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H0 Lokomotiven
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung pro Führerstand jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Details. Längsseitige Geländer am Rahmen aus Metall. Detaillierte Pufferbohle. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Beiliegende Frontabdeckungen können zusätzlich an der Pufferbohle montiert werden.Länge über Puffer 20 cm. Vorbild: Schwere Diesellokomotive Baureihe 272 (Vossloh G2000 BB) mit symmetrischem Führerhaus der AIXrail GmbH, Aachen. Tiefschwarze Grundfarbgebung mit Sondergestaltung der AIXrail GmbH. Betriebsnummer 272 406-0. Betriebszustand ab März 2025. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37213. Attraktive Gestaltung der AIXrail.Fahrgestell und Teile des Aufbaus aus Metall. Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Belgien. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. DCC, mfx- und RailCom-fähig.
Vorbestellung
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 3 Treibräder und Blindwelle in den beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Falschfahrsignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Mit Besandungsanlage an den Treibradgruppen. Detaillierte Dachausrüstung mit Heizwiderständen, Dachleitungen, Isolatoren und Dachlaufbretter sowie Scherenstromabnehmer mit doppeltem Schleifstück. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitationen sowie Aufstiegstritte liegen bei. Länge über Puffer 22,1 cm. Vorbild: Güterzug-Elektrolokomotive Serie Ce 6/8 I "Köfferli" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Tannengrüne Grundfarbgebung mit grauem Fahrwerk. Stirnseitige Führerstandstüren mit Fenster und mit Übergangsblechen, mit Besandungsanlage, mit Falschfahrsignal und mit Integra-Signum Magnete. Lok-Betriebsnummer 14201. Betriebszustand Anfang der 1950er Jahre. Zur Wahl geeigneter Maschinen für den elektrischen Betrieb am Gotthard lieferte die Schweizer Industrie 1919 vier Probeloks für die unterschiedlichen Einsatzzwecke. Damals wurde auch noch bei den Elektroloks zwischen Güterzug-, Schnellzug- und Personenzugmaschinen unterschieden. Einheitslokomotiven im heutigen Sinn gab es noch nicht. Den mechanischen Teil aller vier Loks lieferte die Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM), während die Maschinenfabrik Oerlikon (MFO) bei den Be 4/6 11301 und Be 3/5 11201 sowie BBC Baden bei den Be 4/6 11302 und Fc 2x3/4 (später Ce 6/8I) 12201 für den elektrischen Teil zuständig war.Die 12201 (später 14201) war eine (1’C)(C1‘)-Güterzuglok unter spezieller Berücksichtigung der Streckenverhältnisse am Gotthard. Sie konnte bei einer Steigung von bis zu 12 ‰ maximal 860 t Anhängelast ziehen. Ihr Lokkasten ruhte auf zwei dreiachsigen Triebdrehgestellen, welche von je zwei Fahrmotoren über Blindwelle, Treib- und Kuppelstangen angetrieben wurden. Ursprünglich nur als sechsachsige Maschine geplant, fiel der elektrische Teil derart schwer aus, dass zwei zusätzliche Laufradsätze sowie kleine Vorbauten erforderlich wurden. Wegen dieser Vorbauten erhielt die Maschine alsbald den Spitznamen „Köfferli-Lok“, doch auch „Schlotterbeck“ wegen ihres unruhigen Laufs bürgerte sich später ein.Am 7. Juli 1919 wurde die Fc 2x3/4 12201 als vierte und letzte Probelok abgeliefert und zunächst vom Depot Bern aus erprobt. Nach einer relativ langen Versuchsphase gelangte sie erst im Dezember 1919 zum Planeinsatz zwischen Bern und Spiez vor Reise- und Güterzügen. Im März 1921 folgte ihre Versetzung an den Gotthard, wo sie vom Depot Erstfeld aus in den Plänen der Ce 6/8II (Krokodil) mitfuhr. Ab 1925 beim Depot Biasca beheimatet leistete sie bis 1930 vorwiegend Vorspanndienste nach Airolo am Südportal des Gotthardtunnels. Nach einem nochmaligen Zwischenspiel beim Depot Erstfeld ging es 1938 nach Basel mit der Bewährung im schweren Güterzugdienst. Mit immer spärlicheren Einsätzen erfolgte bis 1967 ihr Rückzug aus dem normalen Dienst. Als historisches Unikat stand sie jedoch zur Erhaltung an und wurde für Bremsversuche dem Depot Bern zugeteilt. Eine hervorragend ausgeführte Laufwerksrevision 1968 in der Hauptwerkstätte Yverdon verlieh dem Veteranen auf einmal bessere Laufeigenschaften als je zuvor. Nach einer Laufleistung von rund 2.500.000 km wurde die Lok schließlich Ende Mai 1982 als letzter Gotthard-Prototyp ausgemustert. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39521. Formvariante mit vorbildgerechten Änderungen des "Köfferli" in tannengrüner Farbgebung.Hochdetaillierte Metallausführung.RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Modell: 5-teilige Ausführung im Längenmaßstab 1:95. Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Bordrestaurantwagen zentral eingebaut. Alle 4 Achsen in beiden Drehgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Führerstände der Endwagen mit Inneneinrichtung. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Endwagen. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Unterschiedliche Farb-Szenarien für die Innenbeleuchtung digital schaltbar. Zusäztlich Führerstand-Beleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Gesamte Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und unterschiedlich farbigen Leuchtdioden (LED). Beide Pantographen auf dem Servicewagen als Digital-Funktion separat heb- und senkbar. Befahrbarer Mindestradius 437,5 mm. Das Befahren des Radius 1 ist ohne Beachtung des Lichtraum-Profils ebenfalls möglich.Länge des Zuges 151,5 cm. Vorbild: Hochgeschwindigkeitszug ICE 4 als Baureihe 412/812 der Deutschen Bahn AG (DB AG). 1 Endwagen EW 1.2-H, Baureihe 812, 1. Klasse. 1 Speisewagen RW "Bordrestaurant", Baureihe 812, 1. Klasse. 1 Servicewagen TW 2.2, Baureihe 412, 2. Klasse. 1 Mittelwagen MW 2-H, Baureihe 812, 2. Klasse. 1 Endwagen EW 2.2-H, Baureihe 812, 2. Klasse. Triebzug 9005 als ICE 786, für den Zuglauf München Hbf - Würzburg Hbf - Fulda - Hamburg-Altona. Aktueller Betriebszustand 2018. Die 5-teilige Grundgarnitur 22971 kann mit dem 3-teiligen Ergänzungswagen-Set 23971 sowie dem einzelnen Mittelwagen 23972 erweitert werden. Lieferbar ab 2. Halbjahr 2020. Die Grundgarnitur des Hochgeschwindigkeitszuges ICE 4 finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39714. Komplette Neukonstruktion.Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.Unterschiedlichen Beleuchtungs-Szenarien der Innenbeleuchtung digital schaltbar.Pantographen auf dem Servicewagen über Digital-Funktion heb- und senkbar.Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.5-teilige Grundgarnitur mit 3-teiligem Ergänzungs-Set und zusätzlichem einzelnen Mittelwagen erweiterbar. Verschiebungen bei der Erstauslieferung unserer Artikel können auch wir leider nicht immer vermeiden. Im Falle des neuen ICE 4 stehen wir aktuell vor dieser Herausforderung. Hintergrund ist die mehr als angespannte Lage auf dem Weltmarkt für die Beschaffung von Elektronikbauteilen. Bei unseren Eingangsprüfungen mussten wir feststellen, dass ein für den ICE 4 benötigtes Elektronikbauteil nicht unseren Qualitätsanforderungen entspricht. Trotz intensiver Bemühungen, dieses Teil möglichst rasch in einwandfreier Ausführung auf dem Weltmarkt zu besorgen, wird sich dadurch die Auslieferung des ICE 4 (Art.-Nr. 39714/T22971) voraussichtlich auf November 2021 verschieben. Die sehr hohe Nachfrage nach dieser Neuheit bedeutet leider auch einen entsprechenden Zeitraum für die Komplett-Auslieferung aller eingegangenen Bestellungen. Dies gilt auch für die Artikel 39716/T25976. Die zugehörigen Ergänzungssets zu den Grundgarnituren verschieben sich entsprechend. Für diese Verzögerung in der Ablieferung des ICE 4 bitten wir unsere Händler und Endkunden um Verständnis. Wir weisen ergänzend darauf hin, dass wir den ICE 4 noch vor dem kürzlich angekündigten ICE 3 "railbow" (Newsletter 21-2021) ausliefern werden.
Lieferbar
Diesellokomotive Baureihe 221 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kulissengeführte Kupplung. Seitlich und frontal angesetzte Griffstangen aus Metall. Mit Lokführer im Führerstand 1. Länge über Puffer ca. 21 cm. Vorbild: Schwere dieselhydraulische Mehrzwecklokomotive Baureihe 221. Deutsche Bundesbahn (DB). Grundfarbgebung purpurrot. Betriebsnummer 221 126-6. Betriebszustand um 1975. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37825. Schwere Metallausführung. Kulissengeführte Kupplung. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen, stromlosen Stellen. Führerstandbeleuchtung Maschinenraumbeleuchtung Alle 4 Achsen über Kardan angetrieben. Mit Digital-Decoder und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Vier Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Schraubenkupplungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Ein beiliegendes Booklet informiert über die Geschichte der Lokomotive. Länge über Puffer 12,8 cm. Vorbild: Dampflokomotive Baureihe 92. Ausführung als Ausstellungslokomotive der Dampflok-Erlebniswelt in Meiningen. Beschriftet als 92 739 im Aussehen der Deutschen Bundesbahn. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39924. Mit Booklet über die Geschichte der Lokomotive.Digitaldecoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator. Viele separat angesetzte Details. Detaillierte Pufferbohle. Ansteckbare Bremsschläuche liegen bei. Lok mit authentischen Alterungsspuren. Länge über Puffer ca. 24,7 cm. Vorbild: Dieselelektrische Güterzuglokomotive JT42CWRM, besser bekannt als Class 77. Diesellokomotive der Euro Cargo Rail, vermietet an DB Schenker Rail Deutschland. Betriebsnummer 247 047-4. Betriebszustand um 2018. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß. Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Lok mit authentischen Alterungsspuren.
Lieferbar
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 20,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Ergänzungswagen-Set 1 zum TGV INOUI Modell: 2-teiliges Ergänzungswagen-Set zur Erweiterung des Hochgeschwindigkeitszuges TGV INOUI, Artikel 22482, auf eine 10-teilige Einheit. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Beide Mittelwagen sind fest miteinander gekuppelt. Kulissenführung in den Jakobs-Drehgestellen. Maßstäbliche Nachbildung, daher befahrbarer Gleisbogen ab Mindestradius 360 mm bei freiem Lichtraum. Länge des Wagen-Paares 43 cm. Vorbild: Hochgeschwindigkeitszug TGV INOUI (Euroduplex). Premium-Angebot der Französischen Staatsbahnen (SNCF), mit mehr Komfort und Service, wie z.B. WLAN. Ausführung für den Verkehr zwischen Paris und München. 1 Doppelstock-Mittelwagen (R2) 1. Klasse und 1 Doppelstock-Mittelwagen (R3) 1. Klasse. Triebzugnummer 4713. Aktueller Betriebszustand 2025. Die Grundgarnitur 22482 ist mit den Ergänzungswagen-Sets 23187, 23188 und 23189 auf eine vorbildgerechte 10-teilige Einheit erweiterbar. SNCF und TGV sind eingetragene Handelsmarken der SNCF. TGV® ist Eigentum der SNCF. Jedes Recht auf Vervielfältigung wird vorbehalten. Dieses Ergänzungswagen-Set finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43428. Aktuelle Ausführung als TGV INOUI, für die Relation Paris - München. Neue Triebzug-Nummer 4713. Maßstäbliche Wiedergabe 1:87. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 20,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Ergänzungswagen-Set 2 zum TGV INOUI Modell: 2-teiliges Ergänzungswagen-Set zur Erweiterung des Hochgeschwindigkeitszuges TGV INOUI, Artikel 22482, auf eine 10-teilige Einheit. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Beide Mittelwagen sind fest miteinander gekuppelt. Kulissenführung in den Jakobs-Drehgestellen. Maßstäbliche Nachbildung, daher befahrbarer Gleisbogen ab Mindestradius 360 mm bei freiem Lichtraum. Länge des Wagenpaares 43 cm. Vorbild: Hochgeschwindigkeitszug TGV INOUI (Euroduplex). Premium-Angebot der Französischen Staatsbahnen (SNCF), mit mehr Komfort und Service, wie z.B. WLAN. Ausführung für den Verkehr zwischen Paris und München. 1 Doppelstock-Mittelwagen (R6) 2. Klasse und 1 Doppelstock-Mittelwagen (R7) 2. Klasse. Triebzugnummer 4713. Aktueller Betriebszustand 2025. Die Grundgarnitur 22482 ist mit den Ergänzungswagen-Sets 23187, 23188 und 23189 auf eine vorbildgerechte 10-teilige Einheit erweiterbar. SNCF und TGV sind eingetragene Handelsmarken der SNCF. TGV® ist Eigentum der SNCF. Jedes Recht auf Vervielfältigung wird vorbehalten. Dieses Ergänzungswagen-Set finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43438. Aktuelle Ausführung als TGV INOUI, für die Relation Paris - München. Neue Triebzug-Nummer 4713. Maßstäbliche Wiedergabe 1:87. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 20,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Ergänzungswagen-Set 3 zum TGV INOUI Modell: 2-teiliges Ergänzungswagen-Set zur Erweiterung des Hochgeschwindigkeitszuges TGV INOUI, Artikel 22482, auf eine 10-teilige Einheit. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Beide Mittelwagen sind fest miteinander gekuppelt. Kulissenführung in den Jakobs-Drehgestellen. Barwagen mit 8 WIFI-Antennen auf dem Dach. Maßstäbliche Nachbildung, daher befahrbarer Gleisbogen ab Mindestradius 360 mm bei freiem Lichtraum. Länge des Wagenpaares 43 cm. Vorbild: Hochgeschwindigkeitszug TGV INOUI (Euroduplex). Premium-Angebot der Französischen Staatsbahnen (SNCF), mit mehr Komfort und Service, wie z.B. WLAN. Ausführung für den Verkehr zwischen Paris und München. 1 Doppelstock-Mittelwagen (R4), Barwagen 2. Klasse, mit WIFI-Antennen auf dem Dach und 1 Doppelstock-Mittelwagen (R5) 2. Klasse. Triebzugnummer 4713. Aktueller Betriebszustand 2025. Die Grundgarnitur 22482 ist mit den Ergänzungswagen-Sets 23187, 23188 und 23189 auf eine vorbildgerechte 10-teilige Einheit erweiterbar. SNCF und TGV sind eingetragene Handelsmarken der SNCF. TGV® ist Eigentum der SNCF. Jedes Recht auf Vervielfältigung wird vorbehalten. Dieses Ergänzungswagen-Set finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43448. Aktuelle Ausführung als TGV INOUI, für die Relation Paris - München.Formänderung, mit 8 WIFI-Antennen auf dem Dach des Barwagens. Neue Triebzug-Nummer 4713. Maßstäbliche Wiedergabe 1:87. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.
Vorbestellung
Modell: 2-teiliges Ergänzungswagen-Set zur Erweiterung des Hochgeschwindigkeits-Triebzuges RABe 501 "Giruno" auf eine 11-teilige Einheit. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges und ist nur funktionsfähig und digital schaltbar im Verbund mit der Grundgarnitur. Pantograph auf einem Mittelwagen ist ebenfalls nur im Verbund mit der Grundgarnitur über den Decoder als Digital-Funktion separat heb- und senkbar. Beide Mittelwagen sind fest miteinander gekuppelt. Kulissenführung in den Jakobs-Drehgestellen. Maßstäbliche Nachbildung. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge des Wagen-Paares 40,2 cm. Vorbild: Ergänzungswagen für den Hochgeschwindigkeits-Triebzug RABe 501 "Giruno" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). 1 Mittelwagen B (B11), 2. Klasse, mit Pantograph. 1 Mittelwagen C (B10), 2. Klasse. Aktueller Betriebszustand 2021. Die Grundgarnitur 25810 ist mit den Ergänzungswagen-Sets 23281, 23282 und 23283 auf eine vorbildgerechte 11-teilige Einheit erweiterbar. Dieses Ergänzungswagen-Set zum RABe 501 "Giruno" finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43461. Komplette Neukonstruktion. Maßstäbliche Wiedergabe 1:87. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Pantograph als Digital-Funktion nur im Verbund mit der Grundgarnitur separat heb- und senkbar.
Lieferbar
Modell: 2-teiliges Ergänzungswagen-Set zur Erweiterung des Hochgeschwindigkeits-Triebzuges RABe 501 "Giruno" auf eine 11-teilige Einheit. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges und ist nur funktionsfähig und digital schaltbar im Verbund mit der Grundgarnitur. Pantograph auf einem Mittelwagen ist ebenfalls nur im Verbund mit der Grundgarnitur über den Decoder als Digital-Funktion separat heb- und senkbar. Beide Mittelwagen sind fest miteinander gekuppelt. Kulissenführung in den Jakobs-Drehgestellen. Maßstäbliche Nachbildung. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge des Wagen-Paares 40,2 cm. Vorbild: Ergänzungswagen für den Hochgeschwindigkeits-Triebzug RABe 501 "Giruno" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). 1 Mittelwagen D (B9), 2. Klasse, mit Pantograph. 1 Mittelwagen E (B8), 2. Klasse. Aktueller Betriebszustand 2021. Die Grundgarnitur 25810 ist mit den Ergänzungswagen-Sets 23281, 23282 und 23283 auf eine vorbildgerechte 11-teilige Einheit erweiterbar. Dieses Ergänzungswagen-Set zum RABe 501 "Giruno" finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43462. Komplette Neukonstruktion. Maßstäbliche Wiedergabe 1:87. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Pantograph als Digital-Funktion nur im Verbund mit der Grundgarnitur separat heb- und senkbar.
Lieferbar
Modell: 2-teiliges Ergänzungswagen-Set zur Erweiterung des Hochgeschwindigkeits-Triebzuges RABe 501 "Giruno" auf eine 11-teilige Einheit. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges und ist nur funktionsfähig und digital schaltbar im Verbund mit der Grundgarnitur. Beide Mittelwagen sind fest miteinander gekuppelt. Kulissenführung in den Jakobs-Drehgestellen. Maßstäbliche Nachbildung. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge des Wagen-Paares 40,2 cm. Vorbild: Ergänzungswagen für den Hochgeschwindigkeits-Triebzug RABe 501 "Giruno" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). 1 Mittelwagen J (A4), 1. Klasse. 1 Mittelwagen K (A3), 1. Klasse. Aktueller Betriebszustand 2021. Die Grundgarnitur 25810 ist mit den Ergänzungswagen-Sets 23281, 23282 und 23283 auf eine vorbildgerechte 11-teilige Einheit erweiterbar. Dieses Ergänzungswagen-Set zum RABe 501 "Giruno" finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43463. Komplette Neukonstruktion. Maßstäbliche Wiedergabe 1:87. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.
Lieferbar
Vorbild: Hochgeschwindigkeitszug ICE 3, Baureihe 403 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Ein Endwagen BR 403.0, 1. Klasse, ein Trafowagen BR 403.1, 1. Klasse, ein Speisewagen "BordBistro" BR 403.3, ein Trafowagen BR 403.6, 2. Klasse und ein Endwagen BR 403.5, 2. Klasse. Triebzug Tz 304 mit dem Taufnamen "München" in Gestaltung mit regenbogenfarbenem Streifen als "railbow". Betriebszustand ab Juli 2021. Modell: 5-teilige Ausführung. Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb im Bistrowagen eingebaut. 2 Achsen angetrieben, Haftreifen. Führerstände der Endwagen mit Inneneinrichtung. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Endwagen. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Länge des Zuges 142,2 cm. Highlights Attraktives Design mit dem regenbogenfarbenen Streifen. Fernlicht digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Umfangreiche Soundfunktionen.
Lieferbar
Modell: 3-teilige Ergänzung der Grundgarnitur zum ICE 4 im Längenmaßstab 1:95. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges und ist nur funktionsfähig und digital schaltbar im Verbund mit der Grundgarnitur. Beide Pantographen auf einem Mittelwagen sind nur im Verbund mit der Grundgarnitur über den Decoder als Digital-Funktion separat heb- und senkbar.Gesamtlänge 90,5 cm.Vorbild: Ergänzungswagen für den Hochgeschwindigkeitszug ICE 4, Baureihe 412/812 der Deutschen Bahn AG (DB AG). 1 Mittelwagen MW 1, Baureihe 812, 1. Klasse. 1 Mittelwagen TW 1.2, Baureihe 412, 1. Klasse. 1 Mittelwagen MW 2.2-HP, Baureihe 812, 2. Klasse. Ergänzung zum Triebzug 9005 als ICE 786, für den Zuglauf München Hbf - Würzburg Hbf - Fulda - Hamburg-Altona. Aktueller Betriebszustand 2018.Mit dem Ergänzungswagen-Set 23971 sowie dem einzelnen Mittelwagen 23972 ist die Grundgarnitur 22971 erweiterbar.Lieferbar ab 2. Halbjahr 2020.Dieses Ergänzungswagen-Set zum ICE 4 finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43724.Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.Unterschiedliche Beleuchtungs-Szenarien der Innenbeleuchtung nur im Verbund mit der Grundgarnitur digital schaltbar.Pantographen als Digital-Funktion nur im Verbund mit der Grundgarnitur separat heb- und senkbar.
Lieferbar
Modell: Ergänzung der Grundgarnitur zum ICE 4 im Längenmaßstab 1:95. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges und ist nur funktionsfähig und digital schaltbar im Verbund mit der Grundgarnitur. Ein Schiebebildsatz mit weiteren 3 Betriebsnummern dieses Wagen-Typs liegt bei. Länge über Puffer 30,1 cm.Vorbild: Ergänzungswagen für den Hochgeschwindigkeitszug ICE 4, Baureihe 412/812 der Deutschen Bahn AG (DB AG) als Mittelwagen TW 2.2, Baureihe 412, 2. Klasse. Ergänzung zum Triebzug 9005 als ICE 786, für den Zuglauf München Hbf - Würzburg Hbf - Fulda - Hamburg-Altona. Aktueller Betriebszustand 2018.Mit dem einzelnen Mittelwagen 23972 sowie dem Ergänzungswagen-Set 23971 ist die Grundgarnitur 22971 erweiterbar. Durch Verwendung mehrerer einzelner Mittelwagen ist ein maximal 12-teiliger ICE 4 darstellbar.Lieferbar ab 2. Halbjahr 2020.Diesen Mittelwagen als Ergänzungswagen zum ICE 4 finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Soritment unter der Artikelnummer 43725.Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.Unterschiedliche Beleuchtungs-Szenarien der Innenbeleuchtung nur im Verbund mit der Grundgarnitur digital schaltbar.
Lieferbar
Modell: 3-teilige Ergänzung der Grundgarnitur zum ICE 4 im Längenmaßstab 1:95. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges und ist nur funktionsfähig und digital schaltbar im Verbund mit der Grundgarnitur. Beide Pantographen auf einem Mittelwagen sind nur im Verbund mit der Grundgarnitur über den Decoder als Digital-Funktion separat heb- und senkbar.Gesamtlänge 90,5 cm. Vorbild: Ergänzungswagen für den Hochgeschwindigkeitszug ICE 4, Baureihe 412/812 der Deutschen Bahn AG (DB AG). 1 Mittelwagen MW 1, Baureihe 812, 1. Klasse. 1 Mittelwagen TW 1.2, Baureihe 412, 1. Klasse. 1 Mittelwagen MW 2.2-HP, Baureihe 812, 2. Klasse. Ergänzung zum ICE 4 mit grünem Streifen und Stecker-Symbol an den beiden Endwagen. Aktueller Betriebszustand 2019. Mit dem Ergänzungswagen-Set 23976 sowie dem einzelnen Mittelwagen 23978 ist die Grundgarnitur 25976 erweiterbar. Dieses Ergänzungswagen-Set zum ICE 4 finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43726. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.Unterschiedliche Beleuchtungs-Szenarien der Innenbeleuchtung nur im Verbund mit der Grundgarnitur digital schaltbar.Pantographen als Digital-Funktion nur im Verbund mit der Grundgarnitur separat heb- und senkbar.
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Modell: Ergänzung der Grundgarnitur zum ICE 4 im Längenmaßstab 1:95. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges und ist nur funktionsfähig und digital schaltbar im Verbund mit der Grundgarnitur. Ein Schiebebildsatz mit weiteren 3 Betriebsnummern dieses Wagen-Typs liegt bei. Länge über Puffer 30,1 cm. Vorbild: Ergänzungswagen für den Hochgeschwindigkeitszug ICE 4, Baureihe 412/812 der Deutschen Bahn AG (DB AG) als Mittelwagen TW 2.2, Baureihe 412, 2. Klasse. Ergänzung zum Triebzug 9005 als ICE 786, für den Zuglauf München Hbf - Würzburg Hbf - Fulda - Hamburg-Altona. Aktueller Betriebszustand 2018. Mit dem einzelnen Mittelwagen 23972 sowie dem Ergänzungswagen-Set 23971 ist die Grundgarnitur 22971 erweiterbar. Durch Verwendung mehrerer einzelner Mittelwagen ist ein maximal 12-teiliger ICE 4 darstellbar. Diesen Mittelwagen als Ergänzungswagen zum ICE 4 finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Soritment unter der Artikelnummer 43725. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.Unterschiedliche Beleuchtungs-Szenarien der Innenbeleuchtung nur im Verbund mit der Grundgarnitur digital schaltbar.
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Dampflokomotive Baureihe 19.0 Sachsenstolz Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Schwenkbare Führerstandtüren und Imitation der Vorhänge zwischen Führerstand und Tender. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. Befahrbarer Mindestradius R2 437,5 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 26,0 cm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Baureihe 19.0 Sachsenstolz (Sächsische Gattung XX HV), mit sächsischem Kohlen-Schlepptender 2´2 T31. Deutsche Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Mit großen Windleitblechen. Lok-Betriebsnummer 19 016. Betriebszustand Epoche IIIa, Anfang der 1950er Jahre. Ein passendes Schnellzugwagen-Set und einen Personenwagen als Ergänzung finden Sie unter der Artikelnummer 42514 und 42522 im Märklin H0-Sortiment, mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38190. Komplette Neuentwicklung.Besonders filigrane Metallkonstruktion.Eine Vielzahl angesetzter Details.Serienmäßig mit Raucheinsatz und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß.Führerstandbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern digital schaltbar. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Sound-Funktionen.Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Der Sachsenstolz – eine wirklich imposante Lokomotive Die Sachsen sind ein kleines, aber feines Völkchen und ihnen eilt der Ruf voraus, mit besonderem Stolz ein eigenes, meist schmackhaftes Süppchen zu kochen. Natürlich gehörte eine eigene Staatsbahn zum Selbstverständnis im einstigen Königreich. Und die ließ kurz vor dem Ersten Weltkrieg in der Sächsischen Maschinenfabrik zu Chemnitz eine der leistungsfähigsten Dampflokomotiven jener Zeit entwickeln. Mit vier Treibachsen, einer Leistung von 1800 PS und einem Dienstgewicht von 162 Tonnen war sie eine wirklich mächtige Schnellzugmaschine, die besonders im sächsischen Bergland ihre Trümpfe ausspielen konnte. 23 Exemplare kamen zwischen 1918 und 1923 auf die Gleise, die letzten Serien hatte sogar die neue Deutsche Reichsbahn geordert. Einige der als Baureihe 19.0 bezeichneten Kraftprotze liefen anfangs sogar im Schwabenländle. Bald wurden die formschönen und wuchtigen Maschinen liebevoll „Sachsenstolz“ genannt, die sich in ihrer Heimat bestens bewährten. Nach 1945 konnte die spätere Reichsbahn der DDR nicht auf die „Neunzehner“ verzichten, ließ zahlreiche Loks aufwendig aufarbeiten und teilweise sogar rekonstruieren. 1958 endete dann der Planeinsatz, der jahrzehntelange schwere Schnellzugdienst hatte seinen Tribut gefordert. Im kleinen Maßstab kehrt der „Sachsenstolz“ nun als Trix-Lok auf die Schienen zurück. Und dann wird das fein detaillierte und technisch aufwendige Modell sicher bald als „Trix-Stolz“ in der Modellbahnwelt großes Aufsehen erregen. Dampflok 19016,DR/DDR,Ep.IIIa
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzlich sind vorne an der Lok zwei rote Lampen digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und Fahrwerkbeleuchtung separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Für große Radien oder Vitrine liegt eine Verkleidung ohne Radausschnitt unterhalb des Führerhauses zum Austausch bei. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen ebenfalls bei. Länge über Puffer 27,2 cm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive 18 314 mit Öl-Hauptfeuerung und Öl-Tender 2´2´T34 der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Umbau-Version als Versuchslokomotive der VES-M Halle (Saale). Ausführung mit Reko-Kessel und Teilverkleidung, auf Basis der Dampflokomotive 18 314 (ehemalige Badische IVh). Mit Witte-Windleitblechen und einseitiger Indusi. Betriebszustand um 1968. Die 18 314 (ab 1. Juli 1970: 02 0314) bildet ein einzigartiges Unikat der Deutschen Reichsbahn (DR) der DDR in der Reihe der badischen Pacific-Schnellzugloks der Gattung „IV h“, welche von 1918 bis 1920 von Maffei in drei Baulosen mit insgesamt 20 Exemplaren geliefert worden waren. Alle 20 Loks übernahm die DRG als 18 301-303, 18 311-319 und 18 321-328. Prädestiniert waren sie für den schweren Schnellzugdienst, vornehmlich auf der Rheintalbahn Basel – Mannheim. Ab 1933 wanderten die Loks langsam Richtung Norden, und wurden kurzzeitig in Darmstadt, Koblenz und Hamburg-Altona beheimatet, bis sie schließlich alle in Bremen eine neue Heimat fanden. Bis auf die 18 326 überstanden alle Loks den Zweiten Weltkrieg, doch als Splittergattung wurden sie bereits 1948 ausgemustert. Lediglich die 18 316, 319 und 323 blieben für Versuchsdienste des BZA Minden im Bestand. Hingegen gelangte die 18 314 auf Betreiben von Max Baumberg – dem späteren Leiter der VES-M Halle – im April 1948 im Tausch gegen die im Osten verbliebene 18 434 (S 3/6) an die spätere Deutsche Reichsbahn (DR) in der Sowjetzone (ab 1949 DDR).Nach einer Anfang August 1948 abgeschlossenen Hauptuntersuchung im RAW Stendal wurde sie zunächst von Stendal aus, dann ab April 1950 vom Bw Dresden-Altstadt aus für Sonderzugdienste eingesetzt. Ab August 1950 folgte ein längerer Aufenthalt im RAW Meiningen, um wie geplant als Versuchslok für die Versuchs- und Entwicklungsstelle Maschinenwirtschaft in Halle (VES-M Halle) zu dienen. Für ihre Versuchsaufgaben erhielt sie eine Riggenbach-Gegendruckbremse sowie im Tausch den Tender einer französischen Nordbahn-Dampflok. Vorwiegend in den Diensten der VES-M erbrachte die alsbald mit dem Spitznamen „Schorsch“ bezeichnete 18 314 dann bis 1959 eine Jahresfahrleistung zwischen 18.000 und 57.000 km. Ende der 1950er Jahre benötigte die VES-M aber schnellere Loks, um u.a. Reisezugwagen für 160 km/h entsprechend zu testen. Doch so schnell fahrende Loks waren nicht vorhanden. Daher sollte nun auch die 18 314 entsprechend modifiziert werden, um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen. So begann im April 1960 im Rahmen einer Hauptuntersuchung ihr Umbau im RAW Zwickau. Sie erhielt einen neuen, modifizierten Verbrennungskammerkessel vom Typ 39E, ein neues Führerhaus und einen Einheitstender 2‘2‘T34. Zylinder und Kesselaufbauten wurden mit einer strömungsgünstigen Teilverkleidung versehen sowie kleine, speziell entwickelte Windleitbleche angesetzt. Zu guter Letzt glänzte sie nun auch in grüner Lackierung mit weißen Zierstreifen. So verließ im Dezember 1960 eine völlig neugestaltete 18 314 das RAW und konnte nun mit einer Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h punkten. Sie brachte es bis 1967 dann auf eine Jahresfahrleistung von bis zu 76.000 km, erstaunlich für ein Lok in Versuchsdiensten, nicht verwunderlich aber, da auch zwischendurch Planeinsätze im Schnellzugdienst gefahren wurden. Eine letzte Hauptuntersuchung ab September 1967 bescherte der Lok auch noch eine Ölhauptfeuerung, was sie noch etwas leistungsfähiger machte. Zwei Jahre stand sie dann noch regelmäßig unter Dampf, dann reduzierten sich ihre Einsätze deutlich. Zwar absolvierte sie ab 1. Juli 1970 unter der EDV-gerechten Nummer 02 0314 noch einige Fahrten, aber ein Zylinderschaden forcierte ihre Abstellung Ende 1971 und so erfolgte ihre Ausmusterung am 1. August 1972. Zunächst gelangte sie in die Obhut des Verkehrsmuseums Dresden und ging von dort 1984 mit der Überführung am 25. Mai 1984 an den Verein „Historische Eisenbahn Frankfurt“ (HEF). Seit 1986 bildet sie als Dauerleihgabe der HEF eines der Glanzstücke im Auto- und Technikmuseum in Sinsheim. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39029. Besonders filigrane Metallkonstruktion.Eine Vielzahl angesetzter Details.Serienmäßig mit Raucheinsatz und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß.Führerstandbeleuchtung und Fahrwerkbeleuchtung digital schaltbar. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Sound-Funktionen.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Der "Schorsch" - ein einzigartiges Unikat der Deutschen Reichsbahn (DR). Eine ungewöhnliche, ja außerordentliche Lebensgeschichte weist die später „Schorsch“ genannte Dampflok 18 314 der Deutschen Reichsbahn (DR) der DDR auf. Einst 1919 in Dienst gestellt als badischer „Edelrenner“ der Reihe „IV h“ übernahm ihn die DRG als 18 314. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gelangte die Lok im Tausch gegen eine S 3/6 in die Sowjetzone, wo die spätere VES-M Halle dringend eine schnelle Vierzylinder-Verbunddampflok für Versuchsfahrten benötigte. Um noch schneller zu werden, wurde sie 1960 mit Reko-Kessel, Teilverkleidung, neuem Führerhaus und Tender sowie einer grünen Lackierung versehen. Das Tüpfelchen auf dem „i“ bildete 1967 die Umrüstung auf Ölhauptfeuerung. Ende 1971 wurde sie abgestellt und 1984 in die BRD verkauft. Seit 1986 bildet sie als Dauerleihgabe der HEF eines der Glanzstücke im Auto- und Technikmuseum in Sinsheim. Der badischer „Edelrenner“ der Deutschen Reichsbahn (DR).
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Vorbild: Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 042 mit Öl-Hauptfeuerung und Öl-Tender der Einheitsbauart 2´2´T 34. Umbauversion mit Neubau-Hochleistungskessel. Deutsche Bundesbahn (DB). Schwarz/rote Grundfarbgebung. Witte-Windleitbleche, DB-Reflexglaslampen und beidseitiger Indusi. Lok-Betriebsnummer 042 206-3. Betriebszustand um 1970. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Gleisradiusbezogen verstellbare Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 27,5 cm. Baureihe 41Im Rahmen des Einheitslokprogramms der DRG entwickelte die Lokomotivindustrie für schnellfahrende Güterzüge die 1’D1’-Lokomotive der Baureihe 41. Die beiden Baumustermaschinen lieferte Schwartzkopff 1936. Das Fahrwerk war eine Neuentwicklung, der Kessel war der gleiche wie bei der Baureihe 03, allerdings wurde er bei der BR 41 für 20 bar ausgelegt. Die Radsatzfahrmasse konnte wahlweise auf 18 t oder 20 t eingestellt werden. Mit der Baureihe 41 entstand erstmals eine universell einsetzbare Mehrzwecklokomotive. Den beiden Vorserienmaschinen folgten 364 Serienlokomotiven, die geringfügig verbessert und von nahezu allen deutschen Lokomotivfabriken bis 1941 geliefert wurden. Die 90 km/h schnellen und rund 1.900 PS starken Lokomotiven kamen in fast allen Bereichen zum Einsatz.Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben 216 Loks bei der DB. Als Problem stellten sich aber bald die verschlissenen St47K-Kessel der Maschinen heraus. Da aber auf die Baureihe 41 nicht verzichtet werden konnte, entwickelte die DB als Ersatz einen vollständig geschweißten Hochleistungskessel mit Verbrennungskammer. Gegenüber dem bisherigen Langrohrkessel hatte dieser einen höheren Anteil an hochwertiger Strahlungsheizfläche und konnte somit höher belastet werden. Zwischen 1957 und 1961 erhielten im Ausbesserungswerk (AW) Braunschweig 102 Loks der Baureihe 41 diesen neuen Kessel, der in Verbindung mit der entfallenen Frontschürze das Erscheinungsbild der 41er deutlich veränderte. 40 dieser Umbauloks kamen zusätzlich in den Genuss einer Ölhauptfeuerung. Die letzten ölgefeuerten Umbaumaschinen mussten 1977 den Dienst quittieren. Passende Güterwagen finden Sie im aktuellen Märklin H0-Sortiment, mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37931. Filigranes Modell, weitgehend aus Metall. Durchbrochener Barrenrahmen und viele angesetzte Details. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen. Mächtig Druck im Kessel Die Berliner Maschinenbau AG Schwartzkopff lieferte 1936 die ersten schnellfahrenden Güterzuglokomotiven der Baureihe 41. Diese Maschinen erwiesen sich als Universal-Lokomotiven für mittelschwere Züge. Zwischen 1936 und 1941 entstanden insgesamt 366 Lokomotiven dieser Baureihe, von denen die meisten nach dem Krieg von der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn übernommen wurden.
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Dampflokomotive Baureihe 80 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Drei Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Rauchsatz. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und Rauchsatzkontakt konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Telex-Kupplung vorne und hinten jeweils separat digital schaltbar. Zahlreiche angesetzte Griffstangen und Leitungen. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 11,1 cm. Vorbild: Tenderlokomotive Baureihe 80 der Deutschen Bundesbahn. Ausführung mit drei Kesselaufbauten, Läutewerk und Turbodynamo links, Rauchkammertüre ohne Zentralverschluss mit Nummernschild mittig. Tiefschwarze Grundfarbgebung. Betriebsnummer 80 016. Betriebszustand um 1953. Passende Güterwagen rund um das Thema Hochofen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter den Artikelnummern 46014, 46047, 46221 und 48678 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze.Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37066. Einen passenden Bausatz des Hochofen 2 im Duisburger Meidericher Hüttenwerk finden Sie als Jubiläumsmodell zu 80 Jahre Faller im Sortiment der Firma Faller.www.faller.de Filigrane Ausführung weitgehend aus Metall. Freier Durchblick zwischen Rahmen und Kessel. Viele separat angesetzte Details .Erstmalig mit Rauchsatz, serienmäßig eingebaut. Freier Führerhausdurchblick. Mit Telex-Kupplungen vorne und hinten separat digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Vorbild: Elektrolokomotive Reihe 1189 "Österreichisches Krokodil" der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Blutorange Grundfarbgebung. Betriebsnummer 1189.02. Betriebszustand Mitte/Ende der 1970er-Jahre. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 2 Treibräder in den beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und ein rotes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar auf ein weißes Schlusslicht. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Details. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer ca. 23,4 cm. Passende Güterwagen-Sets finden Sie unter der Artikelnummer 24121 und unter der Artikelnummer 46231 im Märklin H0-Sortiment mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Diese Wagen-Sets werden im Jahr 2024 mit neuen Betriebsnummern aufgelegt.Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39090. Formänderungen für die vorbildgerechte Umsetzung der 1189.02 Hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Bereits in den 1920er Jahren entschlossen sich die österreichischen Bundesbahnen (BBÖ), die wichtigsten Strecken so schnell wie möglich zu elektrifizieren. Speziell für die Rampen in den Bergen wurden die nach Schweizer Vorbild entwickelten sieben Gebirgs-Schnellzugsloks der Reihe 1100 (bei den ÖBB: Reihe 1089) in Jahren 1923/24 an die BBÖ geliefert. Die 20.350 mm langen Maschinen bestanden aus zwei kurzgekuppelten Triebgestellen, auf denen eine kurze Maschinenbrücke mit Transformator, Schlittenschaltwerk und zwei Führerständen gelenkig gelagert war. Aufgrund ihrer langen, niedrigen und schmalen Vorbauhauben auf den Triebgestellen bürgerte sich schnell der Name „Krokodil“ ein, wobei diese Maschinen von allen „Krokodilen“ am „krokodilmäßigsten” aussahen. Da sie sich bestens bewährten erfolgte 1926/27 die Auslieferung von neun Nachbauten als 1100.101-109 (ÖBB: 1189.01-09), die aufgrund einer geänderten Getriebeübersetzung eine höhere Geschwindigkeit erreichten und mit stärkeren Motoren ausgestattet waren.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an beiden Lokseiten jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Detaillierte Pufferbohle. Ansteckbare Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer ca. 13,9 cm. Vorbild: Diesellokomotive Baureihe 211 der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1981. Passende Wagen finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 23127, 23167 und 23337. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38100. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Metallgehäuse. Mittelmotor, alle vier Achsen über Kardan angetrieben. RailCom-fähiger DCC/mfx-Digital-Decoder mit umfangreichen Geräuschfunktionen.
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