Lokomotiven
Editionmodell Diesellok BR 212 059-0, DB, Ep.6, DB Cargo AG Saarbrücken, verkehrsrot RAL3020, mit DB-Cargo-Schriftzug Als Weiterentwicklung der 1952 gebauten V 80 wurden 1958 die ersten 5 sehr erfolgreichen Probemaschinen der Baureihe V 100 für den Mehrzweckdienst von der MaK gebaut. 1961/62 wurden weitere 36 Vorserienloks ausgeliefert. Danach wurden, auch von anderen Herstellern, insgesamt 364 Loks mit einem 1.100 PS Motor und 90 km/h Höchstgeschwindigkeit gefertigt - spätere Baureihe 211 Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die V 100.20 (später in BR 212 umgezeichnet) zunächst Motoren von Daimler mt 1.350 PS. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach. Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind. Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Diesellokomotive BR 212 036-8, DB, Ep.5, BD München Bw Mühldorf, ozeanblau/beige, rotes DB-Logo Vorbildinfos V 100 - Familie Als Weiterentwicklung der 1952 gebauten V 80 wurden 1958 die ersten 5 sehr erfolgreichen Probemaschinen der Baureihe V 100 für den Mehrzweckdienst von der MaK gebaut. 1961/62 wurden weitere 36 Vorserienloks ausgeliefert. Danach wurden, auch von anderen Herstellern, insgesamt 364 Loks mit einem 1.100 PS Motor und 90 km/h Höchstgeschwindigkeit gefertigt - spätere Baureihe 211 Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die V 100.20 (später in BR 212 umgezeichnet) zunächst Motoren von Daimler mt 1.350 PS. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach. Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind. Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Diesellok V100 Ost der DR, Epoche 3, Gehäusefarbe RAL 3004, mit zwei Zierstreifen. Vorbildinfos V 100 - Ost Auch bei der DR wurde in den 1950er Jahren am Ersatz für die Dampflokomotiven gearbeitet. Für leichten bis mittleren Personen- und Güterzug- und Rangierdienst, bislang von Dampfloks der Baureihen 38, 55, 57, 78 und 93 erledigt, brauchte man adäquaten Ersatz. Hierfür war die V 100 konzipiert mit ursprünglich 1.000 PS. Ab 1970 waren die Loks als Baureihe 110 eingeordnet (später auch Baureihe 108 mit 1.020 PS). In den 1980ern erhielten die Loks stärkere Motoren: Baureihe 112 mit 1.100 PS und Baureihe 114 mit 1.500 PS. Übrigens wurde der Fahrschalter mittels eines Trabant-Lenkrades betätigt. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm. Ausstattung Diesellok V 100, DR (Ost), Ep. 3, Gehäuse RAL 3004 fernbedienbare Kupplung Schraubk. nachrüstbar Federpuffer Metallradsätze Stromabnahme am Radlager Konstantlicht Richtungsabhängiger Lichtwechsel Innen/Führerst. Beleuchtiung Rücklicht schaltbar ABC USP RailCom digital/analog Erkennung Sound Inneneinrichtuung Epoche 3 Bahngesellschaft DR 4 angetriebene Achsen
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Diesellok V 100 012, DR, Epoche 3, Rbd Halle Bw Halle G, Purpurrot RAL 3004, ein Zierstreifen Perlweiß RAL 1013 Vorbildinfos V 100 - Ost Auch bei der DR wurde in den 1950er Jahren am Ersatz für die Dampflokomotiven gearbeitet. Für leichten bis mittleren Personen- und Güterzug- und Rangierdienst, bislang von Dampfloks der Baureihen 38, 55, 57, 78 und 93 erledigt, brauchte man adäquaten Ersatz. Hierfür war die V 100 konzipiert mit ursprünglich 1.000 PS. Ab 1970 waren die Loks als Baureihe 110 eingeordnet (später auch Baureihe 108 mit 1.020 PS). In den 1980ern erhielten die Loks stärkere Motoren: Baureihe 112 mit 1.100 PS und Baureihe 114 mit 1.500 PS. Übrigens wurde der Fahrschalter mittels eines Trabant-Lenkrades betätigt. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm. Ausstattung Diesellok V 100, DR (Ost), Ep. 3, Gehäuse RAL 3004 fernbedienbare Kupplung Schraubk. nachrüstbar Federpuffer Metallradsätze Stromabnahme am Radlager Konstantlicht Richtungsabhängiger Lichtwechsel Innen/Führerst. Beleuchtiung Rücklicht schaltbar ABC USP RailCom digital/analog Erkennung Sound Inneneinrichtuung Epoche 3 Bahngesellschaft DR 4 angetriebene Achsen
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Die Vorbilder Wegen Bedarf an kleinen Rangierlokomotiven ließ die DB zu Beginn der 50er Jahre die V 60 entwickeln; Vorserienmodelle gab es von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel. Die ersten V 60 wurden schon Mitte der 50er in Dienst gestellt und von nahezu allen namhaften Lokherstellern gefertigt. Von den knapp 950 gebauten V 60 wurden gut 620 Maschinen mit unveränderter Reiblast ab 1968 im Nummernkreis 260 geführt. Einige Maschinen erhielten einen verstärkten Rahmen und dadurch ein höheres Reibungsgewicht und bekamen die Nummer 261. Seit 1987 wird die Lok als Kleinlok eingestuft und ist daher dem Nummernkreis 360 bzw. 361 zugeordnet. Mitte der 80er wurde die 260/261 von Krauss-Maffei auf Funkfernsteuerung umgerüstet (erste Versuche hatte es schon 1962 gegeben), die Serienloks mit Fernsteuerung erhielten die Bezeichnungen 364 und 365. Den ursprünglichen 12-Zylinder Maybach ersetzt seit Anfang der 90er ein Caterpillar-Motor. Die meisten Loks sind noch heute im Einsatz. Die Modelle V60, BR 260, BR 360 Neuauflagen mit überarbeitetem Antrieb Die Modelle bestechen durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung: Erstmalig in der Spur 0:Die Position des Lokführers ist abhängig von der Fahrtrichtung: wenn Sie diese ändert, wechselt der Lokführer seine Position vor dem Anfahren in die neue Fahrtrichtung. Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Diesellok BR 360 784-3 DB Ep.V GB Traktion Frankfurt/Main orientrot Die Vorbilder Wegen Bedarf an kleinen Rangierlokomotiven ließ die DB zu Beginn der 50er Jahre die V 60 entwickeln; Vorserienmodelle gab es von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel. Die ersten V 60 wurden schon Mitte der 50er in Dienst gestellt und von nahezu allen namhaften Lokherstellern gefertigt. Von den knapp 950 gebauten V 60 wurden gut 620 Maschinen mit unveränderter Reiblast ab 1968 im Nummernkreis 260 geführt. Einige Maschinen erhielten einen verstärkten Rahmen und dadurch ein höheres Reibungsgewicht und bekamen die Nummer 261. Seit 1987 wird die Lok als Kleinlok eingestuft und ist daher dem Nummernkreis 360 bzw. 361 zugeordnet. Mitte der 80er wurde die 260/261 von Krauss-Maffei auf Funkfernsteuerung umgerüstet (erste Versuche hatte es schon 1962 gegeben), die Serienloks mit Fernsteuerung erhielten die Bezeichnungen 364 und 365. Den ursprünglichen 12-Zylinder Maybach ersetzt seit Anfang der 90er ein Caterpillar-Motor. Die meisten Loks sind noch heute im Einsatz. Die Modelle V60, BR 260, BR 360 Neuauflagen mit überarbeitetem Antrieb Die Modelle bestechen durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung: Erstmalig in der Spur 0:Die Position des Lokführers ist abhängig von der Fahrtrichtung: wenn Sie diese ändert, wechselt der Lokführer seine Position vor dem Anfahren in die neue Fahrtrichtung. Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Editionmodell Diesellok 360 573 D 6, Brohltalbahn, Ep.6 Die Vorbilder Wegen Bedarf an kleinen Rangierlokomotiven ließ die DB zu Beginn der 50er Jahre die V 60 entwickeln; Vorserienmodelle gab es von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel. Die ersten V 60 wurden schon Mitte der 50er in Dienst gestellt und von nahezu allen namhaften Lokherstellern gefertigt. Von den knapp 950 gebauten V 60 wurden gut 620 Maschinen mit unveränderter Reiblast ab 1968 im Nummernkreis 260 geführt. Einige Maschinen erhielten einen verstärkten Rahmen und dadurch ein höheres Reibungsgewicht und bekamen die Nummer 261. Seit 1987 wird die Lok als Kleinlok eingestuft und ist daher dem Nummernkreis 360 bzw. 361 zugeordnet. Mitte der 80er wurde die 260/261 von Krauss-Maffei auf Funkfernsteuerung umgerüstet (erste Versuche hatte es schon 1962 gegeben), die Serienloks mit Fernsteuerung erhielten die Bezeichnungen 364 und 365. Den ursprünglichen 12-Zylinder Maybach ersetzt seit Anfang der 90er ein Caterpillar-Motor. Die meisten Loks sind noch heute im Einsatz. Die Modelle V60, BR 260, BR 360 Neuauflagen mit überarbeitetem Antrieb Die Modelle bestechen durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung: Erstmalig in der Spur 0:Die Position des Lokführers ist abhängig von der Fahrtrichtung: wenn Sie diese ändert, wechselt der Lokführer seine Position vor dem Anfahren in die neue Fahrtrichtung. Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Editionmodell Diesellok V 662, Mittelweserbahn, Ep.6 Die Vorbilder Wegen Bedarf an kleinen Rangierlokomotiven ließ die DB zu Beginn der 50er Jahre die V 60 entwickeln; Vorserienmodelle gab es von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel. Die ersten V 60 wurden schon Mitte der 50er in Dienst gestellt und von nahezu allen namhaften Lokherstellern gefertigt. Von den knapp 950 gebauten V 60 wurden gut 620 Maschinen mit unveränderter Reiblast ab 1968 im Nummernkreis 260 geführt. Einige Maschinen erhielten einen verstärkten Rahmen und dadurch ein höheres Reibungsgewicht und bekamen die Nummer 261. Seit 1987 wird die Lok als Kleinlok eingestuft und ist daher dem Nummernkreis 360 bzw. 361 zugeordnet. Mitte der 80er wurde die 260/261 von Krauss-Maffei auf Funkfernsteuerung umgerüstet (erste Versuche hatte es schon 1962 gegeben), die Serienloks mit Fernsteuerung erhielten die Bezeichnungen 364 und 365. Den ursprünglichen 12-Zylinder Maybach ersetzt seit Anfang der 90er ein Caterpillar-Motor. Die meisten Loks sind noch heute im Einsatz. Die Modelle V60, BR 260, BR 360 Neuauflagen mit überarbeitetem Antrieb Die Modelle bestechen durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung: Erstmalig in der Spur 0:Die Position des Lokführers ist abhängig von der Fahrtrichtung: wenn Sie diese ändert, wechselt der Lokführer seine Position vor dem Anfahren in die neue Fahrtrichtung. Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Editionmodell Diesellok Bundespost Lok 5 Die Vorbilder Wegen Bedarf an kleinen Rangierlokomotiven ließ die DB zu Beginn der 50er Jahre die V 60 entwickeln; Vorserienmodelle gab es von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel. Die ersten V 60 wurden schon Mitte der 50er in Dienst gestellt und von nahezu allen namhaften Lokherstellern gefertigt. Von den knapp 950 gebauten V 60 wurden gut 620 Maschinen mit unveränderter Reiblast ab 1968 im Nummernkreis 260 geführt. Einige Maschinen erhielten einen verstärkten Rahmen und dadurch ein höheres Reibungsgewicht und bekamen die Nummer 261. Seit 1987 wird die Lok als Kleinlok eingestuft und ist daher dem Nummernkreis 360 bzw. 361 zugeordnet. Mitte der 80er wurde die 260/261 von Krauss-Maffei auf Funkfernsteuerung umgerüstet (erste Versuche hatte es schon 1962 gegeben), die Serienloks mit Fernsteuerung erhielten die Bezeichnungen 364 und 365. Den ursprünglichen 12-Zylinder Maybach ersetzt seit Anfang der 90er ein Caterpillar-Motor. Die meisten Loks sind noch heute im Einsatz. Die Modelle V60, BR 260, BR 360 Neuauflagen mit überarbeitetem Antrieb Die Modelle bestechen durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung: Erstmalig in der Spur 0:Die Position des Lokführers ist abhängig von der Fahrtrichtung: wenn Sie diese ändert, wechselt der Lokführer seine Position vor dem Anfahren in die neue Fahrtrichtung. Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Editionmodell Diesellok 363 028-0, Pressnitztalbahn, Ep.6 Die Vorbilder Wegen Bedarf an kleinen Rangierlokomotiven ließ die DB zu Beginn der 50er Jahre die V 60 entwickeln; Vorserienmodelle gab es von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel. Die ersten V 60 wurden schon Mitte der 50er in Dienst gestellt und von nahezu allen namhaften Lokherstellern gefertigt. Von den knapp 950 gebauten V 60 wurden gut 620 Maschinen mit unveränderter Reiblast ab 1968 im Nummernkreis 260 geführt. Einige Maschinen erhielten einen verstärkten Rahmen und dadurch ein höheres Reibungsgewicht und bekamen die Nummer 261. Seit 1987 wird die Lok als Kleinlok eingestuft und ist daher dem Nummernkreis 360 bzw. 361 zugeordnet. Mitte der 80er wurde die 260/261 von Krauss-Maffei auf Funkfernsteuerung umgerüstet (erste Versuche hatte es schon 1962 gegeben), die Serienloks mit Fernsteuerung erhielten die Bezeichnungen 364 und 365. Den ursprünglichen 12-Zylinder Maybach ersetzt seit Anfang der 90er ein Caterpillar-Motor. Die meisten Loks sind noch heute im Einsatz. Die Modelle V60, BR 260, BR 360 Neuauflagen mit überarbeitetem Antrieb Die Modelle bestechen durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung: Erstmalig in der Spur 0:Die Position des Lokführers ist abhängig von der Fahrtrichtung: wenn Sie diese ändert, wechselt der Lokführer seine Position vor dem Anfahren in die neue Fahrtrichtung. Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Diesellok Köf 2, DB, Epoche 3, Betr.-Nr. 6279, Bw Darmstadt
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Diesellok Köf 2, DB, Ep.4, Betr.-Nr. 322 005-0, BD Essen Bw Hamm Köf II Rangierlok - das Vorbild: Die Baureihe Köf II wurde als Lokomotive mit geringer Masse und Leistung für den leichten Rangierdienst entwickelt und ab 1932 auf kleinen Bahnhöfen eingesetzt. Köf steht für Kleinlok mit Öl-Motor (Öl in diesem Falle = Diesel) und Flüssigkeitsgetriebe. Das Vorbild unserer Köf 4151 wurde als Kb 4151 (b für Benzol-Motor) von Jung 1934 an die DRG ausgeliefert und 1940 nach dem Umbau auf Generatorgasbetrieb umbezeichnet in Kg 4151. Die Köf 4151 wurde 1960 auf Deutz Motor mit Strömungsgetriebe umgebaut. 1967 kam die Ausrüstung mit Druckluftbremse. Irgendwann in 1968 oder später erfolgte die Umzeichnung in 321 018-4. Elf Jahre später wurde die Köf ausgemustert. Der Verbleib ist unbekannt. Köf II die Modelle: Zusätzlich zur Lenz-typischen Serienausstattung bieten die Köf- Modelle Decoder mit Energiespeicher und zahlreichen Funktionen Köf-typischer Sound bereits integriert Lokführerfigur
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 30,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Das beim Vorbild und im Modell sehr erfolgreiche Modell - der Köf II werden wir nochmal neu auflegen. Für die DB wurden mehr als 700 Stück neu gebaut. Wir haben uns einige bisher nicht realisierte Varianten herausgesucht. Es wird für fast jeden Geschmack ein passendes Modell dabei sein. Erstmalig finden sich auch Privatbahnloks darunter. Köf II Rangierlok - das Vorbild: Die Baureihe Köf II wurde als Lokomotive mit geringer Masse und Leistung für den leichten Rangierdienst entwickelt und ab 1932 auf kleinen Bahnhöfen eingesetzt. Köf steht für Kleinlok mit Öl-Motor (Öl in diesem Falle = Diesel) und Flüssigkeitsgetriebe. Das Vorbild unserer Köf 4151 wurde als Kb 4151 (b für Benzol-Motor) von Jung 1934 an die DRG ausgeliefert und 1940 nach dem Umbau auf Generatorgasbetrieb umbezeichnet in Kg 4151. Die Köf 4151 wurde 1960 auf Deutz Motor mit Strömungsgetriebe umgebaut. 1967 kam die Ausrüstung mit Druckluftbremse. Irgendwann in 1968 oder später erfolgte die Umzeichnung in 321 018-4. Elf Jahre später wurde die Köf ausgemustert. Der Verbleib ist unbekannt.
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Das beim Vorbild und im Modell sehr erfolgreiche Modell - der Köf II werden wir nochmal neu auflegen. Für die DB wurden mehr als 700 Stück neu gebaut. Wir haben uns einige bisher nicht realisierte Varianten herausgesucht. Es wird für fast jeden Geschmack ein passendes Modell dabei sein. Erstmalig finden sich auch Privatbahnloks darunter. Köf II Rangierlok - das Vorbild: Die Baureihe Köf II wurde als Lokomotive mit geringer Masse und Leistung für den leichten Rangierdienst entwickelt und ab 1932 auf kleinen Bahnhöfen eingesetzt. Köf steht für Kleinlok mit Öl-Motor (Öl in diesem Falle = Diesel) und Flüssigkeitsgetriebe. Das Vorbild unserer Köf 4151 wurde als Kb 4151 (b für Benzol-Motor) von Jung 1934 an die DRG ausgeliefert und 1940 nach dem Umbau auf Generatorgasbetrieb umbezeichnet in Kg 4151. Die Köf 4151 wurde 1960 auf Deutz Motor mit Strömungsgetriebe umgebaut. 1967 kam die Ausrüstung mit Druckluftbremse. Irgendwann in 1968 oder später erfolgte die Umzeichnung in 321 018-4. Elf Jahre später wurde die Köf ausgemustert. Der Verbleib ist unbekannt.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 30,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Das beim Vorbild und im Modell sehr erfolgreiche Modell - der Köf II werden wir nochmal neu auflegen. Für die DB wurden mehr als 700 Stück neu gebaut. Wir haben uns einige bisher nicht realisierte Varianten herausgesucht. Es wird für fast jeden Geschmack ein passendes Modell dabei sein. Erstmalig finden sich auch Privatbahnloks darunter. Köf II Rangierlok - das Vorbild: Die Baureihe Köf II wurde als Lokomotive mit geringer Masse und Leistung für den leichten Rangierdienst entwickelt und ab 1932 auf kleinen Bahnhöfen eingesetzt. Köf steht für Kleinlok mit Öl-Motor (Öl in diesem Falle = Diesel) und Flüssigkeitsgetriebe. Das Vorbild unserer Köf 4151 wurde als Kb 4151 (b für Benzol-Motor) von Jung 1934 an die DRG ausgeliefert und 1940 nach dem Umbau auf Generatorgasbetrieb umbezeichnet in Kg 4151. Die Köf 4151 wurde 1960 auf Deutz Motor mit Strömungsgetriebe umgebaut. 1967 kam die Ausrüstung mit Druckluftbremse. Irgendwann in 1968 oder später erfolgte die Umzeichnung in 321 018-4. Elf Jahre später wurde die Köf ausgemustert. Der Verbleib ist unbekannt.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 30,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Das beim Vorbild und im Modell sehr erfolgreiche Modell - der Köf II werden wir nochmal neu auflegen. Für die DB wurden mehr als 700 Stück neu gebaut. Wir haben uns einige bisher nicht realisierte Varianten herausgesucht. Es wird für fast jeden Geschmack ein passendes Modell dabei sein. Erstmalig finden sich auch Privatbahnloks darunter. Köf II Rangierlok - das Vorbild: Die Baureihe Köf II wurde als Lokomotive mit geringer Masse und Leistung für den leichten Rangierdienst entwickelt und ab 1932 auf kleinen Bahnhöfen eingesetzt. Köf steht für Kleinlok mit Öl-Motor (Öl in diesem Falle = Diesel) und Flüssigkeitsgetriebe. Das Vorbild unserer Köf 4151 wurde als Kb 4151 (b für Benzol-Motor) von Jung 1934 an die DRG ausgeliefert und 1940 nach dem Umbau auf Generatorgasbetrieb umbezeichnet in Kg 4151. Die Köf 4151 wurde 1960 auf Deutz Motor mit Strömungsgetriebe umgebaut. 1967 kam die Ausrüstung mit Druckluftbremse. Irgendwann in 1968 oder später erfolgte die Umzeichnung in 321 018-4. Elf Jahre später wurde die Köf ausgemustert. Der Verbleib ist unbekannt.
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Diesellok Köf 2, mit Kühlanlage, DR, Ep.3, Betr.-Nr. Kö 5071, Rbd Halle Bw Leipzig-Waren
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Diesellok Köf 2, DR, Ep.4, Betr.-Nr. 100 450-6, Rbd Greifswald Köf II Rangierlok - das Vorbild: Die Baureihe Köf II wurde als Lokomotive mit geringer Masse und Leistung für den leichten Rangierdienst entwickelt und ab 1932 auf kleinen Bahnhöfen eingesetzt. Köf steht für Kleinlok mit Öl-Motor (Öl in diesem Falle = Diesel) und Flüssigkeitsgetriebe. Das Vorbild unserer Köf 4151 wurde als Kb 4151 (b für Benzol-Motor) von Jung 1934 an die DRG ausgeliefert und 1940 nach dem Umbau auf Generatorgasbetrieb umbezeichnet in Kg 4151. Die Köf 4151 wurde 1960 auf Deutz Motor mit Strömungsgetriebe umgebaut. 1967 kam die Ausrüstung mit Druckluftbremse. Irgendwann in 1968 oder später erfolgte die Umzeichnung in 321 018-4. Elf Jahre später wurde die Köf ausgemustert. Der Verbleib ist unbekannt. Köf II Diesellokomotive DR Epoche 4 mit geschlossenem Führerstand und verschiedenen epochegerechten Änderungen
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Diesellok V160 030, DB, Ep.3, BD Hamburg Bw Lübeck, pupurrot RAL3004 Die V 160 Familie - das Vorbild Nach der erfolgreichen V 200 wurde Mitte der 50er Jahre eine einmotorige Diesellokomotive geplant, die auf nicht elektrifizierten Strecken die noch zahlreich vertretenen Dampflokomotiven der Baureihen 03, 23, 38 und 50 ablösen sollte. Die von Krupp gefertigten neun Vorserienmodelle hatten noch eine rundliche Stirnfläche (was der Lok den Spitznamen „Lollo“ einbrachte), die in der Serienfertigung durch die kantige, einfacher und kostengünstiger zu fertigende Form ersetzt wurde. Angetrieben wurde die V 160 von einem 1.900 PS starken 16-Zylinder von Mercdes-Benz oder Maybach. Ab 1964 versahen die von Krupp, Henschel, KHD, Krauss-Maffei und MaK gebauten V 160 ihren Dienst. Mit mehr als 800 Stück ist die V 160-Reihe eine der meist eingesetzten Streckendieselloks der DB. Zur V 160-Familie gehören unter anderem die Baureihen 215 bis 219, 225 und 226. Sie wurden im einfachen Nebenbahndienst und Regionalverkehr ebenso eingesetzt wie vor Güterzügen, Schnellzügen und Intercitys. Die Baureihe 218 ist der letzte Entwicklungsstand der V 160 Familie. Sie besitzt eine elektrische Zugheizung und einen 2500 bis 2800 PS starken Motor, der den Hilfsdiesel des Heizgenerators überflüssig machte. Zugheizung und Wendezugsteuerung machten die 218 schließlich zu einer Universal-Lok für Reise- und Güterzugdienst, die teilweise noch heute im Einsatz ist. Die Modelle Bei der Konstruktion der V 160 haben wir bereits weitere Modelle der erfogreichen 160er-Familie mit geplant, so dass wir verschiedene Varianten dieser Maschinen anbieten können. Die Loks werden mit komplett neuem Gehäuse und in vorbildgerechter LüP gefertigt. Die Modelle bestechen durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung: Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert Antrieb auf alle Achsen Originalsound fernbedienbare Kupplung vorn + hinten Fahrgestell Metall Gehäuse aus Kunststoff. V 160 Zweite Auflage der beliebten Streckendiesellokomotive mit neuer Betriebsnummer. Auch diese Lok erhält nochmals optimierten Originalsound und einen in Fahrtrichtung wechselnden Lokführer. Für verbesserten Klang ist auch in der V 160 ein komplett neuer, größerer Lautsprecher eingebaut Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über einmalige Optionen: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor fernbedienbare, automatische Kupplung Konstantlicht fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel Federpuffer Metallradsätze Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm Automatische Erkennung von Lenz-Digital (DCC) oder konventionellem Gleichspannungsbetrieb (analog)
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Diesellok BR216 133-9, DB, Ep.4, BD Frankfurt Bw Gießen, purpurrot RAL3004 Die V 160 Familie - das Vorbild Nach der erfolgreichen V 200 wurde Mitte der 50er Jahre eine einmotorige Diesellokomotive geplant, die auf nicht elektrifizierten Strecken die noch zahlreich vertretenen Dampflokomotiven der Baureihen 03, 23, 38 und 50 ablösen sollte. Die von Krupp gefertigten neun Vorserienmodelle hatten noch eine rundliche Stirnfläche (was der Lok den Spitznamen „Lollo“ einbrachte), die in der Serienfertigung durch die kantige, einfacher und kostengünstiger zu fertigende Form ersetzt wurde. Angetrieben wurde die V 160 von einem 1.900 PS starken 16-Zylinder von Mercdes-Benz oder Maybach. Ab 1964 versahen die von Krupp, Henschel, KHD, Krauss-Maffei und MaK gebauten V 160 ihren Dienst. Mit mehr als 800 Stück ist die V 160-Reihe eine der meist eingesetzten Streckendieselloks der DB. Zur V 160-Familie gehören unter anderem die Baureihen 215 bis 219, 225 und 226. Sie wurden im einfachen Nebenbahndienst und Regionalverkehr ebenso eingesetzt wie vor Güterzügen, Schnellzügen und Intercitys. Die Baureihe 218 ist der letzte Entwicklungsstand der V 160 Familie. Sie besitzt eine elektrische Zugheizung und einen 2500 bis 2800 PS starken Motor, der den Hilfsdiesel des Heizgenerators überflüssig machte. Zugheizung und Wendezugsteuerung machten die 218 schließlich zu einer Universal-Lok für Reise- und Güterzugdienst, die teilweise noch heute im Einsatz ist. Die Modelle Bei der Konstruktion der V 160 haben wir bereits weitere Modelle der erfogreichen 160er-Familie mit geplant, so dass wir verschiedene Varianten dieser Maschinen anbieten können. Die Loks werden mit komplett neuem Gehäuse und in vorbildgerechter LüP gefertigt. Die Modelle bestechen durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung: Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert Antrieb auf alle Achsen Originalsound fernbedienbare Kupplung vorn + hinten Fahrgestell Metall Gehäuse aus Kunststoff. V 160 Zweite Auflage der beliebten Streckendiesellokomotive mit neuer Betriebsnummer. Auch diese Lok erhält nochmals optimierten Originalsound und einen in Fahrtrichtung wechselnden Lokführer. Für verbesserten Klang ist auch in der V 160 ein komplett neuer, größerer Lautsprecher eingebaut Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über einmalige Optionen: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor fernbedienbare, automatische Kupplung Konstantlicht fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel Federpuffer Metallradsätze Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm Automatische Erkennung von Lenz-Digital (DCC) oder konventionellem Gleichspannungsbetrieb (analog)
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