Neuheiten
Der OM 150 Rolfo war ursprünglich kein klassischer Möbelwagen, sondern ein speziell entwickelter Transporter für Rennfahrzeuge (u. a. für Ferrari). Trotzdem kann man ihn gut „als Möbelwagen gedacht“ beschreiben, wenn man seine Bauweise entsprechend interpretiert: Grundaufbau (ähnlich einem Möbelwagen) Der OM 150 Rolfo besitzt einen geschlossenen bzw. teilgeschlossenen Laderaum auf einem LKW-Fahrgestell. Dieser Aufbau erinnert stark an einen Möbelkoffer: großer, länglicher Aufbau ebener Ladeboden Zugang über Heck und Seiten
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Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
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Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
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Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
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Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
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Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
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Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
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Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
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Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
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Der MAN MKN Rundhauber war ein formschöner Niederflurbus beziehungsweise Nutzfahrzeugtyp, der in der Nachkriegszeit im Rahmen des deutschen Wiederaufbaus eine prägende Rolle spielte – besonders die Variante MKN26 war weit verbreitet. Er zeichnete sich durch seine charakteristische, verchromte „Alligator-Haube“ aus – eine u-förmig geschwungene Motorhaube, die dem Fahrzeug ein einzigartig elegantes, fast reptilienhaftes Aussehen verlieh und ihm Kultstatus einbrachte. Diese Busse waren technisch solide und optisch auffällig. Sie kombinierten praktische Eigenschaften wie niedrige Einstiegshöhen (daher Niederflurbauweise) mit einem Design, das in der Epoche des Wirtschaftswunders als modern und stilprägend wahrgenommen wurde. Der MAN MKN fand Einsatz im innerstädtischen Verkehr ebenso wie im Überlandverkehr – zu einer Zeit, als Deutschland wieder Fahrt aufnahm und Infrastruktur, Mobilität und Transport im Aufschwung waren. Der Rundhauber-Verschnitt von MAN vereinte also Funktionalität mit einem designprägnanten Erscheinungsbild – ein Hingucker auf den Straßen der 1950er Jahre, der bis heute Liebhaber klassischer Fahrzeugformen begeistert.
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Der Büssing 120 N war ein Linienbus des traditionsreichen deutschen Nutzfahrzeugherstellers Büssing aus Braunschweig und wurde ab den frühen 1960er-Jahren produziert. Das Modell 120 N (die „120“ steht für den Radstand in Dezimetern, also 12 Meter Länge) war für den Stadt- und Überlandverkehr konzipiert und zeichnete sich durch seinen robusten Aufbau, hohen Fahrgastkomfort und die typische Frontgestaltung mit unterflur eingebautem Dieselmotor aus. Der Bus besaß einen flachen Fahrzeugboden, was einen besseren Einstieg und mehr Platz im Innenraum ermöglichte. Die Niederrahmenbauweise und der Heckantrieb waren für die damalige Zeit fortschrittlich. Der Büssing 120 N verfügte über einen 6-Zylinder-Dieselmotor, der je nach Ausführung zwischen 150 und 180 PS leistete. Die Kraftübertragung erfolgte über ein manuelles Getriebe, und der Bus bot Platz für etwa 80 Fahrgäste, davon rund 40 Sitzplätze. Typisch war auch der sogenannte „Büssing-Löwe“ auf dem Kühlergrill – ein Markenzeichen des Herstellers. Der 120 N war in vielen deutschen Städten im Einsatz, etwa in Berlin, Hamburg oder Hannover, bevor Büssing 1971 in MAN integriert wurde. Heute ist der Bus ein seltener, aber geschätzter Oldtimer, der gelegentlich bei Sonderfahrten und Oldtimerparaden zu sehen ist.
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Der Büssing 120 N war ein Linienbus des traditionsreichen deutschen Nutzfahrzeugherstellers Büssing aus Braunschweig und wurde ab den frühen 1960er-Jahren produziert. Das Modell 120 N (die „120“ steht für den Radstand in Dezimetern, also 12 Meter Länge) war für den Stadt- und Überlandverkehr konzipiert und zeichnete sich durch seinen robusten Aufbau, hohen Fahrgastkomfort und die typische Frontgestaltung mit unterflur eingebautem Dieselmotor aus. Der Bus besaß einen flachen Fahrzeugboden, was einen besseren Einstieg und mehr Platz im Innenraum ermöglichte. Die Niederrahmenbauweise und der Heckantrieb waren für die damalige Zeit fortschrittlich. Der Büssing 120 N verfügte über einen 6-Zylinder-Dieselmotor, der je nach Ausführung zwischen 150 und 180 PS leistete. Die Kraftübertragung erfolgte über ein manuelles Getriebe, und der Bus bot Platz für etwa 80 Fahrgäste, davon rund 40 Sitzplätze. Typisch war auch der sogenannte „Büssing-Löwe“ auf dem Kühlergrill – ein Markenzeichen des Herstellers. Der 120 N war in vielen deutschen Städten im Einsatz, etwa in Berlin, Hamburg oder Hannover, bevor Büssing 1971 in MAN integriert wurde. Heute ist der Bus ein seltener, aber geschätzter Oldtimer, der gelegentlich bei Sonderfahrten und Oldtimerparaden zu sehen ist.
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Der Büssing Senator war ein Linien- und Reisebus des Braunschweiger Herstellers Büssing, der ab Mitte der 1950er-Jahre produziert wurde. Er gehörte zu den ersten deutschen Omnibussen mit Unterflurmotor, einer von Büssing entwickelten Spezialität. Der Motor war zwischen den Achsen im Fahrzeugrahmen eingebaut, was einen ebenen, durchgehenden Fahrgastraum ohne störenden Motortunnel ermöglichte.Das Design des Senators war zeittypisch elegant: sanft gerundete Frontpartie, große Panoramascheiben und ein klar gegliederter Aufbau mit breiten Seitenscheiben für gute Sicht. Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und wurde als Stadt-, Überland- oder Reiseversion gebaut. Die Motorisierung bestand meist aus einem robusten 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 150–180 PS, gekoppelt an ein handgeschaltetes Getriebe.Innen bot der Senator komfortable Bestuhlung, gute Geräuschdämmung und Heizung, was ihn auch im Reiseverkehr beliebt machte. Im Linienbetrieb kam er vor allem bei kommunalen Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen zum Einsatz.Sein Ruf: langlebig, leicht zu warten und zuverlässig – typisch für Büssing. Der Senator trug wesentlich dazu bei, den deutschen Busverkehr der 1950er- und 1960er-Jahre zu modernisieren und gilt heute als Klassiker, der Büssings Innovationsgeist und Ingenieurskunst widerspiegelt.
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Der Büssing Senator war ein Linien- und Reisebus des Braunschweiger Herstellers Büssing, der ab Mitte der 1950er-Jahre produziert wurde. Er gehörte zu den ersten deutschen Omnibussen mit Unterflurmotor, einer von Büssing entwickelten Spezialität. Der Motor war zwischen den Achsen im Fahrzeugrahmen eingebaut, was einen ebenen, durchgehenden Fahrgastraum ohne störenden Motortunnel ermöglichte.Das Design des Senators war zeittypisch elegant: sanft gerundete Frontpartie, große Panoramascheiben und ein klar gegliederter Aufbau mit breiten Seitenscheiben für gute Sicht. Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und wurde als Stadt-, Überland- oder Reiseversion gebaut. Die Motorisierung bestand meist aus einem robusten 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 150–180 PS, gekoppelt an ein handgeschaltetes Getriebe.Innen bot der Senator komfortable Bestuhlung, gute Geräuschdämmung und Heizung, was ihn auch im Reiseverkehr beliebt machte. Im Linienbetrieb kam er vor allem bei kommunalen Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen zum Einsatz.Sein Ruf: langlebig, leicht zu warten und zuverlässig – typisch für Büssing. Der Senator trug wesentlich dazu bei, den deutschen Busverkehr der 1950er- und 1960er-Jahre zu modernisieren und gilt heute als Klassiker, der Büssings Innovationsgeist und Ingenieurskunst widerspiegelt.
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Der Büssing Senator war ein Linien- und Reisebus des Braunschweiger Herstellers Büssing, der ab Mitte der 1950er-Jahre produziert wurde. Er gehörte zu den ersten deutschen Omnibussen mit Unterflurmotor, einer von Büssing entwickelten Spezialität. Der Motor war zwischen den Achsen im Fahrzeugrahmen eingebaut, was einen ebenen, durchgehenden Fahrgastraum ohne störenden Motortunnel ermöglichte.Das Design des Senators war zeittypisch elegant: sanft gerundete Frontpartie, große Panoramascheiben und ein klar gegliederter Aufbau mit breiten Seitenscheiben für gute Sicht. Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und wurde als Stadt-, Überland- oder Reiseversion gebaut. Die Motorisierung bestand meist aus einem robusten 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 150–180 PS, gekoppelt an ein handgeschaltetes Getriebe.Innen bot der Senator komfortable Bestuhlung, gute Geräuschdämmung und Heizung, was ihn auch im Reiseverkehr beliebt machte. Im Linienbetrieb kam er vor allem bei kommunalen Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen zum Einsatz.Sein Ruf: langlebig, leicht zu warten und zuverlässig – typisch für Büssing. Der Senator trug wesentlich dazu bei, den deutschen Busverkehr der 1950er- und 1960er-Jahre zu modernisieren und gilt heute als Klassiker, der Büssings Innovationsgeist und Ingenieurskunst widerspiegelt.
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Der Büssing Senator war ein Linien- und Reisebus des Braunschweiger Herstellers Büssing, der ab Mitte der 1950er-Jahre produziert wurde. Er gehörte zu den ersten deutschen Omnibussen mit Unterflurmotor, einer von Büssing entwickelten Spezialität. Der Motor war zwischen den Achsen im Fahrzeugrahmen eingebaut, was einen ebenen, durchgehenden Fahrgastraum ohne störenden Motortunnel ermöglichte.Das Design des Senators war zeittypisch elegant: sanft gerundete Frontpartie, große Panoramascheiben und ein klar gegliederter Aufbau mit breiten Seitenscheiben für gute Sicht. Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und wurde als Stadt-, Überland- oder Reiseversion gebaut. Die Motorisierung bestand meist aus einem robusten 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 150–180 PS, gekoppelt an ein handgeschaltetes Getriebe.Innen bot der Senator komfortable Bestuhlung, gute Geräuschdämmung und Heizung, was ihn auch im Reiseverkehr beliebt machte. Im Linienbetrieb kam er vor allem bei kommunalen Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen zum Einsatz.Sein Ruf: langlebig, leicht zu warten und zuverlässig – typisch für Büssing. Der Senator trug wesentlich dazu bei, den deutschen Busverkehr der 1950er- und 1960er-Jahre zu modernisieren und gilt heute als Klassiker, der Büssings Innovationsgeist und Ingenieurskunst widerspiegelt.
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Der Büssing Senator war ein Linien- und Reisebus des Braunschweiger Herstellers Büssing, der ab Mitte der 1950er-Jahre produziert wurde. Er gehörte zu den ersten deutschen Omnibussen mit Unterflurmotor, einer von Büssing entwickelten Spezialität. Der Motor war zwischen den Achsen im Fahrzeugrahmen eingebaut, was einen ebenen, durchgehenden Fahrgastraum ohne störenden Motortunnel ermöglichte.Das Design des Senators war zeittypisch elegant: sanft gerundete Frontpartie, große Panoramascheiben und ein klar gegliederter Aufbau mit breiten Seitenscheiben für gute Sicht. Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und wurde als Stadt-, Überland- oder Reiseversion gebaut. Die Motorisierung bestand meist aus einem robusten 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 150–180 PS, gekoppelt an ein handgeschaltetes Getriebe.Innen bot der Senator komfortable Bestuhlung, gute Geräuschdämmung und Heizung, was ihn auch im Reiseverkehr beliebt machte. Im Linienbetrieb kam er vor allem bei kommunalen Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen zum Einsatz.Sein Ruf: langlebig, leicht zu warten und zuverlässig – typisch für Büssing. Der Senator trug wesentlich dazu bei, den deutschen Busverkehr der 1950er- und 1960er-Jahre zu modernisieren und gilt heute als Klassiker, der Büssings Innovationsgeist und Ingenieurskunst widerspiegelt.
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Der Büssing Senator war ein Linien- und Reisebus des Braunschweiger Herstellers Büssing, der ab Mitte der 1950er-Jahre produziert wurde. Er gehörte zu den ersten deutschen Omnibussen mit Unterflurmotor, einer von Büssing entwickelten Spezialität. Der Motor war zwischen den Achsen im Fahrzeugrahmen eingebaut, was einen ebenen, durchgehenden Fahrgastraum ohne störenden Motortunnel ermöglichte.Das Design des Senators war zeittypisch elegant: sanft gerundete Frontpartie, große Panoramascheiben und ein klar gegliederter Aufbau mit breiten Seitenscheiben für gute Sicht. Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und wurde als Stadt-, Überland- oder Reiseversion gebaut. Die Motorisierung bestand meist aus einem robusten 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 150–180 PS, gekoppelt an ein handgeschaltetes Getriebe.Innen bot der Senator komfortable Bestuhlung, gute Geräuschdämmung und Heizung, was ihn auch im Reiseverkehr beliebt machte. Im Linienbetrieb kam er vor allem bei kommunalen Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen zum Einsatz.Sein Ruf: langlebig, leicht zu warten und zuverlässig – typisch für Büssing. Der Senator trug wesentlich dazu bei, den deutschen Busverkehr der 1950er- und 1960er-Jahre zu modernisieren und gilt heute als Klassiker, der Büssings Innovationsgeist und Ingenieurskunst widerspiegelt.
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Der Büssing Senator war ein Linien- und Reisebus des Braunschweiger Herstellers Büssing, der ab Mitte der 1950er-Jahre produziert wurde. Er gehörte zu den ersten deutschen Omnibussen mit Unterflurmotor, einer von Büssing entwickelten Spezialität. Der Motor war zwischen den Achsen im Fahrzeugrahmen eingebaut, was einen ebenen, durchgehenden Fahrgastraum ohne störenden Motortunnel ermöglichte.Das Design des Senators war zeittypisch elegant: sanft gerundete Frontpartie, große Panoramascheiben und ein klar gegliederter Aufbau mit breiten Seitenscheiben für gute Sicht. Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und wurde als Stadt-, Überland- oder Reiseversion gebaut. Die Motorisierung bestand meist aus einem robusten 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 150–180 PS, gekoppelt an ein handgeschaltetes Getriebe.Innen bot der Senator komfortable Bestuhlung, gute Geräuschdämmung und Heizung, was ihn auch im Reiseverkehr beliebt machte. Im Linienbetrieb kam er vor allem bei kommunalen Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen zum Einsatz.Sein Ruf: langlebig, leicht zu warten und zuverlässig – typisch für Büssing. Der Senator trug wesentlich dazu bei, den deutschen Busverkehr der 1950er- und 1960er-Jahre zu modernisieren und gilt heute als Klassiker, der Büssings Innovationsgeist und Ingenieurskunst widerspiegelt.
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Der Magirus-Deutz Saturn II war ein Omnibus der 1960er-Jahre, gebaut von Magirus-Deutz in Ulm. Er folgte dem Saturn I nach und war für den Überland- und Stadtverkehr konzipiert. Charakteristisch war sein klar gezeichnetes, funktionales Design mit großen, rechteckigen Fenstern und einer markanten Front, die oft das Magirus-„M“-Logo im Kühlergrill trug.Angetrieben wurde der Saturn II von einem luftgekühlten V6- oder V8-Dieselmotor aus eigener Produktion, der zwischen 150 und 180 PS leistete. Der Motor war im Heck oder Unterflur montiert, was einen ruhigen Fahrgastraum und mehr Platz für Passagiere ermöglichte. Das Schaltgetriebe war manuell, teils mit pneumatischer Unterstützung.Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und bot je nach Ausführung zwischen 40 und 55 Sitzplätze. Für den Stadtverkehr gab es Varianten mit breiten, pneumatisch betriebenen Falttüren, während Überlandversionen komfortablere Sitze und Gepäckablagen erhielten.Dank seiner robusten Bauweise, des zuverlässigen Deutz-Motors und der einfachen Wartung wurde der Saturn II bei Verkehrsbetrieben in ganz Deutschland und auch international eingesetzt. Heute gilt er als typischer Vertreter des deutschen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Oldtimerfreunden wegen seiner charakteristischen Form und Technik geschätzt.
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Der Magirus-Deutz Saturn II war ein Omnibus der 1960er-Jahre, gebaut von Magirus-Deutz in Ulm. Er folgte dem Saturn I nach und war für den Überland- und Stadtverkehr konzipiert. Charakteristisch war sein klar gezeichnetes, funktionales Design mit großen, rechteckigen Fenstern und einer markanten Front, die oft das Magirus-„M“-Logo im Kühlergrill trug.Angetrieben wurde der Saturn II von einem luftgekühlten V6- oder V8-Dieselmotor aus eigener Produktion, der zwischen 150 und 180 PS leistete. Der Motor war im Heck oder Unterflur montiert, was einen ruhigen Fahrgastraum und mehr Platz für Passagiere ermöglichte. Das Schaltgetriebe war manuell, teils mit pneumatischer Unterstützung.Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und bot je nach Ausführung zwischen 40 und 55 Sitzplätze. Für den Stadtverkehr gab es Varianten mit breiten, pneumatisch betriebenen Falttüren, während Überlandversionen komfortablere Sitze und Gepäckablagen erhielten.Dank seiner robusten Bauweise, des zuverlässigen Deutz-Motors und der einfachen Wartung wurde der Saturn II bei Verkehrsbetrieben in ganz Deutschland und auch international eingesetzt. Heute gilt er als typischer Vertreter des deutschen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Oldtimerfreunden wegen seiner charakteristischen Form und Technik geschätzt.
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Der Magirus-Deutz Saturn II war ein Omnibus der 1960er-Jahre, gebaut von Magirus-Deutz in Ulm. Er folgte dem Saturn I nach und war für den Überland- und Stadtverkehr konzipiert. Charakteristisch war sein klar gezeichnetes, funktionales Design mit großen, rechteckigen Fenstern und einer markanten Front, die oft das Magirus-„M“-Logo im Kühlergrill trug.Angetrieben wurde der Saturn II von einem luftgekühlten V6- oder V8-Dieselmotor aus eigener Produktion, der zwischen 150 und 180 PS leistete. Der Motor war im Heck oder Unterflur montiert, was einen ruhigen Fahrgastraum und mehr Platz für Passagiere ermöglichte. Das Schaltgetriebe war manuell, teils mit pneumatischer Unterstützung.Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und bot je nach Ausführung zwischen 40 und 55 Sitzplätze. Für den Stadtverkehr gab es Varianten mit breiten, pneumatisch betriebenen Falttüren, während Überlandversionen komfortablere Sitze und Gepäckablagen erhielten.Dank seiner robusten Bauweise, des zuverlässigen Deutz-Motors und der einfachen Wartung wurde der Saturn II bei Verkehrsbetrieben in ganz Deutschland und auch international eingesetzt. Heute gilt er als typischer Vertreter des deutschen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Oldtimerfreunden wegen seiner charakteristischen Form und Technik geschätzt.
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Der Magirus-Deutz Saturn II war ein Omnibus der 1960er-Jahre, gebaut von Magirus-Deutz in Ulm. Er folgte dem Saturn I nach und war für den Überland- und Stadtverkehr konzipiert. Charakteristisch war sein klar gezeichnetes, funktionales Design mit großen, rechteckigen Fenstern und einer markanten Front, die oft das Magirus-„M“-Logo im Kühlergrill trug. Angetrieben wurde der Saturn II von einem luftgekühlten V6- oder V8-Dieselmotor aus eigener Produktion, der zwischen 150 und 180 PS leistete. Der Motor war im Heck oder Unterflur montiert, was einen ruhigen Fahrgastraum und mehr Platz für Passagiere ermöglichte. Das Schaltgetriebe war manuell, teils mit pneumatischer Unterstützung. Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und bot je nach Ausführung zwischen 40 und 55 Sitzplätze. Für den Stadtverkehr gab es Varianten mit breiten, pneumatisch betriebenen Falttüren, während Überlandversionen komfortablere Sitze und Gepäckablagen erhielten. Dank seiner robusten Bauweise, des zuverlässigen Deutz-Motors und der einfachen Wartung wurde der Saturn II bei Verkehrsbetrieben in ganz Deutschland und auch international eingesetzt. Heute gilt er als typischer Vertreter des deutschen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Oldtimerfreunden wegen seiner charakteristischen Form und Technik geschätzt.
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Der Ikarus 255.72 war ein Reisebus aus der ungarischen Produktion von Ikarus, der in den 1970er- und 1980er-Jahren vor allem in Ost- und Mitteleuropa eingesetzt wurde. Als Mitglied der Ikarus-200er-Serie, die für ihre Robustheit und Vielseitigkeit bekannt war, wurde der 255.72 speziell für den Mittelstreckeneinsatz konzipiert und häufig für Ausflugsfahrten, Schulreisen oder im Linienverkehr eingesetzt. Das Fahrzeug hatte eine Länge von 11 Metern und bot Platz für etwa 45 bis 50 Passagiere, je nach Bestuhlungskonfiguration. Angetrieben wurde der Bus von einem Sechszylinder-Dieselmotor mit einer Leistung von rund 200 PS, der über ein manuelles Schaltgetriebe mit fünf Gängen gesteuert wurde. Der Motor, in Kombination mit der hinteren Starrachse, gewährleistete hohe Zuverlässigkeit und Belastbarkeit – auch bei anspruchsvollen Straßenverhältnissen. Optisch zeichnete sich der Ikarus 255.72 durch sein schlichtes, kantiges Design mit großen Panoramafenstern aus, die den Fahrgästen eine gute Aussicht boten. Der Innenraum war zweckmäßig gestaltet, mit robusten Sitzen und ausreichend Stauraum im Gepäckabteil unter dem Boden. Dank seiner einfachen Technik, wartungsfreundlichen Konstruktion und Langlebigkeit war der Ikarus 255.72 bei Betreibern und Fahrern gleichermaßen beliebt. Heute wird er von Liebhabern historischer Busse geschätzt.
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