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Goliath Express 1100 Fertigmodell mit detaillierter Bedruckung. Mit rund 4,6 m² fiel die Ladefläche des Pritschenwagens recht groß aus. Diese wurde über eine aufwendige V-förmige Stützkonstruktion mit dem Fahrgestell verbunden. Deren Bauhöhe war derart bemessen, dass die Räder sich direkt unter der Ladefläche befanden, ohne diese zu unterbrechen. So konnte eine gut nutzbare ebene Ladefläche mit einer perfekten Lastenverteilung realisiert werden. Im Zusammenspiel mit einer maximalen Nutzlast von rund 950 kg ergab sich eine ideale Basis für den Transport von Fässern, Ballen, Säcken, Flaschen, Kisten, Maschinenteilen, landwirtschaftlichen Produkten, Erzeugnissen des Gartenbaues und vielen anderen Gütern mehr. Für ein einfaches Be- und Entladen ließen sich zudem die Seitenbordwände allseitig abklappen. Mit entsprechendem Stolz warb das Goliath-Werk in alten Prospekten damit, dass es sich beim Goliath Express 1100 Pritschenwagen um einen „Meister seines Faches“ handele. Und wenn die Standardausführung des Pritschenwagens für den angedachten Verwendungszweck nicht ausreichte, konnten die Käufer gegen einen geringen Aufpreis die Ladefläche ab Werk auch in Übergrößen ordern. Zusätzlich liegen dem maßstäblichen Modell Kennzeichen und Rückspiegel zur Selbstmontage bei. 52 x 20 x 23 mm
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Goliath Express 1100 Fertigmodell mit detaillierter Bedruckung. Mit rund 4,6 m² fiel die Ladefläche des Pritschenwagens recht groß aus. Diese wurde über eine aufwendige V-förmige Stützkonstruktion mit dem Fahrgestell verbunden. Deren Bauhöhe war derart bemessen, dass die Räder sich direkt unter der Ladefläche befanden, ohne diese zu unterbrechen. So konnte eine gut nutzbare ebene Ladefläche mit einer perfekten Lastenverteilung realisiert werden. Im Zusammenspiel mit einer maximalen Nutzlast von rund 950 kg ergab sich eine ideale Basis für den Transport von Fässern, Ballen, Säcken, Flaschen, Kisten, Maschinenteilen, landwirtschaftlichen Produkten, Erzeugnissen des Gartenbaues und vielen anderen Gütern mehr. Für ein einfaches Be- und Entladen ließen sich zudem die Seitenbordwände allseitig abklappen. Mit entsprechendem Stolz warb das Goliath-Werk in alten Prospekten damit, dass es sich beim Goliath Express 1100 Pritschenwagen um einen „Meister seines Faches“ handele. Und wenn die Standardausführung des Pritschenwagens für den angedachten Verwendungszweck nicht ausreichte, konnten die Käufer gegen einen geringen Aufpreis die Ladefläche ab Werk auch in Übergrößen ordern. Zusätzlich liegen dem maßstäblichen Modell Kennzeichen und Rückspiegel zur Selbstmontage bei. 52 x 20 x 23 mm
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Goliath Express 1100 Fertigmodell mit detaillierter Bedruckung. Gegen Ende der 50er Jahre produzierte Carl F. W. Borgward in seinem Goliath-Werk in Bremen den sehr modern konstruierten Goliath Express 1100. Die Fahrzeuge waren in den 50er Jahren als ungewöhnlich vielseitig und leistungsfähig bekannt. Die große Ladefläche des Pritschenwagens und die maximale Nutzlast von rund 950 kg ergaben eine ideale Basis für den Transport von unterschiedlichstem Ladegut. Um das Transportgut vor Witterungseinflüssen zu schützen, konnte man den Pritschenwagen ab Werk mit einer Spriegel-Plane Kombination ausstatten lassen. So ausgerüstet fährt unser Modell aus dem Jahr 1957 für die Schlosserei „Helmuth Erdel“. Zusätzlich liegen dem maßstäblichen Modell Kennzeichen und Rückspiegel zur Selbstmontage bei. 52 x 22 x 25 mm
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Goliath Express 1100 5 Paar Spiegel zum "Nachrüsten" älterer Fertigmodelle Wir empfehlen für die Montage ein 0,3 mm dünnes Loch zu bohren.
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Bausatz. Fein detailliertes und maßstäbliches Modell des Multicar M25 mit Ladehilfe. Die originalgetreue Nachbildung der hydraulischen Ladebordwand lässt sich in mehreren Positionen zur Darstellung realistischer Beladeszenen montieren. Das IFA-Logo sowie die Lampenzierringe, die Rückleuchten, die Türgriffe und die Kennzeichen sind aufwendig mehrfach bedruckt. Offen darstellbare Türen, eine Motorattrappe, vorbildgerechte beschriftete Bereifung auf korrekt nachgebildeten Felgen und Rollfähigkeit zeichnen das komplett neu konstruierte Modellfahrzeug aus. Die Achswellen sind aus geschwärztem Stahl. Ein Druckbogen mit alternativen Kennzeichen liegt bei. Inklusive sitzender Figur und Beladegut (10 Bierfässer). Maße 46 x 21 x 25 mm
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Goliath Express 1100 Fertigmodell mit detaillierter Bedruckung. Der Goliath Express 1100 Luxusbus wurde als das Topmodell der gesamten Express-Baureihe angeboten. Er basierte in seiner Grundstruktur auf dem Kombi, unterschied sich aber in vielen Ausstattungsdetails von diesem. Das auffälligste Merkmal war wohl die großzügige Rundumverglasung. Ergänzend zur großen, gewölbten Frontscheibe hatte der Luxusbus links und rechts insgesamt zehn Seitenfenster und zur ohnehin schon breiten Heckscheibe kamen hinten zwei Eckfenster hinzu. Weitere acht Dachfenster erhellten den Innenraum noch mehr und ermöglichten während der Fahrt einen schönen Blick nach oben. Bei der Entwicklung des Fahrzeuges hat man besonderes Augenmerk daraufgelegt, für die Innenausstattung einen zeitgemäßen Luxus umzusetzen. So verfügten alle Sitze über weiche, mit farbigem Kunstleder überzogene Vollpolster. Und selbst kleinen Annehmlichkeiten für eine bequeme Reise, wie z. B. Kleiderhaken, Ascher, Gepäcknetze, eine Innenraumbeleuchtung und Halteschlaufen gehörten hier zur Serienausstattung. Zusätzlich liegen dem maßstäblichen Modell Kennzeichen und Rückspiegel zur Selbstmontage bei. 52 x 20 x 21 mm
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Bausatz. Fein detailliertes Modell des Multicar M24. Als Betriebsfahrzeug des VEB Weimar Werk transportiert das fein detaillierte Modell eine filigrane Greiferschaufel eines Seilbaggers. Das Logo sowie die Lampenzierringe, die Rückleuchten, der Türgriff und die Kennzeichen sind aufwendig mehrfach bedruckt. Offen darstellbare Tür, eine Motorattrappe, vorbildgerechte beschriftete Bereifung auf korrekt nachgebildeten Felgen und Rollfähigkeit zeichnen das Modellfahrzeug aus. Die Achswellen sind aus geschwärztem Stahl. Ein Druckbogen mit alternativen Kennzeichen liegt bei. Inklusive sitzender Figur und Beladegut
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H0 - Schützenpanzer BTR 60 PB ohne Turmwaffen blau POLIZJA Polen blau - individuell von Hand gealtert
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Das Modell NA 99116 hat einen US-amerikanischen Lastwagen vom Typ Peterbilt 281 C zum Vorbild. Der Truck zieht einen 40 Tonnen schweren Tankauflieger der Firma Fruehauf zum Transport von Mineralöl. Bekannt wurde der Hersteller Peterbilt durch innovative Ideen im Lastwagenbau, wie z.B. Aluminiumstrukturen, Schlafkabinen und klappbare Führerhäuser. Noch heute gilt Peterbilt als einer der modernsten und innovativsten Lastwagenbauer der Welt. Natürlich fanden Peterbilt-Lastwagen dann auch den Weg auf die Leinwand. Gerne gesehene Stars und Gaststars sind die unterschiedlichsten Fahrzeugtypen in Filmen wie Terminator, Transformers, Convoi. Hin-und wieder sieht man Peterbilt Show-Trucks auch in Deutschland und auch das USTC (Transport Corps der US Armee) hat Fahrzeuge dieses Herstellers im Bestand, auch in Deutschland. Unser Basismodell NA 99116 ist ein Filmstar aus dem Erstlingswerk von Steven Spielberg aus dem Jahre 1971. Der Fernsehfilm, beauftrag von der BBC mit dem Titel "Duel" zeigt ein Straßenduell zwischen einem ahnungslosen Vertreter und einem bedrohlichen Lastwagen, der dem Pkw-Fahrer nach dem Leben trachtet. Der Film, in dem nur 19 Sätze gesprochen werden und bei dem der Lastwagenfahrer und seine Gründe komplett im Dunkeln bleiben wurde in nur 19 Tagen abgedreht. Er gilt als Meilenstein des Roadmovies. In Europa kam der Film 1973 in die Kinos und wurde ein durchaus kommerzieller Erfolg. Der ursprünglich nur rund 60 Minuten lange Film wurde für diesen Kinoeinsatz um 30 Minuten (insgesamt 4 Szenen) verlängert. Da der Lastwagen im Film bereits zerstört war, wurden 2 ungefähr baugleiche Fahrzeuge hergerichtet und für die Szenen benutzt. Die Bauartabweichungen sind im Film erkennbar, wenn man weiß, welche Szenen nachgedreht wurden. Von diesen beiden Lastwagen ist einer erhalten geblieben, er kann in Brad's Truck Museum in South Carolina besichtigt werden Auch wenn der Tanklaster im Film der Antagonist ist, stellt er doch eine Herausforderung im Serienmodellbau dar. Er ist uns wirklich richtig scheußlich und bedrohlich gelungen. Wir möchten Ihnen auf diesem Weg die Bilder des Freigabemusters zeigen und mitteilen, daß die Serienproduktion begonnen hat. Modellausführung: der Tanklaster wird in Resin Handmade ausgeführt, hochdetailliert und in feinster Modellausführung. Vorbildgerechte Alterung und rostig. Räder drehbar, Truck und Trailer sind beweglich verbunden und können getrennt werden. Verpackt wird der Wagen in doppelter Plastikvitrine in einteiliger Kartonumverpackung
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Peterbilt 281 Confidential Tankauflieger Boil Oil AG
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Peterbilt 281 Confidential Tankauflieger USA Gasoline
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H0 - Borgward Kübelwagen B 2000 D "Zebra" von Hand gealtert
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H0 - Borgward Kübelwagen B 2000 A/D Zivilschutz von Hand gealtert
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H0 - Borgward Kübelwagen B 2000 A/D THW von Hand gealtert
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Der Aston Martin DB7 wurde 1994 vorgestellt und gilt als das Modell, das die Marke in eine neue Ära führte. Entwickelt unter der Leitung von Ford, dem damaligen Eigentümer, basierte er technisch teilweise auf Jaguar-Bauteilen, erhielt aber ein eigenständiges, elegantes Design von Ian Callum. Das Coupé wirkte mit seiner langen Motorhaube, der fließenden Dachlinie und dem markanten Aston-Martin-Kühlergrill klassisch britisch und zugleich modern – ein echter Grand Tourer mit Stil.Unter der Haube arbeitete zunächst ein 3,2-Liter-Reihensechszylinder mit Kompressoraufladung, der 340 PS leistete. Damit beschleunigte der DB7 in rund 5,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreichte knapp 266 km/h. Ab 1999 wurde das Modell mit einem 6,0-Liter-V12 angeboten, was seine Stellung als luxuriöser Sportwagen weiter festigte. Serienmäßig war der DB7 mit einem präzisen Fünfgang-Schaltgetriebe oder optional mit Automatik erhältlich.Im Innenraum überzeugte er mit feinstem Leder, edlem Holzfurnier und handwerklicher Verarbeitung, die Aston Martin bis heute auszeichnet. Der DB7 war nicht nur sportlich, sondern auch komfortabel genug für lange Reisen.Bis 2004 wurden rund 7.000 Exemplare produziert – ein enormer Erfolg für die Marke, die sich mit dem DB7 finanziell und imagepolitisch neu etablierte. Heute ist er ein begehrter moderner Klassiker.
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Der Aston Martin DB7 wurde 1994 vorgestellt und gilt als das Modell, das die Marke in eine neue Ära führte. Entwickelt unter der Leitung von Ford, dem damaligen Eigentümer, basierte er technisch teilweise auf Jaguar-Bauteilen, erhielt aber ein eigenständiges, elegantes Design von Ian Callum. Das Coupé wirkte mit seiner langen Motorhaube, der fließenden Dachlinie und dem markanten Aston-Martin-Kühlergrill klassisch britisch und zugleich modern – ein echter Grand Tourer mit Stil.Unter der Haube arbeitete zunächst ein 3,2-Liter-Reihensechszylinder mit Kompressoraufladung, der 340 PS leistete. Damit beschleunigte der DB7 in rund 5,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreichte knapp 266 km/h. Ab 1999 wurde das Modell mit einem 6,0-Liter-V12 angeboten, was seine Stellung als luxuriöser Sportwagen weiter festigte. Serienmäßig war der DB7 mit einem präzisen Fünfgang-Schaltgetriebe oder optional mit Automatik erhältlich.Im Innenraum überzeugte er mit feinstem Leder, edlem Holzfurnier und handwerklicher Verarbeitung, die Aston Martin bis heute auszeichnet. Der DB7 war nicht nur sportlich, sondern auch komfortabel genug für lange Reisen.Bis 2004 wurden rund 7.000 Exemplare produziert – ein enormer Erfolg für die Marke, die sich mit dem DB7 finanziell und imagepolitisch neu etablierte. Heute ist er ein begehrter moderner Klassiker.
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