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Speisewagen, Gattung WRdun, der Polnischen Staatsbahnen.Fabriksanstrich mit gelbem WARS-LogoMit vorbildgerechten Stirnfronten und Einstiegsbereich des Typs Bautzen; vorbildgerechtes DachFreistehende GriffstangenFein detaillierte DrehgestelleZurüstbare PufferbohleMit vorbildgerechter Inneneinrichtung Länge über Puffer 303 mm Wechselstromradsatz: 40196
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Wagenset 3 mit zwei Intercity-Wagen, Gattung Bpmmz 284, der Deutschen Bahn. Zuglauf Frankfurt am Main–Westerland/Sylt bzw. Dagebüll Mole Mit separat angesetzten WLAN-Antennen Alle Wagen in aktueller Beschriftung Ideale Ergänzung zu den Sets „IC 2310“ Art.-Nr. 6200019, 6200020 Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik AC Radsatz Artikelnummer 40196 Artikelnummer 6200155 Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet Spur H0 Epoche VI Bahngesellschaft DB-AG Elektrik Innenbeleuchtung Artikelnummer 40420 Innenbeleuchtung Nachrüstbar Abmessungen Länge über Puffer 606 mm
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Paradestrecke der 2D2 9100-Serie war die „Ligne Impériale“, die kaiserliche Linie von der französischen Hauptstadt Paris über Lyon bis nach Marseille an die Mittelmeerküste. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 Stundenkilometern und einer Beförderungsleistung von 900 Tonnen waren sie für den Einsatz als Schnellzugloks geschaffen. Die SNCF bestellte 1950 eine erste Serie von 35 Loks. Eigentlich sollte die Zahl der 2D2 9100er-Loks im Laufe der Zeit auf 100 Stück steigen. Obwohl die Silhouette relativ modern erschien, war die Technik dieser Lok aus den 1920er Jahren. Deshalb wurden die Maschinen schon bald von moderneren Loks der Serie CC 7100 abgelöst. Kleinere und leichtere Fahrmotoren verdrängten den im Unterhalt teuren und heiklen Buchli-Antrieb, der bei den 2D2 9100-Loks zum Einsatz kam. Aber trotzdem waren die Loks der Serie 2D2 9100 noch bis in die 1980er Jahre in Betrieb. Erstmals mit PluX22-Schnittstelle Erhabene Loknummern Betriebsnummer: 2D2 9128 Digitale Schnittstelle: Plu22 Länge über Puffer: 208 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Anzahl der angetriebenen Achsen: 4 Anzahl der Haftreifen: 2 Mindestradius: R2
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Paradestrecke der 2D2 9100-Serie war die „Ligne Impériale“, die kaiserliche Linie von der französischen Hauptstadt Paris über Lyon bis nach Marseille an die Mittelmeerküste. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 Stundenkilometern und einer Beförderungsleistung von 900 Tonnen waren sie für den Einsatz als Schnellzugloks geschaffen. Die SNCF bestellte 1950 eine erste Serie von 35 Loks. Eigentlich sollte die Zahl der 2D2 9100er-Loks im Laufe der Zeit auf 100 Stück steigen. Obwohl die Silhouette relativ modern erschien, war die Technik dieser Lok aus den 1920er Jahren. Deshalb wurden die Maschinen schon bald von moderneren Loks der Serie CC 7100 abgelöst. Kleinere und leichtere Fahrmotoren verdrängten den im Unterhalt teuren und heiklen Buchli-Antrieb, der bei den 2D2 9100-Loks zum Einsatz kam. Aber trotzdem waren die Loks der Serie 2D2 9100 noch bis in die 1980er Jahre in Betrieb. Erstmals mit PluX22-Schnittstelle und PluX22-Sounddecoder Erhabene Loknummern Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und einzeln schaltbarem Spitzen oder Schlusslicht Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung Betriebsnummer: 2D2 9128 Digitale Schnittstelle: Plu22 Zusaätzlich mit:Führerstandsbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung Länge über Puffer: 208 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mit Pufferkondensator Anzahl der angetriebenen Achsen: 4 Anzahl der Haftreifen: 2 Mindestradius: R2
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Von der Elektrolokomotive der Baureihe E 44 wurden von 1932 bis 1954 fast 200 Lokomotiven in Dienst gestellt. Die nach Kriegsende im Mai 1945 im mitteldeutschen Netz stationierten Lokomotiven mussten nach der Einstellung des elektrischen Betriebs im Rahmen der Reparationen an die UdSSR abgegeben werden. Im Jahr 1952 konnte die DDR die Mehrzahl der Maschinen wieder zurückkaufen. Im Raw Dessau wurden insgesamt 46 Lokomotiven wieder aufgearbeitet und ab 1955 in Dienst gestellt. Zwischen 1961 und 1964 rüstete die DR die Loks mit Stromabnehmern des Typs RBS 58 mit Doppelwippe aus. Dadurch konnten sie mit nur einem angelegten Stromabnehmer betrieben werden. Ausführung mit Scheren-Stromabnehmer Typ RBS 58 Exakte Umsetzung aller typischen Details einer DR-Lokomotive Extra angesetzte Scheibenwischer Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung Beheimatung Rbd Halle, Bw Leipzig-Wahren Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 176 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius R2
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Elektrolokomotive 485 012 der Schweizer Bahngesellschaft BLS Cargo.Ausführung im aktuellen Alpinisten-DesignStromabnehmer mit innovativer BefestigungExtra angesetzte SteckteileSchienenräumer am Chassis befestigtIm Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht2001 beschloss die BLS Lötschbergbahn AG, zehn Traxx-Lokomotiven für den grenzüberschreitenden Güterverkehr zu bestellen. Die Lokomotiven der BLS Cargo mit der Schweizer Bezeichnung Re 485 sind technisch identisch mit der Baureihe Re 482 von SBB Cargo und den Maschinen der Baureihe 185 von DB Schenker mit zusätzlichem Schweiz-Paket. Mit der Auslieferung zwischen Dezember 2002 und Mitte 2003, wurden die verbliebenen Ae 4/4 ausgemustert. Die neuen Maschinen werden vor allem vor Transitgüterzügen von und nach Deutschland eingesetzt. Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 217 mm Beleuchtung mit LED Mit CH-Lichtwechsel Mit Pufferkondensator Mindestradius: 358 mm
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Die Gleisanlage ist aufgebaut, die Weichen werden gestellt, die ersten Züge rollen probeweise, und doch fehlt noch etwas ganz Entscheidendes - die Signale. Beim Vorbild zeigen Form- und Lichthauptsignale dem Lokführer an, ob und mit welcher Geschwindigkeit er den kommenden Gleisabschnitt befahren darf. Bei der Modellbahn sitzt der „Lokführer“ an seinem Fahrregler und braucht eigentlich keine Signale, denn er steuert die Züge über die Spannung am Gleis und auf Sicht. Trotzdem wünschen sich die meisten Modelleisenbahner eine vorbildorientierte Ausstattung ihrer Anlage mit Signalen. Doch welche Signale gibt es eigentlich, was bedeuten sie und wo müssen sie aufgestellt werden? Diese Broschüre erläutert Ihnen die wesentlichsten mit Strom angesteuerten Modell-Signale, zeigt Ihnen den vorbildgerechten Aufstellungsort und gibt konkrete Tipps, wie Sie diese analog oder digital beschalten können, von der Blockschaltung bis zu den Rangiersignalen und Bahnübergängen. Sie ist kein Signalbuch im Sinne der DS 301/DV 301 der DB, DR oder DBAG. Die Publikation konzentriert sich vor allem auf die im Roco/Fleischmann Vertrieb befindlichen Viessmann-Signale der Nenngrößen H0 und N. Aber auch ältere Modelle oder Signale anderer Hersteller und Nenngrößen können gemäß diesen Anleitungen aufgestellt und angeschlossen werden. Darüber hinaus wird auf die Bedeutung einiger Zug-, Rangier- und Nebensignale eingegangen. Die Schaltungsvorschläge sind vorrangig für DC-Modellbahnen erarbeitet worden, die meisten können mit geringen Anpassungen aber auch auf AC-Anlagen angewendet werden.
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Rettungstransporter auf Mercedes-Sprinter-Basis (GSF) Der Rettungstransporter auf Mercedes-Sprinter-Basis des deutschen Herstellers GSF Sonderfahrzeugbau GmbH ist ein speziell für den Rettungsdienst entwickeltes Einsatzfahrzeug. Das Unternehmen GSF mit Sitz in Twist (Niedersachsen) hat sich seit den 1990er-Jahren auf den Ausbau und die Fertigung von Sonderfahrzeugen für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste spezialisiert und zählt in Deutschland zu den führenden Herstellern von Rettungstransportwagen (RTW). Als Basisfahrzeug dient in der Regel der Mercedes-Benz Sprinter der 3,5- oder 5-Tonnen-Klasse. Dieses Fahrgestell bietet moderne Antriebstechnologien, hohe Zuverlässigkeit und eine weitverbreitete Servicestützpunktstruktur, was es ideal für den intensiven Dauereinsatz im Rettungswesen macht. Je nach Bedarf wird der Sprinter mit Kastenaufbau oder Fahrgestell und einem von GSF gefertigten Kofferaufbau ausgestattet. Der Ausbau durch GSF umfasst eine hochstabile, isolierte und hygienefreundliche Innenraumgestaltung. Typisch sind glatte, leicht zu reinigende Oberflächen, eine funktionale Schrank- und Staufachaufteilung sowie eine flexible Patientenlagerung auf einer Trage mit Schienensystem. Moderne Medizintechnik wie Defibrillator, Beatmungsgerät, Absaugung und Infusionseinrichtungen wird in das Fahrzeug integriert. Ergänzt wird dies durch eine leistungsfähige Klimatisierung, LED-Innenbeleuchtung sowie ergonomisch angeordnete Arbeitsplätze für das Rettungsfachpersonal. Äußerlich ist der Rettungstransporter durch die auffällige, je nach Bundesland variierende Beklebung im Rettungsdienstdesign, hochgesetzte Blaulichtbalken, Zusatzblitzer und Arbeitsscheinwerfer erkennbar. Sicherheitstechnische Merkmale wie Rückfahrkamera, automatische Türsysteme und eine spezielle Notfall- und Funktechnik erhöhen die Einsatzfähigkeit. Die Fahrzeuge von GSF auf Sprinter-Basis sind in vielen Rettungsdienstbereichen Deutschlands im Einsatz. Sie verbinden die Alltagstauglichkeit und Robustheit des Mercedes-Sprinters mit der individuell angepassten Rettungstechnik von GSF. Dadurch gelten sie als zuverlässige, moderne und auf die Bedürfnisse der Notfallversorgung optimierte Rettungstransporter, die eine schnelle und sichere Patientenversorgung gewährleisten.
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Mit unterschiedlich gestalteten Wagenseiten Für jeden verkauften „Mein Zoo“-Wagen werden 1,00 € an den Tierpark Zittau gespendet. Schiebewandwagen "Mein Zoo" (Art. 14854, START-Modell): In diesem Jahr ist das Angebot neuer Modelle dieser Serie besonders abwechslungsreich. Neben einer passenden Lok (siehe Seite 8) und einem Transporter "Matador" (Art. 08613) bieten wir Ihnen einen weiteren Schiebewandwagen mit neuen Motiven zu "Mein Zoo".
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Autotransportwagen PP der ČSD
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Speisewagen WRüge 152 der DB, Ep.IV
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Bausatz, R 545 mm/22,5° Verpackungseinheit = 8 Stück
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Vorbild: Personenzug der Deutschen Bahn AG (DB AG): Elektrolokomotive Baureihe 120 und 2 Personenwagen der 2. Klasse der Deutschen Bahn AG. Modell: Lokomotive mit digitaler Schnittstelle. 5-poliger Motor mit Schwungmasse. 4 Achsen angetrieben. Spitzensignal und Schlusslichter mit LED, mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit Kinematik für Kurzkupplung. Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung und nachrüstbar mit 66616 LED-Innenbeleuchtung. Gesamtlänge des Zuges 450 mm. Fahrgerät mit Schaltnetzteil und Anschlussmaterial. Gleisoval mit neuen Betonschwellengleisen mit gebogenen Gleisen im Radius 2. Benötigte Grundfläche: 90 x 47 cm.
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Modell: Fahrgestell der Lokomotive aus Metalldruckguss, mfx-DCC-Decoder, 5-poliger Motor mit Schwungmasse. Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Mit Schaltnetzteil und ein Minitrix Power Control Stick (kabelloses Infrarot-Steuergerät). Gleisoval mit gebogenen Gleisen im Radius 2 (Außenabmessungen: ca. 90 x 47 cm). Empfohlene Plattengröße: 130 x 55 cm. Gesamtlänge über Puffer 267 mm. Vorbild: Diesellokomotive 217 002-5 der Deutschen Bahn AG (DB AG), 3x 2-achsige Kesselwagen der VTG. Betriebszustand um 2010. Erweiterbar mit dem Minitrix-Gleisprogramm mit Betonschwellen. Lokomotive mit mfx-DCC-Decoder ausgerüstet.Neues Betonschwellengleis. Mit Minitrix Power Control Stick
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Modell: Fahrgestell der Lokomotive aus Metalldruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung und gealterter Ausführung. Mit Mobile Station, Gleisanschluss-Box, Schaltnetzteil 230 V/30 VA, Gleisoval mit gebogenen Gleisen im Radius 2. Benötigte Grundfläche: 90 x 47 cm. Gesamtlänge über Puffer des Zuges ca. 366 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 186 252-3 der Railpool AG vermietet an LINEAS. Ein vierachsiger Flachwagen mit Rungen der Bauart Rnss der CFL und 1 Rungenwagen der Bauart Rns der CFL, angemietet bei der AAE. Erweiterbar mit dem gesamten Minitrix-Betonschwellen-Gleisprogramm. Lokomotive mit mfx-/DCC-Decoder ausgerüstet.Sound.Betonschwellen.
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Minitrix Gerades Gleis mit einer Länge von 312,6 mm. Das Minitrix-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Mit sechs Kurvenradien, Flexgleis, normalen oder schlanken Weichen und Kreuzungen bietet das Minitrix-Gleissystem ideale Voraussetzungen. Das wichtigste ist die sorgfältige Verlegung der Gleise. Kleine Unebenheiten, unter den Gleisen liegen gebliebene Späne oder entgratete Bohrlöcher, wirken sich im Maßstab 1:160 verhältnismäßig stärker aus als bei großen Maßstäben. Für einen störungsfreien Betrieb empfiehlt es sich, die N-Anlage auf einer festen Unterlage in Platten- oder Rahmenbauweise zu montieren. Minitrix-Gleise haben Vollprofil-Schienen aus rostfreier Spezial-Legierung. Zusammen mit dem vorbildgerechten Profil-Querschnitt gewährleistet dies unübertroffene Kontaktsicherheit zwischen Rad und Schiene. Für den einfachen Ausbau Ihrer Anlage gibt es auch verschiedene Gleis-Ergänzungs-Sets mit der Art.-Nr. 14311 und 14312. Dadurch lassen sich Parallelkreise, Überholstrecken und Abstellgleise einfach aufbauen.
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Minitrix Gerades Gleis mit einer Länge von 17,5 mm. Das Minitrix-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Mit sechs Kurvenradien, Flexgleis, normalen oder schlanken Weichen und Kreuzungen bietet das Minitrix-Gleissystem ideale Voraussetzungen. Das wichtigste ist die sorgfältige Verlegung der Gleise. Kleine Unebenheiten, unter den Gleisen liegen gebliebene Späne oder entgratete Bohrlöcher, wirken sich im Maßstab 1:160 verhältnismäßig stärker aus als bei großen Maßstäben. Für einen störungsfreien Betrieb empfiehlt es sich, die N-Anlage auf einer festen Unterlage in Platten- oder Rahmenbauweise zu montieren. Minitrix-Gleise haben Vollprofil-Schienen aus rostfreier Spezial-Legierung. Zusammen mit dem vorbildgerechten Profil-Querschnitt gewährleistet dies unübertroffene Kontaktsicherheit zwischen Rad und Schiene. Für den einfachen Ausbau Ihrer Anlage gibt es auch verschiedene Gleis-Ergänzungs-Sets mit der Art.-Nr. 14311 und 14312. Dadurch lassen sich Parallelkreise, Überholstrecken und Abstellgleise einfach aufbauen.
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Minitrix Gerades Gleis mit einer Länge von 104,2 mm. Das Minitrix-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Mit sechs Kurvenradien, Flexgleis, normalen oder schlanken Weichen und Kreuzungen bietet das Minitrix-Gleissystem ideale Voraussetzungen. Das wichtigste ist die sorgfältige Verlegung der Gleise. Kleine Unebenheiten, unter den Gleisen liegen gebliebene Späne oder entgratete Bohrlöcher, wirken sich im Maßstab 1:160 verhältnismäßig stärker aus als bei großen Maßstäben. Für einen störungsfreien Betrieb empfiehlt es sich, die N-Anlage auf einer festen Unterlage in Platten- oder Rahmenbauweise zu montieren. Minitrix-Gleise haben Vollprofil-Schienen aus rostfreier Spezial-Legierung. Zusammen mit dem vorbildgerechten Profil-Querschnitt gewährleistet dies unübertroffene Kontaktsicherheit zwischen Rad und Schiene. Für den einfachen Ausbau Ihrer Anlage gibt es auch verschiedene Gleis-Ergänzungs-Sets mit der Art.-Nr. 14311 und 14312. Dadurch lassen sich Parallelkreise, Überholstrecken und Abstellgleise einfach aufbauen.
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