Lemke Minis
1975 stellte man die als Vierer-Club bekannten leichten bis mittelschweren Lastkraftwagen auf dem Brüsseler Autosalon vor. An dem Projekt beteiligt waren Magirus, Saviem/Renault, DAF und Volvo. Ziel war es möglichst einheitliche Komponenten zu verwenden um so die Produktions- und Entwicklungskosten niedrig zu halten. Lediglich bei der Motorisierung und der Gestaltung der Fahrerhausfront ging jeder Hersteller seinen eigenen Weg. Der Vierer-Club war das erste europäische Gemeinschaftsprojekt. Epoche: IV In 1975, the light to medium-duty trucks known as the Four Club were unveiled at the Brussels Motor Show. Magirus, Saviem/Renault, DAF, and Volvo were involved in the project. The aim was to use components that were as uniform as possible in order to keep production and development costs low. Only when it came to the engine and the design of the cab front did each manufacturer go its own way. The Vierer-Club was the first European joint project.
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1975 stellte man die als Vierer-Club bekannten leichten bis mittelschweren Lastkraftwagen auf dem Brüsseler Autosalon vor. An dem Projekt beteiligt waren Magirus, Saviem/Renault, DAF und Volvo. Ziel war es möglichst einheitliche Komponenten zu verwenden um so die Produktions- und Entwicklungskosten niedrig zu halten. Lediglich bei der Motorisierung und der Gestaltung der Fahrerhausfront ging jeder Hersteller seinen eigenen Weg. Der Vierer-Club war das erste europäische Gemeinschaftsprojekt. Epoche: IV In 1975, the light to medium-duty trucks known as the Four Club were unveiled at the Brussels Motor Show. Magirus, Saviem/Renault, DAF, and Volvo were involved in the project. The aim was to use components that were as uniform as possible in order to keep production and development costs low. Only when it came to the engine and the design of the cab front did each manufacturer go its own way. The Vierer-Club was the first European joint project.
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1975 stellte man die als Vierer-Club bekannten leichten bis mittelschweren Lastkraftwagen auf dem Brüsseler Autosalon vor. An dem Projekt beteiligt waren Magirus, Saviem/Renault, DAF und Volvo. Ziel war es möglichst einheitliche Komponenten zu verwenden um so die Produktions- und Entwicklungskosten niedrig zu halten. Lediglich bei der Motorisierung und der Gestaltung der Fahrerhausfront ging jeder Hersteller seinen eigenen Weg. Der Vierer-Club war das erste europäische Gemeinschaftsprojekt. Epoche: IV In 1975, the light to medium-duty trucks known as the Four Club were unveiled at the Brussels Motor Show. Magirus, Saviem/Renault, DAF, and Volvo were involved in the project. The aim was to use components that were as uniform as possible in order to keep production and development costs low. Only when it came to the engine and the design of the cab front did each manufacturer go its own way. The Vierer-Club was the first European joint project.
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1975 stellte man die als Vierer-Club bekannten leichten bis mittelschweren Lastkraftwagen auf dem Brüsseler Autosalon vor. An dem Projekt beteiligt waren Magirus, Saviem/Renault, DAF und Volvo. Ziel war es möglichst einheitliche Komponenten zu verwenden um so die Produktions- und Entwicklungskosten niedrig zu halten. Lediglich bei der Motorisierung und der Gestaltung der Fahrerhausfront ging jeder Hersteller seinen eigenen Weg. Der Vierer-Club war das erste europäische Gemeinschaftsprojekt. Epoche: IV In 1975, the light to medium-duty trucks known as the Four Club were unveiled at the Brussels Motor Show. Magirus, Saviem/Renault, DAF, and Volvo were involved in the project. The aim was to use components that were as uniform as possible in order to keep production and development costs low. Only when it came to the engine and the design of the cab front did each manufacturer go its own way. The Vierer-Club was the first European joint project.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat Ducato II (Typ 230/244) wurde von 1994 bis 2006 produziert und war die zweite Generation des beliebten Transporters, der in Zusammenarbeit mit Peugeot und Citroën entwickelt wurde. Er war nahezu baugleich mit dem Peugeot Boxer und dem Citroën Jumper, wurde jedoch unter verschiedenen Markennamen mit leichten Design- und Ausstattungsunterschieden angeboten. Design & Varianten Der Ducato II war als Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell mit Kabine, Kleinbus und Wohnmobil-Basis erhältlich. Optisch erhielt er eine modernisierte Front mit einer aerodynamischeren Form, größeren Scheinwerfern und einer kürzeren, abgerundeten Motorhaube. Durch seine kompakte Bauweise in Kombination mit einem großen Ladevolumen blieb er ein bevorzugtes Fahrzeug für Handwerker, Lieferdienste und Wohnmobilhersteller. Technik & Motorisierung Fiat bot den Ducato II mit einer Reihe robuster Dieselmotoren an, darunter: - 2.0 i.e. Benziner (109 PS) - 1.9 D / TD (64–90 PS) - 2.5 D / TD (75–103 PS) - 2.8 D / JTD (90–146 PS) Mit der Modellpflege 2002 (Typ 244) wurden die stärkeren JTD-Common-Rail-Diesel eingeführt, die für mehr Effizienz und bessere Fahrleistungen sorgten. Die Motoren waren für ihre Langlebigkeit bekannt, insbesondere in Wohnmobilversionen. Fahrwerk & Nutzlast Der Ducato II verfügte über eine McPherson-Vorderachse und eine starre Hinterachse mit Blattfedern, was ihm eine hohe Belastbarkeit bei gleichzeitig komfortablem Fahrverhalten verlieh. Die Nutzlast reichte je nach Version von 800 kg bis über 2 Tonnen. Bedeutung & Erbe Der Fiat Ducato der zweiten Generation war einer der meistverkauften Transporter seiner Zeit und wurde besonders als Basisfahrzeug für Wohnmobile beliebt. Seine robuste Bauweise, die effizienten Dieselmotoren und die vielseitigen Aufbauten machten ihn zu einem weit verbreiteten und zuverlässigen Nutzfahrzeug, das auch heute noch häufig auf den Straßen zu sehen ist.
Lieferbar
Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat Ducato II (Typ 230/244) wurde von 1994 bis 2006 produziert und war die zweite Generation des beliebten Transporters, der in Zusammenarbeit mit Peugeot und Citroën entwickelt wurde. Er war nahezu baugleich mit dem Peugeot Boxer und dem Citroën Jumper, wurde jedoch unter verschiedenen Markennamen mit leichten Design- und Ausstattungsunterschieden angeboten. Design & Varianten Der Ducato II war als Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell mit Kabine, Kleinbus und Wohnmobil-Basis erhältlich. Optisch erhielt er eine modernisierte Front mit einer aerodynamischeren Form, größeren Scheinwerfern und einer kürzeren, abgerundeten Motorhaube. Durch seine kompakte Bauweise in Kombination mit einem großen Ladevolumen blieb er ein bevorzugtes Fahrzeug für Handwerker, Lieferdienste und Wohnmobilhersteller. Technik & Motorisierung Fiat bot den Ducato II mit einer Reihe robuster Dieselmotoren an, darunter: - 2.0 i.e. Benziner (109 PS) - 1.9 D / TD (64–90 PS) - 2.5 D / TD (75–103 PS) - 2.8 D / JTD (90–146 PS) Mit der Modellpflege 2002 (Typ 244) wurden die stärkeren JTD-Common-Rail-Diesel eingeführt, die für mehr Effizienz und bessere Fahrleistungen sorgten. Die Motoren waren für ihre Langlebigkeit bekannt, insbesondere in Wohnmobilversionen. Fahrwerk & Nutzlast Der Ducato II verfügte über eine McPherson-Vorderachse und eine starre Hinterachse mit Blattfedern, was ihm eine hohe Belastbarkeit bei gleichzeitig komfortablem Fahrverhalten verlieh. Die Nutzlast reichte je nach Version von 800 kg bis über 2 Tonnen. Bedeutung & Erbe Der Fiat Ducato der zweiten Generation war einer der meistverkauften Transporter seiner Zeit und wurde besonders als Basisfahrzeug für Wohnmobile beliebt. Seine robuste Bauweise, die effizienten Dieselmotoren und die vielseitigen Aufbauten machten ihn zu einem weit verbreiteten und zuverlässigen Nutzfahrzeug, das auch heute noch häufig auf den Straßen zu sehen ist.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat Ducato II (Typ 230/244) wurde von 1994 bis 2006 produziert und war die zweite Generation des beliebten Transporters, der in Zusammenarbeit mit Peugeot und Citroën entwickelt wurde. Er war nahezu baugleich mit dem Peugeot Boxer und dem Citroën Jumper, wurde jedoch unter verschiedenen Markennamen mit leichten Design- und Ausstattungsunterschieden angeboten. Design & Varianten Der Ducato II war als Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell mit Kabine, Kleinbus und Wohnmobil-Basis erhältlich. Optisch erhielt er eine modernisierte Front mit einer aerodynamischeren Form, größeren Scheinwerfern und einer kürzeren, abgerundeten Motorhaube. Durch seine kompakte Bauweise in Kombination mit einem großen Ladevolumen blieb er ein bevorzugtes Fahrzeug für Handwerker, Lieferdienste und Wohnmobilhersteller. Technik & Motorisierung Fiat bot den Ducato II mit einer Reihe robuster Dieselmotoren an, darunter: - 2.0 i.e. Benziner (109 PS) - 1.9 D / TD (64–90 PS) - 2.5 D / TD (75–103 PS) - 2.8 D / JTD (90–146 PS) Mit der Modellpflege 2002 (Typ 244) wurden die stärkeren JTD-Common-Rail-Diesel eingeführt, die für mehr Effizienz und bessere Fahrleistungen sorgten. Die Motoren waren für ihre Langlebigkeit bekannt, insbesondere in Wohnmobilversionen. Fahrwerk & Nutzlast Der Ducato II verfügte über eine McPherson-Vorderachse und eine starre Hinterachse mit Blattfedern, was ihm eine hohe Belastbarkeit bei gleichzeitig komfortablem Fahrverhalten verlieh. Die Nutzlast reichte je nach Version von 800 kg bis über 2 Tonnen. Bedeutung & Erbe Der Fiat Ducato der zweiten Generation war einer der meistverkauften Transporter seiner Zeit und wurde besonders als Basisfahrzeug für Wohnmobile beliebt. Seine robuste Bauweise, die effizienten Dieselmotoren und die vielseitigen Aufbauten machten ihn zu einem weit verbreiteten und zuverlässigen Nutzfahrzeug, das auch heute noch häufig auf den Straßen zu sehen ist.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat Ducato II (Typ 230/244) wurde von 1994 bis 2006 produziert und war die zweite Generation des beliebten Transporters, der in Zusammenarbeit mit Peugeot und Citroën entwickelt wurde. Er war nahezu baugleich mit dem Peugeot Boxer und dem Citroën Jumper, wurde jedoch unter verschiedenen Markennamen mit leichten Design- und Ausstattungsunterschieden angeboten. Design & Varianten Der Ducato II war als Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell mit Kabine, Kleinbus und Wohnmobil-Basis erhältlich. Optisch erhielt er eine modernisierte Front mit einer aerodynamischeren Form, größeren Scheinwerfern und einer kürzeren, abgerundeten Motorhaube. Durch seine kompakte Bauweise in Kombination mit einem großen Ladevolumen blieb er ein bevorzugtes Fahrzeug für Handwerker, Lieferdienste und Wohnmobilhersteller. Technik & Motorisierung Fiat bot den Ducato II mit einer Reihe robuster Dieselmotoren an, darunter: - 2.0 i.e. Benziner (109 PS) - 1.9 D / TD (64–90 PS) - 2.5 D / TD (75–103 PS) - 2.8 D / JTD (90–146 PS) Mit der Modellpflege 2002 (Typ 244) wurden die stärkeren JTD-Common-Rail-Diesel eingeführt, die für mehr Effizienz und bessere Fahrleistungen sorgten. Die Motoren waren für ihre Langlebigkeit bekannt, insbesondere in Wohnmobilversionen. Fahrwerk & Nutzlast Der Ducato II verfügte über eine McPherson-Vorderachse und eine starre Hinterachse mit Blattfedern, was ihm eine hohe Belastbarkeit bei gleichzeitig komfortablem Fahrverhalten verlieh. Die Nutzlast reichte je nach Version von 800 kg bis über 2 Tonnen. Bedeutung & Erbe Der Fiat Ducato der zweiten Generation war einer der meistverkauften Transporter seiner Zeit und wurde besonders als Basisfahrzeug für Wohnmobile beliebt. Seine robuste Bauweise, die effizienten Dieselmotoren und die vielseitigen Aufbauten machten ihn zu einem weit verbreiteten und zuverlässigen Nutzfahrzeug, das auch heute noch häufig auf den Straßen zu sehen ist.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat Ducato II (Typ 230/244) wurde von 1994 bis 2006 produziert und war die zweite Generation des beliebten Transporters, der in Zusammenarbeit mit Peugeot und Citroën entwickelt wurde. Er war nahezu baugleich mit dem Peugeot Boxer und dem Citroën Jumper, wurde jedoch unter verschiedenen Markennamen mit leichten Design- und Ausstattungsunterschieden angeboten. Design & Varianten Der Ducato II war als Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell mit Kabine, Kleinbus und Wohnmobil-Basis erhältlich. Optisch erhielt er eine modernisierte Front mit einer aerodynamischeren Form, größeren Scheinwerfern und einer kürzeren, abgerundeten Motorhaube. Durch seine kompakte Bauweise in Kombination mit einem großen Ladevolumen blieb er ein bevorzugtes Fahrzeug für Handwerker, Lieferdienste und Wohnmobilhersteller. Technik & Motorisierung Fiat bot den Ducato II mit einer Reihe robuster Dieselmotoren an, darunter: - 2.0 i.e. Benziner (109 PS) - 1.9 D / TD (64–90 PS) - 2.5 D / TD (75–103 PS) - 2.8 D / JTD (90–146 PS) Mit der Modellpflege 2002 (Typ 244) wurden die stärkeren JTD-Common-Rail-Diesel eingeführt, die für mehr Effizienz und bessere Fahrleistungen sorgten. Die Motoren waren für ihre Langlebigkeit bekannt, insbesondere in Wohnmobilversionen. Fahrwerk & Nutzlast Der Ducato II verfügte über eine McPherson-Vorderachse und eine starre Hinterachse mit Blattfedern, was ihm eine hohe Belastbarkeit bei gleichzeitig komfortablem Fahrverhalten verlieh. Die Nutzlast reichte je nach Version von 800 kg bis über 2 Tonnen. Bedeutung & Erbe Der Fiat Ducato der zweiten Generation war einer der meistverkauften Transporter seiner Zeit und wurde besonders als Basisfahrzeug für Wohnmobile beliebt. Seine robuste Bauweise, die effizienten Dieselmotoren und die vielseitigen Aufbauten machten ihn zu einem weit verbreiteten und zuverlässigen Nutzfahrzeug, das auch heute noch häufig auf den Straßen zu sehen ist.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat Ducato II (Typ 230/244) wurde von 1994 bis 2006 produziert und war die zweite Generation des beliebten Transporters, der in Zusammenarbeit mit Peugeot und Citroën entwickelt wurde. Er war nahezu baugleich mit dem Peugeot Boxer und dem Citroën Jumper, wurde jedoch unter verschiedenen Markennamen mit leichten Design- und Ausstattungsunterschieden angeboten. Design & Varianten Der Ducato II war als Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell mit Kabine, Kleinbus und Wohnmobil-Basis erhältlich. Optisch erhielt er eine modernisierte Front mit einer aerodynamischeren Form, größeren Scheinwerfern und einer kürzeren, abgerundeten Motorhaube. Durch seine kompakte Bauweise in Kombination mit einem großen Ladevolumen blieb er ein bevorzugtes Fahrzeug für Handwerker, Lieferdienste und Wohnmobilhersteller. Technik & Motorisierung Fiat bot den Ducato II mit einer Reihe robuster Dieselmotoren an, darunter: - 2.0 i.e. Benziner (109 PS) - 1.9 D / TD (64–90 PS) - 2.5 D / TD (75–103 PS) - 2.8 D / JTD (90–146 PS) Mit der Modellpflege 2002 (Typ 244) wurden die stärkeren JTD-Common-Rail-Diesel eingeführt, die für mehr Effizienz und bessere Fahrleistungen sorgten. Die Motoren waren für ihre Langlebigkeit bekannt, insbesondere in Wohnmobilversionen. Fahrwerk & Nutzlast Der Ducato II verfügte über eine McPherson-Vorderachse und eine starre Hinterachse mit Blattfedern, was ihm eine hohe Belastbarkeit bei gleichzeitig komfortablem Fahrverhalten verlieh. Die Nutzlast reichte je nach Version von 800 kg bis über 2 Tonnen. Bedeutung & Erbe Der Fiat Ducato der zweiten Generation war einer der meistverkauften Transporter seiner Zeit und wurde besonders als Basisfahrzeug für Wohnmobile beliebt. Seine robuste Bauweise, die effizienten Dieselmotoren und die vielseitigen Aufbauten machten ihn zu einem weit verbreiteten und zuverlässigen Nutzfahrzeug, das auch heute noch häufig auf den Straßen zu sehen ist.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat Ducato II (Typ 230/244) wurde von 1994 bis 2006 produziert und war die zweite Generation des beliebten Transporters, der in Zusammenarbeit mit Peugeot und Citroën entwickelt wurde. Er war nahezu baugleich mit dem Peugeot Boxer und dem Citroën Jumper, wurde jedoch unter verschiedenen Markennamen mit leichten Design- und Ausstattungsunterschieden angeboten. Design & Varianten Der Ducato II war als Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell mit Kabine, Kleinbus und Wohnmobil-Basis erhältlich. Optisch erhielt er eine modernisierte Front mit einer aerodynamischeren Form, größeren Scheinwerfern und einer kürzeren, abgerundeten Motorhaube. Durch seine kompakte Bauweise in Kombination mit einem großen Ladevolumen blieb er ein bevorzugtes Fahrzeug für Handwerker, Lieferdienste und Wohnmobilhersteller. Technik & Motorisierung Fiat bot den Ducato II mit einer Reihe robuster Dieselmotoren an, darunter: - 2.0 i.e. Benziner (109 PS) - 1.9 D / TD (64–90 PS) - 2.5 D / TD (75–103 PS) - 2.8 D / JTD (90–146 PS) Mit der Modellpflege 2002 (Typ 244) wurden die stärkeren JTD-Common-Rail-Diesel eingeführt, die für mehr Effizienz und bessere Fahrleistungen sorgten. Die Motoren waren für ihre Langlebigkeit bekannt, insbesondere in Wohnmobilversionen. Fahrwerk & Nutzlast Der Ducato II verfügte über eine McPherson-Vorderachse und eine starre Hinterachse mit Blattfedern, was ihm eine hohe Belastbarkeit bei gleichzeitig komfortablem Fahrverhalten verlieh. Die Nutzlast reichte je nach Version von 800 kg bis über 2 Tonnen. Bedeutung & Erbe Der Fiat Ducato der zweiten Generation war einer der meistverkauften Transporter seiner Zeit und wurde besonders als Basisfahrzeug für Wohnmobile beliebt. Seine robuste Bauweise, die effizienten Dieselmotoren und die vielseitigen Aufbauten machten ihn zu einem weit verbreiteten und zuverlässigen Nutzfahrzeug, das auch heute noch häufig auf den Straßen zu sehen ist.
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