Brekina
Die Firma Brekina Automodelle mit Sitz in Tenningen ist ein renommierter Hersteller von hochwertigen Modellfahrzeugen im Maßstab 1:87 (auch als H0-Maßstab bekannt). Mit einer langen Tradition und einem starken Fokus auf Detailtreue und Qualität hat sich Brekina einen herausragenden Ruf in der Modellbauindustrie erarbeitet. Seit ihrer Gründung hat die Firma Brekina Automodelle eine breite Palette von Miniaturfahrzeugen entwickelt und hergestellt, darunter Autos, Lastwagen, Busse und weitere Fahrzeuge aus verschiedenen Epochen der Automobilgeschichte. Diese Modelle zeichnen sich durch ihre präzise Nachbildung und Liebe zum Detail aus, was sie bei Sammlern und Modellbauenthusiasten gleichermaßen beliebt macht. Mit einer breiten Palette von Fahrzeugen und einer ständigen Innovation bei Modellbau- und Fertigungstechniken bleibt Brekina Automodelle ein führender Akteur in der Welt der Miniaturfahrzeuge und bietet Sammlern und Modellbauenthusiasten die Möglichkeit, die Faszination der Automobilgeschichte im kleinen Maßstab zu erleben.
Der DAF FT 2600 war ein Lkw-Modell des niederländischen Herstellers DAF (Van Doorne's Automobiel Fabriek). Hier sind einige grundlegende Informationen zum DAF FT 2600: Produktionszeitraum: Der DAF FT 2600 wurde in den 1970er und 1980er Jahren hergestellt. Nutzlast und Anwendung: Der DAF FT 2600 war ein mittelschwerer bis schwerer Lkw, der für den Transport von Fracht, sowohl national als auch international, konzipiert war. Die genaue Nutzlast und Spezifikationen hingen von der Modellvariante und der Konfiguration ab. Motorisierung: Der DAF FT 2600 wurde mit verschiedenen Motoren ausgestattet, darunter Dieselmotoren. Die genaue Motorisierung konnte je nach Modell und Produktionsjahr variieren. Getriebe: Die Fahrzeuge dieser Ära waren oft mit manuellen Getrieben ausgestattet. Die genaue Konfiguration hing jedoch von den Kundenanforderungen und den verfügbaren Optionen ab. Fahrerhaus: Der DAF FT 2600 verfügte über ein Fahrerhaus, das den Komfort und die Bedürfnisse des Fahrers während langer Fahrstrecken berücksichtigte. Die Fahrerhäuser von DAF-Lkw waren bekannt für ihre ergonomische Gestaltung. Es ist wichtig zu beachten, dass die genauen Spezifikationen je nach Modellvariante und Ausstattungsdetails variieren können. Der DAF FT 2600 gehört zur Geschichte der Lkw-Produktion von DAF und repräsentiert einen Teil der Entwicklung von Nutzfahrzeugen in den 1970er und 1980er Jahren.
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Der FIAT 238 ist ein Kleintransporter, der von 1967 bis 1983 vom italienischen Automobilhersteller Fiat produziert wurde. Er wurde als vielseitiges und praktisches Nutzfahrzeug konzipiert und erfreute sich großer Beliebtheit in Europa, insbesondere in Italien, wo er für eine Vielzahl von Anwendungen eingesetzt wurde. Der FIAT 238 war in mehreren Karosserievarianten erhältlich, darunter Kastenwagen, Kleinbus, Pritschenwagen und Wohnmobil. Diese Vielfalt machte ihn besonders bei Gewerbetreibenden, Handwerkern und als Basis für Wohnmobilumbauten beliebt. Der Transporter hatte eine kompakte Größe, die ihn ideal für den städtischen Einsatz machte, während sein geräumiges Ladevolumen ihn zu einem effektiven Arbeitstier machte. Der 238 war anfangs mit einem 1.2-Liter-Vierzylindermotor ausgestattet, der 44 PS leistete. Später kamen stärkere Motoren hinzu, darunter ein 1.4-Liter-Motor mit 52 PS. Das Fahrzeug verfügte über Frontantrieb, was in dieser Fahrzeugklasse eher ungewöhnlich war, aber eine niedrigere Ladefläche und damit einfacheren Zugang zum Laderaum ermöglichte. Das Design des FIAT 238 war schlicht und funktional, mit einem hohen, kastenförmigen Aufbau, der den Innenraum maximierte. Im Laufe seiner Produktionszeit erhielt der 238 mehrere kleinere Aktualisierungen und Modifikationen, die ihn den sich ändernden Anforderungen und Sicherheitsvorschriften anpassten. Trotz seines einfachen Designs wurde er für seine Zuverlässigkeit und Robustheit geschätzt. Der FIAT 238 wurde schließlich durch den Fiat Ducato ersetzt, der eine modernere Interpretation des leichten Nutzfahrzeugs darstellte. Dennoch bleibt der FIAT 238 ein Symbol für italienisches Industriedesign der 1960er und 1970er Jahre und wird heute noch von Oldtimer-Enthusiasten geschätzt.
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Der Ford Sierra Cosworth RS 500 ist ein legendärer Rennwagen, der in den späten 1980er Jahren für seine beeindruckende Leistung und seine besondere Geschichte bekannt ist. Er wurde speziell für den Motorsport entwickelt und ist eine limitierte Version des Ford Sierra Cosworth, die nur in geringer Stückzahl produziert wurde. Insgesamt wurden nur 500 Exemplare hergestellt, was den RS 500 zu einem begehrten Sammlerstück macht. Der RS 500 zeichnet sich durch seinen kraftvollen 2,0-Liter-Turbomotor aus, der etwa 224 PS leistete. Diese Leistung ermöglichte eine beeindruckende Beschleunigung und eine hohe Endgeschwindigkeit, was ihn zu einem der schnellsten Fahrzeuge seiner Zeit machte. Das Design ist sportlich und aerodynamisch, mit markanten Linien und einem charakteristischen Heckflügel, der für zusätzlichen Abtrieb sorgt. Der Ford Sierra RS 500 war vor allem im Rallyesport erfolgreich und gewann zahlreiche Rennen, was seinen Ruf als leistungsstarker und zuverlässiger Wagen festigte. Seine Kombination aus Technik, Geschwindigkeit und Exklusivität macht ihn bis heute zu einem begehrten Klassiker. Der RS 500 ist ein Symbol für die Motorsportgeschichte von Ford und ein echtes Sammlerstück für Autoenthusiasten.
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Der MAN 26.280 Hauben-Kipper der 1970er Jahre war ein starker, zuverlässiger Arbeits-Lkw, ideal für harte Baustellenbedingungen: Sein typisches Haubendesign mit klappbarem Vorbau spiegelt die technische Evolution der Ponton-Kurzhauber wider. Der leistungsfähige 280-PS-Diesel, kombiniert mit einem robusten 6×4-Fahrgestell, manuellem 12-Gang-Getriebe und einfacher, solider Federung, machte ihn extrem einsatzfähig. Der hydraulische Dreiseiten-Kipper war vielseitig, sicher und effizient beladbar – dank PTO bequem vom Fahrerhaus steuerbar. Mit beeindruckender Nutzlast, großvolumiger Ladefläche und massiver Konstruktion war der MAN 26.280 ein bewährter Arbeitspartner im Bau- und Schwertransport – bereit für anspruchsvolle Aufgaben in rauer Umgebung.
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Der Fiat 131 Abarth ist die sportliche Version des Fiat 131 und wurde in den späten 1970er Jahren entwickelt. Er wurde von Abarth, dem bekannten Tuning- und Rennsportunternehmen, aufgewertet, um Leistung und Fahrspaß zu maximieren. Das Design des 131 Abarth ist sportlich und dynamisch, mit markanten Details wie einem sportlichen Frontspoiler, Seitenschwellern und einem Heckspoiler, die den Wagen einen aggressiven Look verleihen. Unter der Haube befindet sich ein leistungsstarker Vierzylindermotor, der je nach Version bis zu 2,0 Liter Hubraum umfasst und eine Leistung von bis zu 132 PS erreicht. Dieser Motor sorgt für eine beeindruckende Beschleunigung und eine hohe Endgeschwindigkeit, was den 131 Abarth zu einem echten Sportwagen macht. Das Fahrwerk ist sportlich abgestimmt, mit verbesserten Stoßdämpfern und einer präzisen Lenkung, was für ein agiles Handling sorgt. Der Innenraum ist auf den Fahrer ausgerichtet, mit sportlichen Sitzen und einem übersichtlichen Cockpit. Der Fiat 131 Abarth war vor allem im Rallyesport erfolgreich und wurde für seine Zuverlässigkeit und Leistung geschätzt. Heute gilt er als begehrter Klassiker und Symbol für sportliche Fiat-Modelle der 1970er Jahre. Björn Waldegård war ein schwedischer Rallyefahrer, der am 12. März 1943 geboren wurde und am 29. Januar 2014 verstarb. Er gilt als eine der herausragenden Persönlichkeiten im Rallyesport. Während seiner Karriere, vor allem in den 1960er und 1970er Jahren, war Waldegård für seine Erfolge in verschiedenen Rallyewettbewerben bekannt. Er gewann die Rallye Monte Carlo, die Rallye Schweden und die Safari-Rallye, um nur einige zu nennen. Waldegård war der erste nicht-afrikanische Fahrer, der die Safari-Rallye gewann. Seine Vielseitigkeit und fahrerische Meisterschaft trugen dazu bei, ihn zu einer Rallyelegende zu machen.
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Der Setra S 150 H ist ein luxuriöser Hochdecker-Reisebus der Baureihe 100 (ab 1967), der durch sein futuristisches Design und innovative Technik herausragt. Mit Einzelradaufhängung vorn und Luftfederung im Fahrwerk bietet er außergewöhnlichen Komfort. Besonders markant ist der erhöhte Heckbereich mit Unterflur-Kofferraum, der erstmals eine Innen-Toilette ermöglichte – zugänglich über den Mitteleinstieg. Dank Panoramafenstern und –scheibe im oberen Bereich wirkt der Innenraum lichtdurchflutet und erinnert an die Aussicht aus einem Flugzeug. Die luxuriösen Features wie Schlafsessel, Fahrerschlafkabine, Kühlschrank, Düsenbelüftung und eine standbetriebene 50-kW-Klimaanlage markieren ihn als visionären Reisekomfort-Bus. Angetrieben wird das Modell von einem Henschel-Motor mit etwa 215 PS und geschaltet über ein ZF-6-Gang-Getriebe. Heute ist der S 150 H ein seltener Oldtimer – von seiner Panorama-Ausführung wurden nur zwei Exemplare gebaut, eines davon befindet sich in der Setra-Oldtimer-Sammlung.
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Der Büssing Senator war ein Linien- und Reisebus des Braunschweiger Herstellers Büssing, der ab Mitte der 1950er-Jahre produziert wurde. Er gehörte zu den ersten deutschen Omnibussen mit Unterflurmotor, einer von Büssing entwickelten Spezialität. Der Motor war zwischen den Achsen im Fahrzeugrahmen eingebaut, was einen ebenen, durchgehenden Fahrgastraum ohne störenden Motortunnel ermöglichte.Das Design des Senators war zeittypisch elegant: sanft gerundete Frontpartie, große Panoramascheiben und ein klar gegliederter Aufbau mit breiten Seitenscheiben für gute Sicht. Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und wurde als Stadt-, Überland- oder Reiseversion gebaut. Die Motorisierung bestand meist aus einem robusten 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 150–180 PS, gekoppelt an ein handgeschaltetes Getriebe.Innen bot der Senator komfortable Bestuhlung, gute Geräuschdämmung und Heizung, was ihn auch im Reiseverkehr beliebt machte. Im Linienbetrieb kam er vor allem bei kommunalen Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen zum Einsatz.Sein Ruf: langlebig, leicht zu warten und zuverlässig – typisch für Büssing. Der Senator trug wesentlich dazu bei, den deutschen Busverkehr der 1950er- und 1960er-Jahre zu modernisieren und gilt heute als Klassiker, der Büssings Innovationsgeist und Ingenieurskunst widerspiegelt.
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Der Mercedes-Benz O 302 war ein Reise- und Überlandbus, der von 1965 bis 1976 gebaut wurde und zu den bekanntesten Omnibussen seiner Zeit zählt. Mit seinem eleganten, zeitlos wirkenden Design – sanft gerundete Karosserielinien, große Panorama-Seitenscheiben und die markante Front mit rechteckigen Scheinwerfern – setzte er Maßstäbe im Fernreiseverkehr. Angetrieben wurde der O 302 von verschiedenen Sechszylinder-Dieselmotoren, je nach Ausführung mit 130 bis 240 PS. Er war in unterschiedlichen Längen und Sitzkonfigurationen erhältlich, wodurch er flexibel für Linienverkehr, Reisebusse oder als Sonderfahrzeug einsetzbar war. Der bequeme Innenraum bot verstellbare Sitze, großzügige Beinfreiheit, leistungsfähige Heiz- und Lüftungsanlagen sowie auf Wunsch Klimaanlage – für die 1960er Jahre ein Luxusmerkmal. International erlangte der O 302 besondere Bekanntheit als offizieller Mannschaftsbus bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 in Deutschland. Seine Zuverlässigkeit, solide Technik und angenehmen Fahreigenschaften machten ihn sowohl bei Fahrgästen als auch bei Fahrern beliebt. Heute ist der Mercedes-Benz O 302 ein gefragter Klassiker unter Omnibusfreunden. Restaurierte Exemplare werden auf Oldtimerveranstaltungen präsentiert und erinnern an eine Zeit, in der Reisen mit dem Bus noch ein besonderes, komfortables Erlebnis war.
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Der Fiat 690, produziert von 1960 bis 1973 von Fiat V.I. in Turin, war der erste schwere italienische Fernverkehrs-Lkw mit der berühmten „baffo“-Kabine (mit „Schnurrbart“-Design). Typisch war die 6×2/2-Konfiguration, die ihn als Dreiachser besonders auf nationale Gewichtsbeschränkungen (18 t für Drei-Achser) anpasste Der „Millepiedi“ („Tausendfüßler“) entstand durch Umbau: Spezialaufbauer ergänzten einen führbaren und hebbaren Nachlaufachsen, um ihn in eine 8×2-Zugmaschine zu verwandeln. Kombiniert mit einem vierachsigen Anhänger ermöglichte dies Zuggewichte von bis zu 44 t – eine beeindruckende Leistung für die Zeit. In dieser Form war der Fiat 690 Millepiedi ideal für den italienischen Fernverkehr – er löste das Vorgängermodell Fiat 682 ab und galt bis weit in die Siebzigerjahre als robust und zuverlässig Fiat 690 N, 690 T, 691 N, 691 T und 180 NC, NT - 6x2 mit zwei gelenkten Vorderachsen - 18 to bzw. 40 to zul. ges. Gew. - 8x2 Umbauten - 22 to bzw. 44 to zul. ges. Gew.
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Der Ford Sierra Cosworth RS 500 ist ein legendärer Rennwagen, der in den späten 1980er Jahren für seine beeindruckende Leistung und seine besondere Geschichte bekannt ist. Er wurde speziell für den Motorsport entwickelt und ist eine limitierte Version des Ford Sierra Cosworth, die nur in geringer Stückzahl produziert wurde. Insgesamt wurden nur 500 Exemplare hergestellt, was den RS 500 zu einem begehrten Sammlerstück macht. Der RS 500 zeichnet sich durch seinen kraftvollen 2,0-Liter-Turbomotor aus, der etwa 224 PS leistete. Diese Leistung ermöglichte eine beeindruckende Beschleunigung und eine hohe Endgeschwindigkeit, was ihn zu einem der schnellsten Fahrzeuge seiner Zeit machte. Das Design ist sportlich und aerodynamisch, mit markanten Linien und einem charakteristischen Heckflügel, der für zusätzlichen Abtrieb sorgt. Der Ford Sierra RS 500 war vor allem im Rallyesport erfolgreich und gewann zahlreiche Rennen, was seinen Ruf als leistungsstarker und zuverlässiger Wagen festigte. Seine Kombination aus Technik, Geschwindigkeit und Exklusivität macht ihn bis heute zu einem begehrten Klassiker. Der RS 500 ist ein Symbol für die Motorsportgeschichte von Ford und ein echtes Sammlerstück für Autoenthusiasten.
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Der Ford CLT-9000 war ein Lastwagenmodell, das von Ford in den USA produziert wurde. Hier sind einige Merkmale dieses Lastwagens: Produktionszeitraum: Der Ford CLT-9000 wurde von den späten 1970er bis in die 1990er Jahre hergestellt. Typ: Der Ford CLT-9000 war ein schwerer Langstreckenlastwagen, der für den Transport von Gütern über große Entfernungen ausgelegt war. Karosserie: Der Lastwagen hatte ein charakteristisches Design für Langstreckenfahrten, oft mit einer langen Fahrerkabine und einer langen Motorhaube. Motorisierung: Der Ford CLT-9000 wurde mit verschiedenen leistungsstarken Dieselmotoren ausgestattet, um den Anforderungen an den Transport von schweren Lasten gerecht zu werden. Getriebe: Diese Lastwagen waren oft mit manuellen Getrieben ausgestattet, wobei einige Modelle möglicherweise auch mit Automatikgetrieben erhältlich waren. Fahrerkomfort: Der Ford CLT-9000 wurde mit dem Fokus auf den Komfort des Fahrers konstruiert und verfügte über eine geräumige Fahrerkabine, die oft mit Annehmlichkeiten für Langstreckenfahrten ausgestattet war. Einsatzbereiche: Der Ford CLT-9000 fand breite Anwendung im Fernverkehr und wurde oft für den Transport von Fracht über lange Strecken eingesetzt. Weiterentwicklungen: Im Laufe der Jahre wurden verschiedene Ausführungen des Ford CLT-9000 eingeführt, und das Modell erlebte verschiedene Updates und Weiterentwicklunge
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Der DAF FT 2600 war ein Lkw-Modell des niederländischen Herstellers DAF (Van Doorne's Automobiel Fabriek). Hier sind einige grundlegende Informationen zum DAF FT 2600: Produktionszeitraum: Der DAF FT 2600 wurde in den 1970er und 1980er Jahren hergestellt. Nutzlast und Anwendung: Der DAF FT 2600 war ein mittelschwerer bis schwerer Lkw, der für den Transport von Fracht, sowohl national als auch international, konzipiert war. Die genaue Nutzlast und Spezifikationen hingen von der Modellvariante und der Konfiguration ab. Motorisierung: Der DAF FT 2600 wurde mit verschiedenen Motoren ausgestattet, darunter Dieselmotoren. Die genaue Motorisierung konnte je nach Modell und Produktionsjahr variieren. Getriebe: Die Fahrzeuge dieser Ära waren oft mit manuellen Getrieben ausgestattet. Die genaue Konfiguration hing jedoch von den Kundenanforderungen und den verfügbaren Optionen ab. Fahrerhaus: Der DAF FT 2600 verfügte über ein Fahrerhaus, das den Komfort und die Bedürfnisse des Fahrers während langer Fahrstrecken berücksichtigte. Die Fahrerhäuser von DAF-Lkw waren bekannt für ihre ergonomische Gestaltung. Es ist wichtig zu beachten, dass die genauen Spezifikationen je nach Modellvariante und Ausstattungsdetails variieren können. Der DAF FT 2600 gehört zur Geschichte der Lkw-Produktion von DAF und repräsentiert einen Teil der Entwicklung von Nutzfahrzeugen in den 1970er und 1980er Jahren.
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Der Volvo F89 war ein Lastwagenmodell, das von Volvo in Schweden produziert wurde. Hier sind einige Merkmale dieses Lastwagens: Produktionszeitraum: Der Volvo F89 wurde von 1969 bis 1976 hergestellt. Typ: Der Volvo F89 war ein schwerer Lastwagen, der für den Transport von Gütern über lange Strecken konzipiert war. Er gehörte zur F-Serie von Volvo-Lastwagen. Karosserie: Der Lastwagen hatte eine kastenförmige Karosserie, typisch für schwere Nutzfahrzeuge dieser Zeit. Die Fahrerkabine war in der Regel einfach gestaltet und funktional. Motorisierung: Der Volvo F89 wurde mit verschiedenen Motoren ausgestattet, darunter leistungsstarke Dieselmotoren, um den Anforderungen an den Transport von schweren Lasten gerecht zu werden. Getriebe: Diese Lastwagen waren oft mit einem manuellen Getriebe ausgestattet. Fahrerkomfort: Der Volvo F89 wurde mit dem Fokus auf den Komfort des Fahrers konstruiert und verfügte für die damalige Zeit über fortschrittliche Fahrerhausmerkmale. Einsatzbereiche: Der Volvo F89 fand Anwendung im internationalen Fernverkehr und war für den Transport von schweren Lasten über lange Strecken ausgelegt. Weiterentwicklungen: Der Volvo F89 war Teil der F-Serie von Volvo-Lastwagen. Nachfolgermodelle und Weiterentwicklungen wurden im Laufe der Jahre eingeführt.
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Der Fiat 690, produziert von 1960 bis 1973 von Fiat V.I. in Turin, war der erste schwere italienische Fernverkehrs-Lkw mit der berühmten „baffo“-Kabine (mit „Schnurrbart“-Design). Typisch war die 6×2/2-Konfiguration, die ihn als Dreiachser besonders auf nationale Gewichtsbeschränkungen (18 t für Drei-Achser) anpasste Der „Millepiedi“ („Tausendfüßler“) entstand durch Umbau: Spezialaufbauer ergänzten einen führbaren und hebbaren Nachlaufachsen, um ihn in eine 8×2-Zugmaschine zu verwandeln. Kombiniert mit einem vierachsigen Anhänger ermöglichte dies Zuggewichte von bis zu 44 t – eine beeindruckende Leistung für die Zeit. In dieser Form war der Fiat 690 Millepiedi ideal für den italienischen Fernverkehr – er löste das Vorgängermodell Fiat 682 ab und galt bis weit in die Siebzigerjahre als robust und zuverlässig Fiat 690 N, 690 T, 691 N, 691 T und 180 NC, NT - 6x2 mit zwei gelenkten Vorderachsen - 18 to bzw. 40 to zul. ges. Gew. - 8x2 Umbauten - 22 to bzw. 44 to zul. ges. Gew.
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Der Ford Sierra Cosworth RS 500 ist ein legendärer Rennwagen, der in den späten 1980er Jahren für seine beeindruckende Leistung und seine besondere Geschichte bekannt ist. Er wurde speziell für den Motorsport entwickelt und ist eine limitierte Version des Ford Sierra Cosworth, die nur in geringer Stückzahl produziert wurde. Insgesamt wurden nur 500 Exemplare hergestellt, was den RS 500 zu einem begehrten Sammlerstück macht. Der RS 500 zeichnet sich durch seinen kraftvollen 2,0-Liter-Turbomotor aus, der etwa 224 PS leistete. Diese Leistung ermöglichte eine beeindruckende Beschleunigung und eine hohe Endgeschwindigkeit, was ihn zu einem der schnellsten Fahrzeuge seiner Zeit machte. Das Design ist sportlich und aerodynamisch, mit markanten Linien und einem charakteristischen Heckflügel, der für zusätzlichen Abtrieb sorgt. Der Ford Sierra RS 500 war vor allem im Rallyesport erfolgreich und gewann zahlreiche Rennen, was seinen Ruf als leistungsstarker und zuverlässiger Wagen festigte. Seine Kombination aus Technik, Geschwindigkeit und Exklusivität macht ihn bis heute zu einem begehrten Klassiker. Der RS 500 ist ein Symbol für die Motorsportgeschichte von Ford und ein echtes Sammlerstück für Autoenthusiasten.
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Der Fleischer S5 war eine späte Entwicklung der Fritz Fleischer KG in Gera und wurde ab 1972 bis etwa 1990 produziert. Er stellt die letzte vollständige Neuentwicklung auf Basis des früheren Modells S2 dar, kombiniert mit Fahrwerkskomponenten aus in der DDR hergestellten Ikarus-Bussen. Technisch beeindruckte der S5 durch seine selbsttragende Karosserie und den heckseitig angeordneten Motor. Anfänglich kam ein wassergekühlter Sechszylinder-Diesel vom Typ Horch EM 6-20 mit etwa 120 PS zum Einsatz. Später wurden stärkere Versionen wie EM 6-22 oder 6 VD 14,5/12-1 SRW eingesetzt, die rund 150 PS lieferten. Fahrwerksteile wurden zunächst vom H6B-Lkw übernommen, später vom S4000 T und gebrauchten Ikarus-Bussen. Der Bus war für überlandtouristische Einsätze konzipiert und verfügte über angenehme Ausstattung – von Schlafsitzen über Toiletten bis hin zu Fernsehern war vieles möglich. So bot er beispielsweise Platz für bis zu 41 Fahrgäste und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von circa 80 km/h bei etwa 190 PS, wie beim Modell S5 RU aus dem Jahr 1972 dokumentiert. Berühmt wurde der Fleischer S5 auch durch einen restaurierten Wagen namens „Rose von Sebnitz“, ein 1987 gebauter Reisebus, der bis 1999 in Greifswald eingesetzt wurde. Nach einer aufwendigen Wiederherstellung wird er heute repräsentativ im Regionalverkehr Sachsen verwendet. Der Fleischer S5 ist also nicht nur ein technisches Meisterwerk des DDR-Busbaus seiner Zeit, sondern auch ein nostalgischer Oldtimer, der bis heute – sei es bei Oldtimertreffen oder in musealer Nutzung – viele Bewunderer findet.
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Der BMW 635 CSi ist ein eleganter und sportlicher Gran Turismo, der in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren produziert wurde. Er basiert auf der BMW E24-Baureihe und ist bekannt für seine Kombination aus Luxus, Komfort und sportlicher Leistung. Das Design des 635 CSi ist geprägt von einer eleganten, coupéartigen Silhouette mit klaren Linien, einer langen Motorhaube und einer markanten Front mit Doppelniere, die typisch für BMW ist. Das Fahrzeug ist aus robustem Stahl gefertigt und wirkt gleichzeitig sportlich und elegant. Unter der Haube befindet sich ein 3,5-Liter-Reihensechszylinder-Motor, der etwa 218 PS leistet. Dieser Motor sorgt für eine beeindruckende Beschleunigung und eine Höchstgeschwindigkeit von über 230 km/h. Das Fahrwerk ist sportlich abgestimmt, was für ein präzises Handling sorgt, während der Innenraum mit hochwertigen Materialien, Komfort und modernem Design aufwartet. Der BMW 635 CSi war bei Autoliebhabern sehr beliebt, da er sowohl als luxuriöser Cruiser als auch als sportliches Fahrzeug überzeugen konnte. Heute gilt er als Klassiker und Symbol für die sportliche Eleganz der 1980er Jahre.
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Der Ford Sierra Cosworth RS 500 ist ein legendärer Rennwagen, der in den späten 1980er Jahren für seine beeindruckende Leistung und seine besondere Geschichte bekannt ist. Er wurde speziell für den Motorsport entwickelt und ist eine limitierte Version des Ford Sierra Cosworth, die nur in geringer Stückzahl produziert wurde. Insgesamt wurden nur 500 Exemplare hergestellt, was den RS 500 zu einem begehrten Sammlerstück macht. Der RS 500 zeichnet sich durch seinen kraftvollen 2,0-Liter-Turbomotor aus, der etwa 224 PS leistete. Diese Leistung ermöglichte eine beeindruckende Beschleunigung und eine hohe Endgeschwindigkeit, was ihn zu einem der schnellsten Fahrzeuge seiner Zeit machte. Das Design ist sportlich und aerodynamisch, mit markanten Linien und einem charakteristischen Heckflügel, der für zusätzlichen Abtrieb sorgt. Der Ford Sierra RS 500 war vor allem im Rallyesport erfolgreich und gewann zahlreiche Rennen, was seinen Ruf als leistungsstarker und zuverlässiger Wagen festigte. Seine Kombination aus Technik, Geschwindigkeit und Exklusivität macht ihn bis heute zu einem begehrten Klassiker. Der RS 500 ist ein Symbol für die Motorsportgeschichte von Ford und ein echtes Sammlerstück für Autoenthusiasten.
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Der Setra S 150 H ist ein luxuriöser Hochdecker-Reisebus der Baureihe 100 (ab 1967), der durch sein futuristisches Design und innovative Technik herausragt. Mit Einzelradaufhängung vorn und Luftfederung im Fahrwerk bietet er außergewöhnlichen Komfort. Besonders markant ist der erhöhte Heckbereich mit Unterflur-Kofferraum, der erstmals eine Innen-Toilette ermöglichte – zugänglich über den Mitteleinstieg. Dank Panoramafenstern und –scheibe im oberen Bereich wirkt der Innenraum lichtdurchflutet und erinnert an die Aussicht aus einem Flugzeug. Die luxuriösen Features wie Schlafsessel, Fahrerschlafkabine, Kühlschrank, Düsenbelüftung und eine standbetriebene 50-kW-Klimaanlage markieren ihn als visionären Reisekomfort-Bus. Angetrieben wird das Modell von einem Henschel-Motor mit etwa 215 PS und geschaltet über ein ZF-6-Gang-Getriebe. Heute ist der S 150 H ein seltener Oldtimer – von seiner Panorama-Ausführung wurden nur zwei Exemplare gebaut, eines davon befindet sich in der Setra-Oldtimer-Sammlung.
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Der Lancia Stratos, gebaut von 1973 bis 1978, war eine radikal konzipierte Rallye-Ikone, die gezielt für den Motorsport entwickelt wurde. Sein futuristisches, keilförmiges Design stammte von Marcello Gandini bei Bertone und unterschied sich deutlich von allen damaligen Straßenfahrzeugen. Die extrem kurze Karosserie, der lange Radstand vorn und die breiten Kotflügel verliehen dem Stratos nicht nur ein aggressives Aussehen, sondern auch überragende Wendigkeit im Rallye-Einsatz. Angetrieben wurde er von einem 2,4-Liter-V6-Motor aus dem Ferrari Dino, der in Mittelmotorlage eingebaut war und zwischen 190 PS (Straßenversion Stradale) und über 280 PS (Rallyeversion) leistete. Bei einem Gewicht von nur etwa 980 kg erreichte der Wagen in der Straßenversion rund 230 km/h. Der Stratos war in der Rallye-Weltmeisterschaft extrem erfolgreich und gewann 1974, 1975 und 1976 die Markenweltmeisterschaft für Lancia. Sein Mittelmotor-Layout, die hervorragende Traktion und das kurze Chassis machten ihn ideal für kurvige, unbefestigte Pisten. Heute gilt der Lancia Stratos als einer der legendärsten Rallyewagen aller Zeiten. Seine Verbindung aus kompromisslosem Design, Renntechnik und Motorsportgeschichte macht ihn zu einem der begehrtesten Sammlerfahrzeuge der 1970er-Jahre. Björn Waldegård war ein schwedischer Rallyefahrer, geboren am 12. November 1943 in Rimbo, Schweden, und verstorben am 29. August 2014. Er gilt als einer der Pioniere im Rallyesport und war insbesondere in den 1960er und 1970er Jahren aktiv. Hier sind einige Schlüsselaspekte seiner Karriere: Rallyekarriere: Waldegård begann seine Rallyekarriere in den 1960er Jahren und wurde bekannt für seine fahrerischen Fähigkeiten auf verschiedenen Terrains. Erfolge mit Ford: Er fuhr für das Ford-Werksteam und erzielte bedeutende Erfolge, darunter den Gesamtsieg bei der Rallye Schweden und der Rallye Monte Carlo. Sein Beitrag half Ford, die Rallye-Weltmeisterschaft in den 1970er Jahren zu dominieren. Gewinn der Rallye-Weltmeisterschaft: Waldegård gewann 1979 die erste offizielle Rallye-Weltmeisterschaft (World Rally Championship, WRC), die damals als FIA Cup for Drivers bezeichnet wurde. Verschiedene Fahrzeuge: Neben Ford fuhr Waldegård auch für andere Hersteller wie Mercedes und Toyota. Seine Vielseitigkeit zeigte sich in verschiedenen Rallyeklassen und -wettbewerben. Dakar-Rallye: Nach seiner Zeit in der WRC nahm Waldegård an Langstrecken-Rallyes teil, insbesondere an der Rallye Dakar. Er gewann die Dakar-Rallye im Jahr 1990 im Alter von 46 Jahren. Ehrungen: Björn Waldegård wurde für seine Verdienste um den Rallyesport und seine Erfolge in die Rallye Hall of Fame aufgenommen. Björn Waldegård wird als eine der prägenden Persönlichkeiten im Rallyesport, insbesondere in den Pionierjahren, in Erinnerung behalten. Sein Beitrag zu Fords Rallye-Erfolgen und sein Sieg bei der Dakar-Rallye haben seine Legende im Motorsport verfestigt.
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Der DAF Do 2000 war ein Lkw-Modell des niederländischen Herstellers DAF (Van Doorne's Automobiel Fabriek). Hier sind einige Merkmale dieses Lastwagens: Produktionszeitraum: Der DAF Do 2000 wurde von den späten 1950er bis in die 1960er Jahre produziert. Typ: Der DAF Do 2000 war ein schwerer Lastwagen, der für den Transport von Gütern konzipiert war. Er wurde oft im Fernverkehr eingesetzt. Karosserie: Der Lkw hatte eine typische Ausführung für schwere Nutzfahrzeuge jener Zeit. Die Fahrerkabine war in der Regel recht einfach gestaltet und funktional. Motorisierung: Der DAF Do 2000 wurde mit verschiedenen Motoren ausgestattet, die den Anforderungen an schwere Transportaufgaben gerecht wurden. Die genaue Motorisierung hing vom Modell und Baujahr ab. Getriebe: Diese Lastwagen waren oft mit einem manuellen Getriebe ausgestattet. Einsatzbereiche: Der DAF Do 2000 fand Verwendung im internationalen Fernverkehr und war für den Transport von schweren Lasten über lange Strecken ausgelegt. Weiterentwicklungen: Der DAF Do 2000 war Teil einer Reihe von Lkw-Modellen, die von DAF hergestellt wurden. Nachfolgermodelle und Weiterentwicklungen wurden im Laufe der Jahre eingeführt.
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Der Büssing Senator war ein Linien- und Reisebus des Braunschweiger Herstellers Büssing, der ab Mitte der 1950er-Jahre produziert wurde. Er gehörte zu den ersten deutschen Omnibussen mit Unterflurmotor, einer von Büssing entwickelten Spezialität. Der Motor war zwischen den Achsen im Fahrzeugrahmen eingebaut, was einen ebenen, durchgehenden Fahrgastraum ohne störenden Motortunnel ermöglichte.Das Design des Senators war zeittypisch elegant: sanft gerundete Frontpartie, große Panoramascheiben und ein klar gegliederter Aufbau mit breiten Seitenscheiben für gute Sicht. Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und wurde als Stadt-, Überland- oder Reiseversion gebaut. Die Motorisierung bestand meist aus einem robusten 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 150–180 PS, gekoppelt an ein handgeschaltetes Getriebe.Innen bot der Senator komfortable Bestuhlung, gute Geräuschdämmung und Heizung, was ihn auch im Reiseverkehr beliebt machte. Im Linienbetrieb kam er vor allem bei kommunalen Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen zum Einsatz.Sein Ruf: langlebig, leicht zu warten und zuverlässig – typisch für Büssing. Der Senator trug wesentlich dazu bei, den deutschen Busverkehr der 1950er- und 1960er-Jahre zu modernisieren und gilt heute als Klassiker, der Büssings Innovationsgeist und Ingenieurskunst widerspiegelt.
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Der Fiat 131 Abarth ist die sportliche Version des Fiat 131 und wurde in den späten 1970er Jahren entwickelt. Er wurde von Abarth, dem bekannten Tuning- und Rennsportunternehmen, aufgewertet, um Leistung und Fahrspaß zu maximieren. Das Design des 131 Abarth ist sportlich und dynamisch, mit markanten Details wie einem sportlichen Frontspoiler, Seitenschwellern und einem Heckspoiler, die den Wagen einen aggressiven Look verleihen. Unter der Haube befindet sich ein leistungsstarker Vierzylindermotor, der je nach Version bis zu 2,0 Liter Hubraum umfasst und eine Leistung von bis zu 132 PS erreicht. Dieser Motor sorgt für eine beeindruckende Beschleunigung und eine hohe Endgeschwindigkeit, was den 131 Abarth zu einem echten Sportwagen macht. Das Fahrwerk ist sportlich abgestimmt, mit verbesserten Stoßdämpfern und einer präzisen Lenkung, was für ein agiles Handling sorgt. Der Innenraum ist auf den Fahrer ausgerichtet, mit sportlichen Sitzen und einem übersichtlichen Cockpit. Der Fiat 131 Abarth war vor allem im Rallyesport erfolgreich und wurde für seine Zuverlässigkeit und Leistung geschätzt. Heute gilt er als begehrter Klassiker und Symbol für sportliche Fiat-Modelle der 1970er Jahre.
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Der Renault Goélette ist ein leichter Nutzfahrzeug, das in den 1960er und 1970er Jahren hergestellt wurde. Er wurde speziell für den gewerblichen Einsatz entwickelt und ist bekannt für seine Vielseitigkeit und Robustheit. Das Design des Renault Goélette ist funktional und einfach gehalten, mit einer geräumigen Ladefläche, die sich ideal für den Transport von Waren, Werkzeugen oder Ausrüstung eignet. Das Fahrzeug verfügt über eine robuste Karosserie, die auf Langlebigkeit ausgelegt ist, und ist in verschiedenen Varianten erhältlich, darunter Pritschenwagen, Kastenwagen und Kombi-Versionen. Unter der Haube befindet sich meist ein Vierzylindermotor, der zuverlässigen Antrieb bietet und den Anforderungen im Arbeitsalltag gerecht wird. Der Renault Goélette zeichnet sich durch seine einfache Wartung und seine robuste Bauweise aus, was ihn zu einem beliebten Fahrzeug für Handwerker, Lieferdienste und kleine Unternehmen machte. Das Fahrverhalten ist solide, und das Fahrzeug bietet eine gute Nutzlast. Insgesamt ist der Renault Goélette ein praktischer, zuverlässiger und langlebiger Nutzwagen, der durch seine Vielseitigkeit und robuste Bauweise auch heute noch geschätzt wird.
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