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Brawa
Die Geschichte der Firma BRAWA Modellspielwaren spiegelt eine bemerkenswerte Entwicklung in der Modellbahnbranche wider:
Gründung:
BRAWA wurde im Jahr 1948 von Wilhelm Fischer und Richard Bruder in Remshalden, Deutschland, gegründet. Anfangs konzentrierte sich das Unternehmen auf die Produktion von Spielzeugen, aber bereits in den 1950er Jahren begann es, sich auf die Herstellung von Modellbahnartikeln zu spezialisieren.
Aufstieg im Modellbahnsektor:
In den folgenden Jahrzehnten etablierte sich BRAWA als führender Hersteller von hochwertigen Modellbahnprodukten. Besonders bekannt wurde das Unternehmen für seine Detailliebe und innovative Technik, einschließlich der Einführung von elektronischen Bauteilen in Modellbahnen.
Spezialisierung auf H0- und N-Maßstäbe:
BRAWA konzentrierte sich auf die Entwicklung von Modellen im H0-Maßstab sowie im N-Maßstab. Die Produkte zeichneten sich durch ihre Originaltreue, hochwertige Verarbeitung und fortschrittliche Technik aus.
Fortschritte in der Digitaltechnik:
In den 1990er und 2000er Jahren integrierte BRAWA fortschrittliche Digitaltechnik in seine Modelle, einschließlich Digitaldecodern, Soundeffekten und anderen Innovationen, die den Realismus der Modelle erhöhten.
Heutige Zeit:
BRAWA ist heute eine angesehene Marke in der Modellbahnindustrie und bietet eine breite Palette von Modellen, Gleisen und Zubehör an. Das Unternehmen bleibt bestrebt, die neuesten Technologien zu integrieren und realistische Modelle anzubieten, die sowohl bei Sammlern als auch bei Modellbahnenthusiasten beliebt sind.
Die Geschichte von BRAWA spiegelt die fortwährende Anpassung und Innovation in der Modellbahnbranche wider, wodurch das Unternehmen zu einem wichtigen Akteur auf diesem Gebiet geworden ist.
H0 Schnellzugwagen Büm234 DB 51 80 22-41 178-0 Vorbildinformation:Das Bundesbahn-Zentral-Amt (BZA) Minden der Deutschen Bundesbahn (DB) entwickelte um 1952 ein Typenprogramm für 26,4 m-Fernreisezugwagen (Gruppe-53).$$Unter der Leitung von Dr.-Ing. Adolf Mielich entstand ein als Baukastensystem ausgelegtes Wagen-Programm. Er griff seine Entwürfe aus der Reichsbahnzeit wieder auf, zudem viele moderne Elemente wie die geschlossenen Gummiwulstübergänge und 1000 bzw. 1200 mm breite Übersetzfenster. Von den Vorkriegswagentypen unterschied es sich durch gerade Abteilanzahlen und symmetrische Wagenhälften, welche es ermöglichten, gleiche oder unterschiedliche Wagenklassen sowie Speise- und Packräume miteinander zu kombinieren.$$Nach neun Probewagen im Jahr 1952 begann 1955 die Serienfertigung. Die B4ümg-54 Reisezugwagen (1225 Stück) boten den Reisenden der 2. Klasse erstmals nur drei Sitze pro Bank, statt bisher vier. Diese Komfortverbesserung bei dem „Reisezugwagen fürs Volk“ kam bei den Fahrgästen sehr gut an.$$Die erstklassige Wagenbauart A4ümg-54 (199 Stück) unterstrich beispielhaft den gestiegenen Reisekomfort jener Zeit. In eleganter, dunkelblauer Lackierung verließen die Wagen die Werke und wurden vorrangig in die F-Zugverbände der DB eingereiht. Vervollständigt wurde die Wagengruppe-53 durch die gemischt-klassigen AB4ümg-55 (357 Stück) und ab dem Ende der 1950er-Jahre durch die Halbgepäckwagen der Bauart BPw4üm-58/59 (138 Stück).$$Durch ihre wegweisenden Neuerungen waren die Wagen, und die aus Ihnen abgeleiteten späteren Umbauten, für die kommenden Jahrzehnte nicht aus den Reisezügen der DB wegzudenken. So verwundert es nicht, dass die letzten Wagen teilweise erst zu Beginn in den 1990er-Jahre ausgemustert wurden, oder dann ein zweites Leben im Museumsverkehr begannen. Modelldetails: Mit Lichtmaschine Bauart G150 Maßstäbliche Nachbildung der Fenster Radsätze der Bauart 094/096 mit beidseitig gewellten Radscheiben Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Extra angesetzte Tritte und Griffstangen Ausfu?hrung der auf Stoß geschweißten Dächer Kompatibel mit der elektrischen Kupplung aus dem BRAWA-Sortiment Länge über Puffer: 303 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen
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H0 Schnellzugwagen Aüm203 DB 51 80 10-40 237-9 Vorbildinformation:Das Bundesbahn-Zentral-Amt (BZA) Minden der Deutschen Bundesbahn (DB) entwickelte um 1952 ein Typenprogramm für 26,4 m-Fernreisezugwagen (Gruppe-53).$$Unter der Leitung von Dr.-Ing. Adolf Mielich entstand ein als Baukastensystem ausgelegtes Wagen-Programm. Er griff seine Entwürfe aus der Reichsbahnzeit wieder auf, zudem viele moderne Elemente wie die geschlossenen Gummiwulstübergänge und 1000 bzw. 1200 mm breite Übersetzfenster. Von den Vorkriegswagentypen unterschied es sich durch gerade Abteilanzahlen und symmetrische Wagenhälften, welche es ermöglichten, gleiche oder unterschiedliche Wagenklassen sowie Speise- und Packräume miteinander zu kombinieren.$$Nach neun Probewagen im Jahr 1952 begann 1955 die Serienfertigung. Die B4ümg-54 Reisezugwagen (1225 Stück) boten den Reisenden der 2. Klasse erstmals nur drei Sitze pro Bank, statt bisher vier. Diese Komfortverbesserung bei dem „Reisezugwagen fürs Volk“ kam bei den Fahrgästen sehr gut an.$$Die erstklassige Wagenbauart A4ümg-54 (199 Stück) unterstrich beispielhaft den gestiegenen Reisekomfort jener Zeit. In eleganter, dunkelblauer Lackierung verließen die Wagen die Werke und wurden vorrangig in die F-Zugverbände der DB eingereiht. Vervollständigt wurde die Wagengruppe-53 durch die gemischt-klassigen AB4ümg-55 (357 Stück) und ab dem Ende der 1950er-Jahre durch die Halbgepäckwagen der Bauart BPw4üm-58/59 (138 Stück).$$Durch ihre wegweisenden Neuerungen waren die Wagen, und die aus Ihnen abgeleiteten späteren Umbauten, für die kommenden Jahrzehnte nicht aus den Reisezügen der DB wegzudenken. So verwundert es nicht, dass die letzten Wagen teilweise erst zu Beginn in den 1990er-Jahre ausgemustert wurden, oder dann ein zweites Leben im Museumsverkehr begannen. Modelldetails: Mit Lichtmaschine Bauart G150 Maßstäbliche Nachbildung der Fenster Radsätze der Bauart 094/096 mit beidseitig gewellten Radscheiben Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Extra angesetzte Tritte und Griffstangen Ausfu?hrung der auf Stoß geschweißten Dächer Kompatibel mit der elektrischen Kupplung aus dem BRAWA-Sortiment Länge über Puffer: 303 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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H0 Personenwagen Aüe310 DB 51 80 17-40 010-3 Vorbildinformation:Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. $$Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. $$Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe.$$Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher rar. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden.$Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen.$$Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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H0 Personenwagen ABüe336 DB 51 80 38-43 100-4 Vorbildinformation:Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. $$Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. $$Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe.$$Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher rar. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden.$Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen.$$Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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H0 Schnellzugwagen Bm235 DB 51 80 22-90 077-4 Vorbildinformation:Mit dem Slogan "Jede Stunde, jede Klasse“ bewarb die Deutsche Bundesbahn (DB) das InterCity ´79 Programm. Um jede Stunde jede Klasse anbieten zu können, mussten aber erstmal die entsprechenden Reisezugwagen 2. Klasse mit 200 km/h Zulassung zur Verfügung stehen. Dies erreichte man, indem auf Neuentwicklungen verzichtet wurde, und stattdessen Wagen aus laufenden Bestellungen der Bauart Bm 234 geändert bzw. bereits fertiggestellte Wagen umgebaut wurden. Statt der Klotzbremse und Radsätzen der Bauart 094 oder 096 erhielten die Wagen jetzt Scheiben- und Magnetschienenbremse sowie Radsätze der Bauart 093. Dazu wurde die Dämpfung der Drehgestellwiegen geändert und seitlich große Schlingerdämpfer ergänzt. Die neue Typenbezeichnung lautet nun Bm 235. In drei Jahren entstanden so 721 Bm 235, welche ab 1979 im InterCity-Verkehr in ozeanblau-beiger Farbgebung eingesetzt werden konnten. Die Einsätze im IC- und als Verstärkungswagen im InterRegio-Verkehr ab den 1990er Jahren, liefen erst in den 2000er Jahren aus. Dabei erhielten die Wagen Lackierungen in den typischen IC-Produktfarben und später in lichtgrau-verkehrsrot. Einzelne Wagen wurden sogar noch in das aktuelle ICE-Design umlackiert. Modelldetails: Maßstäbliche Nachbildung der Fenster Scheibengebremste Radsätze der Bauart 093 Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Extra angesetzte Tritte und Griffstangen Ausführung der auf Stoß geschweißten Dächer Kompatibel mit der elektrischen Kupplung aus dem BRAWA-Sortiment Länge über Puffer: 303 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen
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H0 Schnellzugwagen Bm235.0 DB AG 51 80 22-90 436-2 Vorbildinformation:Mit dem Slogan "Jede Stunde, jede Klasse“ bewarb die Deutsche Bundesbahn (DB) das InterCity ´79 Programm. Um jede Stunde jede Klasse anbieten zu können, mussten aber erstmal die entsprechenden Reisezugwagen 2. Klasse mit 200 km/h Zulassung zur Verfügung stehen. Dies erreichte man, indem auf Neuentwicklungen verzichtet wurde, und stattdessen Wagen aus laufenden Bestellungen der Bauart Bm 234 geändert bzw. bereits fertiggestellte Wagen umgebaut wurden. Statt der Klotzbremse und Radsätzen der Bauart 094 oder 096 erhielten die Wagen jetzt Scheiben- und Magnetschienenbremse sowie Radsätze der Bauart 093. Dazu wurde die Dämpfung der Drehgestellwiegen geändert und seitlich große Schlingerdämpfer ergänzt. Die neue Typenbezeichnung lautet nun Bm 235. In drei Jahren entstanden so 721 Bm 235, welche ab 1979 im InterCity-Verkehr in ozeanblau-beiger Farbgebung eingesetzt werden konnten. Die Einsätze im IC- und als Verstärkungswagen im InterRegio-Verkehr ab den 1990er Jahren, liefen erst in den 2000er Jahren aus. Dabei erhielten die Wagen Lackierungen in den typischen IC-Produktfarben und später in lichtgrau-verkehrsrot. Einzelne Wagen wurden sogar noch in das aktuelle ICE-Design umlackiert. Modelldetails: Maßstäbliche Nachbildung der Fenster Scheibengebremste Radsätze der Bauart 093 Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Extra angesetzte Tritte und Griffstangen Ausführung der auf Stoß geschweißten Dächer Kompatibel mit der elektrischen Kupplung aus dem BRAWA-Sortiment Länge über Puffer: 303 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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N Speisewagen WRge DR 51 50 88-45 030-6 Vorbildinformation:Wie die DB kämpfte auch die DR nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem enormen Unterhaltungsaufwand der überalterten Abteilwagen der Holzbauart. Daher entschloss man sich auch bei der Deutschen Reichsbahn, die Untergestelle voll aufzuarbeiten, auf einheitliche Länge. 1963 wurden die ersten Wagen, die nach diesem Schema entstanden, durch das Raw Halberstadt an die DR übergeben. Schon bald wurde aufgrund des schlechten Zustandes der verwendeten altbrauchbaren Baugruppen dieses Verfahren aufgegeben. Man entschloss sich, die Wagen komplett aus neuen Bauteilen zu erstellen, als Laufwerk kam das erst kurz zuvor neu entwickelte, achshalterlose Drehgestell „Görlitz V“ zum Einsatz. Die gewählte Länge von 18,7?m resultiert dabei aus den baulichen Gegebenheiten des Herstellerwerks. Von 1963 bis 1977 entstanden so 3030 Wagen des Typs „Bghwe“, der damit in den Siebziger- und Achtzigerjahren in fast jedem Reisezug der DR zu sehen war. Anfänglich wurden die Wagen aufgrund ihres durchaus zeitgemäßen Komforts besonders in Schnellzügen eingesetzt und erreichten so auch Ziele in der Bundesrepublik. Regelmäßig sah man sie in Nürnberg, Hamburg und dem Ruhrgebiet. Bei ihrem Erscheinen war ihre Lackierung grün mit einem unter den Fenstern durchlaufenden Zierstreifen und schwarz abgesetztem Langträger. War bei der DR noch ein Umbau der Wagen, unter anderem mit neuen Fenstern und neuer Inneneinrichtung vorgesehen, schieden sie nach Vereinigung der beiden deutschen Bahnen infolge der geänderten Verkehrsbedingungen bis 1995 aus dem Einsatzbestand. Sowohl bei der DBAG, als auch bei vielen Vereinen und Museumsbahnen sind auch heute noch Fahrzeuge dieses Typs im Einsatz zu erleben. Modelldetails: Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle Maßstäbliche Fenster Bedruckte Fensterrahmen Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Länge über Puffer: 116,9 mm vorbereitet
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N Personenwagen Bghw DR 57 50 28-13 449-3 Vorbildinformation:Wie die DB kämpfte auch die DR nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem enormen Unterhaltungsaufwand der überalterten Abteilwagen der Holzbauart. Daher entschloss man sich auch bei der Deutschen Reichsbahn, die Untergestelle voll aufzuarbeiten, auf einheitliche Länge. 1963 wurden die ersten Wagen, die nach diesem Schema entstanden, durch das Raw Halberstadt an die DR übergeben. Schon bald wurde aufgrund des schlechten Zustandes der verwendeten altbrauchbaren Baugruppen dieses Verfahren aufgegeben. Man entschloss sich, die Wagen komplett aus neuen Bauteilen zu erstellen, als Laufwerk kam das erst kurz zuvor neu entwickelte, achshalterlose Drehgestell „Görlitz V“ zum Einsatz. Die gewählte Länge von 18,7?m resultiert dabei aus den baulichen Gegebenheiten des Herstellerwerks. Von 1963 bis 1977 entstanden so 3030 Wagen des Typs „Bghwe“, der damit in den Siebziger- und Achtzigerjahren in fast jedem Reisezug der DR zu sehen war. Anfänglich wurden die Wagen aufgrund ihres durchaus zeitgemäßen Komforts besonders in Schnellzügen eingesetzt und erreichten so auch Ziele in der Bundesrepublik. Regelmäßig sah man sie in Nürnberg, Hamburg und dem Ruhrgebiet. Bei ihrem Erscheinen war ihre Lackierung grün mit einem unter den Fenstern durchlaufenden Zierstreifen und schwarz abgesetztem Langträger. War bei der DR noch ein Umbau der Wagen, unter anderem mit neuen Fenstern und neuer Inneneinrichtung vorgesehen, schieden sie nach Vereinigung der beiden deutschen Bahnen infolge der geänderten Verkehrsbedingungen bis 1995 aus dem Einsatzbestand. Sowohl bei der DBAG, als auch bei vielen Vereinen und Museumsbahnen sind auch heute noch Fahrzeuge dieses Typs im Einsatz zu erleben. Modelldetails: Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle Maßstäbliche Fenster Bedruckte Fensterrahmen Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Länge über Puffer: 116,9 mm vorbereitet
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N Personenwagen Bghw DR 57 50 28-13 190-3 Vorbildinformation:Wie die DB kämpfte auch die DR nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem enormen Unterhaltungsaufwand der überalterten Abteilwagen der Holzbauart. Daher entschloss man sich auch bei der Deutschen Reichsbahn, die Untergestelle voll aufzuarbeiten, auf einheitliche Länge. 1963 wurden die ersten Wagen, die nach diesem Schema entstanden, durch das Raw Halberstadt an die DR übergeben. Schon bald wurde aufgrund des schlechten Zustandes der verwendeten altbrauchbaren Baugruppen dieses Verfahren aufgegeben. Man entschloss sich, die Wagen komplett aus neuen Bauteilen zu erstellen, als Laufwerk kam das erst kurz zuvor neu entwickelte, achshalterlose Drehgestell „Görlitz V“ zum Einsatz. Die gewählte Länge von 18,7?m resultiert dabei aus den baulichen Gegebenheiten des Herstellerwerks. Von 1963 bis 1977 entstanden so 3030 Wagen des Typs „Bghwe“, der damit in den Siebziger- und Achtzigerjahren in fast jedem Reisezug der DR zu sehen war. Anfänglich wurden die Wagen aufgrund ihres durchaus zeitgemäßen Komforts besonders in Schnellzügen eingesetzt und erreichten so auch Ziele in der Bundesrepublik. Regelmäßig sah man sie in Nürnberg, Hamburg und dem Ruhrgebiet. Bei ihrem Erscheinen war ihre Lackierung grün mit einem unter den Fenstern durchlaufenden Zierstreifen und schwarz abgesetztem Langträger. War bei der DR noch ein Umbau der Wagen, unter anderem mit neuen Fenstern und neuer Inneneinrichtung vorgesehen, schieden sie nach Vereinigung der beiden deutschen Bahnen infolge der geänderten Verkehrsbedingungen bis 1995 aus dem Einsatzbestand. Sowohl bei der DBAG, als auch bei vielen Vereinen und Museumsbahnen sind auch heute noch Fahrzeuge dieses Typs im Einsatz zu erleben. Modelldetails: Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle Maßstäbliche Fenster Bedruckte Fensterrahmen Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Länge über Puffer: 116,9 mm vorbereitet
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N Personenwagen Bghw DR 57 50 28-13 171-3 Vorbildinformation:Wie die DB kämpfte auch die DR nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem enormen Unterhaltungsaufwand der überalterten Abteilwagen der Holzbauart. Daher entschloss man sich auch bei der Deutschen Reichsbahn, die Untergestelle voll aufzuarbeiten, auf einheitliche Länge. 1963 wurden die ersten Wagen, die nach diesem Schema entstanden, durch das Raw Halberstadt an die DR übergeben. Schon bald wurde aufgrund des schlechten Zustandes der verwendeten altbrauchbaren Baugruppen dieses Verfahren aufgegeben. Man entschloss sich, die Wagen komplett aus neuen Bauteilen zu erstellen, als Laufwerk kam das erst kurz zuvor neu entwickelte, achshalterlose Drehgestell „Görlitz V“ zum Einsatz. Die gewählte Länge von 18,7?m resultiert dabei aus den baulichen Gegebenheiten des Herstellerwerks. Von 1963 bis 1977 entstanden so 3030 Wagen des Typs „Bghwe“, der damit in den Siebziger- und Achtzigerjahren in fast jedem Reisezug der DR zu sehen war. Anfänglich wurden die Wagen aufgrund ihres durchaus zeitgemäßen Komforts besonders in Schnellzügen eingesetzt und erreichten so auch Ziele in der Bundesrepublik. Regelmäßig sah man sie in Nürnberg, Hamburg und dem Ruhrgebiet. Bei ihrem Erscheinen war ihre Lackierung grün mit einem unter den Fenstern durchlaufenden Zierstreifen und schwarz abgesetztem Langträger. War bei der DR noch ein Umbau der Wagen, unter anderem mit neuen Fenstern und neuer Inneneinrichtung vorgesehen, schieden sie nach Vereinigung der beiden deutschen Bahnen infolge der geänderten Verkehrsbedingungen bis 1995 aus dem Einsatzbestand. Sowohl bei der DBAG, als auch bei vielen Vereinen und Museumsbahnen sind auch heute noch Fahrzeuge dieses Typs im Einsatz zu erleben. Modelldetails: Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle Maßstäbliche Fenster Bedruckte Fensterrahmen Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Länge über Puffer: 116,9 mm vorbereitet
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H0 Schnellzuglok BR 01.10 DB 01 1066; BD Münster; Bw Osnabrück Hbf Vorbildinformation:Die Baureihe 01.10 in ihrem letzten Bauzustand gehört sicherlich mit zu den berühmtesten deutschen Lokomotivbaureihen. Nicht zuletzt durch die Einsätze im Emsland bis zum 31.05.1975 und das einhergehende Ende der dampfgeführten Schnellzüge in Westdeutschland erlangte die Baureihe auch außerhalb Deutschlands Kultstatus.$Vorausgegangen war dem allem die Weiterentwicklung der Baureihe 01 zu einer 150km/h schnellen Dreizylinderschnellzuglokomotive, die dem Zeitgeist entsprechend, in den Jahren 1939/40 mit Stromlinienverkleidung von der Berliner Maschinenbau AG vorm. Schwartzkopff an die Deutsche Reichsbahn geliefert und als Baureihe 01.10 eingeordnet wurde. Kriegsbedingt wurden von den bestellten 204 Maschinen jedoch nur 55 Stück ausgeliefert, von denen 54 zur Deutschen Bundesbahn (DB) kamen.$Die jungen Lokomotiven, die sich nach dem Krieg teilweise in einem desolaten Zustand zeigten, wurden einer ersten grundlegenden Aufarbeitung zugeführt, bei welcher die Stromlinienverkleidung zurückgebaut wurde und die Kessel eine normale Verkleidung bekamen. Die Höchstgeschwindigkeit ist dabei auf 140 km/h herabgesetzt worden.$Kurz darauf traten jedoch Probleme mit dem verwendeten Kesselbaustahl St47k auf, welcher sich als nicht alterungsbeständig herausstellte. Da die Lokomotiven dringend für den Schnellzugverkehr der DB benötigt wurden, stieß man die Entwicklung eines vollständig geschweißten Ersatzkessels schon 1952 an. Schon ein Jahr später konnten die 01.10 suggestiv mit neuen Hochleistungskesseln mit Mischvorwärmeranlage ausgerüstet werden.$In den folgenden Jahren gab es viele weitere Verbesserungen, welche vorrangig der Wirtschaftlichkeit und Leistungssteigerung im Hinblick auf einen zuverlässigeren Betrieb ausgelegt waren. Äußerlich am auffälligsten sind hier sicherlich der Umbau der Stangenlager auf Rollenlager und der Einbau einer Öl-Hauptfeuerung in 34 der 54 Lokomotiven.$Die DB zog die Lokomotiven nach und nach bewusst auf die Bahnbetriebswerke Bebra, Kassel und Osnabrück zusammen, um die anspruchsvollen Verkehre auf der Nord-Süd-Strecke sowie der Rollbahn mit den 01.10 abdecken zu können. Mit der fortschreitenden Elektrifizierung dieser Strecken begann mit der Umbeheimatung Ende der 1960er Jahre nach Hamburg-Altona und Rheine das Finale der Einsatzgeschichte. Die nun als Baureihe 011 (Kohlefeuerung) und 012 (Ölfeuerung) bezeichneten Lokomotiven. Auf der Marschbahn nach Sylt und zuletzt auf der Emslandstrecke endete am 30.09.1972 bzw. am 31.05.1975 der Schnellzugverkehr mit Dampflokomotiven bei der DB.$Bereits am 06.12.1975 stand 012 066-7 als Museumslokomotive wieder unter Dampf und ist damit eine von insgesamt zehn Maschinen, die bis heute museal erhalten sind. $$Im typischen Zustand Mitte der 1960er Jahre präsentiert sich das Modell der Osnabrücker 01 1066. Die heute bekannte Museumslokomotive hatte bis zur Umstellung auf EDV-Schilder noch die umrandeten Schilder aus der Zeit ihrer Ablieferung am Führerhaus, wohingegen die beiden anderen Schilder spätere Zugaben der DB sind. Mit der Ölfeuerung und dem Mischvorwärmer der Bauart 1957 präsentiert sich die Lokomotive. Modelldetails: Im Zustand von 1964; Öl-Feuerung, sechs Sandkästen; Neubauzylinder; Rollenlager; Atlasdrehscheiben; Randschildern am Führerhaus; hoher Kamin mit Aufsatz Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Durchbrochener Barrenrahmen aus Zinkdruckguss Speichenräder aus Zinkdruckguss Filigrane Treib- und Kuppelstangen aus Metall Detailreich nachgebildetes Innentriebwerk Antrieb im Tender für optimale Fahreigenschaften Kurzkupplung zwischen Lok und Tender Normschacht hinten kulissengeführt Vorbildgerechte Stehkesselrückwand Einzelachslagerung aus Metall Maßstäblicher Achsstand * Hinweis zum Mindestradius: Für optimale Fahreigenschaften der Dampflok BR 01.10 empfehlen wir den Einsatz ab R 420 mm. Länge über Puffer: 277,5 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 4 Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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H0 Schnellzuglok BR 012 DB 012 100-4; BD Hannover; Bw Rheine Vorbildinformation:Die Baureihe 01.10 in ihrem letzten Bauzustand gehört sicherlich mit zu den berühmtesten deutschen Lokomotivbaureihen. Nicht zuletzt durch die Einsätze im Emsland bis zum 31.05.1975 und das einhergehende Ende der dampfgeführten Schnellzüge in Westdeutschland erlangte die Baureihe auch außerhalb Deutschlands Kultstatus.$Vorausgegangen war dem allem die Weiterentwicklung der Baureihe 01 zu einer 150km/h schnellen Dreizylinderschnellzuglokomotive, die dem Zeitgeist entsprechend, in den Jahren 1939/40 mit Stromlinienverkleidung von der Berliner Maschinenbau AG vorm. Schwartzkopff an die Deutsche Reichsbahn geliefert und als Baureihe 01.10 eingeordnet wurde. Kriegsbedingt wurden von den bestellten 204 Maschinen jedoch nur 55 Stück ausgeliefert, von denen 54 zur Deutschen Bundesbahn (DB) kamen.$Die jungen Lokomotiven, die sich nach dem Krieg teilweise in einem desolaten Zustand zeigten, wurden einer ersten grundlegenden Aufarbeitung zugeführt, bei welcher die Stromlinienverkleidung zurückgebaut wurde und die Kessel eine normale Verkleidung bekamen. Die Höchstgeschwindigkeit ist dabei auf 140 km/h herabgesetzt worden.$Kurz darauf traten jedoch Probleme mit dem verwendeten Kesselbaustahl St47k auf, welcher sich als nicht alterungsbeständig herausstellte. Da die Lokomotiven dringend für den Schnellzugverkehr der DB benötigt wurden, stieß man die Entwicklung eines vollständig geschweißten Ersatzkessels schon 1952 an. Schon ein Jahr später konnten die 01.10 suggestiv mit neuen Hochleistungskesseln mit Mischvorwärmeranlage ausgerüstet werden.$In den folgenden Jahren gab es viele weitere Verbesserungen, welche vorrangig der Wirtschaftlichkeit und Leistungssteigerung im Hinblick auf einen zuverlässigeren Betrieb ausgelegt waren. Äußerlich am auffälligsten sind hier sicherlich der Umbau der Stangenlager auf Rollenlager und der Einbau einer Öl-Hauptfeuerung in 34 der 54 Lokomotiven.$Die DB zog die Lokomotiven nach und nach bewusst auf die Bahnbetriebswerke Bebra, Kassel und Osnabrück zusammen, um die anspruchsvollen Verkehre auf der Nord-Süd-Strecke sowie der Rollbahn mit den 01.10 abdecken zu können. Mit der fortschreitenden Elektrifizierung dieser Strecken begann mit der Umbeheimatung Ende der 1960er Jahre nach Hamburg-Altona und Rheine das Finale der Einsatzgeschichte. Die nun als Baureihe 011 (Kohlefeuerung) und 012 (Ölfeuerung) bezeichneten Lokomotiven. Auf der Marschbahn nach Sylt und zuletzt auf der Emslandstrecke endete am 30.09.1972 bzw. am 31.05.1975 der Schnellzugverkehr mit Dampflokomotiven bei der DB.$Bereits am 06.12.1975 stand 012 066-7 als Museumslokomotive wieder unter Dampf und ist damit eine von insgesamt zehn Maschinen, die bis heute museal erhalten sind. $$Von 1985 bis 2005 war die 01 1100/012 100-4 der Star der betriebsfähigen DB-Museumslokomotiven. Zu Planzeiten war die Lok von September 1971 bis zum Ende der dampfgeführten Schnellzüge bei der DB am 26.06.1975 im Bw Rheine beheimatet und zog von dort täglich Schnell- und Eilzüge über die Emslandstrecke bis Emden und Norddeich-Mole. Modelldetails: 012 100-4 im Zustand ab 04/1974: Öl-Feuerung; sechs Sandkästen; Neubauzylinder; Rollenlager; Atlasdrehscheiben; Öl-Notabsperrungsgestänge am Tender; hoher Kamin mit Aufsatz; Spurkranzschmierpumpe Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Durchbrochener Barrenrahmen aus Zinkdruckguss Speichenräder aus Zinkdruckguss Filigrane Treib- und Kuppelstangen aus Metall Detailreich nachgebildetes Innentriebwerk Antrieb im Tender für optimale Fahreigenschaften Kurzkupplung zwischen Lok und Tender Normschacht hinten kulissengeführt Vorbildgerechte Stehkesselrückwand Einzelachslagerung aus Metall Maßstäblicher Achsstand * Hinweis zum Mindestradius: Für optimale Fahreigenschaften der Dampflok BR 01.10 empfehlen wir den Einsatz ab R 420 mm. Länge über Puffer: 277,5 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 4 Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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H0 Abteilwagen C3u DRG Hannover 56 344 Vorbildinformation:Da man nach Gründung der DRG feststellte, dass besonders der Wagenpark der südwest-deutschen Rbd stark überaltert war, gab man zahlreiche Wagen hierhin ab. Bis 1929 gelangten so 2500 preußische Abteilwagen in den Südwesten und ca. 1000 nach Sachsen. Nach Abschaffung der dritten Klasse begann man außerdem die bisherigen Traglastenwagen der drei Musterblattausgaben nach Ib 11 mit Bänken auszurüsten. Nach dem Umbau wurden sie alle als C3u Pr 04/30 eingereiht. Ein Umstand, der eigentlich untypisch war und eine Identifizierung der Ursprungsbauart erschwert. Die Jüngeren waren noch an den Pressblechachshaltern und den Tritten statt der Leiter an der Waggonstirnwand zu identifizieren. Trotz der Beschaffung neuer Einheitswagen konnte die DRG auf die Abteilwagen vorerst nicht verzichten. 1935 zählt man u. a. noch über 7000 C3 Pr 11 und ca. 4000 C3tr Pr 13, von denen aber ungefähr 3000 inzwischen ohne Traglastenabteil unterwegs waren. Nachdem man 1920 Versuche mit zweiachsigen Abteilwagen unternommen hat, werden zwar 450 Wagen dritter Klasse als zweiachsige Wagen geliefert, aber ein großes Umbauprogramm unterbleibt. So verkehren die meisten Wagen bis zum Kriegsende in fast unverändertem Äußeren. Erst Ende der 30er-Jahre beginnt man die Wagenkästen neu zu beblechen und dabei auf die Deckleisten zu verzichten. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Für Innenbeleuchtung vorbereitet Inneneinrichtung eingebaut Viele extra angesetzte Teile Hinweis zu Best.-Nr. 45490 - 45495: Als Wechselstrom-Tauschradsätze empfehlen wir die Radsätze mit der Best.-Nr. 2187. Bitte beachten Sie, dass nur die beiden äußeren Radsätze getauscht werden sollten. Der mittlere Radsatz darf nicht getauscht werden und ist für einen Kurvenlauf in R360 zwingend notwendig. Länge über Puffer: 145,3 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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H0 Personenwagen C. K.W.St.E. 36 Vorbildinformation:Die Königlich Württembergischen Staats Eisenbahnen (K.W.St.E.) beschafften ab 1845 insgesamt 350 vierachsige Personenwagen. Diese wurden durch ständige Umbauten den steigenden Anforderungen angepasst. Im Jahr 1899 lief ein großes Umbauprogramm an, bei dem ein Teil der Wagen neue Aufbauten mit modernen Doppelfenstern erhielten. Als vierachsige Wagen der dritten Klasse wurden sie in die Gattung C. eingereiht. In dieser modernisierten Form erreichten manche der alten Wagen ein Alter von mehr als 100 Jahren. Modelldetails: Radsätze in Spitzenlagerung Radlager und Federpaket extra angesetzt Massstäbliche Seitenwangen Extra angesetzte Gasbehälter Komplett lackierter Wagenkasten, Gehäuse und Dach mit Russspuren Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Länge über Puffer: 171 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2201
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H0 Flachwagen Rmms663 DB 31 80 396 0 159-2 Vorbildinformation:Als UIC Standardtyp 2 normte die UIC einen Flachwagen mit einer Ladelänge von 12,64 m bei einer LüP von 14,04 m. Der Wagen wurde von fast allen europäischen Bahnen mit und ohne Bordwände beschafft. Die DB beschaffte ab 1968 insgesamt 2695 Wagen der Bauarten 663 und 664 ohne Bordwände und 660 Einheiten der Bauart 665 mit Bordwänden. Die Besonderheit der DB Wagen waren die Bordwände aus Aluminium, während die anderen europäischen Bahnen Bordwände in Stahlbauweise bevorzugten.$$Ein großer Teil der von der DB beschafften Wagen ist, nach einigen Umbauten, noch im Einsatz. Die Umbauten betrafen die Ausrüstung mit Drehgestellen der Bauart Y25 und der Umbau einiger Wagen zu Containertragwagen. Modelldetails: Achshalter aus geprägtem Blech Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsumsteller Fein gravierte Details Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens Räder auch innen profiliert Wagenrungen steckbar Länge über Puffer: 161,4 mm
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H0 Gedeckter Güterwagen Gags-v "VEB WEIMAR-KOMBINAT" DR 31-50-199 2132-1 Vorbildinformation:Die Deutsche Bundesbahn beschaffte keine vierachsigen, gedeckten Güterwagen. Dagegen waren diese bei der DR ein wichtiger Bestandteil des Güterwagenparks. Ausgehend von Entwicklungen während des Krieges entstanden verschiedene Bauarten von vierachsigen, gedeckten Güterwagen, die in großen Stückzahlen beschafft wurden. Am Ende der Entwicklung stand die ab 1966 beschaffte Bauart GGhrsz. Später wurden diese Wagen als Gagmrs-v, dann als Gags (Gattungsschlüsselnummer 1992) bezeichnet. Mit dieser Bauart wurde die endgültige Form der vierachsigen, gedeckten Wagen der Deutschen Reichsbahn gefunden. Sie wurden daher in großer Stückzahl beschafft. Die Fahrzeuge hatten eine LüP von 16,52 m und eine Tragfähigkeit von 57 t. Der Aufbau war aus Blechen zusammengeschweißt, der Fußboden war aus Holz. Nach der Wende wurden diese Wagen nicht in den gemeinsamen Güterwagenpark übernommen, aber einige wurden als Privatwagen weiter verwendet. Modelldetails: Mehrteilige Dachausrüstung Metallachshalter Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene Wagenkastenstützen Länge über Puffer: 189,6 mm
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H0 Gedeckter Güterwagen Gmms "Carl Zeiss Jena" DR 21 50 120 0095-0 Vorbildinformation:Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht. Modelldetails: Räder aus Metall Extra ansesetzte Griffstangen Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechte Bremsanlage am Wagenboden Länge über Puffer: 121,6 mm
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H0 Tiefladewagen Stm309 DB 980 214 Vorbildinformation:Die Friedrich Krupp Maschinenfabriken AG baute zwischen 1957 und 1966 insgesamt 15 Tiefladewagen des Typ St 309a für die Deutsche Bundesbahn (DB). Diese Wagen wurden speziell für den Transport kleiner, schwerer Güter ausgelegt. Bei einem Eigengewicht von ca. 15 t war eine Zuladung von bis zu 21 t möglich. Aufgrund der kompakten Bauart, die ausschließlich vom geschwungenen Langträger beherrscht wurde, war es nicht möglich die Fahrzeuge mit einer Druckluftbremse auszurüsten. Um die Wagen bei der Abstellung trotzdem sichern zu können, war lediglich ein Radsatz über eine Handbremse festlegbar. Neben der DB bezog auch die Niederländische Staatsbahn ab 1962 fünf diese Fahrzeuge für die gleichen Einsatzzwecke bei Krupp. In Deutschland schieden die letzten sechs Wagen 2004 aus dem Bestand der DB AG aus. Länge über Puffer: 140,7 mm
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H0 Staubbehälterwagen Ucs908 DB 21 80 910 5 777-6 Vorbildinformation:Die Deutsche Bundesbahn (DB) entwickelte gemeinsam mit der Waggonunion einen neuen 2-achsigen Staubgutbehälterwagen, mit zwei stehenden Behältern. Die ersten zehn Wagen lieferte Westwagon 1953 zur Erprobung an die DB. Da sie noch über eine Hik-Bremsanlage verfügten, wurden diese als Kd 54 bezeichnet. Außerdem hatten sie wie auch die folgenden 150 Wagen, die von Talbot und Westwaggon kamen, ein Doppelschakenlaufwerk. Da dieses in Verbindung mit der sehr speziellen Untergestellkonstruktion zu Problemen führte, erhielten alle Folgelieferungen ein Laufwerk mit Einfachschaken. Bereits nach 50 Wagen wurde das Behältervolumen auf 2?x?13,5?m³ gesteigert. Die Wagen bewährten sich sehr gut, sodass bis 1965 insgesamt 1232 Kds 54 beschafft wurden. Für leichtere Staubgüter wurden parallel 1293 Stück der Kds 56 mit 2?x?17,5?m³ Behältern gebaut. Durch die 4?m³ größeren Behälter waren diese Wagen entsprechend höher. Zur Sicherung von abgestellten Wagen besaß ein Teil der Kds 54/56 eine bühnenbedienbare Handbremse. Im Gegensatz zu den sonstigen Güterwagenneubauten der DB, bei denen die Handbremsbühne an das Untergestell angeschraubt wurde, war sie hier direkte integriert. Dadurch blieb die Länge über Puffer (LüP) der so ausgerüsteten Wagen unverändert und nur das Eigengewicht erhöhte sich. Gemessen an der Gesamtzahl von über 2.500 gebauten Wagen, war die Ausrüstung mit Handbremse bei den Kds 54/56 relativ selten. Mit Einführung der 12-stelligen UIC Nummer, wurden die Kds 54 in Ucs 908 umgezeichnet. Die Kds 56 analog in Ucs 909. Beide Typen bildeten viele Jahre das Rückgrat der Staubgutwagen bei der DB. Erste Abgänge gab es 1967 als 86 Wagen verkauft wurden. Weitere Verkäufe an EVA und VTG folgten in späteren Jahren. In den 90er Jahren setzte die DB AG die meisten ihrer Wagen zu ihrer Tochter MEG um. Die verbliebenen Wagen der DB AG wurden meist vermietet oder dienen beispielsweise dem internen Transport von Bremssand für Triebfahrzeuge. Außer Zement transportierten die Wagen im Laufe der Jahre auch diverse andere staubförmige Güter. Bekannt sind hier unter anderem: Steinmehl, Quarzsand, Kieserit, Gips, Natriumsulfat, Thomassulfat, Zucker, Salz, Aluminiumhydroxid. Die Wagen waren dann in der Regel fest auf einem Bahnhof beheimatet. Modelldetails: Freier Durchblick zwischen den Behältern Extra angesetzte Behälterdeckel und Ventile Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Vorbildgerechte Bremsanlage Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Länge über Puffer: 98,2 mm
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H0 Schiebewandwagen Hbis299 "Dr. Oetker" DB 21 80 211 5 421-4 Vorbildinformation:Bis Mitte der 60er-Jahre beschaffte die DB zahlreiche Spezialwagen mit Hubschiebedach und Schiebewänden. Untersuchungen erbrachten jedoch den Nachweis, dass in vielen Fällen auf das zu öffnende Dach verzichtet werden kann und ein optimierter Zugang von der Seite für die meisten Ladegüter ausreicht. So wurde ab 1966 der Hbis 299, anfänglich noch als Klmmgs bezeichnet, gebaut. Die Konstruktion entsprach in großen Teilen den zuletzt gebauten Schiebedachwagen der Bauart Tbis 869, es wurde vor allem die Zugänglichkeit der Ecken verbessert. Die Mittelsäule hatte nur noch eine Breite von 320 mm, während sie bei den Schiebedachwagen noch 1000 mm maß. Die Wagen bewährten sich im Betrieb und wurden von den Beladern angenommen. Bis 1970 waren bereits 2.950 Stück gebaut, die maximale Anzahl von 8.444 Stück wurde 1975 erreicht. Seit 1974 erhielten die Wagen ab Werk Funkenschutzbleche, ein Teil der älteren Wagen wurden nachträglich damit ausgerüstet. Sie erhielten ab 1984 die nationalen Nebengattungsbuchstaben –ww. Etwa die Hälfte der gebauten Wagen wurde mit der Transportschutzeinrichtung System „Daberkow“ ausgerüstet. Diese werden ab 1979 zu Hbis-t und 1984 zu Hbils. Bereits ab Mitte der 80er-Jahre werden jedoch alle Transportschutzeinrichtungen entfernt. 1991 erhalten dafür 754 Wagen verstärkte verriegelbare Trennwände und tragen fortan die Bezeichnung Hbills-x. Die DB AG übernimmt 1994 insgesamt 8.403 Wagen aller Spielarten der BA 299. Im Jahr 2000 sind noch 2.500 Wagen bei „Railion“ im Einsatz, den größten Anteil stellen die Hbis-ww mit ca. 2.700 Wagen. Acht Jahre später hält man noch etwas über 1.000 Hbis-ww und 90 Hbills-x für den Güterverkehr vor. Im Verband mit neueren Schiebewandwagen fallen sie inzwischen durch ihr geradezu zierliches Äußeres auf. Das präsentiert sich farblich ursprünglich in unlackiertem Aluminium, das Untergestell war schwarz. Im Betrieb entwickeln sich daraus Verschmutzungszustände in allen Schattierungen, Anschriftenfelder werden bei einer Neubeschriftung hell oder dunkel unterlegt, manchmal auch beides. Vermietete Wagen besaßen teilweise eine Werbebeschriftung des Einstellers. Modelldetails: Bremsbacken in Radebene Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Metallachshalter Durchbrochene Wagenkastenstützen Variantengerechte Bauartunterschiede Länge über Puffer: 161,1 mm
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H0 Drehgestellflachwagen SSl DRG Köln 7810 Vorbildinformation:Die Eisenbahn war von jeher ein Transportmittel für große und schwere Lasten. Es lag also nahe, dass die K.E.P.V. sich nach verschiedenen Vorgängerbauarten ab ca. 1910 der Entwicklung von Schienenwagen mit größerer Ladekapazität widmete. Dem damaligen Bedarf entsprechend, entstand ein Schienenwagentyp, welcher für eine Ladelänge von 18 m und bis zu 35 t Ladegewicht ausgelegt war. In verschiedenen Baulosen gab die K.P.E.V. und später die DRG in den Jahren 1912 bis 1928 so insgesamt ca. 2650 Stück des nach Musterblatt Ce 168 entworfenen Schienenwagen SSlm (Ce 168) in Auftrag. Charakteristisch für die Schienenwagen jener Epoche waren das filigrane Sprengwerk und der Wagenboden aus Lochblech. Waren die meisten Wagen bei ihrer Auslieferung noch lediglich mit Handbremse ausgerüstet, so erhielten die Lieferungen an die DRB bereist ab Werk eine Kunze-Knorr-Güterzugdruckluftbremse. Diese wurden bei vielen Wagen älteren Herstellungsdatums im Laufe der Jahre nachgerüstet. Der Fahrzeugbestand schwankte über die Jahre. So dezimierten Reparationszahlungen an Frankreich und Belgien, wie auch Polen, schon nach dem Ersten Weltkrieg den Gesamtbestand. Anfang der 1950er Jahre hatten beide deutschen Staatsbahnen zusammen noch einen Bestand von etwa 1.000 SSlm 16 / SSlu. Durch weitere Ausmusterungen sank die Anzahl der betriebsfähigen Wagen stetig ab, sodass in den 1970er Jahren die letzten Wagen diese Bauart aus dem Betriebseinsatz gingen. Modelldetails: Bremsbacken in Radebene Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Wagenboden aus Zinkdruckguss Wagenrungen steckbar und einzeln beiliegend Auslieferung ohne Ladegut Extra angesetzte Tritte und Griffstangen Räder aus Metall Fein detailliertes Fahrwerk Extra angesetzte Achsbremsgestänge Extra angesetzte Achslagerdeckel Länge über Puffer: 231 mm
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H0 Personenwagen AB4ü-38 DRG folgt / follows Vorbildinformation:Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. $$Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. $$Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe.$$Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher rar. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden.$Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen.$$Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 250,7 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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H0 Nahverkehrswagen Bnrzb728 "Flughafen Frankfurt/Main" DB 50 80 22-34 547-6 Vorbildinformation:Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden.$$Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein.$$Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an.$$Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass 1972 ein Steuerwagen mit vollwertigem Führerraum ohne Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen entstand. Durch diese Änderungen unterscheidet sich der Karlsruher-Kopf stark vom bisherigen Hasenkasten mit Wagenübergangsende.$$Ab Mitte der 1980er Jahre begann man bei der Bundesbahn mit der Modernisierung der teilweise schon über 20 Jahre alten Wagen. Nach mehreren Designstudien fügte man im Aw Hannover die Vorteile der einzelnen Programme zum neuen Design Hannover zusammen. Neue Zutaten waren zudem die Lackierung in mintgrün oder neue Übersetzfenster mit Kunststoffrahmen. Dieses Design, welches mit anderen Innenfarben auch von der PFA Weiden oder OFV Verona eingebaut wurde, findet man noch heute in den, mittlerweile im aktuellen Corporate Identity der DB AG lackierten, n-Wagen vor.$$Weitere Umbauten betrafen wieder die Steuerwagen. Die beiden bisher vorgestellten Bauarten waren nur durch Wechsel des Steuertisches entweder für Diesel- oder Elektrotraktion geeignet. Im Aw Wittenberge wurde deshalb, basierend auf dem DB Einheitsführerstand der BR 111 ein neuer Führerraum gestaltet, um die Steuerwagen freizügiger einsetzen zu können. Zahlreiche alte Hasenkästen und auch Karlsruher Köpfe wurden daraufhin zu Wittenberger Köpfen umgebaut. Um den Bedarf für mehr Wendezüge zu decken, zog die DB AG zudem normale 2. Klasse Wagen mit in das Umbauprogramm ein. Modelldetails: Variantengerechte Bauartunterschiede am Dach und Wagenboden Mehrteilige Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Kurzkupplungskinematik nach NEM Präzise Nachbildung der Dachschweißnähte Metallachshalter Fein gravierte Details Die Wagen werden, der Bauart entsprechend, richtig bestückt ausgeliefert. Länge über Puffer: 303 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen
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H0 Nahverkehrswagen Bnrzb728 "Flughafen Frankfurt/Main" DB 50 80 22-34 548-4 Vorbildinformation:Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden.$$Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein.$$Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an.$$Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass 1972 ein Steuerwagen mit vollwertigem Führerraum ohne Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen entstand. Durch diese Änderungen unterscheidet sich der Karlsruher-Kopf stark vom bisherigen Hasenkasten mit Wagenübergangsende.$$Ab Mitte der 1980er Jahre begann man bei der Bundesbahn mit der Modernisierung der teilweise schon über 20 Jahre alten Wagen. Nach mehreren Designstudien fügte man im Aw Hannover die Vorteile der einzelnen Programme zum neuen Design Hannover zusammen. Neue Zutaten waren zudem die Lackierung in mintgrün oder neue Übersetzfenster mit Kunststoffrahmen. Dieses Design, welches mit anderen Innenfarben auch von der PFA Weiden oder OFV Verona eingebaut wurde, findet man noch heute in den, mittlerweile im aktuellen Corporate Identity der DB AG lackierten, n-Wagen vor.$$Weitere Umbauten betrafen wieder die Steuerwagen. Die beiden bisher vorgestellten Bauarten waren nur durch Wechsel des Steuertisches entweder für Diesel- oder Elektrotraktion geeignet. Im Aw Wittenberge wurde deshalb, basierend auf dem DB Einheitsführerstand der BR 111 ein neuer Führerraum gestaltet, um die Steuerwagen freizügiger einsetzen zu können. Zahlreiche alte Hasenkästen und auch Karlsruher Köpfe wurden daraufhin zu Wittenberger Köpfen umgebaut. Um den Bedarf für mehr Wendezüge zu decken, zog die DB AG zudem normale 2. Klasse Wagen mit in das Umbauprogramm ein. Modelldetails: Variantengerechte Bauartunterschiede am Dach und Wagenboden Mehrteilige Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Kurzkupplungskinematik nach NEM Präzise Nachbildung der Dachschweißnähte Metallachshalter Fein gravierte Details Die Wagen werden, der Bauart entsprechend, richtig bestückt ausgeliefert. Länge über Puffer: 303 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen
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