Ellok
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des „Doppel-A-Lichts“. Wechsel zwischen Schweizer Lichtwechsel und Lichtwechsel weiß/rot schaltbar. Fernscheinwerfer digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Rangierlicht, Warnsignal und Falschfahrt digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Länge über Puffer 21,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Re 475 (Vectron) der BLS Cargo. Mit Bildmotiv Berge und Bergsteiger und der Beschriftung „BLS Cargo. The Alpinists in Europe.“. Betriebsnummer 475 417. Betriebszustand ab 2021. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39334. Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall. Viele angesetzte Details. Führerstandsbeleuchtung separat digital schaltbar. Zahlreiche Lichtfunktionen separat digital schaltbar. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Länge über Puffer 21,8 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Reihe 370 (Siemens Vectron MS) der PKP Cargo. Betriebsnummer 370 058. Betriebszustand 2023. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39336. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss. Viele angesetzte Details. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des „Doppel-A-Lichts“. Wechsel zwischen Schweizer Lichtwechsel und Lichtwechsel weiß/rot schaltbar. Fernscheinwerfer digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Rangierlicht, Warnsignal und Falschfahrt digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Ansteckbare Bremsschläuche liegen separat bei. Länge über Puffer 21,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive BR 193 (Vectron) der SBB Cargo AG im neuen Design. Betriebszustand 2024. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39337. Neues Design der SBB Cargo AG. Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss. Viele angesetzte Details. Zahlreiche Lichtfunktionen separat digital schaltbar. RailCom-fähiger DCC/mfx-Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Vier Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Vierlicht-Spitzensignal und ein rotes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Wenn das Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann wird beidseitig das Rangierlicht eingeschaltet. Zahlreiche unterschiedliche Lichtsignale digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen aus Kunststoff und Metall. Pufferhöhe nach NEM.Rückspiegel montiert. Bremsleitungen, Schraubenkupplungsimitationen und ein geschlossener Schienenräumer liegen bei.Länge über Puffer 17,7 cm Vorbild: Elektrolokomotive Rc 5 der Schwedischen Staatsbahnen (SJ). Ausführung in oranger Grundfarbgebung mit Scherenstromabnehmern. Betriebszustand ab 1990. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39281. Komplette Neukonstruktion.Pufferhöhe nach NEM.Fahrgestell und Aufbau weitgehend aus Metall.Zahlreiche angesetzte Details.Führerstandbeleuchtung digital schaltbar.Zahlreiche unterschiedliche Lichtsignale digital schaltbar.Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Führerstandbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Telex-Kupplung auf beiden Lokseiten jeweils separat digital schaltbar. Kupplungswalzer. Ansteckbare Bremsschläuche und Rangierkupplung liegen separat bei. Länge über Puffer ca. 23,6 cm. Vorbild: Zweikraftlokomotive BR 249 (Vectron Dual Mode light) der DB Cargo AG. Aus der Vectron-Produktfamilie von Siemens. Betriebsnummer 249 006. Betriebszustand 2024. Ein passendes Wagenset finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 48067. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39297. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Telex-Kupplung vorne und hinten separat digital schaltbar. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Kupplungswalzer. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Fahrgestell und Aufbau weitgehend aus Metall. Zahlreiche angesetzte Details. Digital-Decoder und umfangreiche Geräuschfunktionen.
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Elektrolokomotive Ae 3/5 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Eine Achse angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Falschfahrsignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandbeleuchtung, Führerpultbeleuchtung, Blitzen am Schaltwerk und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Detaillierte Dachausrüstung mit Dachleitungen, Isolatoren und Dachlaufbrettern sowie Scherenstromabnehmer. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer ca. 12,8 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Ae 3/5 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Mit stirnseitigen Übergangsblechen und Falschfahrsignal über dem oberen Spitzensignal. Tannengrüne Grundfarbgebung mit grauem Fahrwerk. Lok-Betriebsnummer 10217. Betriebszustand 2022. Passende Personenwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43363, 43373 und 43383. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38350. Komplette Neukonstruktion. Hochdetaillierte Metallausführung. Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Führerstand-, Führerpult- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Blitzen am Schaltwerk digital schaltbar. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe nach NEM.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Alle 3 Treibräder angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Fahrberechtigungssignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Detaillierte Dachausrüstung mit Dachleitungen, Isolatoren und Dachlaufbrettern sowie Scherenstromabnehmer. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 16,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Ae 3/6 I der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Lokomotive aus dem achten Baulos. Tannengrüne Grundfarbgebung mit grauem Fahrwerk. Mit Stangenpuffer, stirnseitigen Übergangsblechen und 4 seitlichen Führerstandstüren. Falschfahrsignal über der jeweils oberen Lampe. Lokomotive für den Einsatz vor Leichtschnellzügen im Flachland, auf der Strecke Genf-Bern-Zürich. Lok-Betriebsnummer 10703. Betriebszustand Anfang der 1950er Jahre. Das passende Leichtstahlwagen-Set finden Sie unter der Artikelnummer 23134 im Trix H0-Sortiment. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39360. Komplette Neukonstruktion Hochdetaillierte Metallausführung Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und ein weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf ein rotes Schlusslicht. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Rangier-, Warn- und Falschfahrsignale sind digital schaltbar. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit neu konstruiertem Scherenstromabnehmer. Viele separat angesetzte Details wie Griffstangen und die Nachbildung der automatischen Kupplung incl. quer angebrachtem Gestänge. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Steckdosen, Füllstücke für den Schienenräumer und die vollständige automatische Kupplung liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 17,8 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Re 4/4 II, 1. Bauserie der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Kieselgrau/Blutorange Grundfarbgebung als Zuglokomotive des Swiss Express. Betriebsnummer 11141. Betriebszustand ab 1975. Passende Personenwagen des Swiss Express finden Sie im Trix H0-Sortiment als komplette Neukonstruktion unter Artikelnummer 23690 und 23691. Die passenden Rangier-Kuppelwagen "Sputnik" finden Sie ebenfalls als Neukonstruktion unter Artikelnummer 24650. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38420. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Zum Jubiläum "50 Jahre Swiss Express". Neu konstruierter Scherenstromabnehmer. Viele separat angesetzte Details wie die Nachbildung der automatischen Kupplung. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich schaltbare Rangier-, Warn und Falschfahrsignale. Kinematikgeführte Kurzkupplungen. Mit Digital-Decoder und vielfältigen Licht- und Soundfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Separat angesetzte Dachlauftritte. Eingesetzte Griffstangen aus Metall. Darstellung der stirnseitigen Übergangsbleche und Handgriffe. Länge über Puffer 17,1 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Re 4/4 (spätere Re 4/4 I) der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) aus der ersten Bauserie. Tannengrüne Grundfarbgebung. Ursprungsausführung mit stirnseitigen Übergangstüren und Übergangsblechen. Lok-Betriebsnummer 10011. Betriebszustand um 1958. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39423. Schweizer Lichtwechsel.Ursprungsausführung mit stirnseitigen Übergangstüren und Übergangsblechen.Zwei unterschiedliche Lokseiten.Mit RailCom-fähigem DCC/mfx-Digital-Decoder.
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Elektrolokomotive Baureihe 101 Raw Metal Edition Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Kulissengeführte Kupplung. Länge über Puffer 21,9 cm. Vorbild: Schnellzuglokomotive der Baureihe 101 im metallischen Look der Rohmaterialien, ausschließlich transparent schutzlackiert. Zusätzlich ziert die Lok das erhaben gedruckte Logo des Wacken Open Airs (W:O:A®). Einmalige Serie. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39475. Außergewöhnlicher Look: Die Metallbauweise der Lokomotive bleibt sichtbar. Logo des W:O:A® per 3D-Digitaldruck erhaben aufgedruckt.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mittelmotor, Antrieb auf alle 4 Achsen.Führerstandbeleuchtung.Kulissengeführte Kupplung.Mit Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.
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Elektrolokomotive Baureihe 101 W:O:A® Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Kulissengeführte Kupplung. Länge über Puffer 21,9 cm. Vorbild: Schnellzuglokomotive Baureihe 101 mit einer Werbegestaltung zum Wacken Open Air (W:O:A®). Betriebszustand 2026. Einmalige Serie. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39476. Attraktive Werbegestaltung zum Wacken Open Air (W:O:A®).Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mittelmotor, Antrieb auf alle 4 Achsen.Führerstandbeleuchtung.Kulissengeführte Kupplung.DCC, mfx- und RailCom-fähig.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Kulissengeführte Kupplung. Länge über Puffer 21,9 cm. Vorbild: Schnellzuglokomotive Baureihe 101 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Werbegestaltung "100 Jahre BR 01". Betriebszustand 2025. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39479. Attraktive Gestaltung anlässlich 100 Jahre Baureihe 01.Auch im Original unterwegs. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mittelmotor, Antrieb auf alle 4 Achsen.Führerstandbeleuchtung.Kulissengeführte Kupplung.DCC, mfx- und RailCom-fähig.
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Elektrolokomotive Serie Be 4/6 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils beide Treibräder und Blindwelle in beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Fahrberechtigungssignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Mit Besandungsanlage an den Treibradgruppen. Detaillierte Dachausrüstung mit Heizwiderständen, Dachleitungen, Isolatoren, Blitzschutzspulen und Dachlaufbrettern. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitationen sowie Aufstiegstritte liegen bei. Länge über Puffer 18,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Serie Be 4/6 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Umbau-Version bis zur Außerdienststellung. Tannengrüne Grundfarbgebung mit verkehrsgrauem Fahrwerk. Mit Hülsenpuffer. Längsseitige und stirnseitige Führerstandstüren teilweise zugeschweißt und ohne Übergangsbleche. Mit Besandungsanlage, mit Fahrberechtigungssignal und mit Integra-Signum Magneten. Längsseitige Kühlschlangen mit 11 senkrechten Haltern. Lok-Betriebsnummer 12323. Betriebszustand Anfang der 1970er Jahre. Für den elektrischen Betrieb am Gotthard bestellten die SBB bei der Schweizer Industrie im Juni 1917 zwei Probeloks (Be 4/6 12301 und 12302) zum Einsatz im schweren Schnellzug- und Personenzugverkehr. Noch während des Baus der Probeloks entschlossen sich die SBB im Mai 1918 zu einer ersten modifizierten Serienbestellung bei SLM und BBC, welche die Be 4/6 12303-12312 beinhaltete. Sie bildeten eine deutliche Weiterentwicklung der vorgenannten Be 4/6 12302. Bereits im Juli 1918 gab es eine erste Anschlussbestellung für die Be 4/6 12313-12318, gefolgt von zwei weiteren Losen in 1920/21 als Be 4/6 12319-12328 und 12329-12342. Diese ersten elektrischen Gotthard-Schnellzuglokomotiven nahmen dann ihren Dienst zwischen Februar 1920 und April 1923 auf. Ihr äußeres Erscheinungsbild bestimmte ein kastenförmiger Aufbau auf einem stabilen, an den entscheidenden Stellen verstärkten Rahmen. Dabei lagerte der Rahmen mittels Drehpfannen auf den beiden Triebdrehgestellen mit jeweils vorlaufendem Bissel-Laufradsatz. In jedem Drehgestell wirkten jeweils zwei Fahrmotoren auf eine tief gelagerte Blindwelle an, welche mit den Treibradsätzen über einfache Kuppelstangen verbunden war.Bis 1929 zogen die Be 4/6 alle wichtigen Schnellzüge auf den elektrifizierten Strecken und natürlich vor allem über den Gotthard. Erst dann begannen die neuen Ae 4/7, ihnen das Feld streitig zu machen und bis 1938 war ihr Einsatz im Schnellzugdienst über den Gotthard weitgehend beendet. Sie fristeten nun vor Regional- und Güterzügen ihr Dasein, was schließlich 1962 mit der zunehmenden Inbetriebnahme der Ae 6/6 ein Ende fand. Die Be 4/6 zogen in etwas „flachere“ Gefilde und fanden sich bei den Depots Biel, Luzern und Winterthur wieder. Doch nun machte sich ihr Alter bemerkbar, denn ihre Reparaturanfälligkeit und Wartungsintensität nahm deutlich zu. Im April 1965 erwischte es die Be 4/6 12312 als erste, doch in den folgenden Jahren rissen immer mehr Ausmusterungen Lücken in die altehrwürdigen Gotthard-Schnellzugloks. Als letzter Mohikaner musste schließlich die Be 4/6 12339 am 29. Februar 1976 den Dienst quittieren. Erhalten blieben immerhin drei Exemplare: Die Be 4/6 12320 wurde 1975 nach ihrer Ausmusterung einer umfangreichen Hauptrevision unterzogen mit der weitgehenden Wiederherstellung des Ursprungszustands. Lange Jahre fungierte sie dann als betriebsfähige Museumslok der SBB und gehört heute zum Fundus der SBB Historic. Nach Zwischenstationen als Denkmalslok in Baden und der Ausstellung im Luzerner Verkehrshaus gelangte die Be 4/6 12 332 zum Depot Erstfeld unter Betreuung des SBB Historic Team Erstfeld. Die Be 4/6 12339 konnte nach einem langjährigen Aufenthalt in Italien Ende 2009 von der „Association Swisstrain“ erworben werden und befindet sich inzwischen wieder in Schweizer Obhut im Depot Le Locle. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39513. Vorbildgerechte Formänderungen, wie stirnseitig und längsseitig teilweiße zugeschweißte Führerstandstüren. Geänderte Ausführung mit 11 Kühlschlangen-Halterungen. Hochdetaillierte Metallausführung. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Mit Pufferspeicher, zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Vorbild: Schwere Doppel-Elektrolokomotive Ae 8/14 "Landilok" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Dunkelgrüne Grundfarbgebung. Ausführung mit 2 Pantographen. Hülsenpuffer mit eckigen Puffertellern. Lok-Betriebsnummer 11852. Betriebszustand Anfang der 1970er Jahre. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. In jeder Lokhälfte ein geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Jeweils 4 Achsen in jeder Lokhälfte angetrieben. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Umschaltbar auf 1 rotes Schlusslicht bei Solofahrt. Doppel-A-Licht-Funktion. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Falschfahrtsignal, Führerstandbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Kulissengeführte Kurzkupplungen an den Enden der Lok, trennbare Kurzkupplung zwischen den Lokhälften. Detaillierte Dachausrüstung mit Dachleitungen, Isolatoren und Dachlaufbrettern sowie Scherenstromabnehmern. Beide Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Die Aussparungen in den Frontschürzen neben dem Normschacht können mit den beiliegenden Füllstücken verschlossen werden. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 39,1 cm. Die Ae 8/14 11852 war die dritte der grossen Doppelloks, die für den schweren Verkehr am Gotthard gebaut wurden. Sie war sozusagen eine Weiterentwicklung der 11851, deren Laufwerk und Antrieb – abgesehen von der höheren Leistung – übernommen wurde. Neu war der stromlinienförmige Lokkasten, der in Leichtbauweise ausgeführt wurde um das höhere Gewicht der elektrischen Ausrüstung zu kompensieren. Präsentiert wurde die Lok auf der schweizerischen Landesausstellung 1939, daher erhielt sie auch den Spitznamen „Landilok“. Mit einer Leistung von 8.170 kW – das entspricht rund 11.000 PS – war sie lange Zeit die stärkste Lokomotive der Welt und wurde fast nur am Gotthard eingesetzt. 1971 erlitt die Lok bei der Fahrt im alten Gotthardtunnel einen Kabelbrand, dabei wurde sie so stark beschädigt, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnte. Die Lok wurde daraufhin optisch wieder aufgearbeitet und zeitweise im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt, sie gehört heute der Stiftung SBB Historic. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38590. Komplette Neukonstruktion. Hochdetaillierte Metallausführung. RailCom-fähiger DCC/mfx-Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM.
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Vorbild: Elektrolokomotive Serie Be 6/8 II „Krokodil“ der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Bauart aus der ersten Bauserie. Tannengrüne Grundfarbgebung. Mit 2 Führerstandstüren, breiten Rangierertreppen an den Vorbauten und bügelförmigen Haltegriffstangen, Hülsenpuffer, ohne Übergangsbleche, mit Falschfahrsignal und Signum-Integra-Magneten. Lok-Betriebsnummer 13254. Betriebszustand zwischen 1960 und 1965. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. 2 geregelte Hochleistungsantriebe mit Schwungmasse, jeweils 1 Motor in jedem Treibgestell. Jeweils 3 Achsen und Blindwelle angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten. 3-teiliger Lok-Aufbau mit ausschwenkbaren Vorbauten. Detaillierte Dachausrüstung mit Sicherheitsgitter unterhalb der Stromabnehmer. Länge über Puffer 22,3 cm. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39596. Hochdetaillierte Metall-Ausführung. Vorbildgerecht angepasste Details mit nur noch 2 Führerstandstüren und breiten Rangierertreppen Lokomotive mit 2 Hochleistungsantrieben und Schwungmasse. Mit RailCom-fähigem DCC/mfx-Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen.
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Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 151 der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. Betriebsnummer 151 034-6. Betriebszustand ab 1974. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit neu konstruierten Stromabnehmern der Bauart DBS 54. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Teile wie Radimitationen, Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und verschiedene Steckdosen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer ca. 22,4 cm. Passende Güterwagen finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24968 bzw. mit weiteren Betriebsnummern im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 00730 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39132. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Neu konstruierte Stromabnehmer der Bauart DBS 54. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Details. Separat angesetzte Radimitationen. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Anfahrlampe separat digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM.Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit neu konstruierten Einholm-Stromabnehmern. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Teile wie Radimitationen, Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und verschiedene Steckdosen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 22,4 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 151 der Deutschen Bahn AG. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 151 035-3. Betriebszustand ab 2008. Passende Güterwagen finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24182 bzw. mit weiteren Betriebsnummern im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46670 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39133. Formvariante zur korrekten Darstellung der Epoche VI-Variante. Neu konstruierte Einholm-Stromabnehmer.Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Details. Separat angesetzte Radimitationen. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Anfahrlampe separat digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit Stromabnehmern der Bauart DBS 54. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Teile wie Radimitationen, Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und verschiedene Steckdosen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 22,4 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 151 der Deutschen Bahn AG. Orientrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 151 025-4. Betriebszustand ab 1998. Passende Güterwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46465 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39136. Lokomotive ausgeblichen und gealtert. Detaillierte Stromabnehmer der Bauart DBS 54. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Details. Separat angesetzte Radimitationen. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Anfahrlampe separat digital schaltbar.Pufferhöhe nach NEM. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Je zwei Achsen in beiden Drehgestellen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und ein weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Weitere separat schaltbare Lichtfunktionen: Umschalten auf ein rotes Schlusslicht, umschalten auf zwei rote Schlusslichter, umschalten auf Warnsignal und Rangierlicht. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele angesetzte Details wie Griffstangen aus Metall. Kurzkupplungskinematik. Geschlossene Blenden für den Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 21 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Ae 610 der SBB Cargo. Ultramarinblau/Feuerrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 610 519-1 mit Kantonswappen Giubiasco. Betriebszustand ab 2005. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46336 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39366. Mittelmotor mit Antrieb auf vier Achsen. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zahlreiche Lichtfunktionen separat digital schaltbar. Viele separat angesetzte Details. Kurzkupplungskinematik. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils beide äußeren Treibradsätze in jedem Treibgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Falschfahrsignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandbeleuchtung, Führerpultbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 23,3 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Ae 6/8 der Bern-Lötschberg-Simplon Bahn (BLS). Lokomotive aus der 2. Bauserie. Dunkelbraune Grundfarbgebung mit schwarzem Fahrwerk. Ausführung im ursprünglichen Zustand mit 2 Pantographen und Bremswiderstände im Maschinenraum. Mit stirnseitigen Übergangsblechen und Falschfahrsignal. Signum-Integra Magnet am Lokende II. Längsseitig jeweils mit 4 Maschinenraum-Fenster und Lamellen-Lüftergitter. Lok-Betriebsnummer 207. Betriebszustand Ende 1940er-/Anfang 1950er-Jahre. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie unter der Artikelnummer 46575 im Märklin H0-Sortiment, mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38680. Komplette Neukonstruktion. Lokomotive aus der 2. Bauserie mit der Lok-Nummer 207. Hochdetaillierte Metallausführung. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand-, Führerpult- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe nach NEM.
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Elektrolokomotive EG 524 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Antrieb über Kardan auf beide Achsen in jedem Treibgestell. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Zusätzlich ist das dritte Spitzenlicht als Zugbegegnungslampe und die Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen und Bremsschläuche. Beide Treibgestelle über Kuppelstange miteinander verbunden. Pufferhöhe nach NEM. Ein Booklet informiert über die Geschichte der Lokomotive. Länge über Puffer 13,3 cm. Lokomotive 1 von 6 der Sammelserie Geschichte der Elektrolokomotiven von Epoche I-VI. Vorbild: Elektrolokomotive EG 524 HALLE (spätere Baureihe E 71.1) der Deutschen Reichsbahn (DRB). Braungrüne Grundfarbgebung. Betriebsnummer EG 524. Betriebszustand ab 1921. Schon 1906 beschloss die preußische Staatsbahn, die Fernbahn Magdeburg – Dessau – Leipzig – Halle zu elektrifizieren, und 1911 erfolgte der Beschluss zur Elektrifizierung der schlesischen Gebirgsbahn zwischen Görlitz und dem Waldenburger Kohlenrevier. Für den Betrieb bestellte im Juli 1912 die Eisenbahndirektion Halle neue Elektroloks in größeren Serien, u.a. auch 18 B’B‘-gekuppelte Maschinen für den Güterverkehr als EG 511-528 (spätere Reihe E 71). Schon im nächsten Jahr folgte noch eine Nachbestellung über neun weitere Loks (EG 529-537). Die EG 511 und 512 konnten im Frühjahr 1914 in Betrieb genommen werden und die EG 513 folgte erst im Sommer 1915. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verzögerte den weiteren Bau der bestellten Maschinen. Erst zwischen 1920 und 1921 lieferte dann die AEG die restlichen EG 514-537 aus. Die DRG zeichnete im Herbst 1926 nur die EG 511 und 513-537 in E 71 11 u. 13-37 um, da die EG 512 im gleichen Jahr nach einem schweren Unfall ausgemustert werden musste.Für die damalige Zeit wiesen die E 71 eine durchaus moderne Konzeption auf: Ihr Antrieb erfolgte mittels zweier halbhoch in je einem Triebdrehgestell gelagerter Fahrmotoren, die über ein Vorgelege und Schlitzkuppelstangen auf die Treibräder wirkten. Auf den beiden kurzgekuppelten Triebdrehgestellen befand sich der über Gleitpfannen abgestützte und durch Drehzapfen geführte Kastenaufbau mit den beiden Führerständen sowie auf jeder Seite einem abgerundeten Vorbau. Die Motorspannung wurde durch elektropneumatische Schützen in elf Dauerfahrstufen geregelt. Waren alle Maschinen ab 1923 bei der RBD Halle beheimatet, so erfüllten die E 71 aufgrund steigender Zuglasten schon bald nicht mehr die Anforderungen. Mit der Anlieferung der neuen E 75 ab 1931 konnte auf einige Exemplare verzichtet werden, die dann bis 1932 beim Bw Basel (E 71 11, 13, 14, 17, 22, 23, 25, 26, 29, 31, 32, 33 u. 35) eine neue Heimat fanden. Dort lösten sie auf der Wiesen- und Wehratalbahn die alten badischen Elektroloks ab und wurden wegen ihres Aussehens alsbald liebevoll als „Bügeleisen“ bezeichnet. Um in Baden auch einen Einsatz im Personenzugdienst mit Heraufsetzung der Höchstgeschwindigkeit auf 65 km/h zu ermöglichen, erhielten die Loks eine verbesserte Fahrmotorlüftung, eine elektrische Zugheizung sowie eine BBC-Sicherheitsfahrschaltung.Zwischen 1930 und 1946 fielen schon die E 71 11, 15-17, 20, 21, 23-25, 27 u. 33-37 der Ausmusterung zum Opfer. Nach Gründung der DB in 1949 liefen nur noch beim Bw Basel neun Maschinen (E 71 13, 14, 18, 19, 22, 26, 28, 29 u. 32) auf der Wiesen- und Wehratalbahn. Zunehmend schwierige Ersatzteilbeschaffung führte ab 1957 zum Ersatz der betagten Maschinen durch die Baureihe E 32. Abgestellt wurden zum 2. Juni 1957 die E 71 14, 18, 19, 22 u. 26). Die Ausrangierung der letzten vier Maschinen erfolgte zwischen November 1957 und Dezember 1958. Erhalten blieben die E 71 19 (DB-Museum Koblenz), E 71 28 (Deutsches Technikmuseum Berlin) und E 71 30 (Verkehrsmuseum Dresden). Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39772. Umfangreiche Formänderungen zur korrekten Umsetzung als Epoche I-Variante. Komplette Neukonstruktion der Stromabnehmer. Besonders filigrane Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mit beiliegendem Booklet über die Geschichte der Lokomotive.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstands- und Führerpultbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit vier neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken für den Einsatz in Deutschland, Frankreich und Belgien. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen, Steckdosen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 21,7 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 186 der Deutschen Bahn AG. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 186 339-8. Betriebszustand ab 2019. Passende Güterwagen der Epoche VI finden Sie im Trix- und Märklin H0-Sortiment.Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38800. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Fernlicht, Führerstands- und Führerpultbeleuchtung digital schaltbar. Neu konstruierte Stromabnehmer mit unterschiedlichen Schleifstücken. Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Belgien und Frankreich. Pufferhöhe nach NEM.Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstands- und Führerpultbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit vier neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken für den Einsatz in Deutschland, der Schweiz und Italien. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen, Steckdosen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 21,7 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 186 der Akiem SAS, vermietet an die SBB Cargo International. Lichtgraue Grundfarbgebung mit zwei unterschiedlich gestalteten Seitenflächen. Betriebsnummer 186 904-9 "Ceneri". Betriebszustand ab 2022. Passende Güterwagen der Rollenden Landstraße finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47407, 47408 und 43613 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Einen weiteren Niederflur-Mittelwagen mit anderer Betriebsnummer finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24440. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38801. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Fernlicht, Führerstands- und Führerpultbeleuchtung digital schaltbar. Neu konstruierte Stromabnehmer mit unterschiedlichen Schleifstücken. Viele schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Italien und die Schweiz. Pufferhöhe nach NEM. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 2 Achsen in jedem Treibgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandsbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen. Führerstände und Maschinenraum mit Relief-Inneneinrichtung. Ansteckbare Bremsschläuche und Kupplungshaken liegen separat bei. Länge über Puffer 20,3 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Elektrolokomotive Baureihe 193 der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. 6 Sandkästen, Anfahrlampe und Indusi. Lok-Betriebsnummer 193 008-0. BD Stuttgart, Bw Kornwestheim. Betriebszustand um 1976. Ellokbaureihe E 93 (193)Ein eher unscheinbares Dasein im Schwabenland führten lange Jahre die 18 Maschinen der Baureihe E 93. Dabei wird leicht übersehen, dass die E 93 eine bahnbrechende Neuentwicklung war, die speziell auf die Anforderungen der ab 1. Juni 1933 elektrisch betriebenen, württembergischen Hauptbahn Stuttgart – Ulm ausgelegt war. Besonders die Bewältigung der Geislinger Steige mit entsprechenden Anhängelasten mussten ihre Konstrukteure berücksichtigen. So bildete die E 93 mit ihren halbhohen Vorbauten nach dem Vorbild von Schweizer Elloks das erste deutsche „Krokodil“ und die Urahnin einer ganzen Generation von sechsachsigen, laufachsenlosen Elektroloks für den schweren Güterzugdienst. Bei ihrer Beschaffung lag es nahe, die Konstruktionsprinzipien der Baureihe E 44 – laufradsatzlose kurzgekuppelte Drehgestelle, Brückenrahmen und Tatzlagerantrieb – auch an einer sechsachsigen Güterzuglok zu erproben. Bei der Konstruktion der E 93 wurde großer Wert auf Kostenreduzierung gelegt. Gegenüber den Vorgängern konnte die elektrische Ausrüstung radikal vereinfacht werden und beim mechanischen Teil kam weitgehend Schweißtechnik zur Anwendung. Um einen guten Bogenlauf zu gewährleisten, mussten die dreiachsigen Drehgestelle sorgfältig ausgebildet werden. Die Spurkränze der mittleren Antriebsradsätze wurden um 10 mm geschwächt, um den Verschleiß an Schienen zu mindern. Ferner sollten Ausgleichshebel in Verbindung mit der Kurzkupplung zwischen den Drehgestellen die Entlastung der hinteren Radsätze beim Anfahren unterdrücken. Hierbei war auch die sogenannte Anfahrlampe von Bedeutung, die sich zunächst auf der Lokführerseite jedes Führerstandes befand. Sie diente vor allem als Bewegungskontrolle, insbesondere bei schweren nächtlichen Anfahrten. Viele Beschädigungen und der Mangel an Ersatzteilen führten ab 1967 zu ihrem Ausbau und dem Ersatz durch eine neue Lampe unter dem Führerstand neben der Aufstiegstreppe.1933 lieferte AEG die zwei ersten Exemplare als E 93 01-02 an das Bw Kornwestheim. Sie erfüllten voll und ganz das vorgesehene Betriebsprogramm, das u.a. die Beförderung von 1.600 t-Zügen auf 5 ‰ Steigung mit 60 km/h vorsah. Über die Geislinger Steige konnten mit Schublok noch 1.200 Tonnen befördert werden. Erst 1935 folgten zwei weitere Maschinen (E 93 03-04). Mit auf 70 km/h heraufgesetzter Höchstgeschwindigkeit erschienen 1937/39 die E 93 05-18, dann trat die stärkere E 94 ihre Nachfolge an. Alle 18 Maschinen überstanden zum Teil beschädigt den Krieg und wurden wiederaufgearbeitet. In den ersten Nachkriegsjahren beheimatete das Bw Ulm die meisten E 93 für Langläufe zwischen Kornwestheim und München. Sie spulten bis Frühjahr 1951 zum Teil über 13.000 km im Monat ab. Bis Mai 1951 landeten dann fast alle Loks wieder beim Bw Kornwestheim. Neben dem Schubdienst auf der Geislinger Steige erledigten die E 93 (ab 1968: 193) vor allem Güterzugleistungen rund um den Stuttgarter „Kirchturm“. Als erste musste im Januar 1977 die 193 010 den Dienst quittieren. Mit der Ausmusterung der 193 004 und 006 im Januar 1985 war das Kapitel abgeschlossen. Neben der DB-Museumslok 193 007 (Museums-Bw Koblenz-Lützel) blieben die 193 008 (KKW Neckarwestheim) und 012 (privat Ettlingen) erhalten. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47371, mit Hinweis zum Radsatztausch auf Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37873. Lokomotive zum Jubiläum "175 Jahre Eröffnung Geislinger Steige". Detaillierte Ausführung weitgehend aus Metall. RailCom-fähiger DCC/mfx-Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Anfahrlampe digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Kraftpaket für die Geislinger Steige
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