Modellbahn Spur TT
Im aktuellsten Design der DB Cargo Länge über Puffer: 129 mm MIt Kurzkupplungskinematik
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Länge über Puffer: 180 mm MIt Kurzkupplungskinematik
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Feine freistehende Griffstangen, Filigrane Laufgitter in durchbrochener Ausführung, Schwenckdach zum öffnen Länge über Puffer: 399 mm MIt Kurzkupplungskinematik
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Länge über Puffer: 399 mm MIt Kurzkupplungskinematik
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Mit verchromtem Kessel Länge über Puffer: 342 mm MIt Kurzkupplungskinematik
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Mit neuem PKP Cargo-Logo Länge über Puffer: 264 mm MIt Kurzkupplungskinematik
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Länge über Puffer: 180 mm MIt Kurzkupplungskinematik
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Ideale Ergänzung zu allen modernen Lokomotiven aus dem Roco-Sortiment Länge über Puffer: 228 mm MIt Kurzkupplungskinematik
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Mit zierlicher Bremserbühne Länge über Puffer: 206 mm MIt Kurzkupplungskinematik
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Mit zierlicher Bremserbühne, Kessel in unterschiedlichen Grautönen Länge über Puffer: 206 mm MIt Kurzkupplungskinematik
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Mit zierlicher Bremserbühne Länge über Puffer: 103 mm MIt Kurzkupplungskinematik
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Dampflokomotive 94 1670 der Deutschen Reichsbahn. Führerhausdach mit großem Lüfteraufsatz Ausführung mit geschweißten Wasserkästen Mit Riggenbach-Gegendruckbremse Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Meiningen Die T 16.1 (später BR 94.5) war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Königlich-Preußischen Staatseisenbahn. Von dieser Baureihe wurden, einschließlich der Nachbestellung durch die Deutsche Reichsbahn in den Jahren von 1913 bis 1924, insgesamt 1.236 Lokomotiven gebaut. Die Lokomotiven der Baureihe waren aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit nicht nur auf Nebenbahnstrecken und im Rangierdienst anzutreffen, sondern konnten auch auf Steilstrecken im Reibungsbetrieb den kostenintensiven Zahnradbetrieb ablösen. Für den Einsatz auf Steilstrecken, z. B. im Thüringer Wald, erhielten die Lokomotiven eine Gegendruckbremse der Bauart Riggenbach, deren wesentliche Baugruppen sich auf der rechten Seite der Rauchkammer befanden.
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Dampflokomotive Baureihe 94.5–18 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Ausführung mit genieteten Wasserkästen Zierliche Steuerung Feine, freistehende Leitungen am Kessel Die T 16.1 (später BR 94.5–18) war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Königlich-Preußischen Staatseisenbahn. Sie wurde ebenfalls von der Reichseisenbahn Elsaß-Lothringen beschafft. Von dieser Baureihe wurden, einschließlich der Nachbestellung durch die Deutsche Reichsbahn in den Jahren von 1913 bis 1924, insgesamt 1.236 Lokomotiven gebaut. Die Lokomotiven waren aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit nicht nur auf Nebenbahnstrecken und im Rangierdienst anzutreffen, sondern konnten auch auf Steilstrecken im Reibungsbetrieb den kostenintensiven Zahnradbetrieb ablösen.
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Dampflokomotive 86 1435 der Deutschen Reichsbahn. Neukonstruktion! Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Lang ausgeschnittene Wasserkästen Beheimatung Rbd Halle, Bw Röblingen Von 1928 bis 1943 lieferten fast alle deutschen Lokomotivfabriken insgesamt 775 Maschinen dieser Baureihe an die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft. Konstruktiv waren die 1.000-PS-Loks für eine Geschwindigkeit von 70–80 km/h ausgelegt, womit sie neben ihrem Haupteinsatzgebiet der „Nebenbahn“ auch auf Haupt- und Zulaufstrecken einsetzbar waren. Zu Beginn der 1950er Jahre standen in der DDR noch 164 Loks der Baureihe 86 zur Verfügung. 1970 erhielten noch 162 Maschinen eine EDV-gerechte Betriebsnummer, die Ausmusterung erfolgte ab 1973.
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Dampflokomotive 086 400 der Deutschen Bundesbahn. Neukonstruktion! Variante mit DeLimon -Spurkranzschmierung Kohlekasten mit geschweißten Aufsatz (Bauzustand 1972) Vor- und Nachlaufradsatz mit 9 Speichen Mit DB-Reflexlampen Nach dem Ende des 2. Weltkrieges befanden sich 386 Maschinen der Baureihe 86 auf Westdeutschem Gebiet. Die meisten ließen sich instand setzen, sodass die DB 1952 über 378 Loks dieser Baureihe verfügte. Zum Aufgabenbereich gehörten neben den klassischen Nebenbahnzügen auch regelmäßig die Beförderung von Eilzügen sowie das Rangieren in Güterbahnhöfen. Die letzten Maschinen schieden bei der DB 1974, als Baureihe 086 bezeichnet, aus dem Betriebsdienst aus.
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Fotografieranstrich, Wagner-Windleitbleche, Fein detailliertes Modell mit vielen sparat angesetzten Teilen 44 139 Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
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Mit Neubaukessel und Öltender, Ausführung mit fereinfachtem "ÜK-Führerhaus, Fein detailiertes Modell mit vielen separat angesetzten Teilen, Beheimatung Rbd Erfurt, BW Sangerhausen 44 0989-2 Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
Lieferbar
Mit Wagner-Windleitblechen, mit zierlich bedruckten weißen Radreifen, Fein detailiertes Modell mit vielen separat angesetzten Teilen Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
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Einmalige Auflage "65Jahre 18 201 " Erstmals im Betriebszustand Ende der 1980er Jahre mit Beschriftung als 18 201, Rbd Halle, Bw Halle 18 201 Digitalschnittstelle NEM651 Länge über Puffer: 211 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
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Dampflokomotive 94 1670 der Deutschen Reichsbahn. Führerhausdach mit großem Lüfteraufsatz Ausführung mit geschweißten Wasserkästen Mit Riggenbach-Gegendruckbremse Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Meiningen Mit authentischen Soundfunktionen Die T 16.1 (später BR 94.5) war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Königlich-Preußischen Staatseisenbahn. Von dieser Baureihe wurden, einschließlich der Nachbestellung durch die Deutsche Reichsbahn in den Jahren von 1913 bis 1924, insgesamt 1.236 Lokomotiven gebaut. Die Lokomotiven der Baureihe waren aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit nicht nur auf Nebenbahnstrecken und im Rangierdienst anzutreffen, sondern konnten auch auf Steilstrecken im Reibungsbetrieb den kostenintensiven Zahnradbetrieb ablösen. Für den Einsatz auf Steilstrecken, z. B. im Thüringer Wald, erhielten die Lokomotiven eine Gegendruckbremse der Bauart Riggenbach, deren wesentliche Baugruppen sich auf der rechten Seite der Rauchkammer befanden.
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Dampflokomotive Baureihe 94.5–18 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Ausführung mit genieteten Wasserkästen Zierliche Steuerung Feine, freistehende Leitungen am Kessel Mit authentischen Soundfunktionen Die T 16.1 (später BR 94.5–18) war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Königlich-Preußischen Staatseisenbahn. Sie wurde ebenfalls von der Reichseisenbahn Elsaß-Lothringen beschafft. Von dieser Baureihe wurden, einschließlich der Nachbestellung durch die Deutsche Reichsbahn in den Jahren von 1913 bis 1924, insgesamt 1.236 Lokomotiven gebaut. Die Lokomotiven waren aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit nicht nur auf Nebenbahnstrecken und im Rangierdienst anzutreffen, sondern konnten auch auf Steilstrecken im Reibungsbetrieb den kostenintensiven Zahnradbetrieb ablösen.
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Dampflokomotive 86 1435 der Deutschen Reichsbahn. Neukonstruktion! Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Lang ausgeschnittene Wasserkästen Beheimatung Rbd Halle, Bw Röblingen Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Von 1928 bis 1943 lieferten fast alle deutschen Lokomotivfabriken insgesamt 775 Maschinen dieser Baureihe an die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft. Konstruktiv waren die 1.000-PS-Loks für eine Geschwindigkeit von 70–80 km/h ausgelegt, womit sie neben ihrem Haupteinsatzgebiet der „Nebenbahn“ auch auf Haupt- und Zulaufstrecken einsetzbar waren. Zu Beginn der 1950er Jahre standen in der DDR noch 164 Loks der Baureihe 86 zur Verfügung. 1970 erhielten noch 162 Maschinen eine EDV-gerechte Betriebsnummer, die Ausmusterung erfolgte ab 1973.
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Dampflokomotive 086 400 der Deutschen Bundesbahn. Neukonstruktion! Variante mit De Limon-Spurkranzschmierung Kohlekasten mit geschweißten Aufsatz (Bauzustand 1972) Vor- und Nachlaufradsatz mit 9 Speichen Mit DB-Reflexlampen Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Nach dem Ende des 2. Weltkrieges befanden sich 386 Maschinen der Baureihe 86 auf Westdeutschem Gebiet. Die meisten ließen sich instand setzen, sodass die DB 1952 über 378 Loks dieser Baureihe verfügte. Zum Aufgabenbereich gehörten neben den klassischen Nebenbahnzügen auch regelmäßig die Beförderung von Eilzügen sowie das Rangieren in Güterbahnhöfen. Die letzten Maschinen schieden bei der DB 1974, als Baureihe 086 bezeichnet, aus dem Betriebsdienst aus.
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Fotografieranstrich, Wagner-Windleitbleche, Fein detailliertes Modell mit vielen sparat angesetzten Teilen 44 139 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
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