Modellauto-Marken
Schlichtes Einsatzfahrzeug der Werkfeuerwehr des Landmaschinenherstellers Claas im nordrheinwestfälischen Harsewinkel. Das 1913 gegründete Unternehmen ist Weltmarktführer und stellt neben den großen Mähdreschern auch Traktoren, Schwader, Ballenpressen, Heuwender, Mähwerke und Ladewagen her. Wenn man das von Franz Claas sen. 1887 gegründete Unternehmen von MilchZentrifugen berücksichtigt, liegt das Ursprungsjahr sogar noch weiter zurück. Mittlerweile blickt das Unternehmen auf eine mehr als 100-jährige, erfolgreiche Firmengeschichte zurück.
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Mittelgrauer Kuga mit Fahrradträger. Der Besitzer ist unterwegs zu einer Fahrradtour, das Mountainbike ist bereits aufgeladen.
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Weißes Einsatzleitfahrzeug (ELF) mit rot/gelbem Karomuster der baden-württembergischen Stadt Sigmaringen.
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Rotes Einsatzfahrzeug der Berufsfeuerwehr mit modernem Designdruck der nordrhein-westfälischen Stadt Essen. Das Fahrzeug wird dort als Dienstfahrzeug des Pressesprechers genutzt.
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Weißes Einsatzfahrzeug in der typisch karierten leuchtgelb/blauen Beklebung der englischen Polizei. Selbstverständlich hat das Modell auch eine Rechtslenkung.
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Weißes Einsatzfahrzeug der Police Municipale / Stadtpolizei in Frankreich. Als Korps kommunaler, teilweise auch bewaffneter Beamter in Uniform, nehmen sie polizeiliche Aufgaben wahr. In erster Linie wahren sie die öffentliche Ordnung und Sicherheit sowie die der öffentlichen Hygiene. Sie übernehmen somit jene Aufgaben, die in der Hoheit der einzelnen Gemeinden und damit unter der Verantwortung der Bürgermeister liegen. IFA HL 10.00 Anhänger Konzipiert wurde der Anhänger in erster Linie für das Militär der DDR. Ziel war es, ein spezielles Basisfahrgestell für den Transport zu erhalten, das man durch diverse Wechselaufbauten auf die jeweiligen Bedürfnisse anpassen konnte. Diese entsprechenden Wechselaufbauten konnte man dann auf den Längsholmen des Fahrgestells mittels Schnellverschlüssen befestigen oder abmontieren. Ebenso clever waren auch die Aufbauten wie beispielsweise Feldküchen, Wassertanks, Trinkwasserbehälter etc., auch diese wurden so konstruiert, dass sie problemlos abgesetzt und separat aufgestellt werden konnten.
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Weißes Einsatzfahrzeug der oberfränkischen Stadt Naila / Bayern mit blauen Applikationen. Der 150 PS starke Allrader gehört einem Fachberater und Ortsbeauftragten des THW, der eigens für die örtliche Gefahrenabwehr angeschafft wurde. Hauptsächlich wird das Fahrzeug auf Anforderung der Polizei zur Stauabsicherung und technische Hilfe auf Verkehrswegen eingesetzt.
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Weißer Ford Kuga in bunter und markanter Bedruckung des Internationalen Ambulanz Services der nordrhein-westfälischen Großstadt Düsseldorf als First Responder. Der private Anbieter ist darauf spezialisiert, Rückholdienste (Patienten aus dem Ausland) zu gewährleisten, Krankentransporte für Patienten durchzuführen die medizinische Hilfe benötigen (jedoch keine akute Notfallversorgung) sowie private Dienstleistungen für Rettungsdienste, Organisationen, Verbände und Vereine zur Verfügung zu stellen. Das Modell ist wie sein großes Vorbild äußerst aufwändig bedruckt und zeigt viele Druckdetails.
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In den Anfängen wurde der Anhänger noch auf einem einfachen Rohrrahmen aufgebaut. Eine spätere Modifizierung ließ eine Variante mit einem stabilen Kastenprofilrahmen mit Druckluft- und Feststellbremse entstehen – den HL 10.00 mit universellem Standard-Einachsfahrgestell EGf 1.2. Die bei der VEB Spezialanhängerbau Bornsen hergestellte neue Variante wurde 1966 auf dem Markt eingeführt. Zunächst fand der Anhänger seinen Einsatz nur im militärischen Bereich und wurde ausschließlich für die Nationale Volksarmee (NVA) produziert. Nach der Wende wurden diese robusten Anhänger jedoch nicht verschrottet sondern sehr erfolgreich bei Feuerwehren, THW und Roten Kreuz eingesetzt, auch private Wirtschaftsunternehmen griffen darauf zurück. Der Verwendungszweck des Anhängers mit Einheitsfahrgestell war sehr unterschiedlich, so fand er beispielsweise auch seinen Einsatz als: Wasserfilterstation, Lastenanhänger, Sanitätsanhänger, Kino Funk Einrichtung (KFE), Kraftstoffpumpaggregat (TOF 72), Bootsanhänger uvm. Dieser Anhänger diente bei der NVA u.a. zur Sicherstellung der Arbeit des Verpflegungsdienstes im Feld, wie z.B. bei den Feldbäckerei-Anlagen, Feldküchen oder überall dort, wo gerade Wasser benötigt wurde.
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In den Anfängen wurde der Anhänger noch auf einem einfachen Rohrrahmen aufgebaut. Eine spätere Modifizierung ließ eine Variante mit einem stabilen Kastenprofilrahmen mit Druckluft- und Feststellbremse entstehen – den HL 10.00 mit universellem Standard-Einachsfahrgestell EGf 1.2. Die bei der VEB Spezialanhängerbau Bornsen hergestellte neue Variante wurde 1966 auf dem Markt eingeführt. Zunächst fand der Anhänger seinen Einsatz nur im militärischen Bereich und wurde ausschließlich für die Nationale Volksarmee (NVA) produziert. Nach der Wende wurden diese robusten Anhänger jedoch nicht verschrottet sondern sehr erfolgreich bei Feuerwehren, THW und Roten Kreuz eingesetzt, auch private Wirtschaftsunternehmen griffen darauf zurück. Der Verwendungszweck des Anhängers mit Einheitsfahrgestell war sehr unterschiedlich, so fand er beispielsweise auch seinen Einsatz als: Wasserfilterstation, Lastenanhänger, Sanitätsanhänger, Kino Funk Einrichtung (KFE), Kraftstoffpumpaggregat (TOF 72), Bootsanhänger uvm. 1972 wurde die fahrbare Feldküche Typ 180/72 in den Bestand der NVA aufgenommen und für die Versorgung von Truppenteilen eingesetzt. Sie wurde auf das Standard-Einachsfahrgestell EGf 1.2 vom VEB Spezial- Anhängeraufbau Bornsen aufgebaut. Die Feldküche diente zur Zubereitung warmer Speisen und Getränke und konnte für durchschnittlich 150 bis maximal 200 Personen genutzt werden.
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Mahlzeit!! Die Feldküche (FKÜ Typ 180/72) wurde zur Zubereitung warmer Speisen und Getränke eingesetzt. Damit war die Versorgung von Truppenteilen von durchschnittlich 150 bis maximal 200 Personen gesichert. Das ursprüngliche Vorbild des Modells aus dem sächsischen Dippoldiswalde stammt aus früheren Beständen der NVA, wie so viele andere Fahrzeuge und Anhänger bei Feuerwehren und THW der DDR.
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An heißen Sommertagen wird der Hänger besonders häufig genutzt, er bringt den Tieren auf der Weide frisches Wasser.
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IFA HL 10.00 Anhänger Konzipiert wurde der Anhänger in erster Linie für das Militär der DDR. Ziel war es, ein spezielles Basisfahrgestell für den Transport zu erhalten, das man durch diverse Wechselaufbauten auf die jeweiligen Bedürfnisse anpassen konnte. Diese entsprechenden Wechselsaufbauten konnte man dann auf den Längsholmen des Fahrgestells mittels Schnellverschlüssen befestigen oder abmontieren. Ebenso clever waren auch die Aufbauten, wie beispielsweise Feldküchen, Wassertanks, Trinkwasserbehälter etc. Auch diese wurden so konstruiert, dass sie problemlos abgesetzt und separat aufgestellt werden konnten. Die großen Rundfunk- und Kinoanlagen des Militärs der DDR wurden nicht nur auf Robur-Fahrzeuge aufgeladen, sondern auch auf Anhängern verladen. So nutzte man das Einheitsfahrgestell des HLAnhängers für die Kino- und Funkeinrichtung KFE 78 der NVA (Nationale Volksarmee). Die kleinen Anlagen standen den großen in nichts nach und so war es möglich, bei Manövern oder im Feldlager den Soldaten ein kulturelles Angebot in Form von Film- oder Tonvorführungen zu bieten.
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Anhänger der beliebten Sammelserie: LPG Roter Oktober in der typisch blau/roten Gestaltung.
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IFA HL 10.00 Anhänger Konzipiert wurde der Anhänger in erster Linie für das Militär der DDR. Ziel war es, ein spezielles Basisfahrgestell für den Transport zu erhalten, das man durch diverse Wechselaufbauten auf die jeweiligen Bedürfnisse anpassen konnte. Diese entsprechenden Wechselsaufbauten konnte man dann auf den Längsholmen des Fahrgestells mittels Schnellverschlüssen befestigen oder abmontieren. Ebenso clever waren auch die Aufbauten, wie beispielsweise Feldküchen, Wassertanks, Trinkwasserbehälter etc. Auch diese wurden so konstruiert, dass sie problemlos abgesetzt und separat aufgestellt werden konnten. Roter Wassertankwagen (WTA) der Feuerwehr. Der Anhänger stammt noch aus Altbeständen der NVA (Nationale Volksarmee) der DDR und wurde entsprechend umlackiert.
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Olivgrüner Pritschenwagen mit Plane des Militärs.
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Dieses Einachsfahrgestell wurde zuerst mit einem Rohrrahmen und später in der modifizierten Variante mit einem Kastenprofilrahmen, Druckluft und Feststellbremse gebaut. Der Hersteller »VEB Spezial-anhängerbau Bornsen« führte diese neue Bauart 1966 ein. Als Einsatzgebiet war überwiegend der militärische Bereich vorgesehen, vor allem für den Transport von Material und Ausrüstung unter schwierigen Bedingungen. Sie zeichneten sich durch ihre hohe Belastbarkeit und die Anpassungs-fähigkeit an verschiedene militärische Anforderungen aus. Dieses zuverlässige Fahrgestell erhielt je nach Verwendungszweck unterschiedliche Spezialaufbauten
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Auf der IAA 2015 präsentierte der japanische Hersteller Nissan die nun schon 4. Generation des Pick-up Nissan NP300 Navara (auch unter der Bezeichnung »Frontier« geführt). Im Januar 2016 waren die ersten Pickup dann auch in Deutschland erhältlich, obwohl sie bereits zuvor in Thailand ihre Weltpremiere feierten und auch dort schon verkauft wurden. Für den europäischen Markt wurde der Ein-Tonnen-Pritschenwagen im neuen Crossover-Look mit spezieller Komfort-Ausstattung angeboten und lässt eher Vergleiche mit einem SUV als mit einem Nutzfahrzeug aufkommen. Gerade diese Erscheinung soll den Pick-up alltagstauglicher und familiengerechter wirken lassen, gegenüber denen im nicht europäischen Raum erschienen King Cab und großen Doppelkabiner. Das 1:87er detailverliebte Modell in seiner hochglänzenden Karosserie besticht durch scharfe Konturenführung sowie einem filigranen Frontgrill mit hellen Scheinwerfern und feinste Speichenfelgen.
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Mit der Gründung des Unternehmens »Kaishinsha Motorcar Works« durch Masujiro Hashimoto 1911 in Tokio beginnt die Geschichte der Fahrzeugmarke Nissan. Zunächst wurde 1914 der erste PKW gebaut – damals noch »DAT« (aus den Initialen der Investoren Kenjio Den, Rokuro Aoyama und Aketaro Takeuchi) genannt. Da es jedoch keinen Markt für solche Luxusgüter gab, produzierte das Unternehmen 1918 unter dem Namen »Kwaishinsha Motorcar Co.« LKW für die Kaiserliche Japanische Armee. Im Laufe der Jahre kam es immer wieder zu Namenänderungen und Kooperationen mit anderen Unternehmen. 1934 wurde Nihon Sangyo (dessen Aktien an der japanischen Börse unter dem Kürzel Nissan geführt wurden) bei der Aktionärsversammlung Hauptanteilseigner und das Unternehmen erhielt seinen heutigen Namen Nissan Motor Co., Ltd. Im Laufe der Jahre durchlief der Konzern viele Höhen und Tiefen wie: 1936-1945 Kriegsproduktion, 1946-1949 Nachkriegszeit, 1950-1979 Lizenzfertigung und Expansion ins Ausland, 1980-1999 vom Boom der 80er in den Beinah-Bankrott der 90er-Jahre, 1999-2006 partnerschaftliche Allianz mit Renault 99 und Übernahme von Volvo Truck AB in 2006, 2011 starke Beschädigungen der Produktionswerke durch ein großes Erdbeben in Japan. Vor dem Einstieg bei Mitsubishi 2016 präsentierte Nissan auf der IAA 2015 die nun schon 4. Generation des Pick-up Nissan NP300 Navara (auch unter der Bezeichnung »Frontier« geführt). Im Januar 2016 waren die ersten Pick-up dann auch in Deutschland erhältlich, obwohl sie bereits zuvor in Thailand ihre Weltpremiere feierten und auch dort schon verkauft wurden. Für den europäischen Markt wurde der Ein-Tonnen-Pritschenwagen im neuen Crossover-Look mit spezieller Komfort-Ausstattung angeboten und lässt eher Vergleiche mit einem SUV als mit einem Nutzfahrzeug aufkommen. Gerade diese Erscheinung soll den Pick-up alltagstauglicher und familiengerechter wirken lassen, gegenüber denen im nicht europäischen Raum erschienen King Cab und großen Doppelkabiner. Die vierte Generation (D231) löste damit die seit 2005 gebaute dritte Generation im Segment der EinTonnen-Pritschenwagen ab. Bei dem neuen Navara mit seinem 2,3 Liter Dieselmotor können interessierte Kunden zwischen zwei Leitungsstufen wählen, entweder wird die Motorkraft über ein manuelles Sechs-Gang-Getriebe oder über ein siebenstufiges Automatikgetriebe übertragen. Auf Basis des Navara folgen auch bei den Herstellern Renault (Alaskan) und Mercedes-Benz (X-Klasse) ab 2017 entsprechende Pick-up. Das im November 2020 präsentierte Facelift und die damit umfangreiche überarbeitete Version des Navara wurde jedoch in Europa nicht mehr angeboten, da das Werk in Barcelona 2021 geschlossen wurde.
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Mit der Gründung des Unternehmens »Kaishinsha Motorcar Works« durch Masujiro Hashimoto 1911 in Tokio beginnt die Geschichte der Fahrzeugmarke Nissan. Zunächst wurde 1914 der erste PKW gebaut – damals noch »DAT« (aus den Initialen der Investoren Kenjio Den, Rokuro Aoyama und Aketaro Takeuchi) genannt. Da es jedoch keinen Markt für solche Luxusgüter gab, produzierte das Unternehmen 1918 unter dem Namen »Kwaishinsha Motorcar Co.« LKW für die Kaiserliche Japanische Armee. Im Laufe der Jahre kam es immer wieder zu Namenänderungen und Kooperationen mit anderen Unternehmen. 1934 wurde Nihon Sangyo (dessen Aktien an der japanischen Börse unter dem Kürzel Nissan geführt wurden) bei der Aktionärsversammlung Hauptanteilseigner und das Unternehmen erhielt seinen heutigen Namen Nissan Motor Co., Ltd. Im Laufe der Jahre durchlief der Konzern viele Höhen und Tiefen wie: 1936-1945 Kriegsproduktion, 1946-1949 Nachkriegszeit, 1950-1979 Lizenzfertigung und Expansion ins Ausland, 1980-1999 vom Boom der 80er in den Beinah-Bankrott der 90er-Jahre, 1999-2006 partnerschaftliche Allianz mit Renault 99 und Übernahme von Volvo Truck AB in 2006, 2011 starke Beschädigungen der Produktionswerke durch ein großes Erdbeben in Japan. Vor dem Einstieg bei Mitsubishi 2016 präsentierte Nissan auf der IAA 2015 die nun schon 4. Generation des Pick-up Nissan NP300 Navara (auch unter der Bezeichnung »Frontier« geführt). Im Januar 2016 waren die ersten Pick-up dann auch in Deutschland erhältlich, obwohl sie bereits zuvor in Thailand ihre Weltpremiere feierten und auch dort schon verkauft wurden. Für den europäischen Markt wurde der Ein-Tonnen-Pritschenwagen im neuen Crossover-Look mit spezieller Komfort-Ausstattung angeboten und lässt eher Vergleiche mit einem SUV als mit einem Nutzfahrzeug aufkommen. Gerade diese Erscheinung soll den Pick-up alltagstauglicher und familiengerechter wirken lassen, gegenüber denen im nicht europäischen Raum erschienen King Cab und großen Doppelkabiner. Die vierte Generation (D231) löste damit die seit 2005 gebaute dritte Generation im Segment der EinTonnen-Pritschenwagen ab. Bei dem neuen Navara mit seinem 2,3 Liter Dieselmotor können interessierte Kunden zwischen zwei Leitungsstufen wählen, entweder wird die Motorkraft über ein manuelles Sechs-Gang-Getriebe oder über ein siebenstufiges Automatikgetriebe übertragen. Auf Basis des Navara folgen auch bei den Herstellern Renault (Alaskan) und Mercedes-Benz (X-Klasse) ab 2017 entsprechende Pick-up. Das im November 2020 präsentierte Facelift und die damit umfangreiche überarbeitete Version des Navara wurde jedoch in Europa nicht mehr angeboten, da das Werk in Barcelona 2021 geschlossen wurde.
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Mit der Gründung des Unternehmens »Kaishinsha Motorcar Works« durch Masujiro Hashimoto 1911 in Tokio beginnt die Geschichte der Fahrzeugmarke Nissan. Zunächst wurde 1914 der erste PKW gebaut – damals noch »DAT« (aus den Initialen der Investoren Kenjio Den, Rokuro Aoyama und Aketaro Takeuchi) genannt. Da es jedoch keinen Markt für solche Luxusgüter gab, produzierte das Unternehmen 1918 unter dem Namen »Kwaishinsha Motorcar Co.« LKW für die Kaiserliche Japanische Armee. Im Laufe der Jahre kam es immer wieder zu Namenänderungen und Kooperationen mit anderen Unternehmen. 1934 wurde Nihon Sangyo (dessen Aktien an der japanischen Börse unter dem Kürzel Nissan geführt wurden) bei der Aktionärsversammlung Hauptanteilseigner und das Unternehmen erhielt seinen heutigen Namen Nissan Motor Co., Ltd. Im Laufe der Jahre durchlief der Konzern viele Höhen und Tiefen wie: 1936-1945 Kriegsproduktion, 1946-1949 Nachkriegszeit, 1950-1979 Lizenzfertigung und Expansion ins Ausland, 1980-1999 vom Boom der 80er in den Beinah-Bankrott der 90er-Jahre, 1999-2006 partnerschaftliche Allianz mit Renault 99 und Übernahme von Volvo Truck AB in 2006, 2011 starke Beschädigungen der Produktionswerke durch ein großes Erdbeben in Japan. Vor dem Einstieg bei Mitsubishi 2016 präsentierte Nissan auf der IAA 2015 die nun schon 4. Generation des Pick-up Nissan NP300 Navara (auch unter der Bezeichnung »Frontier« geführt). Im Januar 2016 waren die ersten Pick-up dann auch in Deutschland erhältlich, obwohl sie bereits zuvor in Thailand ihre Weltpremiere feierten und auch dort schon verkauft wurden. Für den europäischen Markt wurde der Ein-Tonnen-Pritschenwagen im neuen Crossover-Look mit spezieller Komfort-Ausstattung angeboten und lässt eher Vergleiche mit einem SUV als mit einem Nutzfahrzeug aufkommen. Gerade diese Erscheinung soll den Pick-up alltagstauglicher und familiengerechter wirken lassen, gegenüber denen im nicht europäischen Raum erschienen King Cab und großen Doppelkabiner. Die vierte Generation (D231) löste damit die seit 2005 gebaute dritte Generation im Segment der EinTonnen-Pritschenwagen ab. Bei dem neuen Navara mit seinem 2,3 Liter Dieselmotor können interessierte Kunden zwischen zwei Leitungsstufen wählen, entweder wird die Motorkraft über ein manuelles Sechs-Gang-Getriebe oder über ein siebenstufiges Automatikgetriebe übertragen. Auf Basis des Navara folgen auch bei den Herstellern Renault (Alaskan) und Mercedes-Benz (X-Klasse) ab 2017 entsprechende Pick-up. Das im November 2020 präsentierte Facelift und die damit umfangreiche überarbeitete Version des Navara wurde jedoch in Europa nicht mehr angeboten, da das Werk in Barcelona 2021 geschlossen wurde.
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