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Bemo
Die Firma Bemo hat eine faszinierende Geschichte von der Gründung bis zur Gegenwart:
Gründung:
Die Bemo Modelleisenbahnen GmbH wurde 1976 von René Stamm in Uhingen, Deutschland, gegründet. Von Anfang an spezialisierte sich das Unternehmen auf die Herstellung von Modellen im schmalspurigen Maßstab H0m (12 mm Spurweite), was in der Modelleisenbahnwelt eher ungewöhnlich ist.
Schwerpunkt auf Schmalspurbahnen:
Bemo machte sich einen Namen durch die Produktion von präzisen und detailreichen Modellen von Schmalspurbahnen, insbesondere im alpinen Raum. Diese Bahnen sind bekannt für ihre malerischen Strecken und waren oft auf touristischen und landschaftlich reizvollen Routen zu finden.
Expansion und Erfolg:
In den folgenden Jahren expandierte Bemo und entwickelte sein Sortiment weiter. Die Modelle zeichneten sich durch hohe Qualität und Originaltreue aus, was die Marke bei Sammlern und Modellbahn-Enthusiasten beliebt machte.
Digitalisierung und Technologische Fortschritte:
Bemo integrierte fortgeschrittene Technologien in seine Modelle, einschließlich Digitalsteuerung und Soundeffekte, um den Realismus zu steigern. Dies trug dazu bei, die Position von Bemo als führender Hersteller von Schmalspurbahn-Modellen zu stärken.
Heutige Zeit:
Bemo ist heute ein etablierter Akteur in der Modelleisenbahnbranche und bekannt für seine Expertise im Bereich der Schmalspurbahnen. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Modellen und Zubehör an, wobei der Fokus weiterhin auf hoher Detailtreue und technischer Raffinesse liegt.
Die Geschichte von Bemo zeigt, wie das Unternehmen erfolgreich eine Nische besetzt hat und seine Position in der Modellbahnwelt behauptet hat, indem es qualitativ hochwertige und spezialisierte Produkte anbietet.
Die Ablösung der insgesamt 57 Dampflokomotiven leiteten 1912/13 die über Blindwellen und Schrägstangen angetriebenen Ge 4/6 351-352, 301 und 391 ein. Für den mechanischen Teil der zweimotorigen Maschinen zeichnete die SLM verantwortlich, beim elektrischen konkurrierten die Hersteller MFO, BBC bzw. AEG um Folgeaufträge. Zusätzlich zu den 570 PS starken und 55 km/h schnellen Stangenloks folgten 1913 die sieben einmotorigen Ge 2/4 201-207 mit 285 PS für den leichten Dienst bzw. als Vorspannloks. 1914 folgte mit den Ge 4/6 353-355 ein Nachbau zweimotoriger Loks, in den erste Verbesserungen einflossen. Zu den 740 PS starken Maschinen der SLM/MFO kam 1918 als letzte Einrahmenstreckenlok die BBC-Maschine 302. Ab 1921 setzt die RhB auf gelenkig aufgebaute Drehgestelloks: Bis 1929 fertigten SLM/BBC/MFO insgesamt 15 der 1076 PS starken C’C’-Loks für die neu elektrifizierten Strecken. Weitere Lokserien bedeuteten schließlich das Ende der relativ schwachen Loks mit Stangenantrieb. Neben der in Berlin (nicht betriebsfähig) erhalten gebliebenen Ge 4/6 391 blieb der Lok 353 der Schneidbrenner erspart: sie ist Teil des Nostalgiepark der RhB.
Vorbestellung
Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 100,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. RhB Ge 4/4 181 Güterzuglok Metal Collection Sound Metal Collection Spurweite: H0m Länge über Puffer: 162,8mm Mindestradius: 330mm Epoche: II Formneuheit 5-Pol Motor Next18 digital+sound LED Führerstandbeleuchtung Nicht umspurbar auf H0e Güterzuglok Berninabahn 1916 stellte die Berninabahn eine schwere sechsachsige Güterzuglok Ge 6/6 81 in Betrieb. Der Einzelgänger mit seiner charakteristischen Magnetschienenbremse auf einem Laufgestell zwischen den durch Treibstangen angetriebenen Drehgestellen wurde 1928/29 durch SLM, Winterthur von sechsachsigen auf vierachsige Drehgestelle mit Blindwelle umgebaut. Nach ihrer Außerdienststellung 1965 fand Sie bei der Westschweizer Museumsbahn Blonay-Chamby eine neue Heimat und ist inzwischen wieder betriebsfähig. Sie hatte 2021/22 einen Gasteinsatz in ihrer angestammten Heimat am Bernina. Metallmodell der markanten Güterzuglok im letzten Betriebszustand auf RhB-Gleisen der Berninalinie nach ihrer Umnummerung zur Ge 4/4 181 im Jahr 1961. Modellausführung mit Zinkdruckgussrahmen, Getriebe, Drehgestelle und Fenster aus Kunststoff; Aufbauten und Anbauteile aus Weißmetall bzw. Messingguss. Das Mittelgestell ist seitenverschiebbar und gefedert gelagert. Mit LED-Beleuchtung und Digitalschnittstelle Next18.
Vorbestellung
26 Jahre nach der Inbetriebsetzung der Ge 4/4 I 601-604 als erste Drehgestell-Elektrolokomotive der RhB mit einer Leistung von 1184 kW setzten 1973 die thyristorgesteuerten Ge 4/4 II 611-620 neue Maßstäbe in der Zugförderung auf Bündner Meterspurgleisen. Die modernen 1700 kW starken und maximal 90 km/h schnellen Maschinen traten an, um diverse Baureihen der ersten Ellokgeneration mit Stangenantrieb und nicht mehr zeitgemäßer Leistung bzw. Höchstgeschwindigkeit abzulösen. Sie folgten zwei zuvor mit Thyristortechnik beschafften Baudienstfahrzeugen und sechs Vorortzug-Triebwagen; außerdem flossen Erfahrungen der BLS mit ihren normalspurigen Re 4/4 in die Entwicklung ein. Die zehn von SLM/BBC gebauten und grün lackierten Maschinen erfüllten das aufgestellte Anforderungsprofil und reichten fast an das Leistungsprogramm der sechsachsigen und schwereren Ge 6/6 II 701-707. Dank ihrer Vielfachsteuerung konnten in Doppeltraktion schwerste Züge auf dem Stammnetz befördert werden, so daß die Maschinen zur Universallok für den Schnell-, Regional- und Güterzugdienst wurden. 1984 folgte eine zweite Serie mit den 13 Ge 4/4 II 621-633; sie wurden bereits in roter Farbgebung geliefert. Die mit Einholmstromabnehmern ausgerüsteten Loks erhielten wie die anderen Ge 4/4 I und Ge 6/6 II Wappen und Taufnamen. Mit der Umstellung der Arosabahn auf Wechselspannung 1997 und der Beschaffung von Steuerwagen erweiterte sich nicht nur das Einsatzgebiet, sie trugen auch einen erheblichen Anteil zur wirtschaftlichen Verpendelung einzelner Streckenabschnitte bei. Äußerlich veränderte sich das Erscheinungsbild der Loks nur gering: modernisierte Pantographen-Schleifstücke, zusätzliche Dachisolatoren, Rechteckscheinwerfer, zusätzliche Rückspiegel sowie Änderungen der elektrischen bzw. pneumatischen Kupplungselemente auf den Stirnseiten sind relativ wenige Änderungen für rund 50 Jahre Einsatzdauer. Seit 2007 tragen einige Maschinen auffällige Werbebeschriftungen. Im Sommer 2018 wurde mit der Ge 4/4 II 623 "Bonaduz" ein neuer Werbeträger für den "Glacier Express" vorgestellt. Fahrzeugdetails - Schmalspur-Lok bzw. -Wagen mit neu entwickelten Normalspur-Drehgestellen - für 2L-Gleichstrom- bzw. 3L-Wechselstrom-Gleise erhältlich - Mindestradius 360 mm - Kupplungsaufnahme mit Normschacht nach NEM 362 und Bügelkupplung - Lokfahrwerk aus Zinkdruckguß, Antrieb auf alle 4 Radsätze - Lok mit LED-Spitzenlicht 3x vorne + 1x hinten weiß - Lok Ge 4/4 II mit Digitalschnittstelle MTC21 nach NEM 660 - Digitalausführung mit Multiprotokolldecoder LokPilot bzw. LokSound M4
Vorbestellung
RhB H0: Heidiland- Bernina Express Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Die Komposition bestand in der Sommersaison meist aus sieben Wagen.
Vorbestellung
Zur Intermodellbau in Dortmund kündigen wir mit der RhB Ge 4/4 III 641 und dem Klimacontainerwagen Sb 65615 zwei attraktive Coop-Modelle im Jubliläumsjahr 2026 an. Die Coop Genossenschaft hat die Lokwerbung der seit 1999 für eines der größten Detailhandels- und Großhandelsunternehmen in der Schweiz werbenden Ge 4/4 III 641 zum vierten Mal angepasst: sie wurde kurz vor Ostern im Stile der bereits auf Schweizer Normalspurgleisen verkehrenden Loks des Typs Stadler Euro 9000 bzw. Siemens Vectron unter Verwendung der drei Logofarben gestaltet. Bereits seit Sommer 2025 trägt der Klimacontainer Y 11629 dieses auffallende Design. Er wurde nach dem Umbau des Schiebewandwagens Haiqq-tyz 5164 auf den daraus entstandenen Tragwagen Sb 65615 geladen.
Vorbestellung
MOB Hochleistungslok Passend zu den Panorama- bzw. Niederflurwagen im „GoldenPass“-Design bieten wir die optisch auffällige Lok „Gstaad Mountain Rides“ mit unterschiedlichen Sportmotiven für die H0 Normalspur in Gleich- und Wechselstrom an. Vorbild Die MOB beteiligte sich bei Ihrer Suche nach einer leistungsfähigen Universallok mit der Westschweizer Meterspurbahn BAM an der Serienproduktion der RhB Ge 4/4 III und orderte ihrerseits vier Loks, angepaßt an den Betrieb unter Gleichspannungsfahrleitung. Die vier Ge 4/4 8001-8004 übernahmen den Expresszug-Verkehr zwischen Montreux und Zweisimmen und brachten Entspannung für die damals noch vier vorhandenen GDe 4/4 6001-6004. Nach einiger Zeit begann auch die MOB mit der Beklebung der Loks mit Werbefolien oder zu Eigenwerbezwecken. Die Inbetriebnahme der Stadler-Doppeltriebwagen Be 4/4 9201-9204 & ABe 4/4 9301-9304 im Jahr 2016 sollte die 8000er Loks aus dem hochwertigen Dienst mit dem umspurfähigen Paradezug „GoldenPass Express“ (GPX) verdrängen. Daher gab man im Sommer 2019 die Lok 8003 an die RhB ab, wo sie bisher aber noch nicht in Betrieb genommen wurde. Aufgrund der geringeren Leistungsfähigkeit der Neubautriebwagen bespannen nun doch die verbliebenen drei 8000er den GPX auf der MOB-Strecke. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Modellvariante: Digitalausführung mit Sound LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig LED Schlusslicht Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
Vorbestellung
Die MGB hat eine ihrer nicht modernisierten Zahnradloks HGe 4/4 3-5 ex BVZ anlässlich der Freilichtspiele auf dem Riffelberg – der höchst gelegenen Freilichtbühne Europas – plakatiert. Die Aufführung erinnert an die Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 und damit an die touristischen Anfänge einer heute vielbesuchten Region. Zehn Jahre nach der Erstaufführung 2015 wird „The Matterhorn Story“ neu inszeniert.
Vorbestellung
Die MGB hat eine ihrer nicht modernisierten Zahnradloks HGe 4/4 3-5 ex BVZ anlässlich der Freilichtspiele auf dem Riffelberg – der höchst gelegenen Freilichtbühne Europas – plakatiert. Die Aufführung erinnert an die Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 und damit an die touristischen Anfänge einer heute vielbesuchten Region. Zehn Jahre nach der Erstaufführung 2015 wird „The Matterhorn Story“ neu inszeniert.
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26 Jahre nach der Inbetriebsetzung der Ge 4/4 I 601-604 als erste Drehgestell-Elektrolokomotive der RhB mit einer Leistung von 1184 kW setzten 1973 die thyristorgesteuerten Ge 4/4 II 611-620 neue Maßstäbe in der Zugförderung auf Bündner Meterspurgleisen. Die modernen 1700 kW starken und maximal 90 km/h schnellen Maschinen traten an, um diverse Baureihen der ersten Ellokgeneration mit Stangenantrieb und nicht mehr zeitgemäßer Leistung bzw. Höchstgeschwindigkeit abzulösen. Sie folgten zwei zuvor mit Thyristortechnik beschafften Baudienstfahrzeugen und sechs Vorortzug-Triebwagen; außerdem flossen Erfahrungen der BLS mit ihren normalspurigen Re 4/4 in die Entwicklung ein. Die zehn von SLM/BBC gebauten und grün lackierten Maschinen erfüllten das aufgestellte Anforderungsprofil und reichten fast an das Leistungsprogramm der sechsachsigen und schwereren Ge 6/6 II 701-707. Dank ihrer Vielfachsteuerung konnten in Doppeltraktion schwerste Züge auf dem Stammnetz befördert werden, so daß die Maschinen zur Universallok für den Schnell-, Regional- und Güterzugdienst wurden. 1984 folgte eine zweite Serie mit den 13 Ge 4/4 II 621-633; sie wurden bereits in roter Farbgebung geliefert. Die mit Einholmstromabnehmern ausgerüsteten Loks erhielten wie die anderen Ge 4/4 I und Ge 6/6 II Wappen und Taufnamen. Mit der Umstellung der Arosabahn auf Wechselspannung 1997 und der Beschaffung von Steuerwagen erweiterte sich nicht nur das Einsatzgebiet, sie trugen auch einen erheblichen Anteil zur wirtschaftlichen Verpendelung einzelner Streckenabschnitte bei. Äußerlich veränderte sich das Erscheinungsbild der Loks nur gering: modernisierte Pantographen-Schleifstücke, zusätzliche Dachisolatoren, Rechteckscheinwerfer, zusätzliche Rückspiegel sowie Änderungen der elektrischen bzw. pneumatischen Kupplungselemente auf den Stirnseiten sind relativ wenige Änderungen für rund 50 Jahre Einsatzdauer. Seit 2007 tragen einige Maschinen auffällige Werbebeschriftungen. Im Sommer 2018 wurde mit der Ge 4/4 II 623 "Bonaduz" ein neuer Werbeträger für den "Glacier Express" vorgestellt. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei Fahrzeugdetails - Schmalspur-Lok bzw. -Wagen mit neu entwickelten Normalspur-Drehgestellen - für 2L-Gleichstrom- bzw. 3L-Wechselstrom-Gleise erhältlich - Mindestradius 360 mm - Kupplungsaufnahme mit Normschacht nach NEM 362 und Bügelkupplung - Lokfahrwerk aus Zinkdruckguß, Antrieb auf alle 4 Radsätze - Lok mit LED-Spitzenlicht 3x vorne + 1x hinten weiß - Lok Ge 4/4 II mit Digitalschnittstelle MTC21 nach NEM 660 - Digitalausführung mit Multiprotokolldecoder LokPilot bzw. LokSound M4
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RhB H0: Heidiland- Bernina Express Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Die Komposition bestand in der Sommersaison meist aus sieben Wagen.
Vorbestellung
Zur Intermodellbau in Dortmund kündigen wir mit der RhB Ge 4/4 III 641 und dem Klimacontainerwagen Sb 65615 zwei attraktive Coop-Modelle im Jubliläumsjahr 2026 an. Die Coop Genossenschaft hat die Lokwerbung der seit 1999 für eines der größten Detailhandels- und Großhandelsunternehmen in der Schweiz werbenden Ge 4/4 III 641 zum vierten Mal angepasst: sie wurde kurz vor Ostern im Stile der bereits auf Schweizer Normalspurgleisen verkehrenden Loks des Typs Stadler Euro 9000 bzw. Siemens Vectron unter Verwendung der drei Logofarben gestaltet. Bereits seit Sommer 2025 trägt der Klimacontainer Y 11629 dieses auffallende Design. Er wurde nach dem Umbau des Schiebewandwagens Haiqq-tyz 5164 auf den daraus entstandenen Tragwagen Sb 65615 geladen.
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MOB Hochleistungslok Passend zu den Panorama- bzw. Niederflurwagen im „GoldenPass“-Design bieten wir die optisch auffällige Lok „Gstaad Mountain Rides“ mit unterschiedlichen Sportmotiven für die H0 Normalspur in Gleich- und Wechselstrom an. Vorbild Die MOB beteiligte sich bei Ihrer Suche nach einer leistungsfähigen Universallok mit der Westschweizer Meterspurbahn BAM an der Serienproduktion der RhB Ge 4/4 III und orderte ihrerseits vier Loks, angepaßt an den Betrieb unter Gleichspannungsfahrleitung. Die vier Ge 4/4 8001-8004 übernahmen den Expresszug-Verkehr zwischen Montreux und Zweisimmen und brachten Entspannung für die damals noch vier vorhandenen GDe 4/4 6001-6004. Nach einiger Zeit begann auch die MOB mit der Beklebung der Loks mit Werbefolien oder zu Eigenwerbezwecken. Die Inbetriebnahme der Stadler-Doppeltriebwagen Be 4/4 9201-9204 & ABe 4/4 9301-9304 im Jahr 2016 sollte die 8000er Loks aus dem hochwertigen Dienst mit dem umspurfähigen Paradezug „GoldenPass Express“ (GPX) verdrängen. Daher gab man im Sommer 2019 die Lok 8003 an die RhB ab, wo sie bisher aber noch nicht in Betrieb genommen wurde. Aufgrund der geringeren Leistungsfähigkeit der Neubautriebwagen bespannen nun doch die verbliebenen drei 8000er den GPX auf der MOB-Strecke. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Modellvariante: Digitalausführung mit Sound LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig LED Schlusslicht Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Die MGB hat eine ihrer nicht modernisierten Zahnradloks HGe 4/4 3-5 ex BVZ anlässlich der Freilichtspiele auf dem Riffelberg – der höchst gelegenen Freilichtbühne Europas – plakatiert. Die Aufführung erinnert an die Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 und damit an die touristischen Anfänge einer heute vielbesuchten Region. Zehn Jahre nach der Erstaufführung 2015 wird „The Matterhorn Story“ neu inszeniert.
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Die MGB hat eine ihrer nicht modernisierten Zahnradloks HGe 4/4 3-5 ex BVZ anlässlich der Freilichtspiele auf dem Riffelberg – der höchst gelegenen Freilichtbühne Europas – plakatiert. Die Aufführung erinnert an die Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 und damit an die touristischen Anfänge einer heute vielbesuchten Region. Zehn Jahre nach der Erstaufführung 2015 wird „The Matterhorn Story“ neu inszeniert.
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In den 30er Jahren entwickelte die Waggonfabrik Wismar einen Schienenbus Bauart “Hannover” - in erster Linie für finanzschwache Kleinbahnen mit geringem Aufkommen. Insgesamt entstanden 57 Schienenomnibusse für den Einsatz auf Regel- und Schmalspurbahnen mit verschiedenen Achsständen. Bei der Fahrt konnte nur jeweils der in Fahrtrichtung vorn angeordnete Motor mit einer Leistung von 40-50 PS genutzt werden, der andere war abgestellt.
Lieferbar
26 Jahre nach der Inbetriebsetzung der Ge 4/4 I 601-604 als erste Drehgestell-Elektrolokomotive der RhB mit einer Leistung von 1184 kW setzten 1973 die thyristorgesteuerten Ge 4/4 II 611-620 neue Maßstäbe in der Zugförderung auf Bündner Meterspurgleisen. Die modernen 1700 kW starken und maximal 90 km/h schnellen Maschinen traten an, um diverse Baureihen der ersten Ellokgeneration mit Stangenantrieb und nicht mehr zeitgemäßer Leistung bzw. Höchstgeschwindigkeit abzulösen. Sie folgten zwei zuvor mit Thyristortechnik beschafften Baudienstfahrzeugen und sechs Vorortzug-Triebwagen; außerdem flossen Erfahrungen der BLS mit ihren normalspurigen Re 4/4 in die Entwicklung ein. Die zehn von SLM/BBC gebauten und grün lackierten Maschinen erfüllten das aufgestellte Anforderungsprofil und reichten fast an das Leistungsprogramm der sechsachsigen und schwereren Ge 6/6 II 701-707. Dank ihrer Vielfachsteuerung konnten in Doppeltraktion schwerste Züge auf dem Stammnetz befördert werden, so daß die Maschinen zur Universallok für den Schnell-, Regional- und Güterzugdienst wurden. 1984 folgte eine zweite Serie mit den 13 Ge 4/4 II 621-633; sie wurden bereits in roter Farbgebung geliefert. Die mit Einholmstromabnehmern ausgerüsteten Loks erhielten wie die anderen Ge 4/4 I und Ge 6/6 II Wappen und Taufnamen. Mit der Umstellung der Arosabahn auf Wechselspannung 1997 und der Beschaffung von Steuerwagen erweiterte sich nicht nur das Einsatzgebiet, sie trugen auch einen erheblichen Anteil zur wirtschaftlichen Verpendelung einzelner Streckenabschnitte bei. Äußerlich veränderte sich das Erscheinungsbild der Loks nur gering: modernisierte Pantographen-Schleifstücke, zusätzliche Dachisolatoren, Rechteckscheinwerfer, zusätzliche Rückspiegel sowie Änderungen der elektrischen bzw. pneumatischen Kupplungselemente auf den Stirnseiten sind relativ wenige Änderungen für rund 50 Jahre Einsatzdauer. Seit 2007 tragen einige Maschinen auffällige Werbebeschriftungen. Im Sommer 2018 wurde mit der Ge 4/4 II 623 "Bonaduz" ein neuer Werbeträger für den "Glacier Express" vorgestellt. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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RhB H0: Heidiland- Bernina Express Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Die Komposition bestand in der Sommersaison meist aus sieben Wagen.
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Zur Intermodellbau in Dortmund kündigen wir mit der RhB Ge 4/4 III 641 und dem Klimacontainerwagen Sb 65615 zwei attraktive Coop-Modelle im Jubliläumsjahr 2026 an. Die Coop Genossenschaft hat die Lokwerbung der seit 1999 für eines der größten Detailhandels- und Großhandelsunternehmen in der Schweiz werbenden Ge 4/4 III 641 zum vierten Mal angepasst: sie wurde kurz vor Ostern im Stile der bereits auf Schweizer Normalspurgleisen verkehrenden Loks des Typs Stadler Euro 9000 bzw. Siemens Vectron unter Verwendung der drei Logofarben gestaltet. Bereits seit Sommer 2025 trägt der Klimacontainer Y 11629 dieses auffallende Design. Er wurde nach dem Umbau des Schiebewandwagens Haiqq-tyz 5164 auf den daraus entstandenen Tragwagen Sb 65615 geladen.
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MOB Hochleistungslok Passend zu den Panorama- bzw. Niederflurwagen im „GoldenPass“-Design bieten wir die optisch auffällige Lok „Gstaad Mountain Rides“ mit unterschiedlichen Sportmotiven für die H0 Normalspur in Gleich- und Wechselstrom an. Vorbild Die MOB beteiligte sich bei Ihrer Suche nach einer leistungsfähigen Universallok mit der Westschweizer Meterspurbahn BAM an der Serienproduktion der RhB Ge 4/4 III und orderte ihrerseits vier Loks, angepaßt an den Betrieb unter Gleichspannungsfahrleitung. Die vier Ge 4/4 8001-8004 übernahmen den Expresszug-Verkehr zwischen Montreux und Zweisimmen und brachten Entspannung für die damals noch vier vorhandenen GDe 4/4 6001-6004. Nach einiger Zeit begann auch die MOB mit der Beklebung der Loks mit Werbefolien oder zu Eigenwerbezwecken. Die Inbetriebnahme der Stadler-Doppeltriebwagen Be 4/4 9201-9204 & ABe 4/4 9301-9304 im Jahr 2016 sollte die 8000er Loks aus dem hochwertigen Dienst mit dem umspurfähigen Paradezug „GoldenPass Express“ (GPX) verdrängen. Daher gab man im Sommer 2019 die Lok 8003 an die RhB ab, wo sie bisher aber noch nicht in Betrieb genommen wurde. Aufgrund der geringeren Leistungsfähigkeit der Neubautriebwagen bespannen nun doch die verbliebenen drei 8000er den GPX auf der MOB-Strecke. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Modellvariante: Digitalausführung mit Sound LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig LED Schlusslicht Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Die MGB hat eine ihrer nicht modernisierten Zahnradloks HGe 4/4 3-5 ex BVZ anlässlich der Freilichtspiele auf dem Riffelberg – der höchst gelegenen Freilichtbühne Europas – plakatiert. Die Aufführung erinnert an die Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 und damit an die touristischen Anfänge einer heute vielbesuchten Region. Zehn Jahre nach der Erstaufführung 2015 wird „The Matterhorn Story“ neu inszeniert.
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Die MGB hat eine ihrer nicht modernisierten Zahnradloks HGe 4/4 3-5 ex BVZ anlässlich der Freilichtspiele auf dem Riffelberg – der höchst gelegenen Freilichtbühne Europas – plakatiert. Die Aufführung erinnert an die Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 und damit an die touristischen Anfänge einer heute vielbesuchten Region. Zehn Jahre nach der Erstaufführung 2015 wird „The Matterhorn Story“ neu inszeniert.
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26 Jahre nach der Inbetriebsetzung der Ge 4/4 I 601-604 als erste Drehgestell-Elektrolokomotive der RhB mit einer Leistung von 1184 kW setzten 1973 die thyristorgesteuerten Ge 4/4 II 611-620 neue Maßstäbe in der Zugförderung auf Bündner Meterspurgleisen. Die modernen 1700 kW starken und maximal 90 km/h schnellen Maschinen traten an, um diverse Baureihen der ersten Ellokgeneration mit Stangenantrieb und nicht mehr zeitgemäßer Leistung bzw. Höchstgeschwindigkeit abzulösen. Sie folgten zwei zuvor mit Thyristortechnik beschafften Baudienstfahrzeugen und sechs Vorortzug-Triebwagen; außerdem flossen Erfahrungen der BLS mit ihren normalspurigen Re 4/4 in die Entwicklung ein. Die zehn von SLM/BBC gebauten und grün lackierten Maschinen erfüllten das aufgestellte Anforderungsprofil und reichten fast an das Leistungsprogramm der sechsachsigen und schwereren Ge 6/6 II 701-707. Dank ihrer Vielfachsteuerung konnten in Doppeltraktion schwerste Züge auf dem Stammnetz befördert werden, so daß die Maschinen zur Universallok für den Schnell-, Regional- und Güterzugdienst wurden. 1984 folgte eine zweite Serie mit den 13 Ge 4/4 II 621-633; sie wurden bereits in roter Farbgebung geliefert. Die mit Einholmstromabnehmern ausgerüsteten Loks erhielten wie die anderen Ge 4/4 I und Ge 6/6 II Wappen und Taufnamen. Mit der Umstellung der Arosabahn auf Wechselspannung 1997 und der Beschaffung von Steuerwagen erweiterte sich nicht nur das Einsatzgebiet, sie trugen auch einen erheblichen Anteil zur wirtschaftlichen Verpendelung einzelner Streckenabschnitte bei. Äußerlich veränderte sich das Erscheinungsbild der Loks nur gering: modernisierte Pantographen-Schleifstücke, zusätzliche Dachisolatoren, Rechteckscheinwerfer, zusätzliche Rückspiegel sowie Änderungen der elektrischen bzw. pneumatischen Kupplungselemente auf den Stirnseiten sind relativ wenige Änderungen für rund 50 Jahre Einsatzdauer. Seit 2007 tragen einige Maschinen auffällige Werbebeschriftungen. Im Sommer 2018 wurde mit der Ge 4/4 II 623 "Bonaduz" ein neuer Werbeträger für den "Glacier Express" vorgestellt. Fahrzeugdetails - Schmalspur-Lok bzw. -Wagen mit neu entwickelten Normalspur-Drehgestellen - für 2L-Gleichstrom- bzw. 3L-Wechselstrom-Gleise erhältlich - Mindestradius 360 mm - Kupplungsaufnahme mit Normschacht nach NEM 362 und Bügelkupplung - Lokfahrwerk aus Zinkdruckguß, Antrieb auf alle 4 Radsätze - Lok mit LED-Spitzenlicht 3x vorne + 1x hinten weiß - Lok Ge 4/4 II mit Digitalschnittstelle MTC21 nach NEM 660 - Digitalausführung mit Multiprotokolldecoder LokPilot bzw. LokSound M4
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RhB H0: Heidiland- Bernina Express Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Die Komposition bestand in der Sommersaison meist aus sieben Wagen.
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Zur Intermodellbau in Dortmund kündigen wir mit der RhB Ge 4/4 III 641 und dem Klimacontainerwagen Sb 65615 zwei attraktive Coop-Modelle im Jubliläumsjahr 2026 an. Die Coop Genossenschaft hat die Lokwerbung der seit 1999 für eines der größten Detailhandels- und Großhandelsunternehmen in der Schweiz werbenden Ge 4/4 III 641 zum vierten Mal angepasst: sie wurde kurz vor Ostern im Stile der bereits auf Schweizer Normalspurgleisen verkehrenden Loks des Typs Stadler Euro 9000 bzw. Siemens Vectron unter Verwendung der drei Logofarben gestaltet. Bereits seit Sommer 2025 trägt der Klimacontainer Y 11629 dieses auffallende Design. Er wurde nach dem Umbau des Schiebewandwagens Haiqq-tyz 5164 auf den daraus entstandenen Tragwagen Sb 65615 geladen.
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