Neuheiten Jul/Aug 2026
Der VW ID. Buzz ist ein elektrischer Kleinbus von Volkswagen, der auf dem Modularen Elektrobaukasten (MEB) basiert. Hier sind einige Merkmale dieses Fahrzeugs: Elektrischer Antrieb: Der ID. Buzz wird von einem rein elektrischen Antriebssystem angetrieben, was zu einer emissionsfreien und umweltfreundlichen Fortbewegung führt. Design: Das Design des ID. Buzz ist vom klassischen VW Bulli (VW Transporter T1) inspiriert, was dem Fahrzeug einen nostalgischen Retro-Touch verleiht. Es hat ein modernes, freundliches Äußeres. Innenraum: Der Innenraum des ID. Buzz ist geräumig und wandelbar. Die Sitzkonfiguration kann an verschiedene Bedürfnisse angepasst werden, und es gibt eine Vielzahl von Technologiefunktionen.
Vorbestellung
Der VW ID. Buzz ist ein elektrischer Kleinbus von Volkswagen, der auf dem Modularen Elektrobaukasten (MEB) basiert. Hier sind einige Merkmale dieses Fahrzeugs: Elektrischer Antrieb: Der ID. Buzz wird von einem rein elektrischen Antriebssystem angetrieben, was zu einer emissionsfreien und umweltfreundlichen Fortbewegung führt. Design: Das Design des ID. Buzz ist vom klassischen VW Bulli (VW Transporter T1) inspiriert, was dem Fahrzeug einen nostalgischen Retro-Touch verleiht. Es hat ein modernes, freundliches Äußeres. Innenraum: Der Innenraum des ID. Buzz ist geräumig und wandelbar. Die Sitzkonfiguration kann an verschiedene Bedürfnisse angepasst werden, und es gibt eine Vielzahl von Technologiefunktionen.
Vorbestellung
Der VW T7 Transporter ist die siebte Generation der traditionsreichen Transporter-Reihe von Volkswagen und wurde 2025 als Nachfolger des T6.1 eingeführt. Er gehört zur Klasse der leichten Nutzfahrzeuge und ist sowohl für gewerbliche Einsätze als auch für den Personentransport konzipiert. Eine Besonderheit des T7 ist seine Entwicklung in Kooperation mit Ford. Technisch basiert das Modell weitgehend auf dem Ford Transit Custom, wird jedoch optisch und im Innenraum an die Designsprache von Volkswagen angepasst. Produziert wird das Fahrzeug in der Türkei. Der Transporter ist in verschiedenen Karosserievarianten erhältlich, darunter Kastenwagen, Kombi, Pritschenwagen und die Personenbeförderungsvariante Caravelle. Zudem gibt es unterschiedliche Längen und Radstände, wodurch sich das Fahrzeug flexibel an verschiedene Anforderungen anpassen lässt. Das Ladevolumen reicht je nach Version bis zu etwa 9 m³, während die maximale Zuladung bei rund 1,3 Tonnen liegt. Auch bei den Antrieben zeigt sich der T7 vielseitig: Neben klassischen Dieselmotoren stehen erstmals auch Plug-in-Hybrid- sowie vollelektrische Varianten zur Verfügung. Die Elektromodelle bieten Leistungen von bis zu 210 kW und ermöglichen eine Reichweite von über 300 Kilometern. Im Innenraum setzt Volkswagen auf moderne Technik mit digitalem Cockpit, großem Infotainment-Display sowie Konnektivität über Apple CarPlay und Android Auto. Zahlreiche Assistenzsysteme wie Spurhalteassistent oder Notbremsfunktion erhöhen zusätzlich die Sicherheit. Insgesamt kombiniert der VW T7 Transporter hohe Funktionalität mit moderner Technik und einer breiten Auswahl an Varianten. Damit bleibt er ein vielseitiges Arbeitsfahrzeug und zugleich ein wichtiger Bestandteil der über 70-jährigen Transporter-Tradition von Volkswagen
Vorbestellung
Der VW T7 Transporter ist die siebte Generation der traditionsreichen Transporter-Reihe von Volkswagen und wurde 2025 als Nachfolger des T6.1 eingeführt. Er gehört zur Klasse der leichten Nutzfahrzeuge und ist sowohl für gewerbliche Einsätze als auch für den Personentransport konzipiert. Eine Besonderheit des T7 ist seine Entwicklung in Kooperation mit Ford. Technisch basiert das Modell weitgehend auf dem Ford Transit Custom, wird jedoch optisch und im Innenraum an die Designsprache von Volkswagen angepasst. Produziert wird das Fahrzeug in der Türkei. Der Transporter ist in verschiedenen Karosserievarianten erhältlich, darunter Kastenwagen, Kombi, Pritschenwagen und die Personenbeförderungsvariante Caravelle. Zudem gibt es unterschiedliche Längen und Radstände, wodurch sich das Fahrzeug flexibel an verschiedene Anforderungen anpassen lässt. Das Ladevolumen reicht je nach Version bis zu etwa 9 m³, während die maximale Zuladung bei rund 1,3 Tonnen liegt. Auch bei den Antrieben zeigt sich der T7 vielseitig: Neben klassischen Dieselmotoren stehen erstmals auch Plug-in-Hybrid- sowie vollelektrische Varianten zur Verfügung. Die Elektromodelle bieten Leistungen von bis zu 210 kW und ermöglichen eine Reichweite von über 300 Kilometern. Im Innenraum setzt Volkswagen auf moderne Technik mit digitalem Cockpit, großem Infotainment-Display sowie Konnektivität über Apple CarPlay und Android Auto. Zahlreiche Assistenzsysteme wie Spurhalteassistent oder Notbremsfunktion erhöhen zusätzlich die Sicherheit. Insgesamt kombiniert der VW T7 Transporter hohe Funktionalität mit moderner Technik und einer breiten Auswahl an Varianten. Damit bleibt er ein vielseitiges Arbeitsfahrzeug und zugleich ein wichtiger Bestandteil der über 70-jährigen Transporter-Tradition von Volkswagen
Vorbestellung
Der VW T7 Transporter ist die siebte Generation der traditionsreichen Transporter-Reihe von Volkswagen und wurde 2025 als Nachfolger des T6.1 eingeführt. Er gehört zur Klasse der leichten Nutzfahrzeuge und ist sowohl für gewerbliche Einsätze als auch für den Personentransport konzipiert. Eine Besonderheit des T7 ist seine Entwicklung in Kooperation mit Ford. Technisch basiert das Modell weitgehend auf dem Ford Transit Custom, wird jedoch optisch und im Innenraum an die Designsprache von Volkswagen angepasst. Produziert wird das Fahrzeug in der Türkei. Der Transporter ist in verschiedenen Karosserievarianten erhältlich, darunter Kastenwagen, Kombi, Pritschenwagen und die Personenbeförderungsvariante Caravelle. Zudem gibt es unterschiedliche Längen und Radstände, wodurch sich das Fahrzeug flexibel an verschiedene Anforderungen anpassen lässt. Das Ladevolumen reicht je nach Version bis zu etwa 9 m³, während die maximale Zuladung bei rund 1,3 Tonnen liegt. Auch bei den Antrieben zeigt sich der T7 vielseitig: Neben klassischen Dieselmotoren stehen erstmals auch Plug-in-Hybrid- sowie vollelektrische Varianten zur Verfügung. Die Elektromodelle bieten Leistungen von bis zu 210 kW und ermöglichen eine Reichweite von über 300 Kilometern. Im Innenraum setzt Volkswagen auf moderne Technik mit digitalem Cockpit, großem Infotainment-Display sowie Konnektivität über Apple CarPlay und Android Auto. Zahlreiche Assistenzsysteme wie Spurhalteassistent oder Notbremsfunktion erhöhen zusätzlich die Sicherheit. Insgesamt kombiniert der VW T7 Transporter hohe Funktionalität mit moderner Technik und einer breiten Auswahl an Varianten. Damit bleibt er ein vielseitiges Arbeitsfahrzeug und zugleich ein wichtiger Bestandteil der über 70-jährigen Transporter-Tradition von Volkswagen
Vorbestellung
Der VW T6.1, vorgestellt 2019, ist das umfassende Facelift der sechsten Transporter-Generation und markiert den Übergang zur modernen, digitalisierten Ära des VW-Bulli. Technisch basiert er auf dem T6, wurde jedoch in zentralen Bereichen deutlich weiterentwickelt – vor allem bei Elektronik, Sicherheit und Komfort. Damit richtet sich der T6.1 sowohl an Gewerbetreibende, die ein zuverlässiges Arbeitstier benötigen, als auch an Familien und Reisende, die Wert auf Flexibilität und moderne Ausstattung legen. Optisch ist der T6.1 sofort an seiner neu gestalteten Frontpartie zu erkennen: Der Kühlergrill wurde verbreitert, die Scheinwerfer wirken schmaler und moderner, und die Stoßfänger sind markanter gezeichnet. Diese Veränderungen verleihen dem Fahrzeug einen frischeren, dynamischeren Auftritt. Wie gewohnt ist der Transporter in unterschiedlichen Versionen erhältlich – als Transporter, Caravelle, Multivan oder California – und bietet damit vom Nutzfahrzeug bis zum luxuriösen Camper eine große Bandbreite. Das Herzstück der Weiterentwicklung liegt jedoch im Innenraum und bei der Technik. Der T6.1 erhielt erstmals eine komplett elektromechanische Servolenkung. Diese ermöglichte die Integration zahlreicher Assistenzsysteme, darunter Spurhalteassistent, Seitenwindassistent, Spurwechsel- und Parkassistenten sowie ein optionaler Abstandsregeltempomat. Das Cockpit wurde modernisiert und kann nun mit dem digitalen Kombiinstrument „Digital Cockpit“ sowie großen Touchscreen-Infotainmentsystemen ausgestattet werden. Damit rückt der T6.1 deutlich näher an den Standard moderner Pkw heran. Unter der Motorhaube kamen ausschließlich 2,0-Liter-TDI-Dieselmotoren zum Einsatz, die die strenge Euro-6d-TEMP-Abgasnorm erfüllen. Je nach Variante leisten sie zwischen 90 und 199 PS. In Kombination mit einem DSG-Doppelkupplungsgetriebe und optionalem Allradantrieb (4Motion) deckt der T6.1 eine breite Palette an Einsatzmöglichkeiten ab – von städtischen Lieferfahrten bis hin zu langen Autobahnstrecken oder Urlaubsreisen ins Gelände. Der VW T6.1 ist damit mehr als nur ein Facelift: Er verbindet die bewährte Vielseitigkeit und Robustheit der Transporter-Baureihe mit modernster Sicherheits- und Infotainmenttechnik. Ob als praktischer Kastenwagen, komfortabler Multivan oder voll ausgestatteter California – der T6.1 setzt neue Maßstäbe in seinem Segment und gilt als Bindeglied zwischen traditionellem Nutzfahrzeug und digitalisiertem Allrounder.
Vorbestellung
Der VW T6.1, vorgestellt 2019, ist das umfassende Facelift der sechsten Transporter-Generation und markiert den Übergang zur modernen, digitalisierten Ära des VW-Bulli. Technisch basiert er auf dem T6, wurde jedoch in zentralen Bereichen deutlich weiterentwickelt – vor allem bei Elektronik, Sicherheit und Komfort. Damit richtet sich der T6.1 sowohl an Gewerbetreibende, die ein zuverlässiges Arbeitstier benötigen, als auch an Familien und Reisende, die Wert auf Flexibilität und moderne Ausstattung legen. Optisch ist der T6.1 sofort an seiner neu gestalteten Frontpartie zu erkennen: Der Kühlergrill wurde verbreitert, die Scheinwerfer wirken schmaler und moderner, und die Stoßfänger sind markanter gezeichnet. Diese Veränderungen verleihen dem Fahrzeug einen frischeren, dynamischeren Auftritt. Wie gewohnt ist der Transporter in unterschiedlichen Versionen erhältlich – als Transporter, Caravelle, Multivan oder California – und bietet damit vom Nutzfahrzeug bis zum luxuriösen Camper eine große Bandbreite. Das Herzstück der Weiterentwicklung liegt jedoch im Innenraum und bei der Technik. Der T6.1 erhielt erstmals eine komplett elektromechanische Servolenkung. Diese ermöglichte die Integration zahlreicher Assistenzsysteme, darunter Spurhalteassistent, Seitenwindassistent, Spurwechsel- und Parkassistenten sowie ein optionaler Abstandsregeltempomat. Das Cockpit wurde modernisiert und kann nun mit dem digitalen Kombiinstrument „Digital Cockpit“ sowie großen Touchscreen-Infotainmentsystemen ausgestattet werden. Damit rückt der T6.1 deutlich näher an den Standard moderner Pkw heran. Unter der Motorhaube kamen ausschließlich 2,0-Liter-TDI-Dieselmotoren zum Einsatz, die die strenge Euro-6d-TEMP-Abgasnorm erfüllen. Je nach Variante leisten sie zwischen 90 und 199 PS. In Kombination mit einem DSG-Doppelkupplungsgetriebe und optionalem Allradantrieb (4Motion) deckt der T6.1 eine breite Palette an Einsatzmöglichkeiten ab – von städtischen Lieferfahrten bis hin zu langen Autobahnstrecken oder Urlaubsreisen ins Gelände. Der VW T6.1 ist damit mehr als nur ein Facelift: Er verbindet die bewährte Vielseitigkeit und Robustheit der Transporter-Baureihe mit modernster Sicherheits- und Infotainmenttechnik. Ob als praktischer Kastenwagen, komfortabler Multivan oder voll ausgestatteter California – der T6.1 setzt neue Maßstäbe in seinem Segment und gilt als Bindeglied zwischen traditionellem Nutzfahrzeug und digitalisiertem Allrounder.
Vorbestellung
Der VW T6.1, vorgestellt 2019, ist das umfassende Facelift der sechsten Transporter-Generation und markiert den Übergang zur modernen, digitalisierten Ära des VW-Bulli. Technisch basiert er auf dem T6, wurde jedoch in zentralen Bereichen deutlich weiterentwickelt – vor allem bei Elektronik, Sicherheit und Komfort. Damit richtet sich der T6.1 sowohl an Gewerbetreibende, die ein zuverlässiges Arbeitstier benötigen, als auch an Familien und Reisende, die Wert auf Flexibilität und moderne Ausstattung legen. Optisch ist der T6.1 sofort an seiner neu gestalteten Frontpartie zu erkennen: Der Kühlergrill wurde verbreitert, die Scheinwerfer wirken schmaler und moderner, und die Stoßfänger sind markanter gezeichnet. Diese Veränderungen verleihen dem Fahrzeug einen frischeren, dynamischeren Auftritt. Wie gewohnt ist der Transporter in unterschiedlichen Versionen erhältlich – als Transporter, Caravelle, Multivan oder California – und bietet damit vom Nutzfahrzeug bis zum luxuriösen Camper eine große Bandbreite. Das Herzstück der Weiterentwicklung liegt jedoch im Innenraum und bei der Technik. Der T6.1 erhielt erstmals eine komplett elektromechanische Servolenkung. Diese ermöglichte die Integration zahlreicher Assistenzsysteme, darunter Spurhalteassistent, Seitenwindassistent, Spurwechsel- und Parkassistenten sowie ein optionaler Abstandsregeltempomat. Das Cockpit wurde modernisiert und kann nun mit dem digitalen Kombiinstrument „Digital Cockpit“ sowie großen Touchscreen-Infotainmentsystemen ausgestattet werden. Damit rückt der T6.1 deutlich näher an den Standard moderner Pkw heran. Unter der Motorhaube kamen ausschließlich 2,0-Liter-TDI-Dieselmotoren zum Einsatz, die die strenge Euro-6d-TEMP-Abgasnorm erfüllen. Je nach Variante leisten sie zwischen 90 und 199 PS. In Kombination mit einem DSG-Doppelkupplungsgetriebe und optionalem Allradantrieb (4Motion) deckt der T6.1 eine breite Palette an Einsatzmöglichkeiten ab – von städtischen Lieferfahrten bis hin zu langen Autobahnstrecken oder Urlaubsreisen ins Gelände. Der VW T6.1 ist damit mehr als nur ein Facelift: Er verbindet die bewährte Vielseitigkeit und Robustheit der Transporter-Baureihe mit modernster Sicherheits- und Infotainmenttechnik. Ob als praktischer Kastenwagen, komfortabler Multivan oder voll ausgestatteter California – der T6.1 setzt neue Maßstäbe in seinem Segment und gilt als Bindeglied zwischen traditionellem Nutzfahrzeug und digitalisiertem Allrounder.
Vorbestellung
Der VW T6.1, vorgestellt 2019, ist das umfassende Facelift der sechsten Transporter-Generation und markiert den Übergang zur modernen, digitalisierten Ära des VW-Bulli. Technisch basiert er auf dem T6, wurde jedoch in zentralen Bereichen deutlich weiterentwickelt – vor allem bei Elektronik, Sicherheit und Komfort. Damit richtet sich der T6.1 sowohl an Gewerbetreibende, die ein zuverlässiges Arbeitstier benötigen, als auch an Familien und Reisende, die Wert auf Flexibilität und moderne Ausstattung legen. Optisch ist der T6.1 sofort an seiner neu gestalteten Frontpartie zu erkennen: Der Kühlergrill wurde verbreitert, die Scheinwerfer wirken schmaler und moderner, und die Stoßfänger sind markanter gezeichnet. Diese Veränderungen verleihen dem Fahrzeug einen frischeren, dynamischeren Auftritt. Wie gewohnt ist der Transporter in unterschiedlichen Versionen erhältlich – als Transporter, Caravelle, Multivan oder California – und bietet damit vom Nutzfahrzeug bis zum luxuriösen Camper eine große Bandbreite. Das Herzstück der Weiterentwicklung liegt jedoch im Innenraum und bei der Technik. Der T6.1 erhielt erstmals eine komplett elektromechanische Servolenkung. Diese ermöglichte die Integration zahlreicher Assistenzsysteme, darunter Spurhalteassistent, Seitenwindassistent, Spurwechsel- und Parkassistenten sowie ein optionaler Abstandsregeltempomat. Das Cockpit wurde modernisiert und kann nun mit dem digitalen Kombiinstrument „Digital Cockpit“ sowie großen Touchscreen-Infotainmentsystemen ausgestattet werden. Damit rückt der T6.1 deutlich näher an den Standard moderner Pkw heran. Unter der Motorhaube kamen ausschließlich 2,0-Liter-TDI-Dieselmotoren zum Einsatz, die die strenge Euro-6d-TEMP-Abgasnorm erfüllen. Je nach Variante leisten sie zwischen 90 und 199 PS. In Kombination mit einem DSG-Doppelkupplungsgetriebe und optionalem Allradantrieb (4Motion) deckt der T6.1 eine breite Palette an Einsatzmöglichkeiten ab – von städtischen Lieferfahrten bis hin zu langen Autobahnstrecken oder Urlaubsreisen ins Gelände. Der VW T6.1 ist damit mehr als nur ein Facelift: Er verbindet die bewährte Vielseitigkeit und Robustheit der Transporter-Baureihe mit modernster Sicherheits- und Infotainmenttechnik. Ob als praktischer Kastenwagen, komfortabler Multivan oder voll ausgestatteter California – der T6.1 setzt neue Maßstäbe in seinem Segment und gilt als Bindeglied zwischen traditionellem Nutzfahrzeug und digitalisiertem Allrounder.
Vorbestellung
Der VW T6, vorgestellt 2015, ist die sechste Generation des Transporter-Bestsellers aus Wolfsburg und damit direkter Nachfolger des T5. Er baut technisch stark auf diesem auf, wurde jedoch optisch und inhaltlich umfassend modernisiert. Mit dem T6 führte Volkswagen den Anspruch fort, ein Fahrzeug anzubieten, das sowohl als Nutzfahrzeug für Handwerker und Gewerbetreibende als auch als komfortabler Familien- und Freizeitbegleiter dient. Optisch zeigt sich der T6 mit geschärften Linien und einer markanteren Frontgestaltung. Flachere Scheinwerfer, ein breiter Kühlergrill und eine klarere Linienführung geben ihm ein moderneres, hochwertigeres Erscheinungsbild. Je nach Ausführung – ob Transporter, Caravelle, Multivan oder California – variieren die Schwerpunkte: vom schlichten Arbeitstier mit großem Laderaum bis hin zum voll ausgestatteten Reisemobil mit Schlaf- und Wohnmöglichkeiten. Unterschiedliche Radstände und Dachhöhen erhöhen die Flexibilität. Unter der Haube setzt der T6 auf moderne TDI-Dieselmotoren mit 2,0 Litern Hubraum. Sie wurden in mehreren Leistungsstufen angeboten, von rund 84 PS bis hin zu 204 PS. Später kamen auch TSI-Benziner hinzu. Die Motoren erfüllen die Euro-6-Abgasnorm und kombinieren Durchzugskraft mit Effizienz. Optional standen ein 7-Gang-DSG-Doppelkupplungsgetriebe sowie Allradantrieb (4Motion) zur Verfügung, was den T6 auch für anspruchsvollere Einsätze tauglich machte. Im Innenraum wurde der T6 spürbar aufgewertet. Das Cockpit erhielt ein moderneres Design, mit neuen Infotainmentsystemen, Touchscreens und zahlreichen Assistenzsystemen, wie Spurhalteassistent, Abstandsregeltempomat oder Müdigkeitserkennung. Die Materialien wirken hochwertiger, und in den Pkw-orientierten Varianten wie dem Multivan oder California steht der Komfort im Vordergrund – mit flexiblen Sitzsystemen, drehbaren Vordersitzen und umfangreichen Komfortausstattungen. Der VW T6 ist damit ein vielseitiges Fahrzeug, das die Tradition des Transporters erfolgreich weiterführt. Er verbindet robuste Nutzfahrzeugtechnik mit moderner Pkw-Technologie und bietet eine breite Modellpalette für unterschiedlichste Bedürfnisse – vom reinen Lastentransport über den Personentransport bis hin zum luxuriösen Freizeitmobil.
Vorbestellung
Der Neoplan Cityliner der 2007er-Jahre gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Reisebussen der Marke Neoplan. Er steht für eine gelungene Kombination aus modernem Design, hoher Sicherheit und Komfort. Bereits seit den 1970er-Jahren im Programm, erhielt der Cityliner 2006/2007 eine umfassende Neuauflage, die ihn optisch und technisch in die Premiumklasse der Reisebusse katapultierte. Sein markantes Erscheinungsbild wird vor allem durch die großen, weit heruntergezogenen Frontscheiben und die geschwungene Linienführung geprägt. Diese Gestaltung verleiht dem Bus nicht nur einen eleganten und dynamischen Auftritt, sondern verbessert auch die Aerodynamik und damit die Kraftstoffeffizienz. Typisch für den Cityliner ist zudem die hohe, kuppelförmige Dachlinie, die den Fahrgastraum hell und großzügig wirken lässt. Im Inneren bot der Cityliner Platz für etwa 44 bis 57 Fahrgäste, je nach Ausstattungsvariante und Sitzanordnung. Komfort stand dabei klar im Vordergrund: verstellbare Premium-Sitze, Klimatisierung, Bordküche und WC-Anlagen machten lange Reisen angenehm. Dank moderner Multimediasysteme und durchdachter Innenraumgestaltung galt der Bus als besonders fahrgastfreundlich. Technisch setzte Neoplan in dieser Generation auf MAN-Motoren mit einer Leistung zwischen etwa 400 und 480 PS. Sie waren nicht nur leistungsstark, sondern erfüllten auch die damals aktuellen Abgasnormen, wodurch der Cityliner effizient und umweltfreundlicher als viele seiner Vorgänger war. Für die Kraftübertragung standen moderne Automatikgetriebe zur Verfügung, die das Fahren erleichterten und die Laufruhe verbesserten. Ein besonderer Fokus lag auf der Sicherheit. Der Cityliner aus den 2007er-Jahren war mit Systemen wie ABS, ASR, Bremsassistenten und optional sogar mit einem Spurassistenten ausgestattet – Technologien, die in dieser Zeit noch nicht selbstverständlich waren. Zusammen mit der stabilen Fahrwerks- und Federungstechnik bot er sowohl für Fahrgäste als auch für Fahrer ein hohes Maß an Sicherheit und Komfort. Insgesamt steht der Neoplan Cityliner dieser Generation für modernes Reisen: stilvoll, sicher und komfortabel. Er gilt bis heute als Klassiker und ist ein Beispiel dafür, wie Design und Technik im Reisebusbau harmonisch vereint werden können.
Vorbestellung
Der Mercedes-Benz Citaro der zweiten Generation, eingeführt ab 2012, markierte einen bedeutenden Schritt in der Weiterentwicklung moderner Stadt- und Überlandbusse. Nach dem großen Erfolg der ersten Baureihe wurde der Nachfolger komplett neu konstruiert, um den gestiegenen Anforderungen an Komfort, Effizienz und Umweltfreundlichkeit gerecht zu werden. Optisch zeigte sich der neue Citaro deutlich dynamischer. Die Frontpartie erhielt größere Scheinwerfer mit markanter Linienführung, das gesamte Design wirkte eleganter und aerodynamisch optimiert. Auch der Innenraum wurde gründlich überarbeitet: Helle Materialien, ergonomischere Sitze und eine verbesserte Raumaufteilung sorgten für mehr Fahrgastkomfort. Dank Niederflurtechnik blieb der barrierefreie Zugang selbstverständlich erhalten. Technisch setzte der Citaro ab 2012 Maßstäbe. Als erster Linienbus erfüllte er bereits frühzeitig die strenge Euro-VI-Abgasnorm. Dies wurde durch moderne Motoren der OM 936- und OM 470-Reihen, kombiniert mit SCR-Technologie, Abgasrückführung und Dieselpartikelfilter, erreicht. Die Antriebe boten nicht nur niedrige Emissionen, sondern auch eine spürbare Verbrauchsreduzierung. Automatikgetriebe von Voith oder ZF sorgten für sanfte und zuverlässige Kraftübertragung. Auch im Bereich Sicherheit wurde der Citaro auf den neuesten Stand gebracht: Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), ABS, ASR sowie innovative Fahrassistenzsysteme erhöhten die Sicherheit für Fahrer und Fahrgäste. Besonders hervorzuheben ist das Knickschutzsystem ATC bei den Gelenkvarianten, das für hohe Fahrstabilität sorgt. Für Verkehrsunternehmen war der Citaro dank modularer Bauweise äußerst flexibel. Er war in verschiedenen Längen, Türvarianten und als Überlandversion erhältlich. Zusätzlich wurden alternative Antriebe, wie Hybrid- und Erdgasvarianten, angeboten, wodurch der Citaro auch in Sachen Nachhaltigkeit eine Vorreiterrolle einnahm. Mit seiner modernen Technik, dem hohen Fahrgastkomfort und der großen Variantenvielfalt setzte der Mercedes-Benz Citaro ab Baujahr 2012 neue Standards im Stadt- und Regionalverkehr. Er prägte das Bild des öffentlichen Nahverkehrs europaweit und gilt bis heute als einer der erfolgreichsten Linienbusse seiner Klasse.
Vorbestellung
Die Magirus DLK 32 n.B. („Drehleiter 32 Meter niedrige Bauart“) ist eine Variante moderner Hubrettungs- bzw. Drehleitern, bei denen besonders auf kompakte Maße, gute Manövrierbarkeit und Anpassung an städtische Einsatzbedingungen geachtet wird. Hier eine Beschreibung ihrer typischen Merkmale: Aufbau & Einsatzkonzept „DLK 32“ steht dafür, dass die Leiter eine Arbeitshöhe von etwa 32 Metern erreicht. Das „n.B.“ bedeutet „niedrige Bauart“ – das Fahrzeug ist also konstruiert, um mit reduzierter Gesamthöhe auszukommen, damit es etwa durch Unterführungen, Tore oder andere Höhenbeschränkungen kommen kann. Dadurch wird es für Einsätze in beengten oder innerstädtischen Bereichen interessant. Fahrzeugtechnik & Ausstattung Fahrgestell: Meist basiert die DLK 32 n.B. auf einem modernen LKW-Fahrgestell, typischerweise im 15- bis 18-Tonnen-Segment. Häufig sind Getriebe mit Automatik oder teilautomatischen Komponenten im Einsatz, ergänzt durch Zusatzlenkung an der Hinterachse zur Verbesserung der Wendigkeit. (Bei neueren Varianten z. B. M 32L-AS n.B.) Leiterpark: Der Leiteraufbau ist meist vierteteilig mit einem Gelenkarm im obersten Teil (z. B. ca. 4,70 Meter) und Einzelauszugs-Technik – wodurch zunächst das oberste Teil ausgefahren wird, bevor die weiteren folgen. Das spart Gewicht und ermöglicht feineres Ausrichten. Abstützung & Standsicherheit: Querabstützung („Magirus Vario“) kombiniert mit Sicherheits-Abstützsystemen erlaubt Aufstellung auch auf unebenem Untergrund. Bodenausgleich und automatische Stabilisierung sind oft integriert. Korbbesatzung: Der Rettungskorb (oft für 3 Personen oder eine gewichtsmäßige Äquivalenz) ist standardmäßig vorhanden; zulässige Traglast an der Spitze liegt regelmäßig bei mehreren hundert Kilogramm. Maße & Komfort Durch die niedrige Bauart sind Höhe und Überhang reduziert. Dadurch sinkt der Platzbedarf bei Ausfahrten und der Fahrzeugkasten kann besser mit der Umgebung harmonieren, etwa bei engen Straßen. Die Breite liegt meist bei ca. 2,40 Meter. Die Höhe wird soweit möglich gesenkt (je nach Fahrgestell und Aufbau) um ca. 3,0 Meter oder etwas darunter. Komfortfunktionen wie LED-Beleuchtung, Memory-Fahrmodi, computergestützte Steuerung und Schwingungsdämpfung sind oft Bestandteil der Ausstattung, besonders bei neueren Versionen. Vorteile & Einsatzgebiete Ideal für innere Stadtbereiche, historische Altstädte, Gebiete mit niedrigen Überfahrten und engen Durchfahrten. Gute Wendigkeit und geringerer Raumbedarf beim Aufstellen erleichtern Einsätze in schwierigen Lagen. Durch verbessertes Leiterdesign und moderne Technik sinkt Gewicht und Erholzeit (Auf‐/Abbau etc.), was Effizienz und Sicherheit erhöht.
Vorbestellung
Die Magirus DLK 32 n.B. („Drehleiter 32 Meter niedrige Bauart“) ist eine Variante moderner Hubrettungs- bzw. Drehleitern, bei denen besonders auf kompakte Maße, gute Manövrierbarkeit und Anpassung an städtische Einsatzbedingungen geachtet wird. Hier eine Beschreibung ihrer typischen Merkmale: Aufbau & Einsatzkonzept „DLK 32“ steht dafür, dass die Leiter eine Arbeitshöhe von etwa 32 Metern erreicht. Das „n.B.“ bedeutet „niedrige Bauart“ – das Fahrzeug ist also konstruiert, um mit reduzierter Gesamthöhe auszukommen, damit es etwa durch Unterführungen, Tore oder andere Höhenbeschränkungen kommen kann. Dadurch wird es für Einsätze in beengten oder innerstädtischen Bereichen interessant. Fahrzeugtechnik & Ausstattung Fahrgestell: Meist basiert die DLK 32 n.B. auf einem modernen LKW-Fahrgestell, typischerweise im 15- bis 18-Tonnen-Segment. Häufig sind Getriebe mit Automatik oder teilautomatischen Komponenten im Einsatz, ergänzt durch Zusatzlenkung an der Hinterachse zur Verbesserung der Wendigkeit. (Bei neueren Varianten z. B. M 32L-AS n.B.) Leiterpark: Der Leiteraufbau ist meist vierteteilig mit einem Gelenkarm im obersten Teil (z. B. ca. 4,70 Meter) und Einzelauszugs-Technik – wodurch zunächst das oberste Teil ausgefahren wird, bevor die weiteren folgen. Das spart Gewicht und ermöglicht feineres Ausrichten. Abstützung & Standsicherheit: Querabstützung („Magirus Vario“) kombiniert mit Sicherheits-Abstützsystemen erlaubt Aufstellung auch auf unebenem Untergrund. Bodenausgleich und automatische Stabilisierung sind oft integriert. Korbbesatzung: Der Rettungskorb (oft für 3 Personen oder eine gewichtsmäßige Äquivalenz) ist standardmäßig vorhanden; zulässige Traglast an der Spitze liegt regelmäßig bei mehreren hundert Kilogramm. Maße & Komfort Durch die niedrige Bauart sind Höhe und Überhang reduziert. Dadurch sinkt der Platzbedarf bei Ausfahrten und der Fahrzeugkasten kann besser mit der Umgebung harmonieren, etwa bei engen Straßen. Die Breite liegt meist bei ca. 2,40 Meter. Die Höhe wird soweit möglich gesenkt (je nach Fahrgestell und Aufbau) um ca. 3,0 Meter oder etwas darunter. Komfortfunktionen wie LED-Beleuchtung, Memory-Fahrmodi, computergestützte Steuerung und Schwingungsdämpfung sind oft Bestandteil der Ausstattung, besonders bei neueren Versionen. Vorteile & Einsatzgebiete Ideal für innere Stadtbereiche, historische Altstädte, Gebiete mit niedrigen Überfahrten und engen Durchfahrten. Gute Wendigkeit und geringerer Raumbedarf beim Aufstellen erleichtern Einsätze in schwierigen Lagen. Durch verbessertes Leiterdesign und moderne Technik sinkt Gewicht und Erholzeit (Auf‐/Abbau etc.), was Effizienz und Sicherheit erhöht.
Vorbestellung
Der MAN SL 202 ist ein Hochflur-Stadtbus, der von MAN Nutzfahrzeuge zwischen 1983 und 1993 im Werk Salzgitter gebaut wurde. Er war Teil der sogenannten VÖV-Standardbusse II (SL II), die in vielen deutschen Städten in dieser Zeit das Stadtbild prägen sollten. Maße & Varianten Er war in mehreren Längen erhältlich: ca. 11,1 m, 11,7 m und 12,2 m. Die Breite beträgt etwa 2,50 m, die Höhe liegt bei ca. 3,2 m. Türen: je nach Version 1 oder 2 Türen. Antrieb & Technik Motoren: Vor allem zwei Typen kamen zum Einsatz: Vor ca. 1990: der D2566UH-Motor mit Leistungen rund 147-155 kW (~200-210 PS). Ab etwa 1990: der größere D2866UH, mit rund 177-180 kW (≈ 240-245 PS) Leistung. Getriebe: Große Auswahl – z. B. automatische Getriebe von Renk Doromat, Voith DIWA 851 / 854.2, ZF Ecomat 4HP500 oder 5HP500. Innenraum & Kapazität Sitzplätze je nach Ausführung: typischerweise 39 oder 45 Sitzplätze. Stehplätze: ebenfalls beachtlich – viele Fahrgäste konnten mitgenommen werden (z. B. zwischen 54 und 68 Stehplätzen) abhängig von Länge und Ausstattung. Hochflurbus: Der SL 202 bietet keinen niedrigen Einstieg, im Gegensatz zu Nachfolgern, was das Einsteigen für mobilitätseingeschränkte Personen erschwerte und bei späteren Standards ein Nachteil war. Besonderheiten & Geschichte Der SL 202 ist Nachfolger des MAN SL200 und wurde eingeführt, als das VÖV-Standardkonzept überarbeitet wurde. Etwa ab 1989 war bereits die Konkurrenz durch Niederflurbusse (wie der MAN NL202) spürbar, die bessere Zugänglichkeit boten. Der SL 202 wurde schließlich etwa 1993 eingestellt. Ein interessantes Detail: In Nürnberg wurde ein SL202 umgerüstet auf Erdgasbetrieb und getestet – damit war er einer der Vorreiter alternativer Antriebe für Stadtbusse in Deutschland. Der MAN SL 202 war damit ein wichtiges Bindeglied in der Entwicklung hin zu moderneren Stadtbussen: technisch solide, bewährt, aber später durch Niederflurbauformen und strengere Zugänglichkeits- und Emissionsanforderungen herausgefordert.
Vorbestellung
Der Schlingmann Varus HLF ist ein modernes Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF), das für den vielseitigen Einsatz bei Bränden, technischen Hilfeleistungen und Katastrophenlagen entwickelt wurde. Der Varus steht als Modellreihe für die jüngste Generation von Feuerwehrfahrzeugen aus dem Hause Schlingmann, einem der führenden Hersteller in Deutschland. Charakteristisch für den Varus ist der innovative Aufbau, der sich durch hohe Flexibilität, modernste Technik und eine besonders ergonomische Gestaltung auszeichnet. Als Fahrgestell dient in der Regel ein Mercedes-Benz Atego oder Arocs, alternativ auch MAN- oder Scania-Chassis. Dadurch lässt sich der Varus HLF optimal an die örtlichen Anforderungen anpassen – sei es für enge Stadtgebiete oder für Einsätze im ländlichen Raum mit schwierigen Geländebedingungen. Das Herzstück bildet die leistungsstarke Feuerlöschkreiselpumpe mit Förderleistungen von rund 2.000 l/min bei 10 bar. Ergänzt wird diese durch einen integrierten Wassertank mit 1.200 bis 2.000 Litern sowie optional einen Schaummitteltank. Über Schnellangriffseinrichtungen und moderne Zumischsysteme können Brände schnell und effizient bekämpft werden. Auch im Bereich der technischen Hilfeleistung überzeugt der Varus HLF: Er ist mit hydraulischen Rettungsgeräten (Spreizer, Schere, Rettungszylinder), Stromerzeuger, Beleuchtungssystemen sowie umfangreicher Ausrüstung für Verkehrsunfälle, Hochwasserlagen oder Sturmeinsätze bestückt. Das modulare Regalsystem im Aufbau ermöglicht eine geordnete, leicht zugängliche Unterbringung aller Geräte. Die Mannschaftskabine ist auf Ergonomie und Sicherheit ausgelegt. Bis zu neun Einsatzkräfte finden darin Platz, Atemschutzgeräte sind oft in die Sitze integriert, sodass sich die Feuerwehrleute bereits auf der Anfahrt ausrüsten können. Moderne LED-Umfeldbeleuchtung, leistungsstarke Sondersignalanlagen sowie eine gute Geräuschdämmung tragen zusätzlich zur Einsatz- und Verkehrssicherheit bei. Mit dem Varus setzt Schlingmann konsequent auf Innovation: Leichtbauweise, energieeffiziente Technik und digitale Steuerungssysteme machen das Fahrzeug zukunftssicher. Durch seine Vielseitigkeit und Anpassbarkeit gilt der Schlingmann Varus HLF heute als Rückgrat vieler kommunaler Feuerwehren in Deutschland und vereint alle wesentlichen Funktionen für Brandbekämpfung und Hilfeleistung in einem Fahrzeug.
Vorbestellung
Der Schlingmann Varus HLF ist ein modernes Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF), das für den vielseitigen Einsatz bei Bränden, technischen Hilfeleistungen und Katastrophenlagen entwickelt wurde. Der Varus steht als Modellreihe für die jüngste Generation von Feuerwehrfahrzeugen aus dem Hause Schlingmann, einem der führenden Hersteller in Deutschland. Charakteristisch für den Varus ist der innovative Aufbau, der sich durch hohe Flexibilität, modernste Technik und eine besonders ergonomische Gestaltung auszeichnet. Als Fahrgestell dient in der Regel ein Mercedes-Benz Atego oder Arocs, alternativ auch MAN- oder Scania-Chassis. Dadurch lässt sich der Varus HLF optimal an die örtlichen Anforderungen anpassen – sei es für enge Stadtgebiete oder für Einsätze im ländlichen Raum mit schwierigen Geländebedingungen. Das Herzstück bildet die leistungsstarke Feuerlöschkreiselpumpe mit Förderleistungen von rund 2.000 l/min bei 10 bar. Ergänzt wird diese durch einen integrierten Wassertank mit 1.200 bis 2.000 Litern sowie optional einen Schaummitteltank. Über Schnellangriffseinrichtungen und moderne Zumischsysteme können Brände schnell und effizient bekämpft werden. Auch im Bereich der technischen Hilfeleistung überzeugt der Varus HLF: Er ist mit hydraulischen Rettungsgeräten (Spreizer, Schere, Rettungszylinder), Stromerzeuger, Beleuchtungssystemen sowie umfangreicher Ausrüstung für Verkehrsunfälle, Hochwasserlagen oder Sturmeinsätze bestückt. Das modulare Regalsystem im Aufbau ermöglicht eine geordnete, leicht zugängliche Unterbringung aller Geräte. Die Mannschaftskabine ist auf Ergonomie und Sicherheit ausgelegt. Bis zu neun Einsatzkräfte finden darin Platz, Atemschutzgeräte sind oft in die Sitze integriert, sodass sich die Feuerwehrleute bereits auf der Anfahrt ausrüsten können. Moderne LED-Umfeldbeleuchtung, leistungsstarke Sondersignalanlagen sowie eine gute Geräuschdämmung tragen zusätzlich zur Einsatz- und Verkehrssicherheit bei. Mit dem Varus setzt Schlingmann konsequent auf Innovation: Leichtbauweise, energieeffiziente Technik und digitale Steuerungssysteme machen das Fahrzeug zukunftssicher. Durch seine Vielseitigkeit und Anpassbarkeit gilt der Schlingmann Varus HLF heute als Rückgrat vieler kommunaler Feuerwehren in Deutschland und vereint alle wesentlichen Funktionen für Brandbekämpfung und Hilfeleistung in einem Fahrzeug.
Vorbestellung
Der Schlingmann Varus HLF ist ein modernes Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF), das für den vielseitigen Einsatz bei Bränden, technischen Hilfeleistungen und Katastrophenlagen entwickelt wurde. Der Varus steht als Modellreihe für die jüngste Generation von Feuerwehrfahrzeugen aus dem Hause Schlingmann, einem der führenden Hersteller in Deutschland. Charakteristisch für den Varus ist der innovative Aufbau, der sich durch hohe Flexibilität, modernste Technik und eine besonders ergonomische Gestaltung auszeichnet. Als Fahrgestell dient in der Regel ein Mercedes-Benz Atego oder Arocs, alternativ auch MAN- oder Scania-Chassis. Dadurch lässt sich der Varus HLF optimal an die örtlichen Anforderungen anpassen – sei es für enge Stadtgebiete oder für Einsätze im ländlichen Raum mit schwierigen Geländebedingungen. Das Herzstück bildet die leistungsstarke Feuerlöschkreiselpumpe mit Förderleistungen von rund 2.000 l/min bei 10 bar. Ergänzt wird diese durch einen integrierten Wassertank mit 1.200 bis 2.000 Litern sowie optional einen Schaummitteltank. Über Schnellangriffseinrichtungen und moderne Zumischsysteme können Brände schnell und effizient bekämpft werden. Auch im Bereich der technischen Hilfeleistung überzeugt der Varus HLF: Er ist mit hydraulischen Rettungsgeräten (Spreizer, Schere, Rettungszylinder), Stromerzeuger, Beleuchtungssystemen sowie umfangreicher Ausrüstung für Verkehrsunfälle, Hochwasserlagen oder Sturmeinsätze bestückt. Das modulare Regalsystem im Aufbau ermöglicht eine geordnete, leicht zugängliche Unterbringung aller Geräte. Die Mannschaftskabine ist auf Ergonomie und Sicherheit ausgelegt. Bis zu neun Einsatzkräfte finden darin Platz, Atemschutzgeräte sind oft in die Sitze integriert, sodass sich die Feuerwehrleute bereits auf der Anfahrt ausrüsten können. Moderne LED-Umfeldbeleuchtung, leistungsstarke Sondersignalanlagen sowie eine gute Geräuschdämmung tragen zusätzlich zur Einsatz- und Verkehrssicherheit bei. Mit dem Varus setzt Schlingmann konsequent auf Innovation: Leichtbauweise, energieeffiziente Technik und digitale Steuerungssysteme machen das Fahrzeug zukunftssicher. Durch seine Vielseitigkeit und Anpassbarkeit gilt der Schlingmann Varus HLF heute als Rückgrat vieler kommunaler Feuerwehren in Deutschland und vereint alle wesentlichen Funktionen für Brandbekämpfung und Hilfeleistung in einem Fahrzeug.
Vorbestellung
Der MAN Lion’s City des Baujahres um 2015 ist ein Niederflurbus für den städtischen und regionalen Linienverkehr, der von MAN Truck & Bus entwickelt und produziert wurde. Er gehört zu den am weitesten verbreiteten Stadtbusmodellen in Europa und ist in verschiedenen Längen- und Bauformen erhältlich, darunter als Solobus, Gelenkbus und Doppeldecker. Das Fahrzeug ist auf Barrierefreiheit und Fahrgastkomfort ausgelegt. Der Niederflur-Einstieg ermöglicht einen stufenlosen Zugang, was den Fahrgastwechsel beschleunigt und die Nutzung für mobilitätseingeschränkte Personen erleichtert. Die Innenraumgestaltung ist funktional, mit großzügigen Stehflächen, rutschfestem Bodenbelag und variablen Sitzanordnungen. Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und energieeffiziente Beleuchtung tragen zum Komfort und zur Praxistauglichkeit bei. Angetrieben wird der Lion’s City um 2015 in der Regel von MAN-Dieselmotoren, die mit Euro-VI-Technologie ausgestattet sind. Diese Motoren arbeiten mit Abgasrückführung und SCR-Technologie (selektive katalytische Reduktion), um die Emissionsgrenzwerte einzuhalten. Leistungsvarianten zwischen ca. 280 und 360 PS stehen zur Verfügung. Alternativ bot MAN auch erdgasbetriebene Versionen (CNG) an, die im Hinblick auf Lärmemissionen und Schadstoffausstoß Vorteile haben. Das Antriebsangebot wurde durch Automatikgetriebe von ZF oder Voith ergänzt, die für sanfte Gangwechsel im Stadtverkehr sorgen. Das Fahrwerk ist auf den urbanen Einsatz abgestimmt, mit unabhängiger Vorderradaufhängung und einer stabilen Achskonstruktion, die hohen Fahrgastzahlen standhält. Sicherheitsrelevante Systeme wie ABS, ASR und eine optionale Elektronische Stabilitätsregelung tragen zu einem sicheren Fahrverhalten bei. Der MAN Lion’s City um 2015 wird häufig von kommunalen Verkehrsbetrieben eingesetzt und ist durch die modulare Bauweise an verschiedene Einsatzanforderungen anpassbar. Neben klassischen Linienbusversionen existieren Varianten für den Einsatz im Vorortverkehr oder als Spezialfahrzeuge. Durch seine Zuverlässigkeit, vergleichsweise niedrigen Verbrauch und die Einhaltung aktueller Umweltstandards hat sich der Lion’s City als fester Bestandteil moderner Nahverkehrsflotten etabliert.
Vorbestellung
Der MAN Lion’s City 10 E ist ein vollelektrischer Stadtbus, der von MAN Truck & Bus im Rahmen der Lion’s City E-Baureihe entwickelt wurde. Er wurde ab Anfang der 2020er-Jahre eingeführt und stellt mit seiner Länge von rund 10,5 Metern die kompakte Variante der elektrischen Modellfamilie dar. Der Bus richtet sich insbesondere an Verkehrsbetriebe, die in engen Stadtzentren oder auf Linien mit begrenztem Fahrgastaufkommen emissionsfreie Mobilität einsetzen möchten. Das Design des Lion’s City 10 E entspricht der modernen Gestaltungslinie der Baureihe. Der Niederflurbau sorgt für einen stufenlosen Einstieg und damit für Barrierefreiheit. Die Innenraumkonfiguration bietet bis zu etwa 33 Sitzplätze und zusätzlich Stehplätze, abhängig von der gewählten Ausstattung. Helle Materialien, LED-Beleuchtung und ein geräumiger Durchgang schaffen eine angenehme Fahrumgebung. Der Antrieb basiert auf einem zentralen Elektromotor, der seine Leistung direkt an die Antriebsachse überträgt. Die Energieversorgung erfolgt über Lithium-Ionen-Batterien, die auf dem Fahrzeugdach sowie im Heckbereich installiert sind. Je nach Kapazität ermöglichen sie eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern unter praxisnahen Bedingungen. Geladen werden kann der Lion’s City 10 E sowohl über Depotladung (Plug-in) als auch über Schnellladeinfrastruktur, womit er flexibel an unterschiedliche Betriebskonzepte angepasst werden kann. Das Fahrwerk ist speziell auf den urbanen Einsatz abgestimmt. Durch die kompaktere Fahrzeuglänge ist der Lion’s City 10 E besonders wendig und eignet sich für Linienführungen mit engen Kurven oder schmalen Straßen. Assistenzsysteme wie ABS, Antriebsschlupfregelung und optional verfügbare Fahrerassistenzlösungen erhöhen die Sicherheit im täglichen Betrieb. Der MAN Lion’s City 10 E trägt zur Reduzierung von lokalen Emissionen und Lärmbelastung im Stadtverkehr bei. Er ist Teil der Strategie von MAN, den öffentlichen Nahverkehr nachhaltiger zu gestalten, und ergänzt die bestehenden Diesel- und CNG-Varianten der Lion’s City-Baureihe. Durch seine Kombination aus kompakter Bauform, emissionsfreiem Antrieb und praxisgerechter Reichweite hat er sich als Lösung für den elektrifizierten ÖPNV in mittelgroßen Städten und anspruchsvollen Einsatzumgebungen etabliert.
Vorbestellung
Der MAN Lion’s City 10 E ist ein vollelektrischer Stadtbus, der von MAN Truck & Bus im Rahmen der Lion’s City E-Baureihe entwickelt wurde. Er wurde ab Anfang der 2020er-Jahre eingeführt und stellt mit seiner Länge von rund 10,5 Metern die kompakte Variante der elektrischen Modellfamilie dar. Der Bus richtet sich insbesondere an Verkehrsbetriebe, die in engen Stadtzentren oder auf Linien mit begrenztem Fahrgastaufkommen emissionsfreie Mobilität einsetzen möchten. Das Design des Lion’s City 10 E entspricht der modernen Gestaltungslinie der Baureihe. Der Niederflurbau sorgt für einen stufenlosen Einstieg und damit für Barrierefreiheit. Die Innenraumkonfiguration bietet bis zu etwa 33 Sitzplätze und zusätzlich Stehplätze, abhängig von der gewählten Ausstattung. Helle Materialien, LED-Beleuchtung und ein geräumiger Durchgang schaffen eine angenehme Fahrumgebung. Der Antrieb basiert auf einem zentralen Elektromotor, der seine Leistung direkt an die Antriebsachse überträgt. Die Energieversorgung erfolgt über Lithium-Ionen-Batterien, die auf dem Fahrzeugdach sowie im Heckbereich installiert sind. Je nach Kapazität ermöglichen sie eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern unter praxisnahen Bedingungen. Geladen werden kann der Lion’s City 10 E sowohl über Depotladung (Plug-in) als auch über Schnellladeinfrastruktur, womit er flexibel an unterschiedliche Betriebskonzepte angepasst werden kann. Das Fahrwerk ist speziell auf den urbanen Einsatz abgestimmt. Durch die kompaktere Fahrzeuglänge ist der Lion’s City 10 E besonders wendig und eignet sich für Linienführungen mit engen Kurven oder schmalen Straßen. Assistenzsysteme wie ABS, Antriebsschlupfregelung und optional verfügbare Fahrerassistenzlösungen erhöhen die Sicherheit im täglichen Betrieb. Der MAN Lion’s City 10 E trägt zur Reduzierung von lokalen Emissionen und Lärmbelastung im Stadtverkehr bei. Er ist Teil der Strategie von MAN, den öffentlichen Nahverkehr nachhaltiger zu gestalten, und ergänzt die bestehenden Diesel- und CNG-Varianten der Lion’s City-Baureihe. Durch seine Kombination aus kompakter Bauform, emissionsfreiem Antrieb und praxisgerechter Reichweite hat er sich als Lösung für den elektrifizierten ÖPNV in mittelgroßen Städten und anspruchsvollen Einsatzumgebungen etabliert.
Vorbestellung
Der MAN Lion’s City 10 E ist ein vollelektrischer Stadtbus, der von MAN Truck & Bus im Rahmen der Lion’s City E-Baureihe entwickelt wurde. Er wurde ab Anfang der 2020er-Jahre eingeführt und stellt mit seiner Länge von rund 10,5 Metern die kompakte Variante der elektrischen Modellfamilie dar. Der Bus richtet sich insbesondere an Verkehrsbetriebe, die in engen Stadtzentren oder auf Linien mit begrenztem Fahrgastaufkommen emissionsfreie Mobilität einsetzen möchten. Das Design des Lion’s City 10 E entspricht der modernen Gestaltungslinie der Baureihe. Der Niederflurbau sorgt für einen stufenlosen Einstieg und damit für Barrierefreiheit. Die Innenraumkonfiguration bietet bis zu etwa 33 Sitzplätze und zusätzlich Stehplätze, abhängig von der gewählten Ausstattung. Helle Materialien, LED-Beleuchtung und ein geräumiger Durchgang schaffen eine angenehme Fahrumgebung. Der Antrieb basiert auf einem zentralen Elektromotor, der seine Leistung direkt an die Antriebsachse überträgt. Die Energieversorgung erfolgt über Lithium-Ionen-Batterien, die auf dem Fahrzeugdach sowie im Heckbereich installiert sind. Je nach Kapazität ermöglichen sie eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern unter praxisnahen Bedingungen. Geladen werden kann der Lion’s City 10 E sowohl über Depotladung (Plug-in) als auch über Schnellladeinfrastruktur, womit er flexibel an unterschiedliche Betriebskonzepte angepasst werden kann. Das Fahrwerk ist speziell auf den urbanen Einsatz abgestimmt. Durch die kompaktere Fahrzeuglänge ist der Lion’s City 10 E besonders wendig und eignet sich für Linienführungen mit engen Kurven oder schmalen Straßen. Assistenzsysteme wie ABS, Antriebsschlupfregelung und optional verfügbare Fahrerassistenzlösungen erhöhen die Sicherheit im täglichen Betrieb. Der MAN Lion’s City 10 E trägt zur Reduzierung von lokalen Emissionen und Lärmbelastung im Stadtverkehr bei. Er ist Teil der Strategie von MAN, den öffentlichen Nahverkehr nachhaltiger zu gestalten, und ergänzt die bestehenden Diesel- und CNG-Varianten der Lion’s City-Baureihe. Durch seine Kombination aus kompakter Bauform, emissionsfreiem Antrieb und praxisgerechter Reichweite hat er sich als Lösung für den elektrifizierten ÖPNV in mittelgroßen Städten und anspruchsvollen Einsatzumgebungen etabliert.
Vorbestellung
Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe. Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar. Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken. Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr. Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
Vorbestellung
Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe. Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar. Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken. Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr. Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
Vorbestellung