H0e
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StLB VL 23 Diesellok orange, Sound Spurweite: H0e Länge über Puffer: 140mm Mindestradius: 300mm Epoche: V-VI Formneuheit 5-Pol Motor Next18 digital+sound LED Führerstandbeleuchtung Nicht umspurbar auf H0m Die VL 23 kam nach der Einstellung der Thörlerbahn ebenfalls zur Feistritztalbahn. Von 1999-2003 wurde die orangefarbene Lok an die Zillertalbahn für den Holztransport mit Rollwagen verliehen. 2015 verließ sie das Feistritztal Richtung Murtal. Im Vorfeld der Wiederaufnahme des Holzverkehrs auf der Zillertalbahn erhielt sie in Murau eine Lackierung in den neuen Farben Weiß/Dunkelblau der Steiermarkbahn StB sowie LED-Stirnlampen. Seit April 2021 ist sie Planlok für die Holzzüge im Auftrag von Binderholz in Fügen. Modellausführung vor der Umlackierung in Weiß/Dunkelblau, wie als Leihlok im Zillertal eingesetzt.
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StLB VL 22 Diesellok rot, Sound Spurweite: H0e Länge über Puffer: 140mm Mindestradius: 300mm Epoche: V-VI Formneuheit 5-Pol Motor Next18 digital+sound LED Führerstandbeleuchtung Nicht umspurbar auf H0m Diesellok 1968 lieferte die Firma Duro Dakovic an die jugoslawische Staatsbahn JZ den ersten Prototyp 740-001 einer neu entwickelten Drehgestelldiesellok zur Erprobung auf der bosnischen Ostbahn. Ziel war die Rationalisierung des Güterverkehrs sowie die Ablösung des Dampfbetrieb auf dem in den 1960er-Jahren noch rund 3000 km großen Schmalspurnetz mit 760 mm Spurweite. Bis 1972 wurden mit den Loks 740-001–025 ohne Heizeinrichtung sowie den 740-101–115 mit Heizkessel insgesamt 40 Einheiten geliefert; wie in vielen anderen Ländern konnten sie den Niedergang der Schmalspurbahnen jedoch nicht mehr aufhalten, so dass einige von ihnen neue Aufgaben bei Industriebetrieben bzw. Gleisbaufirmen bzw. in anderen Ländern fanden. Modell mit Zinkdruckgussrahmen; Stromaufnahme durch und Antrieb auf alle Achsen; mit LED-Stirnlicht, Digitalmodell zusätzlich mit Führerstandbeleuchtung und Sound; Digitalschnittstelle Next18. Die Steiermärkische Landesbahn (StLB) übernahm 1980 die beiden Loks 740-023 und 024 für den Güterverkehr auf der Thörlerbahn und der Feistritztalbahn. Die beiden VL 22 und 23 erhielten neue MTU-Motoren. Nach der Einstellung der Thörlerbahn 1995 erhielt die VL 22 einen stärkeren MTU-Motor und die neue rote Lackierung der StLB. Als 2014 auch die Feistritztalbahn ihren Güterverkehr verlor, kam sie ins Murtal. Dort bespannt sie die gelegentlich verkehrenden Güter- und Arbeitszüge. Modellausführung im Zustand bis ca. 2023, bevor am kurzen Vorbau ein Schalt- und Feuerlöschkasten installiert wurden.
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ZB D 10 Diesellok rot, Sound Spurweite: H0e Länge über Puffer: 140mm Mindestradius: 300mm Epoche: V Formneuheit 5-Pol Motor Next18 digital+sound LED Führerstandbeleuchtung Nicht umspurbar auf H0m Die Lok 740-007 fand 1980 den Weg zur Zillertalbahn und erhielt dort die Betriebsnummer D 10. Sie wurde in den Jenbacher Werken neu motorisiert, erhielt ein neues Führerhaus und Bedienpulte sowie eine Zugheizung für den Personenverkehr. Mitte der 1990er-Jahre wurde der Motor erneut ausgetauscht und eine Wendezugsteuerung für den Pendelzugverkehr als Reservegarnitur installiert. Anfang der 2010er-Jahre wurde sie nach einem Motorschaden abgestellt. Wegen der Wiederaufnahme des Holzverkehrs nach Fügen begann man im Winter 2021 mit der Aufarbeitung und baute einen MTU-Motor ein. Die Arbeiten sind bis heute nicht abgeschlossen. Modellausführung mit beigefarbenem Zierstreifen nach Einbau der Wendezugsteuerung.
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Hobbytrain Zugspitzbahn AEG Tal-Lok mit 2x 4-achsigen Personenwagen, Ep.V/VI Spur H0e / 9mm Sound – (Formneuheit) Das Original „Bayrische Zugspitzbahn“ AEG Tal-Lok und 2 Wagen Die Bayrische Zugspitzbahn der Bayrischen Zugspitzbahn Bergbahn AG ist neben der Wendelsteinbahn eine der ältesten Bergbahnen in Deutschland. Die Strecke führt von Garmisch Partenkirchen direkt auf die Zugspitze, den höchsten Berg Deutschlands. Die Strecke beginnt mit der Talbahn zwischen Garmisch Partenkirchen und Grainau, ab dort geht die Steilstrecke bis zur Zugspitze über in eine Zahnradbahn. Aktuell sind die Tallok 1 und 4 sowie die 4-achsige Personenwagen nach wie vor im Einsatz. Modelleigenschaften LOK: – Wechsellicht weiß – Next 18 Schnittstelle – Sounddecoder ab Werk – Nachträglich zurüstbarer Zahnradantrieb für die verschiedenen Systeme – Hoher Detailierungsgrad in feinster Ausführung – LüP: 78mm WAGEN: – Inkl. Innenbeleuchtung mit Pufferspeicher – Next 18 Schnittstelle zur digitalen Ansteuerung der Innenbeleuchtung – Schaltbares Spitzenlicht in Fahrtrichtung – Hoher Detailierungsgrad in feinster Ausführung – LüP: 128mm Limitierte Auflage!
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Unsere Epoche-III-Version der Lok Nummer 1 der Zillertalbahn ist im selben Zeitraum angesiedelt wie unsere 2-achsigen Personenwagen dieser Epoche, für die wir unseren Zug aktuell wiederum um zwei Ergänzungswagen erweitern. Sie können nun mit den Wagen L344361/62/63/64 und dieser Lok bereits einen kleinen Zug bilden. Die Tenderlokomotiven des Typs U bewährten sich so gut, dass sie von nahezu allen Betreibern schmalspuriger Bahnstrecken Österreichs in großer Stückzahl beschafft und von mehreren Lokomotiv-Fabriken gebaut wurden. Auf Grund ihrer großen Stückzahl sind heute noch zahlreiche Maschinen dieses Typs bei Museums- und Touristikbahnen betriebsfähig erhalten. Einige Exemplare wurden auch als Lokomotiv-Denkmäler aufgestellt.
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Die Reihe U war ursprünglich eine Schmalspur-Dampfl okomotive der k.k. Österreichischen Staatsbahnen (kkStB) für 760 mm Spurweite. Sie gehört zu den meistgebauten Schmalspur-Lokomotiven Europas. Die Loks bewährten sich so gut, dass sie von nahezu allen Betreibern schmalspuriger Bahnstrecken Österreichs in großer Stückzahl beschafft und von mehreren Lokomotiv-Fabriken gebaut wurden. Das letzte Exemplar der Reihe U wurde erst 1922 für die StLB gebaut, als schon längst modernere Lokomotiv-Typen existierten. Jene Lokomotiven der Reihe U, die bis nach dem Zweiten Weltkrieg in den Besitz der ÖBB übergingen, erhielten ab 1953 die Reihenbezeichnung 298 mit zweistelligen Ordnungsnummern. Auf Grund ihrer großen Stückzahl sind heute noch zahlreiche Maschinen dieses Typs bei Museums- und Touristikbahnen betriebsfähig erhalten. Einige Exemplare wurden auch als Lokomotiv-Denkmäler aufgestellt. Die Lok 3 der Niederösterreichischen Landesbahnen wurde 1902 kurz vor der Indienststellung bei den Waldviertler Schmalspurbahnen von Krauss Linz im Fotografieranstrich vor die Werktore gefahren, damit der Fotograf ein optimales Werkfoto machen konnte. Unser Modell gibt exakt diesen Anstrich wieder. Später bekam die Lokomotive die Bezeichnung U 7. Tenderlokomotive, Typ U, Lok 3 der NÖLB (Niederösterreichische Landesbahnen), Fotografieranstrich, Betriebszustand 1902, LüK 92 mm
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Die Reihe U war ursprünglich eine Schmalspur-Dampfl okomotive der k.k. Österreichischen Staatsbahnen (kkStB) für 760 mm Spurweite. Sie gehört zu den meistgebauten Schmalspur-Lokomotiven Europas. Die Loks bewährten sich so gut, dass sie von nahezu allen Betreibern schmalspuriger Bahnstrecken Österreichs in großer Stückzahl beschafft und von mehreren Lokomotiv-Fabriken gebaut wurden. Das letzte Exemplar der Reihe U wurde erst 1922 für die StLB gebaut, als schon längst modernere Lokomotiv-Typen existierten. Jene Lokomotiven der Reihe U, die bis nach dem Zweiten Weltkrieg in den Besitz der ÖBB übergingen, erhielten ab 1953 die Reihenbezeichnung 298 mit zweistelligen Ordnungsnummern. Auf Grund ihrer großen Stückzahl sind heute noch zahlreiche Maschinen dieses Typs bei Museums- und Touristikbahnen betriebsfähig erhalten. Einige Exemplare wurden auch als Lokomotiv-Denkmäler aufgestellt. Die Lok mit der Nummer 298.05 passt sehr gut zu den ÖBB-Schmalspurwagen des LILIPUT-Programms, denn sie fuhr als U 25 bzw. 298.05 nicht nur im Steyrtal, sondern war auch auf anderen Schmalspurbahnen Österreichs unterwegs. Sie fährt heute wieder als Museumslok im Steyrtal. Tenderlokomotive, Typ U, Betriebs-Nr. 298.05 der Steyrtalbahn, Betriebszustand 1967, LüK 92 mm
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Die Reihe U war ursprünglich eine Schmalspur-Dampfl okomotive der k.k. Österreichischen Staatsbahnen (kkStB) für 760 mm Spurweite. Sie gehört zu den meistgebauten Schmalspur-Lokomotiven Europas. Die Loks bewährten sich so gut, dass sie von nahezu allen Betreibern schmalspuriger Bahnstrecken Österreichs in großer Stückzahl beschafft und von mehreren Lokomotiv-Fabriken gebaut wurden. Das letzte Exemplar der Reihe U wurde erst 1922 für die StLB gebaut, als schon längst modernere Lokomotiv-Typen existierten. Jene Lokomotiven der Reihe U, die bis nach dem Zweiten Weltkrieg in den Besitz der ÖBB übergingen, erhielten ab 1953 die Reihenbezeichnung 298 mit zweistelligen Ordnungsnummern. Auf Grund ihrer großen Stückzahl sind heute noch zahlreiche Maschinen dieses Typs bei Museums- und Touristikbahnen betriebsfähig erhalten. Einige Exemplare wurden auch als Lokomotiv-Denkmäler aufgestellt. Die U 43 der Murtalbahn ist eine Lokomotive, die seit jeher der STLB gehört. Sie verkehrte von Anfang an auf der „Murtalbahn Unzmarkt – Mauterndorf“, wie die Bahn hieß, nachdem sie nicht mehr durch die k.k. Staatsbahnen, sondern von den Steiermärkischen Landesbahnen verwaltet wurde. Später wurde die Bahn übrigens auch eine Zeit lang „Gaueisenbahn“ genannt. Nach dem Ersten Weltkrieg musste die Lok 1914 an die Bosnischen Landesbahnen abgegeben werden, kam aber 1918 wieder zur Murtalbahn zurück. Nach dem Krieg wurde die Maschine (insbesondere bei der Talfahrt) teilweise mit Holz oder sogar Torf gefeuert – doch sie hat alle Widrigkeiten bis heute überlebt! Tenderlokomotive, Typ U, Betriebs-Nr. U.43 der Murtalbahn, Betriebszustand 1977, LüK 92 mm.
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Diesellokomotive D14 der Zillertalbahn, mit Werbung „NEUE PENKENBAHN“, LüK 163 mm. LED-Lichtwechsel weiß/rot
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MOUNTOPOLIS Unter dem klingenden Namen MOUNTOPOLIS, eingebettet in eine farbenfrohe und ausdrucksstarke Bildwelt, agiert die neue Wort-Bild-Marke als Erlebnisdachmarke der Mayrhofner Bergbahnen AG. Auf deren Website wird dem Gast unter diesem Namen spielerisch die alpin-touristische Angebotsvielfalt der Mayrhofner Bergbahnen AG serviert. Seit 2022 fahren im Zillertal deshalb in den nächsten Jahren zwei „Winter-Loks“ und eine „Sommer-Lok“ durch das Tal – jeweils mit der „MOUNTOPOLIS“- Werbung der Mayrhofner Bergbahnen versehen Diesellokomotive D16 der Zillertalbahn, mit Werbung „MOUNTOPOLIS“ (Winter), LüK 163 mm. LED-Lichtwechsel weiß / rot Unter dem klingenden Namen MOUNTOPOLIS, eingebettet in eine farbenfrohe und ausdrucksstarke Bildwelt, agiert die neue Wort-Bild-Marke als Erlebnisdachmarke der Mayrhofner Bergbahnen AG. Auf deren Website wird dem Gast unter diesem Namen spielerisch die alpin-touristische Angebotsvielfalt der Mayrhofner Bergbahnen AG serviert.
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Gmeinder D 75 BB-SE Speziell für die Zillertalbahn wurden von der Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH vier Diesellokomotiven vom Typ D 75 BB-SE entwickelt und ab 2004 ausgeliefert. Sie wurden dort unter der Bezeichnungen D13 bis D16 geführt. Drei weitere dieser Maschinen gingen an die Pinzgauer Lokalbahn (SLB), deren Bezeichnungen waren Vs81, Vs82 und Vs83. Die letzte Lok rollte im Mai 2012 aus der Werkshalle von Gmeinder. Die Vs81 wurde zunächst bei der ÖBB als Reihe 2096 eingereiht und als 2096 001-0 bezeichnet, fuhr aber dann nicht mehr im Regeldienst, sondern wurde von der Salzburg AG übernommen. Im Jahr 2018 wurde die D13 der Zillertalbahn an die Pinzgauer Lokalbahn verkauft und dort als Vs84 eingereiht. Die (bei der Zillertalbahn übrigens intern liebevoll „Lupo“ genannten) Lokomotiven werden sowohl vor Personen- und Güterzügen als auch im Rangierdienst eingesetzt, sie besitzen zwei Endführerstände sowie eine Wendezugsteuerung. Bei Bedarf können sie mit Meterspur- oder Regelspurdrehgestellen ausgerüstet werden. Die Leistung der Loks beträgt 746 kW (1.040 PS), die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 80 km/h. Für den Rangierdienst sind sie mit einer Funkfernsteuerungsanlage ausgestattet. LED-Lichtwechsel weiß / rot Die Vs84 der SLB wurde im Jahr 2018 von der Zillertalbahn übernommen. Sie bekam Ende 2022 eine neue Lackierung und im Februar 2023 einen zusätzlichen Schriftzug „OBERPINZGAU“.
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MOUNTOPOLIS Unter dem klingenden Namen MOUNTOPOLIS, eingebettet in eine farbenfrohe und ausdrucksstarke Bildwelt, agiert die neue Wort-Bild-Marke als Erlebnisdachmarke der Mayrhofner Bergbahnen AG. Auf deren Website wird dem Gast unter diesem Namen spielerisch die alpin-touristische Angebotsvielfalt der Mayrhofner Bergbahnen AG serviert. Seit 2022 fahren im Zillertal deshalb in den nächsten Jahren zwei „Winter-Loks“ und eine „Sommer-Lok“ durch das Tal – jeweils mit der „MOUNTOPOLIS“- Werbung der Mayrhofner Bergbahnen versehen Diesellokomotive D15 der Zillertalbahn, mit Werbung „MOUNTOPOLIS“ (Sommer), LüK 163 mm LED-Lichtwechsel weiß / rot Unter dem klingenden Namen MOUNTOPOLIS, eingebettet in eine farbenfrohe und ausdrucksstarke Bildwelt, agiert die neue Wort-Bild-Marke als Erlebnisdachmarke der Mayrhofner Bergbahnen AG. Auf deren Website wird dem Gast unter diesem Namen spielerisch die alpin-touristische Angebotsvielfalt der Mayrhofner Bergbahnen AG serviert.
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Güterwagen Gw / s 104 der Zillertalbahn, grau, LüK 86 mm mit Speichenrädern
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Güterwagen Gw / s 10 070 der Steyrtalbahn, LüK 86 mm. Speichenräder Passend dazu: Dampflok der Steyrtalbahn, Artikel-Nr. L141473 und Artikel-Nr. L141476
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Güterwagen Gw / s 10 239 der Steyrtalbahn, LüK 86 mm. Speichenräder Passend dazu: Dampflok der Steyrtalbahn, Artikel-Nr. L141473 und Artikel-Nr. L141476
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Güterwagen Gw / s 200 (ex. 10 050) der Bregenzerwaldbahn, LüK 86 mm.
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Güterwagen Gw 102, „Velowagen“ der Zillertalbahn, LüK 86 mm
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3-teiliges Zugset der Zillertalbahn, bestehend aus einem 2-achsigen Personenwagen Bi / s 14, einem 2-achsigen Personenwagen Bi / s 16 und einem gedeckten Güterwagen Gwk / s 101, LüK je Wagen 97 mm (Personenwagen) bzw. 86 mm (Güterwagen). Mit Bretterwänden und Speichenräder
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3-teiliges Zugset der Zillertalbahn, bestehend aus einem 2-achsigen Personenwagen Bi / s 17, einem 2-achsigen Personenwagen Bi / s 20 und einem 2-achsigen Dienstwagen PF/ s 51, LüK je Wagen 97 mm. Mit Bretterwänden Mit Speichenrädern Wie beim Vorbild sind die LILIPUT-Modelle dieses Zuges der Jahre 1968 / 1969 in unterschiedlichen Braun-Farbtönen lackiert und auch unter- schiedlich beschriftet. Eine Abweichung der Farbtöne der Wagenkästen und der Dächer sowie die Art der Beschriftung sind also gewollt und absolut vorbildgerecht!
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• Aktuelle Ausführung der Epoche VI • Jetzt mit neuen, filigranen Bühnengeländern Set bestehend aus 3 unterschiedlichen historischen Wagen der Öchslebahn, Betriebs-Nrn. 3692 Stg, 3694 Stg und 3724 Stg, LüK je Wagen 96 mm.
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Es handelt sich bei diesem Set um folgende Wagen-Ausführungen und Betriebs-Nummern: Personenwagen Bi / s, Betriebs-Nr. 3612 mit Tonnendach und Holzfenstern. Personenwagen Bi / s, Betriebs-Nr. 3614 mit Tonnendach und Holzfenstern. Personenwagen Bi / s, Betriebs-Nr. 3695 mit Haubendach und Holzfenstern. Packwagen D / s, Betriebs-Nr. 6407. 4-teiliges Personenwagen-Set der ÖBB, bestehend aus drei 2-achsigen Personenwagen und einem Packwagen, LüK je Wagen 97 mm. Perfekte Ergänzung zum Set L340505!
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Die 4-achsigen Personenwagen der Zillertalbahn, die in den Jahren nach dem Krieg neue Aufbaukästen aus Stahl in Spantenbauweise bekamen, erhielten im Laufe der Jahre bis heute etliche, recht unterschiedliche Anstriche. 2-teiliges Set, 4-achsige Personenwagen, B4ip / s 30 und B4ip / s 31 der Zillertalbahn, braun, LüK je Wagen 139 mm
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