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Trix
Die Geschichte der Firma Trix Modellbahnen reicht bis ins frühe 20. Jahrhundert zurück und ist von zahlreichen Entwicklungen und Veränderungen geprägt. Hier ist eine allgemeine Übersicht über die Geschichte von Trix von der Gründung bis heute:
Gründung:
Trix wurde 1935 von dem deutschen Ingenieur und Unternehmer Stephan Bing gegründet. In den Anfangsjahren spezialisierte sich Trix auf die Herstellung von Blechspielzeug, insbesondere elektrisch betriebenen Zügen.
Entwicklung der Modellbahnproduktion:
Nach dem Zweiten Weltkrieg verlagerte Trix seinen Fokus auf die Produktion von Modelleisenbahnen. In den 1950er Jahren begann das Unternehmen mit der Herstellung von Modellen in der Spur H0 (1:87), einem Standardmaßstab, der sich schnell als einer der beliebtesten Maßstäbe weltweit etablierte.
Übernahme durch Märklin:
In den 1970er Jahren geriet Trix in wirtschaftliche Schwierigkeiten, und 1997 wurde es von Märklin übernommen, einem anderen renommierten deutschen Modellbahnhersteller. Märklin integrierte Trix als eigenständige Marke in sein Portfolio.
Fortführung der Spur N-Produktion:
Trix produzierte auch Modelle in der Spur N (1:160), und diese Tradition wurde nach der Übernahme durch Märklin fortgesetzt. Die Spur N-Produktion von Trix hat sich zu einer der führenden in diesem Maßstab entwickelt.
Integration digitaler Technologien:
Mit den Fortschritten in der Technologie integrierte Trix digitale Steuerungssysteme und andere innovative Technologien in seine Modelle. Dies ermöglichte Funktionen wie digitale Steuerung, Soundeffekte und automatisierte Abläufe.
Aktuelle Zeit:
Trix wird weiterhin als eigenständige Marke unter dem Dach der Märklin Holding geführt. Die Marke bietet Modelle in den Maßstäben H0 und N an, wobei ein Schwerpunkt auf hochwertigen, detailgetreuen Modellen liegt.
66508 Trix Fahrgerät mit Stromversorgung 230 Volt Fahrgerät mit Schaltnetzteil 230 V / 18 VA. Vierstufige Geschwindigkeitsregelung für langsamen Anlauf und kraft- volle Geschwindigkeitszunahme bis zur Höchstgeschwindig- keit. Einknopfbedienung zum Einstellen der Bahnspannung und Bestimmung der Fahrtrichtung durch Drehen des Reglerknopfes aus der Mittelstellung. Maße des Fahrgerätes: 130 mm (L) x 70 mm (B) x 50 mm (H).
Lieferbar
Inhalt: 3 gerade Gleise 62188, 5 gerade Gleise 62172, 2 gebogene Gleise 62224, 1 Weiche 62611, 1 Weiche 62612 und Aufbauanleitung. Das Trix-C-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Die widerstandsarmen Klick-Verbindungen der Schienenenden sind besonders kontaktsicher und leitfähig. Die Verbindungen sind mechanisch sehr präzise gestaltet und weisen ein hohes Maß an Eigenstabilität der Zusammengesteckten Gleisstücke auf. Der Fahr- und Betriebsstrom für die Modelleisenbahn kann überall eingespeist werden. Man schließt die Zuleitungen mit Flachsteckern an in jedem Gleisstück vorhandene Kontaktfahnen an. Das bringt die Flexibilität für unterschiedlichste Modellbahnstrecken. Ein Gleissystem, das immer wieder neue Fahrerlebnisse auf immer neuen Streckenzusammenstellungen erlaubt! Auch wer schon eine „Zweileiter“-Anlage besitzt, profitiert vom Trix-C-Gleis: Für jegliche Erweiterung nutzt man das elegante Bettungsgleis, für die Übergänge in die vorhandenen Bereiche setzt man das Übergangsgleis (62951) ein, das zwischen Trix-C-Gleisen und konventionellen Code-83-Gleisen vermittelt. Das schlanke Schienenprofil des Trix-C-Gleises ist 2,07 mm hoch und erfüllt damit die Norm Code 83. Hier fahren alle H0-Fahrzeuge, deren Spurkränze nach NEM gestaltet sind – und das sind praktisch alle von den verschiedenen Herstellern in den letzten zwei Jahrzehnten neu angebotenen Modelle für das Zweischienenversorgungssystem! Damit trägt das Gleis direkt zur wichtigen Kompatibilität dieses H0-Bereichs bei. Zur Erweiterung der kleinen C-Gleis-Startpackung um ein Ausweichgleis.
Lieferbar
Trix H0 Weiche rechts mit einer Länge von 188,3 mm / Bogen von 24,3° / Radius von 437,5 mm (R2). Mit Handschalthebel. Elektroantrieb, Weichenlaternen oder Weichendecoder nachrüstbar. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Das Trix-C-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Die widerstandsarmen Klick-Verbindungen der Schienenenden sind besonders kontaktsicher und leitfähig. Die Verbindungen sind mechanisch sehr präzise gestaltet und weisen ein hohes Maß an Eigenstabilität der Zusammengesteckten Gleisstücke auf. Der Fahr- und Betriebsstrom für die Modelleisenbahn kann überall eingespeist werden. Man schließt die Zuleitungen mit Flachsteckern an in jedem Gleisstück vorhandene Kontaktfahnen an. Das bringt die Flexibilität für unterschiedlichste Modellbahnstrecken. Ein Gleissystem, das immer wieder neue Fahrerlebnisse auf immer neuen Streckenzusammenstellungen erlaubt! Auch wer schon eine „Zweileiter“-Anlage besitzt, profitiert vom Trix-C-Gleis: Für jegliche Erweiterung nutzt man das elegante Bettungsgleis, für die Übergänge in die vorhandenen Bereiche setzt man das Übergangsgleis (62951) ein, das zwischen Trix-C-Gleisen und konventionellen Code-83-Gleisen vermittelt. Das schlanke Schienenprofil des Trix-C-Gleises ist 2,07 mm hoch und erfüllt damit die Norm Code 83. Hier fahren alle H0-Fahrzeuge, deren Spurkränze nach NEM gestaltet sind – und das sind praktisch alle von den verschiedenen Herstellern in den letzten zwei Jahrzehnten neu angebotenen Modelle für das Zweischienenversorgungssystem! Damit trägt das Gleis direkt zur wichtigen Kompatibilität dieses H0-Bereichs bei. Mit Handschalthebel. Nachrüstbar Elektroantrieb 74491 (Märklin) Weichenlaterne 74470 (Märklin) Digital-Decoder 74462 (Märklin)
Lieferbar
Minitrix Gerades Gleis mit einer Länge von 104,2 mm (mit Funkentstörung). Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Das Minitrix-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Mit sechs Kurvenradien, Flexgleis, normalen oder schlanken Weichen und Kreuzungen bietet das Minitrix-Gleissystem ideale Voraussetzungen. Das wichtigste ist die sorgfältige Verlegung der Gleise. Kleine Unebenheiten, unter den Gleisen liegen gebliebene Späne oder entgratete Bohrlöcher, wirken sich im Maßstab 1:160 verhältnismäßig stärker aus als bei großen Maßstäben. Für einen störungsfreien Betrieb empfiehlt es sich, die N-Anlage auf einer festen Unterlage in Platten- oder Rahmenbauweise zu montieren. Minitrix-Gleise haben Vollprofil-Schienen aus rostfreier Spezial-Legierung. Zusammen mit dem vorbildgerechten Profil-Querschnitt gewährleistet dies unübertroffene Kontaktsicherheit zwischen Rad und Schiene. Für den einfachen Ausbau Ihrer Anlage gibt es auch verschiedene Gleis-Ergänzungs-Sets mit der Art.-Nr. 14311 und 14312. Dadurch lassen sich Parallelkreise, Überholstrecken und Abstellgleise einfach aufbauen.
Lieferbar
1-polig, wird zwischen Gleisschuh und Schiene geschoben. Minitrix-Anschlussklemmen und -kontakte ermöglichen den bequemen Anschluss der Fahrstromzuleitungen (z. B. bei Signal-Trennstrecken, Abschaltgleisen, Blocksicherungen usw.) an jeder beliebigen Stelle der Gleisanlage, sogar mitten in komplizierten Weichenstraßen
Lieferbar
Vorbild: 1./2. Klasse, DABz der Deutschen Bahn AG. Baujahr ab 1993.Einsatz: Regionalexpresszüge. Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 167 mm.
Lieferbar
Modell: Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung.Gesamtlänge über Puffer 133 mm. Vorbild: Schnellzugwagen 3. Klasse C4ü-38 der Deutschen Bundesbahn (DB) um 1952. Zuglauf: Hamburg - Köln. Die dazu passende Innenbeleuchtung: 66612 LED-Innenbeleuchtung. Einen vorbildgerechten Zug erhalten Sie mit der Lokomotive der Baureihe 03, Artikelnummer 16032 und mit den Schnellzugwagen-Sets 18286 und 18287, sowie dem 3. Klasse Wagen 18487. Kleiner Mann auf großer Reise
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Antrieb auf jeweils zwei Achsen je Treibgestell. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandsbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen. Führerstände und Maschinenraum mit Relief-Inneneinrichtung. Ansteckbare Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen separat bei. Länge über Puffer 21,4 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Elektrolokomotive Reihe 1020 (ex BR E 94) der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Tannengrüne Grundfarbgebung. Lok-Betriebsnummer 1020.27. Betriebszustand um 1955. Ein passendes und zeitgenössisches Güterwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46398 mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39992. Besonders filigrane Metallausführung Viele angesetzte DetailsAnfahrlampe digital schaltbar Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen
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Aufgesetztes Gestell mit Pufferbohle. Schienenprofil läuft im Schotterbett aus. Länge 80,5 mm. Das Trix-C-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Die widerstandsarmen Klick-Verbindungen der Schienenenden sind besonders kontaktsicher und leitfähig. Die Verbindungen sind mechanisch sehr präzise gestaltet und weisen ein hohes Maß an Eigenstabilität der Zusammengesteckten Gleisstücke auf. Der Fahr- und Betriebsstrom für die Modelleisenbahn kann überall eingespeist werden. Man schließt die Zuleitungen mit Flachsteckern an in jedem Gleisstück vorhandene Kontaktfahnen an. Das bringt die Flexibilität für unterschiedlichste Modellbahnstrecken. Ein Gleissystem, das immer wieder neue Fahrerlebnisse auf immer neuen Streckenzusammenstellungen erlaubt! Auch wer schon eine „Zweileiter“-Anlage besitzt, profitiert vom Trix-C-Gleis: Für jegliche Erweiterung nutzt man das elegante Bettungsgleis, für die Übergänge in die vorhandenen Bereiche setzt man das Übergangsgleis (62951) ein, das zwischen Trix-C-Gleisen und konventionellen Code-83-Gleisen vermittelt. Das schlanke Schienenprofil des Trix-C-Gleises ist 2,07 mm hoch und erfüllt damit die Norm Code 83. Hier fahren alle H0-Fahrzeuge, deren Spurkränze nach NEM gestaltet sind – und das sind praktisch alle von den verschiedenen Herstellern in den letzten zwei Jahrzehnten neu angebotenen Modelle für das Zweischienenversorgungssystem! Damit trägt das Gleis direkt zur wichtigen Kompatibilität dieses H0-Bereichs bei.
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Für 4-achsige Minitrix Umbauwagen. Bestehend aus einer LED-Lichtleiste (warmweiß) mit intergrierten roten LED für das wahlweise beleuchten des Zugschlusssignals. Die LED-Lichtleiste ist mit einem Elko zur Energiepufferung (Flackerschutz) ausgestattet.Minitrix Umbauwagen sind bereits ab Werk mit entsprechenden Radschleifkontakten ausgestattet. Geringe Stromaufnahme. Flackerschutz. Rotes Zugschlusssignal.
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Minitrix Anschlussgleis mit Funkentstörung. Als erstes Anschlussgleis für jeden Stromkreis (= Fahrpult) erforderlich. Anschlussklemmen abnehmbar. Das Minitrix-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Mit sechs Kurvenradien, Flexgleis, normalen oder schlanken Weichen und Kreuzungen bietet das Minitrix-Gleissystem ideale Voraussetzungen. Das wichtigste ist die sorgfältige Verlegung der Gleise. Kleine Unebenheiten, unter den Gleisen liegen gebliebene Späne oder entgratete Bohrlöcher, wirken sich im Maßstab 1:160 verhältnismäßig stärker aus als bei großen Maßstäben. Für einen störungsfreien Betrieb empfiehlt es sich, die N-Anlage auf einer festen Unterlage in Platten- oder Rahmenbauweise zu montieren. Minitrix-Gleise haben Vollprofil-Schienen aus rostfreier Spezial-Legierung. Zusammen mit dem vorbildgerechten Profil-Querschnitt gewährleistet dies unübertroffene Kontaktsicherheit zwischen Rad und Schiene. Für den einfachen Ausbau Ihrer Anlage gibt es auch verschiedene Gleis-Ergänzungs-Sets mit der Art.-Nr. 14311 und 14312. Dadurch lassen sich Parallelkreise, Überholstrecken und Abstellgleise einfach aufbauen.
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Europaweit sind heute Betonschwellengleise inzwischen Standard – und das soll auch für die Modelleisenbahn gelten. Die Spur N bekommt jetzt ein Betonschwellengleis mit NEM-konformen Gleisprofil Code 60. Die 15°-Kreuzung ist so konstruiert, dass die beiden sich kreuzenden Gleise elektrisch vollständig voneinander getrennt sind. Diese Kreuzung kann deshalbbeliebig eingesetzt werden, auch bei Schleifenstrecken und bei sich kreuzenden Strecken mit getrennten Stromkreisen. Minitrix Vollprofilschienen mit einem Schienenprofil nach NEM Code 60.Vollprofilschienen aus einer rostfreien Speziallegierung.Material und Gleisprofil bieten sicheren Kontakt für die Stromübertragung zum Rad.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Jakobs-Drehgestell angeordnet. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Triebwagenseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Spitzensignal und Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Zugzielanzeige vorbildgerecht mit gelben LEDs. Spitzensignal, Zugzielanzeige und Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Detaillierte Ausführung von Fahrwerk und Aufbau. Freier Durchblick. Geschlossener Faltenbalg und Kulissenführung am Jakobs-Drehgestell zwischen den Fahrzeughälften. An den Enden Darstellung der Mittelpufferkupplungen. Gesamtlänge ca. 48,1 cm. Vorbild: Nahverkehrs-Dieseltriebwagen Baureihe 648.2 (LINT 41) der Deutschen Bahn AG (DB AG). Verkehrsrote Grundfarbgebung. Ausführung mit Tiefeinstiegen. Einsatz im Verkehrsbereich Koblenz, mit Zugzielanzeige "RE25 Gießen". Triebwagen-Betriebsnummern 648 206-0 und 648 706-9. Betriebszustand um 2016. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37714. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Mit RailCom-fähigem DCC/mfx-Digital-Decoder. Beleuchtete Zugzielanzeige "RE25 Gießen".
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Vorbild: Diesellokomotive BR 220 der Deutschen Bahn AG (DB AG), auch bekannt unter dem Spitznamen „Taigatrommel“. Mit Schalldämpfer sowjetischer Bauart, Ansauggitter mit senkrechten Lamellen und Kühlerlüfter mit Flatterlamellen. Betriebszustand 1994. Betriebsnummer 220 274. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitig Funktion des Doppel-A-Lichts. Führerstandbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd, digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Seitlich angesetzte Griffstangen aus Metall. Frontschürze gegen geschlossene Frontschürzen austauschbar. Das DB AG Logo liegt als Schiebebild bei. Länge über Puffer ca. 20,2 cm. Ein passendes Wagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47154.Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39201. Mit Schalldämpfer sowjetischer Bauart. Pufferhöhe nach NEM.Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive weitgehend aus Metall. Seitlich angesetzte Griffstangen aus Metall. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Digital-Decoder DCC/mfx mit vielfältigen Licht- und Soundfunktionen. Aufwendig gestaltete Drehgestelle.
Lieferbar
Modell: Lokomotive und Tender aus Metalldruckguss. Glockenankermotor mit Schwungmasse im Kessel eingebaut. 5 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, Haftreifen. Eingebauter mfx-DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Lok und Tender kurzgekuppelt. 2-Licht-Spitzensignal, Triebwerks- und Führerstandsbeleuchtung aus warmweißen LED. Feuerbüchsenflackern mittels prozessorgesteuerten Leuchtdioden (rot-orange). 2-Licht-Spitzensignal analog in Betrieb. Kupplungsaufnahme nach NEM am Tenderende. Rauchkammertür zu öffnen.Länge über Puffer 141 mm. Vorbild: Schlepptender-Dampflokomotive Serie 150 X (Bauart 1´E h3 ) der Französischen Staatseisenbahn (SNCF). Im Zustand um 1950. Einsatz: Schwere Güterzüge. T16442 – SNCF-Dampflok 150.XDie Geschichte der französischen Dampflokreihe 150.X beginnt mitten im Zweiten Weltkrieg, da nach der Besetzung Frankreichs durch Deutschland die einheimischen Lokfabriken Batignolles-Châtillon (Nantes), SFCM Cail (Denain) ), Fives-Lille (Lille), Schneider-Creusot (Le Creusot) und Grafenstaden (Illkirch-Grafenstaden) zur Produktion der kriegswichtigen deutschen Baureihen 44, 50 und 52 herangezogen wurden. Nach der Befreiung Frankreichs von den deutschen Besatzungstruppen lieferten die französischen Lokbauer die von der DRG bestellten 44er direkt an die französischen Staatsbahn SNCF aus. Dabei handelte es sich um die zwischen 1944 und 1948 produzierten 44 1517-1520, 1701-1720, 1766-1795, 1805-1845, 1859-1905, 1936-1949 und 1956-2025. Diese 226 Loks wurden zunächst unter Beibehaltung ihrer Ordnungsnummern von den SNCF als Baureihe 150.X geführt und ab März 1950 in vorgenannter Reihenfolge mit den Ordnungsnummern 150.X.1-226 versehen. Ferner mussten nach Kriegsende noch die 44 819, 838, 928, 929, 941, 942, 962, 1083, 1089, 1110, 1801 und 1803 an die SNCF abgegeben werden, die dann – allerdings unter Beibehaltung ihrer Ordnungsnummer – ebenfalls als 150.X eingereiht wurden.Die 150.X waren die schwersten Fünfkuppler im französischen Netz und als Dreizylinderloks mit Rechtssteuerung auch außergewöhnliche Exoten. Schwerpunkt ihres Einsatzes bildete das lothringische Industriebecken mit seinen zahlreichen Stahlwerken, Kokereien, Kohlenzechen und Erzbergwerken, wo sie vor schweren Massengutzügen ihre Qualitäten unter Beweis stellen konnten. Doch ihre Blütezeit dauerte nur bis Mitte der 1950er Jahre, denn schon ab Mitte 1954 engte die vordringende Wechselstrom-Elektrifizierung mit 25 kV/50 Hz ihren Einsatz im lothringischen Becken immer weiter ein. Alsbald wurde ein Teil der 150.X nicht mehr benötigt. So traf es sich gut, dass die türkischen Staatsbahn TCDD für ihre Strecken im Taurusgebirge eine leistungsfähige Lok suchten und bei den noch keine zehn Jahre alten 150.X fündig wurden. So landeten ab dem Frühjahr 1955 insgesamt 48 Exemplare in der Türkei, die dort als 56.701-748 bezeichnet wurden. Ab Mai 1960 beheimatete als letzter Stützpunkt der 44er in Frankreich nur noch das Depot Audun-le-Roman, westlich von Thionville an der Strecke nach Longuyon gelegen, die schweren Dreizylinder-Maschinen. Dort mussten als letzte Loks ihrer Baureihe die 150.X.29 am 23. Juli 1965 und die 150.X.145 am 4. August 1965 den Dienst quittieren. Metallausführung.Glockenanker-Motor mit Schwungmasse. Dampflok-Sound.Treibwerksbeleuchtung.Feuerbüchsenflackern.
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Trix Gebogenes H0 Gleis mit einem Radius von 437,5 mm / Bogen von 30°. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Das Trix-C-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Die widerstandsarmen Klick-Verbindungen der Schienenenden sind besonders kontaktsicher und leitfähig. Die Verbindungen sind mechanisch sehr präzise gestaltet und weisen ein hohes Maß an Eigenstabilität der Zusammengesteckten Gleisstücke auf. Der Fahr- und Betriebsstrom für die Modelleisenbahn kann überall eingespeist werden. Man schließt die Zuleitungen mit Flachsteckern an in jedem Gleisstück vorhandene Kontaktfahnen an. Das bringt die Flexibilität für unterschiedlichste Modellbahnstrecken. Ein Gleissystem, das immer wieder neue Fahrerlebnisse auf immer neuen Streckenzusammenstellungen erlaubt! Auch wer schon eine „Zweileiter“-Anlage besitzt, profitiert vom Trix-C-Gleis: Für jegliche Erweiterung nutzt man das elegante Bettungsgleis, für die Übergänge in die vorhandenen Bereiche setzt man das Übergangsgleis (62951) ein, das zwischen Trix-C-Gleisen und konventionellen Code-83-Gleisen vermittelt. Das schlanke Schienenprofil des Trix-C-Gleises ist 2,07 mm hoch und erfüllt damit die Norm Code 83. Hier fahren alle H0-Fahrzeuge, deren Spurkränze nach NEM gestaltet sind – und das sind praktisch alle von den verschiedenen Herstellern in den letzten zwei Jahrzehnten neu angebotenen Modelle für das Zweischienenversorgungssystem! Damit trägt das Gleis direkt zur wichtigen Kompatibilität dieses H0-Bereichs bei.
Lieferbar
Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Lichtfunktionen Rangier-Sonderzeichen und Falschfahrt digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Ansteckbare Bremsschläuche liegen separat bei. Länge über Puffer 124,8 mm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 248 (Vectron Dual Mode) der Railsystems RP GmbH (RP). Lok-Betriebsnummer 248 002-8. Aktueller Betriebszustand. Voraussichtliche Lieferung 2. Quartal 2023. Neukonstruktion.Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss. Zahlreiche Lichtfunktionen digital schaltbar. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
Lieferbar
Modell: Lok und Tender überwiegend aus Metalldruckguss. Glockenankermotor mit Schwungmasse im Kessel. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator mit den Formaten mfx und DCC. Lok und Tender kurzgekuppelt. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. 2-Licht-Spitzensignal mit warmweißen LEDs. Länge über Puffer 116 mm. Vorbild: Personenzuglokomotive Reihe 638 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Ehemalige deutsche P 8. Kessel mit 3 Domen ohne Windleitbleche. Vierachsiger Kastentender, Vorlaufdrehgestell mit Scheibenrädern. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
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Übergangsgleis zur Verbindung mit dem bisherigen Minitrix-Gleissystem (Artikelnummer beginnend mit 149xx) 104,2 mm. Das Minitrix-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Mit sechs Kurvenradien, Flexgleis, normalen oder schlanken Weichen und Kreuzungen bietet das Minitrix-Gleissystem ideale Voraussetzungen. Das wichtigste ist die sorgfältige Verlegung der Gleise. Kleine Unebenheiten, unter den Gleisen liegen gebliebene Späne oder entgratete Bohrlöcher, wirken sich im Maßstab 1:160 verhältnismäßig stärker aus als bei großen Maßstäben. Für einen störungsfreien Betrieb empfiehlt es sich, die N-Anlage auf einer festen Unterlage in Platten- oder Rahmenbauweise zu montieren. Minitrix-Gleise haben Vollprofil-Schienen aus rostfreier Spezial-Legierung. Zusammen mit dem vorbildgerechten Profil-Querschnitt gewährleistet dies unübertroffene Kontaktsicherheit zwischen Rad und Schiene. Für den einfachen Ausbau Ihrer Anlage gibt es auch verschiedene Gleis-Ergänzungs-Sets mit der Art.-Nr. 14311 und 14312. Dadurch lassen sich Parallelkreise, Überholstrecken und Abstellgleise einfach aufbauen.
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Vorbild: Schwere Doppel-Elektrolokomotive Ae 8/14 "Landilok" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Dunkelgrüne Grundfarbgebung. Ausführung mit 2 Pantographen. Hülsenpuffer mit eckigen Puffertellern. Lok-Betriebsnummer 11852. Betriebszustand Anfang der 1970er Jahre. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. In jeder Lokhälfte ein geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Jeweils 4 Achsen in jeder Lokhälfte angetrieben. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Umschaltbar auf 1 rotes Schlusslicht bei Solofahrt. Doppel-A-Licht-Funktion. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Falschfahrtsignal, Führerstandbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Kulissengeführte Kurzkupplungen an den Enden der Lok, trennbare Kurzkupplung zwischen den Lokhälften. Detaillierte Dachausrüstung mit Dachleitungen, Isolatoren und Dachlaufbrettern sowie Scherenstromabnehmern. Beide Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Die Aussparungen in den Frontschürzen neben dem Normschacht können mit den beiliegenden Füllstücken verschlossen werden. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 39,1 cm. Die Ae 8/14 11852 war die dritte der grossen Doppelloks, die für den schweren Verkehr am Gotthard gebaut wurden. Sie war sozusagen eine Weiterentwicklung der 11851, deren Laufwerk und Antrieb – abgesehen von der höheren Leistung – übernommen wurde. Neu war der stromlinienförmige Lokkasten, der in Leichtbauweise ausgeführt wurde um das höhere Gewicht der elektrischen Ausrüstung zu kompensieren. Präsentiert wurde die Lok auf der schweizerischen Landesausstellung 1939, daher erhielt sie auch den Spitznamen „Landilok“. Mit einer Leistung von 8.170 kW – das entspricht rund 11.000 PS – war sie lange Zeit die stärkste Lokomotive der Welt und wurde fast nur am Gotthard eingesetzt. 1971 erlitt die Lok bei der Fahrt im alten Gotthardtunnel einen Kabelbrand, dabei wurde sie so stark beschädigt, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnte. Die Lok wurde daraufhin optisch wieder aufgearbeitet und zeitweise im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt, sie gehört heute der Stiftung SBB Historic. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38590. Komplette Neukonstruktion. Hochdetaillierte Metallausführung. RailCom-fähiger DCC/mfx-Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Fernlicht digital zuschaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien, warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Führerstände mit Inneneinrichtung. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Vorbildgerecht mit unterschiedlichen Stromabnehmern für die Stromsysteme in Deutschland und den Niederlanden ausgestattet. Länge über Puffer 22,5 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 189 der MRCE gemietet von der Rotterdam Rail Feeding B.V. (RRF). Mehrsystemlokomotive mit 4 Dachstromabnehmern für den grenzüberschreitenden Güterverkehr Niederlande-Deutschland. Betriebsnummer 189 091-2. Betriebszustand ab 2019. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39867. Vorbildgerecht ausgestattet mit zwei verschiedenen Stromabnehmern.Fernlicht schaltbar.Mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Lokomotive für den grenzüberschreitenden Güterverkehr.
Lieferbar
Inhalt: 30 Trix Express-Kupplungsköpfe jeweils paarweise verpackt (mit und ohne Bügel). Zum Einsetzen in Fahrzeuge mit Norm-Kupplungsaufnahme (NEM 362) und Kulissenführung. Kompatibel mit bisherige Trix Express-Standardkupplungen.
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Trix H0 Entkupplungsgleis mit einer Länge von 94,2 mm. Mit Handschalthebel und eingebautem Elektroantrieb. Passend zu den wichtigsten europäischen Kupplungssystemen. Passend zu allen Kupplungen nach NEM und zu gängigen KK-Systemen. Lichtmast als Entkupplungs-Signal (Märklin 74997) ansteckbar. Anschluss an Stellpult oder Digital-Decoder möglich. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Das Trix-C-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Die widerstandsarmen Klick-Verbindungen der Schienenenden sind besonders kontaktsicher und leitfähig. Die Verbindungen sind mechanisch sehr präzise gestaltet und weisen ein hohes Maß an Eigenstabilität der Zusammengesteckten Gleisstücke auf. Der Fahr- und Betriebsstrom für die Modelleisenbahn kann überall eingespeist werden. Man schließt die Zuleitungen mit Flachsteckern an in jedem Gleisstück vorhandene Kontaktfahnen an. Das bringt die Flexibilität für unterschiedlichste Modellbahnstrecken. Ein Gleissystem, das immer wieder neue Fahrerlebnisse auf immer neuen Streckenzusammenstellungen erlaubt! Auch wer schon eine „Zweileiter“-Anlage besitzt, profitiert vom Trix-C-Gleis: Für jegliche Erweiterung nutzt man das elegante Bettungsgleis, für die Übergänge in die vorhandenen Bereiche setzt man das Übergangsgleis (62951) ein, das zwischen Trix-C-Gleisen und konventionellen Code-83-Gleisen vermittelt. Das schlanke Schienenprofil des Trix-C-Gleises ist 2,07 mm hoch und erfüllt damit die Norm Code 83. Hier fahren alle H0-Fahrzeuge, deren Spurkränze nach NEM gestaltet sind – und das sind praktisch alle von den verschiedenen Herstellern in den letzten zwei Jahrzehnten neu angebotenen Modelle für das Zweischienenversorgungssystem! Damit trägt das Gleis direkt zur wichtigen Kompatibilität dieses H0-Bereichs bei.
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Modell: Mit Digital-Decoder. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell an, digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Strom führende Kupplung digital schaltbar. Typspezifisch gestalteter Unterboden. Stirnseitig rot transparente Schlusslicht-Einsätze am Wagenende ohne Führerstand. Drehgestelle Bauart Minden-Deutz schwer mit Doppelklotzbremse. Drehgestell vorne mit Schienenräumer, Sifa-Schaltkasten, Indusi und Generator D 62. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Für die Präsentation in einer Vitrine liegen ein WC-Fallrohr und eine Wendezugsteuerleitung als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 28,2 cm. Vorbild: Steuerwagen 2. Klasse der Deutschen Bundesbahn (DB) für sogenannte leichte Schnellzüge (LS). Bauart Bymf 436 ohne Gepäckabteil. Umgangssprachlich auch als „Mitteleinstiegswagen“ bekannt. Ausführung mit stirnseitig oben liegenden kleinen Schlussleuchten und Übersetzfenstern an den Einstiegen am Wagenende. Farbgebung in Chromoxidgrün. Betriebszustand um 1969. Die passenden Wagen finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 23120 und 23160. Eine passende Lokomotive finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22875. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43330. Mit Digital-Decoder.Spitzenbeleuchtung digital schaltbar.Serienmäßig mit LED-Innenbeleuchtung, digital schaltbar.Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar.Trennbare, Strom führende Kupplungen, digital schaltbar.Innenbeleuchtung des Wagenverbands über Decoder im Steuerwagen digital schaltbar.
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