Modellauto-Marken
Düsseldorfer Transporter in Diensten von Union Transport Der L 406 als zweite Generation des Düsseldorfer Transporters sollte bei Union Transport das wendige Fahrzeug für den schnellen Verteilerverkehr werden. Ganz in der roten Gestaltungslinie von Union Transport rundete er in den Sechzigerjahren den Fuhrpark nach unten ab. 1967 hatte Mercedes-Benz den L 406 als neue Baureihe vorgestellt und die Optik damit der kubischen Generation angepasst. Bis weit in die Achtzigerjahre hinein sollte der Transporter als Brot-und-Butter-Auto weite Verbreitung finden. Union-Transport sorgte einst sowohl im Fernverkehr, aber auch im Nahbereichstransport für verlässliche Warenverteilung. Karosserie karminrot, Fahrgestell anthrazitgrau. Kühlergrill mit gesilberten Scheinwerfern und Mercedes-Benz-Stern. Türgriffe gesilbert, orangene Blinker. Heckleuchten rot bedruckt. Seitlich mit weißem Schriftzug „Union-Transport“ sowie schwarzweißem Firmenlogo
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Marken-Rhombus gibt der Borgward-Front ein Gesicht Warum eigentlich nicht? Der Borgward Pritschenwagen darf gern auch das auffällige Rosé tragen, denn der Bremer Transporter hat sich dank wunderschöner Neuauflagen längst im Kreis seiner Klassengenossen emanzipiert. In den 1950er-Jahren zählte Borgward noch zu den großen Transporterproduzenten der Republik, verfügte dabei über ein dichtes Servicenetz. Der Borgward trägt natürlich den markanten Marken-Rhombus in der Mitte des Kühlergrills. WIKING erinnert mit der Miniaturisierung des Borgward-Pritschenwagen an den Bremer Kleintransporter, der als Frontlenker die weiteren Haubertypen ergänzen sollte. Das WIKING-Modell zeigt den authentischen Charakter dieses Borgward, der von 1957 bis 1961 gebaut wurde, aber auch noch viele Jahre nach dem Ende der Borgward-Ära im deutschen Straßenbild zu sehen war. Karosserie mit Pritsche rosé, Inneneinrichtung olivgrau. Fahrgestell, Felgen und Stoßstangen zinkgelb. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert, Heckleuchten rot bedruckt. Blinker orange. Fahrerhausstirn mit Ziergrill und Borgward-Rhombus silber und schwarz bedruckt.
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Einsatz für die THW-Bergungstaucher Das Technische Hilfswerk hatte die zweite, komplett neu entwickelte Generation des T2 von Mercedes-Benz von Beginn an beschafft, um zwischen 1986 und 1996 eine Ablösung für die bei den Hilfsorganisationen beliebte Vorgängerbaureihe zu haben. Dementsprechend wurde der alltagstaugliche Mercedes-Benz-Transporter für vielfältige Aufgaben eingesetzt. 1991/92 war die Fertigung des T2 aus Düsseldorfer Produktion ins Werk Ludwigsfelde verlagert worden. WIKING miniaturisiert das Vorbild des für Bergungstaucher eingesetzten 507 D. Fahrgestell weiß, Kühlergrill schwarz, Karosserie ultramarinblau. Inneneinrichtung anthrazitgrau. Felgen und Dachgepäckträger silber. THW-Schriftzug auf der Motorhaube. Seitliche THW-Streifen sowie -Schriftzüge, aber auch weißes Bergungstaucher-Logo. Türgriffe schwarz. Blautransparent eingesetzte Warnlichter, Scheinwerfer und Mercedes-Benz-Stern vorn gesilbert. Blinker orange bedruckt.
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Der „Düdo“ mit Kühlkoffer fährt für WIKING Seefische Der Mercedes-Benz L 608 – liebevoll der „Düsseldorfer Transporter“-Reihe zugerechnet oder einfach „Düdo“ genannt – besitzt Youngtimer-Wertschätzung. Eingeführt in den späten Sechzigerjahren, prägte dieser unverwüstliche Leicht-Lkw über Jahrzehnte das Straßenbild. Besonders in der Ausführung als Kühlwagen zeigte der L 608 was in ihm steckt und wurde zum unentbehrlichen Partner für den innerstädtischen Frischetransport. Heute ist der L 608 als Kühlwagen im gewerblichen Alltag so gut wie verschwunden. Rost und Umweltzonen haben die Bestände dezimiert. In der Oldtimer-Szene sind gut erhaltene Exemplare jedoch heiß begehrt – oft werden die alten Kühlkoffer aufgrund ihrer exzellenten Isolierung heute zu robusten Expeditions- und Wohnmobilen umgebaut. In der WIKING-Modellpflege verschafft sich der „Düdo“ in der hauseigenen Seefische-Gestaltung reichlich Sympathie. WIKING-Freunde wissen um die lange Tradition dieser Eigenwerbung, die den Sammlern inzwischen des Öfteren begegnete. Denn mit der Werbung für Seefische erinnern die Traditionsmodellbauer an eine schon vor fünf Jahrzehnten populäre WIKING-Werbung, die bereits in der Frühzeit des Programms der WIKING-Verkehrsmodelle dazugehörte. Dass der „Düdo“ als Tiefkühlwagen den markanten Schriftzug und die einprägsame Bildmarke auf dem Kühlkoffer trägt, lässt den Transporter dessen typische WIKING-Aura versprühen. Fahrerhaus mit Kühlwagenaufbau himmelblau. Fahrgestell, Kühlergrill und Felgen saphirblau. Inneneinrichtung schwarz. Frontseitiger Mercedes-Benz-Stern und Scheinwerfer gesilbert. Blinker verkehrsorange bedruckt. Kofferaufbau mit weißem Seefische-Schriftzug und -Logo.
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Schon WIKING-Chef Peltzer wollte das kurze G-Modell WIKING gibt dem legendären G-Modell der ersten Stunde nun auch in der Kurzversion eine modellbauerische Zukunft! Ebenso erfreulich wie zufällig fanden sich im WIKING-Archiv die vollständigen Konstruktionsvorlagen von damals und zwar nicht nur für den 1979 vorgestellten MB G in der langen, sondern auch in der kurzen Version. WIKING-Chef Friedrich Pelzer dachte eben immer einen Schritt weiter, wenn er sein Programm um sinnfällige Neuheiten erweitern wollte. Offenbar hatten mehr als 40 Jahre zurück auch Gespräche mit Mercedes-Benz über einen Industrieauftrag eine Rolle gespielt, denn schon 1980 stellte WIKING das allseits bekannte G-Modell vor. Jetzt also betritt das kurze G-Modell der Traditionsmodellbauer endlich die 1:87-Bühne! Karosserie grün, Inneneinrichtung beige mit schwarzem Lenkrad. Fahrgestell mit Anhängerkupplung schwarz. Felgen silber. Blinker auf den Kotflügeln orange bedruckt. Scheinwerfer transparent eingesetzt, Mercedes-Benz-Stern auf schwarzem Kühlergrill silbern bedruckt. Seitliche Schutzleisten und Türgriffe schwarz. Rückleuchten rot bedruckt.
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Déjà-vu: Aachener Reifenhersteller Englebert kehrt zurück Nach dem Krieg kamen die Englebert-Reifen des vormals belgischen Herstellers aus Aachen Rothe Erde – an unzähligen bundesdeutschen Tankstellen prangten noch in den Siebzigerjahren die blauen Emailleschilder. Jetzt erinnert WIKING an den großen, längst verschwundenen Reifenhersteller der Wirtschaftswunderjahre, der einst eine Kooperation mit dem amerikanischen Konzern Goodrich eingegangen war und kurze Zeit unter dem Markenname Uniroyal-Englebert firmierte. Als es 1967 nur noch Uniroyal hieß und 1979 der europäische Teil von Uniroyal in den Continental-Konzern integriert wurde, war es endgültig um die Marke Englebert geschehen – sie fiel der Marktkonzentration zum Opfer. Rückblick: In den Fünfzigerjahren zeigten die Einkäufer bei Englebert in Aachen patriotische Treue zur rheinischen Heimat. Sie bestellten den FK 1000, der als erster Transporter im nahe gelegenen Köln vom Band gelaufen war. WIKING-Kenner erleben mit dem Englebert-Transporter ein Déjà-vu: Damals entstand in Zusammenarbeit mit WIKING ein unverglastes Lkw-Gespann – ebenfalls ein Ford, damals vom Typ 3500. Später folgte noch ein zweites Werbemodell auf Basis des Mercedes-Benz Pullmann-Kofferaufliegers. Karosserieoberteil hellblau, Karosserieunterteil hellgrau. Fahrgestell und Einrichtung mit Lenkrad in schwarzgrau. Frontscheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Front- und heckseitiger Typenschriftzug sowie Logo vorne in silber. Fensterzierleisten sowie Türgriffe und Kühlergrill in silber. Seitlich mehrfarbiges Englebert Werbemotiv.
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Wenn’s um den Ausblick ging, kam der Ford FK 1000 gerade recht Das Vorbild sorgt auf Klassikertreffen immer wieder für Bewunderung. Vor allem die saphirblaue, organisch geformte Flankengestaltung gibt dem Ford FK 1000 eine ungewöhnliche Optik, zumal in der Bicolorgestaltung zumeist schlichte Bauchbinden den edlen Panoramabus aus einstiger Kölner Produktion zieren. Der Ford Transit Panoramabus sollte seinerzeit eine wettbewerbskonforme Antwort auf den VW T1 in der Sambabus-Version sein. Wer beim WIKING-Modell genau hinschaut, erkennt beim Panoramabus die Typenbezeichnung „Taunus Transit“. Übrigens eine durchaus plausible Bezeichnung, profitierte der Transporter doch seit 1958 vom 55 PS-Motor aus dem Taunus 15M. Bis zum Ende der ersten Transitgeneration 1965 konnten die nach Bequemlichkeit suchenden Kleinbuskäufer die „Panorama“-Ausführung ordern und wurden auch beim optisch ansprechenden Exterieur nicht enttäuscht. Karosserie weiß, Unterteil saphirblau. Unterer Bereich flächendeckend saphirblau abgesetzt. Fahrgestell in schwarz, Stoßstangen gesilbert. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Silberne Felgen. Frontseitiger Kühlergrill mit Schriftzug „Taunus Transit“ gesilbert, Blinker in orange bedruckt. Fensterrahmen frontseitig in schwarz, Scheibenwischer in silber. Seitliche Türgriffe gesilbert. Heckseitig silberner Schriftzug „Taunus Transit“ sowie silberner Türgriff.
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Das gekühlte Pülleken mit dem T2 als passenden Sympathieträger Gerade zwei Jahre ist das Pülleken im deutschen Biermarkt unterwegs und sorgt allerorts für eine Sympathiekundgebung. Dass dieser Auftritt auch auf Veranstaltungen gelingt, dafür sorgt seit 2021 ein eigens umgebauter VW T2, der im Pülleken-Design für den Ausschank auf Veranstaltungen und Events sorgt. Damit genügend Vorrat an Bord ist, bringt der Bulli der zweiten Generation auf einem Anhänger gleich das Pülleken in ausreichender Menge mit – richtig gekühlt versteht sich. Karosserie und Fahrgestell weiß, Inneneinrichtung mit Drei-Speichen-Lenkrad schwarz. Anhängerkupplung ebenfalls schwarz. Felgen weiß. Umlaufende Karosseriegestaltung im unteren Bereich Veltins-grün. Frontseitig weißes VW-Logo aufgedruckt. Gesilberte Türgriffe. Mehrfarbiges Pülleken-Logo auf den Türen, weißer Pülleken-Schriftzug auf den Flanken. Heckseitig rote Rücklichter und Klappengriffe silbern bedruckt. Anhängerunterteil Veltins-grün, Anhängerdeckel weiß. Felgen ebenfalls weiß.
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Der Amarok besitzt beim THW einen guten Ruf Der Amarok der ersten Generation hat sich einen guten Ruf erworben und ist inzwischen bei zahlreichen Ortsverbänden des Technischen Hilfswerks zu finden. Die einsatztypische Pritschenversion mit Überrollbügel hat WIKING diesmal miniaturisiert – die Geschichte des Amarok geht weiter. Die Resonanz auf den Allradler ist überall positiv. Das liegt vor allem an den Vorteilen eines typischen Pick-ups mit Doppelkabine. Denn der geländetaugliche Amarok kann sowohl Einsatzkräfte als auch erstes Hilfsgerät oder Versorgungsgüter mit zur Einsatzstelle bringen. Dementsprechend rüstete WIKING die 1:87-Miniatur mit aktuellem Leuchtbalken aus. Karosserie von Fahrerhaus und Pritsche in ultramarinblau, Fahrgestell, Seitenspiegel und Kühlergrill in schwarz. Inneneinrichtung mit Sitzen und Armaturenbrett in schwarz. Überrollbügel ebenfalls schwarz. Frontscheinwerfer transparent, Heckscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Felgen in schwarz. Heckstoßstange schwarz. Heckseitig dritte Bremsleuchte in rot aufgedruckt, außerdem VW-Logo. Kühlergrill mit silbernen Zierleisten und VW-Logo. Verglasung vorne und hinten mit schwarzer Scheibenumrandung. Seitliche Scheibenbegrenzung sowie B-Holme und hintere Scheibenabtrennung in schwarz. Blaulichtbalken blautransparent eingesteckt. Motorhaube mit Logo „THW“, Türbedruckung mit Hinweis auf Technisches Hilfswerk in Schriftzug und Logo, heckseitige Verglasung ebenfalls.
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Der Pick-up mit viel Understatement Rund 20.000 Pick-up fanden zwischenzeitlich alljährlich den Weg auf deutsche Straßen – der VW Amarok GP in der Highline-Ausführung zählte dazu. Sowohl als Handwerkerfahrzeug als auch als Dienstwagen von Forst- und Rettungsorganisationen ist er vielerorts oft schon seit Jahren im Einsatz. WIKING spendiert dem Amarok mit der Lackierung in starlight blue metallic einen neuen Auftritt mit viel Understatement. Der Amarok lief bei VW 2020 zuletzt vom Band, erfreut sich aber ungebrochener Beliebtheit. Karosserie mit Pritsche und Außenspiegeln starlight blue metallic. Heckstoßstange gesilbert, Radabdeckungen vorne und hinten sowie Kühlergrill und Fahrgestell schwarz. Seitenschweller silber. Inneneinrichtung mit Sitzen vorne und Rücksitzbank sowie Lenkrad und Armaturenbrett anthrazitgrau. Scheinwerferleiste glasklar eingesetzt, heckseitig rottransparente Rückleuchten. Frontseitig untere Lufteinlässe schwarz bedruckt, Nebelscheinwerfer gesilbert. Türgriffe sowie Seitenblinker silbern. Dritte Bremsleuchte rot bedruckt. Kühlergrill mit silbernem VW-Logo sowie zwei Zierleisten. Schwarze Scheibenumrandung, heckseitig silbernes VW-Logo sowie Schriftzug Amarok V6 TDI.
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Polizei hegte und pflegte ihre „Doka“ Die Polizei hegte und pflegte die VW Doka auf dem Hof der Bereitschaftspolizei für ihre speziellen Einsätze. Auch der T2 mit seiner Doppelkabine verfügte über die hellgrüne Bauchbinde. Der VW T2 in seiner Pritschenversion ist bei WIKING ein wirklicher Transporterklassiker, der bereits das Programm der siebziger Jahre prägte. Dass er sich gerade in der jüngsten Vergangenheit großer Beliebtheit erfreut, veranlasste die WIKING-Macher, der angestammten Pritschenversion die authentische Doppelkabine aus neuen Formen zur Seite zu stellen. Karosserie weiß, Fahrgestell und Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Rücklichter rottransparent, Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Stoßstangen vorne und heckseitig weiß eingesteckt. Frontseitig VW-Logo weiß, Blinkerflächen orange gehalten. Scheinwerfereinfassung in Aluminium-Optik. Seitliche Türgriffe silbern gehalten. Umlaufend hellgrüne „Bauchbinde“ mit Polizei-Schriftzug front- und heckseitig.
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Leuchtende Bosch-Farben und Werbung für Zündkerzen 13 Jahre nach dem VW T1 lässt WIKING der bildschönen Bosch-Doka auch die zweite Generation folgen: Die T2-Doka des schwäbischen Autozulieferers zelebriert mit ihrer neuen Plane die ganze Bedruckungskunst, die aus dem Vorbild ein zeitgenössisches Vorzeigemodell macht. Die farbliche Grundharmonie hatten die Bosch-Werbefachleute schon frühzeitig erkannt, als zur leuchtend gelben Grundlackierung feine rote Baubinden hinzugekommen sind. Sowohl durch die Stoßstangen, als auch durch den sympathisch kontrastierenden Verglasungsbereich, der über den Pritschenrand weitergeführt wird, erreicht der T2 diese unnachahmliche Blickfangwirkung. Während die Planenflanken mit vorbildgerechtem Faltenwurf für die legendären Zündkerzen werben, weisen die hinteren Türen der Doka auf die zweite Bosch-Kernkompetenz, die Autobatterien, hin. Nach 1967 wurde das Vorbild der Doppelkabine von VW in Hannover-Stöcken gebaut – schon für sich genommen eine Erfolgsgeschichte. Die lange Historie von VW Bus und Transporter dokumentierte WIKING im Maßstab 1:87 über all die Jahrzehnte so engagiert wie keine zweite Automodellmarke. Und mit jeder Miniatur geht die modellbauerische Geschichte weiter. Verkehrsrotes Karosserieoberteil mit verkehrsgelber Dachfläche, Karosserieunterteil in verkehrsgelb. Fahrgestell in schwarz. Stoßstangen in verkehrsrot, Lenkrad in schwarz. Inneneinrichtung mit vorderer und hinterer Sitzbank in cremebeige. Verkehrsrote Felgen mit silberner Radkappe. Scheinwerfer silbern unterlegt, Rückleuchten rot. Pritschenbegrenzung verkehrsrot bedruckt. Vordere Blinker orange bedruckt. Bulli-Stirn mit silbernem VW-Logo. Seitliche Bedruckung mit Schriftzug und mehrfarbigem Bosch-Batteriefoto. Türgriffe gesilbert. Planenbedruckung mit Bosch-Schriftzug und mehrfarbigem Zündkerzenfoto.
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Lückenschluss perfektioniert WIKINGs Bulli-Chronologie Die Flower-Power-Jahre sind bis heute untrennbar mit dem VW T2 verbunden – diesmal aus neuen Formen als T2b mit typisch hohen Blinkern und großen Rückleuchten. Die zweite Generation lädt WIKING passend dazu mit viel Geschick und Liebe zum Zeitgeist auf. So erscheint der VW T2b in der Transporter-Version als zeitgenössisches Lieferfahrzeug. An das oft in Himmelblau bestellte Bulli-Vorbild können sich viele Zeitgenossen erinnern. Es war genau jener VW Transporter, der die Siebzigerjahre prägen sollte. Die Bulli-Ära geht bei WIKING in 1:87 also nahtlos weiter. Karosserieober- und -unterteil himmelblau, Fahrgestell und Lenkrad schwarzgrau. Inneneinrichtung schwarz, Stoßstangen weiß eingesteckt. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesteckt. Felgen silber. VW-Logo, Türgriffe und Scheinwerferhintergrund silbern bedruckt. Blinker orange bedruckt.
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Die Zweifarbgestaltung macht den Bulli so authentisch Die Zweifarbgestaltung macht den Bulli unverwechselbar und so authentisch. Oben weiß und unten blaugrau – eine klassische Farbkombination, die dem VW T2b gut zu Gesicht steht. Mit dem letzten Facelift der zweiten Generation – zu erkennen an den hochgesetzten Blinkern vorn und den großen Rückleuchten hinten – ergänzt WIKING die beliebte Bulli-Kollektion. Der Blick durch die Scheiben ins Innere macht zugleich deutlich, mit welcher Bescheidenheit die Passagiere in der ersten und zweiten Bulli-Generation noch leben mussten. Dafür wurde der T2b zu einem Klassiker erster Güte. Karosserieunterteil blaugrau, Karosserieoberteil weiß. Fahrgestell und Lenkrad schwarzgrau. Inneneinrichtung schwarz, Stoßstangen weiß eingesteckt. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesteckt. Felgen silbern. VW-Logo, Türgriffe und Scheinwerferhintergrund silbern bedruckt. Blinker orange bedruckt.
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Westfalia-Style fürs Campingreisen Mit dem VW Campingbus T2b bringt WIKING ein echtes Symbol für Sehnsuchtsreisen der Siebzigerjahre zurück in den Maßstab 1:87. In einer dezenten, hellgrauen Farbgestaltung überzeugt die Miniatur auf den ersten Blick durch ihre authentische Fernweh-Ausstrahlung. Als Vorbild dient die legendäre Westfalia-Ausführung des beliebten „Bulli“, die in der zweiten Generation des T2 maßgeblich das Bild des individuellen Reisens prägte. Das Highlight dieser Modellneuheit ist das charakteristische, aufgestellte Campingdach. Es verleiht dem H0-Modell eine dynamische Silhouette und fängt die typische Urlaubsatmosphäre jener Ära auf dem Campingplatz perfekt ein. Unter dem klappbaren Dach verbarg sich im Original die berühmte Schlafgelegenheit, die den T2b Westfalia zum geliebten Begleiter für Abenteurer und Familien machte. WIKING beweist bei der Umsetzung aus den historischen Originalformen einmal mehr ein präzises Gespür für Details. Die T2b-typischen, weiter nach oben gerückten Blinker neben dem Frontgrill sowie die ausgeprägten Stoßfänger sind maßstabsgetreu nachgebildet. Das hochgeklappte Aufstelldach gibt dem Bus seine unverwechselbare Gestalt und macht das Modell zu einem modellbauerischen Blickfang. Zudem gewährt die rundum transparent eingesetzte Verglasung freie Sicht auf die aufwendig gestaltete Inneneinrichtung des Wohnmobils, während die im hinteren Teil gestalteten Gardinen den Wohlfühleffekt verstärken. Karosserieober- und -unterteil hellgrau, Fahrgestell schwarzgrau, Stoßstangen vorne und hinten weiß eingesteckt. Inneneinrichtung nussbraun, Lenkrad schwarzgrau. Campingdach weiß mit safrangelbem Mittelteil. Scheinwerfer vorn transparent, am Heck rottransparent eingesteckt. Scheinwerferhintergrund sowie Türgriffe, Radkappe und frontseitiges VW-Logo silbern bedruckt. Vordere Blinker orange bedruckt. Fensterrahmen, Scheibenwirscher, hintere Türgriffe und Stoßstangenleiste schwarz gestaltet. Gardinen in hellelfenbein und grau-beige gehalten.
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Mit dem Zweitakter fuhr Büssing zum Kunden Wenn es der Büssing-Kundendienst eilig hatte, musste damals der DKW Schnelllaster herhalten. Wendig und kompakt konnten die Braunschweiger Monteure rasch den Einsatzort erreichen. WIKING ergänzt damit die Serie von historischen Modellen nach Vorbildern in den Büssing-Werksfarben. Entstanden ist bis heute eine eindrucksvolle Reihe von zeitgenössischen Miniaturen, die an die große Zeit von Büssing im Zeichen des Braunschweiger Löwen erinnern. Von 1955 bis 1962 wurde der DKW-Schnelllaster als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der DKW Schnelllaster 3=6 entsteht als kompakter Kastenwagen und schafft damit einen Brückenschlag in die Jahre des Wiederaufbaus nach dem Krieg – die große Zeit von Büssing! Der DKW Transporter galt beim Büssing-Kundendienst als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr. Das Vorbild wurde auch deshalb als 3=6 bezeichnet, weil sein Motor laut recht mutiger Werbezeilen der damaligen Auto Union „drei Kraftimpulse pro Kurbelwellen-Umdrehung, genau wie beim Sechszylinder-Viertakter“ sicherstellte. Karosserie hellrotorange, Inneneinrichtung kieselgrau. Fahrgestell und Lenkrad schwarz. Seitlicher Büssing-Schriftzug mit Markenzeichen und Kundendienst-Hinweis kobaltblau aufgedruckt. Türgriffe, Zierleisten und DKW-Ringe vorn gesilbert. DKW-Schriftzug 3=6 silbern bedruckt. Fensterrahmen schwarz gehalten. Seitliche Türgriffe sowie Zierleisten silbern. Rücklichter rot bedruckt.
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Der DKW Schnelllaster machte Tempo im Wirtschaftswunder Nach den tristen Kriegsjahren liebten die Menschen in den fünfziger Jahren die Strahlkraft des farbenfrohen Autolacks. So lieferte DKW zahlreiche seiner Schnelllaster in himmelblauer Gestaltung aus. Von 1955 bis 1962 wurde der Transporter als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der DKW Schnelllaster 3=6 entstand zunächst als Kastenwagen und schuf damit einen Brückenschlag in die Jahre des Wiederaufbaus nach dem Krieg. Der DKW Transporter galt als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr. Das Vorbild wurde auch deshalb als 3=6 bezeichnet, weil sein Motor laut recht mutiger Werbezeilen der damaligen Auto Union „drei Kraftimpulse pro Kurbelwellen-Umdrehung, genau wie beim Sechszylinder-Viertakter“ sicherstellte. Der zeitgenössische Transporter besitzt frühe Wurzeln im WIKING-Programm, immerhin gab es den prägnanten Schnelllaster von 1953 bis 1960 schon einmal als unverglastes WIKING-Modell. Karosserie himmelblau, Inneneinrichtung braun. Fahrgestell und Lenkrad schwarz. Türgriffe Zierleisten und DKW-Ringe vorn gesilbert. DKW-Schriftzug 3=6 silbern bedruckt. Fensterrahmen schwarz gehalten. Türgriffe sowie Zierleisten silbern. Rücklichter rot bedruckt.
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Schnelllaster mit frischer Fische-Fracht Dieses ist ein wirklicher WIKING-Klassiker! Denn mit der Werbung für Seefische erinnern die Traditionsmodellbauer an eine schon vor fünf Jahrzehnten populäre WIKING-Werbung, die sich auf mehreren Modellen fand. Dass der Tempo Matador Kastenwagen nun den markanten Schriftzug und die einprägsame Bildmarke dazu trägt, lässt den Kastenwagen seine typische WIKING-Aura versprühen. Neue WIKING-Formen machen es möglich – die Traditionsmodellbauer konnten die 87-fach verkleinerte Version mit viel Detailkraft realisieren. Auch hier konnte sich WIKING in der eigenen Historie bedienen, denn den Tempo Matador gab’s gleich zum Beginn der Verkehrsmodelle als Drahtachser mit Hochpritsche, danach mit Tiefpritsche als Rollachser. Und natürlich leuchtet in der WIKING-Geschichte noch heute das 1:50-Modell, das einst als Industriemodell für das Vidal & Sohn Tempo-Werk in Hamburg-Harburg geliefert wurde. Kabine mit Kühlergrill himmelblau, Fahrgestell saphirblau, Inneneinrichtung schwarz mit saphirblauem Lenkrad. Dreiteiliger Kastenaufbau mit himmelblauem Unterteil und Dach sowie saphirblauem Oberteil. Felgen saphirblau. Kabine mit seitlicher Regenrinne und Türgriffen gesilbert. Motorhaube mit Zierleisten sowie Tempo-Logo und Matador-Schriftzug silbern bedruckt. Rücklichter rot, seitlich weißer Schriftzug „Seefische“ mit Traditionslogo. Türgriff am Heck gesilbert.
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Berliner Kleinspediteure liebten ihren Tempo Matador Tiefe Pritsche, hohe Plane – Vorbildhistorie kann schön und authentisch sein. WIKING lässt beim Tempo Matador modellbauerische Akkuratesse walten. Den Tempo Matador als jüngste Neuheit haben die WIKING-Freunde bereits in ihr Herz geschlossen und sollen dafür mit einer vorbildgerechten Miniatur belohnt werden. Weil es immer wieder den Wunsch nach den in den fünfziger Jahren üblichen Planen auf den Matador-Pritschen gab, holt WIKING diese gern nach und präsentiert die Tiefpritsche mit Plane in den Transporteursfarben von Knaack & Co. Feine Gravuren machen’s möglich: Die Oberflächen der hohen Plane erscheinen alltagsgerecht und erhalten überdies einen realistischen Faltenwurf, was den Modellaufritt noch authentischer erscheinen lässt. Gleiches gilt auch für die Zugösen, die bei dieser geschlossenen Version fein ausgeprägt sind. Zwischen 1949 und 1952 wurde das Vorbild gebaut, das damit rasch als Zugpferd des Wiederaufbaus galt. Klein, aber flink – so erscheint der Tempo Matador mit der Einfachkabine noch heute als „leiser Held“ des Wirtschaftswunders. Gerade mit der Tiefpritsche erfreute sich der Tempo Matador hoher Wertschätzung, weil er für die typischen Transportaufgaben geradezu prädestiniert war. Die hohe Plane auf der tiefen Pritsche bot den Jung-Spediteuren der Nachkriegsjahre reichlich Platz, um ihren Namen sichtbar durch die Straßen zu fahren. Die Traditionsmodellbauer leisteten vorzügliche Recherchearbeit und konnten die 87-fach verkleinerte Version mit viel Detailkraft realisieren – die Plane fügt sich nahtlos ins historische Modellkonzept ein. Keine Frage: Der Matador gilt bis heute als Transporter-Legende, denn in den Nachkriegsjahren waren tausende Betriebe mit dem Tempo auf dem Weg zum wirtschaftlichen Aufschwung. Fahrerhaus und Pritsche schwarz, Fahrgestell schwarz. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Plane hellelfenbein, seitliche Planenbeschriftung rot. Zierleisten und Türgriffe sowie Tempo-Logo und Matador-Schriftzug silbern. Rückleuchten rot bedruckt. Felgen hellelfenbein mit schwarzer Kappe. Reifen mit Weißwandringe.
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Flensburger Spedition machte mit dem Matador richtig Tempo Er war so etwas wie der Flensburger Allrounder für die kleinen Fälle – so flink wie ein Stadtwiesel. Heute gilt der Schnelllaster als Transporter-Legende, denn in den Nachkriegsjahren waren tausende Betriebe mit dem Tempo Matador auf dem Weg ins Wirtschaftswunder. Die Flensburger Spedition „Transit Transport 3111“ setzte einst das Vorbild, das WIKING jetzt zeitgenössisch miniaturisiert, im Speditionsalltag ein. 1947 hatte Heinrich Peter Petersen am Flensburger Hafen die Spedition gegründet, 1962 wurde eine neue Speditionsanlage in der Schleswiger Straße in Flensburg eröffnet. So erscheint der Tempo Matador mit der Einfachkabine und hoher Pritsche als „leiser Held“ des Wirtschaftswunders. Gerade in dieser Ausführung erfreute sich der Tempo Matador in Flensburg hoher Wertschätzung, weil er für die typischen Transportaufgaben geradezu prädestiniert war. Kabine mit Motorhaube enzianblau, Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz, Fahrgestell schwarz. Ladefläche blau. Felgen karminrot mit silbernen Radkappen. Zierleisten und Türgriffe sowie Tempo-Logo und Matador-Schriftzug silbern. Rückleuchten rot bedruckt. Seitlich weißer Schriftzug „Transit Transport Flensburg“ auf der Pritsche sowie Logo mit Rufnummer „3111“ auf den Fahrerhaustüren. Weißer Firmenschriftzug auf blauem Untergrund auf der Planenstirn. Heckseitig ebenfalls weiße Rufnummer „3111“.
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Der Kleinbus mit der Lloyd-Handschrift Der Lloyd LT 500 erinnert daran, dass ein Kleinbus wenige Jahre nach der Währungsreform durchaus spartanisch ausgestattet sein durfte. Hauptsache es ging voran. WIKING stellt als Formenneuheit den Lloyd LT 500 als rund herum vorbildgerecht verglasten Kleinbus vor. Die Motorisierung des Vorbilds war in Produktionszeiten ebenso bescheiden wie der Komfort. Von 1952 bis 1955 verfügte der Lloyd LT 500 über einen Zweizylinder-Zweitaktmotor mit 386 cm³ Hubraum und einer Leistung von 13 PS, danach wurde der baugleiche Lloyd LT 600 mit einem Zweizylinder-Viertaktmotor mit 596 cm³ Hubraum und 19 PS ausgeliefert. Bis zum Borgward-Konkurs 1961 wurden 9.900 Lloyd LT 500 und 14.768 LT 600 gebaut. Borgwards Kleinbus ergänzt damit die nahezu komplette WIKING-Typenpalette des Nachkriegsjahrzehnts. Karosserie pastellblau, Inneneinrichtung achatgrau mit Lenkrad in hellelfenbein. Dach und Motorhaube hellelfenbein bedruckt. Scheinwerfer transparent eingesetzt, Zierleisten und Türgriffe silbern bedruckt. Heckseitig rot aufgedruckte Rückleuchten.
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Bremer Transporter für kleine und große Frachten Dieser Transporter prägte die Borgward-Ära bis zum letzten Tag. WIKING stellt den Lloyd LT aus neuen Formen vor und ergänzt damit die Reihe Epoche prägender Fahrzeuge der Wirtschaftswunderjahre. So reiht sich der LT nahtlos in die Reihe von VW T1 und Ford FK 1000 ein. Der „große“ Lloyd wurde sowohl als Bus als auch als ausgemachter Transporter gebaut – anfangs noch mit Sperrholz beplankt, erst in der zweiten Hälfte der Fünfzigerjahre wurde am Bremer Produktionsort Stahlblech genutzt. Die Motorisierung des Vorbilds war in Produktionszeiten wahrlich bescheiden: Von 1952 bis 1955 verfügte der Lloyd LT 500 über einen Zweizylinder-Zweitaktmotor mit 386 cm³ Hubraum und einer Leistung von 13 PS, danach wurde der baugleiche Lloyd LT 600 mit einem Zweizylinder-Viertaktmotor mit 596 cm³ Hubraum und 19 PS ausgeliefert. Bis zum Borgward-Konkurs 1961 wurden 9.900 Lloyd LT 500 und 14.768 LT 600 gebaut. Borgwards Transporter ergänzt damit die nahezu komplette WIKING-Typenpalette des Nachkriegsjahrzehnts. Karosserie blau, Inneneinrichtung und Fahrgestell schwarz. Seitliche Bedruckung mit Lloyd-Logo auf den Türen und weißem Schriftzug Lloyd Kundendienst auf den Flanken. Scheinwerfer silber, Zierleisten silbern bedruckt. Heckseitig rot aufgedruckte Rückleuchten.
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Auf Niedersachsen-Schnell-Laster war im Feuerwehrdienst Verlass In Feuerwehrdiensten war auf den Niedersachsen stets Verlass. Kein Wunder, dass der Hanomag L 28 vielerorts als Hintergrundfahrzeug den Fuhrpark der Brandschützer ergänzte. Oft fand er dort ein zweites Leben, nachdem der kommunale Bauhof den beliebten und wendigen Schnell-Laster ausgemustert hatte. Zunächst für 1,5 Tonnen Nutzlast ausgelegt, folgten später Versionen mit bis zu 3 Tonnen Nutzlast – die Dieselmaschinen hatten zunächst 50, später dann 65 und 70 PS. Meistverkaufter Hanomag Diesel war natürlich der Pritschenwagen, der sich dann seinen Platz in den Feuerwehrhäusern sichern konnte. Fahrerhaus sowie Pritsche rot, vordere Kotflügel flächig schwarz bedruckt. Inneneinrichtung und Lenkrad schwarz. Fahrgestell, Kardanteil und Felgen schwarz. Plane zeltgrau. Blaulicht in roten Sockel dachmittig eingesetzt. Fahrerhaustürgriffe, Frontscheinwerfer und Schriftzug Hanomag sowie Fensterrahmen gesilbert.
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Neue Plane für den Opel Blitz Langhauber WIKING spendiert dem altgedienten Opel Blitz der Fünfzigerjahre eine neue Plane. Damit erscheint der Langhauber authentischer denn je. Denn der Faltenwurf der neuen Plane lässt den Klassiker wesentlich zeitgenössischer erscheinen, zumal er in den Farben des traditionsreichen Reifenherstellers erscheint. Die Rüsselsheimer Automobilbauer ließen den Opel Blitz mit frischer Langhaube und chromblitzendem Kühlgrilldekor schon 1952 vom Band laufen – er kam gerade richtig, so dass die Stückzahlen innerhalb weniger Monate in die Höhe schnellten. Fahrerhaus und Pritsche, Plane und Felgen signalgelb. Inneneinrichtung und Lenkrad staubgrau. Fahrgestell mit Kardanwelle schwarz. Seitlich mehrfarbige Planenbedruckung mit Motiv „Dunlop Tubeless“. Heckseitig schwarzer Dunlop-Schriftzug.
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