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Ob wohl Dr. Marsh Tracy mit seinem schielenden Löwen Clarence und Judy der cleveren Schimpan-sendame noch immer einen Land Rover fahren würde? Da es die kultige US-Fernseh-Serie »Daktari« leider nicht mehr gibt, kann man keine 100% ige Aussage mehr treffen. Doch eines ist sicher, den hohen Bekanntheitsgrad verdankte dieses Fahrzeug zunächst dieser populären Filmreihe, die 1966 - 1969 von dem amerikanischen Tierfilmer Ivan Tors produziert wurde. Der Automobilhersteller Land Rover produziert seit 1948 gleichnamiges Fahrzeug, dessen ursprüngliche Entwicklung (1947) zunächst ausschließlich der zivilen Nutzung in der Landwirtschaft zugute kam. Die ersten drei Modellreihen erhielten dabei nur die simple Bezeichnung Serie I, II und III. Erst die vierte Serie (ab 1983) wurde unter der Bezeichnung One Ten (110 Zoll Radstand) bzw. Ninety (90) propagiert. Nach Einführung der Baureihe »Discovery« 1990 wurde eine Differenzierung notwendig und die Land Rover Modelle erhielten die Bezeichnung »Defender«. Neu ist auch, dass nach 35 Jahren erstmals die Starrachsen an Schraubenfedern statt an Blattfedern aufgehängt sind. Auch wird die bisher zweigeteilte Windschutzscheibe durch eine durchgängige Scheibe ersetzt und die Kotflügel erhalten eine Verbreiterung aus Kunststoff. Das ursprünglich für zivile Nutzung entwickelte Fahrzeug wurde dank seiner Robustheit häufig bei unwegsamen Expeditionen eingesetzt, so ist es auch kein Wunder, dass der Defender noch heute in vielen Krisengebieten zu finden ist. Bei verschiedenen Hilfsorganisationen und auch beim Militär ist das zuverlässige Fahrzeug nicht mehr wegzudenken. Besonders in privaten Bereichen wird der robuste Land Rover als Geländefahrzeug hoch geschätzt. Endlich fährt dieses Kraftpaket auch in unwegsamen H0-Modelllandschaften über Stock und Stein und begeistert nicht nur die Miniatur-Bevölkerung. Scharfe Konturen und detailreiche Features machen aus dem groben kantigen Klotz ein richtiges Schmuckstück. Auch die charakteristische Sitzanordnung der Innenausstattung ist vorbildgerecht wiedergegeben, ebenso wie das andersfarbige Dach mit den schmalen seitlichen Fensterschlitzen. Die Frontansicht des Modells wird beherrscht durch die große schwarze Kühlermaske, in der helle transparente Scheinwerfer in Klarglasoptik sowie feinste transparente Blinker eingesetzt sind. Feinste Drucke von Fensterstreben und Fenstergummis sowie die präzisen Drucke der Rücklichter vervollkommnen den Detailreichtum der Miniatur. Die grobstolligen Reifen und typgerechten Felgen perfektionieren das markante Erscheinungsbild. Mit diesem Modell erhält die Busch-Geländewagen-Collection ein weiteres Highlight an geländegängigen Fahrzeugen mit Kultstatus.
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Jedes größere Werk verfügt über eine eigene Feuerwehr und gewährleistet so den sofortigen Brandbekämpfungsdienst vor Ort – quasi, der mobile Feuerlöscher. Meist liegen diese Werke etwas außerhalb der Stadt und bis eine Feuerwehr anrückt, können schon erste Brandherde unter Kontrolle gebracht werden. So kann beispielsweise auch bei Explosionen umgehend erste Hilfe geleistet und eine Notversorgung bis zum Eintreffen weiterer Hilfskräfte aufrechterhalten werden. Die ersten zwei von sechs Feuerwehren der in sich abgeschlossenen Sammel-Serie stehen am Start
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Hellgrüner Traktor mit angebautem Schleuderdüngestreuer D 028/5 mit einem Fassungsvermögen von 600 Litern aus dem Jahr 1986. Hergestellt wurde der Düngestreuer im VEB Landmaschinenbau »Rotes Banner« im sächsischen Döbeln.
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Silbermetallic lackiertes Fahrzeug der Polizeigewerkschaft Hamburg. Auf den Seiten hat das Modell einen schönen Aufdruck der Silhouette Hamburgs sowie einen großen Polizeistern. Leider erlitt es einen Motorbrand und außer der Hülle ist nichts mehr von diesem schönen Fahrzeug übrig.
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Kundendienstfahrzeug der Außenstelle Karl-Marx-Stadt (heutiges Chemnitz) in Sachsen. Das Unternehmen wurde 1953 in Dresden als VEB Kühlanlagenbau gegründet und gehörte ab 1963 zum VVB Luft und Kältetechnik und ab 1970 zum VEB Kombinat Luft- und Kältetechnik (ILKA).
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In der DDR wurde die Versorgung der Arbeiter auf dem Feld gut organisiert. Dafür wurden von den Konsumgenossenschaften spezielle Ernteversorgungs-Fahrzeuge angeschafft und speziell ausgestattet. Damit fuhr man während der Erntezeit an die Felder, um die Bauern mit Lebensmitteln und Getränken zu versorgen. Die Miniatur ist eine Nachbildung eines solchen Fahrzeuges.
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Armeegrüner Flugfeldwagen mit aufwändig rot/weiß karierter Bedruckung auf der Oberseite des Modells. Diese Markierung gibt Segelfliegern eine Orientierungshilfe. Um schnelle Starts per Seilwinde zu haben, benutzen viele Kleinflughäfen solch ausgemusterte Bundeswehrfahrzeuge.
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Er ist ohne Zweifel eines der wenigen Automobile, die in den Köpfen ganzer Generationen hängen geblieben sind - der G 5. Mehr als 20 Jahre war der mittelschwere Transporter ein wichtiger Bestandteil der Volkspolizei und der Volksarmee der DDR. Ursprünglich als Waggonfabrik errichtet, wurde der Fahrzeugbau Schumann G.m.b.H. 1932 für Lastwagen-, Omnibus- und Sonderaufbauten bekannt. Dennoch war die kleine und findige Konstruktionsabteilung im Werdauer LOWA-Werk kräftemäßig nicht in der Lage, die komplette Konstruktion dieses neuen LKW-Typs zu stemmen. Eine Lösung dieses Problems ergab sich am 1. April 1951 mit Gründung des VEB IFA Forschungs- und Entwicklungswerkes (FEW) in Chemnitz, aus Resten der einstigen Ideenschmiede der Auto Union. Vereinigt als Zentrales Entwicklungs- und Konstruktionsbüro (ZKB) unter Schirmherrschaft der VVB Fahrzeugbau (IFA) vereinigter Automobilfabriken, stand nun die Schaffung eines Lastkraftwagens für 3,5 T Nutzlast im Gelände und 5 T im Straßenverkehr auf dem Programm. Das Projekt »G 5« ward geboren, ein Allrader mit Geländetauglichkeit ohne Grundlage aus vorhandenen Automobilmarken. Ende 1951 waren die konstruktiven Vorarbeiten bereits abgeschlossen. Allerdings erschwerte der übliche Ablauf engagierter Fahrzeugprojekte der DDR die weitere Produktion: akuter Mangel an Materialien und fehlende Arbeitskräfte. Der erste Prototyp rollte so erst 1952 aus den Werkshallen. Vorgesehen war der mit »G« für Gelände und »5« für die Nutzlast 5 t bezeichnete LKW hauptsächlich für den militärischen Einsatz. Wie alle Fahrzeuge der DDR war auch dieser LKW im Baukasten-System angelegt und geplant und so konnte aus einer Vielzahl zusätzlicher Anbauvorrichtungen ausgewählt werden. Der dreiachsige Langhauber mit 120 PS war allradangetrieben (6x6), die Vorderachse konnte jedoch abgeschaltet werden (6x4). Die wenig anspruchsvolle Ausführung sowie die geringe Nutzlast im Vergleich zum hohen Eigengewicht trugen dazu bei, dass in den Jahren 1955 bis 1957 nur gerade einmal 20 Exemplare ins Ausland abgesetzt werden konnten. Weder die kaum bekannte Marke »IFA« noch die nichtssagende Bezeichnung »G 5« konnte einen Wiedererkennungswert erzielen. Die dadurch geplatzten Exportchancen und ein stagnierender Absatz bei der NVA führte Mitte der 50er-Jahre zu einer plötzlich auf zivile Bedürfnisse abgerichteten Verwendung des G 5. Eine bis dahin noch nicht gekannte Entwicklung von Aufbauformen für Bauwirtschaft und Kommunen fand statt. Dennoch blieb der Dreiachser ein wichtiges Standbein der NVA, ebenso wie für das Kraftfahrzeugwerk »Ernst Grube« in Werdau. Die Robustheit der einstigen DDR-Fahrzeuge ist ebenfalls legendär. Bemerkenswert dabei ist, dass sich in den 26 Jahren nach Einstellung des G 5 noch immer 126 Fahrzeuge des Werdauer Fabrikats in den Reihen der stets bestens ausgerüsteten Armee befanden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass selbst heute noch fahrtüchtige Exemplare zu finden sind. Das Modell dieses legendären Fahrzeugs erscheint in den Baujahren 1959 mit dem typischen 12-Rippen-Grill (Übergangsmodell) sowie mit dem 7-RippenGrill des Baujahres 1960 (beide Fahrzeuge tragen die interne Typbezeichnung G 5/2). Die Miniaturen sind mit einer Stahlpritsche auf kurzem Rahmen ausgestattet.
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Blaues Kundendienstfahrzeug des Fahrzeug- und Gerätewerkes Simson im thüringischen Suhl
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Der Robur 2-Tonner als Servicefahrzeug zur technischen Überprüfung der Kinoausrüstungen wie beispielsweise Filmvorführgeräte.
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Carabinieri, die (zu Deutsch) »Karabiner-Truppe« ist die italienische Gendarmerie und bildet in den Streitkräften neben Marine, Heer und Luftwaffe eine eigenständige Teilstreitkraft. Bis ins Jahr 2000 zählten die 1814 ins Leben gerufenen Carabinieri allerdings noch zu einer Truppengattung des Heeres. Zu ihren Aufgaben zählen zum Großteil der allgemeine Polizeidienst nach Weisung des Innenministeriums. Ansonsten gibt es auch einige spezialisierte Einheiten für Verbraucherschutz, Gesundheitswesen, Umweltschutz, Kulturgüterschutz sowie Aufgaben von anderen Ministerien.
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