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1975 erteilte die SBB einen Auftrag zum Bau von 100 vierachsigen Schiebewandwagen an die Schweizer Schindler Waggon AG. Während die Konzeption mit den vierteiligen Schiebewänden beibehalten wurde, fiel die gesamte Konstruktion um einiges kräftiger aus als die der in Frankreich gebauten Vorgängermodelle.
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Vierachsiger Silowagen mit pneumatischer Entleerung. Dieser ist speziell geeignet für staubförmige Schüttgüter wie Zement, Gips, Kalk, Dolomit etc.. Ein Teil dieser Wagen wird ausschließlich für Lebensmitteltransporte von z.B. Mehl eingesetzt. 375 Stück dieser Wagen sind seit 1972 sowohl bei SBB Cargo, als auch bei den großen Zementherstellern Holcim, Jura Cement und Ciments Vigier im Einsatz. Auch die BLS beschaffte 4 Wagen dieses Typs. LüP: 85mm
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Für den Transport großvolumiger Maschinen und Fahrzeuge eröffnet der TWA 800A (Laadks) mit einer Fußbodenhöhe von nur 800 mm neuen Möglichkeiten. Die Flachwagen der Bauart TWA800A werden im Vorbild vielfältig eingesetzt, häufig findet man sie zum Transport von militärischen Fahrzeugen, wie LKW, Radpanzern und Pioniergerät. Immer wieder spannend sind die Transporte von Mähdreschern oder anderen landwirtschaftlichen Fahrzeugen, zum Beispiel bei Claas in Harsewinkel. Die Palette der Ladungen und Einsätze sind mannigfaltig – Setra hat auf diesen Wagen Bus-Karossieren zwischen den Werken transportiert. Sogar die letzten brasilianischen VW T2 sind auf dieser Wagenfamilie transportiert worden. Modelleigenschaften: – Detaillierte Ausführung mit angesetzten Details – Metallchassis – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – Ideal für den Transport von Neu- und Militärfahrzeugen
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Für den Transport großvolumiger Maschinen und Fahrzeuge eröffnet der TWA 800A (Laadks) mit einer Fußbodenhöhe von nur 800 mm neuen Möglichkeiten. Die Flachwagen der Bauart TWA800A werden im Vorbild vielfältig eingesetzt, häufig findet man sie zum Transport von militärischen Fahrzeugen, wie LKW, Radpanzern und Pioniergerät. Immer wieder spannend sind die Transporte von Mähdreschern oder anderen landwirtschaftlichen Fahrzeugen, zum Beispiel bei Claas in Harsewinkel. Die Palette der Ladungen und Einsätze sind mannigfaltig – Setra hat auf diesen Wagen Bus-Karossieren zwischen den Werken transportiert. Sogar die letzten brasilianischen VW T2 sind auf dieser Wagenfamilie transportiert worden. Modelleigenschaften: – Detaillierte Ausführung mit angesetzten Details – Metallchassis – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – Ideal für den Transport von Neu- und Militärfahrzeugen
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Für den Transport großvolumiger Maschinen und Fahrzeuge eröffnet der TWA 800A (Laadks) mit einer Fußbodenhöhe von nur 800 mm neuen Möglichkeiten. Die Flachwagen der Bauart TWA800A werden im Vorbild vielfältig eingesetzt, häufig findet man sie zum Transport von militärischen Fahrzeugen, wie LKW, Radpanzern und Pioniergerät. Immer wieder spannend sind die Transporte von Mähdreschern oder anderen landwirtschaftlichen Fahrzeugen, zum Beispiel bei Claas in Harsewinkel. Die Palette der Ladungen und Einsätze sind mannigfaltig – Setra hat auf diesen Wagen Bus-Karossieren zwischen den Werken transportiert. Sogar die letzten brasilianischen VW T2 sind auf dieser Wagenfamilie transportiert worden. Modelleigenschaften: – Detaillierte Ausführung mit angesetzten Details – Metallchassis – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – Ideal für den Transport von Neu- und Militärfahrzeugen
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Hobbytrain 2tlg. Güterwagen Set K2 SBB braun, Ep.III Hier sind für die Epoche III und folgende vor allem drei Typen interessant: K2, K3 und K4. K2 und K3 wurden über viele Jahre gebaut (K2 seit 1900, K3 seit 1913), und es gibt sie – bei gleichen Hauptabmessungen – in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Radständen. Die SBB hielt die teilweise überholungsbedürftigen Baureihen lange im Dienst, so dass auch der K2 noch bis in die 80er Jahre unterwegs war. Das Hobbytrain Modell ist von Grund auf komplett neu konstruiert und wie ein Baukasten aufgebaut, so stehen verschiedene Pufer-, Türvarianten und Radsätze zur Auswahl, welche eine Mannigfaltigkeit an Varianten durch die Epochen ermöglichen. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller epochalen Unterschiede – viele angesetzte Details – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – umfangreiche, mehrfarbige Bedruckung – teilweise Speichenräder – LüP: 52,1mm
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Hobbytrain 2tlg. Güterwagen Set K2 SBB braun, Ep.IV Hier sind für die Epoche III und folgende vor allem drei Typen interessant: K2, K3 und K4. K2 und K3 wurden über viele Jahre gebaut (K2 seit 1900, K3 seit 1913), und es gibt sie – bei gleichen Hauptabmessungen – in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Radständen. Die SBB hielt die teilweise überholungsbedürftigen Baureihen lange im Dienst, so dass auch der K2 noch bis in die 80er Jahre unterwegs war. Das Hobbytrain Modell ist von Grund auf komplett neu konstruiert und wie ein Baukasten aufgebaut, so stehen verschiedene Pufer-, Türvarianten und Radsätze zur Auswahl, welche eine Mannigfaltigkeit an Varianten durch die Epochen ermöglichen. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller epochalen Unterschiede – viele angesetzte Details – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – umfangreiche, mehrfarbige Bedruckung – teilweise Speichenräder – LüP: 52,1mm
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Zu den Standardgüterwagen der Schweiz gehören zweifelsohne die Wagen der Bauarten K2 und K3. Beide wurden über viele Jahre gebaut (K2 seit 1900, K3 seit 1913), und es gibt sie – bei gleichen Hauptabmessungen – in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Radständen. Die SBB hielt die teilweise überholungsbedürftigen Baureihen lange im Dienst, so dass auch der K2 noch bis in die 1980er Jahre unterwegs war. Das Hobbytrain Modell ist von Grund auf komplett neu konstruiert und wie ein Baukasten aufgebaut, so stehen verschiedene Puffer-, Türvarianten und Radsätze zur Auswahl, welche eine Mannigfaltigkeit an Varianten durch die Epochen ermöglichen. Variante mit Speichenrädern, Stangenpuffern und Alutür Modelleigenschaften: – Berücksichtigung aller epochalen Unterschiede – viele angesetzte Details – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – umfangreiche und detaillierte Bedruckung – teilweise Speichenräder – LüP: 52,1 mm
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Zu den Standardgüterwagen der Schweiz gehören zweifelsohne die Wagen der Bauarten K2 und K3. Beide wurden über viele Jahre gebaut (K2 seit 1900, K3 seit 1913), und es gibt sie – bei gleichen Hauptabmessungen – in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Radständen. Die SBB hielt die teilweise überholungsbedürftigen Baureihen lange im Dienst, so dass auch der K2 noch bis in die 1980er Jahre unterwegs war. Das Hobbytrain Modell ist von Grund auf komplett neu konstruiert und wie ein Baukasten aufgebaut, so stehen verschiedene Puffer-, Türvarianten und Radsätze zur Auswahl, welche eine Mannigfaltigkeit an Varianten durch die Epochen ermöglichen. Dienstwagen / Magazinwagen der RM, Varianten mit Hülsenpuffern, Vollrädern und Alutür Modelleigenschaften: – Berücksichtigung aller epochalen Unterschiede – viele angesetzte Details – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – umfangreiche und detaillierte Bedruckung – LüP: 52,1 mm
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Hobbytrain 2tlg. Güterwagen Set K3 SBB braun, Ep.III Hier sind für die Epoche III und folgende vor allem drei Typen interessant: K2, K3 und K4. K2 und K3 wurden über viele Jahre gebaut (K2 seit 1900, K3 seit 1913), und es gibt sie – bei gleichen Hauptabmessungen – in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Radständen. Die SBB hielt die teilweise überholungsbedürftigen Baureihen lange im Dienst, so dass auch der K2 noch bis in die 80er Jahre unterwegs war. Das Hobbytrain Modell ist von Grund auf komplett neu konstruiert und wie ein Baukasten aufgebaut, so stehen verschiedene Pufer-, Türvarianten und Radsätze zur Auswahl, welche eine Mannigfaltigkeit an Varianten durch die Epochen ermöglichen. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller epochalen Unterschiede – viele angesetzte Details – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – umfangreiche, mehrfarbige Bedruckung – teilweise Speichenräder – LüP: 61,5mm
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Von den offenen Güterwagen der Bauart L6 beschaffte die SBB zwischen 1918 und 1923 über 1000 Stück. Sie wurden zunächst für den Transport von Kohle aber auch für andere witterungsempfindliche Güter verwendet. Die L6 wurden mit Holz- und Stahlwänden sowie mit und ohne Bremserhaus gebaut. Set H23451: 1x Wagen in Holzbauart mit Bühne, Speichenrädern und Hülsenpuffer 1x Wagen in Holzbauart mit Bühne, Vollrädern und Hülsenpuffer Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus (L6) – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Zu den Standardgüterwagen der Schweiz gehören zweifelsohne die Wagen der Bauarten K2 und K3. Beide wurden über viele Jahre gebaut (K2 seit 1900, K3 seit 1913), und es gibt sie – bei gleichen Hauptabmessungen – in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Radständen. Die SBB hielt die teilweise überholungsbedürftigen Baureihen lange im Dienst, so dass auch der K2 noch bis in die 1980er Jahre unterwegs war. Das Hobbytrain Modell ist von Grund auf komplett neu konstruiert und wie ein Baukasten aufgebaut, so stehen verschiedene Puffer-, Türvarianten und Radsätze zur Auswahl, welche eine Mannigfaltigkeit an Varianten durch die Epochen ermöglichen. Varianten mit Hülsenpuffern, Vollrädern und Alutür Modelleigenschaften: – Berücksichtigung aller epochalen Unterschiede – viele angesetzte Details – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – umfangreiche und detaillierte Bedruckung
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Zu den Standardgüterwagen der Schweiz gehören zweifelsohne die Wagen der Bauarten K2 und K3. Beide wurden über viele Jahre gebaut (K2 seit 1900, K3 seit 1913), und es gibt sie – bei gleichen Hauptabmessungen – in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Radständen. Die SBB hielt die teilweise überholungsbedürftigen Baureihen lange im Dienst, so dass auch der K2 noch bis in die 1980er Jahre unterwegs war. Das Hobbytrain Modell ist von Grund auf komplett neu konstruiert und wie ein Baukasten aufgebaut, so stehen verschiedene Puffer-, Türvarianten und Radsätze zur Auswahl, welche eine Mannigfaltigkeit an Varianten durch die Epochen ermöglichen. K3 als Leihwagen Gm der Stat. Hannover-Linden, Ep.I, Betriebszustand 1920. Variante mit Stangenpuffern, Vollrädern und Stahltühr Modelleigenschaften: – Berücksichtigung aller epochalen Unterschiede – viele angesetzte Details – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – umfangreiche und detaillierte Bedruckung
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Zweiachsiger Güterwagen mit zweiteiligen Aluminium-Schiebewänden und sechs verriegelbaren Trennwänden. Wenn’s empfindlich wird: Dieser großräumige Wagen ist mit Schiebewänden ausgerüstet, die von einer Person bewegt werden können. Im geöffneten Zustand ist der Zugang zur gesamten Ladefläche von beiden Seiten möglich. Be- und Entladen mit Gabelstaplern ist damit sowohl von einer Rampe als auch von ebener Erde möglich. Dieser Wagen ist für eine schonende Beförderung hochempfindlicher Güter verschiedener Art mit der Transportschutzeinrichtung „verriegelbare Trennwände“ ausgestattet. Bei Transportschutzeinrichtungen kann der Wagenraum in einzelne Kammern unterteilt werden. Die Wagen sind in unterschiedlichen Ausführungen bei DB Cargo, der SBB Cargo, PKP Cargo, SNCF und FS im Einsatz. Einige der SBB Wagen sind durch ganzseitige Comic-Graffitis besonders auffällig. Unser Modell berücksichtigt die Bauartunterschiede zwischen der DB und der SBB Ausführung. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung der Bauartunterschiede z.B. Türmechanismus, GPS Antenne, etc. – Angesetzte Ätz-Teile, filigrane Griffstange – Metallchassis mit leichtlaufenden Achsen – Kinematik Mit NEM-Kupplungsaufnahme – LüP: 95,6 mm
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EINMALIGE UND LIMITIERTE AUFLAGE IN HOCHWERTIGER GESCHENKVERPACKUNG Seit 1. Oktober 2021 ist das Klimaticket bei der ÖBB erhältlich. Mit dem Klimaticket kann jedes teilnehmende öffentliche Verkehrsmittel in Österreich genutzt werden. Anlässlich der Einführung des neuen Tickets wurden zwei Züge der ÖBB und Westbahn mit einer entsprechenden Vollwerbung versehen. Für die ÖBB wirbt der Klimajet für das neue Ticket. Der achtteilige Railjet hat eine Gesamtlänge von 205 m und besteht aus der Lokomotive 1116 244, fünf Waggons, Speisewagen sowie einem Steuerwagen. Insgesamt 1.660m² Folie und knapp 500 Arbeitsstunden waren nötig um den ganzen Zug zu folieren.
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Die E10 gehört zu der Familie der Einheitslokomotiven und wurde ab 1952 für die Deutsche Bundesbahn gebaut. Die vierachsigen Maschinen wurden zunächst im hochwertigen Reiseverkehr vor Schnell- und D-Zügen eingesetzt. Für die Lokomotiven des Rheingold wurde 1962 ein neuer windschnittiger Lokkasten entworfen, der auch ab E10 288 bei den Serienmaschinen verwendet wurde. Der Knick an der Front verlieh der Lok ihren Spitznamen „Bügelfalte“. Die Loks wurden fortan als E10.3 bei der Deutschen Bundesbahn geführt. Ab den 1990er Jahren verschob sich das Einsatzspektrum der ab 1968 als Baureihe 110 bezeichneten Lok in Richtung Nahverkehr. Viele Maschinen wurden daher mit Wendezugsteuerungen ausgerüstet Modelleigenschaften: Stromaufnahme über alle Achsen Schnittstelle NEM 651 Lichtwechsel rot/weiß Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail
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Für das Projekt Bahn 2000 der SBB fertigten BBC und SLM vier Prototypen einer in Leichtstahl-Bauweise ausgeführten vierachsigen Elektrolokomotive. Die bei der SBB als Re 4/4 IV bezeichneten Lokomotiven wurden ab 1982 bei der SBB intensiv getestet. Mit den 160 km/h schnelle Lokomotiven wurde nicht nur die neue Gleichrichtertechnik erprobt sondern auch neue Farbschemen – so erhielten alle vier Maschinen unterschiedliche Anstriche. Erst ab 1986 bekamen die Re 4/4 IV ein einheitliches Farbschema in verkehrsrot mit der Bahn-2000- Werbung. Ab 1994 übernahm die Südostbahn (SOB) die als Re 446 geführten Loks und machte aus ihnen rollende Werbetafeln. Mit Einführung der Stadler Flirt bei der SOB in 2019 wurden alle Re 4/4 IV an die EDG verkauft. Modelleigenschaften: -Stromaufnahme über alle Achsen -Schweizer Lichtwechsel -Vorbereitet für Sound -Schnittstelle NEM 651 -Berücksichtigung aller Bauartunterschiede Betriebsnummer: 10104 (Walenstadt) Betriebszustand: 1982
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Für das Projekt Bahn 2000 der SBB fertigten BBC und SLM vier Prototypen einer in Leichtstahl-Bauweise ausgeführten vierachsigen Elektrolokomotive. Die bei der SBB als Re 4/4 IV bezeichneten Lokomotiven wurden ab 1982 bei der SBB intensiv getestet. Mit den 160 km/h schnelle Lokomotiven wurde nicht nur die neue Gleichrichtertechnik erprobt sondern auch neue Farbschemen – so erhielten alle vier Maschinen unterschiedliche Anstriche. Erst ab 1986 bekamen die Re 4/4 IV ein einheitliches Farbschema in verkehrsrot mit der Bahn-2000- Werbung. Ab 1994 übernahm die Südostbahn (SOB) die als Re 446 geführten Loks und machte aus ihnen rollende Werbetafeln. Mit Einführung der Stadler Flirt bei der SOB in 2019 wurden alle Re 4/4 IV an die EDG verkauft. Modelleigenschaften: -Stromaufnahme über alle Achsen -Schweizer Lichtwechsel -inklusive Sound (Zimo Sound-Platine) -Schnittstelle NEM 651 -Berücksichtigung aller Bauartunterschiede Betriebsnummer: 10104 (Walenstadt) Betriebszustand: 1982
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Für das Projekt Bahn 2000 der SBB fertigten BBC und SLM vier Prototypen einer in Leichtstahl-Bauweise ausgeführten vierachsigen Elektrolokomotive. Die bei der SBB als Re 4/4 IV bezeichneten Lokomotiven wurden ab 1982 bei der SBB intensiv getestet. Mit den 160 km/h schnelle Lokomotiven wurde nicht nur die neue Gleichrichtertechnik erprobt sondern auch neue Farbschemen – so erhielten alle vier Maschinen unterschiedliche Anstriche. Erst ab 1986 bekamen die Re 4/4 IV ein einheitliches Farbschema in verkehrsrot mit der Bahn-2000- Werbung. Ab 1994 übernahm die Südostbahn (SOB) die als Re 446 geführten Loks und machte aus ihnen rollende Werbetafeln. Mit Einführung der Stadler Flirt bei der SOB in 2019 wurden alle Re 4/4 IV an die EDG verkauft. Modelleigenschaften: -Stromaufnahme über alle Achsen -Schweizer Lichtwechsel -Vorbereitet für Sound -Schnittstelle NEM 651 -Berücksichtigung aller Bauartunterschiede Betriebsnummer: 91 85 4 446 015-0 CH-SOB Betriebszustand: 2018
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Für das Projekt Bahn 2000 der SBB fertigten BBC und SLM vier Prototypen einer in Leichtstahl-Bauweise ausgeführten vierachsigen Elektrolokomotive. Die bei der SBB als Re 4/4 IV bezeichneten Lokomotiven wurden ab 1982 bei der SBB intensiv getestet. Mit den 160 km/h schnelle Lokomotiven wurde nicht nur die neue Gleichrichtertechnik erprobt sondern auch neue Farbschemen – so erhielten alle vier Maschinen unterschiedliche Anstriche. Erst ab 1986 bekamen die Re 4/4 IV ein einheitliches Farbschema in verkehrsrot mit der Bahn-2000- Werbung. Ab 1994 übernahm die Südostbahn (SOB) die als Re 446 geführten Loks und machte aus ihnen rollende Werbetafeln. Mit Einführung der Stadler Flirt bei der SOB in 2019 wurden alle Re 4/4 IV an die EDG verkauft. Modelleigenschaften: -Stromaufnahme über alle Achsen -Schweizer Lichtwechsel -Inklusive Sound (Zimo Sound-Platine) -Schnittstelle NEM 651 -Berücksichtigung aller Bauartunterschiede Betriebsnummer: 91 85 4 446 015-0 CH-SOB Betriebszustand: 2018
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Für das Projekt Bahn 2000 der SBB fertigten BBC und SLM vier Prototypen einer in Leichtstahl-Bauweise ausgeführten vierachsigen Elektrolokomotive. Die bei der SBB als Re 4/4 IV bezeichneten Lokomotiven wurden ab 1982 bei der SBB intensiv getestet. Mit den 160 km/h schnelle Lokomotiven wurde nicht nur die neue Gleichrichtertechnik erprobt sondern auch neue Farbschemen – so erhielten alle vier Maschinen unterschiedliche Anstriche. Erst ab 1986 bekamen die Re 4/4 IV ein einheitliches Farbschema in verkehrsrot mit der Bahn-2000- Werbung. Ab 1994 übernahm die Südostbahn (SOB) die als Re 446 geführten Loks und machte aus ihnen rollende Werbetafeln. Mit Einführung der Stadler Flirt bei der SOB in 2019 wurden alle Re 4/4 IV an die EDG verkauft. Modelleigenschaften: -Stromaufnahme über alle Achsen -Schweizer Lichtwechsel -Vorbereitet für Sound -Schnittstelle NEM 651 -Berücksichtigung aller Bauartunterschiede Betriebsnummer: 91 85 4 446 016-8 CH-SOB Betriebszustand: 2018
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Für das Projekt Bahn 2000 der SBB fertigten BBC und SLM vier Prototypen einer in Leichtstahl-Bauweise ausgeführten vierachsigen Elektrolokomotive. Die bei der SBB als Re 4/4 IV bezeichneten Lokomotiven wurden ab 1982 bei der SBB intensiv getestet. Mit den 160 km/h schnelle Lokomotiven wurde nicht nur die neue Gleichrichtertechnik erprobt sondern auch neue Farbschemen – so erhielten alle vier Maschinen unterschiedliche Anstriche. Erst ab 1986 bekamen die Re 4/4 IV ein einheitliches Farbschema in verkehrsrot mit der Bahn-2000- Werbung. Ab 1994 übernahm die Südostbahn (SOB) die als Re 446 geführten Loks und machte aus ihnen rollende Werbetafeln. Mit Einführung der Stadler Flirt bei der SOB in 2019 wurden alle Re 4/4 IV an die EDG verkauft. Modelleigenschaften: -Stromaufnahme über alle Achsen -Schweizer Lichtwechsel -Inklusive Sound (Zimo Sound-Platine) -Schnittstelle NEM 651 -Berücksichtigung aller Bauartunterschiede Betriebsnummer: 91 85 4 446 016-8 CH-SOB Betriebszustand: 2018
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Für das Projekt Bahn 2000 der SBB fertigten BBC und SLM vier Prototypen einer in Leichtstahl-Bauweise ausgeführten vierachsigen Elektrolokomotive. Die bei der SBB als Re 4/4 IV bezeichneten Lokomotiven wurden ab 1982 bei der SBB intensiv getestet. Mit den 160 km/h schnelle Lokomotiven wurde nicht nur die neue Gleichrichtertechnik erprobt sondern auch neue Farbschemen – so erhielten alle vier Maschinen unterschiedliche Anstriche. Erst ab 1986 bekamen die Re 4/4 IV ein einheitliches Farbschema in verkehrsrot mit der Bahn-2000- Werbung. Ab 1994 übernahm die Südostbahn (SOB) die als Re 446 geführten Loks und machte aus ihnen rollende Werbetafeln. Mit Einführung der Stadler Flirt bei der SOB in 2019 wurden alle Re 4/4 IV an die EDG verkauft. Modelleigenschaften: -Stromaufnahme über alle Achsen -Schweizer Lichtwechsel -Vorbereitet für Sound -Schnittstelle NEM 651 -Berücksichtigung aller Bauartunterschiede Betriebsnummer: 91 85 4 446 017-6 CH-SOB Betriebszustand: 2018
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