Ellok
Modell: Neukonstruktion. Lokunterteil- und Aufbau aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 112 310-8 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schnellfahrlokomotive mit aerodynamischer Front, mit der sogenannten "Bügelfalte". Grundfarbgebung in Purpurrot/Elfenbein. Mit umlaufender Regenrinne, Schürze und Pufferverkleidung. Betriebszustand um 1971 für den TEE "Rheinpfeil".Einsatz: Personenzüge im Fernverkehr und gelegentlich auch im Nah- und Güterverkehr. Um an früheren Luxus anzuknüpfen beschloss die DB 1960, einen exklusiven und ganz besonders komfortablen Wagenpark für den „Rheingold“ und den mit ihm korrespondierenden „Rheinpfeil“ zu bauen. Da der neue „Rheingold“ nun aufgrund fortschreitender Elektrifizierung auf deutschem Gebiet von Basel bis Duisburg von Elloks gezogen werden konnte, mussten auch neue Loks her. So entschied sich die DB für eine modifizierte Ausführung der inzwischen bewährten E 10, die zukünftig einen windschnittigeren Aufbau erhalten sollte. Ab März 1963 standen für den „Rheingold“ die dank einer Getriebeänderung und angepassten Henschel-Drehgestellen 160 km/h schnellen Lokomotiven E 10 1265-1270 zur Verfügung, natürlich im eleganten zweifarbigen „Rheingold“-Kleid in kobaltblau/beige. Den erstmals verwendeten strömungsgünstigeren Kasten mit der charakteristischen „Bügelfalte“ an den Stirnseiten erhielten ab 1963 auch alle Serien-E 10. Den sechs Rheingold-E 10.12 folgten 1963/64 mit den E 10 1308-1312 fünf weitere Maschinen, ebenfalls in kobaltblau/beige. Nach der Umwandlung von „Rheingold“ und „Rheinpfeil“ in TEE-Züge verpasste die DB den E 10.12 sowie ihren Wagengarnituren den purpurroten/beigen TEE-Anstrich. Eine letzte Serie der 160 km/h schnellen Maschinen wurde 1968 bereits mit der neuen Baureihenbezeichnung als 112 485-504 abgeliefert, allerdings mit angepassten Seriendrehgestellen, aber wiederum in purpurrot/beige.Mit Beginn des Sommerfahrplans 1968 wurden alle Loks von Frankfurt/Main aus im hochwertigen Reisezugdienst eingesetzt, insbesondere vor TEE- und F-Zügen. Erst die Neuanlieferung von Serienloks der Baureihe 103 zum Bw Frankfurt/Main ab 1970 nahm den 112ern sukzessive bis 1972 die hochwertigen Leistungen ab. Die einstigen Stars wanderten nun zum Bw Dortmund, wo sie zumindest zum Teil noch hochwertige Schnellzugleistungen bespannen durften. Doch auch diverse Einsätze im Regional- und Güterverkehr standen nun auf dem Programm.Im Laufe ihrer Einsatzjahre änderten die Maschinen immer wieder ihre Farbe und nicht selten auch die Baureihenbezeichnungen. So wurden aus den 112 485-504 im Jahr 1988 die 114 485-504 und seit 1991 trugen sie nach Rückbau die Bezeichnung 110 485-504. Die restlichen 112er wurden 1992 zur Baureihe 113. Ab 2005 gingen die letzten 113er von DB Regio an DB Autozug, wo am 2. Juni 2014 die letzten beiden ex-Rheingold-/Rheinpfeil-Loks (113 268 und 309) den Dienst quittieren mussten. Beide blieben erhalten, wurde an die TRI Train Rental GmbH verkauft, inzwischen vollständig aufgearbeitet und größtenteils wieder in den Originalzustand zurückversetzt, allerdings in der purpurrot-beigen TEE-Farbgebung. Sie sollen zukünftig u.a. die AKE-Rheingold-Touristikzüge bespannen. Ferner sind noch im DB-Museum in Koblenz die 113 311 (ex E 10 1311) und in Rottweil unter Obhut des Vereins „Die Bügelfalte 110 488-4“ die 110 488 (ex 112 488) vorhanden. Einmalige Serie. Neukonstruktion. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Legendäre TEE-Ellok.
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Vorbild: Elektrolokomotive 103 222-6 der RailAdventure GmbH München im Zustand um 2018. Grundfarbgebung in Achatgrau / Verkehrsgrau. Achsfolge Co'Co', Baujahr ab 1970. Modell: Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Spitzen- und Schluss-Signal mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.Jubiläumslogo "150 Jahre Deutsche Eisenbahnen" als Schiebebild beiliegend. Länge über Puffer 126 mm. Technik-Variante. Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff. Digital heb- und senkbare Pantographen. Digital-Sound mit vielen Funktionen.Beleuchtung mit warmweißen LED. Gehäuse aus metallgefülltem KunststoffHeb- und senkbare Pantografen
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Modell: Formvariante. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive E40 1136 mit elektrischer Widerstandsbremse der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. Ausführung mit Einfachlampen, umlaufende Regenrinne und Hochleistungslüfter. Zustand um 1964.Einsatz: Güter- und Personenzüge des Nah- und Fernverkehrs. Formvariante.Gehäuse aus Zinkdruckguss.Digital-Sound mit vielen Funktionen. Einmal Höllental und zurück
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Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 140 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Mit „Klatte“-Lüftergitter und einteiligem, abgerundetem Maschinenraumfenster. Orientrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 140 024-1. Einsatz: Güterzüge. Die Güterzugbaureihe E 40 (ab 1968: 140) ist die meistgebaute der DB-Einheitselektroloks und wurde mit 879 Exemplaren zwischen 1957 und 1973 in Dienst gestellt. Zu der ersten in Betrieb genommenen Serie gehört die 140 024, die im Laufe ihres Lebens wie viele andere ihr Aussehen durch einige Umbauten erheblich veränderte. Die einfachen unteren Stirnlampen wurden durch Doppellampen ersetzt, die Lüfter der Bauart Schweiger wichen rechteckigen Lüftern der Bauart Klatte, die umlaufende Dachregenrinne verschwand und stattdessen gelangten Gummileisten über Türen und Frontscheiben zum Einbau. Ferner wurde die anfangs vorhandenen, an den Stirnseiten umlaufenden Griffstangen und Stehleisten entfernt und durch einen einfachen Griff ersetzt. Einmalige Serie. Das dazu passende Wagenset finden Sie unter der Artikelnummer 18297. Lokomotive stark ausgeblichen und gealtert. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Bei Wind und Wetter
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Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 243 357-1 der Deutschen Reichsbahn. Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1984. Betriebszustand um 1990.Einsatz: Güter- und Personenzüge. Neukonstruktion Viele Soundfunktionen Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstandsbeleuchtung Spitzensignal wahlweise abschaltbar Stolz der Reichsbahn Neukonstruktion
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, digital schaltbar.Mit angraviertem Zugschild an den Fronten der Lokomotive. Zugname "Aquitaine". Länge über Puffer 125 mm. Vorbild: Serie CC 6500 der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Achsfolge Co'Co', Baujahr ab 1970. Einsatz: Diese Lokomotiv-Baureihe zog hochwertige Reisezüge, unter anderem den TEE "Aquitaine" von Paris-Austerlitz nach Bordeaux-Saint-Jean. Zu dieser Lokomotive passende Wagen-Sets, sind unter der Artikelnummer 15691 und 15692 erhältlich.
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Modell: Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Spitzen- und Schluss-Signal mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.Länge über Puffer 122 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 250 137-7 der Deutschen Reichsbahn (DR) im Zustand um 1987. Achsfolge Co'Co', Baujahr ab 1974.Einsatz: Schwere Güterzüge. Technik-Variante Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff Digital-Sound mit vielen Funktionen Beleuchtung mit warmweißen LED 50 Jahre Baureihe 250
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Modell: Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Dachstromabnehmer digital heb- und senkbar. Spitzen- und Schluss-Signal mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Länge über Puffer 122 mm. Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive 155 232-2 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Verkehrsrote Grundfarbgebung. Achsfolge Co'Co'. Baujahr ab 1974 für die Deutsche Reichsbahn (BR 250). Betriebszustand um 2012.Einsatz: Güterzüge. Technik-VarianteGehäuse aus metallgefülltem KunststoffDigital heb- und senkbare DachstromabnehmerDigital-Sound mit vielen FunktionenBeleuchtung mit warmweißen LED Erstmals bei Minitrix digital heb- und senkbare Dachstromabnehmer Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff
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Modell: Formvariante. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen.Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.Länge über Puffer 101 mm. Vorbild: Schnellzugelektrolokomotive BB 9259 in der klassischen Farbgebung "Oullins" der Französischen Staatseisenbahnen (SNCF). Betriebszustand um 1985. Baujahr ab 1957. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
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Modell: Digital-Schnittstelle. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen.Länge über Puffer 101 mm. Vorbild: Schnellzugelektrolokomotive BB 9232 der Französischen Staatseisenbahnen (SNCF). Betriebszustand um 1994. Baujahr ab 1957.
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Modell: Neukonstruktion. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 112 118-5 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1992. Betriebszustand um 2021. Einsatz: Personenzüge. Neukonstruktion. Viele Soundfunktionen. Beleuchtung mit warmweißen LEDs. Führerstandsbeleuchtung. Spitzensignal wahlweise abschaltbar. Neukonstruktion
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Vorbild: Elektrolokomotive 111 212-7 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1974. Aktueller Betriebszustand im Jahr 2023. Einsatz: Güter- und Personenzüge. Modell: Neukonstruktion. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 104 mm. Clever mieten - Geld sparenMit diesem Slogan versucht „DB Gebrauchtzug“, eine Tochtergesellschaft der DB AG, Kunden zu gewinnen. Wurde früher nicht mehr benötigtes Rollmaterial lieber verschrottet, als es anderen Unternehmen anzubieten, hat sich erfreulicherweise hier eine neue Lage ergeben. DB Gebrauchtzug unterhält Lokomotiven und Wagen, auch für den Güterverkehr, die im DB-Konzern nicht mehr benötigt werden, und bietet sie zum Kauf oder auch zur Miete an. Der Zeitraum spielt dabei keine Rolle, man kann sich nur für wenige Tage ein Fahrzeug mieten oder auch für mehrere Jahre. Alle Fahrzeuge haben eine Hauptuntersuchung, und die Wartung wird ebenfalls von DB Gebrauchtzug übernommen. Interessant ist, dass die Fahrzeuge bei DB Gebrauchtzug immer wieder besonders auffällige Lackierungen erhalten. So wurden eine 111 und eine 218 in die überaus bunten Farben des Touristikzuges gekleidet. Ein besonderer Blickfang ist zudem die 111 212, die sich seit Februar 2022 in den klassischen TEE-Farben präsentiert und auf den Namen „Loreley“ hört. Da sie bis zu 160 km/h schnell sein darf, kann sie variabel eingesetzt werden. Die am 3. Mai 1984 abgenommene Lokomotive kommt vor Sonderzügen zum Einsatz, aber immer wieder auch vor bunten Ersatzzügen im Regionalverkehr, wenn das zuständige Verkehrsunternehmen Probleme mit dem eigenen Rollmaterial hat. Für Reisende ist dies oft ein Ärgernis, für Eisenbahnfreunde hingegen ein Grund zur Freude, denn die nicht alltäglichen Züge geben reizvolle Fotomotive ab. Und der Modellbahner, der die 111 212 ebenfalls sehr abwechslungsreich einsetzen kann, freut sich ebenso. Neukonstruktion. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Führerstandsbeleuchtung.
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Elektrolokomotive Baureihe 111 Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 111 018-0. Achsfolge Bo´Bo´. Baujahr ab 1974. Ausführung mit Zeitgenössischer Kunst. Einmalige Serie. Ein passendes Personenwagen-Set ist unter der Artikelnummer 18264 erhältlich. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Führerstandsbeleuchtung.
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Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 111 079-0 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1974. Betriebszustand im Jahr 2019. Einsatz: Personenzüge. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen .Führerstandsbeleuchtung.
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Elektrolokomotive Baureihe 111 Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Mehrzweck-Elektrolokomotive Baureihe 111 074-1 der Deutschen Bahn AG (DB-Gebrauchtzug) in Touristik-Farbgebung im aktuellen Betriebszustand. Lokname Hilde.Einsatz: Personenzüge. Zu dieser Lokomotive passende Wagen finden Sie unter den Artikelnummern 18298 und 18299. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Führerstandsbeleuchtung.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Mit NEM-Kupplungsschacht. Länge über Puffer 115 mm. Vorbild: Schnelle Mehrzwecklokomotive Serie Re 460 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Namenslok 460 118-3 "Gotthard"/"Gottardo". Betriebszustand um 2002.Einsatz: Reisezüge. Im Zug durch EuropaEinst reiste man luxuriös im TEE von München nach Paris oder von Zürich nach Mailand. In der 1. Klasse selbstverständlich. Doch dieses Konzept überholte sich selbst. Um gegenüber Straße und Luft konkurrenzfähig zu bleiben, mussten die europäischen Bahnverwaltungen entscheidend handeln. Der Reiseverkehr in Europa hatte sich verändert. Mehr Mitglieder in der Europäischen Union und demzufolge offene Grenzen sorgten für neue Herausforderungen. Denn internationale Züge waren nun mehr denn je gefragt. Es gab zwar schon ab 1980 internationale Verbindungen durch Europa, allerdings führten sie noch nicht den Namen EC, sondern liefen als IC. Die Bilanz der ersten Jahre war durch und durch erfreulich. Folglich beschlossen die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union unter Einbeziehung der SBB und ÖBB, ein Qualitätsnetz aufzubauen. Und bald war ein neues Produkt geboren, der EuroCity/EC. Auch ein neues Logo wurde entwickelt, denn bislang waren die internationalen Züge nicht so eindeutig zu erkennen. Am 31. Mai 1987 fiel der Startschuss. Von den teilnehmenden Bahnverwaltungen waren bestimmte Qualitätsstandards einzuhalten. So muss ein Speisewagen oder zumindest ein Barwagen mit dabei sein. Die Wagen der 1. und 2. Klasse verfügen über eine Klimaanlage. Auch das Personal wurde besonders geschult. Das Netz wuchs und wuchs und wurde vom Publikum bestens angenommen. Als ganz besonderes Glanzlicht führen bis heute einige EC-Züge sogar die grandiosen Aussichtswagen der SBB mit, wie zum Beispiel der „Transalpin“ auf seiner Fahrt von Zürich nach Graz. Aber auch auf der guten alten Gotthard-Bergstrecke waren einst EC-Züge mit Panoramawagen zu sehen. Eine Fahrt mit ihnen durch die wunderbare Welt der Alpen in den sonnigen Süden dürfte sicherlich ein ganz besonderes Reiseerlebnis gewesen sein. Mit Digital-Decoder DCC/mfx.Schweizer Lichtwechsel.Viele Sound- und Schaltfunktionen.Spitzensignal mit warmweißen LEDs.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Lichtfunktionen Rangier-Sonderzeichen und Falschfahrt digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Ansteckbare Bremsschläuche liegen separat bei. Länge über Puffer 119 mm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 193 (Vectron) der Deutschen Bahn AG (DB AG), Güterverkehrsbereich DB Cargo. Lok-Betriebsnummer 193 304-3. Betriebszustand um 2018. Neukonstruktion.Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss.Zahlreiche Lichtfunktionen digital schaltbar.Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Lichtfunktionen Rangier-Sonderzeichen und Falschfahrt digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Ansteckbare Bremsschläuche liegen separat bei. Länge über Puffer 119 mm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 193 Vectron, vermietet an die SBB Cargo International. Mehrsystemlokomotive mit 4 Dachstromabnehmern. Lok-Betriebsnummer 193 524-6. Betriebszustand 2020. Neukonstruktion.Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss.Zahlreiche Lichtfunktionen digital schaltbar.Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 193 (Vectron) der Railpool GmbH München, vermietet an die Deutsche Bahn AG (DB AG), Geschäftsbereich DB AG Regio Bayern. Lok-Betriebsnummer 193 806-7. Betriebszustand um 2021 für den Franken-Thüringen-Express, der Nürnberg mit Bamberg, Würzburg, Coburg, Sonneberg, Lichtenfels, Jena, Naumburg und Leipzig verbindet. Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtete Zugzielanzeige mit der Fahrtrichtung wechselnd und 2 unterschiedlichen Zugzielen, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Ansteckbare Bremsschläuche liegen separat bei. Länge über Puffer 119 mm.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Lichtfunktionen Rangier-Sonderzeichen und Falschfahrt digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Ansteckbare Bremsschläuche liegen separat bei. Länge über Puffer 119 mm. Vorbild: Elektrolokomotive BR 193 (Vectron) der SBB Cargo AG im neuen Design. Betriebszustand 2024. Neues Design der SBB Cargo AG. Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss. Zahlreiche Lichtfunktionen digital schaltbar. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden (Schluss-Signal umschalt- und abschaltbar), Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Länge über Puffer 93 mm. Vorbild: Elektrolokomotive Serie Re 420 der BLS, Achsfolge Bo´Bo´, Baujahr ab 1966 für die SBB. Betriebszustand um 2017. Grundfarbgebung in Weißalu, mit eckigen Lampen und einem Einholmstromabnehmer.Einsatz: Schnelle Reisezüge. Einen vorbildgerechten Zug erhalten Sie mit der Lokomotive der Baureihe Re 4/4 II Artikelnummer 16884 und mit den Schnellzugwagen aus 18293 und 18294. Sound. Führerstandsbeleuchtung.
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Elektrolokomotive Baureihe E 93 Modell: Gehäuse der Vorbauten aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 6 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Länge über Puffer 111 mm. Vorbild: Schwere Güterzug-Elektrolokomotive Baureihe E 93 der Deutschen Bundesbahn (DB). Flaschengrüne Grundfarbgebung. Betriebsnummer E 93 07. Betriebszustand um 1956. Achsfolge Co'Co'. Spitzname Deutsches Krokodil. Einsatz: Schwere Güterzüge. Das große Vorbild kann im DB Museum in Koblenz besichtigt werden:https://dbmuseum.de/koblenz Gehäuse der Vorbauten aus metallgefülltem Kunststoff. Digital-Sound mit vielen Funktionen. LED-Spitzensignal.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen, Spitzen- und Schluss-Signal mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kinematik für Kurzkupplung. Spitzensignal, Führerstandsbeleuchtung, Fernlicht und viele weitere Licht- und Soundfunktionen sind digital schaltbar.Länge über Puffer 122 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 182 518-1 der Mitsui Rail Capital Europe (MRCE) vermietet an TRI Train Rental GmbH, Baujahr ab 2000. Sound.Beleuchtung mit warmweißen LEDs.Führerstandsbeleuchtung.
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Modell: Mit digitaler Schnittstelle. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen, Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 120 mm.Vorbild: Schnellfahrlokomotive Litt. 141 des Schwedischen Privatbahnunternehmens „Hectorrail“. Ehemalige Serie 1012 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Gebaut 1997 von SGP, ELIN und Siemens als Serie von 3 Prototypen. Betriebsnummer 141.003-4 Starling.
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