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Die Rhätische Bahn in H0 Normalspur Die Wagen des weltbekannten „Glacier Express“ oder „Bernina Express“ sind auf für den Einsatz auf H0-Normalspurgleisen des Gleich- und Wechselstromsystems erhältlich. Hierbei wurden für die bekannten Panoramawagen neue Normalspur-Drehgestelle mit Normschacht-Kupplungsaufnahme nach NEM 362 entwickelt. Die Drehgestelle sind vorbereitet für den optionalen Einbau einer Innenbeleuchtung und weisen vormontierte Radschleifer auf. Sofern eine Innenbeleuchtung eingebaut werden soll, müssen diese Radschleifer nur an die Innenflächen der Normalspur-Radsätze angestellt werden. Panoramawagen "Glacier Express" Zum 75. Geburtstag des seit 1930 verkehrenden "Glacier Express" präsentierten MGB und RhB ihr neues Zugkonzept GEX 2006: Beide Bahnen stellten jeweils zwei sechsteilige Panoramawagen-Garnituren in Dienst. In den Folgejahren wurden weitere Zuggarnituren beschaftt. Modelldetails Modell in Kunststoffbauweise vorbereitet für LED Innenbeleuchtung Art. 6545 600 Bremsschläuche und Heizkupplungen liegen zur Montage bei
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Die Rhätische Bahn in H0 Normalspur Die Wagen des weltbekannten „Glacier Express“ oder „Bernina Express“ sind auf für den Einsatz auf H0-Normalspurgleisen des Gleich- und Wechselstromsystems erhältlich. Hierbei wurden für die bekannten Panoramawagen neue Normalspur-Drehgestelle mit Normschacht-Kupplungsaufnahme nach NEM 362 entwickelt. Die Drehgestelle sind vorbereitet für den optionalen Einbau einer Innenbeleuchtung und weisen vormontierte Radschleifer auf. Sofern eine Innenbeleuchtung eingebaut werden soll, müssen diese Radschleifer nur an die Innenflächen der Normalspur-Radsätze angestellt werden. Panoramawagen "Glacier Express" Zum 75. Geburtstag des seit 1930 verkehrenden "Glacier Express" präsentierten MGB und RhB ihr neues Zugkonzept GEX 2006: Beide Bahnen stellten jeweils zwei sechsteilige Panoramawagen-Garnituren in Dienst. In den Folgejahren wurden weitere Zuggarnituren beschaftt. Modelldetails Modell in Kunststoffbauweise vorbereitet für LED Innenbeleuchtung Art. 6545 600 Bremsschläuche und Heizkupplungen liegen zur Montage bei
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Die Rhätische Bahn in H0 Normalspur Die Wagen des weltbekannten „Glacier Express“ oder „Bernina Express“ sind auf für den Einsatz auf H0-Normalspurgleisen des Gleich- und Wechselstromsystems erhältlich. Hierbei wurden für die bekannten Panoramawagen neue Normalspur-Drehgestelle mit Normschacht-Kupplungsaufnahme nach NEM 362 entwickelt. Die Drehgestelle sind vorbereitet für den optionalen Einbau einer Innenbeleuchtung und weisen vormontierte Radschleifer auf. Sofern eine Innenbeleuchtung eingebaut werden soll, müssen diese Radschleifer nur an die Innenflächen der Normalspur-Radsätze angestellt werden. Panoramawagen "Glacier Express" Zum 75. Geburtstag des seit 1930 verkehrenden "Glacier Express" präsentierten MGB und RhB ihr neues Zugkonzept GEX 2006: Beide Bahnen stellten jeweils zwei sechsteilige Panoramawagen-Garnituren in Dienst. In den Folgejahren wurden weitere Zuggarnituren beschaftt. Modelldetails Modell in Kunststoffbauweise vorbereitet für LED Innenbeleuchtung Art. 6545 600 Bremsschläuche und Heizkupplungen liegen zur Montage bei
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50 Jahre „Bernina Express“ Eine Fahrt mit dem „Bernina Express“ (BEX) der Rhätischen Bahn gehört zu den schönsten Eisenbahnerlebnisreisen weltweit. Die befahrene Strecke ist die höchstgelegene ganzjährig betriebene Bahnverbindung über die Alpen. Konsequenterweise erhielt sie 2008 als erst dritte Bahnstrecke weltweit das UNESCO Welterbe-Label: Schleifen zur Höhengewinnung teils mit Kehrviadukten, atemberaubend hohe Viadukte über tiefe Schluchten, unzählige aufwendig erstellte Tunnelbauwerke einerseits, der Blick auf beeindruckende Gletscher und wenig später auf Palmen andererseits vereint viele Impressionen auf seiner nur knapp viereinhalbständigen Fahrt zwischen der Graubündner Kantonshauptstadt Chur über den Berninapass ins norditalienischen Tirano. Den Grundstein für den heutigen Erfolg des Expresszuges legte man in den 1960er Jahren mit dem Beschaffungsprogramm der Einheitswagen EW I. Die 1968 in Dienst gestellten 14 leicht verkürzten EW I AB 1541-1546 und B 2307-2314 (und den 1972 nachbeschafften B 2451-2460) ermöglichten zur Sommersaison 1969 endlich den Einsatz durchgehender umsteigefreier Kurswagen von Chur über die Albulalinie nach Tirano. Damit war der Expresszug mit dem Namen „Bernina Express“ auf der Routentafel der Kurswagen geboren. Zur Sommersaison 1973 erlaubte der Einsatz der neuen Zweikraftloks Gem 4/4 801+802 ab Samedan eine beschleunigte Übergabe vom Stammnetz zur Berninalinie. Die Kurswagen verkehrten ab 1973 als eigenständiger Zug Samedan-Tirano und wurden im Kursbuch fortan auch als „Bernina Express“ bezeichnet. Der Einsatz der EW III bzw. später EW IV steigerte den Komfort des Zuges deutlich. Das Millennium brachte nochmals einen weiteren kräftigen Komfortschub, indem für den „Bernina Express“ (wie bereits zuvor 1993 für den „Glacier Express“) klimatisierte Panoramawagen in Dienst gestellt wurden. Im Jubiläumsjahr erhalten die Panoramawagen ein entsprechendes Jubiläumslogo. Ersatzteile 5209 600 Radsatz Panoramawagen (VPE 4 St.) H0-2L/ DC für 3688, 3689, 3693 & 3694 5588 360 Drehgestell "Bernina Express" (VPE 2 St.) H0-2L/ DC 6542 600 LED Innenbeleuchtung für Panoramawagen
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50 Jahre „Bernina Express“ Eine Fahrt mit dem „Bernina Express“ (BEX) der Rhätischen Bahn gehört zu den schönsten Eisenbahnerlebnisreisen weltweit. Die befahrene Strecke ist die höchstgelegene ganzjährig betriebene Bahnverbindung über die Alpen. Konsequenterweise erhielt sie 2008 als erst dritte Bahnstrecke weltweit das UNESCO Welterbe-Label: Schleifen zur Höhengewinnung teils mit Kehrviadukten, atemberaubend hohe Viadukte über tiefe Schluchten, unzählige aufwendig erstellte Tunnelbauwerke einerseits, der Blick auf beeindruckende Gletscher und wenig später auf Palmen andererseits vereint viele Impressionen auf seiner nur knapp viereinhalbständigen Fahrt zwischen der Graubündner Kantonshauptstadt Chur über den Berninapass ins norditalienischen Tirano. Den Grundstein für den heutigen Erfolg des Expresszuges legte man in den 1960er Jahren mit dem Beschaffungsprogramm der Einheitswagen EW I. Die 1968 in Dienst gestellten 14 leicht verkürzten EW I AB 1541-1546 und B 2307-2314 (und den 1972 nachbeschafften B 2451-2460) ermöglichten zur Sommersaison 1969 endlich den Einsatz durchgehender umsteigefreier Kurswagen von Chur über die Albulalinie nach Tirano. Damit war der Expresszug mit dem Namen „Bernina Express“ auf der Routentafel der Kurswagen geboren. Zur Sommersaison 1973 erlaubte der Einsatz der neuen Zweikraftloks Gem 4/4 801+802 ab Samedan eine beschleunigte Übergabe vom Stammnetz zur Berninalinie. Die Kurswagen verkehrten ab 1973 als eigenständiger Zug Samedan-Tirano und wurden im Kursbuch fortan auch als „Bernina Express“ bezeichnet. Der Einsatz der EW III bzw. später EW IV steigerte den Komfort des Zuges deutlich. Das Millennium brachte nochmals einen weiteren kräftigen Komfortschub, indem für den „Bernina Express“ (wie bereits zuvor 1993 für den „Glacier Express“) klimatisierte Panoramawagen in Dienst gestellt wurden. Im Jubiläumsjahr erhalten die Panoramawagen ein entsprechendes Jubiläumslogo. Ersatzteile 5209 600 Radsatz Panoramawagen (VPE 4 St.) H0-2L/ DC für 3688, 3689, 3693 & 3694 5588 360 Drehgestell "Bernina Express" (VPE 2 St.) H0-2L/ DC 6542 600 LED Innenbeleuchtung für Panoramawagen
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50 Jahre „Bernina Express“ Eine Fahrt mit dem „Bernina Express“ (BEX) der Rhätischen Bahn gehört zu den schönsten Eisenbahnerlebnisreisen weltweit. Die befahrene Strecke ist die höchstgelegene ganzjährig betriebene Bahnverbindung über die Alpen. Konsequenterweise erhielt sie 2008 als erst dritte Bahnstrecke weltweit das UNESCO Welterbe-Label: Schleifen zur Höhengewinnung teils mit Kehrviadukten, atemberaubend hohe Viadukte über tiefe Schluchten, unzählige aufwendig erstellte Tunnelbauwerke einerseits, der Blick auf beeindruckende Gletscher und wenig später auf Palmen andererseits vereint viele Impressionen auf seiner nur knapp viereinhalbständigen Fahrt zwischen der Graubündner Kantonshauptstadt Chur über den Berninapass ins norditalienischen Tirano. Den Grundstein für den heutigen Erfolg des Expresszuges legte man in den 1960er Jahren mit dem Beschaffungsprogramm der Einheitswagen EW I. Die 1968 in Dienst gestellten 14 leicht verkürzten EW I AB 1541-1546 und B 2307-2314 (und den 1972 nachbeschafften B 2451-2460) ermöglichten zur Sommersaison 1969 endlich den Einsatz durchgehender umsteigefreier Kurswagen von Chur über die Albulalinie nach Tirano. Damit war der Expresszug mit dem Namen „Bernina Express“ auf der Routentafel der Kurswagen geboren. Zur Sommersaison 1973 erlaubte der Einsatz der neuen Zweikraftloks Gem 4/4 801+802 ab Samedan eine beschleunigte Übergabe vom Stammnetz zur Berninalinie. Die Kurswagen verkehrten ab 1973 als eigenständiger Zug Samedan-Tirano und wurden im Kursbuch fortan auch als „Bernina Express“ bezeichnet. Der Einsatz der EW III bzw. später EW IV steigerte den Komfort des Zuges deutlich. Das Millennium brachte nochmals einen weiteren kräftigen Komfortschub, indem für den „Bernina Express“ (wie bereits zuvor 1993 für den „Glacier Express“) klimatisierte Panoramawagen in Dienst gestellt wurden. Im Jubiläumsjahr erhalten die Panoramawagen ein entsprechendes Jubiläumslogo. Ersatzteile 5209 600 Radsatz Panoramawagen (VPE 4 St.) H0-2L/ DC für 3688, 3689, 3693 & 3694 5588 360 Drehgestell "Bernina Express" (VPE 2 St.) H0-2L/ DC 6542 600 LED Innenbeleuchtung für Panoramawagen
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50 Jahre „Bernina Express“ Eine Fahrt mit dem „Bernina Express“ (BEX) der Rhätischen Bahn gehört zu den schönsten Eisenbahnerlebnisreisen weltweit. Die befahrene Strecke ist die höchstgelegene ganzjährig betriebene Bahnverbindung über die Alpen. Konsequenterweise erhielt sie 2008 als erst dritte Bahnstrecke weltweit das UNESCO Welterbe-Label: Schleifen zur Höhengewinnung teils mit Kehrviadukten, atemberaubend hohe Viadukte über tiefe Schluchten, unzählige aufwendig erstellte Tunnelbauwerke einerseits, der Blick auf beeindruckende Gletscher und wenig später auf Palmen andererseits vereint viele Impressionen auf seiner nur knapp viereinhalbständigen Fahrt zwischen der Graubündner Kantonshauptstadt Chur über den Berninapass ins norditalienischen Tirano. Den Grundstein für den heutigen Erfolg des Expresszuges legte man in den 1960er Jahren mit dem Beschaffungsprogramm der Einheitswagen EW I. Die 1968 in Dienst gestellten 14 leicht verkürzten EW I AB 1541-1546 und B 2307-2314 (und den 1972 nachbeschafften B 2451-2460) ermöglichten zur Sommersaison 1969 endlich den Einsatz durchgehender umsteigefreier Kurswagen von Chur über die Albulalinie nach Tirano. Damit war der Expresszug mit dem Namen „Bernina Express“ auf der Routentafel der Kurswagen geboren. Zur Sommersaison 1973 erlaubte der Einsatz der neuen Zweikraftloks Gem 4/4 801+802 ab Samedan eine beschleunigte Übergabe vom Stammnetz zur Berninalinie. Die Kurswagen verkehrten ab 1973 als eigenständiger Zug Samedan-Tirano und wurden im Kursbuch fortan auch als „Bernina Express“ bezeichnet. Der Einsatz der EW III bzw. später EW IV steigerte den Komfort des Zuges deutlich. Das Millennium brachte nochmals einen weiteren kräftigen Komfortschub, indem für den „Bernina Express“ (wie bereits zuvor 1993 für den „Glacier Express“) klimatisierte Panoramawagen in Dienst gestellt wurden. Im Jubiläumsjahr erhalten die Panoramawagen ein entsprechendes Jubiläumslogo. Ersatzteile 5209 600 Radsatz Panoramawagen (VPE 4 St.) H0-2L/ DC für 3688, 3689, 3693 & 3694 5588 360 Drehgestell "Bernina Express" (VPE 2 St.) H0-2L/ DC 6542 600 LED Innenbeleuchtung für Panoramawagen
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50 Jahre „Bernina Express“ Eine Fahrt mit dem „Bernina Express“ (BEX) der Rhätischen Bahn gehört zu den schönsten Eisenbahnerlebnisreisen weltweit. Die befahrene Strecke ist die höchstgelegene ganzjährig betriebene Bahnverbindung über die Alpen. Konsequenterweise erhielt sie 2008 als erst dritte Bahnstrecke weltweit das UNESCO Welterbe-Label: Schleifen zur Höhengewinnung teils mit Kehrviadukten, atemberaubend hohe Viadukte über tiefe Schluchten, unzählige aufwendig erstellte Tunnelbauwerke einerseits, der Blick auf beeindruckende Gletscher und wenig später auf Palmen andererseits vereint viele Impressionen auf seiner nur knapp viereinhalbständigen Fahrt zwischen der Graubündner Kantonshauptstadt Chur über den Berninapass ins norditalienischen Tirano. Den Grundstein für den heutigen Erfolg des Expresszuges legte man in den 1960er Jahren mit dem Beschaffungsprogramm der Einheitswagen EW I. Die 1968 in Dienst gestellten 14 leicht verkürzten EW I AB 1541-1546 und B 2307-2314 (und den 1972 nachbeschafften B 2451-2460) ermöglichten zur Sommersaison 1969 endlich den Einsatz durchgehender umsteigefreier Kurswagen von Chur über die Albulalinie nach Tirano. Damit war der Expresszug mit dem Namen „Bernina Express“ auf der Routentafel der Kurswagen geboren. Zur Sommersaison 1973 erlaubte der Einsatz der neuen Zweikraftloks Gem 4/4 801+802 ab Samedan eine beschleunigte Übergabe vom Stammnetz zur Berninalinie. Die Kurswagen verkehrten ab 1973 als eigenständiger Zug Samedan-Tirano und wurden im Kursbuch fortan auch als „Bernina Express“ bezeichnet. Der Einsatz der EW III bzw. später EW IV steigerte den Komfort des Zuges deutlich. Das Millennium brachte nochmals einen weiteren kräftigen Komfortschub, indem für den „Bernina Express“ (wie bereits zuvor 1993 für den „Glacier Express“) klimatisierte Panoramawagen in Dienst gestellt wurden. Im Jubiläumsjahr erhalten die Panoramawagen ein entsprechendes Jubiläumslogo. Ersatzteile 5209 600 Radsatz Panoramawagen (VPE 4 St.) H0-2L/ DC für 3688, 3689, 3693 & 3694 5588 360 Drehgestell "Bernina Express" (VPE 2 St.) H0-2L/ DC 6542 600 LED Innenbeleuchtung für Panoramawagen
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50 Jahre „Bernina Express“ Eine Fahrt mit dem „Bernina Express“ (BEX) der Rhätischen Bahn gehört zu den schönsten Eisenbahnerlebnisreisen weltweit. Die befahrene Strecke ist die höchstgelegene ganzjährig betriebene Bahnverbindung über die Alpen. Konsequenterweise erhielt sie 2008 als erst dritte Bahnstrecke weltweit das UNESCO Welterbe-Label: Schleifen zur Höhengewinnung teils mit Kehrviadukten, atemberaubend hohe Viadukte über tiefe Schluchten, unzählige aufwendig erstellte Tunnelbauwerke einerseits, der Blick auf beeindruckende Gletscher und wenig später auf Palmen andererseits vereint viele Impressionen auf seiner nur knapp viereinhalbständigen Fahrt zwischen der Graubündner Kantonshauptstadt Chur über den Berninapass ins norditalienischen Tirano. Den Grundstein für den heutigen Erfolg des Expresszuges legte man in den 1960er Jahren mit dem Beschaffungsprogramm der Einheitswagen EW I. Die 1968 in Dienst gestellten 14 leicht verkürzten EW I AB 1541-1546 und B 2307-2314 (und den 1972 nachbeschafften B 2451-2460) ermöglichten zur Sommersaison 1969 endlich den Einsatz durchgehender umsteigefreier Kurswagen von Chur über die Albulalinie nach Tirano. Damit war der Expresszug mit dem Namen „Bernina Express“ auf der Routentafel der Kurswagen geboren. Zur Sommersaison 1973 erlaubte der Einsatz der neuen Zweikraftloks Gem 4/4 801+802 ab Samedan eine beschleunigte Übergabe vom Stammnetz zur Berninalinie. Die Kurswagen verkehrten ab 1973 als eigenständiger Zug Samedan-Tirano und wurden im Kursbuch fortan auch als „Bernina Express“ bezeichnet. Der Einsatz der EW III bzw. später EW IV steigerte den Komfort des Zuges deutlich. Das Millennium brachte nochmals einen weiteren kräftigen Komfortschub, indem für den „Bernina Express“ (wie bereits zuvor 1993 für den „Glacier Express“) klimatisierte Panoramawagen in Dienst gestellt wurden. Im Jubiläumsjahr erhalten die Panoramawagen ein entsprechendes Jubiläumslogo. Ersatzteile 5209 600 Radsatz Panoramawagen (VPE 4 St.) H0-2L/ DC für 3688, 3689, 3693 & 3694 5588 360 Drehgestell "Bernina Express" (VPE 2 St.) H0-2L/ DC 6542 600 LED Innenbeleuchtung für Panoramawagen
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Niederflurwagen Im Zuge des Behindertengleichstellungsgesetzes beschaffte die MOB 2010/11 bei Raility, Biel insgesamt acht Niederflur-Wagenkasten, die auf Drehgestellen der Firma Alstom laufen und deren Innenausbau in der bahneigenen Werkstätte in Chernex erfolgte. Die als Bs 231-238 bezeichneten Wagen mit zentraler Schwenkschiebetür im Niederflurbereich mit behindertengerechter Toilette sind inzwischen Bestandteil vieler Zugkompositionen. Sie erhielten in ihrer gut 10-jährigen Einsatzzeit verschiedene Farbgebungen. Die Panoramawagen können zusätzlich mit der LED-Innenbeleuchtung Art. 6549 000 ausgestattet werden. Ersatzteile 4799 000 1 Zurüstteile 5209 600 Radsatz 2L-GS (4 St.) 5209 500 Radsatz 3L-WS (4 St.) 6549 000 LED Innenbeleuchtung
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Niederflurwagen Im Zuge des Behindertengleichstellungsgesetzes beschaffte die MOB 2010/11 bei Raility, Biel insgesamt acht Niederflur-Wagenkasten, die auf Drehgestellen der Firma Alstom laufen und deren Innenausbau in der bahneigenen Werkstätte in Chernex erfolgte. Die als Bs 231-238 bezeichneten Wagen mit zentraler Schwenkschiebetür im Niederflurbereich mit behindertengerechter Toilette sind inzwischen Bestandteil vieler Zugkompositionen. Sie erhielten in ihrer gut 10-jährigen Einsatzzeit verschiedene Farbgebungen. Die Panoramawagen können zusätzlich mit der LED-Innenbeleuchtung Art. 6549 000 ausgestattet werden. Ersatzteile 4799 000 1 Zurüstteile 5209 600 Radsatz 2L-GS (4 St.) 5209 500 Radsatz 3L-WS (4 St.) 6549 000 LED Innenbeleuchtung
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Niederflurwagen Im Zuge des Behindertengleichstellungsgesetzes beschaffte die MOB 2010/11 bei Raility, Biel insgesamt acht Niederflur-Wagenkasten, die auf Drehgestellen der Firma Alstom laufen und deren Innenausbau in der bahneigenen Werkstätte in Chernex erfolgte. Die als Bs 231-238 bezeichneten Wagen mit zentraler Schwenkschiebetür im Niederflurbereich mit behindertengerechter Toilette sind inzwischen Bestandteil vieler Zugkompositionen. Sie erhielten in ihrer gut 10-jährigen Einsatzzeit verschiedene Farbgebungen. Die Panoramawagen können zusätzlich mit der LED-Innenbeleuchtung Art. 6549 000 ausgestattet werden. Ersatzteile 4799 000 1 Zurüstteile 5209 600 Radsatz 2L-GS (4 St.) 5209 500 Radsatz 3L-WS (4 St.) 6549 000 LED Innenbeleuchtung
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H0m elektrische Weiche 12° rechts, R = 515 mm, L = 162,3 mm
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H0m elektrische Weiche 12° links, R = 515 mm, L = 162,3 mm
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H0m Handweiche 12° rechts gekürzt, R = 515 mm, L = 127 mm (für doppelte Gleisverbindung)
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H0m Handweiche 12° links gekürzt, R = 515 mm, L = 127 mm (für doppelte Gleisverbindung)
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H0m Handweiche 12° rechts, R = 515 mm, L = 162,3 mm
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