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Brawa
Die Geschichte der Firma BRAWA Modellspielwaren spiegelt eine bemerkenswerte Entwicklung in der Modellbahnbranche wider:
Gründung:
BRAWA wurde im Jahr 1948 von Wilhelm Fischer und Richard Bruder in Remshalden, Deutschland, gegründet. Anfangs konzentrierte sich das Unternehmen auf die Produktion von Spielzeugen, aber bereits in den 1950er Jahren begann es, sich auf die Herstellung von Modellbahnartikeln zu spezialisieren.
Aufstieg im Modellbahnsektor:
In den folgenden Jahrzehnten etablierte sich BRAWA als führender Hersteller von hochwertigen Modellbahnprodukten. Besonders bekannt wurde das Unternehmen für seine Detailliebe und innovative Technik, einschließlich der Einführung von elektronischen Bauteilen in Modellbahnen.
Spezialisierung auf H0- und N-Maßstäbe:
BRAWA konzentrierte sich auf die Entwicklung von Modellen im H0-Maßstab sowie im N-Maßstab. Die Produkte zeichneten sich durch ihre Originaltreue, hochwertige Verarbeitung und fortschrittliche Technik aus.
Fortschritte in der Digitaltechnik:
In den 1990er und 2000er Jahren integrierte BRAWA fortschrittliche Digitaltechnik in seine Modelle, einschließlich Digitaldecodern, Soundeffekten und anderen Innovationen, die den Realismus der Modelle erhöhten.
Heutige Zeit:
BRAWA ist heute eine angesehene Marke in der Modellbahnindustrie und bietet eine breite Palette von Modellen, Gleisen und Zubehör an. Das Unternehmen bleibt bestrebt, die neuesten Technologien zu integrieren und realistische Modelle anzubieten, die sowohl bei Sammlern als auch bei Modellbahnenthusiasten beliebt sind.
Die Geschichte von BRAWA spiegelt die fortwährende Anpassung und Innovation in der Modellbahnbranche wider, wodurch das Unternehmen zu einem wichtigen Akteur auf diesem Gebiet geworden ist.
Personenwagen Württemberger 2-Achser K.W.St.E. Ep.I Betriebsnummer: 162 Ausführung: Im Jahr 1883 erhielt die Württembergische Staatsbahn von der Maschinenfabrik Esslingen 10 Reisezugwagen geliefert, die mit ihrem Oberlichtdach eine stark preußische Anmutung hatten. Ursprünglich besaßen sie 6 Sitzplätze in der 1. Klasse und 28 Sitzplätze in der 2. Klasse sowie einen Abort. Mit dem sich immer weiter ausbreitenden Streckennetz in Deutschland ergab sich die Notwendigkeit, zukünftig auch Nachtreisezüge anzubieten. Dazu richtete man sogenannte Schlafplatzwagen her, die schon von Weitem durch ihren Anstrich aus den Reisezügen hervorstachen. Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Filigran durchbrochene Dachstütze Länge über Puffer: 129 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2182 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Lieferbar
Bierwagen G10 „Kaiser Bier” der ÖBB Betriebs-Nr. 560 072 [P]
Lieferbar
1 x Straßenleuchte, Stecksockel (LED) Höhe 58 mm Einfaches Handling durch patentierte Stecksockeltechnik Aufwändige Kabelverbindungen zwischen Leuchte und Sockel entfallen Ausrichtung um 10°, um unebenes Gelände auszugleichen Elektrisch trennbar Untereinander kompatibel Tragende Teile aus Messing Filigrane Ätzteile Mehrteiliger Lampenkopf Aufwändige Lackierung in Handarbeit
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen Gs211 der DB Betriebs-Nr. 01 80 123 0 096-0
Lieferbar
Leichtbaukesselwagen Uerdingen Z [P] "SIMOTRA" der SNCF Betriebs-Nr. 595760 [P]
Lieferbar
Personenwagen Bylb421 der DB Betriebs-Nr. 50 80 21-11 237-3 Modell: Maßstäbliche Fenster; vorbildgerechte Inneneinrichtung; Gummiwulst am Übergang gefedert; Kurzkupplungskinematik nach NEMNorm; fein gravierte Dachnieten; präzise Bedruckung und Lackierung; extra angesetzte Tritte; frei stehende Griffstangen
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen CHDG der NS Betriebs-Nr. 10109
Lieferbar
Drehgestellflachwagen Rkmo der DR Betriebsnummer: 31 50 383 8823-9 Modelldetails Bremsbacken in Radebene Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Wagenboden aus Zinkdruckguss Wagenrungen steckbar und einzeln beiliegend Auslieferung ohne Ladegut Extra angesetzte Tritte und Griffstangen Räder aus Metall Fein detailliertes Fahrwerk Extra angesetzte Achsbremsgest nge Extra angesetzte Achslagerdeckel Informationen zum Vorbild Die Eisenbahn war von jeher ein Transportmittel für große und schwere Lasten. Es lag also nahe, dass die K.E.P.V. sich nach verschiedenen Vorgängerbauarten ab ca. 1910 der Entwicklung von Schienenwagen mit größerer Ladekapazität widmete. Dem damaligen Bedarf entsprechend, entstand ein Schienenwagentyp, welcher für eine Ladelänge von 18 m und bis zu 35 t Ladegewicht ausgelegt war. In verschiedenen Baulosen gab die K.P.E.V. und später die DRG in den Jahren 1912 bis 1928 so insgesamt ca. 2650 Stück des nach Musterblatt Ce 168 entworfenen Schienenwagen SSlm (Ce 168) in Auftrag. Charakteristisch für die Schienenwagen jener Epoche waren das filigrane Sprengwerk und der Wagenboden aus Lochblech. Waren die meisten Wagen bei ihrer Auslieferung noch lediglich mit Handbremse ausgerüstet, so erhielten die Lieferungen an die DRB bereist ab Werk eine Kunze-Knorr-Güterzugdruckluftbremse. Diese wurden bei vielen Wagen lteren Herstellungsdatums im Laufe der Jahre nachgerüstet. Der Fahrzeugbestand schwankte über die Jahre. So dezimierten Reputationszahlungen an Frankreich und Belgien, wie auch Polen, schon nach dem Ersten Weltkrieg den Gesamtbestand. Anfang der 1950er Jahre hatten beide deutschen Staatsbahnen zusammen noch einen Bestand von etwa 1.000 SSlm 16 / SSlu. Durch weitere Ausmusterungen sank die Anzahl der betriebsfähigen Wagen stetig ab, sodass in den 1970er Jahren die letzten Wagen diese Bauart aus dem Betriebseinsatz gingen.
Lieferbar
Rund um den Bahnhof geht die Post ab! Die kleinen Geschäfte sind Anziehungspunkt für allerlei Reisende und Passanten. Gerade erst angekommen bleibt noch etwas Zeit, um die Schaufenster und Auslagen zu betrachten oder einen kleinen Happen zu essen. Endlich Mittagspause! Zeit zum Entspannen und Einkaufen. Die malerischen Arkaden und Mauerbögen laden zum Bummeln und Verweilen ein. Bausatz, Höhe 70 mm, Länge 210 mm, bestehend aus 2 Bogenteilen á 105 mm. Passend zu 2880 und 2882.
Lieferbar
KANZELWANDBAHN GEBÄUDESATZ FÜR BERG- UND TALSTATION Bergstation B 120 mm/L 185 mm Talstation B 110 mm/L 150 mm Balkongeländer im Lieferumfang nicht enthalten. Nachbildung der Kanzelwandbahn im Kleinwalsertal. Geeignet zum Einbau in NOCH-Gelände.
Lieferbar
Muffen rund, ∅ 2,5 mm, rot 100-Stück Packung
Lieferbar
1 x Bahnhofsleuchte, Stecksockel (LED) Höhe 125 mm Einfaches Handling durch Stecksockeltechnik Aufwändige Kabelverbindungen zwischen Leuchte und Sockel entfallen Ausrichtung um 10°, um unebenes Gelände auszugleichen Elektrisch trennbar Untereinander kompatibel Tragende Teile aus Messing Filigrane Ätzteile Mehrteiliger Lampenkopf Aufwändige Lackierung in Handarbeit Betrieb mit Gleichstrom (12 - 16 V) empfohlen
Lieferbar
Dreiadrig, für Märklin®,PVC-isoliert, bis 3 A belastbar; Cu.-Aufbau: 18x0,10 mm Strombelastbarkeit: Einzeladern / Bandleitung: Spannungsangabe: ≤ 24 V Leitermaterial entspricht generell E-Cu. Querschnitte (0,14 - 0,25 mm²) – Allgemeine Empfehlungswerte in Anlehnung an DIN VDE 0891, 1990-05, Teil 1. Querschnitte (0,50 - 0,75 mm²) – Allgemeine Empfehlungswerte in Anlehnung an DIN VDE 0298 Teil 2 und Teil 4. Die bei den Produkten angegeben Werte sind Richtwerte und in einer vereinfachten Form der DIN VDE 0298 Teil 4, 2013-06 Tabelle 11 und 15 entnommen. Alle angegebenen Werte beziehen sich auf eine Umgebungstemperatur von +30°C. Bei höheren Umgebungstemperaturen müssen die Umrechnungsfaktoren der DIN VDE 0298 Teil 4, 2013-06 in den entsprechenden Tabellen berücksichtig werden.
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Güterzuggepäckwagen Pg K.P.E.V. Betriebsnummer: 3914 Modelldetails Variantengerechte Bauartunterschiede Epochengerechte Beleuchtung (Gas- oder Elektrobeleuchtung) Epochengerechte Dachaufbauten Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens Metallachshalter Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Durchgehende und getrennte Trittstufen Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene Wagenkastenstützen
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Triebwagen BR 446 / TWINDEXX® DB AG Ep.VI Betriebsnummer: 50 80 86-81 881-4 / 50 80 26-81 567-2 / 50 80 26-81 568 Ausführung: Gleichstrom Analog BASIC+ Ende 2010 erhielt Bombardier Transportation einen Auftrag über 27 fünfteilige Bombardier TWINDEXX Vario® Doppelstock-Wendezüge der Generation 2010. Die Zugverbände mit Komfort-Ausstattung für den Fernverkehr bestehen aus jeweils drei 2. Klasse-Mittelwagen, einem 1. Klasse- Mittelwagen und einem 2. Klasse-Steuerwagen. Der TWINDEXX Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 9 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Die Doppelstockwagen werden für den Einsatz im Fernverkehr in ihrer Ausstattung dem Komfort von ICE-Zügen entsprechen. 1 Steuerwagen, 2 Mittelwagen 2. Klasse Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feinste Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 919 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2192 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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Personenwagen Cid21 DRG Ep.II Betriebsnummer: 90 974 Karlsruhe Ausführung: Eine große Anzahl der Cid 21 kamen nach dem Zweiten Weltkrieg zur DB. Diese konnte auf die noch recht neuen Wagen nicht verzichten und setzte sie im Personenzugdienst im gesamten Bundesgebiet ein. Als 1956 die 3.Wagenklasse abgeschafft wurde, wurden die Cid in die 2. Klasse hochgestuft und liefen fortan als Bid 21. Somit bezahlte der Fahrgast den Komfort der 1928 abgeschafften 4. Wagenklasse mit einer Fahrkarte der neuen 2. Klasse. Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Filigranes Sprengwerk aus schlagzähem Kunststoff Länge über Puffer: 160 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2205 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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Das Bundesbahn-Zentral-Amt (BZA) Minden der Deutschen Bundesbahn (DB) entwickelte um 1952 ein Typenprogramm für 26,4 m-Fernreisezugwagen (Gruppe-53). Unter der Leitung von Dr.-Ing. Adolf Mielich entstand ein als Baukastensystem ausgelegtes Wagen-Programm. Er griff seine Entwürfe aus der Reichsbahnzeit wieder auf, zudem viele moderne Elemente wie die geschlossenen Gummiwulstübergänge und 1000 bzw. 1200 mm breite Übersetzfenster. Von den Vorkriegswagentypen unterschied es sich durch gerade Abteilanzahlen und symmetrische Wagenhälften, welche es ermöglichten, gleiche oder unterschiedliche Wagenklassen sowie Speise- und Packräume miteinander zu kombinieren. Nach neun Probewagen im Jahr 1952 begann 1955 die Serienfertigung. Die B4ümg-54 Reisezugwagen (1225 Stück) boten den Reisenden der 2. Klasse erstmals nur drei Sitze pro Bank, statt bisher vier. Diese Komfortverbesserung bei dem „Reisezugwagen fürs Volk“ kam bei den Fahrgästen sehr gut an. Die erstklassige Wagenbauart A4ümg-54 (199 Stück) unterstrich beispielhaft den gestiegenen Reisekomfort jener Zeit. In eleganter, dunkelblauer Lackierung verließen die Wagen die Werke und wurden vorrangig in die F-Zugverbände der DB eingereiht. Vervollständigt wurde die Wagengruppe-53 durch die gemischt-klassigen AB4ümg-55 (357 Stück) und ab dem Ende der 1950er-Jahre durch die Halbgepäckwagen der Bauart BPw4üm-58/59 (138 Stück). Durch ihre wegweisenden Neuerungen waren die Wagen, und die aus Ihnen abgeleiteten späteren Umbauten, für die kommenden Jahrzehnte nicht aus den Reisezügen der DB wegzudenken. So verwundert es nicht, dass die letzten Wagen teilweise erst zu Beginn in den 1990er-Jahre ausgemustert wurden, oder dann ein zweites Leben im Museumsverkehr begannen Halbgepäckwagen BPw4ümg-59 der DB Maßstäbliche Nachbildung der Fenster Radsätze der Bauart 094/096 mit beidseitig gewellten Radscheiben Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Extra angesetzte Tritte und Griffstangen Ausführung der auf Stoß geschweißten Dächer Kompatibel mit der elektrischen Kupplung aus dem BRAWA-Sortiment
Lieferbar
Muffen rund, ∅ 2,5 mm, braun 100-Stück Packung
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Güterwagen gedeckt DB Ep.III G10 Würth Betriebsnummer: 512 910 [P] Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güter wagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden.
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Personenwagen B2mp der CFL Betriebsnummer: 3119 Modelldetails Metallachshalter Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Achsbremsgestänge Bremsanlage Wendlerlüfter Variantengerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Feine Nieten und Gravuren Informationen zum Vorbild Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.
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Diesellok BR 211 der SETG Betriebsnummer: V100.52 Modelldetails Geätzte Kühler- und Lüftergitter Frei stehende Griffe und Griffstangen Federpuffer Freier Blick durch das Führerhaus Vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe Nachbildung des Bremsgestänges Alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt Führerstand vollständig nachgebildet Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist.
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Triebwagen BR 446 / TWINDEXX® DB AG Ep.VI Betriebsnummer: 50 80 16-81 185-5 Ausführung: Gleichstrom Digital EXTRA Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: Leipzig – Norddeich Mole Dresden – Köln Koblenz – Norddeich Mole Stuttgart – Singen Karlsruhe – Nürnberg Und weitere sind in Planung. Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feinste Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Lichtwechsel: Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2192
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Güterwagen UIC Typ II / Omm55 ÖBB Ep.III Betriebsnummer: 780 560 Ausführung: Um die Erneuerung der Wagenparks und die Standardisierung von Güterwagen der europäischen Staatsbahnen voranzutreiben, hatte die UIC (Union Internationale de Chemins de Fer) zu Beginn der 1950er-Jahre zwei Varianten für einen offenen Güterwagen entworfen. Der UIC-Typ I und UIC-Typ II. Der UIC-Typ II orientierte sich dabei in seinen Abmessungen von 10,0 m Länge und 5,4 m Achsstand sehr stark an den deutschen Vorkriegsentwicklungen. Dabei wurde der gesamte Rahmen und Wagenkasten komplett in geschweißter Bauart ausgeführt. Mit Abschluss der Detailkonstruktion begann die Deutsche Bundesbahn im Aw Kaiserslautern damit, die Erneuerung ihres O-Wagenparks auf Basis des UIC-Typ II auszulegen. Innerhalb von zwei Jahren sind so ab 1954 in Kaiserslautern 10.589 Wagen der Bauarten Omm54 entstanden. Auch wenn es sich dabei offiziell um Umbauten aus altbrauchbaren Teilen älterer Wagen handelte, verwendete man doch fast ausschließlich neues Material für die Wagen. Lediglich bei den Bremskomponenten griff man auf Kkg-Bremsen der Spenderwagen zurück. Bei den folgenden Baulosen die als Omm55 bezeichnet wurden, verzichtet man dann auch darauf und verbaute neue KE-Bremsen. Auch von diesen beschaffte die DB ab 1955 noch einmal über 17.300 Stück. Durch viele Detailverbesserungen während der laufenden Herstellung und späterer Bauartänderungen wurden die Fahrzeuge über Ihren Lebenszyklus instandgehalten und letztendlich erst im Jahre 1994 komplett ausgemustert. Neben der Deutschen Bundesbahn bezogen auch andere Staatsbahnen Wagen nach den Vorgaben des UIC-Typ II für Ihren Fuhrpark. So sind beispielsweise bei der DR Ost, SNCF, SNCB, FS, MAV, ÖBB, SBB, CSD, DSB usw. eingestellt worden, welche sich teilweise in ländertypischen Details oder Baugruppen unterschieden. Berücksichtigung vieler Bauartunterschiede Varianten ohne und mit Handbremse Viele extra angesetzte Details Räder beidseitig profiliert Wagenboden aus Metall Verschieden Ausführungen der Bremsanlagen Dreipunktlagerung für sicheren Betrieb Achshalter aus Metall Innnenprofilierte Seitentüren Länge über Puffer: 114,9 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
Lieferbar
Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.II Betriebsnummer: 9410 Ausführung: Zwischen 1855 und 1892 beschafften auch Schweizer Privatbahnen, die Vorgänger der SBB, vierachsige Durchgangswagen nach dem „Amerikanischen System”. Etwa 300 dieser Wagen waren bei Gründung der Schweizer Bundesbahn im Jahre 1902 noch vorhanden und wurden auch übernommen. Neben drittklassigen Wagen, übernahm die SBB zahlreiche gemischtklassige Wagen 2. und 3. Klasse sowie Gepäckwagen. Zusammen mit den vierachsigen Reisezugwagen wurden auch Gepäckwagen in der entsprechenden Ausführung beschafft. Auch sie wurden bei der Verstaatlichung durch die SBB übernommen, verschwanden aber deutlich schneller aus dem Betriebsbestand als die Sitzwagen. Aufgrund ihres großen Laderaumes eigneten sie sich aber hervorragend als Dienstwagen und zur stationären Verwendung als Lagerraum. Im Gegensatz zu Deutschland blieb in der Schweiz sogar ein vierachsiger Wagen der amerikanischen Bauart erhalten. Der BC4 mit der SBB-Nummer 4952 wurde wieder aufgearbeitet und kann heute im Verkehrshaus Luzern besichtigt werden. Bedruckte Fensterrahmen Präzise Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Maßstäbliche Fenster Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Komplett lackierter Wagenkasten Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Länge über Puffer: 92,2 mm Inneneinrichtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut
Lieferbar