Autos 1:87
Bundeswehr LKW MB 1017 – Bausatz Das Modell ist mit hochwertiger Tampon-Bedruckung versehen. Dieses Fahrzeug kommt seit 1977 bis heute bei der Bundeswehr zum Einsatz. Vorbilddaten: Motorleistung 127 kW/172 PS, Höchstgeschwindigkeit 93 km/h.
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Bundeswehr MAN 3-achs Zugmaschine mit 40‘ Containerauflieger Funktionsbausatz Mit vormontierter Frontbeleuchtung und Heckbeleuchtung im Auflieger. Das Modell ist mit hochwertiger Tampon-Bedruckung versehen. Vorbilddaten: MAN 26.321 DFA, 235 kW/320 PS, Gesamtzuggewicht 32 t, Nutzlast 20 t, Containerauflieger Gesamtzuggewicht 44 t.
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Bausatz. Vorbilddaten: MB UNIMOG, schwere Baureihe, Typ U 2450 L, Radstand 3,85 m, 6 Zylinder Reihendieselmotor, 177 kW/240 PS, Typ HRB 14 t, Tankinhalt 6000 Liter. Maße: L 8 x B 3,2 x H 3,7 cm. Schwierigkeitsgrad: 2 (Fortgeschrittene).
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Bausatz. Vorbilddaten: MAN 27322 DF (6 x 4), 235 kW/320 PS, RUTHMANN STEIGER Teleskopmast mit Rettungskorb. Maße: L 13,5 x B 3,5 – 5 x H 4,5 – 30 cm. Schwierigkeitsgrad: 2 (Fortgeschrittene).
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Funktionsbausatz. Der ZETTELMEYER ZL1801 ist der Standardradlader beim THW. Über ein Wechselsystem kann, neben der Standardschaufel mit einem Fassungsvermögen von 1,8 m³, auch Sonderzubehör, z. B. Palettengabeln, Hydraulikhammer oder Spezialschaufeln, angebracht werden. Mit dem LED-Scheinwerfer wird der Arbeitsbereich ausgeleuchtet. Verschiedene Anbaugeräte liegen dem Bausatz bei. Maße: L 6,2 x B 2,8 x H 3,8 – 8,5 cm. Schwierigkeitsgrad: 2 (Fortgeschrittene).
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Bausatz. Vorbilddaten: MERCEDES-BENZ 1936 K, 261 kW/355 PS Dieselmotor, Nutzlast ca. 7,2 t, Gesamtgewicht 16 t, MÜLLER Tiefladeanhänger T4, Nutzlast 31,5 t, Gesamtgewicht 40 t. Maße: L 20,6 x B 2,8 x H 3,6 cm. Schwierigkeitsgrad: 2 (Fortgeschrittene).
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UNIMOG mit Aufbaubagger Bausatz. Kommunalfahrzeug zum Einsatz als Bergungsräumgerät. L 7 x B 3,2 x H 3,7 cm. Schwierigkeitsgrad: 2 (Fortgeschrittene)
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Fertigmodell. Der VW Käfer Typ 11 als Version 1302 wurde von 1970 bis 1972 gebaut und hatte mit der größten Motorisierung 50 PS aus einem Vierzylinder Boxermotor mit 1600 ccm. Bei diesem Modell kam erstmals eine modernere Vorderachse mit MacPherson-Federbeinen und eine moderne Schräglenkerhinterachse zum Einsatz. Während der Produktion dieses Modells löste Volkswagen im Jahr 1972 mit dem Käfer das Model T von Ford als meistgebautes Auto der Welt ab. L 4,8 x B 1,9 x H 1,7 cm
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Fertigmodell. Der beliebte S 515 HD bewegt sich in der klassischen 12-Meter-Kategorie und überzeugt durch großzügigen Stauraum für Gepäck. Vom kurzen Ausflug bis zur ausgedehnten Fernreise – er ist der ideale Reisebus für vielseitige Anwendungsbereiche. Als Weißmodell zum Selbstlackieren. L 14,2 x B 3,4 x H 4,4 cm
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Fertigmodell. Der Setra S 415 UL ist ein Hochflur-Überlandbus der Baureihe MultiClass 400, der sowohl im Linien- als auch im Gelegenheitsverkehr zum Einsatz kommt. Als Weißmodell zum Selbstlackieren. L 14,1 x B 3,5 x H 3,7 cm
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LEGRAND 1:87 Kunststoff Modell, sehr detaillierte Ausführung und Bedruckung, Interieur blau, filigrane Felgen, Länge: 50mm. Einer der geistigen Väter des „Uhlenhaut Coupe” und der 300 SLR Roadster Rennversionen (W196S) war der Leiter der Versuchs- und Rennabteilung Rudolf Uhlenhaut. Das nach Ihm benannte „Uhlenhaut Coupé” (es gibt weltweit nur 2 Versionen) unterscheidet sich auch durch die noch dynamischer wirkende Karosserieform vom „normalen” 300 SL (W 198). Mercedes-Benz versteigerte das Original Fahrzeug mit dem rotem Interieur (Nr.008/55) im Mercedes-Benz Museum / Stuttgart im Mai 2022 in einer spektakulären Auktion für den Rekordpreis von 135 Mio Euro zur Gründung des “Mercedes-Benz Fund”. Es ist somit das teuerste Fahrzeug der Automobilgeschichte!
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Mercedes-Benz Renntransporter („Das Blaue Wunder”) mit MB 300 SLR #658 – J.M. Fangio LEGRAND 1/87 Kunststoff Modell-Set, sehr detaillierte Ausführung und Bedruckung, filigrane Felgen, Länge: 79mm, Maßstab 1/87. Dieser spektakuläre Transporter im markanten, futuristischen Design entstand 1955 auf Wunsch des MB Rennleiters Alfred Neubauer, auf dem verlängerten Chassis eines Mercedes-Benz 300 S und mit dem Motor des 300 SL. Das sogenannte „Blaue Wunder” war viele Jahre der schnellste LKW der Welt und diente ausschließlich des Transportes der Mercedes-Benz Rennwagen. Ab 1956 diente der Renntransporter als Ausstellungsfahrzeug und Blickfang in den USA, bis er in den 60er Jahren verschrottet wurde. Ein perfekter Nachbau steht heute im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Der Mercedes-Benz 300 SLR mit der Startnummer 658 wurde im Jahr 1955 bei der berühmten Mille Miglia von Juan Manuel Fangio (ARG) gesteuert – einer der bedeutendsten Formel-1-Fahrer der Geschichte. Fangio ging ohne Beifahrer an den Start und verließ um 6:58 Uhr morgens die Startrampe in Brescia – entsprechend seiner Startnummer 658, die der jeweiligen Startzeit entsprach.
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Was haben die Herren Sterling Moss, Juan-Manuel Fangio, Karl Kling, Denis Jenkinson, Hans Herrmann, John Fitch und Graf Berghe von Trips gemeinsam? Alle gehörten zum legendären 1955er Mercedes-Benz Rennteam. Mille Miglia, Nürburgring, Le Mans, Targa Florio, Tourist Trophy - alle diese Rennen wurden teilweise in spektakulären Doppelsiegen im 300 SLR gewonnen. Mit dem Gewinn der Targa Florio sicherte sich Mercedes-Benz 1955 erstmals die Markenweltmeisterschaft vor Ferrari. 65 Jahre danach möchten wir diesen grandiosen Erfolgen erstmals eine komplette Modellserie im Maßstab 1:87 / HO widmen. Die Idee dazu entstand bei den umfangreichen Recherchen für das von unserer Marke LEGRAND angekündigte Bausatz-Modell im Maßstab 1:8. Einer der geistigen Väter des „Uhlenhaut Coupe“ und der 300 SLR Roadster Rennversionen (W 196 S) war der Leiter der Versuchs- und Rennabteilung Rudolf Uhlenhaut. Das nach Ihm benannte Uhlenhaut Coupé (es gibt weltweit nur 2 Versionen) unterscheidet sich auch durch die noch dynamischer wirkende Karosserieform vom „normalen“ 300 SL (W 198). Der Mercedes Renntransporter „Das blaue Wunder“ Bj. 1955-1967. Dieser spektakuläre Transporter entstand 1955 auf Wunsch des erfolgreichen Rennleiters Alfred Neubauer, auf dem verlängerten Chassis eines Mercedes-Benz 300 S und mit dem Motor des 300 SL. Er war viele Jahre der „schnellste LKW der Welt“ und diente ausschließlich des Transportes der Mercedes-Benz Rennwagen. Ab 1956 diente der Renntransporter als Ausstellungsfahrzeug und Blickfang in den USA und wurde später verschrottet. Ein perfekter Nachbau steht heute im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Die von Mercedes-Benz lizensierten Modelle im Maßstab 1:87 werden in limitierten Auflagen produziert und in einer Vitrinen Verpackung ausgeliefert.
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LEGRAND 1:87 Kunststoff Modell-Set, sehr detaillierte Ausführung und Bedruckung, filigrane Felgen, Länge: 79mm Dieser spektakuläre Transporter entstand 1955 auf Wunsch des erfolgreichen Rennleiters Alfred Neubauer, auf dem verlängerten Chassis eines Mercedes-Benz 300 S und mit dem Motor des 300 SL. Er war viele Jahre der „schnellste LKW der Welt” und diente ausschließlich des Transportes der Mercedes-Benz Rennwagen. Ab 1956 diente der Renntransporter als Ausstellungsfahrzeug und Blickfang in den USA und wurde später verschrottet. Ein perfekter Nachbau steht heute im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart.
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Letzte Lackierung bis 1942 (Kühlergrill blau, Dach hellgrau)
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Lackierung bei Auslieferung (Kühlergrill gold, Dach schwarz)
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ohne Lackierung und Aufdrucke, Zustand bei der Erprobung
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Versuchs-Anstrich rot, ohne Aufdrucke. Die rote Versuchs-Lackierung gefiel dem Verlaghaus Ullstein nicht, deshalb das Fahrzeug dann umlackiert wurde.
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Letzte Lackierung bis 1942 (Kühlergrill grün, Dach hellgrau)
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Letzte Lackierung bis 1942 (Kühlergrill gold, Dach schwarz)
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Robust und unverwüstlich! Der beliebte Kleintransporter Multicar M22 wurde von 1964-1974 im Fahrzeugwerk Waltershausen in der DDR hergestellt und in vielen Firmen und Betriebszweigen eingesetzt. Auch in ländlichen Gegenden war das Fahrzeug mit dem Zwei-Zylinder luftgekühlten Dieselmotor mit 15 PS Motor-Leistung häufig im Einsatz. Die mögliche Nutzlast betrug 2 Tonnen, sollte der Platz nicht ausreichen, konnte auch ein passender Anhänger angekoppelt werden. In den 10 Produktionsjahren verließen über 42.500 Multicar M22 mit verschiedenen Aufbauvarianten das Werk. Am häufigsten wurde der Typ M22 mit Kipper, Muldenkipper und Pritsche ausgestattet, aber auch Varianten mit Drehleitern zählten zu den typischen Vertretern des M22. Darüber hinaus wurde das Multicar auch für Wintereinsätze mit Schneeschieber und Streuaufsatz bzw. Streuanhänger ausgestattet. Auch heute noch sind sehr viele Multicar M22 im Einsatz, jedoch häufiger im privaten Bereich. Dabei zeigt sich, wie robust und zuverlässig dieses Fahrzeug ist.
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Robust und unverwüstlich! Der beliebte Kleintransporter Multicar M22 wurde von 1964-1974 im Fahrzeugwerk Waltershausen in der DDR hergestellt und in vielen Firmen und Betriebszweigen eingesetzt. Auch in ländlichen Gegenden war das Fahrzeug mit dem Zwei-Zylinder luftgekühlten Dieselmotor mit 15 PS Motor-Leistung häufig im Einsatz. Die mögliche Nutzlast betrug 2 Tonnen, sollte der Platz nicht ausreichen, konnte auch ein passender Anhänger angekoppelt werden. In den zehn Produktionsjahren verließen über 42.500 Multicar M22 mit verschiedenen Aufbauvarianten das Werk. Am häufigsten wurde der Typ M22 mit Kipper, Muldenkipper und Pritsche ausgestattet, aber auch Varianten mit Drehleitern zählten zu den typischen Vertretern des M22. Darüber hinaus wurde das Multicar auch für Wintereinsätze mit Schneeschieber und Streuaufsatz bzw. Streuanhänger ausgestattet. Auch heute noch sind sehr viele Multicar M22 im Einsatz, jedoch häufiger im privaten Bereich. Dabei zeigt sich, wie robust und zuverlässig dieses Fahrzeug ist. Das Multicar mit Nachläufer ist in der Forstwirtschaft ein beliebter Helfer. Gerade weil er schmäler ist, kommt er in dicht bewaldeten Gebieten gut voran.
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Originalgetreue Fahrzeuge, Anhänger und Traktoren beliebter Modelltypen im Maßstab 1:87, 1:120 und 1:160 des deutschen Herstellers Harold Mehlhose aus Bernsdorf. Berliner Roller Unter der regulären Bezeichnung IWL SR59 Berlin ist der von 1959-1963 im VEB Industriewerk Ludwigsfelde produzierte »Berliner Roller« eher nicht geläufig. Mit 114.000 hergestellten Modellen ist er der meist gebaute Roller der DDR und heute ein absolutes Kultobjekt. Schwalbe Überflieger! Sage und schreibe eine Million Exemplare des Kleinkraftrades »Schwalbe« (genaue Bezeichnung KR51) verließen in den Jahren 1964-1986 das Produktionswerk Simson in Suhl/Thüringen. Zu DDR-Zeiten war das Fahrzeug im gesamten Ostblock zu finden und seit der Wiedervereinigung 1990 schwappte die Begeisterungswelle auch in das gesamte Bundesgebiet über. Einer der Gründe liegt wohl darin, dass es eines der wenigen Mopeds der BRD war, das 60 km/h schnell fahren durfte. Der Hubraum des luftgekühlten Ein-Zylinder- Zweitaktmotors beträgt 50 ccm mit einer Motorleistung von 3,4 PS. Auch die Schwalbe zählt heute zu den Kultfahrzeugen.
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Grünes Balkancar mit Kipp-Pritsche und Kiesladung.
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