Lokomotiven
Fahrzeug mit eingebautem ESU Digital-Decoder Die elektronische Kupplung ist zwar fest in die Lok eingebaut, trotzdem besitzt sie beidseitig Kupplungsaufnahmen nach NEM 355, so dass (bei Analog-Betrieb und somit Nichtnutzung der elektronischen Entkupplungs-Funktion) sowohl eine Standard-Kupplung als auch Kupplungen anderer Hersteller nach NEM in den Kupplungsschacht eingesteckt werden können. Die elektronische Kupplung funktioniert sowohl mit der Standard-Kupplung als auch mit der Fleischmann Profi-Kupplung. Es liegt der Lok hierfür ein spezieller Kupplungskopf für das Entkuppeln mit der Profi-Kupplung bei, während der Kupplungskopf für das Entkuppeln mit der Standard-Kupplung bereits eingesteckt ist. Die Lok Nummer 507 der in Gaggenau ansässigen Recycling-Firma „Gerhard Lang Recycling GmbH & Co. KG“ wurde von Lang im Jahr 1999 käuflich erworben, nachdem die ehemalige 332 035-5 im März 1999 von der DB ausgemustert worden war. Die Lok wurde ursprünglich als Köf 11 035 im März 1963 an die DB geliefert und am 18.03.1963 abgenommen. Ab 01.01.1968 gehörte sie zum Bw Kaiserslautern, ab 1983 zum Aw und ab 1987 wieder zum Bw Kaiserslautern, ab 1989 zum Bw Singen und ab 1996 bis zuletzt zum Bw Offenburg. Nach einem Unfall im Jahr 2015 wurde die Lok 2017 von Lang verkauft. Sondermodell in limitierter Auflage!
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Fahrzeug mit eingebautem ESU Digital-Decoder Die elektronische Kupplung ist zwar fest in die Lok eingebaut, trotzdem besitzt sie beidseitig Kupplungsaufnahmen nach NEM 355, so dass (bei Analog-Betrieb und somit Nichtnutzung der elektronischen Entkupplungs-Funktion) sowohl eine Standard-Kupplung als auch Kupplungen anderer Hersteller nach NEM in den Kupplungsschacht eingesteckt werden können. Die elektronische Kupplung funktioniert sowohl mit der Standard-Kupplung als auch mit der Fleischmann Profi-Kupplung. Es liegt der Lok hierfür ein spezieller Kupplungskopf für das Entkuppeln mit der Profi-Kupplung bei, während der Kupplungskopf für das Entkuppeln mit der Standard-Kupplung bereits eingesteckt ist. Die „CAT 3406“ wurde von der französischen TSO 2004 und 2005 in Nigeria eingesetzt. Sie wurde als Köf 11 180 mit der Fabriknummer 13793 von Jung im August 1964 ausgeliefert und am 03.09.1964 abgenommen. Am 01.01.1968 wurde sie in 332 035-5 umgezeichnet. Sie war im Bw Nürnberg 2 und in Würzburg stationiert. Im Dezember 1993 wurde sie ausgemustert und um 2000 an die französische TSO (Travaux Du Sud Ouest SA) verkauft. Die Lok ist in neuer Lackierung noch heute in Mézy-Moulins/Frankreich im Einsatz. Sondermodell in limitierter Auflage!
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Betriebs-Nr. 628 419-4 und 928 419-1, minttürkis/lichtgrau, Zugzielanzeige „Erfurt", LüP 290 mm. Besondere Ausstattungsmerkmale: • Beleuchtete Zuglaufschilder, mit Innenbeleuchtung schaltbar • Antrieb auf 4 Räder, davon 2 mit Haftreifen • Stromaufnahme von allen 16 Rädern, wahlweise schaltbar auf 8 Räder der führenden Einheit für Stopp-Funktion vor Signalen (in stromlosen Abschnitten) Unser Vorbild 628 419-4/928 419-1 (Betriebszustand 1994) mit der Zugzielanzeige „Erfurt" war direkt nach seiner Auslieferung im August 1993 in Hof stationiert. Er trug anfänglich noch das ältere DB-Logo. Der Zug befuhr 1994 u.a. als Regionalbahn die Bahnstrecke Sangerhausen – Erfurt, eine teils zweigleisige, damals noch nicht elektrifizierte Hauptbahn im Norden Thüringens (sowie zu einem kleinen Teil im Südwesten Sachsen-Anhalts). Sie stellt den südlichen Abschnitt der kürzesten Regionalverbindung zwischen den Hauptstädten Thüringens und Sachsen-Anhalts dar. Die DB-Kursbuchnummer der 69,7 km langen Strecke ist 595.
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Betriebs-Nr. 628 443-4 und 928 443-2, minttürkis/lichtgrau, Zugzielanzeige „Heidelberg", LüP 290 mm. Besondere Ausstattungsmerkmale: • Beleuchtete Zuglaufschilder, mit Innenbeleuchtung schaltbar • Antrieb auf 4 Räder, davon 2 mit Haftreifen • Stromaufnahme von allen 16 Rädern, wahlweise schaltbar auf 8 Räder der führenden Einheit für Stopp-Funktion vor Signalen (in stromlosen Abschnitten) Unser Vorbild 628 443-4/928 443-2 (Betriebszustand 1994) mit der Zugzielanzeige „Heidelberg" wurde im März 1994 noch mit dem älteren DB-Logo ausgeliefert, war zunächst in Gießen stationiert und fuhr u.a. als RB 7932 auf einem Teilstück der Neckartalbahn (von Heidelberg über Eberbach und Mosbach nach Bad Friedrichshall), nämlich dem ca. 18 km langen Streckenabschnitt Heidelberg – Neckargemünd, der 1862 als Bestandteil der Badischen Odenwaldbahn entstand (aktuelle DB-Kursbuchstrecke 705).
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Betriebs-Nr. 628 502 und 928 502, Farbschema „Sylt Shuttle Plus", Zugzielanzeige „Westerland (Sylt)", LüP 290 mm. Besondere Ausstattungsmerkmale: • Beleuchtete Zuglaufschilder, mit Innenbeleuchtung schaltbar • Antrieb auf 4 Räder, davon 2 mit Haftreifen • Stromaufnahme von allen 16 Rädern, wahlweise schaltbar auf 8 Räder der führenden Einheit für Stopp-Funktion vor Signalen (in stromlosen Abschnitten) Unser Vorbild, der eigens für diesen Zweck modernisierte und mit neuer Lackierung versehene 628 502 / 928 502 mit dem Beinamen „Keitum" und der Zugzielanzeige „Westerland (Sylt)" verkehrt seit 2015 als „Sylt Shuttle Plus". Diese Züge werden in Niebüll an die Autozüge des 39 km langen Sylt-Verkehrs zwischen Sylt und dem Festland an- (bzw. ab-) gekuppelt und dann als eigenständiger Zug Richtung Husum und teilweise auch nach Hamburg durchgebunden. Die Züge bieten Platz für Fahrräder und bis zu 140 Fahrgäste, sind mit einem 1.-Klasse-Abteil versehen und verkehren überwiegend halbstündlich.
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Dieseltriebwagen 2-teilig, Baureihe 628.4/928.4, „Rautenzug“, Betriebs-Nr. 628 423 und 928 423, DB AG, LüP 290 mm Sondermodell in limitierter Auflage! Beleuchtete Zuglaufschilder, mit Innenbeleuchtung schaltbar Eingebaute Innenbeleuchtung ein-/ ausschaltbar Stromaufnahme von allen 16 Rädern, wahlweise schaltbar auf 8 Räder der führenden Einheit
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Unser Vorbild mit der Zugzielanzeige „Lindau“ ist der zweite nach Kempten gelieferte VT 628.0, der am 24.06.1974 abgenommen wurde. Er fuhr u.a. auf der Bahnstrecke Kempten – Lindau, einem Teil der Bayerischen Allgäu-Bahn (klassische Allgäu-Bahn, aktuelle DB-Kursbuchstrecke 970). Die etwa 90 km lange Strecke führt durch eine malerische Landschaft von Kempten bis an den Bodensee. Dieseltriebzug, 2-teilig, Baureihe 628.0 der DB, ozeanblau / beige mit Scharfenberg-Kupplungen, Betriebs-Nrn. 628 001-0 / 628 011-9, Betriebszustand 1974, LüK 278 mm Modellabbildung zeigt Vorserienmodell - ggfs. abweichende Beschriftung Anfang der 70er-Jahre begann das Bundesbahn-Zentralamt München in Zusammenarbeit mit der Waggonfabrik Uerdingen damit, einen Nachfolger für die Uerdinger Schienenbusse (VT 95 – VT 98) zu konzipieren. Die neue Baureihe sollte die Schienenbusse und die AkkuTriebwagen der BR 515 ersetzen. Die Fahrzeuge sollten auch auf Hauptbahnen einsetzbar, aber in punkto Betriebskosten nicht teurer als ein Schienenbus sein. 1974 stellten die Waggonfabrik Uerdingen dann zusammen mit MaK die Prototypen der zweiteiligen Baureihe 628.0 und der einteiligen Variante BR 627 vor. Im Unterschied zu allen späteren Serien der Baureihe 628 waren bei den 628.0 und den 627 die Seitenwände unterhalb der Fenster gesickt. Einige Einheiten kamen zum Bw Braunschweig und von dort auf die nicht elektrifi-zierten Strecken im Harz und im Weserbergland. Die übrigen wurden im Bw Kempten (Allgäu) stationiert, wohin ihnen die Braunschweiger 628.0 im Juni 1980 folgten. Von dort aus waren sie bis Ende 2002 auf sämtlichen Strecken im Allgäu im Einsatz. 1985 wurden die Scharfenberg-Kupplungen der Fahrzeuge durch Pufferbohlen ersetzt. Ab 2003 befuhren sie nur noch die Außerfernbahn, im Januar 2005 wurde das letzte Fahrzeug (628 008 / 018) abgestellt. Einige wurden verschrottet, andere nach Polen verkauft. Trotz langer Erprobung und guter Bewährung des 628.0 kam es jedoch nicht zu einer größeren Serienfertigung, da von politischer Seite der Schienenpersonennahverkehr gerade neu bewertet wurde und es unklar war, wie viele Fahrzeuge überhaupt noch gebraucht wurden. Erst einige Jahre später entschloss man sich dazu, die Baureihe 628 weiterzuführen. Es entstanden nach und nach die Baureihen 628.1 und daraus später 628.2 und 628.4, deren Erfolgsgeschichte als Retter der Nebenbahnen hinlänglich bekannt ist… Ausstattungsmerkmale der Baureihe 628.0: Stromaufnahme von allen 16 Rädern, im Analogbetrieb schaltbar auf 8 Räder der führenden Einheit für Stopp-Funktion vor Signalen (in stromlosen Abschnitten) Eingebaute Innenbeleuchtung ein- / ausschaltbar Antrieb auf 4 Räder, davon 2 mit Haftreifen Nahezu freier Durchblick durch die Fahrzeuge Beide Fahrzeugteile kurzgekuppelt Lautsprecher für Sound bereits eingebaut
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Unser Vorbild mit der Zugzielanzeige „Soltau“ ist der erste nach Braunschweig gelieferte VT 628, er fuhr u. a. auf der eingleisigen Bahnstrecke Hannover – Soltau, einem Teil der so genannten Heidebahn (aktuelle DB-Kursbuchstrecke 123). Die etwa 88 km lange Strecke führt durch die Nordheide. Dieseltriebzug, 2-teilig, Baureihe 628.0 der DB, ozeanblau / beige mit Scharfenberg-Kupplungen, Betriebs-Nrn. 628 004-4 / 628 014-3, Betriebszustand 1974, LüK 278 mm. Modellabbildung zeigt Vorserienmodell - ggfs. abweichende Beschriftung Anfang der 70er-Jahre begann das Bundesbahn-Zentralamt München in Zusammenarbeit mit der Waggonfabrik Uerdingen damit, einen Nachfolger für die Uerdinger Schienenbusse (VT 95 – VT 98) zu konzipieren. Die neue Baureihe sollte die Schienenbusse und die AkkuTriebwagen der BR 515 ersetzen. Die Fahrzeuge sollten auch auf Hauptbahnen einsetzbar, aber in punkto Betriebskosten nicht teurer als ein Schienenbus sein. 1974 stellten die Waggonfabrik Uerdingen dann zusammen mit MaK die Prototypen der zweiteiligen Baureihe 628.0 und der einteiligen Variante BR 627 vor. Im Unterschied zu allen späteren Serien der Baureihe 628 waren bei den 628.0 und den 627 die Seitenwände unterhalb der Fenster gesickt. Einige Einheiten kamen zum Bw Braunschweig und von dort auf die nicht elektrifi-zierten Strecken im Harz und im Weserbergland. Die übrigen wurden im Bw Kempten (Allgäu) stationiert, wohin ihnen die Braunschweiger 628.0 im Juni 1980 folgten. Von dort aus waren sie bis Ende 2002 auf sämtlichen Strecken im Allgäu im Einsatz. 1985 wurden die Scharfenberg-Kupplungen der Fahrzeuge durch Pufferbohlen ersetzt. Ab 2003 befuhren sie nur noch die Außerfernbahn, im Januar 2005 wurde das letzte Fahrzeug (628 008 / 018) abgestellt. Einige wurden verschrottet, andere nach Polen verkauft. Trotz langer Erprobung und guter Bewährung des 628.0 kam es jedoch nicht zu einer größeren Serienfertigung, da von politischer Seite der Schienenpersonennahverkehr gerade neu bewertet wurde und es unklar war, wie viele Fahrzeuge überhaupt noch gebraucht wurden. Erst einige Jahre später entschloss man sich dazu, die Baureihe 628 weiterzuführen. Es entstanden nach und nach die Baureihen 628.1 und daraus später 628.2 und 628.4, deren Erfolgsgeschichte als Retter der Nebenbahnen hinlänglich bekannt ist… Ausstattungsmerkmale der Baureihe 628.0: Stromaufnahme von allen 16 Rädern, im Analogbetrieb schaltbar auf 8 Räder der führenden Einheit für Stopp-Funktion vor Signalen (in stromlosen Abschnitten) Eingebaute Innenbeleuchtung ein- / ausschaltbar Antrieb auf 4 Räder, davon 2 mit Haftreifen Nahezu freier Durchblick durch die Fahrzeuge Beide Fahrzeugteile kurzgekuppelt Lautsprecher für Sound bereits eingebaut
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Unser Vorbild mit der Zugzielanzeige „Augsburg“ ist einer der von Beginn an in Kempten stationierten VT 628.0, die im Mai 1985 ihre Scharfenbergkupplungen zugunsten herkömmlicher Zug- und Stoßvorrichtungen verloren und hierfür eine Pufferbohle angebaut bekamen. Er wurde am 08.11.1974 abgenommen und fuhr u. a. auf der knapp 40 km langen, nicht elektrizierten zweigleisigen Bahnstrecke Augsburg – Buchloe (aktuelle DB-Kursbuchstrecke 971). Dieseltriebzug, 2-teilig, Baureihe 628.0 der DB, ozeanblau / beige mit Pufferbohlen, Betriebs-Nr. 628 008-5 / 628 018-4, Betriebszustand 1989, LüP 284 mm. Modellabbildung zeigt Vorserienmodell - ggfs. abweichende Beschriftung Anfang der 70er-Jahre begann das Bundesbahn-Zentralamt München in Zusammenarbeit mit der Waggonfabrik Uerdingen damit, einen Nachfolger für die Uerdinger Schienenbusse (VT 95 – VT 98) zu konzipieren. Die neue Baureihe sollte die Schienenbusse und die AkkuTriebwagen der BR 515 ersetzen. Die Fahrzeuge sollten auch auf Hauptbahnen einsetzbar, aber in punkto Betriebskosten nicht teurer als ein Schienenbus sein. 1974 stellten die Waggonfabrik Uerdingen dann zusammen mit MaK die Prototypen der zweiteiligen Baureihe 628.0 und der einteiligen Variante BR 627 vor. Im Unterschied zu allen späteren Serien der Baureihe 628 waren bei den 628.0 und den 627 die Seitenwände unterhalb der Fenster gesickt. Einige Einheiten kamen zum Bw Braunschweig und von dort auf die nicht elektrizierten Strecken im Harz und im Weserbergland. Die übrigen wurden im Bw Kempten (Allgäu) stationiert, wohin ihnen die Braunschweiger 628.0 im Juni 1980 folgten. Von dort aus waren sie bis Ende 2002 auf sämtlichen Strecken im Allgäu im Einsatz. 1985 wurden die Scharfenberg-Kupplungen der Fahrzeuge durch Pufferbohlen ersetzt. Ab 2003 befuhren sie nur noch die Außerfernbahn, im Januar 2005 wurde das letzte Fahrzeug (628 008 / 018) abgestellt. Einige wurden verschrottet, andere nach Polen verkauft. Trotz langer Erprobung und guter Bewährung des 628.0 kam es jedoch nicht zu einer größeren Serienfertigung, da von politischer Seite der Schienenpersonennahverkehr gerade neu bewertet wurde und es unklar war, wie viele Fahrzeuge überhaupt noch gebraucht wurden. Erst einige Jahre später entschloss man sich dazu, die Baureihe 628 weiterzuführen. Es entstanden nach und nach die Baureihen 628.1 und daraus später 628.2 und 628.4, deren Erfolgsgeschichte als Retter der Nebenbahnen hinlänglich bekannt ist… Ausstattungsmerkmale der Baureihe 628.0: Stromaufnahme von allen 16 Rädern, im Analogbetrieb schaltbar auf 8 Räder der führenden Einheit für Stopp-Funktion vor Signalen (in stromlosen Abschnitten) Eingebaute Innenbeleuchtung ein- / ausschaltbar Antrieb auf 4 Räder, davon 2 mit Haftreifen Nahezu freier Durchblick durch die Fahrzeuge Beide Fahrzeugteile kurzgekuppelt Lautsprecher für Sound bereits eingebaut
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Unser Vorbild mit der Zugzielanzeige „Schongau“ war der zweite ursprünglich nach Braunschweig gelieferte VT 628, der dann ab Juni 1980 nach Kempten umbeheimatet wurde. Er fuhr u. a. auf der Bahnstrecke Weilheim – Schongau, auch Pfaffenwinkel-Bahn genannt (aktuelle DB-Kursbuchstrecke 962). Die etwa 24 km lange, eingleisige Nebenbahn in Oberbayern führt durch den namensgebenden Pfaffenwinkel von Weilheim über Peißenberg und Peiting nach Schongau. Dieseltriebzug, 2-teilig, Baureihe 628.0 der DB AG, ozeanblau / beige mit Pufferbohlen, Betriebs-Nr. 628 005-1 / 628 015-0, Betriebszustand 2002, LüP 284 mm Mit vorbildgerechter Darstellungder provisorisch überklebten„Raucher“-Beschriftungen Modellabbildung zeigt Vorserienmodell - ggfs. abweichende Beschriftung Anfang der 70er-Jahre begann das Bundesbahn-Zentralamt München in Zusammenarbeit mit der Waggonfabrik Uerdingen damit, einen Nachfolger für die Uerdinger Schienenbusse (VT 95 – VT 98) zu konzipieren. Die neue Baureihe sollte die Schienenbusse und die AkkuTriebwagen der BR 515 ersetzen. Die Fahrzeuge sollten auch auf Hauptbahnen einsetzbar, aber in punkto Betriebskosten nicht teurer als ein Schienenbus sein. 1974 stellten die Waggonfabrik Uerdingen dann zusammen mit MaK die Prototypen der zweiteiligen Baureihe 628.0 und der einteiligen Variante BR 627 vor. Im Unterschied zu allen späteren Serien der Baureihe 628 waren bei den 628.0 und den 627 die Seitenwände unterhalb der Fenster gesickt. Einige Einheiten kamen zum Bw Braunschweig und von dort auf die nicht elektrizierten Strecken im Harz und im Weserbergland. Die übrigen wurden im Bw Kempten (Allgäu) stationiert, wohin ihnen die Braunschweiger 628.0 im Juni 1980 folgten. Von dort aus waren sie bis Ende 2002 auf sämtlichen Strecken im Allgäu im Einsatz. 1985 wurden die Scharfenberg-Kupplungen der Fahrzeuge durch Pufferbohlen ersetzt. Ab 2003 befuhren sie nur noch die Außerfernbahn, im Januar 2005 wurde das letzte Fahrzeug (628 008 / 018) abgestellt. Einige wurden verschrottet, andere nach Polen verkauft. Trotz langer Erprobung und guter Bewährung des 628.0 kam es jedoch nicht zu einer größeren Serienfertigung, da von politischer Seite der Schienenpersonennahverkehr gerade neu bewertet wurde und es unklar war, wie viele Fahrzeuge überhaupt noch gebraucht wurden. Erst einige Jahre später entschloss man sich dazu, die Baureihe 628 weiterzuführen. Es entstanden nach und nach die Baureihen 628.1 und daraus später 628.2 und 628.4, deren Erfolgsgeschichte als Retter der Nebenbahnen hinlänglich bekannt ist… Ausstattungsmerkmale der Baureihe 628.0: Stromaufnahme von allen 16 Rädern, im Analogbetrieb schaltbar auf 8 Räder der führenden Einheit für Stopp-Funktion vor Signalen (in stromlosen Abschnitten) Eingebaute Innenbeleuchtung ein- / ausschaltbar Antrieb auf 4 Räder, davon 2 mit Haftreifen Nahezu freier Durchblick durch die Fahrzeuge Beide Fahrzeugteile kurzgekuppelt Lautsprecher für Sound bereits eingebaut
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Produktinformationen "Liliput 163240 - DB Turmtriebwagen BR 704 Ep.4" - DB Turmtriebwagen BR 704 Ep.4 - Neuheit 2024 Modelleigenschaften: - eingebaute Innen- und Außenbeleuchtung, ein-/ausschaltbar - Dreilicht-LED-Spitzensignal weiß/rot mit der Fahrtrichtung wechselnd - Stromaufnahme von allen 8 Rädern, wahlweise schaltbar auf 8 Räder der führenden Einheit - Motor mit Schwungmasse - Schnittstelle nach NEM 662 - vorbereitet für Sounddecoder und Lautsprecher - mit Inneneinrichtung - Arbeisbühne heb- und schenkbar, Bühnegeländer ein-/ausklappbar - Länge über Puffer 146 mm
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Turmtriebwagen, Baureihe 704, Betriebs-Nr. 704 004-1, Betriebszustand 1996, Bw Würzburg, DB AG, LüP 146 mm. Eingebaute Innen- und Außen- beleuchtung ein-/ ausschaltbar Stromaufnahme von allen 8 Rädern Vorbereitet für Sound Arbeitsbühne heb- und schwenkbar, Bühnengeländer ein-/ ausklappbar
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Sehr filigran gearbeiteter Stromabnehmer zur Verwendung an Fahrzeugen aller Marken. Eine Anleitung zur Montage sowie eine Bohr- schablone liegen bei. Mit Isolatoren. Ohne elektrische Funktion. Die Stromabnehmer (gemeinhin auch „Pantographen“ genannt) mit der Bezeichnung DBS 54 (Doppelschleifstück-Bahn-Stromabnehmer, Entwicklungsjahr 1954) wurden bei der DB in verschiedenen Varianten mit kleinen Änderungen bei vielen Elektrolokomotiven und auch als Prüfstromabnehmer bei Bahndienstfahrzeugen verwendet. Mit ihnen ist beim Vorbild ein Betrieb (mit einem Stromabnehmer) bis 160 km/h möglich. Der 275 kg schwere DBS 54 besteht aus einem Grundrahmen, der mit Hilfe von vier Isolatoren am Lokomotivdach befestigt ist. Auf der linken und rechten Seite des Grundrahmens sitzt je eine Schere. Wälzlager (mit Kupferdrähten überbrückt) sorgen für die zur Höhenregulierung nötige Beweglichkeit. Auf den Scheren sitzt eine federnd gelagerte Wippe mit zwei Schleifstücken. Zum Heben und Senken besitzt er Federn, für die Schleifstücke wird Hartkohle verwendet. Im Normalbetrieb wird jeweils der hintere Stromabnehmer der Lok benutzt. Der vordere Stromabnehmer wird dann eingesetzt, wenn hinter der Lok Wagen laufen, die durch Funkenflug gefährdet sind (z. B. Kesselwagen mit Benzin, Gas u. a.) oder solche, die Güter befördern, die möglichst wenig verschmutzt werden sollen (z. B. Autotransportwagen). Bei Doppeltraktion dürfen nur die jeweils äußeren Stromabnehmer benutzt werden, um den Druck auf die Fahrleitung besser zu verteilen. Verwendbar sind die Stromabnehmer DBS 54 u.a. bei E 10, BR 103 (i.d.R. kurze Version), BR 112 (112 485 bis 504), BR 140, BR 141, BR 701/702, BR 704 und anderen.
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Sehr filigran gearbeiteter Stromabnehmer zur Verwendung an Fahrzeugen aller Marken. Eine Anleitung zur Montage sowie eine Bohr- schablone liegen bei. Mit Isolatoren. Ohne elektrische Funktion. Die Stromabnehmer (gemeinhin auch „Pantographen“ genannt) mit der Bezeichnung DBS 54 (Doppelschleifstück-Bahn-Stromabnehmer, Entwicklungsjahr 1954) wurden bei der DB in verschiedenen Varianten mit kleinen Änderungen bei vielen Elektrolokomotiven und auch als Prüfstromabnehmer bei Bahndienstfahrzeugen verwendet. Mit ihnen ist beim Vorbild ein Betrieb (mit einem Stromabnehmer) bis 160 km/h möglich. Der 275 kg schwere DBS 54 besteht aus einem Grundrahmen, der mit Hilfe von vier Isolatoren am Lokomotivdach befestigt ist. Auf der linken und rechten Seite des Grundrahmens sitzt je eine Schere. Wälzlager (mit Kupferdrähten überbrückt) sorgen für die zur Höhenregulierung nötige Beweglichkeit. Auf den Scheren sitzt eine federnd gelagerte Wippe mit zwei Schleifstücken. Zum Heben und Senken besitzt er Federn, für die Schleifstücke wird Hartkohle verwendet. Im Normalbetrieb wird jeweils der hintere Stromabnehmer der Lok benutzt. Der vordere Stromabnehmer wird dann eingesetzt, wenn hinter der Lok Wagen laufen, die durch Funkenflug gefährdet sind (z. B. Kesselwagen mit Benzin, Gas u. a.) oder solche, die Güter befördern, die möglichst wenig verschmutzt werden sollen (z. B. Autotransportwagen). Bei Doppeltraktion dürfen nur die jeweils äußeren Stromabnehmer benutzt werden, um den Druck auf die Fahrleitung besser zu verteilen. Verwendbar sind die Stromabnehmer DBS 54 u.a. bei E 10, BR 103 (i.d.R. kurze Version), BR 112 (112 485 bis 504), BR 140, BR 141, BR 701/702, BR 704 und anderen.
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Die Elektrotriebwagen BR 442 „Talent 2” - Vorbild des PIKO Modells - werden seit 2011 im Regionalverkehr der DB AG sowie bei privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen in ganz Deutschland eingesetzt. Im Maßstab 1:160 werden die markanten Stirnpartien, die Drehgestellblenden, die Gehäuse und die aufwendig gestaltete Dachpartie vorbildgerecht nachgebildet. Der Antrieb wurde so untergebracht, dass auch in der kleinen Baugröße N ein nahezu freier Durchblick durch den Wagenkasten bestehen bleibt und trotzdem gute Fahreigenschaften gewährleistet sind. Für den unkomplizierten Einbau eines Digitaldecoders verfügt der Triebwagen über eine PluX12-Schnittstelle. Darüber hinaus ist das Modell für die Nachrüstung mit Sound vorbereitet. Länge über Puffer: 352 mm Mindestradius: 228 mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX12 Haftreifen: 4 Kupplung: NEM Schacht / keine Kurzkupplungskulisse Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot (Innen)Beleuchtung: Schaltbare Innenbeleuchtung werkseitig ausgerüstet
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Neuheit 2023: Zweiteiliger Dieseltriebwagen GTW 2/6 der DB AG in Epoche VI. Das Modell verfügt über einen Motor mit Schwungmasse, eine Schnittstelle für PluX12 Decoder, LED Stirnbeleuchtung mit Fahrtrichtung weiß/rot Stromsystem: Wechselnd sowie schaltbare Innenbeleuchtung Bahngesellschaft: DB AG Epoche: VI Länge über Puffer: 243 mm Mindestradius: 228 mm Digitalschnittstelle: NEM 658 PluX12 Anzahl Achsen angetrieben: 2 NEM Schacht / keine Kurzkupplungskulisse Fahrtrichtungsabhängiger LichtStromsystem: Wechsel weiß / rot Schaltbare Innenbeleuchtung werkseitig ausgerüstet
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N Elektrotriebwagen GTW 2/6 THURBO bwegt SBB VI Neuheit 2026:Elektrotriebwagen GTW 2/6 THURBO bwegt (SBB) für N Modelleisenbahn Epoche VIDie Stadler Gelenktriebwagen, die Vorbilder des PIKO Modells, zeichnen sich durch die zentrale Eingliederung des Antriebs im Zwischenwagen des Zugs aus. Der dreiteilige Elektrotriebwagen GTW 2/6 THURBO bwegt SBB der Epoche VI überzeugt in Spur N durch einen Motor mit Schwungmasse und hoher Zugkraft, schaltbare Innenbeleuchtung sowie modernen LED Stirnbeleuchtung mit Fahrtrichtung in Weiß/Rot.Geeignet für Spurgröße N | Vorbildgetreuer Antrieb im Zwischenwagen | LED-Stirnbeleuchtung und LED-Lichtwechsel in Weiß, fahrtrichtungsabhängig | Schaltbare Innenbeleuchtung | PluX12-Schnittstelle für einfache Decoder-Nachrüstung Länge über Puffer: 243mm Mindestradius: 228mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX12 Altersempfehlung: ab 14 Jahren NEM Schacht / keine Kurzkupplungskulisse Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Schaltbare Innenbeleuchtung werkseitig ausgerüstet
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N Sound-Elektrotriebwagen GTW 2/6 THURBO bwegt SBB VI, inkl. PIKO Sound-Decoder Neuheit 2026:Elektrotriebwagen GTW 2/6 THURBO bwegt (SBB) für N Modelleisenbahn Epoche VI, mit SoundDie Stadler Gelenktriebwagen, die Vorbilder des PIKO Modells, zeichnen sich durch die zentrale Eingliederung des Antriebs im Zwischenwagen des Zugs aus. Die Soundversion des dreiteiligen Elektrotriebwagen GTW 2/6 THURBO bwegt SBB der Epoche VI überzeugt in Spur N durch authentische Fahrzeuggeräusche, schaltbare Innenbeleuchtung sowie modernen LED Stirnbeleuchtung mit Fahrtrichtung in Weiß/Rot.Geeignet für Spurgröße N | Vorbildgetreuer Antrieb im Zwischenwagen | Werkseitig verbaute Soundausstattung (PSD XP Sound-Decoder) | LED-Stirnbeleuchtung und LED-Lichtwechsel in Weiß, fahrtrichtungsabhängig | Schaltbare Innenbeleuchtung Länge über Puffer: 243mm Mindestradius: 228mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX12 Altersempfehlung: ab 14 Jahren NEM Schacht / keine Kurzkupplungskulisse Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Schaltbare Innenbeleuchtung werkseitig ausgerüstet
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„Der Retter der Nebenbahnen“ wurde der VT genannt. Die PIKO Modelle des Trieb- und des Steuerwagens verkörpern, wie ihre DB-Vorbilder, übersichtliche, funktionssichere und wartungsarme Konstruktionen. Das Triebwagenmodell wird von einem Kleinstmotor angetrieben, der zugunsten einwandfreier Laufeigenschaften mit zwei vergleichsweise großen, präzise dimensionierten Schwungmassen ausgestattet ist. Der Antrieb wirkt auf beide Achsen. Da Trieb- und Steuerwagen über eine Stromleitende Kurzkupplungskinematik miteinander kuppelbar sind, können bei Einsätzen mit Steuerwagen zwei weitere (und damit vier) Achsen zur sicheren Stromabnahme herangezogen werden. Der Triebwagen besitzt eine Digitalschnittstelle PluX16 nach NEM 658. Die Beleuchtungsfunktionen beider Fahrzeuge sind gesondert schaltbar. Trotz der konstruktiven Ausstattung von Trieb-und Steuerwagen ist ein freier Durchblick durch die Fahrgasträume möglich. Der Triebwagen lässt sich vorbildgerecht auch als Triebfahrzeug für die Mitnahme einzelner Güterwagen verwenden. Eine Achse ohne Haftreifen, zum Tausch gegen die Achse mit Haftreifen des VT, liegt bei. Länge über Puffer: 182 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: NEM 658 PluX16 Ab 09/2020: neue Anschrift: VT 798 749-8 // VS 998 701-7
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