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FS, Elektrolokomotive der Reihe E.656, 5. Bauserie, blau/grau-Farbgebung, „50. Jubiläumsausgabe
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FS, Elektrolokomotive der Reihe E.656, 2. Bauserie, mit Seitendämpfern, blau/grau-Farbgebung
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FS, Elektrolokomotive der Reihe E.656, 2. Bauserie, mit Seitendämpfern, blau/grau-Farbgebung
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FS, Elektrolokomotive der Reihe E.655, 4. Bauserie, „XMPR Cargo“-Farbgebung
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SNCF, elektrische Mehrsystemlokomotive CC 21002, „Béton“-Farbgebung mit „Beffara“-Logo
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SNCF, elektrische Mehrsystemlokomotive CC 21002, „Béton“-Farbgebung mit „Beffara“-Logo
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SNCF, elektrische Mehrsystemlokomotive CC 21003, silberne Farbgebung
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SNCF, elektrische Mehrsystemlokomotive CC 21003, silberne Farbgebung
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SNCF, Elektrolokomotive CC 6502 „Mistral“ in silberner Ursprungsfarbgebung
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SNCF, Diesellokomotive CC 72006 in „Multiservice“-Farbgebung mit rotem SNCF-Logo auf einer Frontseite
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SNCF, Diesellokomotive CC 72006 in „Multiservice“-Farbgebung mit rotem SNCF-Logo auf einer Frontseite
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FS, Diesellokomotive der Reihe D.445, 2. Bauserie mit zwei Stirnlampen, „MDVC“-Farbgebung
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FS, Diesellokomotive der Reihe D.445, 2. Bauserie mit zwei Stirnlampen, „MDVC“-Farbgebung
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FS, Diesellokomotive der Reihe D.445, 3. Bauserie mit vier Stirnlampen, „XMPR“ Farbgebung (1. Version
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FS, Diesellokomotive der Reihe D.445, 3. Bauserie mit vier Stirnlampen, „XMPR“ Farbgebung (1. Version
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DB AG, diesel-elektrische Lokomotive 234 304-4, mintgrüne Farbgebung Informationen zum Produkt Die mintgrüne Diesellok 234 304-4 der Deutschen Bahn war ein einzigartiges Experiment der frühen neunziger Jahre. Ursprünglich wurde sie aus einer Lok der Baureihe 232 für den schnellen InterRegio- und Intercity-Verkehr umgebaut. Dabei erhielt sie Drehgestelle aus ausgemusterten Maschinen der Baureihe 130 und wurde für 140 km/h Höchstgeschwindigkeit ertüchtigt. Als die Baureihe 234 bald darauf zunehmend im Regionalverkehr Verwendung finden sollte, erhielt die 234 304 einen neuen Anstrich in Minttürkis/Lichtgrau, den damals typischen Farben der Regionalbahn. Dieser Farbversuch blieb jedoch ein Einzelfall: Die Baureihe 234 kam nie dauerhaft im Regionalverkehr zum Einsatz. Damit ist die mintgrüne 234 304-4 ein bemerkenswertes Stück Eisenbahngeschichte – und als Modell eine echte Besonderheit.
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DB AG, diesel-elektrische Lokomotive 234 304-4, mintgrüne Farbgebung Informationen zum Produkt Die mintgrüne Diesellok 234 304-4 der Deutschen Bahn war ein einzigartiges Experiment der frühen neunziger Jahre. Ursprünglich wurde sie aus einer Lok der Baureihe 232 für den schnellen InterRegio- und Intercity-Verkehr umgebaut. Dabei erhielt sie Drehgestelle aus ausgemusterten Maschinen der Baureihe 130 und wurde für 140 km/h Höchstgeschwindigkeit ertüchtigt. Als die Baureihe 234 bald darauf zunehmend im Regionalverkehr Verwendung finden sollte, erhielt die 234 304 einen neuen Anstrich in Minttürkis/Lichtgrau, den damals typischen Farben der Regionalbahn. Dieser Farbversuch blieb jedoch ein Einzelfall: Die Baureihe 234 kam nie dauerhaft im Regionalverkehr zum Einsatz. Damit ist die mintgrüne 234 304-4 ein bemerkenswertes Stück Eisenbahngeschichte – und als Modell eine echte Besonderheit.
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DR, diesel-elektrische Lokomotive 132 089-4, rote Farbgebung mit grauem Dach Informationen zum Produkt Die heutige Baureihe 232 der Deutschen Bahn begann ihre Karriere in den 1970er-Jahren als Baureihe 132 der Deutschen Reichsbahn. Gebaut wurde sie in der Lokomotivfabrik Luhansk (damals Woroschilowgrader Lokomotivwerk) in der Sowjetunion. Die Maschinen wurden speziell für den Einsatz auf nichtelektrifizierten Hauptstrecken der DDR entwickelt und sollten dort sowohl schwere Güterzüge als auch Schnellzüge bespannen können. Mit einer Leistung von 3.000 PS, elektrischer Zugheizung und bewährter sowjetischer Technik gehörten sie zu den leistungsfähigsten Diesellokomotiven Europas. Über viele Jahre prägten die Loks das Bild der Eisenbahn im Osten Deutschlands und galten als Symbol für Zuverlässigkeit und Kraft, Qualitäten, die sie auch nach 1994 unter ihrer neuen Bezeichnung Baureihe 232 bei der Deutschen Bahn beibehielten.
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DR, diesel-elektrische Lokomotive 132 089-4, rote Farbgebung mit grauem Dach Informationen zum Produkt Die heutige Baureihe 232 der Deutschen Bahn begann ihre Karriere in den 1970er-Jahren als Baureihe 132 der Deutschen Reichsbahn. Gebaut wurde sie in der Lokomotivfabrik Luhansk (damals Woroschilowgrader Lokomotivwerk) in der Sowjetunion. Die Maschinen wurden speziell für den Einsatz auf nichtelektrifizierten Hauptstrecken der DDR entwickelt und sollten dort sowohl schwere Güterzüge als auch Schnellzüge bespannen können. Mit einer Leistung von 3.000 PS, elektrischer Zugheizung und bewährter sowjetischer Technik gehörten sie zu den leistungsfähigsten Diesellokomotiven Europas. Über viele Jahre prägten die Loks das Bild der Eisenbahn im Osten Deutschlands und galten als Symbol für Zuverlässigkeit und Kraft, Qualitäten, die sie auch nach 1994 unter ihrer neuen Bezeichnung Baureihe 232 bei der Deutschen Bahn beibehielten.
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DB Cargo, diesel-elektrische Lokomotive 232 573-6, Verkehrsrot Farbgebung Informationen zum Produkt Die Diesellokomotiven der Baureihe 232 zählen zu den bekanntesten Vertretern der sogenannten „Ludmilla“-Familie, die ursprünglich in der Sowjetunion für die Deutsche Reichsbahn der DDR gebaut wurden. Mit ihrer hohen Leistung und robusten Technik eigneten sie sich ideal für schwere Güter- und Reisezüge. Nach der Bahnreform 1994 gelangten zahlreiche Loks zur Deutschen Bahn AG, wo sie im Güterverkehr von DB Cargo weiterverwendet wurden. Hier erhielten viele Maschinen den typischen verkehrsroten Anstrich und wurden für den Einsatz vor schweren Übergabe-, Nahgüter- und Streckenzügen in ganz Deutschland eingesetzt. Bei DB Cargo sind bis heute noch einige Loks der Baureihe 232 im aktiven Dienst, vor allem auf nicht elektrifizierten Strecken, wo ihre Zuverlässigkeit und Zugkraft geschätzt werden.
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DB Cargo, diesel-elektrische Lokomotive 232 573-6, Verkehrsrot Farbgebung Informationen zum Produkt Die Diesellokomotiven der Baureihe 232 zählen zu den bekanntesten Vertretern der sogenannten „Ludmilla“-Familie, die ursprünglich in der Sowjetunion für die Deutsche Reichsbahn der DDR gebaut wurden. Mit ihrer hohen Leistung und robusten Technik eigneten sie sich ideal für schwere Güter- und Reisezüge. Nach der Bahnreform 1994 gelangten zahlreiche Loks zur Deutschen Bahn AG, wo sie im Güterverkehr von DB Cargo weiterverwendet wurden. Hier erhielten viele Maschinen den typischen verkehrsroten Anstrich und wurden für den Einsatz vor schweren Übergabe-, Nahgüter- und Streckenzügen in ganz Deutschland eingesetzt. Bei DB Cargo sind bis heute noch einige Loks der Baureihe 232 im aktiven Dienst, vor allem auf nicht elektrifizierten Strecken, wo ihre Zuverlässigkeit und Zugkraft geschätzt werden.
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RailAdventure, ASF (Akku-Schleppfahrzeug), graue Farbgebung Railadventure, ASF shunting device, ep. V-VI Digitale Schnittstelle: NEM 651 (6-pin) Epoche: VI Länge über Puffer: 19 mm
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RailAdventure, ASF (Akku-Schleppfahrzeug), graue Farbgebung, mit Multiprotokoll-Digitaldecoder Railadventure, ASF shunting device, ep. V-VI, with DCC-Decoder Digitale Schnittstelle: NEM 651 (6-pin) Epoche: VI Länge über Puffer: 19 mm
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Railion, ASF (Akku-Schleppfahrzeug), rote Farbgebung Railion, ASF shunting device, red livery, ep. V-VI Digitale Schnittstelle: NEM 651 (6-pin) Epoche: VI Länge über Puffer: 19 mm
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