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Der Ersatzteilkoffer (ETK) wurde als Aufbau neben dem W50 auch für den L60 verwendet. Da diese Fahrzeuge auf Allradfahrgestellen aufgebaut wurden, waren die Fahrzeuge sehr geländegängig und hatten ein großes Ladevolumen. Neben dem Einsatz als Expeditionsfahrzeug wurden die ETK auch in nennenswerter Stückzahl in der militärischen Variante exportiert, um Devisen zu erwirtschaften. Im Ausland waren die Fahrzeuge in Ländern des nahen und mittleren Ostens aufgrund der günstigen Beschaffungspreise beliebt. Rückläufer aus Exportaufträgen oder nicht abgenommene Fahrzeuge gelangten dann auch in den normalen Einsatz und wurden gern im Bauwesen oder in der Landwirtschaft eingesetzt, um dort die dringend benötigten Fahrzeugkapazitäten aufzustocken. Als Konversionsfahrzeug kamen die L60 nach der Wende auch bei Feuerwehren mit verschiedenen Aufbauten zum Einsatz.
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Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60- Fahrgestell mit 3200mm Radstand einsetzbar. Fahrzeuge auf L60 mit Dreiseitenkipperaufbau sind auch heute noch in landwirtschaftlichen Betrieben Ostdeutschlands im Einsatz. Die komplett apfelgrüne Farbvariante war eine Sonderlackierung für die Leipziger Messe in der Wendezeit
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Der Ersatzteilkoffer (ETK) wurde als Aufbau neben dem W50 auch für den L60 verwendet. Da diese Fahrzeuge auf Allradfahrgestellen aufgebaut wurden, waren die Fahrzeuge sehr geländegängig und hatten ein großes Ladevolumen. Neben dem Einsatz als Expeditionsfahrzeug wurden die ETK auch in nennenswerter Stückzahl in der militärischen Variante exportiert, um Devisen zu erwirtschaften. Im Ausland waren die Fahrzeuge in Ländern des Nahen und Mittleren Ostens aufgrund der günstigen Beschaffungspreise beliebt. Rückläufer aus Exportaufträgen oder nicht abgenommene Fahrzeuge gelangten dann auch in den normalen Einsatz und wurden gern im Bauwesen oder in der Landwirtschaft eingesetzt, um dort die dringend benötigten Fahrzeugkapazitäten aufzustocken. Der ehemalige Betriebsteil VTB (Versorgungstransporte) des Kombinats Auto Trans Berlin firmierte nach der Wende als Berliner Transport GmbH (BE-TRA). Die übernommenen Fahrzeuge wurden mit Aufklebern umdekoriert und waren noch einige Zeit neben den neu angeschafften Mercedes-Benz Fahrzeugen im Einsatz
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Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten, wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60-Fahrgestell mit 3200mm Radstand einsetzbar. Der Düngerstreueraufbau war einer der Wechselaufbauten, die saisonal einsetzbar waren. Zusätzlich zum Einsatz in der Landwirtschaft wurden die Streuaufbauten mit geringen Modifikationen auch im Winterdienst eingesetzt.
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Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten, wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60-Fahrgestell mit 3200mm Radstand einsetzbar. Fahrzeuge auf L60 mit Dreiseitenkipperaufbau sind auch heute noch in landwirtschaftlichen Betrieben Ostdeutschlands im Einsatz.
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Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten, wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60-Fahrgestell mit 3200mm Radstand einsetzbar. Der Düngerstreueraufbau war einer der Wechselaufbauten, die saisonal einsetzbar waren. Zusätzlich zum Einsatz in der Landwirtschaft wurden die Streuaufbauten mit geringen Modifikationen auch im Winterdienst eingesetzt.
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Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60-Fahrgestell mit 3200 mm Radstand einsetzbar. Fahrzeuge auf L60 mit Zweiseitenkipperaufbau sind auch heute noch in landwirtschaftlichen Betrieben Ostdeutschlands im Einsatz.
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Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60- Fahrgestell mit 3200 mm Radstand einsetzbar. Der Schwerhäckselaufbau vom Typ Oschatz stellt die zuletzt gebaute Version dieses Aufbaus im Original dar. Der Überblasschutz konnte variabel montiert werden. Fahrzeuge mit Schwerhäckselaufbau sind auch heute noch in landwirtschaftlichen Betrieben Ostdeutschlands im Einsatz.
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Am 17.7.1965 rollte der erste IFA W50 LKW aus den Produktionshallen in Ludwigsfelde vom Band. Im Jahr 2025 wird daher 60 Jahre IFA W50 gefeiert. Und da dieser LKW der absolute Liebling im Espewe-Programm ist, erscheinen gleich zwei Sondermodelle als Jubiläums-Version. Sowohl der 25.000ste W50, der in die UdSSR geliefert wurde, als auch der 350.000ste W50, der insgesamt vom Band lief, werden als Modellversion speziell dekoriert. Daneben wird es auch weitere Versionen des sehr beliebten Düngerstreuaufbaus, der im Vorjahr seine Modellpremiere feierte, auf dem Fahrgestell des W50 und L60 geben und bestehende Serien, wie z.B. die LPG Roter Oktober ergänzen. Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60- Fahrgestell mit 3200mm Radstand einsetzbar. Der Düngerstreuer-Aufbau war einer der Wechselaufbauten, die saisonal einsetzbar waren. Zusätzlich zum Einsatz in der Landwirtschaft wurden die Streuaufbauten mit geringen Modifikationen auch im Winterdienst eingesetzt.
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Der S4000 als Tanklöschfahrzeug wurde 1959 - 1967 produziert und besaß ein Fahrerhaus mit Mannschaftskabine für 6 Mann Besatzung. Im Geräteraum wurden alle Geräte wie Pumpe und Schnellangriffseinrichtung integriert, auf dem begehbaren Dach befanden sich 2 Steckleitern. Die Produktion erfolgte bis 1965 im „VEB Feuerlöschgerätewerk Jöhstadt“, danach im „VEB Feuerlöschgerätewerk Luckenwalde“. Die Fahrzeuge aus Luckenwalde sind an der glatten Gestaltung der Kabine erkennbar, die Fahrzeuge aus Jöhstadt haben unter den Seitenfenstern eine Sicke. Das Modell bildet die Version aus Luckenwalde nach. Die Produktion endete aufgrund der Ablösung durch das 1969 neu entwickelte W50 LA TLF 16 auf Allradfahrgestell.
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Der S4000 als Tanklöschfahrzeug wurde 1959 - 1967 produziert und besaß ein Fahrerhaus mit Mannschaftskabine für 6 Mann Besatzung. Im Geräteraum wurden alle Geräte wie Pumpe und Schnellangriffseinrichtung integriert, auf dem begehbaren Dach befanden sich 2 Steckleitern. Die Produktion erfolgte bis 1965 im »VEB Feuerlöschgerätewerk Jöhstadt«, danach im »VEB Feuerlöschgerätewerk Luckenwalde«. Die Fahrzeuge aus Luckenwalde sind an der glatten Gestaltung der Kabine erkennbar, die Fahrzeuge aus Jöhstadt haben unter den Seitenfenstern eine Sicke. Das Modell bildet die Version aus Luckenwalde nach. Die Produktion endete aufgrund der Ablösung durch das 1969 neu entwickelte W50 LA TLF 16 auf Allradfahrgestell.
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Der S4000 als Tanklöschfahrzeug wurde 1959 – 1967 produziert und besaß ein Fahrerhaus mit Mannschaftskabine für 6 Mann Besatzung. Im Geräteraum wurden alle Geräte wie Pumpe und Schnellangriffseinrichtung integriert, auf dem begehbaren Dach befanden sich 2 Steckleitern. Die Produktion erfolgte bis 1965 im »VEB Feuerlöschgerätewerk Jöhstadt«, danach im »VEB Feuerlöschgerätewerk Luckenwalde«. Die Fahrzeuge aus Luckenwalde sind an der glatten Gestaltung der Kabine erkennbar, die Fahrzeuge aus Jöhstadt haben unter den Seitenfenstern eine Sicke. Das Modell bildet die Version aus Luckenwalde nach. Die Produktion endete aufgrund der Ablösung durch das 1969 neu entwickelte W50 LA TLF 16 auf Allradfahrgestell. Ausgemusterte Fahrzeuge gelangten regional auch zu Verkehrsbetrieben, Straßenmeistereien oder landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften und wurden dort z.B. als Geräte- oder Werkstattwagen genutzt. Das nachgebildete Modell ist das Fahrzeug der freiwilligen Feuerwehr im Modellbauörtchen Buschheide.
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Der S4000 als Tanklöschfahrzeug wurde 1959 – 1967 produziert und besaß ein Fahrerhaus mit Mann-schaftskabine für 6 Mann Besatzung. Im Geräteraum wurden alle Geräte wie Pumpe und Schnellan-griffseinrichtung integriert, auf dem begehbaren Dach befanden sich 2 Steckleitern. Die Produktion erfolgte bis 1965 im »VEB Feuerlöschgerätewerk Jöhstadt«, danach im »VEB Feuerlöschgerätewerk Luckenwalde«. Die Fahrzeuge aus Luckenwalde sind an der glatten Gestaltung der Kabine erkennbar, die Fahrzeuge aus Jöhstadt haben unter den Seitenfenstern eine Sicke. Das Modell bildet die Version aus Luckenwalde nach. Die Produktion endete aufgrund der Ablösung durch das 1969 neu entwickelte W50 LA TLF 16 auf Allradfahrgestell. Als in den 80er Jahren die Gestaltungsvorschriften für die Feuerwehrfahrzeuge eingeführt wurden, galten diese nur für die moderneren Frontlenkerfahrzeuge. Die historischen Fahrzeuge, wie z.B. der S4000 waren davon ausgenommen und mussten nicht mit zusätz-lichen weißen Streifen und Feuerwehr-Schriftzügen dekoriert werden. Einige Feuerwehren wollten jedoch auch die älteren Fahrzeuge dem modernen Erscheinungsbild angleichen und so entstanden verschiedene Varianten mit Bauchbinden auf dem Fahrerhaus, auf den Kotflügeln oder auf dem Aufbau. Eine einheitliche Vorgabe existierte nicht.
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Das Zubehör-Set besteht aus Vorder- und Hinterrädern inklusive Felgen und Bereifung sowie dem Ersatzrad und der passenden Halterung. Der Radsatz ist perfekt zum Ergänzen von selbstgebauten Fahrzeugmodellen geeignet und wird farblich gemischt geliefert. Daher ist eine Lackierung in der gewünschten Farbgebung notwendig.
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