Autos 1:160
Der Vorkriegsklassiker mit der mächtigen Haube So schafft die Spur N viel Authentizität: Seit über drei Jahrzehnten ist der Mercedes-Benz L 10000 nicht mehr aus dem Programm wegzudenken – ein Vorkriegsklassiker, der auch in der 160-fachen Miniaturisierung von seiner mächtigen Haubengröße kündet. WIKING-Gründer Friedrich Peltzer lagen diese Klassiker lange Jahre am Herzen, bevor er sie auf den Weg in die 1:87-Formen schickte. Es sollten noch einige Jahre vergehen, ehe der L 10000 schließlich auch in der 160-fachen-Verkleinerung erhältlich war. Fahrerhaus und Pritsche azurblau. Fahrgestell schwarzgrau, Fahrerhausdach perlweiß. Verdeck olivgrau. Seitliche Pritsche mit perlweißem Rautenmuster bedruckt.
Lieferbar
Der wasserblaue Betonmischer für den 1:160-Fuhrpark Die wasserblaue Baustellenserie wächst weiter – jetzt mit dem Mercedes-Benz Betonmischer. Zu den N-Spur-Modellen der ersten Stunde zählten seinerzeit die Baufahrzeuge, gehörten sie doch zur Standardbestückung einer Eisenbahnlandschaft im Maßstab 1:160. Wiking-Modellbau pflegt die seit 1969 laufende Miniaturreihe gern. Fahrerhaus und Betonmischeraufbau wasserblau, Verglasung topaz sowie schwarzgraues Fahrgestell. Scheinwerfer, Kühlergrillumrandung, Zierleiste und MB-Stern gesilbert.
Lieferbar
Pritschenkipper nach Ulmer Magirus-Vorbild Der Magirus-Deutz mit Pritsche zählt zu den frühen Baufahrzeugen in der Spur N. Nun wächst dank der revitalisierten Formen die wasserblaue Baustellenserie weiter. Zu den Spur N-Modellen der ersten Stunde zählten seinerzeit die Baufahrzeuge, gehörten sie doch zur Standardbestückung einer Eisenbahnlandschaft im Maßstab 1:160. Wiking-Modellbau pflegt die damals allesamt ohne bewegliche Räder erstellten Miniaturen gerne. Dazu zählen auch die Baufahrzeug-Klassiker mit Muldenkipper und Betonmischer. Fahrerhaus und Kipperaufbau wasserblau, Verglasung topaz sowie schwarzgraues Fahrgestell. Scheinwerfer, Kühlergrillumrandung, Zierleiste und Magirus-Zeichen gesilbert
Lieferbar
Der Braunschweiger Waldarbeiter Der Büssing 8000 musste als Vorbild einst alles geben, damit die lange Fracht aus dem Forst zum Sägewerk kam. Als Sattelzug sorgt dieser Braunschweiger Waldarbeiter für Abwechslung. Der Langholztransporter bringt einen authentischen Klassiker in die Spur N. Fahrerhaus und Rungen in steingrau. Fahrgestell mit Kotflügeln in schwarzgrau, Holzstämme in mischbraun.
Lieferbar
Speditionsklassiker „Union Transport“ auch in 1:160 Union-Transport – die weißen Lettern auf tiefrotem Grund waren in den 1960er-Jahren weithin bekannt. Die einstige Spedition mit Hauptsitz in Düsseldorf und weiteren Standorten im ganzen Land sorgte damals sowohl im Fernverkehr, aber auch im Nahbereichstransport für verlässliche Warenverteilung. WIKING nimmt den Magirus-Rundhauber zum Anlass, um ein zeitgenössisch attraktives Vorbild 160-fach zu miniaturisieren. Fahrerhaus mit Pritsche karminrot. Basaltgraue Plane, Fahrgestell mit Rädern schwarz. Inneneinrichtung staubgrau. Fahrerhausfront mit silbernen Scheinwerfern und silbern bedruckter Magirus-Logo. Seitliche Planen- und Pritschenbedruckung „Union Transport-Betriebe“ in weiß mit schwarzem Schatten.
Lieferbar
Der mächtige Lanz Bulldog im kleinen Maßstab Der Lanz Bulldog 8506 in der 1:160-fachen Miniaturisierung läuft und läuft. Er ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich aus einem 1:87-Programmdauerläufer ein heutiger Spur N-Favorit machen lässt! Der Bulldog gilt als der große Landmaschinenklassiker der deutschen Schleppergeschichte und steht auf Schleppertreffen immer noch im Mittelpunkt des Publikumsinteresses. Motor- und Karosserieblock sowie Lenkrad sowie Auspuffrohr schwarz. Goldener Lanz-Schriftzug auf dem Kühlergrill. Frontscheinwerfer gesilbert. Felgen rot.
Lieferbar
Universalstreuer von Joskin für die Großlandwirtschaft Joskin gilt als Experte für die Großlandwirtschaft. Kein Wunder, dass der Universalstreuer gerade auf den Agrarflächen bei Hektargiganten im Einsatz ist. WIKING hat ihn passend zu dem Großschlepper 160-fach miniaturisiert. Fahrgestell, Pritsche und Streuwerk gelbgrün, Felgen silber. Seitlich weißer Joskin-Schriftzug.
Lieferbar
Transporter für topaktuelle Schlepper-Gespanne Ein wirklicher Jumbo! Der Pöttinger Ladewagen bringt die aktuelle Dimension der Landmaschinen-Gegenwart in den Maßstab 1:160. Der leistungsstarke Ladewagen „Jumbo“ von Pöttinger macht auch in der 160-fachen Verkleinerung eine gute und ebenso volumenreiche Figur. Aufwändig gestaltet kann das Gespann mit einem Top-Schlepper in jeder Miniaturszenerie hervorragend harmonieren. Roter Karosserieaufbau mit lichtgrauen Seitenteilen. Vordere Grasaufnahme sowie Deichsel in rot. Seitlich gelber Ladeschutz, lichtgraue Felgen. Seitliche Bedruckung mit grünem Schriftzug und Logo „Pöttinger“. Schwarze Kotflügel. Weißer „Jumbo“-Schriftzug an den Grasaufnahmeseiten.
Lieferbar
Transeuropa-Sattelzug in 160-facher Miniaturisierung Das stufige Transeuropa-Fahrerhaus war 1963 das optische Signal für die neue Frontlenker-Generation von Magirus-Deutz. Nach der IAA kündete der Ulmer Fernverkehrs-Lkw damals vom Aufbruch von Magirus in eine neue Zeit. Der Pritschensattelzug in 160-facher Miniaturisierung steht damit für die damalige Logistikinitiative leistungsfähiger Lkw-Gespanne. Fahrerhaus orange, Fahrgestell schwarzgrau. Fahrerhausfront mit silbernem Magirus-Logo und Kühlergrillstegen. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert. Aufliegerfahrgestell, Kotflügel mit Achsen und Rädern schwarzgrau. Pritsche orange, Plane silbergrau.
Lieferbar
Der Lastenträger in der heutigen Landwirtschaft Auch die aktuelle Landwirtschaft erfährt sorgsame Modellpflege: WIKING miniaturisiert den landwirtschaftlichen Anhänger, der heute auf Höfen und Felder zu finden ist. Damit können neue, attraktive Gespanne zusammengestellt werden – die zugehörigen Schlepper hält WIKING im Programm bereit. Basaltgrauer Aufbau, schwarzes Fahrgestell.
Lieferbar
Ihre große Schwester erfreut bereits die Liebhaber des Maßstabs 1:87, jetzt kommen auch die Freunde der Spur N zu dem Modellgenuss. Die Strohballenpresse war eine Errungenschaft der Landwirtschaft, die die Erntearbeit dank verlässlicher Maschinisierung erheblich erleichterte. Die CLAAS Ballenpresse „Markant“ zählte seit den frühen 1970er-Jahren zu den Wegbereitern dieser Entwicklung und reiht sich nahtlos als „Youngtimer“-Landmaschine ins Spektrum der 1:160-Spezialisten ein. Fahrgestell mit Pressenaufbau in claasgrün, Strohaufnahme und Ballenauswurf ebenfalls in claasgrün gehalten. Linksseitig CLAAS-Logo und „Markant“-Schriftzug in rot, vorder- und rückseitig CLAAS-Schriftzug in rot.
Lieferbar
Schlepper-Gespann für den Alltag der Landwirtschaft Es war der erste Fendt, den WIKING sowohl in 1:87, als auch in 1:160 miniaturisierte. Und das Vorbild ist bis heute vielerorts im Einsatz. Dieses Fendt-Gespann besitzt auch in der Spur N zeitlosen Charakter, wenngleich es vornehmlich in den Neunzigerjahren auf den Höfen aktiv war. Karosserie maigrün, Dach transparent, Fahrgestell und Kühlergrill schwarzgrau, Felgen karminrot. Anhänger mit karminrotem Fahrgestell und rehbrauner Hochbordpritsche. Frontscheinwerfer gesilbert, Heckleuchten rot bedruckt.
Lieferbar
Das Löschfahrzeug für Brandeinsatz und technische Hilfe Es war die erste Frontlenker-Generation mit dem Ulmer Münster auf dem Kühlergrill. Dieser Magirus war bereits in den 1980er-Jahren eines der meist beschafften Einsatzfahrzeuge nach gültiger Feuerwehr-DIN und befindet sich auch heute noch vereinzelt im Einsatz. Das LF 16 stand sozusagen für die erste Generation von Löschfahrzeugen, die mit Komponenten der technischen Hilfeleistung ausgerüstet waren. Fahrgestell schwarz, Fahrerhaus und Aufbau in feuerwehrrot. Jalousien gesilbert. Leitern silber. Seitlicher Feuerwehrnotruf 112 weiß, frontseitiger Schriftzug ,,Feuerwehr" ebenfalls weiß, Scheinwerfer gesilbert.
Lieferbar
Die große Stunde des Rundhauber-Tankwagens Die historischen Modelle im Maßstab 1:160 erhalten wieder Klassiker-Zuwachs. Der Magirus Rundhauber erscheint in der letzten Einsatzvariante in Feuerwehrdiensten. Damals war das Fahrgestell vielerorts weiß lackiert worden. Bis 1963 wurde die Kabine mit der prägnanten Alligatorhaube von den Ulmer Feuerwehrexperten für den Tanklöschfahrzeugaufbau TLF 16 genutzt, ehe der Eckhauber die Nachfolge antrat. Fahrerhaus und Mannschaftsaufbau rot, Fahrgestell mit Kotflügeln weiß. Leitern braun aufgesteckt. Felgen schwarz. Kühlergrill mit gesilbertem Rahmen und Magirus-Logo, Scheinwerfer, Türgriffe und Zierleisten ebenfalls gesilbert. Seitliche Aufbaubedruckung mit schwarzem Schriftzug „Notruf 112“ auf weißem Band.
Lieferbar
Ulmer Drehleiter-Legende mit Truppkabine Dieser Feuerwehrklassiker besitzt eine unverwechselbare nostalgische Aura – auch in 1:160! Denn der Rundhauber zählt zu den wirklichen Einsatzlegenden mit Ulmer Herkunft. WIKING miniaturisiert die Drehleiter DL 25 h mit beweglichem Leiterpark und stattet das Einsatzfahrzeug mit Truppkabine aus. Fahrerhaus, Verglasung blautransparent, Fahrgestell schwarz. Aufbau mit Leiterbock rot. Leiterteile silber. Scheinwerfer und Kühlergrill mit Zierrahmen und Magirus-Logo silbern bedruckt.
Lieferbar
Stadtbus mit leuchtender Farbgebung Das WIKING-Modell des Mercedes-Benz O 305 erinnert an einen Strategiewechsel hin zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr – der ÖPNV sollte auffälliger werden. In den späten Siebzigerjahren wich das gelernte Bus-Beige vielerorts langsam, aber sicher der individuelleren Farbgestaltung der Verkehrsgesellschaften, die den Aufmerksamkeitswert ihrer Flotte steigern wollten. Zahlreiche Betreiber stellten auf eine breit umlaufende Bauchbinde in leuchtender Farbe um – der Sockel und das Dachteil waren fortan weiß lackiert. Mit dem O 305 hatte eine neue Stadtbus-Bauart von Mercedes-Benz rasch Einzug ins bundesdeutsche Straßenbild gehalten. Insgesamt wurden bis 1985 rund 16.000 Einheiten des O 305 produziert. Nahezu alle großen Nahverkehrsunternehmen setzten den O 305 viele Jahre erfolgreich ein. Karosserie weiß, schwarzgraues Fahrgestell mit schiefergrauer Inneneinrichtung. Scheinwerfer und Mercedes-Benz-Stern gesilbert. Stoßstange schwarz bedruckt. Feuerrote Flankengestaltung. Heckseitig silberner Mercedes-Benz-Stern und rot bedruckte Rückleuchten.
Lieferbar
Mit dem O 302 kam die Reisegruppe bequem ans Ziel So fuhren in den sechziger und siebziger die meisten Verkehrsbetriebe durchs Land. Hellelfenbein war eine bevorzugte Standardlackierung, die auch der Mercedes-Benz Reisebus O 302 bei seiner Rückkehr in den Maßstab 1:160 trägt. Die Traditionsmodellbauer miniaturisierten in der frühen Phase ihres Spur N-Programms das 1:87-Modell – jetzt gibt es ein Wiedersehen. Karosserie hellelfenbein, Fahrgestell schwarzgrau, Karosserie vorn und hinten Rahmen mit Linie sowie Mercedes-Benz-Stern mit gesilberten Scheinwerfern, Rücklichter rot bedruckt. Seitlich und hinten zwei rote Flankenstreifen.
Lieferbar
Sein Pendant gibt es in 1:87 bei WIKING schon über vier Jahrzehnte, in der Spur N ist er freilich ein Newcomer – und ein erfolgreicher dazu! Jetzt stellt WIKING den Unimog U 411 mit der geschlossenen Westfalia-Kabine, die ihn so gefällig erscheinen lässt, als Feuerwehreinsatzfahrzeug vor. Mit Pritsche und Plane fährt WIKINGs kleinster Unimog zusätzlich mit einer Seilwinde an der Frontstoßstange ausgerüstet ins Programm. Fahrgestell mit Seilwinde in schwarz, Fahrerhaus und Pritsche in rot. Plane in grau, Verglasung getönt. Frontseitig Mercedes-Benz-Stern sowie Kühlergrillzierrat in silber, „Unimog“-Schriftzug auf der Haube ebenfalls in silber. Frontseitige Scheinwerfer in silber handcoloriert.
Lieferbar
Unimog U 411 von 1:87 auf Maßstabsgröße 1:160 miniaturisiert Der Unimog U 411 mit geschlossenem Fahrerhaus hatte eine frühe Programmpräsenz im 1:87-Sortiment von WIKING. So konnten die Konstrukteure bei der Miniaturisierung in die Spur N nahe am modellbauerischen Vorbild bleiben. Die gefälligen Proportionen lassen auch in der 1:160-Miniatur den WIKING-Charme längst vergangener Jahrzehnte erkennen. Auch im Maßstabsvergleich kann der jüngste Unimog überzeugen – die Spur N hat auf Dauer einen epochalen Klassiker in ihren Reihen. Fahrerhaus und Pritsche taubenblau, Inneneinrichtung und Fahrgestell schwarz. Plane staubgrau aufgesetzt. Scheinwerfer mit Grill-Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern silbern bedruckt.
Lieferbar
Dem zeitgleich erscheinenden 1:87-Modell stellt WIKING auch die 1:160-Miniatur zur Seite – in vorbildgleicher „Salamander“-Museumsgestaltung. Ein schönes Pendant, das den traditionsreichen Maßstabskontrast von H0 und Spur N deutlich macht. Vorgestellt wurde die 1:160-Miniatur erstmals 1982. Karosserie beige, Fahrgestell schwarzgrau. Dachfläche silbergrau bedruckt. Seitliche Werbegestaltung mit Schriftzug „Wir tragen Salamander“ auf roter Fläche. Seitlich zentriertes Logo „BVG“ in schwarz.
Lieferbar
Klein, fein und funktionell: Hanomag Radlader in 1:160 Als Radlader gehörte der Hanomag B11 einst zu den Standardfahrzeugen auf den Baustellen der Sechziger- und Siebzigerjahre – vorzugsweise in den werkseitigen Standardfarben. Dazu zählte auch der olivgraue Lack, deren Gestaltung WIKING für das Spur N-Modell übernahm. Der Hanomag Radlader B11 wird maßstabskonform miniaturisiert und erhält sich dabei sogar die Beweglichkeit des Fronthebers mit Schaufel. Der Hanomag B11 gilt als großer Bruder des B8 und verfügte einst über einen kraftvollen 6-Zylinder Motor, der für 110 PS sorgte. Immerhin 2423 Radlader dieses zehn Tonnen schweren Typs wurden ausgeliefert. Karosserie sowie Fahrgestell und Frontlader mit Schaufel olivgrau. Vordere Scheinwerfer gesilbert. Felgen olivgrau. Rücklichter karminrot. Frontlader mit Schriftzug „Hanomag“ sowie Aufbau mit Schriftzug „Hanomag“ und „B11“.
Lieferbar
Wie belgischer Fina-Kraftstoff Deutschland eroberte Der Büssing 8000 hat in Fina-Farben Kraftstoffgeschichte geschrieben. WIKING hat das Vorbild 160-fach miniaturisiert. Im wendigen Zubringerverkehr wurde seinerzeit der vierachsige Tanksattelzug in den markanten Markenfarben eingesetzt, brachte Benzin und Diesel zu den Treibstoffstationen in den alten Bundesländern. Es ist ein wirklich typischer Tankzug jener Jahre, vor allem auch durch den heckseitigen Pumpenstand. Eigentlich als „Compagnie financière belge des pétroles“, kurz Petrofina, schon 1920 in Antwerpen gegründet, verschwand das bis dahin gültige Abkürzungslogo in den 1960er-Jahren mit dem wachsenden Wettbewerb der vielen Mineralunternehmen. Es sollte kurz und knapp die Marke „Fina“ daraus werden, der fortan die rotblaue Farbkombination gewidmet sein sollte. Immerhin noch bis in die 1980er-Jahre hinein betrieb „Fina“ nahezu 800 Tankstellen in den alten Bundesländern. Fahrerhaus karminrot, Fahrgestell von Zugmaschine und Auflieger schwarz. Tankkessel himmelblau. Tankkessel mit roten „FINA“-Lettern mit weißer Rahmenkontur und darunterliegendem roten Horizontalstreifen bedruckt. Heckseitig Pumpenstandabdeckung mit „Fina“-Logo.
Lieferbar