Wagen
Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Formneuheit. Die Railjet / Nightjet-Züge der neuen Generation. die neuen Rail-Nightjets entstammen der Reisezugwagenfamilie „Viaggio Comfort next level“. die bei Siemens gebauten Wagen können beliebig konfiguriert werden. ob Hochflur- oder Niederflureinstieg, mit oder ohne Speisewagen, ob einheitliches oder Dreiklassensystem bis hin zur Version als Nachtreisezug. Die Fahrzeuge sind für unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten geschaffen.Die neuen Day- und Nightjets auf einen Blick: Die neuartigen Züge für die ÖBB Vereinen die neusten Innovationen und bieten zahlreiche Neuerungen. Durch innovative Leichtbau-Drehgestelle aus Graz wird der Zug leise und sanft auf den Schienen unterwegs sein und so eine ruhige Fahrt für alle garantieren.
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Die Schweizerischen Wagons- und Aufzügefabrik Schlieren (SWS) fertigten zwischen 1980 und 1981 dreißig Großraumwagen der Bauart UIC-Z1 für die SBB. Der Wagen orientierte sich stark an den Eurofima-Wagen, unterschied sich jedoch in einigen Punkten deutlich von ihnen – so verfügten die zweitklassigen Wagen über eine Reihenbestuhlung in der Anordnung 2+2, sowie die großen breiten Fenster, wie man sie bisher bei den 1.Klasse Wagen vorfand. Die als Bpm 20-70 bezeichneten Wagen wurden von der SBB vorwiegend im internationalen Verkehr eingesetzt und erhielten alle Farbschemen der SBB, von Eurofima-Orange, über grau/steingrau bis hin zur heutigen schwarz/weißen Farbgebung. Ab 1999 wurden die Wagen für den Inlandseinsatz umgebaut und erhielten eine neue Vis-à- Vis-Bestuhlung. 2016 wurden wurden 25 dieser Wagen an die tschechischen Bahngesellschaft Regiojet verkauft
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Set bestehend aus vier unterschiedlichen Containern. Passend zu unseren Containertragwagen. Die Container sind magnetisch. Epoche: VI Set consisting of four different containers. Compatible with our container wagons. The containers are magnetic.
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Set bestehend aus vier unterschiedlichen Containern. Passend zu unseren Containertragwagen. Die Container sind magnetisch. Epoche: VI Set consisting of four different containers. Compatible with our container wagons. The containers are magnetic.
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Set bestehend aus vier unterschiedlichen Containern. Passend zu unseren Containertragwagen. Die Container sind magnetisch. Epoche: IV/V Set consisting of four different containers. Compatible with our container wagons. The containers are magnetic.
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Set x 10 Magnetkupplungen für Spur N/TT, HC8063 2 mm länger Set x 10 N/TT Scale Magnetic Couplers, longer version Epoche: Länge über Puffer:
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3 teiliges Set im Wiesel Design, Steuerwagen mit Lichtwechsel und 6pin Schnittstelle, neue Betriebs- nummern Ep.IV/V
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Set mit 2 UIC-X Reisezugwagen der ÖBB 2. Klasse. Kurzkupplungskulisse, grüne Lackierung
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Set mit 2 Inlandsreisezugwagen, City Shuttle im Sparlack Design, unterschiedliche Betriebsnummern Ep.IV
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3 tlg. Set mit 2 Inlandsreisezugwagen 2. Klasse und einem Steuerwagen der MAV. Steuerwagen mit Lichtwechsel und 6 pin Dekodersteckplatz Ep.VI
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Set mit 3 UIC-X Reisezugwagen der ÖBB Ep IV Zwei 2. Klasse Wagen, ein 1./2. Klasse Wagen. Kurzkupplungskulisse, Sparlack Lackierung Diese Reisezugwagen waren in den 50er und 60er Jahren die Stütze des internationalen Reisezugverkehrs der ÖBB. Die Wagen wurden in den 1990er Jahren ausgemustert. Die Modelle werden sehr detailliert ausgeführt und erhalten natürlich eine Kurzkupplungskinematik.
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Set mit 3 UIC-X Reisezugwagen der ÖBB Ep III Zwei 2. Klasse Wagen, ein 1./2. Klasse Wagen. Kurzkupplungskulisse, grüne Lackierung Diese Reisezugwagen waren in den 50er und 60er Jahren die Stütze des internationalen Reisezugverkehrs der ÖBB. Die Wagen wurden in den 1990er Jahren ausgemustert. Die Modelle werden sehr detailliert ausgeführt und erhalten natürlich eine Kurzkupplungskinematik.
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Selbstentladewagen für den „Bergetransport“. Als „Berge“ bzw. „Waschberge“ wird das Gestein bezeichnet, welches bei der Kohlenförderung unter Tage anfällt. Diese „Berge“ wurden bei der RAG Bahn – Hafen, mit FAL Waggons in Sonderbauart transportiert
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Hobbytrain Flixtrain Set 4, 3er Set Personenwagen Bimz 264, Ep.VI Set 4: 1.Heros Bimz, weißgrauer Rahmen, weißgraue Fensterrahmen, komplette Flixtrain Folierung – Bimz (56 80 22-91 248 D-HEROS) 2.Heros Bimz, weißgrauer Rahmen, weißgraue Fensterrahmen, graue Türen ohne Leo Express Aufkleber, Flixtrain Folierung – Bimz 264.1 (D-HEROS 56 80 22-91 295-6) 3.Heros Bimz, weißgrauer Wagen mit Flixtrain Aufklebern und der Aufschrift: Wenn ich groß bin, werde ich auch grün – Bimz 264.4 (51 80 22-94 880-7 D-HEROS) Der Fernbus-Anbieter Flixbus bringt zwei weitere Fernzüge auf die Schiene und verdoppelt so sein Angebot. Ab 21. Juni 2018 soll der Flixtrain dann Stuttgart und Berlin bis zu zwei Mal täglich verbinden. Auf der Strecke Köln-Hamburg kommt der zweite Zug am 19. Juli 2018. Die grünen Züge sind im Schienenfernverkehr derzeit die einzige Konkurrenz für den Staatskonzern, der im vergangenen Jahr 143 Millionen Fahrgäste in seinen Fernzügen zählte. Flixtrain hat beantragt, von Mitte Dezember an auch zwischen Berlin und Köln sowie Berlin und München zu fahren. In Kooperation mit Arnold realisiert Hobbytrain den neuesten und ersten Flixtrain Zug in Spur N.
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Wagen-Set „Tchibo-Zug“: Seit jeher werden außer Kaffee auch andere Tchibo-Erzeugnisse nicht nur mit dem LKW, sondern auch mit der Bahn gefahren. Im Jahr 2005 wurde in Neumarkt/Opf. sogar ein großes Tchibo-Distributionslager in Betrieb genommen und die Firma Max Bögl fährt seit vielen Jahren einen langen Tchibo-Zug in zwei Teilen vom Neumarkter Bahnhof zum Umladen der Container ins Bögl-Werksgelände, von wo aus sie dann mit LKWs zum Tchibo-Lager gefahren werden. Dieser Zug besteht heute nur noch aus modernen Containertragwagen, die ausschließlich mit 40-Fuß-Standard- oder High-Cube-Containern beladen sind. Allerdings tragen einige Container noch immer das große, seitliche Tchibo-Logo. Unser etwas älterer Tchibo-Zug ist im Jahr 1992 angesiedelt. 3-teiliges Wagen-Set „Tchibo-Zug“, bestehend aus zwei Containertragwagen, Bauart Lgjs 571, beladen mit je zwei „Tchibo“-Wechselpritschen und einem gedeckten Güterwagen, Bauart Gos-uv 253 mit „Tchibo“-Beschriftung. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebs-Nrn. 440 6 852-0, 440 6 905-6 und 141 4 410-7 , LüP je Wagen 107 bzw. 78 mm.
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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. Die Kesselwagen 972 3 009-4 und 972 3 105-0 – jeweils Baujahr 1943 – waren ursprünglich Bestandteile des im Bw Seelze beheimateten Wasserversorgungszuges Nr. 10, sie bildeten die Löschwasser-Reserve bei erhöhter Waldbrandgefahr. Beide Wagen wurden im AW Paderborn im Mai / Juni 1991 gelb umlackiert und für den ab 1992 im Rbf Seelze stationierten Feuerlöschzug „Wilhelm Köhler“ als Wasserwagen umgerüstet. Seinen Namen erhielt dieser Zug nach dem ehemaligen Leiter der Bahnfeuerwehr des Aw Leinhausen, Wilhelm Köhler. Der komplette Zug bestand aus diesen beiden Wasserwagen und einem Löschmittelwagen (aus einem der früheren Tunnelrettungszüge), der mit Pumpen ausgestattet und mittig zwischen beiden angeordnet war. So konnte bei Bränden entlang der Schiene oder bei Waldbränden auf je 48.000 Liter Wasser in den Wasserwagen und 20.000 Liter im Löschmittelwagen gleichzeitig zugegriffen werden. Die letzte HU erhielten beide Wagen 1997, im Jahr 2000 wurden sie ausgemustert und befi nden sich seitdem bei der Bundesschule des THW in Hoya, wo sie zu Übungszwecken verwendet werden. 2-teiliges Set „Löschzug Wilhelm Köhler“, bestehend aus zwei 4-achsigen Kesselwagen der DB AG, Ausführung als Wasserwagen, Deutzer Bauart, Betriebs-Nrn. 972 3 009-4 und 972 3 105-0, Betriebszustand 1992, LüP je Wagen 75 mm.
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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. Die Schweizer Bundes-Tankanlagen Zollikofen (B.T.A.) besaßen nach dem Krieg neben den eigenen 4-achsigen Kesselwagen der Einheits- und der Deutzer Bauart auch ehemalige DRB-Wagen, die allerdings in den 50er-Jahren auf Grund schlechter Erfahrungen hinsichtlich genügender Festigkeit in bestimmten Bereichen umfassend verstärkt wurden. Einige wurden dabei komplett neu lackiert, andere jedoch nur teilweise. Unser Set stellt zwei solche Wagen dar. 2-teiliges Kesselwagen-Set „BTA“, eingestellt bei der SBB-CFF, bestehend aus einem 4-achsigen Kesselwagen, Deutzer Bauart, BetriebsNr. 531077 und einem 4-achsigen Kesselwagen, Einheits-Bauart, Betriebs-Nr. 531051 , Betriebszustand 1958, LüP je Wagen 78 mm.
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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. 2-teiliges Set, bestehend aus zwei 4-achsigen Kesselwagen der NS (Niederländische Staatsbahn), Einheits-Bauart, Betriebs-Nrn. 500 804 und 500 814 , Betriebszustand 1952, LüP je Wagen 78 mm.
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