Sortiment 1:87
Der Mercedes-Benz O 305 ist ein Stadtlinienbus in Hochflurbauweise, der von 1969 bis 1987 produziert wurde und als einer der bekanntesten Standardbusse in Deutschland gilt. Er entstand im Rahmen des VÖV-Standardbusprogramms (Verband öffentlicher Verkehrsbetriebe), das zum Ziel hatte, einheitliche und wartungsfreundliche Fahrzeuge für den städtischen Linienverkehr zu entwickeln. Der O 305 wurde dabei zum erfolgreichsten Vertreter dieser Generation und prägte über zwei Jahrzehnte das Bild vieler Städte.Optisch war der O 305 funktional und klar gestaltet: eine kantige Karosserie mit großen Fensterflächen, rechteckigen Frontscheinwerfern und einer breiten Frontscheibe, die dem Fahrer gute Übersicht bot. Die nüchterne Form diente nicht dem Design, sondern der Rationalisierung – durch standardisierte Bauteile konnten Wartung und Ersatzteilversorgung erheblich vereinfacht werden.Angetrieben wurde der Bus zunächst vom Mercedes-Benz OM 360 h-Reihensechszylinder-Dieselmotor mit 192 PS, später kamen leistungsstärkere Varianten wie der OM 407 h mit bis zu 240 PS hinzu. Der Motor war im Heck untergebracht und trieb über Schalt- oder Automatikgetriebe die Hinterachse an. Durch die robuste Konstruktion galt der O 305 als besonders zuverlässig und langlebig – Eigenschaften, die ihn bei Verkehrsbetrieben beliebt machten.Der Innenraum bot je nach Ausführung rund 40 Sitzplätze sowie zusätzliche Stehplätze. Typisch war der durchgehende Hochflurboden, der zwar solide, aber nicht barrierefrei war. Dennoch erfüllte er die damaligen Anforderungen an Massenverkehrsmittel hervorragend und konnte in vielen Varianten geliefert werden: als Solobus, Gelenkbus (O 305 G) oder sogar als Oberleitungsbus (O 305 T).International fand der O 305 ebenfalls großen Erfolg, etwa in Australien, Griechenland oder Großbritannien. Seine Robustheit führte dazu, dass viele Fahrzeuge weit über die geplante Lebensdauer hinaus eingesetzt wurden.Mit Einführung des Nachfolgers O 405 ab 1984 endete die Produktion schrittweise, doch der O 305 bleibt bis heute ein Klassiker der Omnibusgeschichte – ein Symbol für den Übergang zu modernen, standardisierten Stadtbussen.
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Der Mercedes-Benz O 305 ist ein Stadtlinienbus in Hochflurbauweise, der von 1969 bis 1987 produziert wurde und als einer der bekanntesten Standardbusse in Deutschland gilt. Er entstand im Rahmen des VÖV-Standardbusprogramms (Verband öffentlicher Verkehrsbetriebe), das zum Ziel hatte, einheitliche und wartungsfreundliche Fahrzeuge für den städtischen Linienverkehr zu entwickeln. Der O 305 wurde dabei zum erfolgreichsten Vertreter dieser Generation und prägte über zwei Jahrzehnte das Bild vieler Städte.Optisch war der O 305 funktional und klar gestaltet: eine kantige Karosserie mit großen Fensterflächen, rechteckigen Frontscheinwerfern und einer breiten Frontscheibe, die dem Fahrer gute Übersicht bot. Die nüchterne Form diente nicht dem Design, sondern der Rationalisierung – durch standardisierte Bauteile konnten Wartung und Ersatzteilversorgung erheblich vereinfacht werden.Angetrieben wurde der Bus zunächst vom Mercedes-Benz OM 360 h-Reihensechszylinder-Dieselmotor mit 192 PS, später kamen leistungsstärkere Varianten wie der OM 407 h mit bis zu 240 PS hinzu. Der Motor war im Heck untergebracht und trieb über Schalt- oder Automatikgetriebe die Hinterachse an. Durch die robuste Konstruktion galt der O 305 als besonders zuverlässig und langlebig – Eigenschaften, die ihn bei Verkehrsbetrieben beliebt machten.Der Innenraum bot je nach Ausführung rund 40 Sitzplätze sowie zusätzliche Stehplätze. Typisch war der durchgehende Hochflurboden, der zwar solide, aber nicht barrierefrei war. Dennoch erfüllte er die damaligen Anforderungen an Massenverkehrsmittel hervorragend und konnte in vielen Varianten geliefert werden: als Solobus, Gelenkbus (O 305 G) oder sogar als Oberleitungsbus (O 305 T).International fand der O 305 ebenfalls großen Erfolg, etwa in Australien, Griechenland oder Großbritannien. Seine Robustheit führte dazu, dass viele Fahrzeuge weit über die geplante Lebensdauer hinaus eingesetzt wurden.Mit Einführung des Nachfolgers O 405 ab 1984 endete die Produktion schrittweise, doch der O 305 bleibt bis heute ein Klassiker der Omnibusgeschichte – ein Symbol für den Übergang zu modernen, standardisierten Stadtbussen.
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Der MAN Lion’s City 10 E ist ein vollelektrischer Stadtbus, der von MAN Truck & Bus im Rahmen der Lion’s City E-Baureihe entwickelt wurde. Er wurde ab Anfang der 2020er-Jahre eingeführt und stellt mit seiner Länge von rund 10,5 Metern die kompakte Variante der elektrischen Modellfamilie dar. Der Bus richtet sich insbesondere an Verkehrsbetriebe, die in engen Stadtzentren oder auf Linien mit begrenztem Fahrgastaufkommen emissionsfreie Mobilität einsetzen möchten.Das Design des Lion’s City 10 E entspricht der modernen Gestaltungslinie der Baureihe. Der Niederflurbau sorgt für einen stufenlosen Einstieg und damit für Barrierefreiheit. Die Innenraumkonfiguration bietet bis zu etwa 33 Sitzplätze und zusätzlich Stehplätze, abhängig von der gewählten Ausstattung. Helle Materialien, LED-Beleuchtung und ein geräumiger Durchgang schaffen eine angenehme Fahrumgebung.Der Antrieb basiert auf einem zentralen Elektromotor, der seine Leistung direkt an die Antriebsachse überträgt. Die Energieversorgung erfolgt über Lithium-Ionen-Batterien, die auf dem Fahrzeugdach sowie im Heckbereich installiert sind. Je nach Kapazität ermöglichen sie eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern unter praxisnahen Bedingungen. Geladen werden kann der Lion’s City 10 E sowohl über Depotladung (Plug-in) als auch über Schnellladeinfrastruktur, womit er flexibel an unterschiedliche Betriebskonzepte angepasst werden kann.Das Fahrwerk ist speziell auf den urbanen Einsatz abgestimmt. Durch die kompaktere Fahrzeuglänge ist der Lion’s City 10 E besonders wendig und eignet sich für Linienführungen mit engen Kurven oder schmalen Straßen. Assistenzsysteme wie ABS, Antriebsschlupfregelung und optional verfügbare Fahrerassistenzlösungen erhöhen die Sicherheit im täglichen Betrieb.Der MAN Lion’s City 10 E trägt zur Reduzierung von lokalen Emissionen und Lärmbelastung im Stadtverkehr bei. Er ist Teil der Strategie von MAN, den öffentlichen Nahverkehr nachhaltiger zu gestalten, und ergänzt die bestehenden Diesel- und CNG-Varianten der Lion’s City-Baureihe. Durch seine Kombination aus kompakter Bauform, emissionsfreiem Antrieb und praxisgerechter Reichweite hat er sich als Lösung für den elektrifizierten ÖPNV in mittelgroßen Städten und anspruchsvollen Einsatzumgebungen etabliert.
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Der MAN Lion’s City 10 E ist ein vollelektrischer Stadtbus, der von MAN Truck & Bus im Rahmen der Lion’s City E-Baureihe entwickelt wurde. Er wurde ab Anfang der 2020er-Jahre eingeführt und stellt mit seiner Länge von rund 10,5 Metern die kompakte Variante der elektrischen Modellfamilie dar. Der Bus richtet sich insbesondere an Verkehrsbetriebe, die in engen Stadtzentren oder auf Linien mit begrenztem Fahrgastaufkommen emissionsfreie Mobilität einsetzen möchten.Das Design des Lion’s City 10 E entspricht der modernen Gestaltungslinie der Baureihe. Der Niederflurbau sorgt für einen stufenlosen Einstieg und damit für Barrierefreiheit. Die Innenraumkonfiguration bietet bis zu etwa 33 Sitzplätze und zusätzlich Stehplätze, abhängig von der gewählten Ausstattung. Helle Materialien, LED-Beleuchtung und ein geräumiger Durchgang schaffen eine angenehme Fahrumgebung.Der Antrieb basiert auf einem zentralen Elektromotor, der seine Leistung direkt an die Antriebsachse überträgt. Die Energieversorgung erfolgt über Lithium-Ionen-Batterien, die auf dem Fahrzeugdach sowie im Heckbereich installiert sind. Je nach Kapazität ermöglichen sie eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern unter praxisnahen Bedingungen. Geladen werden kann der Lion’s City 10 E sowohl über Depotladung (Plug-in) als auch über Schnellladeinfrastruktur, womit er flexibel an unterschiedliche Betriebskonzepte angepasst werden kann.Das Fahrwerk ist speziell auf den urbanen Einsatz abgestimmt. Durch die kompaktere Fahrzeuglänge ist der Lion’s City 10 E besonders wendig und eignet sich für Linienführungen mit engen Kurven oder schmalen Straßen. Assistenzsysteme wie ABS, Antriebsschlupfregelung und optional verfügbare Fahrerassistenzlösungen erhöhen die Sicherheit im täglichen Betrieb.Der MAN Lion’s City 10 E trägt zur Reduzierung von lokalen Emissionen und Lärmbelastung im Stadtverkehr bei. Er ist Teil der Strategie von MAN, den öffentlichen Nahverkehr nachhaltiger zu gestalten, und ergänzt die bestehenden Diesel- und CNG-Varianten der Lion’s City-Baureihe. Durch seine Kombination aus kompakter Bauform, emissionsfreiem Antrieb und praxisgerechter Reichweite hat er sich als Lösung für den elektrifizierten ÖPNV in mittelgroßen Städten und anspruchsvollen Einsatzumgebungen etabliert.
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Der MAN Lion’s City 10 E ist ein vollelektrischer Stadtbus, der von MAN Truck & Bus im Rahmen der Lion’s City E-Baureihe entwickelt wurde. Er wurde ab Anfang der 2020er-Jahre eingeführt und stellt mit seiner Länge von rund 10,5 Metern die kompakte Variante der elektrischen Modellfamilie dar. Der Bus richtet sich insbesondere an Verkehrsbetriebe, die in engen Stadtzentren oder auf Linien mit begrenztem Fahrgastaufkommen emissionsfreie Mobilität einsetzen möchten. Das Design des Lion’s City 10 E entspricht der modernen Gestaltungslinie der Baureihe. Der Niederflurbau sorgt für einen stufenlosen Einstieg und damit für Barrierefreiheit. Die Innenraumkonfiguration bietet bis zu etwa 33 Sitzplätze und zusätzlich Stehplätze, abhängig von der gewählten Ausstattung. Helle Materialien, LED-Beleuchtung und ein geräumiger Durchgang schaffen eine angenehme Fahrumgebung. Der Antrieb basiert auf einem zentralen Elektromotor, der seine Leistung direkt an die Antriebsachse überträgt. Die Energieversorgung erfolgt über Lithium-Ionen-Batterien, die auf dem Fahrzeugdach sowie im Heckbereich installiert sind. Je nach Kapazität ermöglichen sie eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern unter praxisnahen Bedingungen. Geladen werden kann der Lion’s City 10 E sowohl über Depotladung (Plug-in) als auch über Schnellladeinfrastruktur, womit er flexibel an unterschiedliche Betriebskonzepte angepasst werden kann. Das Fahrwerk ist speziell auf den urbanen Einsatz abgestimmt. Durch die kompaktere Fahrzeuglänge ist der Lion’s City 10 E besonders wendig und eignet sich für Linienführungen mit engen Kurven oder schmalen Straßen. Assistenzsysteme wie ABS, Antriebsschlupfregelung und optional verfügbare Fahrerassistenzlösungen erhöhen die Sicherheit im täglichen Betrieb. Der MAN Lion’s City 10 E trägt zur Reduzierung von lokalen Emissionen und Lärmbelastung im Stadtverkehr bei. Er ist Teil der Strategie von MAN, den öffentlichen Nahverkehr nachhaltiger zu gestalten, und ergänzt die bestehenden Diesel- und CNG-Varianten der Lion’s City-Baureihe. Durch seine Kombination aus kompakter Bauform, emissionsfreiem Antrieb und praxisgerechter Reichweite hat er sich als Lösung für den elektrifizierten ÖPNV in mittelgroßen Städten und anspruchsvollen Einsatzumgebungen etabliert.
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Der MAN Lion’s City 10 E ist ein vollelektrischer Stadtbus, der von MAN Truck & Bus im Rahmen der Lion’s City E-Baureihe entwickelt wurde. Er wurde ab Anfang der 2020er-Jahre eingeführt und stellt mit seiner Länge von rund 10,5 Metern die kompakte Variante der elektrischen Modellfamilie dar. Der Bus richtet sich insbesondere an Verkehrsbetriebe, die in engen Stadtzentren oder auf Linien mit begrenztem Fahrgastaufkommen emissionsfreie Mobilität einsetzen möchten. Das Design des Lion’s City 10 E entspricht der modernen Gestaltungslinie der Baureihe. Der Niederflurbau sorgt für einen stufenlosen Einstieg und damit für Barrierefreiheit. Die Innenraumkonfiguration bietet bis zu etwa 33 Sitzplätze und zusätzlich Stehplätze, abhängig von der gewählten Ausstattung. Helle Materialien, LED-Beleuchtung und ein geräumiger Durchgang schaffen eine angenehme Fahrumgebung. Der Antrieb basiert auf einem zentralen Elektromotor, der seine Leistung direkt an die Antriebsachse überträgt. Die Energieversorgung erfolgt über Lithium-Ionen-Batterien, die auf dem Fahrzeugdach sowie im Heckbereich installiert sind. Je nach Kapazität ermöglichen sie eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern unter praxisnahen Bedingungen. Geladen werden kann der Lion’s City 10 E sowohl über Depotladung (Plug-in) als auch über Schnellladeinfrastruktur, womit er flexibel an unterschiedliche Betriebskonzepte angepasst werden kann. Das Fahrwerk ist speziell auf den urbanen Einsatz abgestimmt. Durch die kompaktere Fahrzeuglänge ist der Lion’s City 10 E besonders wendig und eignet sich für Linienführungen mit engen Kurven oder schmalen Straßen. Assistenzsysteme wie ABS, Antriebsschlupfregelung und optional verfügbare Fahrerassistenzlösungen erhöhen die Sicherheit im täglichen Betrieb. Der MAN Lion’s City 10 E trägt zur Reduzierung von lokalen Emissionen und Lärmbelastung im Stadtverkehr bei. Er ist Teil der Strategie von MAN, den öffentlichen Nahverkehr nachhaltiger zu gestalten, und ergänzt die bestehenden Diesel- und CNG-Varianten der Lion’s City-Baureihe. Durch seine Kombination aus kompakter Bauform, emissionsfreiem Antrieb und praxisgerechter Reichweite hat er sich als Lösung für den elektrifizierten ÖPNV in mittelgroßen Städten und anspruchsvollen Einsatzumgebungen etabliert.
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Der MAN Lion’s City 10 E ist ein vollelektrischer Stadtbus, der von MAN Truck & Bus im Rahmen der Lion’s City E-Baureihe entwickelt wurde. Er wurde ab Anfang der 2020er-Jahre eingeführt und stellt mit seiner Länge von rund 10,5 Metern die kompakte Variante der elektrischen Modellfamilie dar. Der Bus richtet sich insbesondere an Verkehrsbetriebe, die in engen Stadtzentren oder auf Linien mit begrenztem Fahrgastaufkommen emissionsfreie Mobilität einsetzen möchten. Das Design des Lion’s City 10 E entspricht der modernen Gestaltungslinie der Baureihe. Der Niederflurbau sorgt für einen stufenlosen Einstieg und damit für Barrierefreiheit. Die Innenraumkonfiguration bietet bis zu etwa 33 Sitzplätze und zusätzlich Stehplätze, abhängig von der gewählten Ausstattung. Helle Materialien, LED-Beleuchtung und ein geräumiger Durchgang schaffen eine angenehme Fahrumgebung. Der Antrieb basiert auf einem zentralen Elektromotor, der seine Leistung direkt an die Antriebsachse überträgt. Die Energieversorgung erfolgt über Lithium-Ionen-Batterien, die auf dem Fahrzeugdach sowie im Heckbereich installiert sind. Je nach Kapazität ermöglichen sie eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern unter praxisnahen Bedingungen. Geladen werden kann der Lion’s City 10 E sowohl über Depotladung (Plug-in) als auch über Schnellladeinfrastruktur, womit er flexibel an unterschiedliche Betriebskonzepte angepasst werden kann. Das Fahrwerk ist speziell auf den urbanen Einsatz abgestimmt. Durch die kompaktere Fahrzeuglänge ist der Lion’s City 10 E besonders wendig und eignet sich für Linienführungen mit engen Kurven oder schmalen Straßen. Assistenzsysteme wie ABS, Antriebsschlupfregelung und optional verfügbare Fahrerassistenzlösungen erhöhen die Sicherheit im täglichen Betrieb. Der MAN Lion’s City 10 E trägt zur Reduzierung von lokalen Emissionen und Lärmbelastung im Stadtverkehr bei. Er ist Teil der Strategie von MAN, den öffentlichen Nahverkehr nachhaltiger zu gestalten, und ergänzt die bestehenden Diesel- und CNG-Varianten der Lion’s City-Baureihe. Durch seine Kombination aus kompakter Bauform, emissionsfreiem Antrieb und praxisgerechter Reichweite hat er sich als Lösung für den elektrifizierten ÖPNV in mittelgroßen Städten und anspruchsvollen Einsatzumgebungen etabliert.
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Der MAN Lion’s City 10 E ist ein vollelektrischer Stadtbus, der von MAN Truck & Bus im Rahmen der Lion’s City E-Baureihe entwickelt wurde. Er wurde ab Anfang der 2020er-Jahre eingeführt und stellt mit seiner Länge von rund 10,5 Metern die kompakte Variante der elektrischen Modellfamilie dar. Der Bus richtet sich insbesondere an Verkehrsbetriebe, die in engen Stadtzentren oder auf Linien mit begrenztem Fahrgastaufkommen emissionsfreie Mobilität einsetzen möchten. Das Design des Lion’s City 10 E entspricht der modernen Gestaltungslinie der Baureihe. Der Niederflurbau sorgt für einen stufenlosen Einstieg und damit für Barrierefreiheit. Die Innenraumkonfiguration bietet bis zu etwa 33 Sitzplätze und zusätzlich Stehplätze, abhängig von der gewählten Ausstattung. Helle Materialien, LED-Beleuchtung und ein geräumiger Durchgang schaffen eine angenehme Fahrumgebung. Der Antrieb basiert auf einem zentralen Elektromotor, der seine Leistung direkt an die Antriebsachse überträgt. Die Energieversorgung erfolgt über Lithium-Ionen-Batterien, die auf dem Fahrzeugdach sowie im Heckbereich installiert sind. Je nach Kapazität ermöglichen sie eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern unter praxisnahen Bedingungen. Geladen werden kann der Lion’s City 10 E sowohl über Depotladung (Plug-in) als auch über Schnellladeinfrastruktur, womit er flexibel an unterschiedliche Betriebskonzepte angepasst werden kann. Das Fahrwerk ist speziell auf den urbanen Einsatz abgestimmt. Durch die kompaktere Fahrzeuglänge ist der Lion’s City 10 E besonders wendig und eignet sich für Linienführungen mit engen Kurven oder schmalen Straßen. Assistenzsysteme wie ABS, Antriebsschlupfregelung und optional verfügbare Fahrerassistenzlösungen erhöhen die Sicherheit im täglichen Betrieb. Der MAN Lion’s City 10 E trägt zur Reduzierung von lokalen Emissionen und Lärmbelastung im Stadtverkehr bei. Er ist Teil der Strategie von MAN, den öffentlichen Nahverkehr nachhaltiger zu gestalten, und ergänzt die bestehenden Diesel- und CNG-Varianten der Lion’s City-Baureihe. Durch seine Kombination aus kompakter Bauform, emissionsfreiem Antrieb und praxisgerechter Reichweite hat er sich als Lösung für den elektrifizierten ÖPNV in mittelgroßen Städten und anspruchsvollen Einsatzumgebungen etabliert.
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Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe.Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar.Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken.Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr.Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
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Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe.Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar.Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken.Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr.Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
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Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe.Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar.Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken.Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr.Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
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Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe.Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar.Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken.Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr.Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
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Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe.Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar.Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken.Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr.Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
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Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe.Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar.Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken.Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr.Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
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Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe.Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar.Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken.Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr.Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
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Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe. Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar. Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken. Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr. Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
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Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe.Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar.Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken.Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr.Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
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Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe.Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar.Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken.Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr.Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
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Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe.Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar.Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken.Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr.Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
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Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe.Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar.Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken.Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr.Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
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