Autos 1:160
Der VW T3 von Volkswagen war die dritte Generation des VW-Transporters. Sie wurde von 1979 bis 1992 produziert und war die letzte Transporter-Baureihe mit Heckantrieb. Nach dem VW 411/412 aus dem Jahr 1968 war der T3 die letzte Neuentwicklung eines Fahrzeugs von Volkswagen mit luftgekühltem Heckmotor. Wie alle VW-Busse trug auch die dritte Generation die Typbezeichnung Typ 2. Neben dem VW T2 Bulli hat auch der VW T3 eine große Fangemeinschaft. Länge: 30mm
Lieferbar
Der VW T3 von Volkswagen war die dritte Generation des VW-Transporters. Sie wurde von 1979 bis 1992 produziert und war die letzte Transporter-Baureihe mit Heckantrieb. Nach dem VW 411/412 aus dem Jahr 1968 war der T3 die letzte Neuentwicklung eines Fahrzeugs von Volkswagen mit luftgekühltem Heckmotor. Wie alle VW-Busse trug auch die dritte Generation die Typbezeichnung Typ 2. Neben dem VW T2 Bulli hat auch der VW T3 eine große Fangemeinschaft. Länge: 30mm
Lieferbar
Der VW T3 von Volkswagen war die dritte Generation des VW-Transporters. Sie wurde von 1979 bis 1992 produziert und war die letzte Transporter-Baureihe mit Heckantrieb. Nach dem VW 411/412 aus dem Jahr 1968 war der T3 die letzte Neuentwicklung eines Fahrzeugs von Volkswagen mit luftgekühltem Heckmotor. Wie alle VW-Busse trug auch die dritte Generation die Typbezeichnung Typ 2. Neben dem VW T2 Bulli hat auch der VW T3 eine große Fangemeinschaft. Länge: 30mm
Lieferbar
Der S 431 DT ist ein Doppeldeckerreisebus der Marke Setra, der seit 2002 von Evobus hergestellt wird. Er ist das einzige Doppelstockmodell der Rheie TopClass 400. 2013 gab es eine Modellpflege, bei der das Fahrzeug vor allem technisch überarbeitet und ein Euro-6-Motor eingeführt wurde. Zudem wurde ein neues Cockpit eingeführt. Daimler gibt bis Juni 2015 insgesamt 2500 ausgelieferte Fahrzeuge an. Gebaut wurde das Fahrzeug im Setra-Werk in Neu-Ulm ein Setra S431 DT kostet je nach Ausstattung rund 470.000 Euro. Bedeutung gewann der S431 DT auch insbesondere durch das stark wachsende Fernbusgeschäft. Länge: 89,6mm
Vorbestellung
Anfang der 1990er Jahre kamen die ersten neuen MAN F90 bzw. M90 zu den Entsorgungsbetrieben. Den „Vario-Press“ aufbau lieferte die Firma Faun. Die meisten Müllfahrzeuge wurden im charakteristischen Orange ausgeliefert. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, so sind die Fahrzeuge des Entsorgers Alba im Großraum Berlin in dunkelblau anzutreffen.
Lieferbar
Anfang der 1990er Jahre kamen die ersten neuen MAN F90 bzw. M90 zu den Entsorgungsbetrieben. Den „Vario-Press“ aufbau lieferte die Firma Faun. Die meisten Müllfahrzeuge wurden im charakteristischen Orange ausgeliefert. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, so sind die Fahrzeuge des Entsorgers Alba im Großraum Berlin in dunkelblau anzutreffen.
Lieferbar
Anfang der 1990er Jahre kamen die ersten neuen MAN F90 bzw. M90 zu den Entsorgungsbetrieben. Den „Vario-Press“ aufbau lieferte die Firma Faun. Die meisten Müllfahrzeuge wurden im charakteristischen Orange ausgeliefert. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, so sind die Fahrzeuge des Entsorgers Alba im Großraum Berlin in dunkelblau anzutreffen.
Lieferbar
Anfang der 1990er Jahre kamen die ersten neuen MAN F90 bzw. M90 zu den Entsorgungsbetrieben. Den „Vario-Press“ aufbau lieferte die Firma Faun. Die meisten Müllfahrzeuge wurden im charakteristischen Orange ausgeliefert. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, so sind die Fahrzeuge des Entsorgers Alba im Großraum Berlin in dunkelblau anzutreffen.
Lieferbar
Mit dem F90 erschien 1986 bei MAN eine komplett neue LKW-Generation mit einer modern designten Fahrerkabine. Er löste die bisherige Baureihe F9 ab. Die F90-Modellreihe bekam die neue, aus dem Vorgänger weiterentwickelte Motorengeneration. Die Spitzenmotorisierung betrug nun 460 PS, was MAN vorerst die Leistungsspitze der europäischen Straßenlastwagen einbrachte, und stieg später auf 500 PS. Die Modellpalette umfasste verschiedene Fahrgestelllängen und Achskonfigurationen. Dazu kamen zahlreiche Spezialaufbauten von Drittanbietern.
Lieferbar
Mit dem F90 erschien 1986 bei MAN eine komplett neue LKW-Generation mit einer modern designten Fahrerkabine. Er löste die bisherige Baureihe F9 ab. Die F90-Modellreihe bekam die neue, aus dem Vorgänger weiterentwickelte Motorengeneration. Die Spitzenmotorisierung betrug nun 460 PS, was MAN vorerst die Leistungsspitze der europäischen Straßenlastwagen einbrachte, und stieg später auf 500 PS. Die Modellpalette umfasste verschiedene Fahrgestelllängen und Achskonfigurationen. Dazu kamen zahlreiche Spezialaufbauten von Drittanbietern.
Lieferbar
Mit dem F90 erschien 1986 bei MAN eine komplett neue LKW-Generation mit einer modern designten Fahrerkabine. Er löste die bisherige Baureihe F9 ab. Die F90-Modellreihe bekam die neue, aus dem Vorgänger weiterentwickelte Motorengeneration. Die Spitzenmotorisierung betrug nun 460 PS, was MAN vorerst die Leistungsspitze der europäischen Straßenlastwagen einbrachte, und stieg später auf 500 PS. Die Modellpalette umfasste verschiedene Fahrgestelllängen und Achskonfigurationen. Dazu kamen zahlreiche Spezialaufbauten von Drittanbietern.
Lieferbar
Mit dem F90 erschien 1986 bei MAN eine komplett neue LKW-Generation mit einer modern designten Fahrerkabine. Er löste die bisherige Baureihe F9 ab. Die F90-Modellreihe bekam die neue, aus dem Vorgänger weiterentwickelte Motorengeneration. Die Spitzenmotorisierung betrug nun 460 PS, was MAN vorerst die Leistungsspitze der europäischen Straßenlastwagen einbrachte, und stieg später auf 500 PS. Die Modellpalette umfasste verschiedene Fahrgestelllängen und Achskonfigurationen. Dazu kamen zahlreiche Spezialaufbauten von Drittanbietern.
Lieferbar
Mit dem F90 erschien 1986 bei MAN eine komplett neue LKW-Generation mit einer modern designten Fahrerkabine. Er löste die bisherige Baureihe F9 ab. Die F90-Modellreihe bekam die neue, aus dem Vorgänger weiterentwickelte Motorengeneration. Die Spitzenmotorisierung betrug nun 460 PS, was MAN vorerst die Leistungsspitze der europäischen Straßenlastwagen einbrachte, und stieg später auf 500 PS. Die Modellpalette umfasste verschiedene Fahrgestelllängen und Achskonfigurationen. Dazu kamen zahlreiche Spezialaufbauten von Drittanbietern.
Lieferbar
Mit dem F90 erschien 1986 bei MAN eine komplett neue LKW-Generation mit einer modern designten Fahrerkabine. Er löste die bisherige Baureihe F9 ab. Die F90-Modellreihe bekam die neue, aus dem Vorgänger weiterentwickelte Motorengeneration. Die Spitzenmotorisierung betrug nun 460 PS, was MAN vorerst die Leistungsspitze der europäischen Straßenlastwagen einbrachte, und stieg später auf 500 PS. Die Modellpalette umfasste verschiedene Fahrgestelllängen und Achskonfigurationen. Dazu kamen zahlreiche Spezialaufbauten von Drittanbietern.
Lieferbar
Mit dem F90 erschien 1986 bei MAN eine komplett neue LKW-Generation mit einer modern designten Fahrerkabine. Er löste die bisherige Baureihe F9 ab. Die F90-Modellreihe bekam die neue, aus dem Vorgänger weiterentwickelte Motorengeneration. Die Spitzenmotorisierung betrug nun 460 PS, was MAN vorerst die Leistungsspitze der europäischen Straßenlastwagen einbrachte, und stieg später auf 500 PS. Die Modellpalette umfasste verschiedene Fahrgestelllängen und Achskonfigurationen. Dazu kamen zahlreiche Spezialaufbauten von Drittanbietern.
Lieferbar
Mit dem F90 erschien 1986 bei MAN eine komplett neue LKW-Generation mit einer modern designten Fahrerkabine. Er löste die bisherige Baureihe F9 ab. Die F90-Modellreihe bekam die neue, aus dem Vorgänger weiterentwickelte Motorengeneration. Die Spitzenmotorisierung betrug nun 460 PS, was MAN vorerst die Leistungsspitze der europäischen Straßenlastwagen einbrachte, und stieg später auf 500 PS. Die Modellpalette umfasste verschiedene Fahrgestelllängen und Achskonfigurationen. Dazu kamen zahlreiche Spezialaufbauten von Drittanbietern.
Lieferbar
Mit dem F90 erschien 1986 bei MAN eine komplett neue LKW-Generation mit einer modern designten Fahrerkabine. Er löste die bisherige Baureihe F9 ab. Die F90-Modellreihe bekam die neue, aus dem Vorgänger weiterentwickelte Motorengeneration. Die Spitzenmotorisierung betrug nun 460 PS, was MAN vorerst die Leistungsspitze der europäischen Straßenlastwagen einbrachte, und stieg später auf 500 PS. Die Modellpalette umfasste verschiedene Fahrgestelllängen und Achskonfigurationen. Dazu kamen zahlreiche Spezialaufbauten von Drittanbietern.
Lieferbar
Mit dem F90 erschien 1986 bei MAN eine komplett neue LKW-Generation mit einer modern designten Fahrerkabine. Er löste die bisherige Baureihe F9 ab. Die F90-Modellreihe bekam die neue, aus dem Vorgänger weiterentwickelte Motorengeneration. Die Spitzenmotorisierung betrug nun 460 PS, was MAN vorerst die Leistungsspitze der europäischen Straßenlastwagen einbrachte, und stieg später auf 500 PS. Die Modellpalette umfasste verschiedene Fahrgestelllängen und Achskonfigurationen. Dazu kamen zahlreiche Spezialaufbauten von Drittanbietern.
Lieferbar
Mit dem F90 erschien 1986 bei MAN eine komplett neue LKW-Generation mit einer modern designten Fahrerkabine. Er löste die bisherige Baureihe F9 ab. Die F90-Modellreihe bekam die neue, aus dem Vorgänger weiterentwickelte Motorengeneration. Die Spitzenmotorisierung betrug nun 460 PS, was MAN vorerst die Leistungsspitze der europäischen Straßenlastwagen einbrachte, und stieg später auf 500 PS. Die Modellpalette umfasste verschiedene Fahrgestelllängen und Achskonfigurationen. Dazu kamen zahlreiche Spezialaufbauten von Drittanbietern.
Lieferbar
Anfang der 1990er Jahre kamen die ersten neuen MAN F90 bzw. M90 zu den Entsorgungsbetrieben. Den „Vario-Press“ aufbau lieferte die Firma Faun. Die meisten Müllfahrzeuge wurden im charakteristischen Orange ausgeliefert. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, so sind die Fahrzeuge des Entsorgers Alba im Großraum Berlin in dunkelblau anzutreffen.
Vorbestellung
Im Jahr 1888 gründete der Schmiedemeister Johannes Fuchs im baden-württembergischen Hemmingen ein kleines Unternehmen. Die Firma siedelte im Jahr 1904 nach Ditzingen um und spezialisierte sich auf die Produktion von Landmaschinen und Stalleinrichtungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg erweiterte das Unternehmen die Produktion um die Herstellung von Baggern und Kranen, da Baumaschinen in dem vom Krieg zerstörten Europa dringend benötigt wurden. Im Jahr 1950 stellte das Unternehmen mit dem Typ D1 seinen ersten Bagger vor. Der Typ D3 war eine Weiterentwicklung und folgte bereits im Jahr 1952. Dieser Bagger verfügte bereits über einen eigenen Antrieb mit 4-Gang Getriebe. Der Typ F 301 wurde ab Ende 1957 produziert und stellte einen weiteren und wichtigen Entwicklungsschritt dar. Aufgrund zahlreicher technischer Innovationen und einer hohen Leistungsfähigkeit entwickelte sich der F 301 rasch zu einem Verkaufsschlager.Über Jahrzehnte beherrschte der F 301 das Bild auf vielen Baustellen in Deutschland und Europa und erarbeitete sich hier rasch den Ruf des "Mädchen für alles". Der F 301 spielte deshalb auch eine wichtige Rolle als Aufbauhelfer in der Nachkriegszeit. Selbst auf Baustellen in Übersee und im Nahen Osten war der F 301 anzutreffen. Aufgrund seiner Fortschrittlichkeit sowie der vielseitigen Einsatzfähigkeit war der F 301 das Vorbild zahlreicher nachfolgender Bagger-Generationen. Die Produktion des F 301 wurde von der Firma Fuchs erst im Jahr 1978 eingestellt.
Lieferbar
Im Jahr 1888 gründete der Schmiedemeister Johannes Fuchs im baden-württembergischen Hemmingen ein kleines Unternehmen. Die Firma siedelte im Jahr 1904 nach Ditzingen um und spezialisierte sich auf die Produktion von Landmaschinen und Stalleinrichtungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg erweiterte das Unternehmen die Produktion um die Herstellung von Baggern und Kranen, da Baumaschinen in dem vom Krieg zerstörten Europa dringend benötigt wurden. Im Jahr 1950 stellte das Unternehmen mit dem Typ D1 seinen ersten Bagger vor. Der Typ D3 war eine Weiterentwicklung und folgte bereits im Jahr 1952. Dieser Bagger verfügte bereits über einen eigenen Antrieb mit 4-Gang Getriebe. Der Typ F 301 wurde ab Ende 1957 produziert und stellte einen weiteren und wichtigen Entwicklungsschritt dar. Aufgrund zahlreicher technischer Innovationen und einer hohen Leistungsfähigkeit entwickelte sich der F 301 rasch zu einem Verkaufsschlager.Über Jahrzehnte beherrschte der F 301 das Bild auf vielen Baustellen in Deutschland und Europa und erarbeitete sich hier rasch den Ruf des "Mädchen für alles". Der F 301 spielte deshalb auch eine wichtige Rolle als Aufbauhelfer in der Nachkriegszeit. Selbst auf Baustellen in Übersee und im Nahen Osten war der F 301 anzutreffen. Aufgrund seiner Fortschrittlichkeit sowie der vielseitigen Einsatzfähigkeit war der F 301 das Vorbild zahlreicher nachfolgender Bagger-Generationen. Die Produktion des F 301 wurde von der Firma Fuchs erst im Jahr 1978 eingestellt.
Lieferbar
Im Jahr 1888 gründete der Schmiedemeister Johannes Fuchs im baden-württembergischen Hemmingen ein kleines Unternehmen. Die Firma siedelte im Jahr 1904 nach Ditzingen um und spezialisierte sich auf die Produktion von Landmaschinen und Stalleinrichtungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg erweiterte das Unternehmen die Produktion um die Herstellung von Baggern und Kranen, da Baumaschinen in dem vom Krieg zerstörten Europa dringend benötigt wurden. Im Jahr 1950 stellte das Unternehmen mit dem Typ D1 seinen ersten Bagger vor. Der Typ D3 war eine Weiterentwicklung und folgte bereits im Jahr 1952. Dieser Bagger verfügte bereits über einen eigenen Antrieb mit 4-Gang Getriebe. Der Typ F 301 wurde ab Ende 1957 produziert und stellte einen weiteren und wichtigen Entwicklungsschritt dar. Aufgrund zahlreicher technischer Innovationen und einer hohen Leistungsfähigkeit entwickelte sich der F 301 rasch zu einem Verkaufsschlager.Über Jahrzehnte beherrschte der F 301 das Bild auf vielen Baustellen in Deutschland und Europa und erarbeitete sich hier rasch den Ruf des "Mädchen für alles". Der F 301 spielte deshalb auch eine wichtige Rolle als Aufbauhelfer in der Nachkriegszeit. Selbst auf Baustellen in Übersee und im Nahen Osten war der F 301 anzutreffen. Aufgrund seiner Fortschrittlichkeit sowie der vielseitigen Einsatzfähigkeit war der F 301 das Vorbild zahlreicher nachfolgender Bagger-Generationen. Die Produktion des F 301 wurde von der Firma Fuchs erst im Jahr 1978 eingestellt.
Lieferbar
Im Jahr 1950 stellte Fuchs mit dem Typ D1 seinen ersten Bagger vor. Der Typ D3 war eine Weiterentwicklung und folgte bereits im Jahr 1952. Dieser Bagger verfügte bereits über einen eigenen Antrieb mit 4-Gang Getriebe. Der Typ F 301 wurde ab Ende 1957 produziert und stellte einen weiteren und wichtigen Entwicklungsschritt dar. Aufgrund zahlreicher technischer Innovationen und einer hohen Leistungsfähigkeit entwickelte sich der F 301 rasch zu einem Verkaufsschlager. Über Jahrzehnte beherrschte der F 301 das Bild auf vielen Baustellen in Deutschland und Europa und erarbeitete sich hier rasch den Ruf des „Mädchen für alles“. Der F 301 spielte deshalb auch eine wichtige Rolle als Aufbauhelfer in der Nachkriegszeit. Selbst auf Baustellen in Übersee und im Nahen Osten war der F 301 anzutreffen. Aufgrund seiner Fortschrittlichkeit sowie der vielseitigen Einsatzfähigkeit war der F 301 das Vorbild zahlreicher nachfolgender Bagger-Generationen. Die Produktion des F 301 wurde von der Firma Fuchs erst im Jahr 1978 eingestellt.
Lieferbar