Produkte filtern
Schienenbus mit Beiwagen Baureihe 798/998 Modell: Ausgerüstet mit Glockenankermotor. Hochfeine Bedruckung des Motor- und Beiwagens u. a. mit den Türgummis der Falttüren, gedruckten Lampenringen etc. Vorbildgerechte Puffernachbildungen. Inneneinrichtung, LED-Innenbeleuchtung, Räder mit dunkel vernickelten Laufkränzen. Länge über Puffer ca. 128 mm. Vorbild: Motorwagen BR 798 und Beiwagen BR 998 der DB Regio (DB AG) in der Gestaltung als "Ulmer Spatz" der Epoche VI um 2008. Nachbildung Inneneinrichtung.LED-Innenbeleuchtung in Motor- und Beiwagen.Glockenankermotor. Ulmer Spatz
Vorbestellung
Elektrolokomotive Baureihe E 41 Modell: Fahrwerk aus Metall, Aufbau aus Kunststoff. Glockenankermotor.Alle Achsen angetrieben. Mit der Fahrtrichtung wechselnde Spitzenbeleuchtung mit warmweißen/roten LED. Länge über Puffer 71 mm. Vorbild: Elektrolokomotive E 41 der Deutschen Bundesbahn (DB) mit 5 Lampen, abgerundeten Lüftern, senkrechten Lamellen und umlaufender Regenrinne. Farbgebung chromoxidgrün. Betriebszustand September 1962. Glockenankermotor. Universalmaschine Schnell-, Eil-, und sogar Güterzüge - die Elektrolokomotiven der Baureihe E 41 bespannten über fünf Jahrzehnte im Nahverkehr einfach alles.
Vorbestellung
Modell: Glockenankermotor, beide Drehgestelle mit allen Achsen angetrieben. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden. Umschaltschraube für elektrischen Oberleitungsbetrieb nach innen verlegt. Rundpuffer. Sehr aufwendige Farbgebung. Länge über Puffer ca. 77 mm. Vorbild: Mehrzweck-Elektrolokomotive Baureihe 111 074-1 der Deutschen Bahn AG (DB-Gebrauchtzug) in Touristik-Farbgebung im aktuellen Betriebszustand. Lokname "Hilde". Passende Zuglok für 87306 und 87307 Einmalige Produktion.
Lieferbar
Modell: Neue Motorengeneration. Beide Drehgestelle mit allen Achsen angetrieben. Oberleitungsumschaltschraube nach innen verlegt. Beleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden weiß/rot im Wechsel der Fahrtrichtung. Rechteckpuffer. Länge über Puffer 76 mm. Vorbild: Universelle Elektrolokomotive der Baureihe 143 der Deutschen Bahn AG (DB Regio) Achsfolge Bo'Bo', in der Gestaltung als Mietlok im Zustand der Epoche VI. Glockenankermotor. Messelok 2023
Lieferbar
Modell: Glockenankermotor. Beide Drehgestelle mit allen Achsen angetrieben. Oberleitungsumschaltschraube nach innen verlegt. Beleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden weiß/rot im Wechsel der Fahrtrichtung. Gedruckte Nachbildung der Zugzielanzeige im Führerstandsfenster. Länge über Puffer 76 mm. Vorbild: Universelle Elektrolokomotive 143 007-3 der Deutschen Bahn AG Geschäftsbereich Traktion im Betriebszustand der Epoche V. Glockenankermotor.
Lieferbar
Modell: Glockenankermotor mit Antrieb auf alle Achsen. Warmweisses Spitzensignal und rote Schlusslichter mit Led´s. Radkränze dunkel vernickelt. Dachstromabnehmer elektrisch funktionsfähig. Modell mit aufwendiger Farbgebung. Länge über Puffer 87 mm. Vorbild: Elektrolokomotive Traxx 2, Typ F 140 AC2 der Firma DB Schenker Rail Scandinavia A/S, einer Kooperation zwischen der DB Schenker Rail Deutschland AG und der schwedischen Green Cargo AB. Betriebszustand 2017/18. Einsatzgebiet Dänemark und auch bis nach Deutschland hinein. Glockenankermotor Alle Achsen angetrieben Warmweisse LED-Spitzenbeleuchtung im Wechsel mit roten Schlusslichtern
Lieferbar
Modell: Glockenankermotor mit Antrieb auf alle Achsen. Warmweisses Spitzensignal und rote Schlusslichter mit Led´s. Radkränze dunkel vernickelt. Dachstromabnehmer elektrisch funktionsfähig. Modell mit aufwendiger Farbegbung. Länge über Puffer 87 mm. Elektrolokomotive Baureihe 186 der TRAXX-Familie von Railpool, vermietet an Lineas. Epoche VI, aktueller Betriebszustand. Glockenankermotor. Alle Achsen angetrieben. Warmweisse LED-Spitzenbeleuchtung im Wechsel mit roten Schlussleuchten.
Lieferbar
Modell: Glockenankermotor mit Antrieb auf allen Achsen. Warmweißes Spitzensignal und rote Schlusslichter mit LED`s. Radkränze dunkel vernickelt. Dachstromabnehmer elektrisch funktionsfähig. Modell mit aufwendiger Farbgebung. Länge über Puffer 87 mm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 185.2 in fiktiver Ausführung anlässlich des sportlichen Großereignisses des Jahres 2026 in Nordamerika. Dieses Modell wird 2026 in einer einmaligen Serie aufgelegt. Glockenankermotor. Alle Achsen angetrieben. Warmweisse LED-Spitzenbeleuchtung im Wechsel mit roten Schlusslichtern.
Lieferbar
Vorbild: Schnelle Mehrzwecklokomotive ES 64 U2, der MRCE Dispolok GmbH im Zustand der Epoche VI. Modell: Formvariante mit drittem Einholm-Stromabnehmer. Die beiden äußeren Stromabnehmer sind elektrisch funktionsfähig. Oberleitungsumschaltschraube unsichtbar nach innen verlegt. Antrieb auf beide Drehgestelle. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen/roten Leuchtdioden mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkle Radkränze und Dachstromabnehmer. Länge über Puffer 87 mm.
Lieferbar
Modell: Mit Glockenankermotor, Fahrwerk und Aufbau aus Metall. Alle Achsen angetrieben. Funktionierende Blindwelle, eingesetzte Fenster, angesetzte Bremsimitationen und Griffstangen. Nachbildung der Führerstandseinrichtung. Fein detaillierte Dachausrüstung. Länge über Puffer ca. 48 mm. Vorbild: Baureihe 360 der DB AG Geschäftsbereich Cargo in verkehrsroter Farbgebung der Epoche V.
Vorbestellung
Elektrolokomotive Baureihe 101 W:O:A® Modell: Ausgerüstet mit Glockenankermotor. Beide Drehgestelle angetrieben. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen/roten Leuchtdioden. Stromaufnahme umschaltbar auf Oberleitung. Länge über Puffer 86 mm. Vorbild: Schnellzuglokomotive Baureihe 101 mit einer Sondergestaltung zum Wacken Open Air (W:O:A®). Betriebszustand 2026. Einmalige Serie. Attraktive Sondergestaltung zum Wacken Open Air (W:O:A®).Glockenankermotor.
Lieferbar
Dieseltriebwagen mit Steuerwagen Baureihe 628.2/928.2 Modell: Fahrwerke aus metallgefülltem Kunststoff, Aufbauten aus Kunststoff. Beide Drehgestelle mit allen Achsen am Triebwagen angetrieben durch einen Glockenankermotor.Fahrtrichtungsabhängig wechselndes LED-Spitzensignal 3 x warmweiß/2 x rot. Nachbildung der Führerstände. Angedeutete Inneneinrichtung mit Passagierraumbeleuchtung. Eingebauter Pufferkondensator. Sehr hoher Detaillierungsgrad mit feiner und aufwendiger Farbgebung und Beschriftung. Gute Zugkraft durch hohes Fahrzeuggewicht. Trieb- und Steuerwagen fest gekuppelt. Befahrbarer Mindestradius R2. Länge über Puffer ca. 207 mm. Vorbild: Dieseltriebwagen Baureihe 628.2 mit Steuerwagen 928.2 der Deutschen Bundesbahn (DB) im Zustand der Epoche IV in minttürkis/lichtgrauer Farbgebung. Glockenankermotor. Warmweiße/rote LED-Spitzenbeleuchtung im Wechsel der Fahrtrichtung. Fahrwerk aus metallgefüllten Kunststoff und Aufbau aus Kunststoff. Führerstandseinrichtung. Angedeutete Inneneinrichtung mit Passagierraumbeleuchtung. Eingebauter Pufferkondensator. Wir schreiben die 1970er Jahre. Auf westdeutschen Schienen dominieren die urigen, aber in die Jahre gekommenen roten Schienenbusse den Nahverkehr. Um nicht die letzten Fahrgäste an das Auto zu verlieren, musste sich die Bundesbahn Gedanken über einen Nachfolger machen. Und das Ergebnis konnte sich sehen lassen. 1974 kamen die ersten neuen Doppeltriebwagen der Baureihe 628.0 in den Betriebsdienst. Diese Vorserie bewährte sich wie die drei 1981 gebauten, einmotorigen Prototypen der Reihe 628.1 bestens. Es sollte aber noch Jahre dauern, bis die Serienversion in Auftrag gegeben wurde. Die kam dann 1988/89 mit 150 Exemplaren als Reihe 628.2 in den DB-Bestand und läutete einen neue Epoche im Nah- und Regionalverkehr ein. Zusammen mit einigen Bundesländern, die Zuschüsse gaben, wurden moderne Nahverkehrskonzepte entwickelt, die damals als Pionierleistung galten und als Vorbild für die späteren Taktverkehre in den Regionen dienten. Im Vergleich zu den Schienenbussen waren die komfortablen 628.2, die sogar ein 1. Klasse-Abteil boten, ein wirklicher Quantensprung. Entsprechend beliebt waren die Triebwagen bei den Fahrgästen und so bemühte sich die DB, die schmucken 628.2 noch attraktiver zu machen. Nach einigen Jahren erhielten die meisten Fahrzeuge eine verbesserte Innenausstattung mit Rollstuhlrampe sowie die neue verkehrsrote Regio-Lackierung. Mehr als ein Vierteljahrhundert taten die 628.2 teils in Mehrfachtraktion zuverlässig ihren Dienst und verbannten nicht nur die alten Schienenbusse aufs Abstellgleis. Sie waren ein wirklicher Meilenstein und erzählen auch auf der Modellbahn vom Aufbruch in ein neues Nahverkehrszeitalter.
Vorbestellung
Modell: Ausführung der Epoche III mit runden Metallpuffern. Fahrwerk aus Metall/Kunststoff, Aufbau aus Kunststoff. Vergrößerte Pufferteller. Alle Achsen angetrieben, Glockenankermotor, Dreilicht-Spitzenbeleuchtung mit warmweissen LEDs mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkel vernickelte Radkränze. Nachbildung Führerstandseinrichtung. Länge über Puffer ca. 58 mm.Verpackt in einer Echtholzbox. Vorbild: Museums-Mehrzweck-Diesellokomotive Baureihe V 80 der Deutschen Bahn (DB) in roter Grundfarbgebung. Ausführung mit einer Einzellampe oben und Doppellampen unten. Im Betriebszustand wie die Lok im Jahr 2000 im DB-Museum Nürnberg ausgestellt wurde. Neue Motorengeneration.LED-Spitzenbeleuchtung.Echtholzbox.
Lieferbar
Dieselhydraulische Mehrzwecklokomotive V 80 Modell: Ausführung der Epoche III mit Schalldämpfer auf dem Dach und runden Metallpuffern. Fahrwerk aus Metall/Kunststoff, Aufbau aus Kunststoff. Vergrößerte Pufferteller. Alle Achsen angetrieben, Glockenankermotor, Dreilicht-Spitzenbeleuchtung mit warmweissen LEDs mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkel vernickelte Radkränze. Nachbildung Führerstandseinrichtung. Länge über Puffer ca. 58 mm. Vorbild: Mehrzweck-Diesellokomotive Baureihe V 80 der Deutschen Bundesbahn (DB) in roter Grundfarbgebung. Ausführung mit einer Einzellampe oben und Doppellampen unten und Schalldämpfer auf dem Dach. Betriebszustand der Epoche III. Glockenankermotor.LED-Spitzenbeleuchtung.Schalldämpfer auf dem Dach.
Lieferbar
Schwere Güterzuglokomotive Baureihe 52 mit Wannentender Modell: In vielen Punkten überarbeitetes Lokmodell. Glockenankermotor. Führerhaus mit eingesetzten Fenstern. Feines vollständig detailliertes, funktionsfähiges Gestänge. Bremsimitationen, Sandfallrohren. Alle Treibachsen angetrieben. Lokmodell ist ausgerüstet mit Witte-Windleitblechen und Zweilicht-Spitzensignal mit warmweissen Led´s. Vorlaufrad als Scheibenrad ausgeführt. Länge über Puffer 107 mm. Vorbild: Güterzuglokomotive Baureihe 52 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung mit Wannentender, geschlossenem Führerhaus und Witte-Windleitblechen. Zustand der frühen 50er Jahre. Glockenankermotor.Eingesetzte Fenster.Vollständiges funktionsfähiges Gestänge.Bremsimitationen und Sandfallrohre.
Vorbestellung
Modell: Fein detaillierte Neukonstruktion. Lokaufbau aus Metall mit eingesetzten Führerstandsfenstern. Nachbildung der Bremsimitationen, Indusi, Schienenräumer etc. am Lokunterteil, Freistehende Stirnlampen. Vorlaufgestell mit Speichenräder ausgerüstet. Fein detaillierte Steuerung und Gestänge. Lokomotive mit Glockenankermotor. Alle 3 Kuppelachsen angetrieben. Spitzenbeleuchtung durch warmweiße LED auch am Tender im Wechsel der Fahrtrichtung. Tender mit Speichenrädern. Länge über Puffer ca. 110 mm. Befahrbarer Mindestradius 195 mm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Baureihe 03.10 (03 1012) mit Hochleistungs-Neubaukessel der Deutschen Bundesbahn (DB) im Zustand der Epoche III um 1961. Unverkleidete Umbauversion mit Witte-Windleitblechen. Vorlaufräder als Speichenräder ausgeführt. Die dreizylindrige Baureihe 03.10 entstand ab 1939 als Weiterentwicklung der zweizylindrigen Baureihe 03. Wie ihre zweizylindrige Schwester sollte sie schnellfahrende Reisezüge auf Hauptstrecken ziehen, die noch nicht auf 20 t Radsatzlast ausgebaut waren. Die Loks erhielten zur Leistungssteigerung eine Stromlinienverkleidung und waren ursprünglich für eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h zugelassen. Doch schon 1941 wurde diese auf 140 km/h gesenkt. Die Maschinen waren als Dreizylinderloks mit einfacher Dampfdehnung konstruiert, der Innenzylinder trieb den erste Kuppelradsatz an, die beiden Außenzylinder den zweiten Kuppelradsatz. Die Treib- und Kuppelräder hatten 2.000 mm Durchmesser, die Vorlaufräder 1.000 mm und die Nachlaufräder 1.250 mm. Mit einer Leistung von knapp 1.800 PSi sollten die 03.10 Schnellzüge mit 540 t in der Ebene mit 120 km/h ziehen, auf 4 ‰ Steigung waren noch 360 t Anhängelast mit 100 km/h zu befördern.Die beiden Vorauslokomotiven 03 1001 und 03 1002 lieferte Borsig im Jahr 1939, ihnen sollten 138 weitere Maschinen folgen. Es blieb jedoch wegen des Zweiten Weltkriegs bei insgesamt 60 Maschinen, deren Bau sich die Firmen Borsig, Krupp und Krauss-Maffei teilten. Die Lokomotiven kamen zunächst vor allem in Süddeutschland (Bw Ulm und Nürnberg) und in Österreich (Bw Wien West und Linz) zum Einsatz, wurden dann aber in Breslau, Posen, Kattowitz und Stargard konzentriert. Nach dem Krieg verblieben noch 26 Maschinen bei der DB und 21 Loks bei der DR. Da es sich um fast neue Lokomotiven handelte, welche den Krieg relativ unbeschadet überstanden hatten, lag es auf der Hand, die 03.10 kurzfristig wieder in den Betriebsbestand aufzunehmen. Bei der Wiederaufarbeitung wurden zunächst lediglich die Reste der Stromlinienverkleidung entfernt und eventuelle Kriegsschäden beseitigt.Der rasche Wiederaufbau und das „Wirtschaftswunder“ im Westen Deutschlands führten auch zu einem Aufblühen des Fernverkehrs. Die 03.10 durfte jetzt endlich die für sie ursprünglich vorgesehenen Einsätze fahren. Sie erreichten nun im Vergleich zu anderen Baureihen Spitzenwerte bei den Laufleistungen, womit aber auch eine erhöhte Abnutzung verbunden war. Schon Mitte der 1950er-Jahre zeigten die aus nicht alterungsbeständigem Stahl St47K gefertigten Kessel aller Maschinen starke Ermüdungserscheinungen. Daher verpasste die DB allen 26 Loks zwischen 1957 und 1961 neue geschweißte Hochleistungskessel mit Verbrennungskammer. Lieferant war Krupp, eingebaut wurden sie im AW Braunschweig. Im Rahmen des Umbaus erhielten die Fahrzeuge auch Mischvorwärmeranlagen sowie Heißdampfregler (ausgenommen 03 1021). Rollenlager in den Stangen, zum Teil Leichtlaufradsätze im Vorlauf-Drehgestell und eine Kohlen-Nachschubvorrichtung in Kombination mit Kohlenkasten-Abdeckklappen rundeten den Umbau ab und so entstand mit der „neuen“ 03.10 eine für die damalige Zeit hochmoderne Dampflokomotive. Leider war die neue Technik nicht ohne Tücken und ihre Kinderkrankheiten konnten nie ganz überwunden werden. Berichten zufolge entwickelte sich vor allem der Heißdampfregler zu einer Quelle ständigen Ärgers.Zunächst von den Bw Dortmund Bbf, Hamburg-Altona, Ludwigshafen und Paderborn eingesetzt, wurde die Baureihe ab 1958 in Hagen-Eckesey zusammengezogen. Vorlauf-Speichenräder. Fahrwerk und Aufbau der Lokomotive aus Metall. Fein detailliertes Gestänge/Steuerung. Nachbildung der Bremseinrichtung, Indusi, Schienenräumer etc.Glockenankermotor. Fenstereinsätze am Führerhaus. Warmweißes LED-Spitzensignal, auch am Tender im Wechsel der Fahrtrichtung. Der Edelrenner vom Bw Hagen-Eckesey 1949 und 1950 wurden die 26 nach dem 2. Weltkrieg im Kompetenzbereich der Deutschen Bundesbahn verbliebenen Dampfloks der BR 03.10 bei Henschel in Kassel umfassend modernisiert. Hierbei entfiel unter anderem die Stromlinienverkleidung. 1954 wurden die Loks mit geschweißten Krupp-Hochleistungskesseln mit Verbrennungskammer neubekesselt. Noch später erhielten sie Neubautender mit Nachschubeinrichtung sowie einer Kohlekastenabdeckung. Alles umbauten, die ihnen zu Ihrer späteren Markanz verhalfen. Weiterhin waren diese Dampfloks mit der damals technisch modernsten Reguliereinrichtung ausgerüstet. Sie hatten einen Mehrfachventil-Heißdampfregler. Dieser war bei den Personalen allerdings leider sehr umstritten und schwer in der Bedienung, was unter anderem mit dem sehr diffizil ausgeführten Reglerparallelogramm erklärt werden kann.Im Herbst 1958 wurden alle 26 Maschinen zum Bw Hagen-Eckesey umbeheimatet und hier zusammengezogen. Dadurch erlangte dieses kleine Provinzbahnbetriebswerk allgemeine Bekanntheit. Aufgrund des nicht mehr Platz hergebenden Beheimatungsschildes an den 03.10ern, wurde die legendäre Abkürzung „Bw Hagen-Eck“ angeschrieben.Leider hat keine DB-03.10 bis in unsere heutigen Tage überlebt. Dafür ruft das miniclub-Modell die Zeit dieser legendären Lokbaureihe intensiv wach und erinnert an die letzten Meilensteine im Dampflokomotivbau der 50er-Jahre des vorigen Jahrhunderts.
Lieferbar
Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive Baureihe 044 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung mit Kohlefeuerung (Tender 2´2´T34) und Witte-Windleitblechen. Einsatz für schwere Güterzüge. Zustand um 2022, Betriebsnummer 044 389-5, Denkmallok in Altenbeken. Modell: Modell mit Glockenankermotor. Antrieb auf alle Kuppelachsen. Dunkle Radkränze und Gestängeteile. Vollständiges funktionsfähiges Gestänge/Steuerung. Nachbildung der Bremsen, Schienenräumer, Sandfallrohre, Indusi beidseitig. Vergrößerte Pufferteller. Vorbildgerechte Farbgebung und Beschriftung. Korrekte Bestückung Tenderräder, als Mix aus Scheiben- und Speichenrädern. Länge über Puffer ca. 112 mm. Spur Z und Altenbeken - das gehört mittlerweile untrennlich zueinander! Aufgrund dieser Synergie, wurde die 044 389-5 als Museumslokomotive für 2024 auserwählt.44 389 wurde 1941 von Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 25998 gebaut und am 6. März 1941 abgenommen.Die Lok war in den Jahren von 1947 bis 1973 in Paderborn beheimatet, im Januar und Februar 1973 für eine Woche in Gelsenkirchen-Bismarck, dann vom 4. Februar 1973 bis zum 2. Juni 1973 nochmals in Paderborn. Anschließend kam sie nach Ottbergen, wo sie vom 3. Juni 1973 bis zum 24. Juni 1976 – ihrer Außerdienststellung – im Bestand geführt wurde.Entgegen der Beschilderung der heutigen Denkmallok, war diese Maschine zu Betriebszeiten nie in Altenbeken stationiert. Zu Planzeiten waren lediglich in den 1940/50er Jahren Loks der Baureihe 44 in Altenbeken beheimatet.Dies änderte sich im Oktober 1977, als 44 389, nun ihrem letzten Betriebszustand (Epoche IV mit EDV-Kontrollziffer) entsprechend als 044 389-5 beschildert, mit ihrem T 2´2´34-Schlepptender nach einer optischen Aufarbeitung als Denkmal vor dem Eggemuseum in Altenbeken aufgestellt wurde. Bis heute erinnert sie, stellvertretend für die BR 44, an die bedeutsamen Einsätze der Jumbos vor schweren Güterzügen im Eggegebirge von und nach Ottbergen bzw. Kassel.Die Lok wurde nach ihrer Ausmusterung 1976 von der GDL (Gewerkschaft Deutscher Lokführer - Ortsgruppe Altenbeken) vor dem Schneidbrenner gerettet und befindet sich noch heute in deren Eigentum.Die märchenhafte Landschaft des Weserberglands wartete mit schwieriger Topografie auf, lange Steigungen und immer wechselnde Bögen zwangen die Dampfloks in die Knie, bis hinunter zum ehrfurchtsvollen Schritttempo. Für Zuglasten über 500 Tonnen war nur eine Baureihe zuständig, die 44!Über vier Jahrzehnte hinweg war ihr Auftritt das Unfassbarste, was man in der Stille der weiten Landschaft erleben konnte. Das Rauschen der Buchenwälder wurde dann weithin übertönt vom dramatischen Klang der bergwärts fahrenden Güterzüge, deren stimmgewaltige Musik dem Schornstein der kraftvoll bebenden Maschine entwich. Baute sich bei Kälte noch eine riesige Dampfsäule auf, in die aus dem Schornstein wie ein Orkan immer aufs Neue Dampf hineinschoss, dann fesselte dieser donnernde Stahlsaurier wie ein fahrendes Drama auch noch den letzten Zuschauer.Der wohl legendärste Zug, der von einem „Jumbo“ durchs Eggegebirge befördert wurde, war der Dg 53842. Ein stattlicher Durchgangsgüterzug mit einer Länge von 500 m.Er hatte folgenden Zuglauf: Herzberg-Northeim-Kreiensen-Ottbergen-Bad Driburg-Altenbeken-Ruhrgebiet.In den Rampenbereichen um Altenbeken, mühten sich die schweren Güterzugdampfloks im Schritttempo mit der nicht mehr enden wollenden Wagenschlange ab. Im darauffolgenden Tunnel lag erst der Scheitelpunkt. Für einige Eisenbahnfreunde eine willkommene Möglichkeit für eine sogenannte Zylinderverfolgung. D. h. man läuft mit dem Tonbandgerät neben dem Zylinder der im Schritttempo kriechenden Dampflok mit, um die Klänge der trommelnden Esse einzufangen und für alle Zeiten (und nachfolgende Generationen von Eisenbahnfreunden, die diese Zeit nicht aktiv miterleben konnten) zu konservieren.Als die Lok im besagten Scheiteltunnel verschwand, musste die Zylinderverfolgung enden. Die Verfolger warteten dann das Zugende ab und nahmen die Zugschlusstafel vom letzten Wagen beim Verschwinden in den Tunnel ab, mit der Begründung „damit die 44er es nicht mehr so schwer hat…“Sozusagen eine „Win-Win-Situation“. Die 44er war teilentlastet und die Fans um ein Andenken reicher. Durch diese faszinierenden Erlebnisse wird nachfolgende Feststellung deutlich…Der mittlere, dritte Zylinder bei einer kohlegefeuerten 44er hat vier Eigenschaften. Er macht die Lok stark, den Heizer müde, den Fan süchtig und den Betreiber nahezu pleite.Lassen auch Sie sich von der Jumbo-Saga beeindrucken und sichern Sie sich die 044 389-5 für Ihre Sammlung. Glockenankermotor. Lokaufbau aus Metall. Vorbildgerecht funktionsfähiges Gestänge/Steuerung. Nachbildung der Bremsen, Indusi und Schienenräumer. Alle Achsen angetrieben. Spitzensignal mit warmweißer LED-Beleuchtung. Erste kohlegefeuerte BR 44 im Zustand der Epoche VI in entsprechender Benummerung mit EDV-Kontrollziffer als 044er im Spur Z-Programm.Vorbildgerechte Umsetzung der Tenderdrehgestellradsätze. Während das Drehgestell 1 Speichenradsätze besitzt, wurde Drehgestell 2 mit Scheibenradsätzen ausgestattet. Setzt die Serie der Museumslokomotiven fort. Denkmallok Altenbeken - Der Egge-Gigant.
Lieferbar
Dampflok Baureihe 55 Modell: Modell ausgerüstet mit Glockenankermotor. Feines voll funktionsfähiges Gestänge, Bremsimitation und 2-Licht LED-Spitzenbeleuchtung an der Lokomotive. Alle Treibachsen angetrieben. Länge über Puffer 84 mm. Vorbild: Dampflok BR 55 der Deutschen Reichsbahn (DR) Ost mit Kohle-Schlepptender 3T 16,5 im Zustand der Epoche IV.
Vorbestellung
Spur: Z Mit Glühlampe 10 V. Zu verwenden in Beleuchtungssockel 8950, Signal 8939 (alte Ausführung) und 8940, Bahnübergang 8992, in allen beleuchtbaren Lokomotiven und Modellen von ICE-Zwischenwagen (Ausnahme bei Beleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden).
Lieferbar
Für Lokomotiven 8803, 88035, 88051, 88052, 88641, 8895, 88951 und 88952.
Lieferbar
Spur: Z Für Lokomotiven 88021 und 8831.
Lieferbar
Spur: Z Für Lokomotiven 81281, 88040, 88062, 88063, 88080, 88081, 88082, 88090, 88091, 88120, 88121, 88181, 8820, 88201, 88223, 88290, 88321, 88410, 88433, 88463, 88464, 88481, 88482, 88490, 88491, 88501, 88520, 88523, 88524, 88536, 88541, 8856, 88580, 88583, 88584, 88606, 88630, 88670, 88671, 88690, 88691, 88693, 88694, 88695, 88712, 8878, 8879, 88812, 88836, 88841, 88851, 88852, 88853, 88871, 88881, 88882, 88885, 88886, 88887, 8889, 88893, 8896 und 88991.
Lieferbar