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Neuheit - Lieferzeit unbekannt
Produktnummer:
tr25772
Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren wegen Erstickungsgefahr durch Kleinteile!
Detailiertes Modell für Sammler ab 14 Jahren.
Produktinformationen "Trix 25772 - E-Lok EG 524 DRG Ep.I H0/GL Sound"
Elektrolokomotive EG 524
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Antrieb über Kardan auf beide Achsen in jedem Treibgestell. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Zusätzlich ist das dritte Spitzenlicht als Zugbegegnungslampe und die Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen und Bremsschläuche. Beide Treibgestelle über Kuppelstange miteinander verbunden. Pufferhöhe nach NEM. Ein Booklet informiert über die Geschichte der Lokomotive.
Länge über Puffer 13,3 cm.
Lokomotive 1 von 6 der Sammelserie Geschichte der Elektrolokomotiven von Epoche I-VI.
Vorbild: Elektrolokomotive EG 524 HALLE (spätere Baureihe E 71.1) der Deutschen Reichsbahn (DRB). Braungrüne Grundfarbgebung. Betriebsnummer EG 524. Betriebszustand ab 1921.
Schon 1906 beschloss die preußische Staatsbahn, die Fernbahn Magdeburg – Dessau – Leipzig – Halle zu elektrifizieren, und 1911 erfolgte der Beschluss zur Elektrifizierung der schlesischen Gebirgsbahn zwischen Görlitz und dem Waldenburger Kohlenrevier. Für den Betrieb bestellte im Juli 1912 die Eisenbahndirektion Halle neue Elektroloks in größeren Serien, u.a. auch 18 B’B‘-gekuppelte Maschinen für den Güterverkehr als EG 511-528 (spätere Reihe E 71). Schon im nächsten Jahr folgte noch eine Nachbestellung über neun weitere Loks (EG 529-537). Die EG 511 und 512 konnten im Frühjahr 1914 in Betrieb genommen werden und die EG 513 folgte erst im Sommer 1915. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verzögerte den weiteren Bau der bestellten Maschinen. Erst zwischen 1920 und 1921 lieferte dann die AEG die restlichen EG 514-537 aus. Die DRG zeichnete im Herbst 1926 nur die EG 511 und 513-537 in E 71 11 u. 13-37 um, da die EG 512 im gleichen Jahr nach einem schweren Unfall ausgemustert werden musste.Für die damalige Zeit wiesen die E 71 eine durchaus moderne Konzeption auf: Ihr Antrieb erfolgte mittels zweier halbhoch in je einem Triebdrehgestell gelagerter Fahrmotoren, die über ein Vorgelege und Schlitzkuppelstangen auf die Treibräder wirkten. Auf den beiden kurzgekuppelten Triebdrehgestellen befand sich der über Gleitpfannen abgestützte und durch Drehzapfen geführte Kastenaufbau mit den beiden Führerständen sowie auf jeder Seite einem abgerundeten Vorbau. Die Motorspannung wurde durch elektropneumatische Schützen in elf Dauerfahrstufen geregelt. Waren alle Maschinen ab 1923 bei der RBD Halle beheimatet, so erfüllten die E 71 aufgrund steigender Zuglasten schon bald nicht mehr die Anforderungen. Mit der Anlieferung der neuen E 75 ab 1931 konnte auf einige Exemplare verzichtet werden, die dann bis 1932 beim Bw Basel (E 71 11, 13, 14, 17, 22, 23, 25, 26, 29, 31, 32, 33 u. 35) eine neue Heimat fanden. Dort lösten sie auf der Wiesen- und Wehratalbahn die alten badischen Elektroloks ab und wurden wegen ihres Aussehens alsbald liebevoll als „Bügeleisen“ bezeichnet. Um in Baden auch einen Einsatz im Personenzugdienst mit Heraufsetzung der Höchstgeschwindigkeit auf 65 km/h zu ermöglichen, erhielten die Loks eine verbesserte Fahrmotorlüftung, eine elektrische Zugheizung sowie eine BBC-Sicherheitsfahrschaltung.Zwischen 1930 und 1946 fielen schon die E 71 11, 15-17, 20, 21, 23-25, 27 u. 33-37 der Ausmusterung zum Opfer. Nach Gründung der DB in 1949 liefen nur noch beim Bw Basel neun Maschinen (E 71 13, 14, 18, 19, 22, 26, 28, 29 u. 32) auf der Wiesen- und Wehratalbahn. Zunehmend schwierige Ersatzteilbeschaffung führte ab 1957 zum Ersatz der betagten Maschinen durch die Baureihe E 32. Abgestellt wurden zum 2. Juni 1957 die E 71 14, 18, 19, 22 u. 26). Die Ausrangierung der letzten vier Maschinen erfolgte zwischen November 1957 und Dezember 1958. Erhalten blieben die E 71 19 (DB-Museum Koblenz), E 71 28 (Deutsches Technikmuseum Berlin) und E 71 30 (Verkehrsmuseum Dresden).
Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39772.
Umfangreiche Formänderungen zur korrekten Umsetzung als Epoche I-Variante.
Komplette Neukonstruktion der Stromabnehmer.
Besonders filigrane Metallausführung.
Viele separat angesetzte Details.
Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar.
Pufferhöhe nach NEM.
Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
DCC, mfx- und RailCom-fähig.
Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Mit beiliegendem Booklet über die Geschichte der Lokomotive.
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Antrieb über Kardan auf beide Achsen in jedem Treibgestell. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Zusätzlich ist das dritte Spitzenlicht als Zugbegegnungslampe und die Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen und Bremsschläuche. Beide Treibgestelle über Kuppelstange miteinander verbunden. Pufferhöhe nach NEM. Ein Booklet informiert über die Geschichte der Lokomotive.
Länge über Puffer 13,3 cm.
Lokomotive 1 von 6 der Sammelserie Geschichte der Elektrolokomotiven von Epoche I-VI.
Vorbild: Elektrolokomotive EG 524 HALLE (spätere Baureihe E 71.1) der Deutschen Reichsbahn (DRB). Braungrüne Grundfarbgebung. Betriebsnummer EG 524. Betriebszustand ab 1921.
Schon 1906 beschloss die preußische Staatsbahn, die Fernbahn Magdeburg – Dessau – Leipzig – Halle zu elektrifizieren, und 1911 erfolgte der Beschluss zur Elektrifizierung der schlesischen Gebirgsbahn zwischen Görlitz und dem Waldenburger Kohlenrevier. Für den Betrieb bestellte im Juli 1912 die Eisenbahndirektion Halle neue Elektroloks in größeren Serien, u.a. auch 18 B’B‘-gekuppelte Maschinen für den Güterverkehr als EG 511-528 (spätere Reihe E 71). Schon im nächsten Jahr folgte noch eine Nachbestellung über neun weitere Loks (EG 529-537). Die EG 511 und 512 konnten im Frühjahr 1914 in Betrieb genommen werden und die EG 513 folgte erst im Sommer 1915. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verzögerte den weiteren Bau der bestellten Maschinen. Erst zwischen 1920 und 1921 lieferte dann die AEG die restlichen EG 514-537 aus. Die DRG zeichnete im Herbst 1926 nur die EG 511 und 513-537 in E 71 11 u. 13-37 um, da die EG 512 im gleichen Jahr nach einem schweren Unfall ausgemustert werden musste.Für die damalige Zeit wiesen die E 71 eine durchaus moderne Konzeption auf: Ihr Antrieb erfolgte mittels zweier halbhoch in je einem Triebdrehgestell gelagerter Fahrmotoren, die über ein Vorgelege und Schlitzkuppelstangen auf die Treibräder wirkten. Auf den beiden kurzgekuppelten Triebdrehgestellen befand sich der über Gleitpfannen abgestützte und durch Drehzapfen geführte Kastenaufbau mit den beiden Führerständen sowie auf jeder Seite einem abgerundeten Vorbau. Die Motorspannung wurde durch elektropneumatische Schützen in elf Dauerfahrstufen geregelt. Waren alle Maschinen ab 1923 bei der RBD Halle beheimatet, so erfüllten die E 71 aufgrund steigender Zuglasten schon bald nicht mehr die Anforderungen. Mit der Anlieferung der neuen E 75 ab 1931 konnte auf einige Exemplare verzichtet werden, die dann bis 1932 beim Bw Basel (E 71 11, 13, 14, 17, 22, 23, 25, 26, 29, 31, 32, 33 u. 35) eine neue Heimat fanden. Dort lösten sie auf der Wiesen- und Wehratalbahn die alten badischen Elektroloks ab und wurden wegen ihres Aussehens alsbald liebevoll als „Bügeleisen“ bezeichnet. Um in Baden auch einen Einsatz im Personenzugdienst mit Heraufsetzung der Höchstgeschwindigkeit auf 65 km/h zu ermöglichen, erhielten die Loks eine verbesserte Fahrmotorlüftung, eine elektrische Zugheizung sowie eine BBC-Sicherheitsfahrschaltung.Zwischen 1930 und 1946 fielen schon die E 71 11, 15-17, 20, 21, 23-25, 27 u. 33-37 der Ausmusterung zum Opfer. Nach Gründung der DB in 1949 liefen nur noch beim Bw Basel neun Maschinen (E 71 13, 14, 18, 19, 22, 26, 28, 29 u. 32) auf der Wiesen- und Wehratalbahn. Zunehmend schwierige Ersatzteilbeschaffung führte ab 1957 zum Ersatz der betagten Maschinen durch die Baureihe E 32. Abgestellt wurden zum 2. Juni 1957 die E 71 14, 18, 19, 22 u. 26). Die Ausrangierung der letzten vier Maschinen erfolgte zwischen November 1957 und Dezember 1958. Erhalten blieben die E 71 19 (DB-Museum Koblenz), E 71 28 (Deutsches Technikmuseum Berlin) und E 71 30 (Verkehrsmuseum Dresden).
Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39772.
Umfangreiche Formänderungen zur korrekten Umsetzung als Epoche I-Variante.
Komplette Neukonstruktion der Stromabnehmer.
Besonders filigrane Metallausführung.
Viele separat angesetzte Details.
Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar.
Pufferhöhe nach NEM.
Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
DCC, mfx- und RailCom-fähig.
Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Mit beiliegendem Booklet über die Geschichte der Lokomotive.
Eigenschaften "Trix 25772 - E-Lok EG 524 DRG Ep.I H0/GL Sound"
| Art: | Loks |
|---|---|
| Bahngesellschaft: | DRG |
| Digital: | ja |
| Epoche: | Ep.I |
| Gattung: | E-Lok |
| Sound: | ja |
| Spurweite: | Spur H0 |
| Stromsystem: | Gleichstrom |
Angaben zur Produktsicherheit
Gebr.Märklin & Cie. GmbH
Stuttgarter Str. 55-57
DE-73033 Göppingen