Ellok
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Modell: Digital-Schnittstelle, 5-poliger Motor mit Schwungmassen, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen, Kinematik für Kurzkupplung. LED-Spitzen- und Schluss-Signal mit der Fahrtrichtung wechselnd. Länge über Puffer 109 mm. Vorbild: Schnelle Mehrzwecklokomotive Serie 1600 als 4402 der Rotterdam Rail Feeding B.V. (RRF). Betriebszustand um 2021.
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Modell: Mit digitaler Schnittstelle. 5-poliger Motor mit Schwungmasse. 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 109 mm. Vorbild: Schnelle Mehrzwecklokomotive der Serie BB 22200 der Französischen Staatseisenbahn (SNCF). Universallokomotive in der technischen Ausstattung als Mehrsystemlok. Ausführung in En Voyage-Lackierung und 2 Pantographen.
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Elektrolokomotive Baureihe 120 Modell: Mit digitaler Schnittstelle. 5-poliger Motor mit Schwungmasse. 4 Achsen angetrieben. Spitzensignal und Schlusslichter mit LED, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 120 mm. Vorbild: Schnelle Mehrzwecklokomotive Baureihe 120 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Farbgebung in aktueller Ausführung. Achsfolge Bo´Bo´. Baujahr ab 1987. Einsatz: Reise- und Güterzüge.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Spitzensignal und Schlusslichter mit LED, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 120 mm. Vorbild: Schnelle Mehrzwecklokomotive 120 202-7 mit "Nahverkehrspaket" der Deutschen Bahn AG (DB AG). Farbgebung in der Ausführung im Jahr 2019. Achsfolge Bo´Bo´. Baujahr ab 1987.Einsatz: Regionalexpresszüge. T16026 – Ellok BR 120.2.Mit den 1979/80 gelieferten fünf Vorserienlokomotiven der Baureihe 120 kam weltweit zum ersten Mal bei elektrischen Vollbahnlokomotiven der Drehstrom-Asynchronmotor zur Anwendung, der stufenlos geregelt werden kann. Den Vorteilen der Drehstrommotoren standen lange unlösbare Schwierigkeiten entgegen. Erst mit Hilfe der elektronischen Schalt- und Regeltechnik konnte der Drehstrommotor flexibel und damit für den praktischen Betrieb nutzbar gemacht werden. Äußerlich imponierten die Prototypen durch ihre Länge von 19.200 mm, mit der sie fast an die Baureihen 103, 150 und 151 herankamen. Im Unterschied dazu besaßen sie aber nur zweiachsige, völlig neu konstruierte Drehgestelle. Zur Leistungsübertragung dient ein BBC-Hohlwellen-Kardangelenkantrieb. Hauptrahmen und Leichtbau-Lokomotivkasten bilden eine selbsttragende Konstruktion.Zwischen 1987 und 1989 entstanden bei AEG, BBC, Siemens, Krauss-Maffei, Krupp und Henschel die Serienlokomotiven 120 101-160 mit zahlreichen Verbesserungen wie zeitmultiplexe Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung, verstärkte Netzbremse, zusätzliche elektropneumatische Bremse sowie eine automatische Fahr- und Bremssteuerung mit Schleuderschutz. Mangelnde Druckdichte für den Einsatz auf den Neubaustrecken sowie Schwierigkeiten mit der Elektronik erforderten einige Nachbesserungen und verzögerten die Inbetriebnahme. Die Vorserienloks sind seit 2011 Geschichte und auch die Serienloks mussten Federn lassen. Anfang 2005 gingen die 120 153 und 160 als 120 501 und 502 an die DB Systemtechnik als Versuchs- und Messzugloks. Fünf Maschinen (120 116, 129, 107, 128 und 121) wurden 2007 und 2010 drei weitere (120 131, 139 und 117) mit einem Nahverkehrspaket (Zugzielanzeiger, Zugabfertigungssystem, Server u.a.) ausgerüstet, in 120 201-208 umgezeichnet und an DB Regio abgegeben.
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Elektrolokomotive Baureihe 101 Modell: Fahrgestell und Aufbau der Lok aus Metall. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Mit NEM-Kupplungsschacht. Länge über Puffer 119 mm. Vorbild: Schnellzuglokomotive Baureihe 101 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Werbegestaltung 100 Jahre BR 01. Lok-Betriebsnummer 101 127-9. Aktueller Betriebszustand 2025. Attraktive Gestaltung anlässlich 100 Jahre Baureihe 01. Viele Sound- und Schaltfunktionen. Führerstandbeleuchtung. Gehäuse aus Zinkdruckguss.
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MINITRIX N Elektrolok Baureihe 115 der DB in Ep.VI | Messelok 2019 | analog + Schnittstelle | Spur N Vorbild: Elektrolokomotive 115 205-7 (BR E10.1)der Deutschen Bahn AG (DB AG). Achsfolge Bo´Bo´. Baujahr ab 1956. Einsatz: Fernverkehr. Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Digitalschnittstelle. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 103 mm. Einmalige Serie zur Spielwarenmesse 2019 in Nürnberg.
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Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 110 246-6 der Deutschen Bundesbahn (DB). Kobaltblaue Grundfarbgebung. Ausführung mit Doppellampen, Kunststoffregenrinnen über den Frontfenstern und Führerstandstüren, Doppeldüsenlüftergitter (DDL), ungeteiltes Maschinenraumfenster mit Gummidichtung und stirnseitige Handgriffe. Zustand um 1988.Einsatz: Güter- und Personenzüge des Nah- und Fernverkehrs. Im Jahre 1983 zauberte die Deutsche Bundesbahn eine neue Zuggattung aus dem Hut, die an glorreiche Eisenbahnzeiten erinnern sollte und die in Sachen Komfort und Schnelligkeit zwischen dem guten alten D-Zug und dem 1979 eingeführten zweiklassigen InterCity angesiedelt war. Sie hieß FernExpress, bekam aber das geschichtsträchtige Kürzel FD. Das stand seit den frühen 1920er Jahren für die schnellsten und bequemsten Züge der Vorkriegs-Reichsbahn. Bei der Bundesbahn des Jahres 1983 zielte man eher auf die Kundschaft, die vom Fernweh gepackt schöne Urlaubsziele ansteuern wollte. Wobei diese DB-Fernreiseziele vor allem im deutschsprachigen Raum lagen. Es ging beispielsweise mit dem FD „Berchtesgadener Land“ vom Ruhrpott in die bayerischen Alpen, mit dem FD „Wörthersee“ nach Klagenfurt, mit dem FD „Bodensee“ nach Konstanz oder mit dem FD „Schwarzwald“ nach Seebrugg.In der 2. Klasse reiste man in nicht klimatisierten IC-Abteilwagen (Gattung Bm), die bei den IC-Zügen durch neue klimatisierte Großraumwagen ersetzt worden waren. Neu waren Kinderland-Wagen mit angeschlossener Cafeteria. Sie liefen vor allem in den FD-Zügen, die die bayerischen Ferienregionen ansteuerten.1988 wies das FD-Netz noch zehn Direktverbindungen mit 22 Kurswagenläufen aus. Abfahrt war in den Morgenstunden, die Ziele erreichte man bis zum frühen Abend. Die meisten FD-Züge rollten mit der guten alten Baureihe 110 durch deutsche Lande, die zu jeder Zeit noch oft das ursprüngliche blaue Farbkleid trug.Die Epoche dieser neuzeitlichen FD-Züge dauerte nur rund zehn Jahre, viele Zugläufe gab es danach aber weiter: als Eurocity, InterCity oder als Interregio. Die meisten für die Reisenden so bequemen Kurswagenverbindungen verschwanden allerdings für immer auf dem Fahrplanfriedhof der Bundesbahn. Gehäuse aus Zinkdruckguss.Digital-Sound mit vielen Funktionen. 100 Jahre FD-Züge
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Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive 150 071-9 der Deutschen Bundesbahn (DB). Klassische Farbgebung ozeanblau/elfenbein. Größte Bauart der Einheits-Elektrolokomotiven aus dem Neubauprogramm der 50er-Jahre. Umbauversion mit rechteckigen Klatte-Einzellüftern, Doppellampen und Maschinenraumfestfenstern. Unterschiedliche Haltegriffe an den Stirnseiten. Betriebszustand um 1978. Einsatz: Schwere Güterzüge und Personenzüge des Nahverkehrs. Modell: Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 122 mm. Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff. Viele Soundfunktionen. Beleuchtung mit warmweißen LEDs. Führerstandsbeleuchtung. Spitzensignal wahlweise abschaltbar. Im schweren Güterzugdienst
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 110 459-5 der Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (GfF) mit windschnittiger Front ("Bügelfalte"). Achsfolge Bo´Bo´. Baujahr ab 1963. Grundfarbgebung in orientrot. Betriebszustand ab 2021.Einsatz: Personenzüge im Nah- und Fernverkehr und gelegentlich auch im Güterverkehr. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
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Modell: Neukonstruktion. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 110 318-3 der Deutschen Bundesbahn (DB). Spitzname "Bügelfalte". Kobaltblaue Grundfarbgebung. Ausführung mit Doppellampen, Kunststoffregenrinnen über den Frontfenstern und Führerstandstüren, "durchgehendes" Lüfterband aus 7 „Klatte-Lüftergittern lang“ und stirnseitige Handgriffe. Ohne Schürze und ohne Pufferverkleidung Zustand um 1983.Einsatz: Güter- und Personenzüge des Nah- und Fernverkehrs. Neukonstruktion.Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. 100 Jahre FD-Züge Die „Bügelfalte“ oder ganz prosaisch die E 10.3: Es gibt kaum eine deutsche Loktype, die die Blütezeit der Bundesbahn ab den 1960er Jahren so geprägt hat wie die eleganten und windschnittigen Maschinen der Baureihe E 10.3. Ihre eindrucksvolle Erfolgsgeschichte begann in den 1950er Jahren, als die junge Bundesbahn die Elektrifizierung vorantrieb und mit der E 10 eine leistungsfähige und schnelle Elektroloktype in großer Zahl bestellte. Die ersten Bauserien (E 10.0 und E 10.1) besaßen noch einen profanen, eckigen Lokkasten, 1962 erschienen dann die ersten Exemplare mit einer "aerodynamischen" Front. Das markante Design mit der „Falte“ in der Mitte brachte der als E 10.3 eingereihten Variante bald den Namen „Bügelfalte“ ein. Jahrzehntelang waren die E 10 die Arbeitstiere im hochwertigen Reiseverkehr der DB und die „Falte“ gehörte sicher zu den Stars auf deutschen Schienen. Ab 1990 wanderten die E 10 in den Regionalverkehr und verrichteten auch dort zuverlässig ihre Dienste. Die letzten „Bügelfalten“ schieden erst im Jahre 2013 mit vielen Millionen Kilometern auf dem Buckel aus dem Plandienst bei der DB aus.
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Modell: Neukonstruktion. Lokunterteil- und Aufbau aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 112 310-8 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schnellfahrlokomotive mit aerodynamischer Front, mit der sogenannten "Bügelfalte". Grundfarbgebung in Purpurrot/Elfenbein. Mit umlaufender Regenrinne, Schürze und Pufferverkleidung. Betriebszustand um 1971 für den TEE "Rheinpfeil".Einsatz: Personenzüge im Fernverkehr und gelegentlich auch im Nah- und Güterverkehr. Um an früheren Luxus anzuknüpfen beschloss die DB 1960, einen exklusiven und ganz besonders komfortablen Wagenpark für den „Rheingold“ und den mit ihm korrespondierenden „Rheinpfeil“ zu bauen. Da der neue „Rheingold“ nun aufgrund fortschreitender Elektrifizierung auf deutschem Gebiet von Basel bis Duisburg von Elloks gezogen werden konnte, mussten auch neue Loks her. So entschied sich die DB für eine modifizierte Ausführung der inzwischen bewährten E 10, die zukünftig einen windschnittigeren Aufbau erhalten sollte. Ab März 1963 standen für den „Rheingold“ die dank einer Getriebeänderung und angepassten Henschel-Drehgestellen 160 km/h schnellen Lokomotiven E 10 1265-1270 zur Verfügung, natürlich im eleganten zweifarbigen „Rheingold“-Kleid in kobaltblau/beige. Den erstmals verwendeten strömungsgünstigeren Kasten mit der charakteristischen „Bügelfalte“ an den Stirnseiten erhielten ab 1963 auch alle Serien-E 10. Den sechs Rheingold-E 10.12 folgten 1963/64 mit den E 10 1308-1312 fünf weitere Maschinen, ebenfalls in kobaltblau/beige. Nach der Umwandlung von „Rheingold“ und „Rheinpfeil“ in TEE-Züge verpasste die DB den E 10.12 sowie ihren Wagengarnituren den purpurroten/beigen TEE-Anstrich. Eine letzte Serie der 160 km/h schnellen Maschinen wurde 1968 bereits mit der neuen Baureihenbezeichnung als 112 485-504 abgeliefert, allerdings mit angepassten Seriendrehgestellen, aber wiederum in purpurrot/beige.Mit Beginn des Sommerfahrplans 1968 wurden alle Loks von Frankfurt/Main aus im hochwertigen Reisezugdienst eingesetzt, insbesondere vor TEE- und F-Zügen. Erst die Neuanlieferung von Serienloks der Baureihe 103 zum Bw Frankfurt/Main ab 1970 nahm den 112ern sukzessive bis 1972 die hochwertigen Leistungen ab. Die einstigen Stars wanderten nun zum Bw Dortmund, wo sie zumindest zum Teil noch hochwertige Schnellzugleistungen bespannen durften. Doch auch diverse Einsätze im Regional- und Güterverkehr standen nun auf dem Programm.Im Laufe ihrer Einsatzjahre änderten die Maschinen immer wieder ihre Farbe und nicht selten auch die Baureihenbezeichnungen. So wurden aus den 112 485-504 im Jahr 1988 die 114 485-504 und seit 1991 trugen sie nach Rückbau die Bezeichnung 110 485-504. Die restlichen 112er wurden 1992 zur Baureihe 113. Ab 2005 gingen die letzten 113er von DB Regio an DB Autozug, wo am 2. Juni 2014 die letzten beiden ex-Rheingold-/Rheinpfeil-Loks (113 268 und 309) den Dienst quittieren mussten. Beide blieben erhalten, wurde an die TRI Train Rental GmbH verkauft, inzwischen vollständig aufgearbeitet und größtenteils wieder in den Originalzustand zurückversetzt, allerdings in der purpurrot-beigen TEE-Farbgebung. Sie sollen zukünftig u.a. die AKE-Rheingold-Touristikzüge bespannen. Ferner sind noch im DB-Museum in Koblenz die 113 311 (ex E 10 1311) und in Rottweil unter Obhut des Vereins „Die Bügelfalte 110 488-4“ die 110 488 (ex 112 488) vorhanden. Einmalige Serie. Neukonstruktion. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Legendäre TEE-Ellok.
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Vorbild: Elektrolokomotive 103 222-6 der RailAdventure GmbH München im Zustand um 2018. Grundfarbgebung in Achatgrau / Verkehrsgrau. Achsfolge Co'Co', Baujahr ab 1970. Modell: Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Spitzen- und Schluss-Signal mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.Jubiläumslogo "150 Jahre Deutsche Eisenbahnen" als Schiebebild beiliegend. Länge über Puffer 126 mm. Technik-Variante. Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff. Digital heb- und senkbare Pantographen. Digital-Sound mit vielen Funktionen.Beleuchtung mit warmweißen LED. Gehäuse aus metallgefülltem KunststoffHeb- und senkbare Pantografen
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Modell: Formvariante. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive E40 1136 mit elektrischer Widerstandsbremse der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. Ausführung mit Einfachlampen, umlaufende Regenrinne und Hochleistungslüfter. Zustand um 1964.Einsatz: Güter- und Personenzüge des Nah- und Fernverkehrs. Formvariante.Gehäuse aus Zinkdruckguss.Digital-Sound mit vielen Funktionen. Einmal Höllental und zurück
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Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 140 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Mit „Klatte“-Lüftergitter und einteiligem, abgerundetem Maschinenraumfenster. Orientrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 140 024-1. Einsatz: Güterzüge. Die Güterzugbaureihe E 40 (ab 1968: 140) ist die meistgebaute der DB-Einheitselektroloks und wurde mit 879 Exemplaren zwischen 1957 und 1973 in Dienst gestellt. Zu der ersten in Betrieb genommenen Serie gehört die 140 024, die im Laufe ihres Lebens wie viele andere ihr Aussehen durch einige Umbauten erheblich veränderte. Die einfachen unteren Stirnlampen wurden durch Doppellampen ersetzt, die Lüfter der Bauart Schweiger wichen rechteckigen Lüftern der Bauart Klatte, die umlaufende Dachregenrinne verschwand und stattdessen gelangten Gummileisten über Türen und Frontscheiben zum Einbau. Ferner wurde die anfangs vorhandenen, an den Stirnseiten umlaufenden Griffstangen und Stehleisten entfernt und durch einen einfachen Griff ersetzt. Einmalige Serie. Das dazu passende Wagenset finden Sie unter der Artikelnummer 18297. Lokomotive stark ausgeblichen und gealtert. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Bei Wind und Wetter
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Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 243 357-1 der Deutschen Reichsbahn. Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1984. Betriebszustand um 1990.Einsatz: Güter- und Personenzüge. Neukonstruktion Viele Soundfunktionen Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstandsbeleuchtung Spitzensignal wahlweise abschaltbar Stolz der Reichsbahn Neukonstruktion
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, digital schaltbar.Mit angraviertem Zugschild an den Fronten der Lokomotive. Zugname "Aquitaine". Länge über Puffer 125 mm. Vorbild: Serie CC 6500 der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Achsfolge Co'Co', Baujahr ab 1970. Einsatz: Diese Lokomotiv-Baureihe zog hochwertige Reisezüge, unter anderem den TEE "Aquitaine" von Paris-Austerlitz nach Bordeaux-Saint-Jean. Zu dieser Lokomotive passende Wagen-Sets, sind unter der Artikelnummer 15691 und 15692 erhältlich.
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Modell: Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Spitzen- und Schluss-Signal mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.Länge über Puffer 122 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 250 137-7 der Deutschen Reichsbahn (DR) im Zustand um 1987. Achsfolge Co'Co', Baujahr ab 1974.Einsatz: Schwere Güterzüge. Technik-Variante Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff Digital-Sound mit vielen Funktionen Beleuchtung mit warmweißen LED 50 Jahre Baureihe 250
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Modell: Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Dachstromabnehmer digital heb- und senkbar. Spitzen- und Schluss-Signal mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Länge über Puffer 122 mm. Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive 155 232-2 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Verkehrsrote Grundfarbgebung. Achsfolge Co'Co'. Baujahr ab 1974 für die Deutsche Reichsbahn (BR 250). Betriebszustand um 2012.Einsatz: Güterzüge. Technik-VarianteGehäuse aus metallgefülltem KunststoffDigital heb- und senkbare DachstromabnehmerDigital-Sound mit vielen FunktionenBeleuchtung mit warmweißen LED Erstmals bei Minitrix digital heb- und senkbare Dachstromabnehmer Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff
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Modell: Formvariante. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen.Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.Länge über Puffer 101 mm. Vorbild: Schnellzugelektrolokomotive BB 9259 in der klassischen Farbgebung "Oullins" der Französischen Staatseisenbahnen (SNCF). Betriebszustand um 1985. Baujahr ab 1957. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
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Modell: Digital-Schnittstelle. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen.Länge über Puffer 101 mm. Vorbild: Schnellzugelektrolokomotive BB 9232 der Französischen Staatseisenbahnen (SNCF). Betriebszustand um 1994. Baujahr ab 1957.
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Modell: Neukonstruktion. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 112 118-5 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1992. Betriebszustand um 2021. Einsatz: Personenzüge. Neukonstruktion. Viele Soundfunktionen. Beleuchtung mit warmweißen LEDs. Führerstandsbeleuchtung. Spitzensignal wahlweise abschaltbar. Neukonstruktion
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Vorbild: Elektrolokomotive 111 212-7 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1974. Aktueller Betriebszustand im Jahr 2023. Einsatz: Güter- und Personenzüge. Modell: Neukonstruktion. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 104 mm. Clever mieten - Geld sparenMit diesem Slogan versucht „DB Gebrauchtzug“, eine Tochtergesellschaft der DB AG, Kunden zu gewinnen. Wurde früher nicht mehr benötigtes Rollmaterial lieber verschrottet, als es anderen Unternehmen anzubieten, hat sich erfreulicherweise hier eine neue Lage ergeben. DB Gebrauchtzug unterhält Lokomotiven und Wagen, auch für den Güterverkehr, die im DB-Konzern nicht mehr benötigt werden, und bietet sie zum Kauf oder auch zur Miete an. Der Zeitraum spielt dabei keine Rolle, man kann sich nur für wenige Tage ein Fahrzeug mieten oder auch für mehrere Jahre. Alle Fahrzeuge haben eine Hauptuntersuchung, und die Wartung wird ebenfalls von DB Gebrauchtzug übernommen. Interessant ist, dass die Fahrzeuge bei DB Gebrauchtzug immer wieder besonders auffällige Lackierungen erhalten. So wurden eine 111 und eine 218 in die überaus bunten Farben des Touristikzuges gekleidet. Ein besonderer Blickfang ist zudem die 111 212, die sich seit Februar 2022 in den klassischen TEE-Farben präsentiert und auf den Namen „Loreley“ hört. Da sie bis zu 160 km/h schnell sein darf, kann sie variabel eingesetzt werden. Die am 3. Mai 1984 abgenommene Lokomotive kommt vor Sonderzügen zum Einsatz, aber immer wieder auch vor bunten Ersatzzügen im Regionalverkehr, wenn das zuständige Verkehrsunternehmen Probleme mit dem eigenen Rollmaterial hat. Für Reisende ist dies oft ein Ärgernis, für Eisenbahnfreunde hingegen ein Grund zur Freude, denn die nicht alltäglichen Züge geben reizvolle Fotomotive ab. Und der Modellbahner, der die 111 212 ebenfalls sehr abwechslungsreich einsetzen kann, freut sich ebenso. Neukonstruktion. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Führerstandsbeleuchtung.
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Elektrolokomotive Baureihe 111 Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 111 018-0. Achsfolge Bo´Bo´. Baujahr ab 1974. Ausführung mit Zeitgenössischer Kunst. Einmalige Serie. Ein passendes Personenwagen-Set ist unter der Artikelnummer 18264 erhältlich. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Führerstandsbeleuchtung.
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