Autos 1:87
Ab in den Urlaub! Zu Zeiten der DDR war dies hauptsächlich nur in den Ostblockstaaten möglich, dennoch Urlaub ist Urlaub. Oft vergnügte man sich am Balton (Plattensee) idealerweise mit Blick auf den Tafelberg (Badacsony) oder auf der malerischen Halbinsel Tihany. Der Trabbi ist jedenfalls gut beladen und alle Koffer sind an Bord. Los geht´s…
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Glück gehabt!! Für den geliebten Trabbi hat sich ein Ersatzkotflügel gefunden und auch die Werkstatt hatte endlich einen freien Platz. Alles war in der DDR Mangelware, Ersatzteile für Fahrzeuge, freie Werkstattplätze ebenso wie Lackfarben. So musste beispielsweise dieser blaue Wagen sehr lange darauf warten, dass aus dem mühevoll ergatterten braunen Kotflügel irgendwann einmal ein farblich zum Rest des Wagens passender blauer Kotflügel wurde. Aber Hauptsache, man hat überhaupt ein funktionierendes Fortbewegungsmittel!
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Fahrzeug der beliebten Sammelserie: LPG Roter Oktober. Bei dem Wagen handelt es mit Sicherheit um ein Firmenfahrzeug eines Vorsitzenden….
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Ob der Trabbi-Kombi in Urlaub Richtung Plattensee unterwegs ist??? Mit dem kleinen Boot kann man überall auf Seen oder Flüssen eine vergnügliche Tour machen oder vielleicht auch nur zum AngelKurztrip. Egal, Hauptsache mal raus aus den vier Wänden.
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Wau! Ganz typisch bei Hundetransportern der Polizei sind die zwei Lüftungsgitter in den hinteren Seitenblechen, die statt der Fenster eingebaut sind. Polizeihunde sind bei den vielfältigsten Einsätzen der Polizeiarbeit von Nöten.
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Weißer Fahrschul-Trabbi. Das große Schild mit dem »L« auf dem Dach signalisiert jedem Verkehrsteil-nehmer, dass sich ein Fahranfänger im Wagen befindet und er daher langsamer und unsicherer unterwegs ist, sowie entsprechend auf Hindernisse anders reagiert.
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Hellgrüner Lastenanhänger mit Geländereifen und spezieller Stahlplatten-Einlage.
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Immer ein Hochgenuss! So lautete einst der Werbeslogan der Landskron Brauerei, die früher auch mit dem Slogan »die östlichste Brauerei Deutschlands« warb. Die 1869 im sächsischen Görlitz gegründete Brau-Manufaktur Dr. Lohbeck GmbH & Co. KG beschäftigte anfänglich 70 Mitarbeiter und gehört heute zu den ältesten noch produzierenden Industriedenkmälern Deutschlands. Das Besondere ist, dass das Bier in 12 Meter tiefen Kellerräumen – den sogenannten Gärungsräumen – 40 Tage lang reift, länger als bei Bieren üblich. Auch die Gärungsräume der Brauerei stehen heute unter Denkmalschutz. Wie so viele Unternehmen wurde auch die Brauerei 1972 in der DDR verstaatlicht. 1992 konnte jedoch der frühere Eigentümer, Familie Scheller, das Unternehmen wieder übernehmen. Der Miniaturanhänger mit dem feinen Druck erinnert noch an frühere Zeiten und ist ein historischer Zeitzeuge.
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Anhänger mit Kohleladung in aufwändig realistisch gestalteter Verschmutzung. Passende Pendants hierzu sind die Modelle Multicar M26 (Art.-Nr. 42231) und Anhänger HW 60 (Art.-Nr. 53015).
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Wurde bei der letzten Sturmflut wieder der Sandstrand weggetragen und anderenorts angespült??? Der HL 80 ist jedenfalls voll mit Sand beladen. Vielleicht wird der Sand auch nur zum Auffüllen von Straßen oder zum Bauen verwendet...
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Wasser marsch! Die Wassertanks wurden jedoch nicht nur zum Wassertransport genutzt, so wie es heute der Fall ist. Zu Zeiten der DDR wurden diese auch auf den Milchhöfen eingesetzt, sogar Bier wurde darin transportiert.
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Grauer Anhänger aus dem Fuhrpark der DR zum Transport von Waren.
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Zu Zeiten der DDR war man beim Transport der Güter recht einfallsreich. Nicht immer konnte ein extra dafür entwickelter Tanklaster besorgt werden und so wurden kurzerhand beispielsweise entsprechende Anhänger kostengünstig umgebaut oder zweckentfremdet. Die im sächsischen Vogtland liegende Brauerei Wernesgrüner mit rund 125 Mitarbeitern hat eine recht außergewöhnliche Gründungsgeschichte. Sie basiert zunächst auf einer im Wald gelegenen Glashütte, deren Gründungsrecht den Gebrüdern Schorer am 18. März 1436 verliehen wurde. Solch weit abgelegene Anwesen waren hauptsächlich auf Selbstversorgung angewiesen und somit erteilte man auch das Brau- und Schankrecht, ein damals übliches Glashüttenprivileg. Erste urkundliche Erwähnung des Ortes Wernesgrün erfolgte 1411, nachdem es zuvor um 1200 von fränkischen und oberpfälzischen Bauern gegründet wurde. Um 1476 ist an dem Ort die Existenz einer Glashütte belegt. Das Schorersche Gut und das 1589 erbaute Gläsersche Anwesen trugen einen Großteil zur Erweiterung des Ortes bei. Im Jahre 1762 wurde die Schorersche Brauerei von Familie Günnel erworben, das Gläsersche Gut 1774 von Familie Männel. Damit existierten Ende des 19. Jahrhunderts fünf unabhängige Brauereien in Wernesgrün. Nach den Enteignungen der Familie Günnel 1946 und 1972 dann der Familie Männel, fusionierten beide Brauereien 1974 zum VEB Exportbierbrauerei Wernesgrün bis zur Wiedervereinigung. Ab 1990 firmierte das Unternehmen als Wernesgrüner Brauerei AG und wurde 1994 privatisiert. Seit 2002 gehört die Brauerei mit ihrer denkmalgeschützten historischen Fassade zur Bitburger Gruppe
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Ganz schön bunt! Die Bezeichnung »Orwo« (Original Wolfen) war der Markenname der Filmfabrik Wolfen, einem Anbieter von Farbfilmen und Magnetbändern der DDR. Die Marke entstand in den 60er Jahren, um Streitigkeiten aufgrund der bis dahin verwendeten Marke »Agfa« zu vermeiden und den Export ins westliche Ausland zu ermöglichen. Der blaue Anhänger mit der bunt bedruckten Plane greift noch einmal die Glanzzeit des Unternehmens auf
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Es klingt wie ein Märchen und man könnte mit »Es war einmal…« beginnen. Vor langer Zeit wurde noch der Großteil von Gütern auf den Schienen transportiert. Zu Zeiten der DDR geschah dies mit der Deutschen Reichsbahn (DR). Für die Zulieferung oder auch Abholung hatte die DR Straßenfahrzeuge und Anhänger im Fuhrpark. Das Modell in 1:87 zeigt einen solchen Anhänger mit Plane im schlichten Design der DDR.
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Mit einem Bekanntheitsgrad von 97% ist die Marke »Minol« wohl eine der berühmtesten Marken der DDR. Der Name setzt sich zusammen aus den beiden Anfangssilben Mineralöl und Oleum (lat. Öl) und steht sein 1949 als deutscher Markenname für Mineralölprodukte. Die rot/gelbe Gestaltung der Tankstellen, die gesamte Werbung sowie das originelle »Minol-Pirol«-Maskottchen sind legendär, ebenso wie der Werbe-Slogan: »Stets dienstbereit zu ihrem Wohl ist immer der Minol-Pirol«. Im Zuge der Privatisierung nach Auflösung der DDR und verschiedener Affären konnten Marke und Erscheinungsbild nicht mehr aufrechterhalten werden. Von den einst über 1.300 Minol-Tankstellen sind heute gerade noch drei existent und sind in LeipzigLindenau, Zeitz und Heidenau zu finden. Für den Warentransport innerhalb der VEB Minol wurden verschiedene Fahrzeuge eingesetzt, wie beispielsweise dieser Anhänger mit der gelben Plane und dem roten Aufdruck »Minol«. Bestimmt sind unter der Plane Ölfässer und Kanister aufgeladen
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In der nun dritten Generation liefert der Transporter Sprinter unter gutem Stern die verschiedensten Güter aus. Kann man hier schon von einer Legende sprechen??? Seit Markteinführung 1995 gibt Mercedes einer ganzen Fahrzeugklasse den Namen Sprinter. Dank der herausragenden Qualitäten im Nutzfahrzeugbereich sind diese Fahrzeuge in der Flotte vieler großer Firmen zu finden. Am 6. Februar 2018 war auf der Duisburger Mercatorinsel Weltpremiere und schon im Juni erfolgte die Auslieferung der ersten Modelle. Interne Baureihennummern geben die Unterscheidungsmerkmale für Fahrzeuge mit Heckantrieb (907) oder Vorderradantrieb (910). Auch in Fragen der Elektrifizierung der gewerblichen Transporterflotte ist der eSprinter für das Jahr 2019 Teil einer neuen Strategie. Ebenso ist der Sprinter der dritten Generation seinen bewährten Tugenden treu, die ihn weltweit so erfolgreich machen: Flexibilität, Robustheit und Wirtschaftlichkeit. Mit dieser Neuauflage läutet der Van auch gleichzeitig das digitale Zeitalter ein, denn er ist voll vernetzt, zudem sind mehr als 1.700 verschiedene Varianten erhältlich – allein über Antriebskonzepte, Aufbauart und –Länge, Kabinengestaltung, Tonnagen, Ausstattungsvarianten und Laderaumhöhen – da bleiben keine Wünsche offen.
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