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BMW 327 Sportliche Eleganz und unverwechselbares Design. Ein Fahrzeug, das in Farbe und Form nicht harmonischer sein kann. Das zweisitzige Coupé und Cabrio mit der »betont sportlichen Note« wurde bereits in einer Mitteilung vom 12. November 1937 angekündigt, obgleich es nicht vor Mai 1938 lieferbar sein würde. Die Rohstoffknappheit vor Kriegsbeginn machte sich bereits stark bemerkbar und so erschien diese Nachricht als sehr verfrüht. Der neue 327er mit seiner schmalen Notsitzbank im Fond löste den Vorgänger BMW 326 durch das neu konzipierte sportliche Design ab. Die 327er Baureihe entstand, wie alle BMW Modelle, bis 1945 in Eisenach (Ostdeutschland), wo dieses wunderschöne Modell auch nach dem Krieg noch einmal zunächst als BMW und ab 1952 dann als EMW 327/2 (Cabrio) bzw. 327/3 (Coupé) seine Auferstehung feierte. Das Modell dieses formschönen Oldtimers erscheint in vorbildkonformer, hochglanzpolierter Optik mit aufwändigen Detaillierungen und feinsten Verchromungen und es spiegelt den Glanz der vergangenen Zeit wider. Die Modelle aus der CMDCollection bestechen durch die Anzahl vieler kleiner Bedruckungsdetails, wie beispielsweise die BMWLogos auf allen Radkappen sowie superfeine Zierleisten und Türgriffe.
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Früher verfügte die Deutsche Post auch über eigene Fahrschulen. So wurde der O-3500 beispielsweise auch als Fahrschulfahrzeug der Deutschen Post für die innerbetriebliche Ausbildung eingesetzt. Ob man hier dem Schüler auch eine Zuckertüte überreicht??? Wohl eher nicht!
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Noch in diesem Monat beginnt die WM im Gastgeberland Mexiko, wo sie mit dem Spiel gegen Südafrika eröffnet wird. Damit startet das erste von 104 Spielen, die an 16 Spielorten in drei Ländern ausgetragen werden.
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Zunächst war das Multitalent Multicar im Einsatz des Bauhofs der brandenburgischen Stadt Teltow. Danach übernahm die freiwillige Feuerwehr das Mehrzweckfahrzeug (MZF) für ihre Dienste. Nach viel Eigenleistung wurde das Fahrzeug auf die Bedürfnisse der Feuerwehr umgebaut und an der hauptamtlichen Wache stationiert. Hier ist das MZF im Einsatz als Schneeräumfahrzeug auf dem Gelände der Hauptwache, wird zum Aufbringen und Aufnehmen von Bindemittel oder zur Beseitigung von Verunreinigungen auf Straßen und Wegen genutzt. Außerdem ist das Fahrzeug mit einer kippbaren Pritsche ausgestattet und verfügt über diverse Anbaugeräte. So wird es beispielsweise auch als Zugfahrzeug für einen Mehrzweckanhänger eingesetzt. Gerade für schlecht erreichbare Stellen wird das MZF aufgrund seines geringen Eigengewichts und Größe gerne herangezogen. So wurde das Fahrzeug auch mit einer SoSi-Anlage ausgerüstet, verfügt aber dennoch nicht über einen eigenen Funkkenner.
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Typischer DDR-Fahrschultraktor mit 3 Sitzen und spezieller Verlängerung der Kabine.
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Der kopflastige Tandemanhänger HTS 100.27 wurde hauptsächlich zum Transportieren und Verteilen von Mist auf Feldern eingesetzt. Dieser Anhänger ist eine ideale Ergänzung aller Fortschritt ZT-Traktoren.
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Dieses hochdetaillierte Bus-Modell entspricht dem GMC TDH-5301, das durch die dreiteilige Karosserie viele interessante Varianten zulässt. Das Ursprungsmodell des Fishbowl stammt aus den 50er Jahren und wird noch heute eingesetzt, u.a. an den Niagara-Fällen.
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Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Der Entwurf des 57er Bel Air geht auf das Jahr 1953 zurück, damals hielt man ihn noch für zu »gewagt«. In dieser Angelegenheit betrieb man bei Chevrolet eine eher vorsichtige Modellpolitik. Die Vorgängermodelle der Jahre 55 und 56 wirken tatsächlich im Vergleich zum eigenständigeren 57er recht bieder, dennoch wurde die grobe Linie beibehalten. Den Beinamen »Bel Air« trug schon das Hardtop-Coupé der Two-Ten-Baureihe des Modelljahrs 1952, der dann ein Jahr später bei der eigenen Baureihe mit Seriennummer 2400C benutzt wurde. Schon zum Zeitpunkt des Erscheinens galt der Bel Air als absolutes Top-Modell von Chevrolet. Mit vielen Extras wie: Klimaanlage, Servolenkung, Servopumpe und Automatikgetriebe, ab 1955 sogar mit V8-Motor, konnte der Bel Air ausgerüstet werden. Neben der zwei- und viertürigen Limousine, Coupé und Kombi gab es ihn auch als Cabrio mit Stoffdach oder als Hardtop-Version. Mit diesem Modell traf Chevrolet genau ins Schwarze, was den Modegeschmack jener Zeit anging. Besonders schick war das 57er Modell mit seiner Heckflosse, das auch heute noch bei Oldtimerliebhabern ganz hoch im Kurs steht. Dass der Wagen darüber hinaus noch sehr viel Platz bot und sehr günstig im Verbrauch war, bescherte dem BelAir eine exakte Verkaufszahl von 702.226 Stück. Da die Grundversion des Heckflosslers zudem zwischen 2.239 und 3.465 US-Dollar lag, war das Fahrzeug im Vergleich zu Konkurrenz-Modellen auch noch recht preisgünstig. Das 1:87er Modell des Bel Air ist ebenfalls in vielen Varianten lieferbar und bereichert so die Sammelszene durch wunderschöne, farbharmonische Miniaturen.
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In den USA eine absolute Ikone unter den Sportwagen - die Corvette, benannt nach einem schnellen Schiff der Kriegsmarine. Das wunderschöne Modell der 1911 durch den Gründer von General Motors, Billy Durant, geschaffenen Marke Chevrolet (nach Louis Chevrolet/Planer der ersten ChevroletFahrzeuge) ist der »einzig wahre amerikanische Sportwagen« und bis heute ununterbrochen in Dauerproduktion. Bis ins Jahr 2010 wurden über 1,5 Millionen Corvettes produziert und es geht stetig weiter. So verteilen sich mehr als 40 Corvette-Jahrgänge auf fünf Karosserie-Generationen und nicht mehr als drei Fahrgestell-Typen. Dabei zählt die zweite Generation der Baujahre 1956-1957 mit einem 4,3-Liter V8-Motor mit 210 oder 225 PS (Spitzengeschwindigkeit von über 190 km/h) noch heute zu den elegantesten und klassischsten Corvettes. Das 1:87er Modell dieses »amerikanischen Traums« bringt seine sportliche Eleganz en miniaure. Für den Miniaturfahrer wurde der amerikanische Traum Realität.
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Großbrand in der City, alle feuerwehrroten LaFrance-Einsatzfahrzeuge sind ausgerückt, hoffentlich ist alles glimpflich abgelaufen…
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Schon während der Besatzung Frankreichs durch Deutschland hatten Ferdinand Picard und Edmond Serre vom Entwicklungsbüro Renault Ideen für die Entwicklung eines neuen Automobils: ökonomisch, preiswert und mit wenig Verbrauch, obgleich es unter der besatzungstreuen Vichy-Regierung verboten war, zivile Fahrzeuge zu entwickeln. Ein erster Prototyp des späten 4 CV, hellgrün lackiert, entstand schon 1942 in der Besatzungszeit. Im November 1945 kam ein weiteres Modell auf den Markt. Auf Anforderung von Pierre Lefaucheux waren für dieses leichten Fahrzeug vier Türen vorgesehen, von welchen die vorderen sich nach vorn öffneten. Pierre L., ein gelernter Eisenbahn-Ingenieur, war ein begeisterter Befürworter des Projektes 4 CV. Er starb am 11. Februar 1955. Das neue Automobil hatte einen revolutionären Heckmotor ähnlich dem »KDF« (Volkswagen), den Edmond Serre bereits 1939 auf dem Berliner Autosalon gesehen hatte. Nach dem Krieg wurde sogar Prof. Ferdinand Porsche für kurze Zeit aus seinem Hausarrest alsKriegsgefangener in Zell am See geholt, und er führte einige Tests und Probefahrten durch. Am 3. Oktober 1946 wurde der neue Renault 4 CV im Grand Palais anlässlich des 33. Automobil-Salons der Öffentlichkeit vorgestellt. Geplant war die Produktion von 170.000 Modellen im Laufe von fünf Jahren. Am »denkwürdigen Dienstag«, dem 12. August 1947, verließ der erste 4 CV die Produktionsbänder der Ille Seguin in Billancourt. Der erste einer Serie von 300 Stück, sandgelb lackiert mit Farben aus Beständen des ehemaligen Deutschen Afrikakorps. In jenen Jahren kam in den USA ein Auto auf fünf Bürger, in England ein Auto auf 50 und in Frankreich ein Auto auf 80 Einwohner. Aus den Renault-Werken in Billancourt wurden 1.000.000 4 CV in alle Länder der Welt geschickt. Insgesamt sechs ausländische Montagewerke bauten die mechanischen Motoraggregate und Karosserieteile selbst zusammen, die aus Billancourt zugingen, und rund 6.000 Renault-Vertreter sicherten in der ganzen Welt die Wartung des 4 CV. Alle verfügten über ein komplettes Lager von Renault-Originalersatzteilen. Technische Einzelheiten des liebevoll »Cremeschnittchen« genannten Autos: - 5,7 Liter Benzin auf 100 km - Heckmotor, Viertakt, 4 Zylinder, - Gesamthubraum: 747 ccm - 26,4 PS - 3-Gang-Getriebe Vorbild des Busch-Modells in 1:87 ist die 1958er Version. Die Unterschiede zwischen der 58er und 46er Baureihe liegen in der Gestaltung des Kühlers. Den Kühler der ersten Fahrzeuge zierten sechs verchromte Zierleisten, die wenige Jahre später auf nur insgesamt drei Zierleisten reduziert wurden. 1954 erschien das erste Modell mit drei Kühler-Zierleisten und einem runden Emblem, welches sich vier Jahre später wieder in das bekannte rautenförmige Renault-Logo abänderte. Von dem ab Oktober 1949 auf dem Pariser Autosalon vorgestellten Renault 4CV Décopotable (Cabrio-Limousine) wurden bis zum Produktionsende 1957, 71.068 Fahrzeuge gefertigt. Das Modell besticht durch die exakte Nachbildung der Form, scharfe Konturen und diverse Chromteile. Besonders beachtenswert ist der superfeine, verchromte Kühler.
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Mmmhh… Der Duft vom Barbecue-Grill, der auf der Ladefläche des Chevy steht, weht herüber, da läuft einem das Wasser im Mund zusammen, frisch Gegrilltes und dazu ein Bier – lecker. Das Modell mit dem filigranen Sonderaufbau ist ein Muss für jeden Sammler und Hobbybastler.
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Ressourcensparend! Vielleicht auch eine Überlegung wert, statt des Tanks eine Aufziehfeder einzubauen und nach Ablauf einfach wieder aufziehen. Obwohl, das wird mit diesem riesigen Schlüssel bestimmt sehr aufwändig und ohne zweiten Mann kaum durchführbar sein. Originelle Idee eines Autoliebhabers. Stellt sich nur die Frage, ob das Fahrzeug so auch durch den TÜV kommt… Fiat 500 Der Urtyp Fiat 500, liebevoll auch »Topolino« (Mäuschen) oder »Kartoffel« genannt, feierte bereits sein 50. Jubiläum und ist nach wie vor ein Kultfahrzeug. So »kultig«, dass man sogar Retrofahrzeuge des Klassikers aufgelegt hat. Doch blicken wir noch einmal zurück. Die Geburtsstunde des Kleinen war der 4. Juli 1957, hier wurde er der Öffentlichkeit vorgestellt. Als Nuovo 500 (»neuen 500«) präsentierte Fiat den Nachfolger des jahrelang erfolgreichen Fiat 500 »Topolino«. In seiner äußeren Konzeption lehnte sich das neue Modell an den zwei Jahre zuvor vorgestellten Fiat 600 an. Zunächst jedoch blieben die Verkaufszahlen weit hinter den Erwartungen zurück, Handeln war angesagt. Schon im Herbst 1957 präsentierte man zum Turiner Autosalon das Modell mit einem stärkeren Motor (11 kW / 15 PS = 90 km/h). Auch der Verkaufspreis wurde noch drastischer zum Fiat 600 abgesenkt. Den spartanisch ausgestatten Fiat 500 konnte man so in Deutschland für 2.990,- DM erwerben. 1965 erschien bereits der Fiat 500 F mit nach vorne angeschlagenen Türen und mit 13 kW (18 PS). Das schicke Faltdach wurde ebenfalls weitergeführt. Einschließlich der Kombiversion »Giardinira« und weniger Sondermodelle wurde von 1957 bis 1977 die stattliche Menge von 3.702.078 Fiat 500 gebaut. Kein Wunder, dass man selbst heute noch die ein oder andere »Knuffkugel« auf den Straßen wiederfindet. (Fiat 500 Cabrio grau / grün / rot)
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Noch in diesem Monat beginnt die WM im Gastgeberland Mexiko, wo sie mit dem Spiel gegen Südafrika eröffnet wird. Damit startet das erste von 104 Spielen, die an 16 Spielorten in drei Ländern ausgetragen werden.
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Weißes Einsatzfahrzeug mit roter Beklebung der Werksfeuerwehr der Bremener Mercedes-Benz Werke. Es ist das zweitgrößte Mercedes-Werk weltweit und damit größter privater Arbeitgeber der Hansestadt. Das 1978 eröffnete Werk arbeitet heute im Dreischichtbetrieb und produziert jährlich bis zu 400.000 Autos der zehn Serien: C-Klasse Limousine, T-Modell, Coupé und Cabrio, E-Klasse Cabrio und Coupé, das SUV GLC und GLC Coupé, der EQC und der EQE. Das meistverkaufte MercedesModell ist die C-Klasse
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Roter Einsatzleitwagen (ELW) des Landes Bremen. Das Fahrzeug ist dort beim Katastrohen- und Zivilschutz stationiert und untersteht dem Senator für Inneres und Sport (SIS) in Bremen-Hemelingen/ Ortsteil Hastedt.
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Der ausgeklügelte Heuwender der Josef Bautz-Werke / Saulgau (Baden-Württemberg) aus den 60er-Jahren überzeugt durch mehrfache Einsatz-Möglichkeiten. Wie sein Vorbild lässt sich auch das Modell in verschiedene Positionen durch nur wenige Handgriffe perfekt in Szene setzen. So lassen sich durch geschicktes Drehen der Laufräder und Wahl der Anhängung folgende Positionierungen nachstellen: Transportstellung, Vollschwaden, Doppelschwaden aus Vollschwaden, Doppelschwaden aus der Breite, Mehrfachschwaden aus Vollschwaden, Mehrschwaden aus der Breite und Schwadenstreuen. (Schwaden = reihenförmig zusammengerechtes Erntegut/Gras/Getreide)
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