Lokomotiven
4-teiliges Set City Airport Train (CAT) mit Lok 1016 Ep VI Inhalt: 1016.014, Steuerwagen und 2 Zwischenwagen Innenbeleuchtung und stromführende Kupplungen Schnittstelle für Funktionsdecoder im Steuerwagen
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3-teilige Doppelstockwagen-Garnitur mit Lok 1116 Ep VI Inhalt: 1016.014, Steuerwagen und 2 Zwischenwagen ÖBB Wiesel Design stromführende Kupplungen Innenbeleuchtung Schnittstelle für Funktionsdecoder im Steuerwagen
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3-teilige Doppelstockwagen-Garnitur mit Lok 1116 Ep VI Inhalt: 1016.014, Steuerwagen und 2 Zwischenwagen ÖBB Wiesel Design stromführende Kupplungen Innenbeleuchtung Schnittstelle für Funktionsdecoder im Steuerwagen
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Die VT18.16 sind hochwertige Triebzüge und waren insbesondere für den internationalen Einsatz vorgesehen. Sie wurden ab 1963 vom VEB Waggonbau Görlitz gebaut. Die Fahrzeuge kamen im internationalen Verkehr nach Skandinavien, Österreich und in die Tschechoslowakei zum Einsatz. Bekannt war der Zuglauf als Vindobona über Prag nach Wien. Die Züge von und nach Skandinavien verkehrten aufgrund der Länge der Eisenbahnfähren nur mit zwei Mittelwagen. Als Vindobona verkehrten die SVT dieser Reihe letztmals 1979 nach Wien – hier waren die Ausgleichszahlungen der ÖBB der Grund, da diese keine geeigneten Triebwagen zum turnusgemäßen Einsatz für diese Verbindung mehr besaßen. Die letzten internationalen Einsätze wurden Anfang der 1980er Jahre als Karlex und Karola nach Karlsbad gefahren. Derzeit wird von der SVT Görlitz gGmbH ein kompletter Zug wieder betriebsfähig aufgearbeitet und wird voraussichtlich in 2025 für Sonderfahrten eingesetzt werden. Das Kato-Modell bildet genau diesen Zug für Mitteldeutschland ab und wird sowohl in H0 als auch in N erscheinen
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Die VT18.16 sind hochwertige Triebzüge und waren insbesondere für den internationalen Einsatz vorgesehen. Sie wurden ab 1963 vom VEB Waggonbau Görlitz gebaut. Die Fahrzeuge kamen im internationalen Verkehr nach Skandinavien, Österreich und in die Tschechoslowakei zum Einsatz. Bekannt war der Zuglauf als Vindobona über Prag nach Wien. Die Züge von und nach Skandinavien verkehrten aufgrund der Länge der Eisenbahnfähren nur mit zwei Mittelwagen. Als Vindobona verkehrten die SVT dieser Reihe letztmals 1979 nach Wien – hier waren die Ausgleichszahlungen der ÖBB der Grund, da diese keine geeigneten Triebwagen zum turnusgemäßen Einsatz für diese Verbindung mehr besaßen. Die letzten internationalen Einsätze wurden Anfang der 1980er Jahre als Karlex und Karola nach Karlsbad gefahren. Modelleigenschaften: -Lichtwechsel weiß/rot -in den Endwagen und im Motorwagen sind 8-polige Schnittstellen nach NEM652 für Funktions- und Fahr-, bzw. Sounddecoder -Soundmodelle mit ESU-Sounddecoder -vorbereitet für den Einbau einer Innenbeleuchtung -authentische Lackierung und Bedruckung
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MaK aus Kiel baute 1996 25 Dieselloks für die dänische Staatsbahn. Einige Lokomotiven wurden weiter nach Deutschland verkauft. So gelangte die Lok mit der Nummer 601 zur Mittelweserbahn als V 601. Der Lokkasten ist aus Metall und verfügt über zahlreiche angesetzte Details zum Teil aus Ätzteilen. Das Modell verfügt über einen fünfpoligen Motor und ist sowohl DC als DCC fähig. Neben einem wechselndem Spitzenlicht (weiß/rot) verfügt die Lok auch über eine Führerstandsbeleuchtung sowie ein Rangierlicht an der Pufferbohle.
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MaK aus Kiel baute 1996 25 Dieselloks für die dänische Staatsbahn. Einige Lokomotiven wurden weiter nach Deutschland verkauft. So gelangte die Lok mit der Nummer 601 zur Mittelweserbahn als V 601. Der Lokkasten ist aus Metall und verfügt über zahlreiche angesetzte Details zum Teil aus Ätzteilen. Das Modell verfügt über einen fünfpoligen Motor und ist sowohl DC als DCC fähig. Neben einem wechselndem Spitzenlicht (weiß/rot) verfügt die Lok auch über eine Führerstandsbeleuchtung sowie ein Rangierlicht an der Pufferbohle.
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MaK aus Kiel baute 1996 25 Dieselloks für die dänische Staatsbahn. Einige Lokomotiven wurden weiter nach Deutschland verkauft. So gelangte die Lok mit der Nummer 601 zur Mittelweserbahn als V 601. Der Lokkasten ist aus Metall und verfügt über zahlreiche angesetzte Details zum Teil aus Ätzteilen. Das Modell verfügt über einen fünfpoligen Motor und ist sowohl DC als DCC fähig. Neben einem wechselndem Spitzenlicht (weiß/rot) verfügt die Lok auch über eine Führerstandsbeleuchtung sowie ein Rangierlicht an der Pufferbohle.
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MaK aus Kiel baute 1996 25 Dieselloks für die dänische Staatsbahn. Einige Lokomotiven wurden weiter nach Deutschland verkauft. So gelangte die Lok mit der Nummer 601 zur Mittelweserbahn als V 601. Der Lokkasten ist aus Metall und verfügt über zahlreiche angesetzte Details zum Teil aus Ätzteilen. Das Modell verfügt über einen fünfpoligen Motor und ist sowohl DC als DCC fähig. Neben einem wechselndem Spitzenlicht (weiß/rot) verfügt die Lok auch über eine Führerstandsbeleuchtung sowie ein Rangierlicht an der Pufferbohle.
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Aus Ankauf - unbenutzt mit Originalverpackung Gebrauchtware - Differenzbesteuerung nach § 25a UStG Zustand: - neu in Originalverpackung - ohne Gebrauchsspuren - Digitalschnittstelle: NEM652 - Anleitung - Zurüstbeutel ****************************************************************************************************** Die Bilder sind ein wesentlicher Bestandteil der Artikelbeschreibung! Zum Lieferumfang gehören ausschließlich die Objekte, die auf den Bildern zu sehen sind. Alle Artikel wurden auf ihre Funktion geprüft. Falls dabei Mängel festgestellt wurden, sind diese in der Artikelbeschreibung angegeben. Die Originalverpackungen können Lagerspuren oder Rückstände von Klebeetiketten und Preisschildern aufweisen. Die Artikel werden gemäß § 25a UStG differenzbesteuert, daher wird die Mehrwertsteuer nicht ausgewiesen. Die Fotos zeigen immer genau den Artikel, der zum Verkauf steht. Für jedes Angebot werden neue Fotos erstellt! Artikel, die als defekt oder für Bastler ausgewiesen sind, weisen erhebliche Mängel auf oder sind nicht funktionsfähig. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen gemacht. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, kontaktieren Sie uns bitte. Wir werden Ihre Fragen so schnell wie möglich beantworten. Die Gewährleistung beträgt 12 Monate ab Kaufdatum
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Das Liliput Set 130002 – Truppen-Transportzug mit Dampflok BR 42 und drei Wagen der DRG, Epoche II ist ein detailreiches Sammler- und Modellbahnset, das die eindrucksvolle Wirkung historischer Militärzüge auf die Modellbahnanlage bringt.Im Mittelpunkt des Sets steht die schwere Dampflokomotive Baureihe 42, die ursprünglich als sogenannte „Kriegslok“ konzipiert wurde. Diese Maschine gehörte zu den leistungsstarken Güterzugloks, die während des Zweiten Weltkriegs entwickelt wurden. Charakteristisch sind die robuste Bauweise, die vereinfachten Fertigungsmerkmale und die hohe Zugkraft, mit der sie auch schwere Lasten über lange Strecken befördern konnte. Liliput setzt diese Lok in feiner Detaillierung um: filigrane Speichenräder, feine Leitungen und eine realitätsnahe Lackierung in DRG-Ausführung (Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft, Epoche II) machen sie zu einem Blickfang.Zum Set gehören drei passende Truppen-Transportwagen, die den militärischen Charakter des Zuges unterstreichen. Diese Wagen sind in gedeckter Ausführung gestaltet, so wie sie in der Realität für den Transport von Soldaten und Ausrüstung verwendet wurden. Auch hier überzeugt Liliput durch maßstäbliche Proportionen, sauber aufgebrachte Bedruckungen und realistische Detaillierung der Türen, Lüfter und Fahrwerke.Das Set ist für H0 (1:87) ausgelegt und sowohl für den Betrieb auf der Anlage als auch für die Vitrine geeignet. Technisch überzeugt die Lok mit einem kräftigen Motor, zuverlässiger Stromabnahme und guten Fahreigenschaften. Dank der Kurzkupplungskinematik lassen sich Lok und Wagen eng kuppeln, was ein vorbildgerechtes Zugbild ermöglicht.Insgesamt bietet das Liliput Set 130002 ein stimmiges Gesamtpaket für Liebhaber historischer Militärzüge und Epoche-II-Sammler. Es verbindet authentische Vorbildtreue mit solider Modelltechnik und eignet sich sowohl als Erweiterung einer bestehenden Sammlung als auch als eigenständiges Highlight.
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Tenderlokomotive, Baureihe 84 der DR, Betriebs-Nr. 84 002, LüP 179 mm. - Fahrgestell und Gestänge aus Metalldruckguss - Vorbereitet zum Einbau eines Rauchgenerators - Geänderter Kohlekasten-Aufbau Für die auf Normalspur umgestellte Strecke Heidenau-Altenberg (Müglitztalbahn) waren neue Lokomotiven erforderlich, die die engen Radien und die starken Steigungen bewältigen konnten. Als Probeloks lieferten zum Jahreswechsel 1935/1936 die beiden Firmen Schwartzkopff in Berlin die 84 001 und 84 002 sowie Orenstein und Koppel die 84 003 und 84 004. Erstere waren 3-Zylinder-Maschinen mit den speziellen Schwartzkopff-Lenkgestellen. Sie bewährten sich im Gegensatz zu den beiden O & K-Loks, die ein 2-Zylinder-Triebwerk und Luttermöller-Endachsen besaßen, sehr gut, so dass nach der Erprobungsphase acht weitere Loks bei Schwartzkopff bestellt wurden. Die Serienloks 84 005 bis 84 012 wurden auf Basis der 84 001 gebaut. 84 009 unterschied sich allerdings von den anderen Loks durch ein geändertes Führerhausdach und eine nun geschlossene Frontschürze unterhalb der Rauchkammertür. Zu Beginn ihrer Laufbahn waren alle 84er im Bw Dresden-Altstadt beheimatet. Bedauerlicherweise wurde keine der schönen Maschinen erhalten, als letzte wurde 84 008 Ende der 60er-Jahre ausgemustert und verschrottet.
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Dampflokomotive BR 93 der ÖBB, Epoche III mit Giesl Injector Reihe 378 / 93 der BBÖ / ÖBB Der erste Weltkrieg mit seinen Folgeerscheinungen machte in Österreich eine Neuordnung des überalterten Fahrzeugparks erforderlich. Für den Betrieb auf vielen Nebenbahnen wurde eine neue, 60 km/h schnelle 1’D1‘-Tenderlok entwickelt. Sie sollte im Personen- und Güterverkehr gleichermaßen einsatzfähig sein. Aber erst 1927 kam es zur Auslieferung der ersten von insgesamt 167 Maschinen. Diese Loks wurden bei der BBÖ als 378.01 bis 378.167 bezeichnet – in der Reichsbahnzeit mit 93 1301 bis 93 1467. Bei der ÖBB behielten die Maschinen dann ihre Nummern, nur die Schreibweise änderte sich (z.B. 93.1301). Am 20.09.1982 wurde mit der 93.1326 die letzte Lok ausgemustert, allerdings sind mehrere Loks als Museumslok erhalten geblieben, z.B. bei der Tegernseebahn und der Wutachtalbahn. - Tenderlokomotive, Reihe 93.13 - der ÖBB, ehemalige Reihe 378 - der BBÖ, Betriebs-Nr. 93.1447 - mit Giesl-Ejektor - Betriebszustand um 1969 - LüP 137 mm
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Die 378.04 gehört zur ersten Serie der Reihe 378, die ursprünglich mit normalem Rundschlot ausgeliefert wurde. Tenderlokomotive, Reihe 378 der BBÖ, Betriebs-Nr. 378.04 mit Rundschlot, Betriebszustand um 1930, LüP 137 mm. ACHTUNG! Wir haben ein offenes Ohr für unsere Kunden! Aus diesem Grund haben wir bei dieser Lok auf vielfachen Kundenwunsch hin eine Form- änderung vorgenommen und machen nun eine Variante, die es bisher bei LILIPUT noch nicht gab. Deshalb wird die Lok auch nicht – wie ursprünglich angekündigt und wie es im Katalog 2021/22 zu lesen ist – die Betriebsnummer 378.08 tragen, sondern die Betriebsnummer 378.04. Wie Sie auf den Zeichnungen sehen können, wird diese Version der Lok auf beiden Seiten komplett nach vorn gezogene Wasserkästen und noch einige andere ent- sprechende Detailänderungen gegenüber den bisherigen Ausführungen vorweisen. In den 20er-Jahren beauftragte die BBÖ die Lokomotivfabrik Floridsdorf mit der Herstellung einer Heißdampf-Tenderlok, die als Nebenbahn- Lokomotive eingesetzt werden sollte. Sie sollte mehr Leistung als bisherige Baureihen bringen und diese nach und nach ersetzen. Zudem sollten die wesentlichen Bauteile mit der sich gleichzeitig in der Entwicklung befindlichen Verschub-Lokomotive der Baureihe 478 kompati- bel sein. Man begann ab 1926 mit der Serienfertigung der Lok, ohne dass ein Prototyp gefertigt worden war, und baute bis 1931 insgesamt 167 Stück der neuen Maschinen mit der Baureihen-Bezeichnung 378. Seit ihrer Indienststellung prägte die Baureihe 378 mit der Achsformel 1‘D1‘ das Bild der Tenderlokomotiven in Österreich entscheidend mit. Auf fast allen österreichischen Nebenstrecken waren die Loks hauptsächlich im Personenverkehr im Einsatz und daher bis zum Ende des Dampfbetriebes schier unentbehrlich. Die Deutsche Reichsbahn benannte die Baureihenbezeichnung später um in die Baureihe 93. Diese Bezeichnung behielt sie auch danach bei der ÖBB bei, 128 Lokomotiven wurden in den österreichischen Fahrzeugpark übernommen. 1957/58 wurden 72 Loks mit Giesl-Flach- ejektoren ausgerüstet, wodurch die Leistung von 875 auf fast 1000 PS gesteigert werden konnte. Die Loks waren die letzten Normalspur-Dampfloks im Bestand der ÖBB. Der planmäßige Dampfbetrieb auf Normalspuren der ÖBB endete zum Jahresschluss 1976, doch einige der Loks wurden als „strategische Reserve“ sogar noch bis 1982 erhalten. Es sind etliche Fahrzeuge museal erhalten geblieben, einige davon dampfen sogar heute noch zur Freude vieler Dampflokliebhaber bei Vereinen und Sonderfahrten.
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Tenderlokomotive, Reihe 378 der BBÖ, Betriebs-Nr. 378.161, mit Rundschlot, Betriebszustand um 1934, LüP 137 mm. Beidseitig nach vorn gezogene Wasserkästen Erstmals komplett mit Speichenrädern Rot ausgelegte Treibstangen Leicht gealtert Reihe 378 / 93 der BBÖ / ÖBB – Die wohl bekannteste Tenderlokomotive Österreichs In den 20er-Jahren beauftragte die BBÖ die Lokomotivfabrik Floridsdorf mit der Herstellung einer Heißdampf-Tenderlok, die als NebenbahnLokomotive eingesetzt werden sollte. Sie sollte mehr Leistung als bisherige Baureihen bringen und diese nach und nach ersetzen. Zudem sollten die wesentlichen Bauteile mit der sich gleichzeitig in der Entwicklung befi ndlichen Verschub-Lokomotive der Reihe 478 kompatibel sein. Man begann ab 1926 mit der Serienfertigung der Lok, ohne dass ein Prototyp gefertigt worden war, und baute bis 1931 insgesamt 167 Stück der neuen Maschinen mit der Reihen-Bezeichnung 378. Seit ihrer Indienststellung prägte die Baureihe 378 mit der Achsformel 1‘D1‘ das Bild der Tenderlokomotiven in Österreich entscheidend mit. Auf fast allen österreichischen Nebenstrecken waren die Loks hauptsächlich im Personenverkehr im Einsatz und daher bis zum Ende des Dampfbetriebes schier unentbehrlich. Die Deutsche Reichsbahn benannte die Reihen-Bezeichnung später um in die Baureihe 93. Diese Bezeichnung behielt sie auch danach bei der ÖBB bei, 128 Lokomotiven wurden in den österreichischen Fahrzeugpark übernommen. 1957/58 wurden 72 Loks mit Giesl-Flachejektoren ausgerüstet, wodurch die Leistung von 875 auf fast 1000 PS gesteigert werden konnte. Die Loks waren die letzten Normalspur-Dampfl oks im Bestand der ÖBB. Der planmäßige Dampfbetrieb auf Normalspuren der ÖBB endete zum Jahresschluss 1976, doch einige der Loks wurden als „strategische Reserve“ sogar noch bis 1982 erhalten. Es sind etliche Fahrzeuge museal erhalten geblieben, einige davon dampfen sogar heute noch zur Freude vieler Dampfl okliebhaber bei Vereinen und Sonderfahrten.
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Einige der 378er bekamen zur besseren Fotografierbarkeit einen so genannten Fotografieranstrich in Grau, bevor sie dann schwarz lackiert in Dienst gestellt wurden – so auch die 378.27. Tenderlokomotive, Reihe 378 der BBÖ, Betriebs-Nr. 378.27 mit Rundschlot, Betriebszustand 1927, LüP 137 mm. In den 20er-Jahren beauftragte die BBÖ die Lokomotivfabrik Floridsdorf mit der Herstellung einer Heißdampf-Tenderlok, die als Nebenbahn- Lokomotive eingesetzt werden sollte. Sie sollte mehr Leistung als bisherige Baureihen bringen und diese nach und nach ersetzen. Zudem sollten die wesentlichen Bauteile mit der sich gleichzeitig in der Entwicklung befindlichen Verschub-Lokomotive der Baureihe 478 kompati- bel sein. Man begann ab 1926 mit der Serienfertigung der Lok, ohne dass ein Prototyp gefertigt worden war, und baute bis 1931 insgesamt 167 Stück der neuen Maschinen mit der Baureihen-Bezeichnung 378. Seit ihrer Indienststellung prägte die Baureihe 378 mit der Achsformel 1‘D1‘ das Bild der Tenderlokomotiven in Österreich entscheidend mit. Auf fast allen österreichischen Nebenstrecken waren die Loks hauptsächlich im Personenverkehr im Einsatz und daher bis zum Ende des Dampfbetriebes schier unentbehrlich. Die Deutsche Reichsbahn benannte die Baureihenbezeichnung später um in die Baureihe 93. Diese Bezeichnung behielt sie auch danach bei der ÖBB bei, 128 Lokomotiven wurden in den österreichischen Fahrzeugpark übernommen. 1957/58 wurden 72 Loks mit Giesl-Flach- ejektoren ausgerüstet, wodurch die Leistung von 875 auf fast 1000 PS gesteigert werden konnte. Die Loks waren die letzten Normalspur-Dampfloks im Bestand der ÖBB. Der planmäßige Dampfbetrieb auf Normalspuren der ÖBB endete zum Jahresschluss 1976, doch einige der Loks wurden als „strategische Reserve“ sogar noch bis 1982 erhalten. Es sind etliche Fahrzeuge museal erhalten geblieben, einige davon dampfen sogar heute noch zur Freude vieler Dampflokliebhaber bei Vereinen und Sonderfahrten.
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Tenderlokomotive, Reihe 93 der ÖBB, Betriebs-Nr. 93.1357, mit Rundschlot, Betriebszustand um 1968, LüP 137 mm. Beidseitig nach vorn gezogene Wasserkästen Vor- und Nachläufer als Speichenräder Rot ausgelegte Treibstangen Leicht gealtert Reihe 378 / 93 der BBÖ / ÖBB – Die wohl bekannteste Tenderlokomotive Österreichs In den 20er-Jahren beauftragte die BBÖ die Lokomotivfabrik Floridsdorf mit der Herstellung einer Heißdampf-Tenderlok, die als NebenbahnLokomotive eingesetzt werden sollte. Sie sollte mehr Leistung als bisherige Baureihen bringen und diese nach und nach ersetzen. Zudem sollten die wesentlichen Bauteile mit der sich gleichzeitig in der Entwicklung befi ndlichen Verschub-Lokomotive der Reihe 478 kompatibel sein. Man begann ab 1926 mit der Serienfertigung der Lok, ohne dass ein Prototyp gefertigt worden war, und baute bis 1931 insgesamt 167 Stück der neuen Maschinen mit der Reihen-Bezeichnung 378. Seit ihrer Indienststellung prägte die Baureihe 378 mit der Achsformel 1‘D1‘ das Bild der Tenderlokomotiven in Österreich entscheidend mit. Auf fast allen österreichischen Nebenstrecken waren die Loks hauptsächlich im Personenverkehr im Einsatz und daher bis zum Ende des Dampfbetriebes schier unentbehrlich. Die Deutsche Reichsbahn benannte die Reihen-Bezeichnung später um in die Baureihe 93. Diese Bezeichnung behielt sie auch danach bei der ÖBB bei, 128 Lokomotiven wurden in den österreichischen Fahrzeugpark übernommen. 1957/58 wurden 72 Loks mit Giesl-Flachejektoren ausgerüstet, wodurch die Leistung von 875 auf fast 1000 PS gesteigert werden konnte. Die Loks waren die letzten Normalspur-Dampfl oks im Bestand der ÖBB. Der planmäßige Dampfbetrieb auf Normalspuren der ÖBB endete zum Jahresschluss 1976, doch einige der Loks wurden als „strategische Reserve“ sogar noch bis 1982 erhalten. Es sind etliche Fahrzeuge museal erhalten geblieben, einige davon dampfen sogar heute noch zur Freude vieler Dampfl okliebhaber bei Vereinen und Sonderfahrten.
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Die Lok 93 der StLB (Steiermärkische Landesbahn) wurde im Jahr 1966 von der ÖBB gekauft. Der Tenderaufbau wurde entfernt und die Lok bekam einen neuen Anstrich mit Zierlinien und roten Radscheiben. Die im Jahr 1928 unter der Fabriknummer 2980 von der WLF hergestellte Lok war zuvor bei der BBÖ als 378.120 und unter der DRB/ÖBB als 93.1420 unterwegs. Ihr Einsatzgebiet bei der StLB war in erster Linie die Strecke Gleisdorf – Weiz. Sie wurde 1987 an die Fa. Brenner & Brenner abgegeben, seit 2011 gehört sie dem NLB (Verein Neue Landesbahn). Tenderlokomotive, Lok 93 der StLB, ehemalige 93.1420 der ÖBB, mit Rundschlot, Betriebszustand 1978, LüP 137 mm. Rot ausgelegte Treibstangen Reihe 378 / 93 der BBÖ / ÖBB – Die wohl bekannteste Tenderlokomotive Österreichs In den 20er-Jahren beauftragte die BBÖ die Lokomotivfabrik Floridsdorf mit der Herstellung einer Heißdampf-Tenderlok, die als NebenbahnLokomotive eingesetzt werden sollte. Sie sollte mehr Leistung als bisherige Baureihen bringen und diese nach und nach ersetzen. Zudem sollten die wesentlichen Bauteile mit der sich gleichzeitig in der Entwicklung befi ndlichen Verschub-Lokomotive der Reihe 478 kompatibel sein. Man begann ab 1926 mit der Serienfertigung der Lok, ohne dass ein Prototyp gefertigt worden war, und baute bis 1931 insgesamt 167 Stück der neuen Maschinen mit der Reihen-Bezeichnung 378. Seit ihrer Indienststellung prägte die Baureihe 378 mit der Achsformel 1‘D1‘ das Bild der Tenderlokomotiven in Österreich entscheidend mit. Auf fast allen österreichischen Nebenstrecken waren die Loks hauptsächlich im Personenverkehr im Einsatz und daher bis zum Ende des Dampfbetriebes schier unentbehrlich. Die Deutsche Reichsbahn benannte die Reihen-Bezeichnung später um in die Baureihe 93. Diese Bezeichnung behielt sie auch danach bei der ÖBB bei, 128 Lokomotiven wurden in den österreichischen Fahrzeugpark übernommen. 1957/58 wurden 72 Loks mit Giesl-Flachejektoren ausgerüstet, wodurch die Leistung von 875 auf fast 1000 PS gesteigert werden konnte. Die Loks waren die letzten Normalspur-Dampfl oks im Bestand der ÖBB. Der planmäßige Dampfbetrieb auf Normalspuren der ÖBB endete zum Jahresschluss 1976, doch einige der Loks wurden als „strategische Reserve“ sogar noch bis 1982 erhalten. Es sind etliche Fahrzeuge museal erhalten geblieben, einige davon dampfen sogar heute noch zur Freude vieler Dampfl okliebhaber bei Vereinen und Sonderfahrten.
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Tenderlokomotive, Reihe 93 der ÖBB, Betriebs-Nr. 93.1403, mit Giesl-Ejektor, Betriebszustand um 1982, LüP 137 mm. Mit Giesl-Ejektor Erstmals komplett mit Speichenrädern Rot ausgelegte Treibstangen Reihe 378 / 93 der BBÖ / ÖBB – Die wohl bekannteste Tenderlokomotive Österreichs In den 20er-Jahren beauftragte die BBÖ die Lokomotivfabrik Floridsdorf mit der Herstellung einer Heißdampf-Tenderlok, die als NebenbahnLokomotive eingesetzt werden sollte. Sie sollte mehr Leistung als bisherige Baureihen bringen und diese nach und nach ersetzen. Zudem sollten die wesentlichen Bauteile mit der sich gleichzeitig in der Entwicklung befi ndlichen Verschub-Lokomotive der Reihe 478 kompatibel sein. Man begann ab 1926 mit der Serienfertigung der Lok, ohne dass ein Prototyp gefertigt worden war, und baute bis 1931 insgesamt 167 Stück der neuen Maschinen mit der Reihen-Bezeichnung 378. Seit ihrer Indienststellung prägte die Baureihe 378 mit der Achsformel 1‘D1‘ das Bild der Tenderlokomotiven in Österreich entscheidend mit. Auf fast allen österreichischen Nebenstrecken waren die Loks hauptsächlich im Personenverkehr im Einsatz und daher bis zum Ende des Dampfbetriebes schier unentbehrlich. Die Deutsche Reichsbahn benannte die Reihen-Bezeichnung später um in die Baureihe 93. Diese Bezeichnung behielt sie auch danach bei der ÖBB bei, 128 Lokomotiven wurden in den österreichischen Fahrzeugpark übernommen. 1957/58 wurden 72 Loks mit Giesl-Flachejektoren ausgerüstet, wodurch die Leistung von 875 auf fast 1000 PS gesteigert werden konnte. Die Loks waren die letzten Normalspur-Dampfl oks im Bestand der ÖBB. Der planmäßige Dampfbetrieb auf Normalspuren der ÖBB endete zum Jahresschluss 1976, doch einige der Loks wurden als „strategische Reserve“ sogar noch bis 1982 erhalten. Es sind etliche Fahrzeuge museal erhalten geblieben, einige davon dampfen sogar heute noch zur Freude vieler Dampfl okliebhaber bei Vereinen und Sonderfahrten.
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Güterzug-Dampflokomotive mit Schlepptender, Baureihe 42 („Kriegslokomotive“), Betriebs-Nr. 42 1486 mit Winter-Tarnanstrich, DRB, LüP 268 mm. Fahrgestell, Gestänge, Räder und Tender aus Metalldruckguss Tarnlichter und Schlotabdeckung Federpuffer an Lok und Tender Mit beleuchteter Feuerbüchse
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Güterzug-Dampfl okomotive mit Schlepptender, Baureihe 42 („Kriegslokomotive“) Betriebs-Nr. 42 547 mit Aufschriften „Allied Forces – British“ Federpuffer an Lok und Tender LüP 268 mm Fahrgestell, Gestänge, Räder und Tender aus Metalldruckguss Ausführung mit kurzem Schlot Normale Lichter
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Güterzug-Dampflokomotive mit Schlepptender, Baureihe 42, Betriebs-Nr. 42 1486, handgealtert mit zusätzlichen Rostfleckenimitaten, Federpuffer an Lok und Tender, LüP 268 mm. Nur wenige Tage nach Kriegsende im Mai 1945, der sogenannten „Stunde 0“ begann der Aufbau des zerstörten Deutschlands und Europa. Alle Fahrzeuge, die noch betriebsbereit waren, wurden genutzt, um die Züge auf dem beschädigten Schienennetz wieder in Fahrt zu bringen. Die neuen Staatsbahnen waren noch nicht gegründet und so wurden alle verfügbaren Lokomotiven zum Laufen gebracht. Unser Modell zeigt den Betriebszustand der Baureihe 42 mit ursprünglicher Wintertarnung, verschmutzt und rostig, aber betriebsbereit. Es ist die Übergangszeit von der Epoche II in die Epoche III Schwere Kriegslok der Baureihe 42 Die während des Zweiten Weltkriegs als Kompromiss zwischen der BR 52 und der BR 44 entwickelte BR 42 kam vor allem in Österreich und den besetzten Gebieten zum Einsatz. Nach dem Krieg wurde sie im Westen (Bundesrepublik Deutschland, Luxemburg und Österreich) sowie im Osten (Deutsche Demokratische Republik, Ungarn, Bulgarien, Polen, Rumänien und Sowjetunion) weiter eingesetzt. Unser Modell ist die Betriebsnummer 42 1486 mit der etwas „zebraartigen” Wintertarnung. Wir bieten zwei neue, gealterte Varianten an: Zum einen eine noch betriebsfähige Version und zum anderen eine stark gealterte, ausgeschlachtete und mit Einschusslöchern versehene „Schrottlok”. In unserem Sortiment finden sich bereits länger die L131503, die 42 1486 im neuen Zustand, sowie die L131504, die 42 547 „Allied Forces – British”, nach der Beschlagnahmung durch die britischen Besatzungsmächte.
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LOK IST OHNE ANTRIEB / OHNE BELEUCHTUNG / OHNE ELEKTRONIK ! Güterzug-Dampflokomotive mit Schlepptender, Baureihe 42, Betriebs-Nr. 42 1486, handgealtert, handgerostet, ohne Antrieb, ohne Beleuchtung, ohne Elektronik, LüP 268 mm. Nach Einstellung der Kampfhandlungen am Ende des zweiten Weltkrieges 1945 in Europa fanden sich überall kriegsbeschädigte Lokomotiven, die nicht mehr in Betrieb genommen werden konnten. Lange vor ihrer Verschrottung wurden sie gesammelt und geprüft, ob sie mit vertretbaren Aufwand repariert werden konnten oder verschrottet werden sollten. Vielerorts wurden in ganz Europa Lokomotiven an ihre ursprüngliche Besitzer zurückgegeben. Unser Modell zeigt eine stark beschädigte Güterzuglok der Baureihe 42 mit Einschusslöchern, stark verrostet und verschmutzt, kaputten Scheiben und fehlenden Teilen. Sie wird ihre letzte Reise zum Schrottplatz nicht mehr mit eigener Kraft antreten. Schwere Kriegslok der Baureihe 42 Die während des Zweiten Weltkriegs als Kompromiss zwischen der BR 52 und der BR 44 entwickelte BR 42 kam vor allem in Österreich und den besetzten Gebieten zum Einsatz. Nach dem Krieg wurde sie im Westen (Bundesrepublik Deutschland, Luxemburg und Österreich) sowie im Osten (Deutsche Demokratische Republik, Ungarn, Bulgarien, Polen, Rumänien und Sowjetunion) weiter eingesetzt. Unser Modell ist die Betriebsnummer 42 1486 mit der etwas „zebraartigen” Wintertarnung. Wir bieten zwei neue, gealterte Varianten an: Zum einen eine noch betriebsfähige Version und zum anderen eine stark gealterte, ausgeschlachtete und mit Einschusslöchern versehene „Schrottlok”. In unserem Sortiment finden sich bereits länger die L131503, die 42 1486 im neuen Zustand, sowie die L131504, die 42 547 „Allied Forces – British”, nach der Beschlagnahmung durch die britischen Besatzungsmächte.
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In den 1970er Jahren wurden die Strecken der Graz-Köflacher Bahn vermehrt zum Anziehungspunkt für Eisenbahnliebhaber und -fotografen, da die GKB eine der letzten Bahnverwaltungen in Österreich war, die im Rangier- und Verschubdienst sowie teilweise noch im Streckendienst Dampflokomotiven einsetzte. So blieb, betreut vom Verein „Steirische Eisenbahnfreunde" (StEF), der in enger Zusammenarbeit mit der GKB steht, die Dampflokomotive 671 (Baureihe 29), Baujahr 1860 und damit eine der ältesten betriebsfähigen und die dienstälteste Dampflokomotive der Welt, erhalten. Sie ist 2004 unter Denkmalschutz gestellt worden.
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