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Herbstneuheiten 2026
Mit den ESU Herbstneuheiten 2026 kehrt die legendäre Diesellokomotive der Baureihe 132 „Ludmilla“ in einer vollständig überarbeiteten H0-Ausführung zurück!
Das hochwertige Metallmodell begeistert mit modernster Digitaltechnik, einem kraftvollen Glockenankermotor, einem detaillierten und beleuchteten Maschinenraum sowie fünf einzeln ansteuerbaren Dachlüftern. Lastabhängige Lüftersteuerung, ein neuer Passive-Radiator-Lautsprecher und ein getakteter Raucherzeuger sorgen für ein besonders realistisches Modellbahnerlebnis.
Sechs verschiedene Modellvarianten sind angekündigt und sollen noch vor Weihnachten 2026 ausgeliefert werden.
Entdecken Sie jetzt die ESU Herbstneuheiten 2026 und bestellen Sie Ihre Wunschlok bequem in unserem Onlineshop vor!
Vorbild: Die Deutsche Reichsbahn DR erhielt 1973 vom sowjetischen Hersteller Lokomotivfabrik Woroschilowgrad die sechsachsige Universallokomotive BR 132 mit Zugheizung für den Personenverkehr. Die in 709 Exemplaren gebaute 132 trägt als dieselelektrische Lok den mittelschnell laufenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49), der den Generator antreibt, der wiederum die sechs Tatzlagermotoren mit Strom versorgt. Mit einer Leistung von 3000 PS waren die 132 anfangs die stärksten DR-Dieselloks. Da in der DDR eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h galt, konnte die von den Eisenbahnern einfach als „Russe“ oder „Großrusse“ bezeichnete 132 vor allen Zuggattungen eingesetzt werden. Bis heute hört man das untertourige Brabbeln im Leerlauf und das helle Pfeifen unter Volllast auf vielen Strecken. Um die markanten Geräusche etwas zu dämmen, stattete die DB viele Loks mit neuen Lüftergittern in den Dachschrägen sowie erhöhten Schächten der Dreifach-Lüfter aus. Denn die DB hatte bereits kurze Zeit nach der Wiedervereinigung große Pläne mit den russischen Sechsachsern. Da die ältesten Exemplare der westdeutschen V160-Familie stramm auf die 40 Dienstjahre zugingen und viele Loks im schweren Programmverkehr der Stahlindustrie im Ruhrgebiet zunehmend Schad anfällig wurden, stationierte die DB bereits 1992 die ersten 132 nach Oberhausen um. Auch dort erarbeiteten sich die mittlerweile als 232 bezeichneten Russinnen den Ruf des zuverlässigen Arbeitstiers. Bei Privatbahnen fahren heute noch neun der zehn 4000 PS starken als 142 bezeichneten Versionen, die die DB noch in den 1990er-Jahren ausmusterte. Trotzdem ließ die DB AG aus einer 232 die 4000 PS starke 232 800 bauen, der später noch zehn als Baureihe 241 eingereihte Exemplare für den grenzüberschreitenden Güterverkehr in die Niederlande folgten Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Stirnseitig überarbeitetes Metallgehäuse, verbesserte Maschinenraumeinrichtung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Fahrmotorlüfter Motorgetriebene Bremswiderstandlüfter drehen beim scharfen Bremsen Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen Original ESU LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit passivem Radiator und großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss und perfekter Basswidergabe Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49) Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, oberer Scheinwerfer abblendbar (BR 132, 232, 234, 241 353) Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinenraum- und Einstiegsraumbeleuchtung. Fernlichtfunktion bei 241 449 Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, typspezifische filigrane durchbrochene Gitter in den Dachschrägen Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer, kulissengeführter Kupplungs-Normschacht Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 239,3mm
Vorbestellung
Vorbild: Die Deutsche Reichsbahn DR erhielt 1973 vom sowjetischen Hersteller Lokomotivfabrik Woroschilowgrad die sechsachsige Universallokomotive BR 132 mit Zugheizung für den Personenverkehr. Die in 709 Exemplaren gebaute 132 trägt als dieselelektrische Lok den mittelschnell laufenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49), der den Generator antreibt, der wiederum die sechs Tatzlagermotoren mit Strom versorgt. Mit einer Leistung von 3000 PS waren die 132 anfangs die stärksten DR-Dieselloks. Da in der DDR eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h galt, konnte die von den Eisenbahnern einfach als „Russe“ oder „Großrusse“ bezeichnete 132 vor allen Zuggattungen eingesetzt werden. Bis heute hört man das untertourige Brabbeln im Leerlauf und das helle Pfeifen unter Volllast auf vielen Strecken. Um die markanten Geräusche etwas zu dämmen, stattete die DB viele Loks mit neuen Lüftergittern in den Dachschrägen sowie erhöhten Schächten der Dreifach-Lüfter aus. Denn die DB hatte bereits kurze Zeit nach der Wiedervereinigung große Pläne mit den russischen Sechsachsern. Da die ältesten Exemplare der westdeutschen V160-Familie stramm auf die 40 Dienstjahre zugingen und viele Loks im schweren Programmverkehr der Stahlindustrie im Ruhrgebiet zunehmend Schad anfällig wurden, stationierte die DB bereits 1992 die ersten 132 nach Oberhausen um. Auch dort erarbeiteten sich die mittlerweile als 232 bezeichneten Russinnen den Ruf des zuverlässigen Arbeitstiers. Bei Privatbahnen fahren heute noch neun der zehn 4000 PS starken als 142 bezeichneten Versionen, die die DB noch in den 1990er-Jahren ausmusterte. Trotzdem ließ die DB AG aus einer 232 die 4000 PS starke 232 800 bauen, der später noch zehn als Baureihe 241 eingereihte Exemplare für den grenzüberschreitenden Güterverkehr in die Niederlande folgten Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Stirnseitig überarbeitetes Metallgehäuse, verbesserte Maschinenraumeinrichtung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Fahrmotorlüfter Motorgetriebene Bremswiderstandlüfter drehen beim scharfen Bremsen Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen Original ESU LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit passivem Radiator und großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss und perfekter Basswidergabe Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49) Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, oberer Scheinwerfer abblendbar (BR 132, 232, 234, 241 353) Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinenraum- und Einstiegsraumbeleuchtung. Fernlichtfunktion bei 241 449 Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, typspezifische filigrane durchbrochene Gitter in den Dachschrägen Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer, kulissengeführter Kupplungs-Normschacht Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 239,3mm
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Vorbild: Die Deutsche Reichsbahn DR erhielt 1973 vom sowjetischen Hersteller Lokomotivfabrik Woroschilowgrad die sechsachsige Universallokomotive BR 132 mit Zugheizung für den Personenverkehr. Die in 709 Exemplaren gebaute 132 trägt als dieselelektrische Lok den mittelschnell laufenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49), der den Generator antreibt, der wiederum die sechs Tatzlagermotoren mit Strom versorgt. Mit einer Leistung von 3000 PS waren die 132 anfangs die stärksten DR-Dieselloks. Da in der DDR eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h galt, konnte die von den Eisenbahnern einfach als „Russe“ oder „Großrusse“ bezeichnete 132 vor allen Zuggattungen eingesetzt werden. Bis heute hört man das untertourige Brabbeln im Leerlauf und das helle Pfeifen unter Volllast auf vielen Strecken. Um die markanten Geräusche etwas zu dämmen, stattete die DB viele Loks mit neuen Lüftergittern in den Dachschrägen sowie erhöhten Schächten der Dreifach-Lüfter aus. Denn die DB hatte bereits kurze Zeit nach der Wiedervereinigung große Pläne mit den russischen Sechsachsern. Da die ältesten Exemplare der westdeutschen V160-Familie stramm auf die 40 Dienstjahre zugingen und viele Loks im schweren Programmverkehr der Stahlindustrie im Ruhrgebiet zunehmend Schad anfällig wurden, stationierte die DB bereits 1992 die ersten 132 nach Oberhausen um. Auch dort erarbeiteten sich die mittlerweile als 232 bezeichneten Russinnen den Ruf des zuverlässigen Arbeitstiers. Bei Privatbahnen fahren heute noch neun der zehn 4000 PS starken als 142 bezeichneten Versionen, die die DB noch in den 1990er-Jahren ausmusterte. Trotzdem ließ die DB AG aus einer 232 die 4000 PS starke 232 800 bauen, der später noch zehn als Baureihe 241 eingereihte Exemplare für den grenzüberschreitenden Güterverkehr in die Niederlande folgten Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Stirnseitig überarbeitetes Metallgehäuse, verbesserte Maschinenraumeinrichtung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Fahrmotorlüfter Motorgetriebene Bremswiderstandlüfter drehen beim scharfen Bremsen Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen Original ESU LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit passivem Radiator und großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss und perfekter Basswidergabe Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49) Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, oberer Scheinwerfer abblendbar (BR 132, 232, 234, 241 353) Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinenraum- und Einstiegsraumbeleuchtung. Fernlichtfunktion bei 241 449 Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, typspezifische filigrane durchbrochene Gitter in den Dachschrägen Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer, kulissengeführter Kupplungs-Normschacht Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 239,3mm
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Vorbild: Die Deutsche Reichsbahn DR erhielt 1973 vom sowjetischen Hersteller Lokomotivfabrik Woroschilowgrad die sechsachsige Universallokomotive BR 132 mit Zugheizung für den Personenverkehr. Die in 709 Exemplaren gebaute 132 trägt als dieselelektrische Lok den mittelschnell laufenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49), der den Generator antreibt, der wiederum die sechs Tatzlagermotoren mit Strom versorgt. Mit einer Leistung von 3000 PS waren die 132 anfangs die stärksten DR-Dieselloks. Da in der DDR eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h galt, konnte die von den Eisenbahnern einfach als „Russe“ oder „Großrusse“ bezeichnete 132 vor allen Zuggattungen eingesetzt werden. Bis heute hört man das untertourige Brabbeln im Leerlauf und das helle Pfeifen unter Volllast auf vielen Strecken. Um die markanten Geräusche etwas zu dämmen, stattete die DB viele Loks mit neuen Lüftergittern in den Dachschrägen sowie erhöhten Schächten der Dreifach-Lüfter aus. Denn die DB hatte bereits kurze Zeit nach der Wiedervereinigung große Pläne mit den russischen Sechsachsern. Da die ältesten Exemplare der westdeutschen V160-Familie stramm auf die 40 Dienstjahre zugingen und viele Loks im schweren Programmverkehr der Stahlindustrie im Ruhrgebiet zunehmend Schad anfällig wurden, stationierte die DB bereits 1992 die ersten 132 nach Oberhausen um. Auch dort erarbeiteten sich die mittlerweile als 232 bezeichneten Russinnen den Ruf des zuverlässigen Arbeitstiers. Bei Privatbahnen fahren heute noch neun der zehn 4000 PS starken als 142 bezeichneten Versionen, die die DB noch in den 1990er-Jahren ausmusterte. Trotzdem ließ die DB AG aus einer 232 die 4000 PS starke 232 800 bauen, der später noch zehn als Baureihe 241 eingereihte Exemplare für den grenzüberschreitenden Güterverkehr in die Niederlande folgten Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Stirnseitig überarbeitetes Metallgehäuse, verbesserte Maschinenraumeinrichtung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Fahrmotorlüfter Motorgetriebene Bremswiderstandlüfter drehen beim scharfen Bremsen Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen Original ESU LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit passivem Radiator und großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss und perfekter Basswidergabe Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49) Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, oberer Scheinwerfer abblendbar (BR 132, 232, 234, 241 353) Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinenraum- und Einstiegsraumbeleuchtung. Fernlichtfunktion bei 241 449 Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, typspezifische filigrane durchbrochene Gitter in den Dachschrägen Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer, kulissengeführter Kupplungs-Normschacht Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 239,3mm
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Vorbild: Die Deutsche Reichsbahn DR erhielt 1973 vom sowjetischen Hersteller Lokomotivfabrik Woroschilowgrad die sechsachsige Universallokomotive BR 132 mit Zugheizung für den Personenverkehr. Die in 709 Exemplaren gebaute 132 trägt als dieselelektrische Lok den mittelschnell laufenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49), der den Generator antreibt, der wiederum die sechs Tatzlagermotoren mit Strom versorgt. Mit einer Leistung von 3000 PS waren die 132 anfangs die stärksten DR-Dieselloks. Da in der DDR eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h galt, konnte die von den Eisenbahnern einfach als „Russe“ oder „Großrusse“ bezeichnete 132 vor allen Zuggattungen eingesetzt werden. Bis heute hört man das untertourige Brabbeln im Leerlauf und das helle Pfeifen unter Volllast auf vielen Strecken. Um die markanten Geräusche etwas zu dämmen, stattete die DB viele Loks mit neuen Lüftergittern in den Dachschrägen sowie erhöhten Schächten der Dreifach-Lüfter aus. Denn die DB hatte bereits kurze Zeit nach der Wiedervereinigung große Pläne mit den russischen Sechsachsern. Da die ältesten Exemplare der westdeutschen V160-Familie stramm auf die 40 Dienstjahre zugingen und viele Loks im schweren Programmverkehr der Stahlindustrie im Ruhrgebiet zunehmend Schad anfällig wurden, stationierte die DB bereits 1992 die ersten 132 nach Oberhausen um. Auch dort erarbeiteten sich die mittlerweile als 232 bezeichneten Russinnen den Ruf des zuverlässigen Arbeitstiers. Bei Privatbahnen fahren heute noch neun der zehn 4000 PS starken als 142 bezeichneten Versionen, die die DB noch in den 1990er-Jahren ausmusterte. Trotzdem ließ die DB AG aus einer 232 die 4000 PS starke 232 800 bauen, der später noch zehn als Baureihe 241 eingereihte Exemplare für den grenzüberschreitenden Güterverkehr in die Niederlande folgten Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Stirnseitig überarbeitetes Metallgehäuse, verbesserte Maschinenraumeinrichtung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Fahrmotorlüfter Motorgetriebene Bremswiderstandlüfter drehen beim scharfen Bremsen Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen Original ESU LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit passivem Radiator und großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss und perfekter Basswidergabe Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49) Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, oberer Scheinwerfer abblendbar (BR 132, 232, 234, 241 353) Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinenraum- und Einstiegsraumbeleuchtung. Fernlichtfunktion bei 241 449 Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, typspezifische filigrane durchbrochene Gitter in den Dachschrägen Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer, kulissengeführter Kupplungs-Normschacht Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 239,3mm
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Vorbild: Die Deutsche Reichsbahn DR erhielt 1973 vom sowjetischen Hersteller Lokomotivfabrik Woroschilowgrad die sechsachsige Universallokomotive BR 132 mit Zugheizung für den Personenverkehr. Die in 709 Exemplaren gebaute 132 trägt als dieselelektrische Lok den mittelschnell laufenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49), der den Generator antreibt, der wiederum die sechs Tatzlagermotoren mit Strom versorgt. Mit einer Leistung von 3000 PS waren die 132 anfangs die stärksten DR-Dieselloks. Da in der DDR eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h galt, konnte die von den Eisenbahnern einfach als „Russe“ oder „Großrusse“ bezeichnete 132 vor allen Zuggattungen eingesetzt werden. Bis heute hört man das untertourige Brabbeln im Leerlauf und das helle Pfeifen unter Volllast auf vielen Strecken. Um die markanten Geräusche etwas zu dämmen, stattete die DB viele Loks mit neuen Lüftergittern in den Dachschrägen sowie erhöhten Schächten der Dreifach-Lüfter aus. Denn die DB hatte bereits kurze Zeit nach der Wiedervereinigung große Pläne mit den russischen Sechsachsern. Da die ältesten Exemplare der westdeutschen V160-Familie stramm auf die 40 Dienstjahre zugingen und viele Loks im schweren Programmverkehr der Stahlindustrie im Ruhrgebiet zunehmend Schad anfällig wurden, stationierte die DB bereits 1992 die ersten 132 nach Oberhausen um. Auch dort erarbeiteten sich die mittlerweile als 232 bezeichneten Russinnen den Ruf des zuverlässigen Arbeitstiers. Bei Privatbahnen fahren heute noch neun der zehn 4000 PS starken als 142 bezeichneten Versionen, die die DB noch in den 1990er-Jahren ausmusterte. Trotzdem ließ die DB AG aus einer 232 die 4000 PS starke 232 800 bauen, der später noch zehn als Baureihe 241 eingereihte Exemplare für den grenzüberschreitenden Güterverkehr in die Niederlande folgten Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Stirnseitig überarbeitetes Metallgehäuse, verbesserte Maschinenraumeinrichtung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Fahrmotorlüfter Motorgetriebene Bremswiderstandlüfter drehen beim scharfen Bremsen Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen Original ESU LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit passivem Radiator und großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss und perfekter Basswidergabe Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49) Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, oberer Scheinwerfer abblendbar (BR 132, 232, 234, 241 353) Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinenraum- und Einstiegsraumbeleuchtung. Fernlichtfunktion bei 241 449 Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, typspezifische filigrane durchbrochene Gitter in den Dachschrägen Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer, kulissengeführter Kupplungs-Normschacht Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 239,3mm
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