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WICHTIGER HINWEIS: Die Fotos zeigen teilweise das Vorbild bzw. Handmuster und nicht unbedingt das im Text beschriebene Modell! - Weitere Informationen zu Lieferterminen liegen uns leider nicht vor. - Bitte beachten Sie, dass alle Modelle in einmaligen Auflagen produziert werden. - Die aktuelle Produktionsliste finden Sie auf der Homepage des Herstellers
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In den Jahren 2003 bis 2005 wurden 42 als Comfortline bezeichnete Schlafwagen der Bauart WLABmz 173.1 an die Deutsche Bahn ausgeliefert. Die Drehgestelle der Bauart SGP 400 erlauben eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Drei der zwölf Dreibettabteile sind mit eigenem Badezimmer ausgestattet, die Abteile können paarweise zur Suite verbunden werden. Dieser Typ ersetzte alle früheren deutschen Schlafwagenbauarten. Die Ceské dráhy beschafften 2006 bis 2007 zwölf fast baugleiche WLABmz 826, die ursprünglich die Namen von Städten des UNESCO-Welterbes in der Tschechischen Republik trugen. Mit der Einführung des Najbrt-Design verloren die Schlafwagen nach und nach ihre dunkelblaue Farbgebung mit den markanten Städte-Silhouetten. Modelleigenschaften: – detaillierte Ausführung mit detaillierter Inneneinrichtung – umfangreiche und detaillierte Bedruckung – kleinster befahrbarer Radius: 228 mm – Exklusiv für Lemke Collection WICHTIGER HINWEIS: Die Fotos zeigen teilweise das Vorbild bzw. Handmuster und nicht unbedingt das im Text beschriebene Modell! - Weitere Informationen zu Lieferterminen liegen uns leider nicht vor. - Bitte beachten Sie, dass alle Modelle in einmaligen Auflagen produziert werden. - Die aktuelle Produktionsliste finden Sie auf der Homepage des Herstellers
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In den Jahren 2003 bis 2005 wurden 42 als Comfortline bezeichnete Schlafwagen der Bauart WLABmz 173.1 an die Deutsche Bahn ausgeliefert. Die Drehgestelle der Bauart SGP 400 erlauben eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Drei der zwölf Dreibettabteile sind mit eigenem Badezimmer ausgestattet, die Abteile können paarweise zur Suite verbunden werden. Dieser Typ ersetzte alle früheren deutschen Schlafwagenbauarten. Die Ceské dráhy beschafften 2006 bis 2007 zwölf fast baugleiche WLABmz 826, die ursprünglich die Namen von Städten des UNESCO-Welterbes in der Tschechischen Republik trugen. Mit der Einführung des Najbrt-Design verloren die Schlafwagen nach und nach ihre dunkelblaue Farbgebung mit den markanten Städte-Silhouetten. Modelleigenschaften: – detaillierte Ausführung mit detaillierter Inneneinrichtung – umfangreiche und detaillierte Bedruckung – kleinster befahrbarer Radius: 228 mm – Exklusiv für Lemke Collection WICHTIGER HINWEIS: Die Fotos zeigen teilweise das Vorbild bzw. Handmuster und nicht unbedingt das im Text beschriebene Modell! - Weitere Informationen zu Lieferterminen liegen uns leider nicht vor. - Bitte beachten Sie, dass alle Modelle in einmaligen Auflagen produziert werden. - Die aktuelle Produktionsliste finden Sie auf der Homepage des Herstellers
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Diesellok Köf 2, DB, Ep.4, Betr.-Nr. 322 005-0, BD Essen Bw Hamm Köf II Rangierlok - das Vorbild: Die Baureihe Köf II wurde als Lokomotive mit geringer Masse und Leistung für den leichten Rangierdienst entwickelt und ab 1932 auf kleinen Bahnhöfen eingesetzt. Köf steht für Kleinlok mit Öl-Motor (Öl in diesem Falle = Diesel) und Flüssigkeitsgetriebe. Das Vorbild unserer Köf 4151 wurde als Kb 4151 (b für Benzol-Motor) von Jung 1934 an die DRG ausgeliefert und 1940 nach dem Umbau auf Generatorgasbetrieb umbezeichnet in Kg 4151. Die Köf 4151 wurde 1960 auf Deutz Motor mit Strömungsgetriebe umgebaut. 1967 kam die Ausrüstung mit Druckluftbremse. Irgendwann in 1968 oder später erfolgte die Umzeichnung in 321 018-4. Elf Jahre später wurde die Köf ausgemustert. Der Verbleib ist unbekannt. Köf II die Modelle: Zusätzlich zur Lenz-typischen Serienausstattung bieten die Köf- Modelle Decoder mit Energiespeicher und zahlreichen Funktionen Köf-typischer Sound bereits integriert Lokführerfigur
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Das beim Vorbild und im Modell sehr erfolgreiche Modell - der Köf II werden wir nochmal neu auflegen. Für die DB wurden mehr als 700 Stück neu gebaut. Wir haben uns einige bisher nicht realisierte Varianten herausgesucht. Es wird für fast jeden Geschmack ein passendes Modell dabei sein. Erstmalig finden sich auch Privatbahnloks darunter. Köf II Rangierlok - das Vorbild: Die Baureihe Köf II wurde als Lokomotive mit geringer Masse und Leistung für den leichten Rangierdienst entwickelt und ab 1932 auf kleinen Bahnhöfen eingesetzt. Köf steht für Kleinlok mit Öl-Motor (Öl in diesem Falle = Diesel) und Flüssigkeitsgetriebe. Das Vorbild unserer Köf 4151 wurde als Kb 4151 (b für Benzol-Motor) von Jung 1934 an die DRG ausgeliefert und 1940 nach dem Umbau auf Generatorgasbetrieb umbezeichnet in Kg 4151. Die Köf 4151 wurde 1960 auf Deutz Motor mit Strömungsgetriebe umgebaut. 1967 kam die Ausrüstung mit Druckluftbremse. Irgendwann in 1968 oder später erfolgte die Umzeichnung in 321 018-4. Elf Jahre später wurde die Köf ausgemustert. Der Verbleib ist unbekannt.
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Gefahrbestimmende Komponenten zur Etikettierung Kohlenwasserstoff, C11-C13, Isoalkane, < 2% Aromaten Alkane, C15-19 - verzweigt und linear Signalwort: Gefahr Dampflok BR 64 354, DR, Ep.3, mit Sound u. Rauchgenerator, RBD Magdeburg Bw Halberstadt, genietete Wasserkästen, 3 Spitzenlichter Editionmodell Tenderlok BR 64 268, DRG, Ep.2, mit Sound u. Rauchgenerator, Rbd Altona Bw Rendsburg, genietete Wasserkästen, 2 Spitzenlichter Die Baureihe 64 war eine der ersten Lenz Spur 0 Lokomotiven. Die Nachfrage nach dem „Bubikopf“ ist immer noch hoch. Deshalb haben wir eine Neuauflage beschlossen. Bei jeder Neuauflage fließen alle Änderungen und technischen bzw. elektronischen Verbesserungen ein, sofern sie keinen erheblichen Konstruktionsaufwand bedeuten. Mit der Konstruktion der BR 50 haben wir die flüsterleise Motorregelung entwickelt, bei dem ein auf der Motorachse montierten Winkel-Magnetsensor die für die Regelung notwendigen Werte ermittelt. Die ‚Austastlücke‘ der EMK-Messung entfällt, die Motorregelung wird unhörbar. Wir finden, das ist ein intelligenter, sanfter und gefühlvoller Antrieb und deshalb nennen wir ihn auch: Lenz e.motion Bei diesen Neuauflagen der BR 64 haben die Modellbahner auch erstmals die Möglichkeit, aus zwei verschiedenen AustattungsVarianten zu wählen: Das Grundmodell ist die wie üblich ausgezeichnet detaillierte Lok mit Elektronik und Decoder, mit Licht, mit der fernbedienbaren Kupplung und mit dem Lenz e.motion Hochleistungsantrieb. Diese Variante verfügt nicht über Rauchgenerator und Sound. Die zweite Variante kann zusätzlich zu den Ausstattungsmerkmalen des Grundmodells radsynchron dampfen und verfügt über den Originalsound. Wer sich zunächst für das Grundmodell entscheidet, kann die beiden Ausstattungsvarianten Rauch und Sound auch später noch einzeln oder zusammen selbst einbauen. Die Konstruktion ist so vereinfacht, dass der Einbau leicht von jedermann in Eigenregie erfolgen kann. Originalsound und Rauchgenerator sind separat erhältlich. Die Neuauflage der BR 64 wird als Epoche 3 Version der DB und der DR aufgelegt, selbstverständlich mit neuen Betriebsnummen. Und erstmals präsentieren wir für dieses Lokmodel auch die edition Modelle. Bei ausreichender Vorbestellung bauen wir die Beschriftungsvarianten für die DRG-Version Epoche 2 sowie eine Epoche 4 Variante der DB. Diese Edition-Modelle können nur produziert werden, wenn wenigstens 10 Vorbestellungen (je Modell) bis spätestens 29. Mai vorliegen.
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Dampflok BR56 217, DR, Ep.3,Tonnendach, RBD Berlin Bw Berlin-Lichtenberg, 2 Spitzenlichter Gefahrbestimmende Komponenten zur Etikettierung Kohlenwasserstoff, C11-C13, Isoalkane, < 2% Aromaten Alkane, C15-19 - verzweigt und linear Signalwort: Gefahr BR 56.2 - das Vorbild Die Deutsche Reichsbahn baute in den 1930er Jahren knapp 700 Lokomotiven der Baureihe 55 (früher preußische G 8.1) zur Baureihe 56.2 um: die vierachsigen BR 55 erhielten vorne eine Bisselachse, was für höhere Laufruhe und Geschwindigkeit sorgte und den Einsatz vor Personenzügen ermöglichte. Durch die niedrigere Achslast war jetzt auch der Einsatz auf Nebenstrecken möglich. Etwas mehr als 400 Loks waren nach dem Zweiten Weltkrieg noch im Bestand, davon übernahm die Deutsche Bundesbahn den größten Teil. Die zuverlässigen Maschinen wurden Ende der 1960er Jahre ausgemustert BR 56.2 - das Modell Auch dieses Lokmodell besticht durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung: Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert Originalsound Dampferzeuger Federpuffer Fahrgestell Metall Geräuschlose Motorregelung ermöglicht gleichmäßigen, ruckfreien Lauf und besonders gute Langsamfahreigenschaften Die Drehzahl des Motors wird durch einen auf der Motorachse montierten Winkel-Magnetsensor ermittelt An beiden Seiten der Lok befindet sich die automatische, im Digitalbetrieb fernbedienbare Lenz-Kupplung Alternativ kann der Original-Kupplungshaken (Zubehör) verwendet werden Die Lok verfügt über konstant helles Spitzenlicht vorne und hinten, die Lampen sind mit wartungsfreien LEDs ausgerüstet, der Lichtwechsel erfolgt in Abhängigkeit der Fahrtrichtung Im Digitalbetrieb kann das Spitzenlicht vorne und hinten getrennt ein- und ausgeschaltet werden, die Helligkeit kann separat von anderen Beleuchtungen eingestellt werden Die Führerstandsbeleuchtung ist getrennt vom Spitzenlicht schaltbar, die Helligkeit kann separat von anderen Beleuchtungen eingestellt werden Der Rangiergang verringert die Geschwindigkeit der Lok um ca. die Hälfte, Rangierbewegungen können also besonders feinfühlig durchgeführt werden; Rangierlicht bedeutet, dass sowohl die vorderen als auch die hinteren (weißen) Lampen unabhängig von der Fahrtrichtung eingeschaltet sind
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Elektrolok E 41 012, DB, Ep.3, BD München BW München Hbf, chromoxidgrün RAL6020 E 41- das Vorbild Entwickelt als Mehrzwecklokomotive für den leichten Schnell-, Personen und Güterverkehr konnte die E 41 dank der niedrigen Achslast auf Hauptund Nebenstrecken eingesetzt werden. Zwischen 1956 und dem letzten Produktionsjahr 1971 wurden insgesamt 451 Stück gebaut. Alle E 41 sind für den Wendezugbetrieb ausgerüstet, besitzen SIFA und Indusi. Bis ins erste Jahrzehnt dieses Jahrhunderts tat die E 41 (141) ihren Dienst und ist damit eine der langlebigsten E-Loks der DB. Diese lange Lebensdauer spiegelt sich wieder in den verschiedenen Lackierungsvarianten: waren die ersten E 41 noch als Schnellzuglok klassifi ziert und daher kobaltblau, wurden die Loks nach Änderung der Kriterien für die Klassifizierung in grün als Personen- und Güterzugloks ausgeliefert. Später folgten Varianten in ozeanblau-beige, orientrot und verkehrsrot. E 41 - das Modell Die erste Ellok im Lenz Spur 0 Programm ist eine komplette Neuentwicklung, in die alle Erfahrungen aus der Konstruktion der bisherigen Lokmodelle einfließen. Logisch, dass die Pantographen fernbedienbar sind, natürlich erhält auch diese Lok die neuen Lautsprecher (siehe Info rechts) und ein Sounderlebnis der Spitzenklasse. Antrieb über einen Hochleistungs-Motor Originalsound Pantographen fernbedienbar Fahrgestell Metall Lokführer mit Fahrtrichtung wechselnd. Nebenstrecke in Epoche 3 dürfte eines der häufigen Themen auf Spur 0 Anlagen sein, da dies auch auf durchschnittlich verfügbarer Anlagenfläche glaubhaft darstellbar ist. Da können Lokomotiven wie die BR 50 oder eben die E 41 perfekt eingesetzt werden. Angetrieben wird die Lok mit einem Hochleistungs-Motor. Das Fahrgestell ist natürlich aus Metall gefertigt und auch bei dieser Lok wechselt der Lokführer mit der Fahrtrichtung. Originalsound in exzellenter Qualität aus den 2015 neu entwickelten Lautsprechern mit Holzmembran. Die fernbedienbaren Pantographen sind eine Entwicklung in Kooperation mit Sommerfeldt.
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Elektrolok BR 141 009-1, DB, Ep.4, BD München Bw München Hbf, chromoxidgrün RAL6020 E 41- das Vorbild Entwickelt als Mehrzwecklokomotive für den leichten Schnell-, Personen und Güterverkehr konnte die E 41 dank der niedrigen Achslast auf Hauptund Nebenstrecken eingesetzt werden. Zwischen 1956 und dem letzten Produktionsjahr 1971 wurden insgesamt 451 Stück gebaut. Alle E 41 sind für den Wendezugbetrieb ausgerüstet, besitzen SIFA und Indusi. Bis ins erste Jahrzehnt dieses Jahrhunderts tat die E 41 (141) ihren Dienst und ist damit eine der langlebigsten E-Loks der DB. Diese lange Lebensdauer spiegelt sich wieder in den verschiedenen Lackierungsvarianten: waren die ersten E 41 noch als Schnellzuglok klassifi ziert und daher kobaltblau, wurden die Loks nach Änderung der Kriterien für die Klassifizierung in grün als Personen- und Güterzugloks ausgeliefert. Später folgten Varianten in ozeanblau-beige, orientrot und verkehrsrot. E 41 - das Modell Die erste Ellok im Lenz Spur 0 Programm ist eine komplette Neuentwicklung, in die alle Erfahrungen aus der Konstruktion der bisherigen Lokmodelle einfließen. Logisch, dass die Pantographen fernbedienbar sind, natürlich erhält auch diese Lok die neuen Lautsprecher (siehe Info rechts) und ein Sounderlebnis der Spitzenklasse. Antrieb über einen Hochleistungs-Motor Originalsound Pantographen fernbedienbar Fahrgestell Metall Lokführer mit Fahrtrichtung wechselnd. Nebenstrecke in Epoche 3 dürfte eines der häufigen Themen auf Spur 0 Anlagen sein, da dies auch auf durchschnittlich verfügbarer Anlagenfläche glaubhaft darstellbar ist. Da können Lokomotiven wie die BR 50 oder eben die E 41 perfekt eingesetzt werden. Angetrieben wird die Lok mit einem Hochleistungs-Motor. Das Fahrgestell ist natürlich aus Metall gefertigt und auch bei dieser Lok wechselt der Lokführer mit der Fahrtrichtung. Originalsound in exzellenter Qualität aus den 2015 neu entwickelten Lautsprechern mit Holzmembran. Die fernbedienbaren Pantographen sind eine Entwicklung in Kooperation mit Sommerfeldt.
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Donnerbüchse ABi-28, DB (ex BCi) 1./2. Klasse, Epoche 3, flaschengrün (RAL6007) Donnerbüchsen - das Vorbild Die Donnerbüchsen verdanken ihren Namen der Tatsache, dass bei diesen Wagen zum ersten Male eine Ganzmetallkonstruktion zur Anwendung kam. Davor waren die Wagenaufbauten immer als Holzkonstruktion ausgeführt worden. Die Metallkonstruktion führte zu einem wesentlich höheren Geräuschpegel, was ihnen dann den Namen Donnerbüchsen einbrachte. Die Entwicklung und Produktion begann in den 20er Jahren. Donnerbüchsen - die Modelle Zusätzlich zur Lenz-typischen Serienausstattungbesitzen die Donnerbüchsen: konstante Innenbeleuchtung, im Digitalbetrieb schaltbar Plattformbeleuchtung im Digitalbetrieb getrennt zur Innenbeleuchtung schaltbar Ausstattung der Lenz Spur 0 Personenwagen: Die Lenz Spur 0 Personenwagen sind so originalgetreu wie möglich und verfügen unter anderem über: Metallradsätze konstante, flackerfreie Innenbeleuchtung, im Digitalbetrieb schaltbar Stromabnahme in den Achslagern, dadurch keine Beeinflussung der Laufeigenschaften Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm. Inneneinrichtung automatische Kupplung mit Kurzkupplungskulisse Kupplungsnormschacht Federpuffer mit originaler Schraubenkupplung nachrüstbar "Komplettmodell", es müssen keine Zurüstteile montiert werden!
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Schnellzuggepäckwagen, Gruppe 29, Pw4üe-29, DB, Ep.4/1971, Betr.-Nr. 51 80 92-43 063-7 Stg / Stuttgart Hbf, chromoxidgrün RAL6020 (Türen nicht zum Öffnen) Schnellzugwagen der Verwendungsgruppe 29 der DB, gebaut von 1928 bis 1931. Die Wagen hatten, im Gegensatz zu den Vorgängern, den wegen der verjüngten Enden mit schrägen Einstiegen so genannten Hechtwagen, zurückgesetzte, gerade Einstiege. Dank des hohen Eigengewichts der Ganzstahlwagen und der Drehgestelle Bauart „Görlitz II schwer“ zeichneten sich die Wagen durch hohe Laufruhe aus. Wir setzen drei bzw. vier Varianten aufs Gleis: Zwei Wagen erster Klasse A4üe-28, jeweils unterschiedliche Betr.Nr. Zwei Wagen zweiter Klasse B4üe-28, jeweils unterschiedliche Betr.Nr. Einen Gepäckwagen Pw4üe-28 Zusätzlich zur Lenz-typischen Serienausstattung besitzen die Wagen: konstante Innenbeleuchtung, im Digitalbetrieb schaltbar Inneneinrichtung Federpuffer dunkel vernickelte Radsätze Die Lenz Spur 0 Schnellzugwagen sind so originalgetreu wie möglich und verfügen unter anderem über Metallradsätze konstante, flackerfreie Innenbeleuchtung, im Digitalbetrieb schaltbar Stromabnahme in den Achslagern, dadurch keine Beeinflussung der Laufeigenschaften Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm Inneneinrichtung automatische Kupplung mit Kurzkupplungskulisse Kupplungsnormschacht Federpuffer mit originaler Schraubenkupplung nachrüstbar Faltenbälge Der Wagen wird mit einem montierten „langen“ und einem montierten „kurzen“ Faltenbalg geliefert. Zusätzlich ist ein „langer“ Faltenbalg beigelegt. Wenn man dann den Wagen zwischen zwei andere D-Zug-Wagen reiht, tauscht man den einen kurzen gegen den langen Balg aus
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Gerätewagen der Bauart G10 der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche 4, Betr.-Nr. 30 80 945 3 960-5. Die Türen des Modells können geöffnet werden.
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Güterwagen K4, Stahldach, FS, Ep.4, Betr.-Nr. 01 83 120 4 428-4. Die Türen des Modells können geöffnet werden.
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Klauenkupplung für Messingmodelle (6 Stück) Je 3 Stück Klauenkupplungen mit und ohne Anschlag. Neue Klauenkupplung: Des Weiteren möchten wir Ihnen die neue Klauenkupplung aus dem Hause Lenz vorstellen, welche speziell für Messingmodelle konstruiert wurde. Diese Kupplung ist aus Vollmetall, in der Länge verstellbar und zeichnet sich durch eine hohe Zugkraft aus. Die Klauenkupplung kann selbstverständlich auch für alle anderen Spur 0 Modelle verwendet werden.
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Neutrale Zuglaufschilder zur Selbstbeschriftung. An den preußischen Abteilwagen haften sie magnetisch, an anderen Fahrzeugen müssen sie angeklebt werden.Beutel mit 10 Stück
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Der BTR-60 ist ein Transportpanzerwagen (Russische Bezeichung. Deutsche Übersetzung: Schützenpanzerwagen) aus sowjetischer Produktion. Er war das erste einer Reihe von 4-achsigen gepanzerten Truppentransportern, die für die sowjetischen Landstreitkräfte und die Armeen des Warschauer Paktes entwickelt wurden. Das Fahrzeug wurde in den späten 1950er-Jahren entwickelt. Im Herbst 1959 war der erste Prototyp fertig, 1960 begann die Serienfertigung des BTR-60P. Gebaut wurde er u.a. vom Gorkier Automobilwerk (Gorkowski Awtomobilny Sawod, GAS/GAZ) und vom Kurganer Radschlepperwerk (Kurganski Sawod Koljosnych Tjagatschei, KZKT). 1961 erstmals bei einer Parade gezeigt, wurde der Radpanzer mindestens bis 1983 in diversen Versionen in Serie gebaut. Das 7.220 mm lange, 2.820 mm breite, 2.060 mm hohe und in der Grundausstattung ca. 9,5 t schwere Fahrzeug, wurde von zwei, jeweils 66 kW/80 PS starken 6-Zylinder-Ottomotoren (GAZ-49B) ausgestattet, nachdem die Entwickler auf keinen geeigneten Dieselmotor zurückgreifen konnten. Der rechte Ottomotor trieb das erste und dritte Räderpaar an, der linke Motor das zweite und vierte Paar. Jedem Motor war ein Getriebe mit Viergangschaltung vorgeschaltet, beide Getriebe konnten vom Motor separat entkoppelt werden, so dass das Fahrzeug auch betrieben werden konnte, wenn ein Motor ausfiel. Die Höchstgeschwindigkeit auf der Straße wurde mit 80 km/h angegeben. Gelenkt wurde sowohl auf der Straße und wie auch im Gelände allein über die zwei vorderen Radpaare. Für amphibische Einsätze wurde im Heck ein Wasserstrahlantrieb eingebaut, bei dem ein 60-cmPropeller Wasser durch eine Öffnung im Boden ansaugte und am Heck aus dem Panzer auswarf. Gesteuert wurde hier mit zwei kleinen Rudern, die vom Fahrer mit dem normalen Lenkrad ausgerichtet wurden. Geschwindigkeiten von bis zu 10 km/h waren so möglich; die sich drehenden Räder allein genügten im Wasser ohne den Wasserstrahlantrieb für etwa 4 km/h Vorwärtsbewegung. Die leichte Panzerung bestand aus geschweißten, an den Seiten 7 mm und an der unteren Wannenfront 9 mm starken Stahlplatten. Der für die Aufnahme von 16 Personen (Kommandant, Fahrer und 14 Mann) ausgelegte BTR-60P war nicht nur schwimmfähig, er wies auch eine gute Geländegängigkeit auf. Nachteilig waren hingegen ein hoher Kraftstoffverbrauch und die Tatsache, dass die Wanne bei der Ursprungsversion BTR-60P oben offen war. Ab 1963 wurde der Radpanzer als BTR-60PA mit einem geschlossenen Dach gebaut, wobei diese Variante nur noch Platz für zwölf Passagiere bot. Ab 1965 erhielt der BTR-60PA einen gepanzerten Drehturm, in dem ein überschweres 14,5-mm-MG und ein 7,62-mm-MG verbaut waren. Des Weiteren wurde das Fahrzeug auch mit einem Überdrucksystem versehen und damit das Gewicht auf etwas über zehn Tonnen erhöht. Dieser BTR-60PB konnte nur noch zwei Besatzungsmitglieder und weitere acht Soldaten mitführen, wobei der Truppführer des Schützentrupps, solange er an Bord war, auch als Kommandant fungierte. Nachteilig war, dass bei dieser weiterentwickelten Variante der Mannschaftsraum nur über die Dachluken betreten sowie notfalls über zwei kleine Luken an den Seiten verlassen werden konnte. Auch war eine hohe Anfälligkeit für Reifenschäden bei Geländeeinsätzen zu verzeichnen. Der Schützenpanzerwagen wurde auch in 45, überwiegend kommunistisch regierte Länder exportiert. Eine große Stückzahl an BTR-60 - etwa 500 - wurde an die DDR geliefert, wo sie unter der Bezeichnung Schützenpanzerwagen (SPW-60) u.a. zur Standard-Ausrüstung der motorisierten Schützentruppen der Nationalen Volksarmee (NVA) gehörten und den SPW-152 ablösten. Dem SPW- 60PA der Jahre 1963-1966 folgte 1967-1983 der SPW-60PB mit nunmehr rundum geschlossenen Kampfraum sowie drehbarem Turm mit MG 14,5 mm. Beide Ausführungen verfügten außerdem über ein Panzer-MG 7,62 mm.
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»Hereinspaziert, die Vorstellung beginnt...« Die letzten Requisiten wurden angeliefert und stehen jetzt am Seiteneingang des großen Zeltes. Mit Zirkus Busch ist auch eine lange Geschichte mit Auf und Ab dicht verknüpft. Nach dem Tod von Fritz van der Heydt, dem Pflegesohn des Zirkusgründers Jacob Busch, kam das Unternehmen 1951 unter die Treuhandverwaltung der Stadt Magdeburg. 1960 gehörte »Busch« zusammen mit »Zirkus Barlay« zu den Gründungsunternehmen des »VEB Zentral-Zirkus«, dem bereits ein Jahr später »Zirkus Aeros« beitrat. 1961 entstandt durch eine technische Umstrukturierung des »Zirkus Barlay« zusätzlich ein neuer Reisebetrieb unter dem Namen »Olympia«, der kleinere Städte bespielte. 1968 wurde »Zirkus Olympia« in »Berolina« umbenannt. 1980 wurde der »VEB Zentral-Zirkus« in »Staatszirkus der DDR« umbenannt. Nach der Wende 1990 endete die Weiterführung des Staatszirkus und er wurde der Treuhandanstalt zugeordnet. Die Treuhand spaltete die Zirkusunternehmen kurzerhand in vier Einzel-GmbH, Aeros, Berolina, Busch und Circ-Commerz. Bereits im August musste der einst so erfolgreiche »Zirkus Busch« den Spielbetrieb einstellen. Nach und nach folgten ihm auch die anderen. Eine einst sehr erfolgreiche Zirkus-Ära wird »beerdigt«. Grund genug, diesem Zirkus ein Denkmal in Form liebevoll gestalteter Modelle zu setzen – ganz besondere »Erinnerungsstücke«
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Robust und unverwüstlich! Der beliebte Kleintransporter Multicar M22 wurde von 1964-1974 im Fahrzeugwerk Waltershausen in der DDR hergestellt und in vielen Firmen und Betriebszweigen eingesetzt. Auch in ländlichen Gegenden war das Fahrzeug mit dem Zwei-Zylinder luftgekühlten Dieselmotor mit 15 PS Motor-Leistung häufig im Einsatz. Die mögliche Nutzlast betrug 2 Tonnen, sollte der Platz nicht ausreichen, konnte auch ein passender Anhänger angekoppelt werden. In den 10 Produktionsjahren verließen über 42.500 Multicar M22 mit verschiedenen Aufbauvarianten das Werk. Am häufigsten wurde der Typ M22 mit Kipper, Muldenkipper und Pritsche ausgestattet, aber auch Varianten mit Drehleitern zählten zu den typischen Vertretern des M22. Darüber hinaus wurde das Multicar auch für Wintereinsätze mit Schneeschieber und Streuaufsatz bzw. Streuanhänger ausgestattet. Auch heute noch sind sehr viele Multicar M22 im Einsatz, jedoch häufiger im privaten Bereich. Dabei zeigt sich, wie robust und zuverlässig dieses Fahrzeug ist.
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