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Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSy der ÖBB, Betriebszustand 1978, Betriebs-Nr. 420 0 007-0, LüP 67,5 mm Rahmen SSy 45 /Rlmmp 651 Einheits-Drehgestelle Deutz 3-säuliges Geländer, Rungen und Überfahrbleche beiliegend Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSkra Köln / SSy(s) Köln / SSy 45 / Rlmmp 700 / Rlmmp 651 In den Jahren 1941 bis 1945 wurden insgesamt 1930 4-achsige Drehgestell-Flachwagen gebaut, die hauptsächlich für den Transport von Panzern konzipiert waren. Die erste Serie (SSkra Köln) von 100 Stück im Jahr 1941 besaß fischbauchartig geformte Rahmen mit Ausschnitten über den Drehgestellen, fixierbare Ladeschwellen und eine Tragfähigkeit von 48,5 Tonnen. Um die Tragfähigkeit heraufzusetzen, wurden diese Wagen 1944 mit eingeschweißten Verstärkungsblechen über den Drehgestell-Aussparungen ausgestattet. Die zweite Serie von 120 Wagen (SSy Köln) besaß nun generell keine Ausschnitte über den Drehgestellen mehr, diese Wagen hatten bereits von Beginn an eine Tragfähigkeit von 52 Tonnen. Ab 1943 wurden dann die restlichen 1660 Wagen von vier verschiedenen Herstellern gebaut, die nun ihre endgültige Form mit trapezförmigen Langträgern hatten und sich nur geringfügig in ihrer Anordnung der Bremsumstell-Vorrichtungen unterschieden. Nach Kriegsende verblieben insgesamt über 500 Wagen in Westdeutschland. Sie wurden als SSy 45 eingereiht, die eher hinderlichen Ladeschwellen wurden entfernt und man gab einen Teil der Fahrzeuge für eine Zeit lang an das USTC (United States Transportation Corps) ab, bis von 1952 bis 1954 leicht modifizierte SSy 45 von Krupp gebaut wurden. Davon gingen 363 Stück ans USTC, 100 Stück an die F.F.A. (Forces Francaises en Allemagne) und 25 Stück an das Niederländische Heer. Nach der Umzeichnung der DB-eigenen Wagen auf UIC-Nummern erhielten sie die Bezeichnung Rlmmp 700 und wurden ab diesem Zeitpunkt nur noch ohne Rungen eingesetzt. In den Jahren 1988/89 erhielten insgesamt 653 Flachwagen neue Drehgestelle und Bremsanlagen und wurden zu Rlmmp 651 umgezeichnet. Die letzten Fahrzeuge wurden von der DB AG etwa 1991 ausgemustert. Zur DR kamen nach Kriegsende etwa 200 SSys Köln, die dort als 65-40-01 bis 65-43-99 und ab 1977 als Rlmmp [3890] bezeichnet waren. Sie wurden für alle möglichen Transporte eigesetzt. Auch nach Österreich kamen einige der Wagen, wo sie u. a. beim Holztransport lange unentbehrlich waren
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Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSys 45 der F.F.A., eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1955, Betriebs-Nr. 961.982, LüP 67,5 mm. Rahmen SSy 45 /Rlmmps 651 Bretterboden ohne Rungen Einheits-Drehgestelle Deutz 3-säuliges Geländer und Überfahrbleche beiliegend Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSkra Köln / SSy(s) Köln / SSy 45 / Rlmmp 700 / Rlmmp 651 In den Jahren 1941 bis 1945 wurden insgesamt 1930 4-achsige Drehgestell-Flachwagen gebaut, die hauptsächlich für den Transport von Panzern konzipiert waren. Die erste Serie (SSkra Köln) von 100 Stück im Jahr 1941 besaß fischbauchartig geformte Rahmen mit Ausschnitten über den Drehgestellen, fixierbare Ladeschwellen und eine Tragfähigkeit von 48,5 Tonnen. Um die Tragfähigkeit heraufzusetzen, wurden diese Wagen 1944 mit eingeschweißten Verstärkungsblechen über den Drehgestell-Aussparungen ausgestattet. Die zweite Serie von 120 Wagen (SSy Köln) besaß nun generell keine Ausschnitte über den Drehgestellen mehr, diese Wagen hatten bereits von Beginn an eine Tragfähigkeit von 52 Tonnen. Ab 1943 wurden dann die restlichen 1660 Wagen von vier verschiedenen Herstellern gebaut, die nun ihre endgültige Form mit trapezförmigen Langträgern hatten und sich nur geringfügig in ihrer Anordnung der Bremsumstell-Vorrichtungen unterschieden. Nach Kriegsende verblieben insgesamt über 500 Wagen in Westdeutschland. Sie wurden als SSy 45 eingereiht, die eher hinderlichen Ladeschwellen wurden entfernt und man gab einen Teil der Fahrzeuge für eine Zeit lang an das USTC (United States Transportation Corps) ab, bis von 1952 bis 1954 leicht modifizierte SSy 45 von Krupp gebaut wurden. Davon gingen 363 Stück ans USTC, 100 Stück an die F.F.A. (Forces Francaises en Allemagne) und 25 Stück an das Niederländische Heer. Nach der Umzeichnung der DB-eigenen Wagen auf UIC-Nummern erhielten sie die Bezeichnung Rlmmp 700 und wurden ab diesem Zeitpunkt nur noch ohne Rungen eingesetzt. In den Jahren 1988/89 erhielten insgesamt 653 Flachwagen neue Drehgestelle und Bremsanlagen und wurden zu Rlmmp 651 umgezeichnet. Die letzten Fahrzeuge wurden von der DB AG etwa 1991 ausgemustert. Zur DR kamen nach Kriegsende etwa 200 SSys Köln, die dort als 65-40-01 bis 65-43-99 und ab 1977 als Rlmmp [3890] bezeichnet waren. Sie wurden für alle möglichen Transporte eigesetzt. Auch nach Österreich kamen einige der Wagen, wo sie u. a. beim Holztransport lange unentbehrlich waren
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Dienstgüterwagen 206 (Dgw 206) Aus ehemaligen SSy 45 bzw. späteren Rlmmp 700 / Rlmmp 651 wurden von der DB in den 80er-Jahren einige spezielle Dienstgüterwagen umgebaut. Diese bekamen seitliche Geländer, frontale Auffahr-Rampen für Straßenfahrzeuge und eine Box mit elektrischen Anschlüssen spendiert, so dass sie zunächst als so genannte „Hubsteigerwagen“ für den Einsatz mit Straßenfahrzeugen mit Hubsteiger-Bühnen eingesetzt wurden, um so an Oberleitungen arbeiten zu können, wenn auf die Schnelle kein Oberleitungs- oder Turmtriebwagen besorgt werden konnte. Sie waren anfänglich schwarz oder auch braun lackiert, später dann gelb. Oftmals wurden die Wagen auch als Trommelwagen für den Einsatz mit Turmtriebwagen genutzt. Einige davon sind noch heute im Einsatz. Dienstgüterwagen 206 der DB AG, Betriebszustand 2013, Betriebs-Nr. 972 3 113-4, LüP 67,5 mm. Y25-Drehgestelle Hochleistungs-Puffer
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Damit Güterwagen von und nach Westberlin verkehren konnten und nicht von der DR (DDR) zurückgewiesen wurden, sah sich die noch junge DB gezwungen, diese Wagen mit „DR Brit.-US-Zone“ zu kennzeichnen. Diese Anschriften blieben teilweise bis Mitte 1956 auf den Wagen. 4-achsiger Kühlwagen, Bauart TThs Berlin der DB, Beschriftung „DR Brit.-US-Zone“, Betriebszustand 1950, Betriebs-Nr. 4008, LüP 103 mm.
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4-achsiger Kühlwagen, Bauart Iachs 417, „STAATL. FACHINGEN“, Betriebszustand 1983, Betriebs-Nr. 864 0 000-3 , eingestellt bei der DB, LüP 103 mm Gealtert und mit Ausbesserungsflecken Vorbildgerecht übermalte Bremsecken
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4-achsiger Kühlwagen, Bauart TThs 43 der DB, „TRANSTHERMOS“, Betriebszustand 1961, Betriebs-Nr. 308 109, LüP 103 mm.
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6-achsiger Schwerlastwagen, Bauart Samms-u 454 der DBG, Betriebszustand 2010, Bordwände gelb, Fahrgestell und Drehgestelle schwarz, Betriebs-Nr. 092 3 166-3, LüP 98 mm. Sehr fein ausgeführte Rangierergriffe unter den Puffern Originalgetreu und fein lackierte Bremsumsteller Leichtgängige, aber stabile Kupplungsmechaniken
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Großräumiger Güterwagen, Bauart Hbbks, „GLASFASER“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1967, Betriebs-Nr. 536 181 P, LüP 104,5 mm. Lange Ausführung des Wagens
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Großräumiger Güterwagen,Bauart Hbbks, „Grünzweig + Hartmann“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1966, Betriebs-Nr. 576 982 , LüP 104,5 mm Lange Ausführung des Wagens
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Großräumiger Güterwagen, Bauart Hbbks, „OTTO Reitbodensysteme“, eingestellt bei der DB AG, Betriebszustand 1992, Betriebs-Nr. 232 0 136-6 , LüP 104,5 mm Das Vorbild unseres Wagens wurde von der Firma OTTO Sport International GmbH genutzt, einem der weltweit führenden Unternehmen im Reitbodenbau mit Sitz in Altdorf-Ludersheim. Der Wagen transportierte fast ausschließlich Kunststoff-Lochmatten, welche die Basis für Reitböden bilden. Beheimatet war der Wagen in Feucht Lange Ausführung des Wagens Leicht gealtert
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Großräumiger Güterwagen, Bauart Hbks, „pelz-watte“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1974, Betriebs-Nr. 20 80 022 0 779-2 P, LüP 93,6 mm. Kurze Ausführung des Wagens
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Großräumiger Güterwagen, Bauart Hbks, „Lithosan“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1972, Betriebs-Nr. 022 0 785-9 , LüP 93,6 mm. Kurze Ausführung des Wagens
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Großräumiger Güterwagen, Bauart Hbbks, „RHEINHOLD & MAHLA“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1972, Betriebs-Nr. 20 80 022 0 499-7 P, LüP 99,6 mm. Mittellange Ausführung des Wagens
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Großräumiger Güterwagen, Bauart Hbbks, SOGEFA, eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1988, Betriebs-Nr. 232 0 145-3 , LüP 99,6 mm. Mittellange Ausführung des Wagens
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ÄNDERUNG ZUR ABBILDUNG IM KATALOG 2025 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps, „Burgt EUROTREIN“, eingestellt von Loko Trans in der Slowakei, Betriebs-Nr. 933 5 018-3 , Betriebszustand 2006, LüP 96 mm. 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps, „NPE“, eingestellt von Wagon Care in den Niederlanden, Betriebs-Nr. 9345 036-4 , Betriebszustand 2013, LüP 96 mm. 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps, „Loko Trans“, eingestellt von Loko Trans in Tschechien, Betriebs-Nr. 934 3 053-2 , Betriebszustand 2006, LüP 96 mm. 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. mit 480-hl-Kessel
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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. 4-achsiger Kesselwagen, „Fuchs Mineralölwerk GmbH Mannheim“, Einheits-Bauart, Betriebs-Nr. 774 3 125-6 , eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1979, LüP 78 mm. mit 630-hl-Kessel
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