Dampflok
Dampflokomotive Serie 232 TC der Französischen Staatseisenbahnen. Das Modell ist werkseitig mit einem fest eingelöteten Digitaldecoder ausgestattet Ausführung mit Runddach Metalldruckguss-Fahrgestell Von den Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen übernahm die SNCF 27 Exemplare der Gattung T 18, die zwischen 1915 und 1918 von den Vulcan Werken erbaut worden waren. Stationiert waren sie in Straßburg, Haguenau, Sélestat, Colmar und Mulhouse. Auf Grund der respektablen Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h, des großen Wasserreservoirs und ihrer viel gepriesenen Laufruhe wurden sie hauptsächlich im schnellen Vorortverkehr eingesetzt. Die letzte 232 TC verabschiedete sich 1966 aus dem Plandienst der französischen SNCF. Allgemeine Daten Kupplung: Hauseigene Kupplung Mindestradius: 192 mm Anzahl angetriebene Achsen: 3 Anzahl Achsen mit Haftreifen: 1 Epoche: III Bahngesellschaft: SNCF Elektrik 3-pol. Motor 2-Spitzenlicht mit Fahrtrichtung wechselnd Digital-Decoder: DCC ohne Sound Abmessungen Länge über Puffer: 93 mm
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Dampflokomotive 44 089 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Mit Wagner-Windleitblechen Umlaufblech mit Schürze Erstmals Ausführung mit Nietentender 2’2’ T 32 Mittlere Treibachsen mit kleineren Spurkränzen Freier Durchblick zwischen Kessel und Fahrwerk Einsatz im schweren Güterzugdienst Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Die Lokomotiven konnten Züge mit einer Gesamtlast von 1.200 t, auf Steilrampen mit 600 t, befördern. Die wegen ihrer Zugkraft als „Jumbo“ bezeichneten Dampfloks waren in fast ganz Deutschland sowie in vielen anderen europäischen Staaten mit großem Erfolg eingesetzt. Die Höchstgeschwindigkeit lag vorwärts bei 80 km/h, rückwärts konnte mit 50 km/h gefahren werden. Die Lokomotiven wurden ab 1937 überwiegend mit geschweißten Tendern bestellt, bekamen aber sofort im Tausch ältere genietete Tender von Schnellzuglokomotiven. Allgemeine Daten Kupplung: KK-Kulisse zwischen Lok u. Tender, Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Anzahl angetriebene Achsen: 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen: 2 Inneneinrichtung Führerstand Epoche: II Bahngesellschaft: DRG Elektrik 3-pol. Motor 2-Spitzenlicht mit Fahrtrichtung wechselnd LED zusätzliche Lichtfunktion Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Digital-Decoder Next18 mit Sound Abmessungen Länge über Puffer: 141 mm
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Ausführung als Museumsmaschine, Bewegliche Heusinger-Steuerung mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Next18 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 134 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 2 Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Variante mit Ölfeuerung, Freier Durchblick zwischen Kessel und Fahrwerk Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Saalfeld, Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsund Triebwerksbeleuchtung mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Next18 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 141 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 2 Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 192mm
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Mit wartungsfreiem Glockenankermotor, Vorbildgetreuer Durchblick zwischen Kessel und Fahrwerk, Mit zierlichen Leitungen am Kesse mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Next18 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 69 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Feine Vor- und Nachlaufräder mit durchbrochenen Speichen mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Next18 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 87 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Vorlaufräder mit Speichen, Ausführung mit Windleitblechen mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEM651 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 144 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 2 Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 192mm
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Ausführung mit Wannentender, Vorlaufradsatz mit Scheibenräder mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEM651 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 144 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 2 Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 192mm
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Das Vorbild des Modells der Bauart Meiningen Typ Chat bei einem Dienstgewicht von ca. 50 t, einem Wasserinhalt von 18 m³, einem Dampfinhalt von 3 m im Kessel und einem Dampfdruck von 20 kp/cm2 eine Zugkraft von 94 kN. Nach 20 Minuten des Befüllens ist der Typ C in der Lage, mehrere beladene Güterwagen längere Zeit auf ebener Strecke zu rangieren. Und dies bei von ca. 30 km/h. Als zu Beginn der 80er-Jahre in der DDR eine immer größere Verteuerung der Erdölprodukte einsetzte, wollte man in Industriebetrieben, in denen es technisch möglich war, Diesellokomotiven durch Dampfspeicherloks ersetzen. Von 1984 bis 1988 wurden 202 Maschinen als identischer Nachbau des Babelsberger Typs C durch das Ausbesserungswerk Meiningen gefertigt. Die erste Lokomotive wurde am 20. Februar 1984 im VEB Schwermaschinenbau Lauchhammer in Betrieb genommen. Die beiden letzten Loks gelangten im August 1988 in die damalige CSSR. Außerdem baute der VEB Lokomotivbau Karl Marx ca. 150 Stück in der Zeit von 1952 bis 1961 und 80 Stück in der Zeit von 1969 bis 1970. Meininger Dampfspeicherlokomotiven sind nach der Vereinigung von BRD und DDR auch in andere Länder gelangt. Einigen dieser feuerlosen Lokomotiven kann man noch bei der Arbeit zusehen oder sie als Denkmal vor einem Werkstor betrachten.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Spitzensignal und Schlusslichter mit LED, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 120 mm. Vorbild: Schnelle Mehrzwecklokomotive 120 144-1 der Schlünß Eisenbahnlogistik (SEL). Farbgebung elfenbein / purpurrot im Jahr 2023. Achsfolge Bo´Bo´. Baujahr ab 1987 .Einsatz: Güter-, Personen- und Sonderzüge.
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Modell: Lok und Tender überwiegend aus Metalldruckguss. Glockenankermotor mit Schwungmasse im Kessel. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator mit den Formaten mfx und DCC. Lok und Tender kurzgekuppelt. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. 2-Licht-Spitzensignal mit warmweißen LEDs. Länge über Puffer 116 mm. Vorbild: Personenzuglokomotive Reihe 638 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Ehemalige deutsche P 8. Kessel mit 3 Domen ohne Windleitbleche. Vierachsiger Kastentender, Vorlaufdrehgestell mit Scheibenrädern. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
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Modell: Lokomotive und Tender aus Metalldruckguss. Glockenankermotor mit Schwungmasse im Kessel eingebaut. 5 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, Haftreifen. Eingebauter mfx-DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Lok und Tender kurzgekuppelt. 2-Licht-Spitzensignal, Triebwerks- und Führerstandsbeleuchtung aus warmweißen LED. Feuerbüchsenflackern mittels prozessorgesteuerten Leuchtdioden (rot-orange). 2-Licht-Spitzensignal analog in Betrieb. Kupplungsaufnahme nach NEM am Tenderende. Rauchkammertür zu öffnen.Länge über Puffer 141 mm. Vorbild: Schlepptender-Dampflokomotive Serie 150 X (Bauart 1´E h3 ) der Französischen Staatseisenbahn (SNCF). Im Zustand um 1950. Einsatz: Schwere Güterzüge. T16442 – SNCF-Dampflok 150.XDie Geschichte der französischen Dampflokreihe 150.X beginnt mitten im Zweiten Weltkrieg, da nach der Besetzung Frankreichs durch Deutschland die einheimischen Lokfabriken Batignolles-Châtillon (Nantes), SFCM Cail (Denain) ), Fives-Lille (Lille), Schneider-Creusot (Le Creusot) und Grafenstaden (Illkirch-Grafenstaden) zur Produktion der kriegswichtigen deutschen Baureihen 44, 50 und 52 herangezogen wurden. Nach der Befreiung Frankreichs von den deutschen Besatzungstruppen lieferten die französischen Lokbauer die von der DRG bestellten 44er direkt an die französischen Staatsbahn SNCF aus. Dabei handelte es sich um die zwischen 1944 und 1948 produzierten 44 1517-1520, 1701-1720, 1766-1795, 1805-1845, 1859-1905, 1936-1949 und 1956-2025. Diese 226 Loks wurden zunächst unter Beibehaltung ihrer Ordnungsnummern von den SNCF als Baureihe 150.X geführt und ab März 1950 in vorgenannter Reihenfolge mit den Ordnungsnummern 150.X.1-226 versehen. Ferner mussten nach Kriegsende noch die 44 819, 838, 928, 929, 941, 942, 962, 1083, 1089, 1110, 1801 und 1803 an die SNCF abgegeben werden, die dann – allerdings unter Beibehaltung ihrer Ordnungsnummer – ebenfalls als 150.X eingereiht wurden.Die 150.X waren die schwersten Fünfkuppler im französischen Netz und als Dreizylinderloks mit Rechtssteuerung auch außergewöhnliche Exoten. Schwerpunkt ihres Einsatzes bildete das lothringische Industriebecken mit seinen zahlreichen Stahlwerken, Kokereien, Kohlenzechen und Erzbergwerken, wo sie vor schweren Massengutzügen ihre Qualitäten unter Beweis stellen konnten. Doch ihre Blütezeit dauerte nur bis Mitte der 1950er Jahre, denn schon ab Mitte 1954 engte die vordringende Wechselstrom-Elektrifizierung mit 25 kV/50 Hz ihren Einsatz im lothringischen Becken immer weiter ein. Alsbald wurde ein Teil der 150.X nicht mehr benötigt. So traf es sich gut, dass die türkischen Staatsbahn TCDD für ihre Strecken im Taurusgebirge eine leistungsfähige Lok suchten und bei den noch keine zehn Jahre alten 150.X fündig wurden. So landeten ab dem Frühjahr 1955 insgesamt 48 Exemplare in der Türkei, die dort als 56.701-748 bezeichnet wurden. Ab Mai 1960 beheimatete als letzter Stützpunkt der 44er in Frankreich nur noch das Depot Audun-le-Roman, westlich von Thionville an der Strecke nach Longuyon gelegen, die schweren Dreizylinder-Maschinen. Dort mussten als letzte Loks ihrer Baureihe die 150.X.29 am 23. Juli 1965 und die 150.X.145 am 4. August 1965 den Dienst quittieren. Metallausführung.Glockenanker-Motor mit Schwungmasse. Dampflok-Sound.Treibwerksbeleuchtung.Feuerbüchsenflackern.
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Dampflokomotive Baureihe 44 Modell: Lokomotive und Tender überwiegend aus Metalldruckguss. Glockenankermotor mit Schwungmasse im Kessel eingebaut. 5 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, Haftreifen. Eingebauter mfx-DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Lok und Tender kurzgekuppelt. 3-Licht-Spitzensignal, Triebwerks- und Führerstandsbeleuchtung aus warmweißen LED. 3-Licht-Spitzensignal analog in Betrieb. Kupplungsaufnahme nach NEM am Tenderende. Rauchkammertür zu öffnen. Kolbenstangenschutzrohre liegen bei. Länge über Puffer 141 mm. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 44, mit Öl-Tender der Einheitsbauart 2´2´T34 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schwarz/rote Grundfarbgebung. Führerhaus mit zwei seitlichen Fenstern, mit Witte-Windleitblechen der Regelausführung, Vorlauf-Radsatz mit Speichenrädern, ohne Rauchkammer-Zentralverschluss, mit Indusi-Magneten beidseitig. Lok-Betriebsnummer 44 1315. Restaurierte Lokomotive beim Märklineum im historischen Betriebszustand um 1963/64. Die Baureihe 44 wurde von 1926 bis 1949 produziert und ist damit die am längsten gebaute Einheitslokomotive. Insgesamt wurden fast 2.000 Maschinen gebaut. In Deutschland bildeten die legendären 44er für viele Jahre das Rückgrat des schweren Güterzugdienstes. Darüber hinaus war sie in mehreren europäischen Ländern im Einsatz. Die dienstbereite Lokomotive mit Tender wog stolze 185 Tonnen. Das technisch anspruchsvolle Dreizylindertriebwerk übertrug die Leistung von 2.000 PS auf die Schienen.Bis zum Ende des DB-Dampflokbetriebs versah die ölgefeuerte Güterzuglok 44 1315 (ab 1968: 043 315) unverzagt ihren Dienst, zuletzt beim Bw Emden zumeist vor schweren Erzzügen im Emsland. Auch am 26. Oktober 1977 – dem letzten Tag des DB-Dampfbetriebs – zeigte sie noch einmal ihr Können. Gegen 14 Uhr zog sie unter den Blicken einer Vielzahl von Fotografen einen jener berühmten 4000 t-Erzzüge aus dem Erzbahnhof nach Emden Rangierbahnhof. Am 12. September 2018 avancierte sie wieder zum Star, als sie unter gewaltigem Spektakel und dem Beifall zahlreicher Schaulustiger als neues Wahrzeichen des Märklineums in Göppingen einzog. Metallausführung. Glockenanker-Motor mit Schwungmasse. Dampflok-Sound. Restaurierte Originallokomotive ist beim Märklineum zubesichtigen. Triebwerksbeleuchtung. Feuerbüchsenflackern. Tender vorbildentsprechend mit Speichen- und Scheibenrädern. 100 Jahre Baureihe 44
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 8 Achsen angetrieben. Haftreifen, Rauchgenerator. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal, Nummerntafeln und Rauchgenerator konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Boxpok-Räder. Mindestradius R2a (261,8 mm).Länge über Kupplungen ca. 23 cm.Dieses Modell entsteht in Zusammenarbeit mit der Firma Broadway Limited Imports. Vorbild: Schwere US-Güterzug-Dampflokomotive Klasse 3900 "Challenger", der Union Pacific Railroad (UP), mit Kohlen-Schlepptender. Lok-Betriebsnummer 3969. Betriebszustand der 1950er Jahre. Bei der Abbildung handelt es sich um eine Digitalretusche.Hinweise zum Betrieb: Die Lokomotive kann auf Bogengleisen ab Radius 261,8 mm eingesetzt werden, wir empfehlen jedoch größere Radien. Bedingt durch den Überhang des langen Kessels, müssen Signale, Oberleitungsmasten, Brückengeländer, Tunnelportale u. ä. einen ausreichenden Abstand zum Gleisbogen einhalten. Für das hohe Gewicht der Lokomotive muss das Gleis stabil befestigt sein. Drehscheibe und Schiebebühne können nur in Durchfahrtsstellung befahren werden. Einmalige Serie.
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Dampflokomotive Reihe 3700 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 6 Achsen angetrieben. Haftreifen, Rauchgenerator. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal, Nummerntafeln und Rauchgenerator konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Boxpok-Räder. Mindestradius R2a (261,8 mm). Länge über Kupplungen ca. 23 cm. Dieses Modell entsteht in Zusammenarbeit mit der Firma Broadway Limited Imports. Vorbild: Schwere US-Güterzug-Dampflokomotive der Klasse 3700 Challenger, in der Umbau-Version mit Öl-Tender der Union Pacific Railroad (UP). Ausführung der Lokomotive mit der Betriebsnummer 3704. Betriebszustand der 1950er-Jahre. Bei der Abbildung handelt es sich um eine Digitalretusche.Hinweise zum Betrieb: Die Lokomotive kann auf Bogengleisen ab Radius 261,8 mm eingesetzt werden, wir empfehlen jedoch größere Radien. Bedingt durch den Überhang des langen Kessels, müssen Signale, Oberleitungsmasten, Brückengeländer, Tunnelportale u. ä. einen ausreichenden Abstand zum Gleisbogen einhalten. Für das hohe Gewicht der Lokomotive muss das Gleis stabil befestigt sein. Drehscheibe und Schiebebühne können nur in Durchfahrtsstellung befahren werden. Einmalige Serie. 250 Jahre Unabhängigkeit der USA Sie standen lange im Schatten der weltberühmten „Big Boys“. Die Rede ist von den nicht weniger imposanten „Challenger“-Lokomotiven der Union Pacific Railroad (UP). Dort kämpfte man während der Dampflokzeit auf der wichtigen Transkontinentalstrecke durch die Rocky Mountains mit starken Steigungen und vielen Kurven. Vorspann- und Schiebelokomotiven waren insbesondere bei Güterzügen an der Tagesordnung. Mitte der 1930er Jahre suchte die UP nach Lösungen, um diesen aufwendigen und teuren Betrieb zu rationalisieren. Bei den sechsfach gekuppelten Einrahmenlokomotiven der Reihe 9000 war man an ein konstruktives Limit gekommen. Daraufhin entwickelte die UP eine mächtige „Articulated“, die mit zwei Triebwerken in neue Leistungsbereiche vorstoßen sollte. Der Bauauftrag ging schließlich an die American Locomotive Company (ALCO), die die ersten Exemplare der (2’C)C2’ h4-Giganten 1936 an die UP auslieferte. Die sechs Treibachsen trieben vier Zylinder an, je zwei Vor- und Nachlaufachsen pro Triebwerk machten es möglich, einen wirklichen Super-Power-Kessel mit riesiger Feuerbüchse einzubauen. Das vordere Triebwerk war beweglich und brachte damit eine exzellente Kurvenläufigkeit. Die riesigen, 37 m langen und über 450 Tonnen schweren Dampfrösser bewährten sich von Beginn an ausgezeichnet. Mit ihrer Leistung von 5000 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h konnten sie auch im schweren Reisezugdienst eingesetzt werden. Bald kam der Name „Challenger“ für diese gelungene Konstruktion auf. Übersetzt bedeutet das „Herausforderer“. Vermutlich sollte damit ausgedrückt werden, dass diese damals ultramoderne Loktype sich allen Herausforderungen stellt.Die UP beschaffte schließlich 105 „Challenger“, die in fünf Serien zwischen 1936 und 1944 als Class 3900 abgeliefert wurden. Die ab 1942 gebauten Loks waren modifizierte Versionen mit einer auf nahezu 6000 PS gesteigerten Leistung und einem größeren Tender. Sechs Exemplare erhielten für den Einsatz vor Schnellzügen ab Werk Windleitbleche, einen zweifarbigen Anstrich (Hellgau/Mittelgrau) und Ölfeuerung. Außerdem baute die UP zahlreiche kohlegefeuerten „Challenger“ ab 1941 auf Ölfeuerung um. Um diese Loks von den kohlegefeuerten Maschinen unterscheiden zu können, wurden einige in 3700-3717 umgezeichnet. Die „Challenger“-Loks waren vor der Verdieselung ihrer Einsatzgebiete wichtige Stützen bei der Zugförderung der Union Pacific. Schon aufgrund ihrer hohen Stückzahl standen sie kaum im Schatten der legendären „Big Boys“. Obendrein waren die „Challenger“ wegen ihrer geringeren Länge universeller einsetzbar. Wer auf der Modellbahn mit riesigen Dampfrössern an die große Zeit der US-amerikanischen Eisenbahnen erinnern möchte, kommt am „Challenger“ nicht vorbei, zumal zahlreiche andere Bahngesellschaften dieses UP-Erfolgsmodell ebenfalls beschafften. Außerdem war der erhalten gebliebene „Challenger“ 3985 zwischen 1981 und 2010 die größte betriebsfähige Dampflok der Welt. Dampflokomotive Challenger
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Vorbild: Schlepptender-Dampflokomotive 52 8154-8 (Bauart 1"E h2) mit Wannentender 2´2´ T 30 der Deutschen Reichsbahn (DR), im Zustand um 1987. Einsatz: Schwere Güterzüge und Reisezüge des Nahverkehrs. Modell: Lokomotive und Tender aus Metalldruckguss. Glockenankermotor mit Schwungmasse im Kessel eingebaut. 5 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, Haftreifen. Eingebauter mfx-DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Lok und Tender kurzgekuppelt. 2-Licht-Spitzensignal, Triebwerks- und Führerstandsbeleuchtung aus warmweißen LED. 3-Licht-Spitzensignal analog in Betrieb. Kupplungsaufnahme nach NEM am Tenderende. Länge über Puffer 145 mm. Die Baureihe 52.80 entstand aus der Kriegslokomotive Baureihe 52 im Rahmen des Rekonstruktionsprogramms der Deutschen Reichsbahn der DDR. Ab 1960 erhielten 200 Maschinen in den Reichsbahn-Ausbesserungswerken den Neubaukessel der Baureihe 50.35 mit Mischvorwärmer. Die Reko-Loks bewährten sich bis in die 80er Jahre und bildeten das Rückgrat des Dampfbetriebs in der DDR. Auch nach dem Ende der Dampflokzeit (bei der DR 1987) blieben mehrere Maschinen erhalten und sind heute bei Museumsbahnen noch im Einsatz. Metallausführung. Glockenanker-Motor mit Schwungmasse. Dampflok-Sound. Triebwerksbeleuchtung.
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Dampflokomotive Baureihe 41 Modell: Neukonstruktion des Kurztenders der Bauart 2'2 T30. Fahrwerk von Lok und Tender sowie Tenderaufbau aus Metalldruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator mit den Formaten mfx und DCC. Antrieb im Tender, 3 Achsen angetrieben, Haftreifen. Feuerbüchsenflackern mittels prozessorgesteuerten Leuchtdioden (rot-orange). 3-Licht-Spitzensignal, Führerstandbeleuchtung und Fahrwerksbeleuchtung aus warmweißen LED. Rauchkammertür zum Öffnen. Kupplungsaufnahme nach NEM am Tenderende. Länge über Puffer 146 mm. Vorbild: Personen- und Güterzug-Dampflokomotive 41 308 mit Kurztender der Bauart 2'2 T30 der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1956. Ausführung mit Altbaukessel, geschlossener Frontschürze und Windleitblechen der Bauart Witte. Nachrüstsätze für Rangiertritte, Schienenräumer und Kolbenstangenschutzrohre liegen bei. Kurztender der Bauart 2'2 T30. Fahrwerksbeleuchtung. Sound.
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