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Editionmodell Diesellok BR 212 192-9, Wiebe-Lok Nr.3 BR 212 / 213 - Vorbilder Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die BR 212 (V 100.20) zunächst Motoren von Daimler. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach. Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind. Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen. Die Modelle der BR 212 / BR 213 sind in der technischen Ausführung baugleich mit der V 100.20. Auch diese Loks werden natürlich den leistungsfähigeren Hochleistungsmotor erhalten sowie alle hochwertigen Ausstattungsmerkmale der Lenz Spur 0 Loks. Antrieb auf alle Achsen Sound fernbedienbare Kupplung vorn + hinten Fahrgestell Metall Gehäuse aus Kunststoff
Lieferbar
Editionmodell Diesellok BR 212 177-0, DB, Ep.4, GB Landungsverkehr Kempten, verkehrsrot RAL3020, ohne DB-Cargo-Schriftzug Vorbildinfos V 100 - Familie Als Weiterentwicklung der 1952 gebauten V 80 wurden 1958 die ersten 5 sehr erfolgreichen Probemaschinen der Baureihe V 100 für den Mehrzweckdienst von der MaK gebaut. 1961/62 wurden weitere 36 Vorserienloks ausgeliefert. Danach wurden, auch von anderen Herstellern, insgesamt 364 Loks mit einem 1.100 PS Motor und 90 km/h Höchstgeschwindigkeit gefertigt - spätere Baureihe 211 Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die V 100.20 (später in BR 212 umgezeichnet) zunächst Motoren von Daimler mt 1.350 PS. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach. Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind. Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
Lieferbar
Editionmodell Diesellok BR 213 338-7 in der Ausführung der Mittelweserbahn V1353, Ep.5 Vorbildinfos V 100 - Familie Als Weiterentwicklung der 1952 gebauten V 80 wurden 1958 die ersten 5 sehr erfolgreichen Probemaschinen der Baureihe V 100 für den Mehrzweckdienst von der MaK gebaut. 1961/62 wurden weitere 36 Vorserienloks ausgeliefert. Danach wurden, auch von anderen Herstellern, insgesamt 364 Loks mit einem 1.100 PS Motor und 90 km/h Höchstgeschwindigkeit gefertigt - spätere Baureihe 211 Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die V 100.20 (später in BR 212 umgezeichnet) zunächst Motoren von Daimler mt 1.350 PS. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach. Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind. Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
Lieferbar
Editionmodell Diesellok BR 212 263-8 in der Ausführung der Salzburger Eisenbahn Transportlogistik V100.58, Ep.6 Vorbildinfos V 100 - Familie Als Weiterentwicklung der 1952 gebauten V 80 wurden 1958 die ersten 5 sehr erfolgreichen Probemaschinen der Baureihe V 100 für den Mehrzweckdienst von der MaK gebaut. 1961/62 wurden weitere 36 Vorserienloks ausgeliefert. Danach wurden, auch von anderen Herstellern, insgesamt 364 Loks mit einem 1.100 PS Motor und 90 km/h Höchstgeschwindigkeit gefertigt - spätere Baureihe 211 Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die V 100.20 (später in BR 212 umgezeichnet) zunächst Motoren von Daimler mt 1.350 PS. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach. Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind. Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
Lieferbar
Editionmodell Diesellok BR 212 381-8 in der Ausführung der Steiermarkbahn Transport und Logistik, Ep.6 Vorbildinfos V 100 - Familie Als Weiterentwicklung der 1952 gebauten V 80 wurden 1958 die ersten 5 sehr erfolgreichen Probemaschinen der Baureihe V 100 für den Mehrzweckdienst von der MaK gebaut. 1961/62 wurden weitere 36 Vorserienloks ausgeliefert. Danach wurden, auch von anderen Herstellern, insgesamt 364 Loks mit einem 1.100 PS Motor und 90 km/h Höchstgeschwindigkeit gefertigt - spätere Baureihe 211 Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die V 100.20 (später in BR 212 umgezeichnet) zunächst Motoren von Daimler mt 1.350 PS. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach. Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind. Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
Lieferbar
Editionmodell Diesellok BR 212 176-2, DB, Ep.4c, Bw Karlsruhe, orientrot RAL3031, altes Logo Vorbildinfos V 100 - Familie Als Weiterentwicklung der 1952 gebauten V 80 wurden 1958 die ersten 5 sehr erfolgreichen Probemaschinen der Baureihe V 100 für den Mehrzweckdienst von der MaK gebaut. 1961/62 wurden weitere 36 Vorserienloks ausgeliefert. Danach wurden, auch von anderen Herstellern, insgesamt 364 Loks mit einem 1.100 PS Motor und 90 km/h Höchstgeschwindigkeit gefertigt - spätere Baureihe 211 Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die V 100.20 (später in BR 212 umgezeichnet) zunächst Motoren von Daimler mt 1.350 PS. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach. Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind. Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
Lieferbar
Editionmodell Diesellok BR 212 279-4 in der Ausführung der Eisenbahngesellschaft Potsdam, Ep.6 Vorbildinfos V 100 - Familie Als Weiterentwicklung der 1952 gebauten V 80 wurden 1958 die ersten 5 sehr erfolgreichen Probemaschinen der Baureihe V 100 für den Mehrzweckdienst von der MaK gebaut. 1961/62 wurden weitere 36 Vorserienloks ausgeliefert. Danach wurden, auch von anderen Herstellern, insgesamt 364 Loks mit einem 1.100 PS Motor und 90 km/h Höchstgeschwindigkeit gefertigt - spätere Baureihe 211 Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die V 100.20 (später in BR 212 umgezeichnet) zunächst Motoren von Daimler mt 1.350 PS. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach. Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind. Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
Lieferbar
Editionmodell Diesellok BR 212 059-0, DB, Ep.6, DB Cargo AG Saarbrücken, verkehrsrot RAL3020, mit DB-Cargo-Schriftzug Als Weiterentwicklung der 1952 gebauten V 80 wurden 1958 die ersten 5 sehr erfolgreichen Probemaschinen der Baureihe V 100 für den Mehrzweckdienst von der MaK gebaut. 1961/62 wurden weitere 36 Vorserienloks ausgeliefert. Danach wurden, auch von anderen Herstellern, insgesamt 364 Loks mit einem 1.100 PS Motor und 90 km/h Höchstgeschwindigkeit gefertigt - spätere Baureihe 211 Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die V 100.20 (später in BR 212 umgezeichnet) zunächst Motoren von Daimler mt 1.350 PS. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach. Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind. Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Diesellok BR 360 784-3 DB Ep.V GB Traktion Frankfurt/Main orientrot Die Vorbilder Wegen Bedarf an kleinen Rangierlokomotiven ließ die DB zu Beginn der 50er Jahre die V 60 entwickeln; Vorserienmodelle gab es von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel. Die ersten V 60 wurden schon Mitte der 50er in Dienst gestellt und von nahezu allen namhaften Lokherstellern gefertigt. Von den knapp 950 gebauten V 60 wurden gut 620 Maschinen mit unveränderter Reiblast ab 1968 im Nummernkreis 260 geführt. Einige Maschinen erhielten einen verstärkten Rahmen und dadurch ein höheres Reibungsgewicht und bekamen die Nummer 261. Seit 1987 wird die Lok als Kleinlok eingestuft und ist daher dem Nummernkreis 360 bzw. 361 zugeordnet. Mitte der 80er wurde die 260/261 von Krauss-Maffei auf Funkfernsteuerung umgerüstet (erste Versuche hatte es schon 1962 gegeben), die Serienloks mit Fernsteuerung erhielten die Bezeichnungen 364 und 365. Den ursprünglichen 12-Zylinder Maybach ersetzt seit Anfang der 90er ein Caterpillar-Motor. Die meisten Loks sind noch heute im Einsatz. Die Modelle V60, BR 260, BR 360 Neuauflagen mit überarbeitetem Antrieb Die Modelle bestechen durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung: Erstmalig in der Spur 0:Die Position des Lokführers ist abhängig von der Fahrtrichtung: wenn Sie diese ändert, wechselt der Lokführer seine Position vor dem Anfahren in die neue Fahrtrichtung. Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
Lieferbar
Editionmodell Diesellok 360 573 D 6, Brohltalbahn, Ep.6 Die Vorbilder Wegen Bedarf an kleinen Rangierlokomotiven ließ die DB zu Beginn der 50er Jahre die V 60 entwickeln; Vorserienmodelle gab es von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel. Die ersten V 60 wurden schon Mitte der 50er in Dienst gestellt und von nahezu allen namhaften Lokherstellern gefertigt. Von den knapp 950 gebauten V 60 wurden gut 620 Maschinen mit unveränderter Reiblast ab 1968 im Nummernkreis 260 geführt. Einige Maschinen erhielten einen verstärkten Rahmen und dadurch ein höheres Reibungsgewicht und bekamen die Nummer 261. Seit 1987 wird die Lok als Kleinlok eingestuft und ist daher dem Nummernkreis 360 bzw. 361 zugeordnet. Mitte der 80er wurde die 260/261 von Krauss-Maffei auf Funkfernsteuerung umgerüstet (erste Versuche hatte es schon 1962 gegeben), die Serienloks mit Fernsteuerung erhielten die Bezeichnungen 364 und 365. Den ursprünglichen 12-Zylinder Maybach ersetzt seit Anfang der 90er ein Caterpillar-Motor. Die meisten Loks sind noch heute im Einsatz. Die Modelle V60, BR 260, BR 360 Neuauflagen mit überarbeitetem Antrieb Die Modelle bestechen durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung: Erstmalig in der Spur 0:Die Position des Lokführers ist abhängig von der Fahrtrichtung: wenn Sie diese ändert, wechselt der Lokführer seine Position vor dem Anfahren in die neue Fahrtrichtung. Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Editionmodell Diesellok V 662, Mittelweserbahn, Ep.6 Die Vorbilder Wegen Bedarf an kleinen Rangierlokomotiven ließ die DB zu Beginn der 50er Jahre die V 60 entwickeln; Vorserienmodelle gab es von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel. Die ersten V 60 wurden schon Mitte der 50er in Dienst gestellt und von nahezu allen namhaften Lokherstellern gefertigt. Von den knapp 950 gebauten V 60 wurden gut 620 Maschinen mit unveränderter Reiblast ab 1968 im Nummernkreis 260 geführt. Einige Maschinen erhielten einen verstärkten Rahmen und dadurch ein höheres Reibungsgewicht und bekamen die Nummer 261. Seit 1987 wird die Lok als Kleinlok eingestuft und ist daher dem Nummernkreis 360 bzw. 361 zugeordnet. Mitte der 80er wurde die 260/261 von Krauss-Maffei auf Funkfernsteuerung umgerüstet (erste Versuche hatte es schon 1962 gegeben), die Serienloks mit Fernsteuerung erhielten die Bezeichnungen 364 und 365. Den ursprünglichen 12-Zylinder Maybach ersetzt seit Anfang der 90er ein Caterpillar-Motor. Die meisten Loks sind noch heute im Einsatz. Die Modelle V60, BR 260, BR 360 Neuauflagen mit überarbeitetem Antrieb Die Modelle bestechen durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung: Erstmalig in der Spur 0:Die Position des Lokführers ist abhängig von der Fahrtrichtung: wenn Sie diese ändert, wechselt der Lokführer seine Position vor dem Anfahren in die neue Fahrtrichtung. Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Editionmodell Diesellok Bundespost Lok 5 Die Vorbilder Wegen Bedarf an kleinen Rangierlokomotiven ließ die DB zu Beginn der 50er Jahre die V 60 entwickeln; Vorserienmodelle gab es von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel. Die ersten V 60 wurden schon Mitte der 50er in Dienst gestellt und von nahezu allen namhaften Lokherstellern gefertigt. Von den knapp 950 gebauten V 60 wurden gut 620 Maschinen mit unveränderter Reiblast ab 1968 im Nummernkreis 260 geführt. Einige Maschinen erhielten einen verstärkten Rahmen und dadurch ein höheres Reibungsgewicht und bekamen die Nummer 261. Seit 1987 wird die Lok als Kleinlok eingestuft und ist daher dem Nummernkreis 360 bzw. 361 zugeordnet. Mitte der 80er wurde die 260/261 von Krauss-Maffei auf Funkfernsteuerung umgerüstet (erste Versuche hatte es schon 1962 gegeben), die Serienloks mit Fernsteuerung erhielten die Bezeichnungen 364 und 365. Den ursprünglichen 12-Zylinder Maybach ersetzt seit Anfang der 90er ein Caterpillar-Motor. Die meisten Loks sind noch heute im Einsatz. Die Modelle V60, BR 260, BR 360 Neuauflagen mit überarbeitetem Antrieb Die Modelle bestechen durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung: Erstmalig in der Spur 0:Die Position des Lokführers ist abhängig von der Fahrtrichtung: wenn Sie diese ändert, wechselt der Lokführer seine Position vor dem Anfahren in die neue Fahrtrichtung. Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Editionmodell Diesellok 363 028-0, Pressnitztalbahn, Ep.6 Die Vorbilder Wegen Bedarf an kleinen Rangierlokomotiven ließ die DB zu Beginn der 50er Jahre die V 60 entwickeln; Vorserienmodelle gab es von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel. Die ersten V 60 wurden schon Mitte der 50er in Dienst gestellt und von nahezu allen namhaften Lokherstellern gefertigt. Von den knapp 950 gebauten V 60 wurden gut 620 Maschinen mit unveränderter Reiblast ab 1968 im Nummernkreis 260 geführt. Einige Maschinen erhielten einen verstärkten Rahmen und dadurch ein höheres Reibungsgewicht und bekamen die Nummer 261. Seit 1987 wird die Lok als Kleinlok eingestuft und ist daher dem Nummernkreis 360 bzw. 361 zugeordnet. Mitte der 80er wurde die 260/261 von Krauss-Maffei auf Funkfernsteuerung umgerüstet (erste Versuche hatte es schon 1962 gegeben), die Serienloks mit Fernsteuerung erhielten die Bezeichnungen 364 und 365. Den ursprünglichen 12-Zylinder Maybach ersetzt seit Anfang der 90er ein Caterpillar-Motor. Die meisten Loks sind noch heute im Einsatz. Die Modelle V60, BR 260, BR 360 Neuauflagen mit überarbeitetem Antrieb Die Modelle bestechen durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung: Erstmalig in der Spur 0:Die Position des Lokführers ist abhängig von der Fahrtrichtung: wenn Sie diese ändert, wechselt der Lokführer seine Position vor dem Anfahren in die neue Fahrtrichtung. Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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