Modellbahn Spur H0
Produkte filtern
Funkhandregler LH101-R Der neue Funkhandregler LH101-R von Digital plus ist Funktionalität und Bedienung identisch mit dem HandreglerLH101. Verbindung zur Steuerung per XpressNet mit dem Funkempfänger LTM101. An einem Funkempfänger LTM101 können bis zu 4 Funkhandregler LH101-R betrieben werden. Die Funktechnik wird in Zusammenarbeit mit der Firma Massoth entwickelt. Die Stromversorgung erfolgt über 2 AA-Batterien. Digital plus Handregler und das schnelle, zuverlässige XpressNet Handregler sind die typischen Eingabegeräte des Systems, denn manueller Betrieb ist nach wie vor das stärkste Einsatzgebiet der digitalen Steuerung. die Funkhandregler können während des Betriebes vom XpressNet ab- und wieder angesteckt werden, wenn entsprechende XpressNet-Buchsen LA152 angebracht sind die zuletzt gewählte Lokadresse wird beim erneuten Anstecken an das XpressNet sofort wieder im Display angezeigt gleichzeitige Verwendung von bis zu 31 Geräten keine Einschränkungen im Zugriff auf die Lokomotiven, jeder Funkhandregler am XpressNet ist gleichberechtigt alle Funkhandregler verfügen über die Option des Weichenschaltens Der Funkhandregler LH101-R - hat alles, was der LH101 auch hat Der neue Funkhandregler von Digital plus - ein Eingabegerät für das schnelle XpressNet. Neu, wie beim LH101: fein abgestufter, präziser Drehregler Zwei Fahrmodi wählbar: Normal- oder Rangiermodus Speicherung verschiedener Fahrstraßen im Handregler Wahl des Clubmodus Einstellung von Display-Helligkeit und Kontrast Das Altbewährte bleibt: 9.999 Adressen für Digitalloks Adresse "0" für eine analoge Lok* Achtung! Wichtiger Hinweis! Eingabe der Lokadresse über Zehnertastatur schneller Wechsel zur zuvor gesteuerten Lok mit nur einer Taste Stack zur schnellen Auswahl von 8 frei wählbaren Lokadressen in Verbindung mit der Zentrale LZV100 bis zu 29 Funktionen (F0 bis F28) in entsprechenden Lokempfängern ansprechbar jede Decoder-Funktion als Dauer- oder Momentfunktion einstellbar Anzeige der Funktion im Display synchrone Steuerung mehrer Loks in Doppel- bzw. Mehrfachtraktion mit separater Adresse beim Einsatz rückmeldefähiger Schaltempfänger Anzeige der tatsächlichen Weichenstellung Anzeige des Zustands der Eingänge an Rückmeldebausteinen LR101 Programmierung der Parameter von Lokdecodern auf separatem Programmiergleis und auf dem Hauptgleis (PoM) Schaltmöglichkeit für bis zu 1.024 Weichen, Signale, Magnetartikel und anderes Zubehör Art.Nr. 21102, Funkhandregler LH101-R Art.Nr. 21103, Funkhandregler LH101-R mit LTM101 Funkempfänger Hinweis Für den Einsatz des LH101-R benötigen Sie eine Digital plus Zentrale LZV200 oder eine LVZ100 mit Software-Version 4.0 Der neue Funkhandregler: Der neue Funkhandregler LH101-R kann alles Wichtige**, was auch der bewährte LH100 schon kann. Und, natürlich, auch all das, was der LH101 kann. Wir haben Wert gelegt auf eine hohe Benutzerfreundlichkeit und verzichten zugunsten sicherer und einfacher Bedienung lieber auf Ausstattungen, die eher zu einem Smartphone passen. Auch der LH101-R verfügt über ein großes, hinterleuchtetes LCD Display, auf dem Sie alle zur Steuerung notwendigen Informationen übersichtlich finden. Ein Klick auf das Bild zeigt Ihnen die verschiedenen Anzeigen in einer Übersicht sowie Beispiele typischer Anzeigen beim Steuern einer Lok. Eine neue Lokadresse können Sie mit nur wenigen Tasten-Eingaben rasch und unkompliziert einrichten. Mit der ESC- Taste wechseln Sie blitzschnell zur vorher gesteuerten Lok zurück. Die Loks, die in einem der 8 schnellen Speicherplätze (dem so genannten Stack) abgelegt sind, wählen Sie schnell und einfach mit Hilfe des Drehreglers aus. Fahrstraßen Fahrstraßen sind eine Folge von mehreren Schaltbefehlen für Weichen/ Signale, die Sie mit wenigen Bedienschritten abrufen können. Mit solchen Fahrstraßen können Sie die für einen bestimmten Fahrweg notwendigen Weichenstellungen mit wenig Aufwand durchführen. Fahrstraßen werden im LH101-R gespeichert. Mit verschiedenen LH101-R können also verschiedene Fahrstraßen gespeichert und gestellt werden. Um von A nach D zu gelangen, müssen Sie nicht mehr drei Weichen und ggf. Signale stellen, sondern wählen nur eine Fahrstraße. Die Fahrmodi Wählen Sie aus zwei Fahrmodi: Im Normalmodus (Werkseinstellung) können Sie mit dem Drehknopf bis auf Fahrstufe 0 zurückregeln. Im Rangiermodus regeln Sie mit dem Drehknopf bis zur Fahrstufe 1 zurück. Angehalten wird die Lok durch Druck auf den Drehknopf. Lassen Sie die Lok also bis zur gewünschten Stelle „herankriechen“ und drücken Sie dann zum Anhalten auf den Drehknopf. Der Vorteil dieses Modus beim Rangieren: Sie können, ohne auf den Regler bzw das Display schauen zu müssen, die Lok auf die kleinste Geschwindigkeit zurückregeln und laufen nicht Gefahr, dass die Lok zu früh stehen bleibt. Die Club-Modi Die Club-Modi machen das Fahrvergnügen mit dem LH101-R noch einfacher und „gefahrloser“. Drei Modi gibt es: im Modus 2 lässt sich nur die diesem LH101-R zugewiesene Lok steuern und die den Tasten A, B und C für diese Lok zugewiesenen Funktionen aufrufen im Modus 1 können zusätzlich noch Magnetartikel wie Weichen und Signale geschaltet werden im Modus 0 (werkseitig voreingestellt) ist der LH101-R uneingeschränkt nutzbar. Die Modi 1 und 2 sind durch Passwort gesichert, der LH101-R kann also nicht ohne weiteres auf Modus 0 zurückgesetzt werden. So kann man auch ungeübten Mitspielern oder mehreren „Lokführern“ im Club jeweils eine Lok anvertrauen. ** Weggelassen haben wir beim LH101-R die 14 Fahrstufen und die Programmierung im "Registermodus", weil dies nur noch für sehr alte Decoder notwendig ist. * Wichtiger Hinweis für den Einsatz von analogen Loks! Konventionelle (analoge) Lokomotiven, die auf mit Digital plus by Lenz® gesteuerten Anlagen eingesetzt werden, erzeugen einen Pfeifton. Dies ist normal, weil bei DCC permanent eine schnell wechselnde Spannung am Gleis vorhanden ist, die bei einer konventionellen (analogen) Lok nicht von einem Lokdecoder verarbeitet wird, sondern unmittelbar am Motor anliegt. Diese Spannungsform ist nicht geeignet für Lokomotiven mit Glockenanker-Motoren, z.B. Faulhaber-Motoren. Loks mit diesen Motoren dürfen nur mit Lokempfänger (Decoder) auf Digital-Anlagen fahren. Ohne Lokempfänger würden diese Motoren durch Überhitzung innerhalb kurzer Zeit beschädigt oder zerstört. Es gibt einige wenige Motorbauarten, für die die gleichen Einschränkungen wie für Glockenankermotoren gelten. Im Zweifelsfalle fragen Sie bitte den Hersteller der Lok.
Lieferbar
Digital plus Verstärker LV103 Wenn Sie mehr Leistung brauchen. Auch der Nachfolger des LV103 ist so ausgelegt, dass er den sicherheitstechnischen Voraussetzungen und Bedingungen beim Betrieb der Modellbahn entspricht. Bei Bedarf llassen sich Gleisspannung und Ausgangsstrom individuell den Gegebenheiten anpassen und einstellen, der maximal bereitsgestellte Strom beträgt 5 Ampere. Der LV103 ist für den RailCom-Betrieb vorbereitet verfügt über einen integrierten globalen RailCom Detektor Wieviel Leistung braucht man? Der Leistungsbedarf einer Modellbahnanlage ist abhängig vom Stromverbrauch aller fahrenden Lokomotiven, den eingeschalteten Lokfunktionen, der Beleuchtung der Wagen sowie von Funktionsmodellen wie Kränen usw. Reicht die Leistung der LZV100 nicht aus, um alle Verbraucher sicher zu versorgen, teilt man das Gleisbild in mehrere Versorgungsabschnitte, die jeweils von einem eigenen Verstärker versorgt werden. Die Größe dieser Versorgungsbereiche muss so bemessen werden, dass in keinem Bereich mehr Strom benötigt wird, als der angeschlossene Verstärker liefern kann. Die Steuersignale erhalten die Zusatzverstärker von den Klemmen C und D der LZV100. Jeder Verstärker benötigt zur Versorgung einen eigenen Transformator, der der jeweiligen Maximalstromstärke im Dauerbetrieb standhalten muss. Der Verstärker darf mit einer Wechselspannung von bis zu effektiv 18 Volt oder mit einer Gleichspannung von bis zu 24 Volt betrieben werden. Ermittlung der erforderlichen Verstärker Bilden Sie die Summe der Stromaufnahme aller gleichzeitig fahrenden Lokomotiven und der beleuchteten Waggons. Zum Beispiel: 6 Lokomotiven mit einer Stromaufnahme von je 0,7 A plus 40 Glühbirnen mit einer Stromaufnahme von je 0,05 A in beleuchteten Waggons ergeben eine Gesamtstromaufnahme von 6,2 A. Teilen Sie diese Gesamtstromaufnahme durch den maximalen Strom, den ein Verstärker liefern kann, und Sie erhalten die Anzahl der Leistungsbereiche. Verstärker LV103: Art. Nr. 22103, Abmessungen: 120 x 55 x 120 mm
Lieferbar
Bremsmodul BM1 Im einfachsten Fall wird die Gleisspannung zum Bremsabschnitt vor dem Signal über den BM1 geführt. Steht das Signal auf "Hp 0", erzeugt der BM1 eine Asymmetrie in der ansonsten symmetrischen Digitalspannung, die von Decodern der GOLD- und SILVER-Serie erkannt wird. Das Ergebnis ist ein sanftes Abbremsen des Zuges bis zum Stillstand. Kommt der Zug aus der Gegenrichtung, fährt er einfach weiter, da die Asymmetrie richtungsabhängig erkannt wird. Geht das Signal wieder auf "Hp 1", so wird der BM1 durch den Signalschalter überbrückt, der Zug beschleunigt mit der im Decoder eingestellten Beschleunigung. Bremsmodul BM1: Art. Nr. 22600, Abmessungen: 27,5 x 31,5 x 12 mm
Lieferbar
Das BM2 gestattet nicht nur, den Zug bei Hp 0 vor dem Signal anzuhalten, sondern bietet zusätzlich die Installation eines Langsamfahrabschnittes für Hp 2. Die Strecke vor dem Signal wird in einen Fahr- und einen Bremsabschnitt eingeteilt. Die Länge des Fahrabschnittes muss so bemessen sein, dass der längste dort verkehrende Zug komplett hineinpasst. Die Länge des Bremsabschnittes richtet sich (wie beim BM1) nach der eingestellten Bremsverzögerung bzw. des eingestellten Bremsweges. Fahr- und Bremsabschnitt werden durch die entsprechenden Ausgänge des BM2 versorgt. Damit auch geschobene Züge mit dem BM2 beeinflusst werden können, muss der führende Wagen des geschobenen Zuges mit einem Stromverbraucher versehen werden (z.B. Beleuchtung des Wagens). So erhält der Steuerwagen mit der Fahrtrichtung wechselnde Spitzen- und Schlusslichter. Auch mit dem BM2 wird gewährleistet, dass beim Befahren des Abschnittes in Gegenrichtung kein Bremsvorgang ausgelöst wird. Abmessungen: 53 x 60 x 20 mm
Lieferbar
Blockstreckenmodul BM3 Der BM3 ist ein Blockstreckenbaustein, der die ABC-Technik zum Abbremsen und Anhalten nutzt. Mit ihm ist ein vorbildgetreuer Blockstreckenbetrieb möglich. Die Anzahl der Blöcke ist nicht begrenzt, da für jeden Block ein BM3 eingesetzt wird. Der BM3 verfügt über einen Anschluss für Lichtsignale* zur Zustandsanzeige: Signal rot = Folgeblock belegt, BM3 ist auf "Halt" geschaltet, Signal grün = Folgeblock frei, BM3 ist auf "Fahrt" geschaltet. Der letzte Block einer nicht kreisförmigen Folge von Blockstrecken benötigt statt eines BM3 einen BM2, der entweder manuell (Signal, Taster) oder automatisiert den letzten Halteabschnitt frei gibt. *Zur Ansteuerung von Signalen mit Doppelspulen (oder Motoren) wird der Adapter BMA benötigt. Blockstreckenmodul BM3: Art. Nr. 22620, Abmessungen: 53 x 60 x 20 mm
Lieferbar
Blockstreckenmodul für Kehrschleifen BM3K Wenn man eine Blockstrecke, die man mit den BM3 aufbaut, durch eine Kehrschleife führen will, dann braucht man dazu, neben dem LK200 natürlich, ein besonderes BM3 Modul, das BM3K, und davon gleich 2 Stück. Der Grund liegt in der Meldeleitung, die nur aus einem Draht besteht, was im "Normalfall" sehr praktisch ist. In diesem speziellen Fall aber wird das Potenzial durch den Kehrschleifenbaustein ja umgekehrt, die Meldung über die Meldeleitung würde also nicht mehr funktionieren. Deshalb müssen wir im Falle der Kehrschleife die Meldeleitung unabhängig vom am Gleis anliegenden Potenzial machen - und das gelingt uns mit den beiden modifizierten BM3K. Die folgenden Blöcke werden dann wieder ganz normal mit BM3 versorgt. *Zur Ansteuerung von Signalen mit Doppelspulen (oder Motoren) wird der Adapter BMA benötigt. Blockstreckenmodul BM3K: Art. Nr. 22621, Abmessungen: 53 x 60 x 20 mm
Lieferbar
BMA Adapter Der BMA Adapter (Adapter für Blockstreckenmodul BM3) ermöglicht den Anschluss von Signalen, die mit einem Doppelspulen- oder motorischen Antrieb ausgerüstet sind, an das Blockstreckenmodul BM3. Technisch gesehen ist der BMA ein Relais, welches von den Lampenausgängen des BM3 gesteuert wird. BMA Adapter: Art. Nr. 22630, Abmessungen: 33 x 19 x 12 mm
Vorbestellung
Das neue Interface: USB und Ethernet zum Anschluss an PC und/oder Router Das neue Digital plus - Interface bietet neben der USB-Schnittstelle eine Ethernet-Schnittstelle. Damit kann das System an einen PC oder auch an einen Router angeschlossen werden. So eröffnen sich interessante neue Möglichkeiten der Modellbahnsteuerung, zum Beispiel die drahtlose Steuerung: Anklicken: GROSSES BildVerbinden Sie das neue Digital plus Interface über Xpress-Net mit der Zentrale (Software Version 3.6) und über Ethernet mit einem Router. Mit einem iPhone oder mit einem iPod und der für Digital plus angepassten App "TouchCab" können Sie Ihre Modellbahn jetzt drahtlos steuern! Interface Natürlich stehen Ihnen auch mit dem neuen Interface die Funktionen wie CV-Editor und Fahrpult am PC zur Verfügung!
Lieferbar
Tastenmodul LW150 Bis zu 1.024 Weichen, Signale und Magnetartikel können im Digital plus System geschaltet werden, diese Komponenten werden an die Schaltdecoder LS100 (mit Rückmeldung) oder LS150 angeschlossen. Die Bedienung erfolgt entweder mit einem Handregler (LH01, LH100), einem Computerprogramm (über das Interface) oder ganz klassisch mit Tastern bzw. Schaltern. Als Bindeglied zwischen diesen Tastern/Schaltern und den digitalen Schaltdecodern dient das neue Tastenmodul LW150, mit dessen Hilfe bis zu 16 digital angesteuerte Magnetartikel geschaltet werden können. Je Weiche/Signal werden 2 Taster oder ein 1-poliger Umschalter benötigt (nicht im Lieferumfang des LW150 enthalten). Natürlich können mehrere Tastenmodule gleichzeitig eingesetzt werden, jedes Tastenmodul hat eine eigene, einstellbare XpressNet-Adresse. Wichtig für den sicheren Fahrbetrieb: der Schaltzustand der angeschlossenen Weichen/Signale kann (z.B. im Gleisbildstellpult) mit LEDs angezeigt werden.* Hierzu benötigen Sie das Ergänzungsset LY145 (siehe unten). Der Schaltzustand wird im LW150 abgespeichert: werkseitig sind die Tastenmodule so eingestellt, dass der gespeicherte Zustand der Weichen und Signale nach dem Einschalten automatisch wieder hergestellt wird. Wenn Sie also eine Weiche nach dem Ausschalten der Anlage manuell verstellt haben (z.B. beim versehentlich Reinigen der Gleise), wird sie nach Einschalten wieder auf dem gespeicherten Zustand zurückgestellt. Diese Automatik ist auf Wunsch abschaltbar. Die Stromversorgung des LW150 erfolgt normalerweise durch die Zentrale über das XpressNet. Die Zentrale (LZ oder LZV100) liefert insgesamt max. 300 mA für am XpressNet angeschlossene Geräte wie Handregler, Schaltempfänger, Rückmeldebausteine, Interface, Verstärker und auch das Tastenmodul. Wie diese Versorgungsleistung nicht ausreicht (z.B. größere Anlagen mit mehreren Handreglern und zahlreichen weiteren XpressNet-Geräten), muss das LW150 separat mit Strom durch das als Zubehör erhältliche Steckernetzteil (Art.Nr. 26160) versorgt werden. Eine weitere Option ist der Einsatz des Repeaters, der außer der Stromversorgung auch aktiv das XpressNet Signal aufbereitet. In der Bedienungsanleitung des LW150 zeigt unter "10.1. Optionale Stromversorgung" eine Tabelle die Stromaufnahme verschiedener XpressNet-Geräte, der individuelle Bedarf lässt sich so leicht ermitteln. Anschluss am XpressNet Anschlusskabel zum Anschluss der Tasten im Lieferumfang enthalten 32 passende LEDs sowie Anschlusskabel (zur Stellungsanzeige) als Zubehör erhältlich: Art.Nr. 80145 zur Steuerung von 16 Weichen/Signalen usw. mehrere LW150 können am XpressNet verwendet werden optionale Stromversorgung: Steckernetzteil Art.Nr. 26160 !* die Anzeige der Weichenstellung setzt die Verwendung einer LZ/LZV100 voraus. Die echte Rückmeldung mit LS100 setzt endabgeschaltete Weichenantriebe oder entsprechende potentialfreie Meldekontakte am Antrieb voraus.
Lieferbar
Transformator TR100 Dieser Trafo ist für den Einsatz bei kleinen und mittleren Nenngrößen, insbesondere zur Versorgung von compact, LV100 und LV101 sowie der Schaltdecoder LS100 und LS150 geeignet. 230 V Eingangsspannung 15 V Ausgangsspannung 45 VA Leistung Transformator TR100: Art. Nr. 26000, Abmessungen: 132 x 50 x 72 mm
Vorbestellung
Transformator TR150 Der TR150 ist für den Einsatz bei kleinen und mittleren Nenngrößen, insbesondere zur Versorgung der LZV100/LZV200 und LV102 geeignet. 230 V Eingangsspannung 15 V Ausgangsspannung 70 VA Leistung Transformator TR150: Art. Nr. 26150, Abmessungen: 132 x 62 x 72 mm
Lieferbar
Vorbestellung
Handregler LH101 Der neue Handregler von Digital plus - ein Eingabegerät für das schnelle XpressNet. Neu: fein abgestufter, präziser Drehregler Normal- oder Rangiermodus Speicherung verschiedener Fahrstraßen im Handregler Wahl des Clubmodus Einstellung von Display-Helligkeit und Kontrast Das Altbewährte bleibt: 9.999 Adressen für Digitalloks Adresse "0" für eine analoge Lok* Achtung! Wichtiger Hinweis! Eingabe der Lokadresse über Zehnertastatur schneller Wechsel zur zuvor gesteuerten Lok mit nur einer Taste Stack zur schnellen Auswahl von 8 frei wählbaren Lokadressen in Verbindung mit der Zentrale LZV100 bis zu 29 Funktionen (F0 bis F28) in entsprechenden Lokempfängern ansprechbar jede Decoder-Funktion als Dauer- oder Momentfunktion einstellbar Anzeige der Funktion im Display synchrone Steuerung mehrer Loks in Doppel- bzw. Mehrfachtraktion mit separater Adresse beim Einsatz rückmeldefähiger Schaltempfänger Anzeige der tatsächlichen Weichenstellung Anzeige des Zustands der Eingänge an Rückmeldebausteinen LR101 Programmierung der Parameter von Lokdecodern auf separatem Programmiergleis und auf dem Hauptgleis (PoM) Schaltmöglichkeit für bis zu 1.024 Weichen, Signale, Magnetartikel und anderes Zubehör Wie die LZV100 kombiniert auch die LZV200 die Datenverarbeitung und die Verstärkung des Signals. Selbstverständlich entspricht auch die LZV200 den Voraussetzungen und Bedingungen beim Betrieb der Modellbahn. Bei Bedarf lässt sich die Gleisspannung zwischen 11 und 22 Volt einstellen, maximal 5 Ampere Ausgangsstrom stehen zur Verfügung. Bei höherer Belastung schaltet die Sicherheitsschaltung ab. Merkmale Die zukünftigen neuen Eigenschaften und Funktionen haben wir in rot dargestellt Updates:können ohne Einsenden mit einem Update-Stick bequem beim Modellbahner erfolgen . Lokadressen: 9.999 Adressen für Digitalloks. Adresse 0 für analoge Lok* Achtung! Wichtiger Hinweis! Lokfunktionen und Konfiguration: Pro Lokadresse sind bis zu 29 Funktionen verfügbar. Für die Funktionen 1 bis 28 können Sie getrennt einstellen, ob es sich um eine Dauer- oder um eine Momentfunktion handeln soll. Diese Einstellung wird zur Lokadresse gespeichert. Fahrstufen: Es werden die Fahrstufenmodi 28 und 128 unterstützt. Der Fahrstufenmodus kann zu jeder Lokadresse getrennt eingestellt werden. Doppel- und Mehrfachtraktion (MTR): Zwei oder mehrere Lokomotiven können zusammengefasst und gemeinsam gesteuert werden. Zur Verwaltung der MTR hat die LZV200 eine interne Datenbank, in der zu jeder Lokadresse eingetragen wird, ob und wenn ja, in welche MTR die betreffende Lokadresse eingebunden ist. Diese Datenbank kann von XpressNet Teilnehmern abgefragt und verändert werden. RailCom: der eingebaute globaler RailCom Detektor wird ermöglichen, dass die RailCom-Daten aller Loks, die sich im Versorgungsbereich der LZV200 befinden, empfangen werden können. Aus anderen Versorgungsbereichen (z.B. LV102) werden die RailCom Daten mit dem RailCom Transmitter an die LZV200 weitergeleitet und dort verarbeitet werden können. Programmieren während des Betriebs (PoM): Sie programmieren die Eigenschaften eines Lokdecoders während die Lok irgendwo auf der Anlage steht. Fahren Sie z.B. Ihre Lok vor einen schweren Güterzug und passen Sie die Anfahrverzögerung dem Zug an! Über den eingebauten globalen RailCom Detektor kann der Inhalt von CVs auch ausgelesen und angezeigt werden (sofern der angesprochene Lokdecoder dazu in der Lage ist). Programmieren auf dem Programmiergleis: Alle 3 Programmiervarianten nach NMRA stehen mit der LZV200 zur Verfügung: Programmieren mit Angabe der CV, Registerprogrammierung und Page-Modus. Auslesen der CV während des Betriebs. Magnetartikel: Den Adressbereich für Magnetartikel (Weichen, Signale) haben wir erweitert auf 1 bis 2048. Die echte Weichenrückmeldung ist im Bereich von 1 bis 256 möglich. AUTO-Modus: Dieser Modus sorgt dafür, dass nach dem Einschalten Ihres Systems die Loks wieder mit den gespeicherten Daten versorgt werden. Ist dieser Modus eingeschaltet, so werden für die o.g. Lokadressen die Fahrbefehle gespeichert und nach dem Einschalten gesendet. Ebenfalls gesendet werden die Informationen der Funktionen F0 bis F4. XpressNet: Über den XpressNet Anschluss wird die Kommunikation zu den Eingabegeräten hergestellt. Die automatische Weiterleitung von Meldungen rückmeldefähiger Komponenten via XpressNet an angeschlossene Geräte bedeutet eine extrem schnelle Rückmeldung Die LZV200 unterstützt XpressNet Geräte ab der Version 3. Ausgangsstrom: Der Ausgangsstrom des eingebauten Verstärkers wird auf maximal 5A begrenzt. Spannung und Maximalstrom sind einstellbar. Schutzfunktionen: Thermischer Überlastschutz und Fremdspannungsschutz. Rechneranschluss: die LZV200 ist vorbereitet für Rechneranschluss Gehäuse: Metall
Lieferbar
LY001 Steckersatz für LZV100 / LZV200 und LV101 / LV102 und LV103, bestehend aus je einer steckbaren Schraubklemme 5-polig, 4-polig, 4-polig/180°, 3-polig. Der Satz beinhaltet: Einen 3-poligen Stecker Zwei 4-polige Stecker Einen 5-poligen Stecker Einen 6-poligen Stecker
Lieferbar
XpressNet - Anschlusskabel LY006 Eine Seite des Anschlusskabels ist mit einem sechspoligen Westernstecker ausgestattet Die andere Seite des Anschlusskabels ist mit einem fünfpoligen DIN-Stecker versehen Das Kabel ist gewendelt und hat eine ausgestreckte Länge von 3 m XpressNet Anschlusskabel LY006: Art. Nr. 80006
Lieferbar
LY014 Stecker NEM652/ NMRA mit losen Kabelenden Das Kabel hat eine Länge von 88 mm
Lieferbar
LY015 6-pol. Stecker für NEM651 Schnittstelle zum Anlöten von Kabeln
Lieferbar
LY015 6-pol. Stecker für NEM651 Schnittstelle zum Anlöten von Kabeln Inhalt 5 Stück
Lieferbar
Ergänzungs-Set zum Tastenmodul: 32 LEDs (gelb, kein Vorwiderstand erforderlich, da bereits im LW150 inte-griert!) sowie das dazugehörige Anschlusskabel sind als Zubehör erhältlich.
Lieferbar
Adapter LA152 Dieser Adapter dient zum Anschluss weiterer Eingabegeräte an das XpressNet. Die LED dient zur Kontrolle der XpressNet Spannung Zwei fünfpolige DIN - Buchsen und ein Westernstecker auf der Frontseite zum Anschluss von Handreglern an das XpressNet Schraubklemmen und 2 Westernstecker zum Anschluss der XpressNet-Verbindungen Adapter LA152: Art. Nr. 80152, Abmessungen: 87 x 23 x 44 mm
Lieferbar
LTM101 Funkempfänger für Funkhandregler LH101-R, Abmessungen: 53 x 60 x 20 mm
Vorbestellung
LY160 XpressNet Kabel beidseitig mit 6-pol Westernstecker, Länge 2,50m
Lieferbar
XpressNet Kabel LY161 wie LY160, jedoch Länge 5 m
Lieferbar
Updatestick zum Update einer LZV200 auf Softwareversion 4.0, die Durchführung des Update ist in der beiliegenden Betriebsanleitung beschrieben.
Lieferbar