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Bemo
Die Firma Bemo hat eine faszinierende Geschichte von der Gründung bis zur Gegenwart:
Gründung:
Die Bemo Modelleisenbahnen GmbH wurde 1976 von René Stamm in Uhingen, Deutschland, gegründet. Von Anfang an spezialisierte sich das Unternehmen auf die Herstellung von Modellen im schmalspurigen Maßstab H0m (12 mm Spurweite), was in der Modelleisenbahnwelt eher ungewöhnlich ist.
Schwerpunkt auf Schmalspurbahnen:
Bemo machte sich einen Namen durch die Produktion von präzisen und detailreichen Modellen von Schmalspurbahnen, insbesondere im alpinen Raum. Diese Bahnen sind bekannt für ihre malerischen Strecken und waren oft auf touristischen und landschaftlich reizvollen Routen zu finden.
Expansion und Erfolg:
In den folgenden Jahren expandierte Bemo und entwickelte sein Sortiment weiter. Die Modelle zeichneten sich durch hohe Qualität und Originaltreue aus, was die Marke bei Sammlern und Modellbahn-Enthusiasten beliebt machte.
Digitalisierung und Technologische Fortschritte:
Bemo integrierte fortgeschrittene Technologien in seine Modelle, einschließlich Digitalsteuerung und Soundeffekte, um den Realismus zu steigern. Dies trug dazu bei, die Position von Bemo als führender Hersteller von Schmalspurbahn-Modellen zu stärken.
Heutige Zeit:
Bemo ist heute ein etablierter Akteur in der Modelleisenbahnbranche und bekannt für seine Expertise im Bereich der Schmalspurbahnen. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Modellen und Zubehör an, wobei der Fokus weiterhin auf hoher Detailtreue und technischer Raffinesse liegt.
Die Geschichte von Bemo zeigt, wie das Unternehmen erfolgreich eine Nische besetzt hat und seine Position in der Modellbahnwelt behauptet hat, indem es qualitativ hochwertige und spezialisierte Produkte anbietet.
MOB Hochleistungslok Passend zu den Panorama- bzw. Niederflurwagen im „GoldenPass“-Design bieten wir die optisch auffällige Lok „Gstaad Mountain Rides“ mit unterschiedlichen Sportmotiven für die H0 Normalspur in Gleich- und Wechselstrom an. Vorbild Die MOB beteiligte sich bei Ihrer Suche nach einer leistungsfähigen Universallok mit der Westschweizer Meterspurbahn BAM an der Serienproduktion der RhB Ge 4/4 III und orderte ihrerseits vier Loks, angepaßt an den Betrieb unter Gleichspannungsfahrleitung. Die vier Ge 4/4 8001-8004 übernahmen den Expresszug-Verkehr zwischen Montreux und Zweisimmen und brachten Entspannung für die damals noch vier vorhandenen GDe 4/4 6001-6004. Nach einiger Zeit begann auch die MOB mit der Beklebung der Loks mit Werbefolien oder zu Eigenwerbezwecken. Die Inbetriebnahme der Stadler-Doppeltriebwagen Be 4/4 9201-9204 & ABe 4/4 9301-9304 im Jahr 2016 sollte die 8000er Loks aus dem hochwertigen Dienst mit dem umspurfähigen Paradezug „GoldenPass Express“ (GPX) verdrängen. Daher gab man im Sommer 2019 die Lok 8003 an die RhB ab, wo sie bisher aber noch nicht in Betrieb genommen wurde. Aufgrund der geringeren Leistungsfähigkeit der Neubautriebwagen bespannen nun doch die verbliebenen drei 8000er den GPX auf der MOB-Strecke. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Modellvariante: Digitalausführung mit Sound LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig LED Schlusslicht Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
Vorbestellung
Die MGB hat eine ihrer nicht modernisierten Zahnradloks HGe 4/4 3-5 ex BVZ anlässlich der Freilichtspiele auf dem Riffelberg – der höchst gelegenen Freilichtbühne Europas – plakatiert. Die Aufführung erinnert an die Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 und damit an die touristischen Anfänge einer heute vielbesuchten Region. Zehn Jahre nach der Erstaufführung 2015 wird „The Matterhorn Story“ neu inszeniert.
Vorbestellung
Die MGB hat eine ihrer nicht modernisierten Zahnradloks HGe 4/4 3-5 ex BVZ anlässlich der Freilichtspiele auf dem Riffelberg – der höchst gelegenen Freilichtbühne Europas – plakatiert. Die Aufführung erinnert an die Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 und damit an die touristischen Anfänge einer heute vielbesuchten Region. Zehn Jahre nach der Erstaufführung 2015 wird „The Matterhorn Story“ neu inszeniert.
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Vorbild Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
Lieferbar
Länderbahnwagen Mit der Neuauflage der Tss4 bieten wir auch einige Wagenmodelle in Länderbahnausführung zur Bildung eines Personenzugs mit Güterbeförderung an. Besonders markant sind die Bremsersitze auf den beiden Güterwagen. K.W.St.E. 476 ged. Güterwagen Spurweite:H0e Epoche: I Länge: 97mm Mindestradius: 280mm Länderbahnwagen Mit der Neuauflage der Tss4 bieten wir auch einige Wagenmodelle in Länderbahnausführung zur Bildung eines Personenzugs mit Güterbeförderung auf. 3001 802 K.W.St.E. 152 Packwagen grün 3002 800 K.W.St.E. 111 Personenwagen 3.Klasse braun 3013 803 K.W.St.E. 123 Personenwagen 2./3.Klasse grün 2002 806 K.W.St.E. 476 ged. Güterwagen grün 2007 802 K.W.St.E. 172 Hochbordwagen grün
Lieferbar
Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
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Vorbild Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
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Vorbild Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
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Vorbild Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
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Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
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K.W.St.E. 172 Hochbordwagen Spurweite:H0e Epoche: I Länge: 97mm Mindestradius: 280mm Länderbahnwagen Mit der Neuauflage der Tss4 bieten wir auch einige Wagenmodelle in Länderbahnausführung zur Bildung eines Personenzugs mit Güterbeförderung auf. 3001 802 K.W.St.E. 152 Packwagen grün 3002 800 K.W.St.E. 111 Personenwagen 3.Klasse braun 3013 803 K.W.St.E. 123 Personenwagen 2./3.Klasse grün 2002 806 K.W.St.E. 476 ged. Güterwagen grün 2007 802 K.W.St.E. 172 Hochbordwagen grün
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Vorbild Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
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Vorbild Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
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Der Transport normalspuriger Güterwagen erfolgt auf Schmalspurgleisen unter Zuhilfenahme eines Rollwagens (z.B. RhB, SBB-Brünigbahn) oder eines Rollbock-Paares (z.B. Württemberg, MOB/GFM). Bei letztgenannter Methode wird der Normalspurwagen über eine Rollbockgrube auf ein Rollbockpaar verladen und kann so über Schmalspurgleise befördert werden.
Vorbestellung
Der Transport normalspuriger Güterwagen erfolgt auf Schmalspurgleisen unter Zuhilfenahme eines Rollwagens (z.B. RhB, SBB-Brünigbahn) oder eines Rollbock-Paares (z.B. Württemberg, MOB/GFM). Bei letztgenannter Methode wird der Normalspurwagen über eine Rollbockgrube auf ein Rollbockpaar verladen und kann so über Schmalspurgleise befördert werden.
Vorbestellung
Der Transport normalspuriger Güterwagen erfolgt auf Schmalspurgleisen unter Zuhilfenahme eines Rollwagens (z.B. RhB, SBB-Brünigbahn) oder eines Rollbock-Paares (z.B. Württemberg, MOB/GFM). Bei letztgenannter Methode wird der Normalspurwagen über eine Rollbockgrube auf ein Rollbockpaar verladen und kann so über Schmalspurgleise befördert werden.
Vorbestellung
Der Transport normalspuriger Güterwagen erfolgt auf Schmalspurgleisen unter Zuhilfenahme eines Rollwagens (z.B. RhB, SBB-Brünigbahn) oder eines Rollbock-Paares (z.B. Württemberg, MOB/GFM). Bei letztgenannter Methode wird der Normalspurwagen über eine Rollbockgrube auf ein Rollbockpaar verladen und kann so über Schmalspurgleise befördert werden.
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Der Transport normalspuriger Güterwagen erfolgt auf Schmalspurgleisen unter Zuhilfenahme eines Rollwagens (z.B. RhB, SBB-Brünigbahn) oder eines Rollbock-Paares (z.B. Württemberg, MOB/GFM). Bei letztgenannter Methode wird der Normalspurwagen über eine Rollbockgrube auf ein Rollbockpaar verladen und kann so über Schmalspurgleise befördert werden.
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Der Transport normalspuriger Güterwagen erfolgt auf Schmalspurgleisen unter Zuhilfenahme eines Rollwagens (z.B. RhB, SBB-Brünigbahn) oder eines Rollbock-Paares (z.B. Württemberg, MOB/GFM). Bei letztgenannter Methode wird der Normalspurwagen über eine Rollbockgrube auf ein Rollbockpaar verladen und kann so über Schmalspurgleise befördert werden.
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RhB Gb 5018 ged. Güterwagen Spurweite:H0m Epoche: II-III Länge: 98,2mm Mindestradius: 330mm GmP der 70er/80er-Jahre Passend zum neuen Modell der Ge 6/6 I 403 legen wir einen Stahlwagen sowie Güterwagen eines typischen „Stückers“ auf. Die Güterzüge mit Personenbeförderung (GmP) halfen bei der Bedienung kleinerer Bahnhöfe. Sie legten nach Bedarf einen Rangierstopp an Unterwegsstationen ein. Die modernisierten gedeckten Güterwagen Gbk-v werden erstmals ohne die Anschriften-Blechtafel produziert. 3260 119 B 2229 Stahlwagen grün 2258 101 Lbk 8641 Kieswagen 2258 106 Lbk 8646 Kieswagen 2293 128 Gbk 5528 ged. Güterwagen (vor Modernisierung) 2250 108 Gb 5018 ged. Güterwagen 2283 101 Gbk-v 5561 ged. Güterwagen FORMÄNDERUNG 2283 107 Gbk-v 5597 ged. Güterwagen FORMÄNDERUNG 2278 103 Haik-v 5113 Schiebewandwagen 70er-Jahre 2278 109 Haik-v 5109 Schiebewandwagen 80er-Jahre
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Zwischen 1911 und 1913 beschafften die RhB die Hochbordwagen L3 6601-6670 für den Transport witterungsunempfindlicher Güter. Die holzbeplankten Wagen hatten einen Achsstand von 4,7 m bei einer Gesamtlänge von 8,89 m. Anfang der 70er-Jahre entstanden aus neun dieser Wagen die Flachwagen K-w 7501-7509. Ab 1977 rüstete man fast zwei Dutzend Exemplare der inzwischen als E 6601-6670 bezeichneten Hochbordwagen mit neuen Stahlaufbauten aus und bezeichnete diese als Fb 8501-8523. Weitere dienten später als Basis für Privat- oder Bahndienstwagen. Letztgenannte sind heute die letzten Vertreter dieser Wagenbauart. Diverse Spezialwagen haben diese längst abgelöst. Ersatzteile 5001 000 Radsatz H0e (10 St.) 5201 000 Radsatz H0m (10 St.) 5363 200 Standardkupplung (10 St.) 5400 222 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4655 000 1 Zurüstteile
Lieferbar
Zwischen 1911 und 1913 beschafften die RhB die Hochbordwagen L3 6601-6670 für den Transport witterungsunempfindlicher Güter. Die holzbeplankten Wagen hatten einen Achsstand von 4,7 m bei einer Gesamtlänge von 8,89 m. Anfang der 70er-Jahre entstanden aus neun dieser Wagen die Flachwagen K-w 7501-7509. Ab 1977 rüstete man fast zwei Dutzend Exemplare der inzwischen als E 6601-6670 bezeichneten Hochbordwagen mit neuen Stahlaufbauten aus und bezeichnete diese als Fb 8501-8523. Weitere dienten später als Basis für Privat- oder Bahndienstwagen. Letztgenannte sind heute die letzten Vertreter dieser Wagenbauart. Diverse Spezialwagen haben diese längst abgelöst. Ersatzteile 5001 000 Radsatz H0e (10 St.) 5201 000 Radsatz H0m (10 St.) 5363 200 Standardkupplung (10 St.) 5400 222 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4655 000 1 Zurüstteile
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m Zuge des neuen Hauptkatalogs produzieren wir neue Betriebsnummernvarianten der für die RhB so charakteristischen Zementtransportwagen: zwei Modelle in der Epoche der 70/80er-Jahre mit angeschrägtem Zementbehälter und Kastenabdeckung auf der Plattform; ein weiteres Modell im Zustand der 90er-Jahre mit abgerundetem Zementbehälter und rotem Band.
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RhB Zementtransportwagen Der Werkstoff Zement zählt zum meist transportierten Ladegut auf dem Streckennetz der RhB. Dreh- und Angelpunkt der Bündner Zementtransporte ist das Zementwerk in Untervaz. Von dort werden auf dem Schienenweg die auf zahlreichen größeren RhB-Stationen errichteten Verteilzentren bedient. Der Weitertransport von diesen Regionalsilos zu den Baustellen erfolgt schließlich auf der Straße. Einst hatte die RhB 100 Spezialwagen für dieses Einsatzgebiet. Inzwischen setzt man auf flexibler einsetzbare Zement-Wechselbehälter, und die Zweiachswagen wurden daher in den letzten Jahren ausrangiert. Ersatzteile 5001 000 Radsatz H0e (10 St.) 5201 000 Radsatz H0m (10 St.) 5363 200 Standardkupplung (10 St.) 5400 222 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4660 000 1 Zurüstteile
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