Diesellok
Modell: Aufwendige, vorbildgerechte Farbgebung in der Ausführung der Epoche VI, mit Glockenankermotor. Mit vorbildgerecht vergrößerten Puffertellern. Beide Drehgestelle mit allen Achsen angetrieben. Spitzenbeleuchtung mit 3x warmweissen/2x roten LEDs mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkel vernickelte Radkränze. Länge über Puffer 75 mm. Vorbild: Dieselhydraulische Lokomotive 218 341-6 der Deutschen Bahn AG (DB AG).Achsfolge Bo´Bo´. Betriebszustand der Epoche VI in lichtgrauer Grundfarbgebung. Jahrzehntelang prägten die 399 gebauten Serienlokomotiven der Baureihe 218 das Bild auf den fahrdrahtlosen Strecken im Netz der DB. Bis heute sind noch einige dieser überaus beliebten Maschinen im IC-Dienst durchs Allgäu bis nach Stuttgart oder im hohen Norden unabkömmlich. Auch kann man sie planmäßig vor roten Doppelstockwagen antreffen. Ja, sie haben mittlerweile Kultstatus! Im Laufe ihres langen Arbeitslebens passten sich die 218er an das jeweilige Farbschema der DB an. Zunächst waren sie purpurrot, heute sind sie verkehrsrot. Aber nicht alle, einige wurden in ein außergewöhnliches Farbkleid gehüllt, wie die 218 341, die im Werk Cottbus einen eleganten IC-Look erhielt. Der lichtgraue Lokkasten mit dem schicken roten Zierstreifen steht der Maschine ausgezeichnet. Sie nimmt somit eine besondere Stellung ein, denn Einzelgänger ziehen stets eine erhöhte Aufmerksamkeit auf sich, beim Vorbild und natürlich auch auf der Anlage. Glockenankermotor. Vorbildgerechte Farbgebung und Beschriftung.
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Schienen-LKW Vomag Modell: Komplette Neukonstruktion. Aufbau aus metallgefülltem Kunststoff, Plane aus Bronzeguss. Antrieb auf beide Achsen mit Glockenankermotor. Spitzenbeleuchtung mit warmweissen LED. Optisch korrekte Nachbildung der Räder mit dunkel vernickelten Laufkränzen. Nachbildung der Sandkästen und Sandfallrohre ebenso wie Pufferbohlen. Länge über Puffer ca. 50 mm. Vorbild: Schienen-LKW 5 to Vomag (Vogtländische Maschinenfabrik AG) der DB (Deutsche Bundesbahn) im Zustand der Epoche III. Antrieb durch Glockenankermotor.Aufbau aus metallgefülltem Kunststoff und Bronze. „Güter gehören auf die Bahn“. Dieser allseits bekannte Werbespruch der Deutschen Bundesbahn war vor dem Zweiten Weltkrieg eine Selbstverständlichkeit. Gleichwohl hatte die Industrie schon leistungsfähige Lkw entwickelt, die durchaus schwere Lasten transportieren konnten. Von diesem kostengünstigen Transportmittel wollte die damalige Reichsbahn auch auf der Schiene profitieren. So beschaffte man von diversen namhaften Herstellern normale Serien-Lkw, die auf Schienenrädern fuhren. Darunter waren auch zahlreiche Exemplare aus dem Katalog der Vogtländischen Maschinenfabrik AG (VOMAG), die damals zu den großen Lkw-Herstellern zählte. Neben baudienstlichen Aufgaben sollten die markanten „Langschnautzer“ auch leichten Rangierdienst leisten. Dafür baute man vorne und hinten Pufferbohlen und Kuppeleinrichtungen ein. Ansonsten gab es kaum Änderungen und deshalb besaßen diese Fahrzeuge auch nur einen Rückwärtsgang. Somit war der Radius begrenzt oder man musste eine Drehscheibe zum Fahrtrichtungswechsel finden. Diverse Schienen-Lkw wurden mit der Rückseite aneinander gekuppelt, um flexibler eingesetzt werden zu können. Und einige „VOMAGs“ schafften es sogar noch in den Bestand der Deutschen Bundesbahn. Im schmucken Rot lackiert, liefen sie bis etwa 1960 im Baudienst der Direktion Hamburg. Auf der Modellbahn ist ein solches Gefährt ein wirklicher Hingucker – vor allem dann, wenn er noch einen Güterwagen am Haken hat. Märklin Spur Z Neukonstruktion
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Modell: Fahrwerk und Aufbau größtenteils aus Metall. Beide Lokhälften motorisiert, jeweils alle Achsen angetrieben dadurch hohe Zugkraft.Glockenankermotoren. Die beiden Loks sind fest miteinander durch eine Kupplungsdeichsel verbunden.Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal 3x warmweiss/2x rot mit wartungsfreien, LEDs. Maschinenraumbeleuchtung und -imitation. Hoher Detaillierungsgrad mit feiner und aufwendiger Farbgebung und Beschriftung. Länge über Puffer ca. 103 mm. Befahrbarer Mindestradius 145 mm, je eine weitere Kuppelstange für Radius 195 mm und alsVitrinenmodell im Lieferumfang. Vorbild: Doppel-Diesellokomotive Baureihe 288 der Deutschen Bundesbahn (DB) in purpurroter Farbgebung der Epoche IV. Umbauversion mit Maybach-Motor ohne Dachaufsatz. Mit 4 Sandkasten je Seite und Lokhälfte. Glockenankermotoren. Beide Lokhälften mit allen Achsen angetrieben. Warmweiße/rote LED-Spitzenbeleuchtung. Fahrwerke und Aufbauten aus Metall. Maschinenraumbeleuchtung. Nachbildung Maschinenraum. Unterschiedliche Kuppelstangen für R 145 mm, R 195 mm und als Vitrinenmodell im Lieferumfang.
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Modell: Fahrwerk aus Metall, Aufbau aus Kunststoff. Beide Drehgestelle angetrieben. Glockenankermotor. Angesetzte Topfantenne über Führerstand 2.Fahrtrichtungsabhängig wechselndes LED-Spitzensignal 3 x warmweiß/2 x rot. Maschinenraumbeleuchtung und -imitation. Hoher Detaillierungsgrad mit feiner und aufwendiger Farbgebung und Beschriftung.Gute Zugkraft durch hohes Fahrzeuggewicht. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer ca. 105 mm. Vorbild: Diesellokomotive Nr. 30 (Ex-V 320 001 bzw. Henschel DH 4000) der Hersfelder Kreisbahn in Hellrotoranger Farbgebung der Epoche IV um 1976/1977. Als Kraftpaket der Hersfelder KreisbahnNach Beendigung des Mietverhältnisses bei der DB zum 28. Juni 1974 konnte die V 320 001 im Oktober 1975 von der Hersfelder Kreisbahn (ab 1984: Hersfelder Eisenbahn Gesellschaft – HEG) erworben werden. Auf deren steigungs- und krümmungsreicher Strecke waren schwere Kalizüge (bis zu 1.600 t) zwischen dem Abbaugebiet bei Heimboldshausen und Schenklengsfeld zu befördern. Mit dem leistungsstarken, nun als V 30II bezeichneten „Kraftpaket“ konnte auf Schub- oder Vorspannloks bei diesen Zügen weitgehend verzichtet werden. Die Anschaffung zweier neuer Dieselloks 1988 beendete dann das Gastspiel der V 320 bei der HEG. Passende Wagensets 82441 und 82442. Glockenankermotor. Warmweiße/rote LED-Spitzenbeleuchtung im Wechsel der Fahrtrichtung. Fahrwerk aus Metall und Aufbau aus Kunststoff. Maschinenraumbeleuchtung. Nachbildung Maschinenraum. Angesetzte Griffstangen und Topfantenne.
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Modell: Mit Glockenankermotor, Fahrwerk und Aufbau aus Metall. Alle Achsen angetrieben. Funktionierende Blindwelle, eingesetzte Fenster, angesetzte Bremsimitationen und Griffstangen. Nachbildung der Führerstandseinrichtung. Fein detaillierte Dachausrüstung. Länge über Puffer ca. 48 mm. Vorbild: Baureihe 360 der DB AG Geschäftsbereich Cargo in verkehrsroter Farbgebung der Epoche V.
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Modell: Diesellokomotive V 60. Mit Glockenankermotor, Fahrwerk und Aufbau aus Metall. Alle Achsen angetrieben. Funktionierende Blindwelle, eingesetzte Fenster, angesetzte Bremsimitationen und Griffstangen. Nachbildung der Führerstandseinrichtung. Fein detaillierte Dachausrüstung. Länge über Puffer ca. 48 mm. Vorbild: Rangierlok V 60 608 der Fa. Max Bögl, Farbgebung der Epoche VI. Ergänzt ideal das bestehende SortimentDie Diesellokomotive V 60 608 der Firmengruppe Max Bögl ist eine historische Rangierlokomotive (Bauart V 60) der Baureihe 364/365, die im Jahr 2010 von der Bocholter Eisenbahngesellschaft übernommen wurde.. Sie ist heute als Werklok im Hauptwerk Sengenthal im Einsatz und erfreut sich als authentisches Modell bei Modelleisenbahnern großer Beliebtheit Treibstangen farblich ausgelegt. Puffertellerwarnanstrich. Vorbildgerecht nur mit Makrofon auf dem Dach. Authentisches Spur Z Modell. Die Diesellokomotive V 60 608 der Firmengruppe Max Bögl ist eine historische Rangierlokomotive der Bauart V 60, die im Jahr 2010 von der Bocholter Eisenbahngesellschaft übernommen wurde. Heute noch als Werkslok im Hauptwerk Sengenthal im Einsatz
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Modell: Glockenankermotor. LED-Spitzensignal mit warmweißen/roten LED, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Lokvorbau aus Metall, ebenso wie das Fahrwerk. Nachbildung der Bremsimitationen. Alle Achsen angetrieben. Feine und vorbildgerechte Farbgebung und Beschriftung. Länge über Puffer 42 mm. Vorbild: Diesellok Typ V 36 der Deutschen Bundespost, Lok Nr. 3 im Zustand der Epoche III um 1954.
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Modell: Ausführung der Epoche III mit runden Metallpuffern. Fahrwerk aus Metall/Kunststoff, Aufbau aus Kunststoff. Vergrößerte Pufferteller. Alle Achsen angetrieben, Glockenankermotor, Dreilicht-Spitzenbeleuchtung mit warmweissen LEDs mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkel vernickelte Radkränze. Nachbildung Führerstandseinrichtung. Länge über Puffer ca. 58 mm.Verpackt in einer Echtholzbox. Vorbild: Museums-Mehrzweck-Diesellokomotive Baureihe V 80 der Deutschen Bahn (DB) in roter Grundfarbgebung. Ausführung mit einer Einzellampe oben und Doppellampen unten. Im Betriebszustand wie die Lok im Jahr 2000 im DB-Museum Nürnberg ausgestellt wurde. Neue Motorengeneration.LED-Spitzenbeleuchtung.Echtholzbox.
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Dieselhydraulische Mehrzwecklokomotive V 80 Modell: Ausführung der Epoche III mit Schalldämpfer auf dem Dach und runden Metallpuffern. Fahrwerk aus Metall/Kunststoff, Aufbau aus Kunststoff. Vergrößerte Pufferteller. Alle Achsen angetrieben, Glockenankermotor, Dreilicht-Spitzenbeleuchtung mit warmweissen LEDs mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkel vernickelte Radkränze. Nachbildung Führerstandseinrichtung. Länge über Puffer ca. 58 mm. Vorbild: Mehrzweck-Diesellokomotive Baureihe V 80 der Deutschen Bundesbahn (DB) in roter Grundfarbgebung. Ausführung mit einer Einzellampe oben und Doppellampen unten und Schalldämpfer auf dem Dach. Betriebszustand der Epoche III. Glockenankermotor.LED-Spitzenbeleuchtung.Schalldämpfer auf dem Dach.
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