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Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Neben dem Pritschenfahrzeug war die Kipper-Variante die am weitesten verbreitete und in den höchsten Stückzahlen produzierte Version aus Ludwigsfelde. Mit den breiten Niederdruckreifen wurde die Geländegängigkeit spürbar erhöht. Der W50 eignete sich sowohl für die Neubaugebiete, in denen während der Bauphasen kaum befestigte Straßen vorzufinden waren und auch für schweres Gelände. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, z.B. für Ladetätigkeiten, notwendig war. Das 4-sitzige Speditionsfahrerhaus wurde durch Umrüstungen auch auf dem Kipperfahrgestell montiert.
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Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Neben dem Pritschenfahrzeug war die Kipper-Variante die am weitesten verbreitete und in den höchsten Stückzahlen produzierte Version aus Ludwigsfelde. Mit den breiten Niederdruckreifen wurde die Geländegängigkeit spürbar erhöht. Der W50 eignete sich sowohl für die Neubaugebiete, in denen während der Bauphasen kaum befestigte Straßen vorzufinden waren und auch für schweres Gelände. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, z.B. für Ladetätigkeiten, notwendig war. Das 4-sitzige Speditionsfahrerhaus wurde durch Umrüstungen auch auf dem Kipperfahrgestell montiert.
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Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Neben dem Pritschenfahrzeug war die Kipper-Variante die am weitesten verbreitete und in den höchsten Stückzahlen produzierte Version aus Ludwigsfelde. Die ursprünglich im Spezialfahrzeugwerk Berlin entwickelte Wanne des Muldenkippers wurde 1969 auf der Leipziger Messe vorgestellt. Hergestellt wurden die Fahrzeuge dann schlussendlich in Dessau beim Rationalisierungsbetrieb der öffentlichen Versorgungswirtschaft. Mit den breiten Niederdruckreifen wurde die Geländegängigkeit spürbar erhöht. Der W50 eignete sich sowohl für die Neubaugebiete, in denen während der Bauphasen kaum befestigte Straßen vorzufinden waren und auch für schweres Gelände. Das Modell trägt das Logo des Kombinats Wohnungsbau, das mit dem markanten wb-Schriftzug sehr einprägsam war.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Im Jahr 1983 wurde die ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) für das allradgetriebene Pritschenfahrzeug mit der verstärkten Pritsche erteilt. Als Zugmittel und Transportfahrzeug für Material und Personen war diese Fahrzeugversion unter anderem beim Militär im Einsatz. Auf der Leipziger Messe wurde das Fahrzeug bereits 1982 ausgestellt. Als Zielmarkt der späteren Blechpritsche waren Länder wie der Irak und Iran festgelegt, um Devisen durch den Export der Fahrzeuge einzunehmen. Der 350.000ste W50 war so ein Exportfahrzeug und erhielt bei der Fertigstellung in der Produktion einen fotogenen Schmuck. Passend zum W50 Jubiläum erscheint von diesem Meilenstein-Fahrzeug das passende Miniaturmodell.
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Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Neben dem Pritschenfahrzeug war die Kipper-Variante die am weitesten verbreitete und in den höchsten Stückzahlen produzierte Version aus Ludwigsfelde. Mit den breiten Niederdruckreifen wurde die Geländegängigkeit spürbar erhöht. Der W50 eignete sich sowohl für die Neubaugebiete, in denen während der Bauphasen kaum befestigte Straßen vorzufinden waren wie auch für schweres Gelände. Das Vorbild dieses Modells war der Alleskönner in der LPG. Als Zugfahrzeug auf der Straße und im Gelände erhielt er mit der Schneepfluganbauplatte auch seine Daseinsberechtigung für die kalte Jahreszeit.
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Die Serienfertigung des 1984 vom »VEB Feuerlöschgerätewerk Luckenwalde« vorgestellten TLF16 GMK (Ganzmetallkoffer) begann 1985 auf dem Allradfahrgestell des W50. Das Fahrzeug wurde mit der Doppelkabine in Ganzstahlbauweise für eine Besatzung von 6 Mann vorgesehen und erhielt abweichend zum Vorgängermodell TLF16 ein zusätzliches Schaumstrahlrohr mit Umschalteinrichtung sowie einen Kofferaufbau mit Aluminiumrollläden. Das Modell wurde ab 1987 auf Basis der »Gestaltungsgrundsätze für die Zweifarbgebung bei Fahrzeugen der Feuerwehr« im vorgeschriebenen Farbschema mit weißer Bauchbinde und rotem Schriftzug »Feuerwehr« gefertigt. Diese Farbgebung wurde ab 1984 in Berlin erprobt und dann drei Jahre später durch das MdI (Ministerium des Innern) in den Gestaltungsgrundsätzen veröffentlicht. Nach der Wende wurden in Eigenregie der Feuerwehren zusätzliche Beschriftungen wie die Beschriftung der Werksfeuerwehr des EKO - Stahlwerks auf den Fahrzeugen angebracht.
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Die Serienfertigung des TLF 16 begann 1969 im »VEB Feuerlöschgerätewerk Luckenwalde« auf dem Allradfahrgestell des W50. Das Fahrzeug wurde wie das Löschfahrzeug (LF16) mit Fahrerhaus und Aufbau als selbstständige Einheiten konzipiert und war mit dem Allradantrieb auch abseits befestigter Straßen einsetzbar. Die Doppelkabine in Ganzstahlbauweise war für eine Besatzung von sechs Mann vorgesehen. Das Besondere am Vorbild des Modells ist die Bauchbinde in weißer Farbe, die auf der Wulst unter den Fenstern angebracht wurde. Da die Gestaltungsgrundsätze, die ein einheitliches Erscheinungsbild der Feuerwehrfahrzeuge sicherstellen sollten, zum Zeitpunkt der Lackierung noch nicht in Umlauf waren, lackierte ein Kamerad der Feuerwehr in Friedrichshagen das Löschfahrzeug mit der schmalen Bauchbinde. Diese Bauchbinde endete an den hinteren Türen, da der Kamerad keine Idee hatte, wie der Streifen weiter verlaufen sollte und einen sauberen Abschluss lackieren wollte. Diese Lackierung dürfte einmalig in der DDR gewesen sein und zierte neben dem LF, dem TLF auch den selbst aufgebauten Schlauchwagen der Feuerwehr in Berlin Friedrichshagen.
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Am 17.7.1965 rollte der erste IFA W50 LKW aus den Produktionshallen in Ludwigsfelde vom Band. Im Jahr 2025 wird daher 60 Jahre IFA W50 gefeiert. Und da dieser LKW der absolute Liebling im Espewe-Programm ist, erscheinen gleich zwei Sondermodelle als Jubiläums-Version. Sowohl der 25.000ste W50, der in die UdSSR geliefert wurde, als auch der 350.000ste W50, der insgesamt vom Band lief, werden als Modellversion speziell dekoriert. Daneben wird es auch weitere Versionen des sehr beliebten Düngerstreuaufbaus, der im Vorjahr seine Modellpremiere feierte, auf dem Fahrgestell des W50 und L60 geben und bestehende Serien, wie z.B. die LPG Roter Oktober ergänzen. Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Neben dem Pritschenfahrzeug war die Kipper-Variante die am weitesten verbreitete und in den höchsten Stückzahlen produzierte Version aus Ludwigsfelde. Mit den breiten Niederdruckreifen wurde die Geländegängigkeit spürbar erhöht. Der W50 eignete sich sowohl für die Neubaugebiete, in denen während der Bauphasen kaum befestigte Straßen vorzufinden waren, und auch für schweres Gelände. Der Düngerstreueraufbau war einer der Wechselaufbauten, die saisonal einsetzbar waren. Zusätzlich zum Einsatz in der Landwirtschaft wurden die Streuaufbauten mit geringen Modifikationen auch im Winterdienst eingesetzt. Das Modell trägt eine freundliche Lackierung, die zur Messe in Leipzig und auf Werbeprospekten gezeigt wurde.
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Am 17.7.1965 rollte der erste IFA W50 LKW aus den Produktionshallen in Ludwigsfelde vom Band. Im Jahr 2025 wird daher 60 Jahre IFA W50 gefeiert. Und da dieser LKW der absolute Liebling im Espewe-Programm ist, erscheinen gleich zwei Sondermodelle als Jubiläums-Version. Sowohl der 25.000ste W50, der in die UdSSR geliefert wurde, als auch der 350.000ste W50, der insgesamt vom Band lief, werden als Modellversion speziell dekoriert. Daneben wird es auch weitere Versionen des sehr beliebten Düngerstreuaufbaus, der im Vorjahr seine Modellpremiere feierte, auf dem Fahrgestell des W50 und L60 geben und bestehende Serien, wie z.B. die LPG Roter Oktober ergänzen. Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Neben dem Pritschenfahrzeug war die Kipper-Variante die am weitesten verbreitete und in den höchsten Stückzahlen produzierte Version aus Ludwigsfelde. Mit den breiten Niederdruckreifen wurde die Geländegängigkeit spürbar erhöht. Der W50 eignete sich sowohl für die Neubaugebiete, in denen während der Bauphasen kaum befestigte Straßen vorzufinden waren, und auch für schweres Gelände. Der Düngerstreueraufbau war einer der Wechselaufbauten, die saisonal einsetzbar waren. Zusätzlich zum Einsatz in der Landwirtschaft wurden die Streuaufbauten mit geringen Modifikationen auch im Winterdienst eingesetzt. Die LPG Roter Oktober erweitert ihren Modellfuhrpark um den Düngerstreuer im typischen Farbschema.
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Am 17.7.1965 rollte der erste IFA W50 LKW aus den Produktionshallen in Ludwigsfelde vom Band. Im Jahr 2025 wird daher 60 Jahre IFA W50 gefeiert. Und da dieser LKW der absolute Liebling im Espewe-Programm ist, erscheinen gleich zwei Sondermodelle als Jubiläums-Version. Sowohl der 25.000ste W50, der in die UdSSR geliefert wurde, als auch der 350.000ste W50, der insgesamt vom Band lief, werden als Modellversion speziell dekoriert. Daneben wird es auch weitere Versionen des sehr beliebten Düngerstreuaufbaus, der im Vorjahr seine Modellpremiere feierte, auf dem Fahrgestell des W50 und L60 geben und bestehende Serien, wie z.B. die LPG Roter Oktober ergänzen. Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Neben dem Pritschenfahrzeug war die Kipper-Variante die am weitesten verbreitete und in den höchsten Stückzahlen produzierte Version aus Ludwigsfelde. Die ursprünglich im Spezialfahrzeugwerk Berlin entwickelte Wanne des Muldenkippers wurde 1969 auf der Leipziger Messe vorgestellt. Hergestellt wurden die Fahrzeuge dann schlussendlich in Dessau beim Rationalisierungsbetrieb der öffentlichen Versorgungswirtschaft. Mit den breiten Niederdruckreifen wurde die Geländegängigkeit spürbar erhöht. Der W50 eignete sich sowohl für die Neubaugebiete, in denen während der Bauphasen kaum befestigte Straßen vorzufinden waren, und auch für schweres Gelände. Die LPG Roter Oktober erweitert ihren Modellfuhrpark nun um den Muldenkipper im typischen Farbschema.
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Am 17.7.1965 rollte der erste IFA W50 LKW aus den Produktionshallen in Ludwigsfelde vom Band. Im Jahr 2025 wird daher 60 Jahre IFA W50 gefeiert. Und da dieser LKW der absolute Liebling im Espewe-Programm ist, erscheinen gleich zwei Sondermodelle als Jubiläums-Version. Sowohl der 25.000ste W50, der in die UdSSR geliefert wurde, als auch der 350.000ste W50, der insgesamt vom Band lief, werden als Modellversion speziell dekoriert. Daneben wird es auch weitere Versionen des sehr beliebten Düngerstreuaufbaus, der im Vorjahr seine Modellpremiere feierte, auf dem Fahrgestell des W50 und L60 geben und bestehende Serien, wie z.B. die LPG Roter Oktober ergänzen. Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Der LA/A stellte dabei die militarisierte und geländegängige Version der wichtigsten LKW-Serie der DDR dar. In den 80er Jahren wurde ein großer Anteil der Produktionsleistung in Ludwigsfelde für den Export genutzt, um mit den Fahrzeugen auf Fahrgestellen des W50 und L60 Devisen einzunehmen. Sie wurden in nennenswerter Stückzahl in der militärischen Variante in Länder wie Ägypten, Iran oder Irak exportiert. Dort waren sie aufgrund der günstigen Beschaffungspreise beliebt und blieben bei Kampfeinsätzen einfach im Gelände zurück, wenn sie durch feindlichen Beschuss beschädigt wurden. Das Vorbild dieses Fahrzeugs war mit der nachgebildeten Beschriftung in Tunesien eingesetzt.
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Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Zum Einsatz auf Langstrecken und zum Transport von Möbeln und sperrigen oder großvolumigen Gütern diente das Möbelkofferfahrzeug W50L MK. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, wie z.B. beim Möbeltransport, notwendig war. Ein typischer Lastzug zum Möbeltransport umfasste neben dem W50L MK den dazu passenden Möbelanhänger der HL70/80 Reihe. Das Modell vervollständigt eine Reihe von Fahrzeugen des Kraftverkehr Halle, die in diesem Jahr produziert werden.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Mit dem Speditionspritschenfahrzeug W50L Sp wurde den Wünschen der Kunden nach einem Nutzkraftwagen mit vergrößerter Ladefläche für den Transport von Paletten und sperrigen Gütern entsprochen. Gegenüber dem Pritschenfahrzeug W50L verfügt das Speditionsfahrzeug über eine längere Pritsche mit erhöhter Stirnwand und geteilten Bordwänden. Die Speditionspritschenausführung wurde für verschiedene Transportaufgaben genutzt. Auch für den Transport von Getränkekisten war der W50 damit ein Standardfahrzeug in jeder Brauerei. Das Modell erscheint nach einigen Biervarianten nun auch als Fruchtsaftlieferfahrzeug.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Mit dem Speditionspritschenfahrzeug W50L Sp wurde den Wünschen der Kunden nach einem Nutzkraftwagen mit vergrößerter Ladefläche für den Transport von Paletten und sperrigen Gütern entsprochen. Gegenüber dem Pritschenfahrzeug W50L verfügt das Speditionsfahrzeug über eine längere Pritsche mit erhöhter Stirnwand und geteilten Bordwänden. Die Speditionspritschenausführung wurde für verschiedene Transportaufgaben genutzt. Auch für den Transport von Getränkekisten war der W50 damit ein Standardfahrzeug in jeder Brauerei. Das Modell erscheint unbedruckt als neutrales Transportfahrzeug.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, z.B. für Ladetätigkeiten, notwendig war. Das 4-sitzige Speditionsfahrerhaus war auch für die Fahrausbildung geeignet. Ausgerüstet mit einem zweiten Lenkrad für den Fahrlehrer war zusätzlich für weitere Fahrschüler oder den Fahrprüfer Platz vorhanden. Das Vorbild zum Modell ist ein Fahrzeug der Werksfeuerwehr des EKO Stahlwerks passend zum TLF16 GMK.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, z.B. für Ladetätigkeiten, notwendig war. Das 4-sitzige Speditionsfahrerhaus war auch für die Fahrausbildung geeignet. Ausgerüstet mit einem zweiten Lenkrad für den Fahrlehrer war zusätzlich für weitere Fahrschüler oder den Fahrprüfer Platz vorhanden.
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Am 17.7.1965 rollte der erste IFA W50 LKW aus den Produktionshallen in Ludwigsfelde vom Band. Im Jahr 2025 wird daher 60 Jahre IFA W50 gefeiert. Und da dieser LKW der absolute Liebling im Espewe-Programm ist, erscheinen gleich zwei Sondermodelle als Jubiläums-Version. Sowohl der 25.000ste W50, der in die UdSSR geliefert wurde, als auch der 350.000ste W50, der insgesamt vom Band lief, werden als Modellversion speziell dekoriert. Daneben wird es auch weitere Versionen des sehr beliebten Düngerstreuaufbaus, der im Vorjahr seine Modellpremiere feierte, auf dem Fahrgestell des W50 und L60 geben und bestehende Serien, wie z.B. die LPG Roter Oktober ergänzen. Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Zum Einsatz auf Langstrecken und zum Transport von Möbeln und sperrigen oder großvolumigen Gütern diente das Möbelkofferfahrzeug W50L MK. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, wie z.B. beim Möbeltransport, notwendig war. Ein typischer Lastzug zum Möbeltransport umfasste neben dem W50L MK den dazu passenden Möbelanhänger der HL70/80 Reihe. Der Möbelkofferaufbau eignete sich natürlich auch als Fahrzeug für Musikbands, um das Equipment auf der Tournee durch die DDR zu transportieren. Die Dresdner Rockbank »Zwei Wege« nutzte diesen W50 bis 1991.
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Am 17.7.1965 rollte der erste IFA W50 LKW aus den Produktionshallen in Ludwigsfelde vom Band. Im Jahr 2025 wird daher 60 Jahre IFA W50 gefeiert. Und da dieser LKW der absolute Liebling im Espewe-Programm ist, erscheinen gleich zwei Sondermodelle als Jubiläums-Version. Sowohl der 25.000ste W50, der in die UdSSR geliefert wurde, als auch der 350.000ste W50, der insgesamt vom Band lief, werden als Modellversion speziell dekoriert. Daneben wird es auch weitere Versionen des sehr beliebten Düngerstreuaufbaus, der im Vorjahr seine Modellpremiere feierte, auf dem Fahrgestell des W50 und L60 geben und bestehende Serien, wie z.B. die LPG Roter Oktober ergänzen. Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Zum Einsatz auf Langstrecken und zum Transport von Möbeln und sperrigen oder großvolumigen Gütern diente das Möbelkofferfahrzeug W50L MK. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, wie z.B. beim Möbeltransport, notwendig war. Ein typischer Lastzug zum Möbeltransport umfasste neben dem W50L MK den dazu passenden Möbelanhänger der HL70/80 Reihe. Der Möbelkofferaufbau eignete sich natürlich auch als Fahrzeug für Musikbands, um das Equipment auf der Tournee durch die DDR zu transportieren. Die Rockband »Gipsy« aus dem Erzgebirge ist seit 1977 bis heute auf Tour und hatte im Laufe der Zeit verschiedene W50-Tour LKW, mit denen sie auch im Ausland unterwegs war.
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Am 17.7.1965 rollte der erste IFA W50 LKW aus den Produktionshallen in Ludwigsfelde vom Band. Im Jahr 2025 wird daher 60 Jahre IFA W50 gefeiert. Und da dieser LKW der absolute Liebling im Espewe-Programm ist, erscheinen gleich zwei Sondermodelle als Jubiläums-Version. Sowohl der 25.000ste W50, der in die UdSSR geliefert wurde, als auch der 350.000ste W50, der insgesamt vom Band lief, werden als Modellversion speziell dekoriert. Daneben wird es auch weitere Versionen des sehr beliebten Düngerstreuaufbaus, der im Vorjahr seine Modellpremiere feierte, auf dem Fahrgestell des W50 und L60 geben und bestehende Serien, wie z.B. die LPG Roter Oktober ergänzen. Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Mit dem Speditionspritschenfahrzeug W50L Sp wurde den Wünschen der Kunden nach einem Nutzkraftwagen mit vergrößerter Ladefläche für den Transport von Paletten und sperrigen Gütern entsprochen. Gegenüber dem Pritschenfahrzeug W50L verfügt das Speditionsfahrzeug über eine längere Pritsche mit erhöhter Stirnwand und geteilten Bordwänden. Die Speditionspritschenausführung wurde für verschiedene Transportaufgaben genutzt. Auch für den Transport von Getränkekisten war der W50 damit ein Standardfahrzeug in jeder Brauerei. Das Modell erscheint leicht abgewandelt vom bei Sammlern sehr gefragten ersten Wernesgrüner Speditionspritschenfahrzeugs, das vor einigen Jahren im Espewe-Sortiment erschien und schnell ausverkauft war.
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