Brekina
Die Firma Brekina Automodelle mit Sitz in Tenningen ist ein renommierter Hersteller von hochwertigen Modellfahrzeugen im Maßstab 1:87 (auch als H0-Maßstab bekannt). Mit einer langen Tradition und einem starken Fokus auf Detailtreue und Qualität hat sich Brekina einen herausragenden Ruf in der Modellbauindustrie erarbeitet. Seit ihrer Gründung hat die Firma Brekina Automodelle eine breite Palette von Miniaturfahrzeugen entwickelt und hergestellt, darunter Autos, Lastwagen, Busse und weitere Fahrzeuge aus verschiedenen Epochen der Automobilgeschichte. Diese Modelle zeichnen sich durch ihre präzise Nachbildung und Liebe zum Detail aus, was sie bei Sammlern und Modellbauenthusiasten gleichermaßen beliebt macht. Mit einer breiten Palette von Fahrzeugen und einer ständigen Innovation bei Modellbau- und Fertigungstechniken bleibt Brekina Automodelle ein führender Akteur in der Welt der Miniaturfahrzeuge und bietet Sammlern und Modellbauenthusiasten die Möglichkeit, die Faszination der Automobilgeschichte im kleinen Maßstab zu erleben.
Der Citroën C25 wurde von 1981 bis 1993 produziert und war Teil eines gemeinsamen Projekts von Citroën, Peugeot, Fiat und Talbot. Technisch und konstruktiv war er eng mit dem Fiat Ducato und dem Peugeot J5 verwandt, unterschied sich jedoch durch die Citroën-typische Frontgestaltung mit eigenständigem Kühlergrill und Markenemblem. Der C25 war in zahlreichen Varianten erhältlich: als Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell und als Busversion für den Personentransport. Die Busausführung bot Platz für bis zu neun Personen und überzeugte mit großzügigen Fensterflächen und gut nutzbarem Innenraum. Dank des quer eingebauten Frontmotors und Frontantriebs entstand ein ebener Laderaumboden, der sowohl beim Beladen als auch beim Umbau zum Wohnmobil Vorteile brachte. Motorenseitig reichte das Angebot von sparsamen Dieseln mit 1,9 bis 2,5 Litern Hubraum bis zu robusten Benzinaggregaten. Das Fahrverhalten war für einen Transporter der Zeit komfortabel, die Lenkung relativ leichtgängig. Der C25 wurde oft von Handwerkern, Kommunen und Reiseveranstaltern eingesetzt. Heute ist der Citroën C25 aus den 1980er-Jahren seltener zu finden, aber bei Camper-Umbauten und Oldtimerfans beliebt. Er gilt als zuverlässiger, praktischer Klassiker, der ein Stück europäischer Transporter-Geschichte verkörpert.
Lieferbar
Der Fiat 690, produziert von 1960 bis 1973 von Fiat V.I. in Turin, war der erste schwere italienische Fernverkehrs-Lkw mit der berühmten „baffo“-Kabine (mit „Schnurrbart“-Design). Typisch war die 6×2/2-Konfiguration, die ihn als Dreiachser besonders auf nationale Gewichtsbeschränkungen (18 t für Drei-Achser) anpasste Der „Millepiedi“ („Tausendfüßler“) entstand durch Umbau: Spezialaufbauer ergänzten einen führbaren und hebbaren Nachlaufachsen, um ihn in eine 8×2-Zugmaschine zu verwandeln. Kombiniert mit einem vierachsigen Anhänger ermöglichte dies Zuggewichte von bis zu 44 t – eine beeindruckende Leistung für die Zeit. In dieser Form war der Fiat 690 Millepiedi ideal für den italienischen Fernverkehr – er löste das Vorgängermodell Fiat 682 ab und galt bis weit in die Siebzigerjahre als robust und zuverlässig Fiat 690 N, 690 T, 691 N, 691 T und 180 NC, NT - 6x2 mit zwei gelenkten Vorderachsen - 18 to bzw. 40 to zul. ges. Gew. - 8x2 Umbauten - 22 to bzw. 44 to zul. ges. Gew.
Lieferbar
Der Fiat 690, produziert von 1960 bis 1973 von Fiat V.I. in Turin, war der erste schwere italienische Fernverkehrs-Lkw mit der berühmten „baffo“-Kabine (mit „Schnurrbart“-Design). Typisch war die 6×2/2-Konfiguration, die ihn als Dreiachser besonders auf nationale Gewichtsbeschränkungen (18 t für Drei-Achser) anpasste Der „Millepiedi“ („Tausendfüßler“) entstand durch Umbau: Spezialaufbauer ergänzten einen führbaren und hebbaren Nachlaufachsen, um ihn in eine 8×2-Zugmaschine zu verwandeln. Kombiniert mit einem vierachsigen Anhänger ermöglichte dies Zuggewichte von bis zu 44 t – eine beeindruckende Leistung für die Zeit. In dieser Form war der Fiat 690 Millepiedi ideal für den italienischen Fernverkehr – er löste das Vorgängermodell Fiat 682 ab und galt bis weit in die Siebzigerjahre als robust und zuverlässig Fiat 690 N, 690 T, 691 N, 691 T und 180 NC, NT - 6x2 mit zwei gelenkten Vorderachsen - 18 to bzw. 40 to zul. ges. Gew. - 8x2 Umbauten - 22 to bzw. 44 to zul. ges. Gew.
Lieferbar
Der Fiat 690, produziert von 1960 bis 1973 von Fiat V.I. in Turin, war der erste schwere italienische Fernverkehrs-Lkw mit der berühmten „baffo“-Kabine (mit „Schnurrbart“-Design). Typisch war die 6×2/2-Konfiguration, die ihn als Dreiachser besonders auf nationale Gewichtsbeschränkungen (18 t für Drei-Achser) anpasste Der „Millepiedi“ („Tausendfüßler“) entstand durch Umbau: Spezialaufbauer ergänzten einen führbaren und hebbaren Nachlaufachsen, um ihn in eine 8×2-Zugmaschine zu verwandeln. Kombiniert mit einem vierachsigen Anhänger ermöglichte dies Zuggewichte von bis zu 44 t – eine beeindruckende Leistung für die Zeit. In dieser Form war der Fiat 690 Millepiedi ideal für den italienischen Fernverkehr – er löste das Vorgängermodell Fiat 682 ab und galt bis weit in die Siebzigerjahre als robust und zuverlässig Fiat 690 N, 690 T, 691 N, 691 T und 180 NC, NT - 6x2 mit zwei gelenkten Vorderachsen - 18 to bzw. 40 to zul. ges. Gew. - 8x2 Umbauten - 22 to bzw. 44 to zul. ges. Gew.
Lieferbar
Der Fiat 642 war ein italienischer Lastwagen, der in den 1930er und 1940er Jahren von Fiat hergestellt wurde. Er gehört zu den Lkw-Modellen, die in der Zeit vor und während des Zweiten Weltkriegs produziert wurden. Hier sind einige wichtige Informationen zum Fiat 642: Produktionszeitraum: Der Fiat 642 wurde erstmals 1938 vorgestellt und blieb bis in die 1950er Jahre in Produktion. Seine Produktion wurde jedoch durch den Zweiten Weltkrieg beeinträchtigt. Design und Motorisierung: Der Fiat 642 war ein Lastwagen mit einem fortschrittlichen Design für seine Zeit. Er war mit einem Sechszylinder-Dieselmotor ausgestattet, der für eine zuverlässige Leistung und Effizienz sorgte. Das Fahrzeug hatte eine charakteristische Motorhaube und wurde in verschiedenen Konfigurationen für verschiedene Anwendungen hergestellt. Nutzlast und Verwendung: Der Fiat 642 wurde hauptsächlich für den Transport schwerer Lasten und Personen eingesetzt. Aufgrund seiner Vielseitigkeit wurde er in verschiedenen Branchen eingesetzt, einschließlich im militärischen Bereich während des Zweiten Weltkriegs. Technologische Merkmale: Der Fiat 642 war für seine Zeit technologisch fortschrittlich und verfügte über Merkmale wie eine synchronisierte Schaltung, was zu einer verbesserten Fahrbarkeit beitrug. Kultstatus: Der Fiat 642 hat aufgrund seiner historischen Bedeutung und seiner Rolle in der Transportentwicklung einen gewissen Kultstatus erreicht. Einige gut erhaltene Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Fiat 642 ein Produkt seiner Zeit war und heute als historischer Lastwagen betrachtet wird. Fahrzeuge dieser Ära trugen zur Entwicklung der Nutzfahrzeugtechnologie bei und sind ein Teil der Geschichte des Straßentransports.
Lieferbar
Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb.Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war.Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika.Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
Lieferbar
Der Fleischer S5 war eine späte Entwicklung der Fritz Fleischer KG in Gera und wurde ab 1972 bis etwa 1990 produziert. Er stellt die letzte vollständige Neuentwicklung auf Basis des früheren Modells S2 dar, kombiniert mit Fahrwerkskomponenten aus in der DDR hergestellten Ikarus-Bussen. Technisch beeindruckte der S5 durch seine selbsttragende Karosserie und den heckseitig angeordneten Motor. Anfänglich kam ein wassergekühlter Sechszylinder-Diesel vom Typ Horch EM 6-20 mit etwa 120 PS zum Einsatz. Später wurden stärkere Versionen wie EM 6-22 oder 6 VD 14,5/12-1 SRW eingesetzt, die rund 150 PS lieferten. Fahrwerksteile wurden zunächst vom H6B-Lkw übernommen, später vom S4000 T und gebrauchten Ikarus-Bussen. Der Bus war für überlandtouristische Einsätze konzipiert und verfügte über angenehme Ausstattung – von Schlafsitzen über Toiletten bis hin zu Fernsehern war vieles möglich. So bot er beispielsweise Platz für bis zu 41 Fahrgäste und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von circa 80 km/h bei etwa 190 PS, wie beim Modell S5 RU aus dem Jahr 1972 dokumentiert. Berühmt wurde der Fleischer S5 auch durch einen restaurierten Wagen namens „Rose von Sebnitz“, ein 1987 gebauter Reisebus, der bis 1999 in Greifswald eingesetzt wurde. Nach einer aufwendigen Wiederherstellung wird er heute repräsentativ im Regionalverkehr Sachsen verwendet. Der Fleischer S5 ist also nicht nur ein technisches Meisterwerk des DDR-Busbaus seiner Zeit, sondern auch ein nostalgischer Oldtimer, der bis heute – sei es bei Oldtimertreffen oder in musealer Nutzung – viele Bewunderer findet.
Lieferbar
Der MAN 26.280 Hauben-Kipper der 1970er Jahre war ein starker, zuverlässiger Arbeits-Lkw, ideal für harte Baustellenbedingungen: Sein typisches Haubendesign mit klappbarem Vorbau spiegelt die technische Evolution der Ponton-Kurzhauber wider. Der leistungsfähige 280-PS-Diesel, kombiniert mit einem robusten 6×4-Fahrgestell, manuellem 12-Gang-Getriebe und einfacher, solider Federung, machte ihn extrem einsatzfähig. Der hydraulische Dreiseiten-Kipper war vielseitig, sicher und effizient beladbar – dank PTO bequem vom Fahrerhaus steuerbar. Mit beeindruckender Nutzlast, großvolumiger Ladefläche und massiver Konstruktion war der MAN 26.280 ein bewährter Arbeitspartner im Bau- und Schwertransport – bereit für anspruchsvolle Aufgaben in rauer Umgebung.
Lieferbar
Der MAN 26.280 Hauben-Kipper der 1970er Jahre war ein starker, zuverlässiger Arbeits-Lkw, ideal für harte Baustellenbedingungen: Sein typisches Haubendesign mit klappbarem Vorbau spiegelt die technische Evolution der Ponton-Kurzhauber wider. Der leistungsfähige 280-PS-Diesel, kombiniert mit einem robusten 6×4-Fahrgestell, manuellem 12-Gang-Getriebe und einfacher, solider Federung, machte ihn extrem einsatzfähig. Der hydraulische Dreiseiten-Kipper war vielseitig, sicher und effizient beladbar – dank PTO bequem vom Fahrerhaus steuerbar. Mit beeindruckender Nutzlast, großvolumiger Ladefläche und massiver Konstruktion war der MAN 26.280 ein bewährter Arbeitspartner im Bau- und Schwertransport – bereit für anspruchsvolle Aufgaben in rauer Umgebung.
Lieferbar
Der Magirus 310 D 16 ist ein schwerer Lastkraftwagen, der in den 1970er und 1980er Jahren von Magirus-Deutz, einem bekannten deutschen Nutzfahrzeughersteller, produziert wurde. Dieses Modell war ein Teil der "Eckhauber"-Reihe von Magirus-Deutz, die ihren Namen aufgrund der charakteristischen Form ihrer Motorhauben erhielt. Technische Daten und Merkmale Der Magirus 310 D 16 war speziell für den Einsatz im Fernverkehr sowie im Bau- und Schwerlasttransport konzipiert. Das Herzstück des Fahrzeugs war sein leistungsstarker V8-Dieselmotor vom Typ Deutz F8L413. Dieser luftgekühlte Motor, eine Spezialität von Magirus-Deutz, hatte eine Leistung von etwa 310 PS (228 kW), was ihm zu seiner Zeit eine beachtliche Leistung und Zugkraft verlieh. Die Bezeichnung "310 D 16" setzt sich aus der Motorleistung (310 PS) und der Nutzlastklasse zusammen. Der Lkw war mit einem robusten Getriebe ausgestattet, das in der Regel ein 8-Gang-Schaltgetriebe umfasste, welches eine präzise und effektive Übersetzung der Motorleistung ermöglichte. Die Lkw-Versionen des 310 D 16 waren auch für den Betrieb mit Anhängern ausgelegt, was sie besonders vielseitig und effizient für lange Transporte machte. Design und Aufbau Das Design des Magirus 310 D 16 folgte dem typischen Magirus-Deutz-Stil mit einer auffälligen, kantigen Motorhaube und einer hoch platzierten Kabine. Die Kabine des Fahrzeugs bot Platz für Fahrer und Beifahrer und war funktional gestaltet, um Komfort und Ergonomie zu maximieren. Die Konstruktion als "Eckhauber" bedeutete, dass der Motor vor der Kabine unter einer kantigen Motorhaube untergebracht war, was die Wartung erleichterte und die Gewichtsverteilung verbesserte. Die Kabine war robust und einfach gehalten, um den täglichen Anforderungen im Einsatz standzuhalten. Sie bot eine gute Sicht auf die Straße und war durch die hohe Sitzposition des Fahrers gekennzeichnet. Die Instrumententafel war übersichtlich gestaltet und alle wichtigen Bedienelemente waren gut erreichbar. Einsatzgebiete und Bedeutung Der Magirus 310 D 16 fand breite Verwendung in verschiedenen Bereichen, insbesondere im Fernverkehr und im Baugewerbe. Dank seiner hohen Motorleistung und Robustheit war er ideal für den Transport schwerer Güter und Materialien, aber auch für den Einsatz auf Baustellen geeignet. In vielen europäischen Ländern wurde er aufgrund seiner Zuverlässigkeit und Langlebigkeit geschätzt. Ein weiteres Einsatzgebiet des Magirus 310 D 16 war der Schwerlasttransport, wo seine Zugkraft und Belastbarkeit voll zur Geltung kamen. Er wurde häufig für den Transport von Maschinen, Baumaterialien und anderen schweren Lasten eingesetzt. Die Luftkühlung des Motors erwies sich in heißen Klimazonen als Vorteil, da sie weniger anfällig für Überhitzung war. Insgesamt repräsentiert der Magirus 310 D 16 die robuste Ingenieurskunst und die technische Expertise von Magirus-Deutz in einer Zeit, als der Nutzfahrzeugbau noch stark auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit setzte. Dieses Modell ist heute bei Sammlern und Lkw-Enthusiasten begehrt und bleibt ein Symbol für die Stärke und Beständigkeit der Magirus-Deutz-Lkw.
Lieferbar
Der Magirus 310 D 16 ist ein schwerer Lastkraftwagen, der in den 1970er und 1980er Jahren von Magirus-Deutz, einem bekannten deutschen Nutzfahrzeughersteller, produziert wurde. Dieses Modell war ein Teil der "Eckhauber"-Reihe von Magirus-Deutz, die ihren Namen aufgrund der charakteristischen Form ihrer Motorhauben erhielt. Technische Daten und Merkmale Der Magirus 310 D 16 war speziell für den Einsatz im Fernverkehr sowie im Bau- und Schwerlasttransport konzipiert. Das Herzstück des Fahrzeugs war sein leistungsstarker V8-Dieselmotor vom Typ Deutz F8L413. Dieser luftgekühlte Motor, eine Spezialität von Magirus-Deutz, hatte eine Leistung von etwa 310 PS (228 kW), was ihm zu seiner Zeit eine beachtliche Leistung und Zugkraft verlieh. Die Bezeichnung "310 D 16" setzt sich aus der Motorleistung (310 PS) und der Nutzlastklasse zusammen. Der Lkw war mit einem robusten Getriebe ausgestattet, das in der Regel ein 8-Gang-Schaltgetriebe umfasste, welches eine präzise und effektive Übersetzung der Motorleistung ermöglichte. Die Lkw-Versionen des 310 D 16 waren auch für den Betrieb mit Anhängern ausgelegt, was sie besonders vielseitig und effizient für lange Transporte machte. Design und Aufbau Das Design des Magirus 310 D 16 folgte dem typischen Magirus-Deutz-Stil mit einer auffälligen, kantigen Motorhaube und einer hoch platzierten Kabine. Die Kabine des Fahrzeugs bot Platz für Fahrer und Beifahrer und war funktional gestaltet, um Komfort und Ergonomie zu maximieren. Die Konstruktion als "Eckhauber" bedeutete, dass der Motor vor der Kabine unter einer kantigen Motorhaube untergebracht war, was die Wartung erleichterte und die Gewichtsverteilung verbesserte. Die Kabine war robust und einfach gehalten, um den täglichen Anforderungen im Einsatz standzuhalten. Sie bot eine gute Sicht auf die Straße und war durch die hohe Sitzposition des Fahrers gekennzeichnet. Die Instrumententafel war übersichtlich gestaltet und alle wichtigen Bedienelemente waren gut erreichbar. Einsatzgebiete und Bedeutung Der Magirus 310 D 16 fand breite Verwendung in verschiedenen Bereichen, insbesondere im Fernverkehr und im Baugewerbe. Dank seiner hohen Motorleistung und Robustheit war er ideal für den Transport schwerer Güter und Materialien, aber auch für den Einsatz auf Baustellen geeignet. In vielen europäischen Ländern wurde er aufgrund seiner Zuverlässigkeit und Langlebigkeit geschätzt. Ein weiteres Einsatzgebiet des Magirus 310 D 16 war der Schwerlasttransport, wo seine Zugkraft und Belastbarkeit voll zur Geltung kamen. Er wurde häufig für den Transport von Maschinen, Baumaterialien und anderen schweren Lasten eingesetzt. Die Luftkühlung des Motors erwies sich in heißen Klimazonen als Vorteil, da sie weniger anfällig für Überhitzung war. Insgesamt repräsentiert der Magirus 310 D 16 die robuste Ingenieurskunst und die technische Expertise von Magirus-Deutz in einer Zeit, als der Nutzfahrzeugbau noch stark auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit setzte. Dieses Modell ist heute bei Sammlern und Lkw-Enthusiasten begehrt und bleibt ein Symbol für die Stärke und Beständigkeit der Magirus-Deutz-Lkw.
Lieferbar
Der Magirus 310 D 16 ist ein schwerer Lastkraftwagen, der in den 1970er und 1980er Jahren von Magirus-Deutz, einem bekannten deutschen Nutzfahrzeughersteller, produziert wurde. Dieses Modell war ein Teil der "Eckhauber"-Reihe von Magirus-Deutz, die ihren Namen aufgrund der charakteristischen Form ihrer Motorhauben erhielt. Technische Daten und Merkmale Der Magirus 310 D 16 war speziell für den Einsatz im Fernverkehr sowie im Bau- und Schwerlasttransport konzipiert. Das Herzstück des Fahrzeugs war sein leistungsstarker V8-Dieselmotor vom Typ Deutz F8L413. Dieser luftgekühlte Motor, eine Spezialität von Magirus-Deutz, hatte eine Leistung von etwa 310 PS (228 kW), was ihm zu seiner Zeit eine beachtliche Leistung und Zugkraft verlieh. Die Bezeichnung "310 D 16" setzt sich aus der Motorleistung (310 PS) und der Nutzlastklasse zusammen. Der Lkw war mit einem robusten Getriebe ausgestattet, das in der Regel ein 8-Gang-Schaltgetriebe umfasste, welches eine präzise und effektive Übersetzung der Motorleistung ermöglichte. Die Lkw-Versionen des 310 D 16 waren auch für den Betrieb mit Anhängern ausgelegt, was sie besonders vielseitig und effizient für lange Transporte machte. Design und Aufbau Das Design des Magirus 310 D 16 folgte dem typischen Magirus-Deutz-Stil mit einer auffälligen, kantigen Motorhaube und einer hoch platzierten Kabine. Die Kabine des Fahrzeugs bot Platz für Fahrer und Beifahrer und war funktional gestaltet, um Komfort und Ergonomie zu maximieren. Die Konstruktion als "Eckhauber" bedeutete, dass der Motor vor der Kabine unter einer kantigen Motorhaube untergebracht war, was die Wartung erleichterte und die Gewichtsverteilung verbesserte. Die Kabine war robust und einfach gehalten, um den täglichen Anforderungen im Einsatz standzuhalten. Sie bot eine gute Sicht auf die Straße und war durch die hohe Sitzposition des Fahrers gekennzeichnet. Die Instrumententafel war übersichtlich gestaltet und alle wichtigen Bedienelemente waren gut erreichbar. Einsatzgebiete und Bedeutung Der Magirus 310 D 16 fand breite Verwendung in verschiedenen Bereichen, insbesondere im Fernverkehr und im Baugewerbe. Dank seiner hohen Motorleistung und Robustheit war er ideal für den Transport schwerer Güter und Materialien, aber auch für den Einsatz auf Baustellen geeignet. In vielen europäischen Ländern wurde er aufgrund seiner Zuverlässigkeit und Langlebigkeit geschätzt. Ein weiteres Einsatzgebiet des Magirus 310 D 16 war der Schwerlasttransport, wo seine Zugkraft und Belastbarkeit voll zur Geltung kamen. Er wurde häufig für den Transport von Maschinen, Baumaterialien und anderen schweren Lasten eingesetzt. Die Luftkühlung des Motors erwies sich in heißen Klimazonen als Vorteil, da sie weniger anfällig für Überhitzung war. Insgesamt repräsentiert der Magirus 310 D 16 die robuste Ingenieurskunst und die technische Expertise von Magirus-Deutz in einer Zeit, als der Nutzfahrzeugbau noch stark auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit setzte. Dieses Modell ist heute bei Sammlern und Lkw-Enthusiasten begehrt und bleibt ein Symbol für die Stärke und Beständigkeit der Magirus-Deutz-Lkw.
Lieferbar
Lieferbar
Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb.Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war.Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika.Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
Lieferbar
Der MAN MKN Rundhauber war ein formschöner Niederflurbus beziehungsweise Nutzfahrzeugtyp, der in der Nachkriegszeit im Rahmen des deutschen Wiederaufbaus eine prägende Rolle spielte – besonders die Variante MKN26 war weit verbreitet. Er zeichnete sich durch seine charakteristische, verchromte „Alligator-Haube“ aus – eine u-förmig geschwungene Motorhaube, die dem Fahrzeug ein einzigartig elegantes, fast reptilienhaftes Aussehen verlieh und ihm Kultstatus einbrachte. Diese Busse waren technisch solide und optisch auffällig. Sie kombinierten praktische Eigenschaften wie niedrige Einstiegshöhen (daher Niederflurbauweise) mit einem Design, das in der Epoche des Wirtschaftswunders als modern und stilprägend wahrgenommen wurde. Der MAN MKN fand Einsatz im innerstädtischen Verkehr ebenso wie im Überlandverkehr – zu einer Zeit, als Deutschland wieder Fahrt aufnahm und Infrastruktur, Mobilität und Transport im Aufschwung waren. Der Rundhauber-Verschnitt von MAN vereinte also Funktionalität mit einem designprägnanten Erscheinungsbild – ein Hingucker auf den Straßen der 1950er Jahre, der bis heute Liebhaber klassischer Fahrzeugformen begeistert.
Lieferbar
Der Opel Kadett C GT/E, hergestellt in den 1970er Jahren, ist ein ikonischer Kompaktsportwagen. Mit seinem auffälligen Styling, entworfen von Erhard Fast, verkörpert der GT/E die Ära des sportlichen Fahrens. Angetrieben von einem leistungsstarken 1,9-Liter-Vierzylinder-Motor mit Bosch-Einspritzung bietet er sportliche Leistung und Agilität. Das markante "E" steht für "Einspritzer", was auf die fortschrittliche Kraftstoffeinspritztechnologie hinweist. Der GT/E gewann zahlreiche Motorsportevents, darunter die Deutsche Rundstrecken-Meisterschaft. Mit seinem charakteristischen Design und sportlichen Erbe bleibt der Opel Kadett C GT/E ein geschätzter Klassiker unter Autoliebhabern.
Lieferbar
Der Fiat 131 Abarth ist die sportliche Version des Fiat 131 und wurde in den späten 1970er Jahren entwickelt. Er wurde von Abarth, dem bekannten Tuning- und Rennsportunternehmen, aufgewertet, um Leistung und Fahrspaß zu maximieren. Das Design des 131 Abarth ist sportlich und dynamisch, mit markanten Details wie einem sportlichen Frontspoiler, Seitenschwellern und einem Heckspoiler, die den Wagen einen aggressiven Look verleihen. Unter der Haube befindet sich ein leistungsstarker Vierzylindermotor, der je nach Version bis zu 2,0 Liter Hubraum umfasst und eine Leistung von bis zu 132 PS erreicht. Dieser Motor sorgt für eine beeindruckende Beschleunigung und eine hohe Endgeschwindigkeit, was den 131 Abarth zu einem echten Sportwagen macht. Das Fahrwerk ist sportlich abgestimmt, mit verbesserten Stoßdämpfern und einer präzisen Lenkung, was für ein agiles Handling sorgt. Der Innenraum ist auf den Fahrer ausgerichtet, mit sportlichen Sitzen und einem übersichtlichen Cockpit. Der Fiat 131 Abarth war vor allem im Rallyesport erfolgreich und wurde für seine Zuverlässigkeit und Leistung geschätzt. Heute gilt er als begehrter Klassiker und Symbol für sportliche Fiat-Modelle der 1970er Jahre.
Lieferbar
Der Lancia Stratos, gebaut von 1973 bis 1978, war eine radikal konzipierte Rallye-Ikone, die gezielt für den Motorsport entwickelt wurde. Sein futuristisches, keilförmiges Design stammte von Marcello Gandini bei Bertone und unterschied sich deutlich von allen damaligen Straßenfahrzeugen. Die extrem kurze Karosserie, der lange Radstand vorn und die breiten Kotflügel verliehen dem Stratos nicht nur ein aggressives Aussehen, sondern auch überragende Wendigkeit im Rallye-Einsatz. Angetrieben wurde er von einem 2,4-Liter-V6-Motor aus dem Ferrari Dino, der in Mittelmotorlage eingebaut war und zwischen 190 PS (Straßenversion Stradale) und über 280 PS (Rallyeversion) leistete. Bei einem Gewicht von nur etwa 980 kg erreichte der Wagen in der Straßenversion rund 230 km/h. Der Stratos war in der Rallye-Weltmeisterschaft extrem erfolgreich und gewann 1974, 1975 und 1976 die Markenweltmeisterschaft für Lancia. Sein Mittelmotor-Layout, die hervorragende Traktion und das kurze Chassis machten ihn ideal für kurvige, unbefestigte Pisten. Heute gilt der Lancia Stratos als einer der legendärsten Rallyewagen aller Zeiten. Seine Verbindung aus kompromisslosem Design, Renntechnik und Motorsportgeschichte macht ihn zu einem der begehrtesten Sammlerfahrzeuge der 1970er-Jahre.
Lieferbar
Lieferbar
Der Fiat 642 war ein italienischer Lastwagen, der in den 1930er und 1940er Jahren von Fiat hergestellt wurde. Er gehört zu den Lkw-Modellen, die in der Zeit vor und während des Zweiten Weltkriegs produziert wurden. Hier sind einige wichtige Informationen zum Fiat 642: Produktionszeitraum: Der Fiat 642 wurde erstmals 1938 vorgestellt und blieb bis in die 1950er Jahre in Produktion. Seine Produktion wurde jedoch durch den Zweiten Weltkrieg beeinträchtigt. Design und Motorisierung: Der Fiat 642 war ein Lastwagen mit einem fortschrittlichen Design für seine Zeit. Er war mit einem Sechszylinder-Dieselmotor ausgestattet, der für eine zuverlässige Leistung und Effizienz sorgte. Das Fahrzeug hatte eine charakteristische Motorhaube und wurde in verschiedenen Konfigurationen für verschiedene Anwendungen hergestellt. Nutzlast und Verwendung: Der Fiat 642 wurde hauptsächlich für den Transport schwerer Lasten und Personen eingesetzt. Aufgrund seiner Vielseitigkeit wurde er in verschiedenen Branchen eingesetzt, einschließlich im militärischen Bereich während des Zweiten Weltkriegs. Technologische Merkmale: Der Fiat 642 war für seine Zeit technologisch fortschrittlich und verfügte über Merkmale wie eine synchronisierte Schaltung, was zu einer verbesserten Fahrbarkeit beitrug. Kultstatus: Der Fiat 642 hat aufgrund seiner historischen Bedeutung und seiner Rolle in der Transportentwicklung einen gewissen Kultstatus erreicht. Einige gut erhaltene Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Fiat 642 ein Produkt seiner Zeit war und heute als historischer Lastwagen betrachtet wird. Fahrzeuge dieser Ära trugen zur Entwicklung der Nutzfahrzeugtechnologie bei und sind ein Teil der Geschichte des Straßentransports.
Lieferbar
Der Fleischer S5 war eine späte Entwicklung der Fritz Fleischer KG in Gera und wurde ab 1972 bis etwa 1990 produziert. Er stellt die letzte vollständige Neuentwicklung auf Basis des früheren Modells S2 dar, kombiniert mit Fahrwerkskomponenten aus in der DDR hergestellten Ikarus-Bussen. Technisch beeindruckte der S5 durch seine selbsttragende Karosserie und den heckseitig angeordneten Motor. Anfänglich kam ein wassergekühlter Sechszylinder-Diesel vom Typ Horch EM 6-20 mit etwa 120 PS zum Einsatz. Später wurden stärkere Versionen wie EM 6-22 oder 6 VD 14,5/12-1 SRW eingesetzt, die rund 150 PS lieferten. Fahrwerksteile wurden zunächst vom H6B-Lkw übernommen, später vom S4000 T und gebrauchten Ikarus-Bussen. Der Bus war für überlandtouristische Einsätze konzipiert und verfügte über angenehme Ausstattung – von Schlafsitzen über Toiletten bis hin zu Fernsehern war vieles möglich. So bot er beispielsweise Platz für bis zu 41 Fahrgäste und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von circa 80 km/h bei etwa 190 PS, wie beim Modell S5 RU aus dem Jahr 1972 dokumentiert. Berühmt wurde der Fleischer S5 auch durch einen restaurierten Wagen namens „Rose von Sebnitz“, ein 1987 gebauter Reisebus, der bis 1999 in Greifswald eingesetzt wurde. Nach einer aufwendigen Wiederherstellung wird er heute repräsentativ im Regionalverkehr Sachsen verwendet. Der Fleischer S5 ist also nicht nur ein technisches Meisterwerk des DDR-Busbaus seiner Zeit, sondern auch ein nostalgischer Oldtimer, der bis heute – sei es bei Oldtimertreffen oder in musealer Nutzung – viele Bewunderer findet.
Lieferbar
Der Mack B61 war ein legendärer US-amerikanischer Lastkraftwagen, der zwischen 1953 und 1966 produziert wurde und als Klassiker der „goldenen Ära“ der amerikanischen Trucks gilt. Er gehörte zur B-Baureihe von Mack, die durch ihre robuste Bauweise, markante Optik und Vielseitigkeit berühmt wurde. Der B61 war in zahlreichen Varianten erhältlich – als Sattelzugmaschine, Kipper oder Pritschenwagen – und wurde sowohl im Fernverkehr als auch im Bauwesen und im Schwertransport eingesetzt.Angetrieben wurde er meist von den bewährten Mack-Dieselmotoren, darunter der Thermodyne-Reihensechszylinder mit Leistungen zwischen etwa 170 und 220 PS. In Kombination mit den langlebigen Mehrgang-Schaltgetrieben bot der B61 genügend Kraft für schwere Lasten und galt als nahezu unverwüstlich.Optisch zeichnete er sich durch seine runde Motorhaube, den massiven verchromten Kühlergrill sowie die nach vorne gesetzten Kotflügel aus. Das markante Bulldoggen-Emblem auf der Haube verlieh dem Truck zusätzlich Charakter.Das Fahrerhaus war funktional, bot aber für damalige Verhältnisse eine solide Ausstattung und gute Übersicht.Heute ist der Mack B61 ein gesuchtes Sammlerfahrzeug und Symbol für die Zuverlässigkeit und Kraft amerikanischer Lkw-Tradition – ein echter Klassiker auf Oldtimer-Treffen und in historischen Truck-Flotten.
Lieferbar
Der Mercedes-Benz LA 1113 Wasserwerfer war ein robustes und vielseitiges Einsatzfahrzeug, das in den 1960er und 1970er Jahren von der Polizei und anderen Behörden vor allem in Deutschland genutzt wurde. Basierend auf dem bewährten Mercedes-Benz LA 1113 Lkw-Chassis, zeichnete sich der Wasserwerfer durch seine Geländetauglichkeit, Zuverlässigkeit und funktionale Konstruktion aus. Das Fahrzeug wurde mit einem leistungsstarken 6-Zylinder-Dieselmotor ausgestattet, der sowohl für den Antrieb als auch für den Betrieb der eingebauten Wasserpumpe sorgte. Diese Pumpe war in der Lage, Wasser mit hohem Druck aus einem großen Tank auf dem Fahrzeug zu spritzen, was es ideal für den Einsatz bei Demonstrationen oder zur Brandbekämpfung machte. Der Wassertank fasste typischerweise mehrere Tausend Liter. Die Kabine des LA 1113 Wasserwerfers bot Platz für die Besatzung, während der Aufbau eine speziell angepasste Konstruktion für den Wasserwerferbetrieb aufwies. Über Drehgelenke und Steuermechanismen konnten die Wasserkanonen gezielt eingesetzt werden. Manche Modelle verfügten zudem über Schutzvorrichtungen wie Gitter vor den Fenstern, um die Besatzung vor Wurfgeschossen zu schützen. Mit seinem markanten Erscheinungsbild und der hohen Funktionalität wurde der Mercedes-Benz LA 1113 Wasserwerfer zu einem Symbol der Einsatztechnik seiner Zeit und legte den Grundstein für spätere, modernere Wasserwerfermodelle.
Lieferbar
Der VW T2, auch „Bulli“ oder „Bay Window Bus“ genannt, wurde von 1967 bis 1979 als Nachfolger des legendären VW T1 produziert. Er war die zweite Generation des VW-Transporters und brachte zahlreiche technische und gestalterische Verbesserungen mit sich. Im Gegensatz zum T1 verzichtete der T2 auf das geteilte Frontfenster („Splitscreen“) und erhielt eine große Panoramascheibe sowie ein moderneres Design mit sanfteren Linien. Der T2 war in vielen Varianten erhältlich: als Kastenwagen, Kombi, Kleinbus, Pritschenwagen, Camper (z. B. Westfalia) oder Krankenwagen. Motorisiert war er mit luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, mit Leistungen zwischen ca. 47 und 70 PS. Der Heckantrieb und die robuste Technik machten ihn vielseitig und weltweit beliebt. Besonders in den 1970er-Jahren wurde der T2 zum Symbol der Hippie-Bewegung, Freiheit und alternativer Lebensentwürfe – bunt bemalt, mit Matratzen, Gitarren und Blumenschmuck. Auch als Reisemobil war er sehr geschätzt. Die Produktion lief in Deutschland bis 1979, danach wurde er unter anderem in Mexiko und Brasilien weitergebaut. Heute ist der VW T2 ein begehrter Oldtimer und Kultfahrzeug – geschätzt für seine Einfachheit, seinen Charme und das Lebensgefühl, das er verkörpert.
Lieferbar