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Busch
Die Firma Busch Modellspielwaren, mit Sitz in Viernheim, Deutschland, hat eine reiche Geschichte und ist ein renommierter Hersteller von hochwertigem Modellspielzeug und Zubehör für Modelleisenbahnen. Gegründet im Jahr 1952 von Ferdinand Busch, begann das Unternehmen zunächst mit der Produktion von Zubehörteilen für Modelleisenbahnen.
Im Laufe der Jahre hat sich Busch zu einem führenden Anbieter von Modellspielwaren in verschiedenen Maßstäben entwickelt, darunter H0, N, TT und weitere. Das Sortiment umfasst eine beeindruckende Vielfalt von Gebäudemodellen, Landschaftsgestaltungselementen, Fahrzeugen und vielem mehr, alles sorgfältig gestaltet, um realistische Miniaturwelten zu schaffen.
Busch ist bekannt für Innovationen wie den Einsatz von Laser-Cut-Technologie für präzise und feine Details in Gebäudemodellen. Das Unternehmen hat auch eine umfangreiche Palette von Automodellen, Figuren, und Zubehör für Dioramen und Modelllandschaften entwickelt.
Die hohe Qualität, Detailtreue und Innovationskraft von Busch Modellspielwaren haben dazu beigetragen, dass das Unternehmen international Anerkennung in der Modellbau-Community gefunden hat. Mit ständigen Weiterentwicklungen und neuen Produkten bleibt Busch eine bedeutende Kraft in der Welt der Modellspielwaren.
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mit Glühbirnen 14-16 V.
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Traktor Fortschritt ZT 300 Zur Verbesserung der Landwirtschaft wurde 1962 unter Beschluss des Ministerrates der DDR die Entwicklung eines neuen Traktors festgelegt. Mit der Zielvorgabe 100 PS und einer Zugkraft von 14.000 kN sollte der Traktor »Welthöchststand« erreichen. Das erste Funktionsmuster des ZT 300 stand dann 1964 für ausgiebige Tests zur Verfügung. 1967 wurde der ZT 300 von der Zentralen Prüfstelle für Landtechnik Potsdam-Bornim durch Dipl. Ing. Erwin Stieglitz geprüft und im Juli 1967 wurden die Tests mit positivem Ergebnis abgeschlossen. Der Chefkonstrukteur Dipl. Ing. Reinhard Blumenthal und das Team des Traktorenwerks Schönebeck haben mit dem ZT 300 einen modernen und leistungsfähigen Traktor entwickelt, der noch im selben Jahr in Serie ging. Anfang der 80er Jahre gab es insgesamt 35.000 ZT´s, denen erst 1978 der verbesserte ZT 320/323 folgte, der ab 1984 in Serie ging. Da er jedoch keine wesentlichen Neuerungen außer dem Erscheinungsbild erhielt, ging der Anschluss an den Weltmaßstab verloren. Technische Daten Motor: 4 VD 14,5/12-1 SRW MAN System (4 Takt Diesel/Direkteinspritzung) Getriebe: Muffenschaltgetriebe mit unter Last schaltbarer Stufe / Doppelkupplung Kupplung: Doppelkupplung DK 80 Zapfwelle: Vorn, mittig und hinten, Drehzahlen 540 und 1000 U/min mit 650 Nm Drehmoment Hydraulik: Zweistrom-Radialkolbenpumpe Kraftheber: Regelautomatik mit Tiefenregelung, Hubkraft 1800 kp, Schwenkwinkel 800 Lenkung: Mechanisches Hydrolenkgetriebe Typ 440 mit hydr. Unterstützung (später vollhydraulische Lenkung) Bremsanlage: Fußbremse, hydr. Innenbackenbremse Handbremse, mech. Bandbremse auf Bremstrommel wirkend Hydraulischer Bremsumschalter für Einzelradabbremsung Elektrische Anlage: Schubschraubentriebanlasser 24 Volt, 4 PS, Lichtmaschine 12 V 500 W Tank: 130 Liter Hauptabmessung: Länge: 4690 mm, Breite: 2020 mm (bei Spurweite 1550 mm), Höhe ü. Haube: 1800 mm, Radstand: 2800 mm, Spurweite: 1550 - 2000 mm, Bodenfreiheit: ca. 460 mm Fahrzeuggewicht: 4820 kg Leergewicht Folgende Typ-Bezeichnungen geben Auskunft über das Modell: C steht für die überarbeitete Version mit 100 PS (bisher 90 PS). D steht für eine nochmals überarbeitete Version der C-Reihe mit vielen Details, wie z.B. Tankanzeige im Armaturenbrett, optionale Scheibenwaschanlage, ausziehbare untere Lenker am Kraftheber, verstärkter Fangrahmen, um nur einige wichtige zu nennen. E steht für eine Art »Luxusversion«, eine Weiterentwicklung der D-Reihe, die ausschließlich für den Export nach u.a. Frankreich, Belgien, Angola, Vietnam, Spanien etc. vorgesehen war. Diese Modelle wurden hauptsächlich den Anforderungen des Lieferlandes angepasst, so wurden z.B. Anlasser und Lichtmaschinen der Firma Bosch eingebaut oder die Hydraulik auf Wunsch tropensicher gemacht. Die detaillierte Miniatur im Maßstab 1:87 mit den grobstolligen Reifen und der perfekten Formgebung mit haarscharfen Konturlinien ist ein besonderes Modell, das in keiner Sammlung und auf keiner Modellbahnanlage fehlen sollte.
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Traktor Fortschritt ZT 300 Zur Verbesserung der Landwirtschaft wurde 1962 unter Beschluss des Ministerrates der DDR die Entwicklung eines neuen Traktors festgelegt. Mit der Zielvorgabe 100 PS und einer Zugkraft von 14.000 kN sollte der Traktor »Welthöchststand« erreichen. Das erste Funktionsmuster des ZT 300 stand dann 1964 für ausgiebige Tests zur Verfügung. 1967 wurde der ZT 300 von der Zentralen Prüfstelle für Landtechnik Potsdam-Bornim durch Dipl. Ing. Erwin Stieglitz geprüft und im Juli 1967 wurden die Tests mit positivem Ergebnis abgeschlossen. Der Chefkonstrukteur Dipl. Ing. Reinhard Blumenthal und das Team des Traktorenwerks Schönebeck haben mit dem ZT 300 einen modernen und leistungsfähigen Traktor entwickelt, der noch im selben Jahr in Serie ging. Anfang der 80er Jahre gab es insgesamt 35.000 ZT´s, denen erst 1978 der verbesserte ZT 320/323 folgte, der ab 1984 in Serie ging. Da er jedoch keine wesentlichen Neuerungen außer dem Erscheinungsbild erhielt, ging der Anschluss an den Weltmaßstab verloren. Technische Daten Motor: 4 VD 14,5/12-1 SRW MAN System (4 Takt Diesel/Direkteinspritzung) Getriebe: Muffenschaltgetriebe mit unter Last schaltbarer Stufe / Doppelkupplung Kupplung: Doppelkupplung DK 80 Zapfwelle: Vorn, mittig und hinten, Drehzahlen 540 und 1000 U/min mit 650 Nm Drehmoment Hydraulik: Zweistrom-Radialkolbenpumpe Kraftheber: Regelautomatik mit Tiefenregelung, Hubkraft 1800 kp, Schwenkwinkel 800 Lenkung: Mechanisches Hydrolenkgetriebe Typ 440 mit hydr. Unterstützung (später vollhydraulische Lenkung) Bremsanlage: Fußbremse, hydr. Innenbackenbremse Handbremse, mech. Bandbremse auf Bremstrommel wirkend Hydraulischer Bremsumschalter für Einzelradabbremsung Elektrische Anlage: Schubschraubentriebanlasser 24 Volt, 4 PS, Lichtmaschine 12 V 500 W Tank: 130 Liter Hauptabmessung: Länge: 4690 mm, Breite: 2020 mm (bei Spurweite 1550 mm), Höhe ü. Haube: 1800 mm, Radstand: 2800 mm, Spurweite: 1550 - 2000 mm, Bodenfreiheit: ca. 460 mm Fahrzeuggewicht: 4820 kg Leergewicht Folgende Typ-Bezeichnungen geben Auskunft über das Modell: C steht für die überarbeitete Version mit 100 PS (bisher 90 PS). D steht für eine nochmals überarbeitete Version der C-Reihe mit vielen Details, wie z.B. Tankanzeige im Armaturenbrett, optionale Scheibenwaschanlage, ausziehbare untere Lenker am Kraftheber, verstärkter Fangrahmen, um nur einige wichtige zu nennen. E steht für eine Art »Luxusversion«, eine Weiterentwicklung der D-Reihe, die ausschließlich für den Export nach u.a. Frankreich, Belgien, Angola, Vietnam, Spanien etc. vorgesehen war. Diese Modelle wurden hauptsächlich den Anforderungen des Lieferlandes angepasst, so wurden z.B. Anlasser und Lichtmaschinen der Firma Bosch eingebaut oder die Hydraulik auf Wunsch tropensicher gemacht. Die detaillierte Miniatur im Maßstab 1:87 mit den grobstolligen Reifen und der perfekten Formgebung mit haarscharfen Konturlinien ist ein besonderes Modell, das in keiner Sammlung und auf keiner Modellbahnanlage fehlen sollte.
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Traktor Fortschritt ZT 300 Zur Verbesserung der Landwirtschaft wurde 1962 unter Beschluss des Ministerrates der DDR die Entwicklung eines neuen Traktors festgelegt. Mit der Zielvorgabe 100 PS und einer Zugkraft von 14.000 kN sollte der Traktor »Welthöchststand« erreichen. Das erste Funktionsmuster des ZT 300 stand dann 1964 für ausgiebige Tests zur Verfügung. 1967 wurde der ZT 300 von der Zentralen Prüfstelle für Landtechnik Potsdam-Bornim durch Dipl. Ing. Erwin Stieglitz geprüft und im Juli 1967 wurden die Tests mit positivem Ergebnis abgeschlossen. Der Chefkonstrukteur Dipl. Ing. Reinhard Blumenthal und das Team des Traktorenwerks Schönebeck haben mit dem ZT 300 einen modernen und leistungsfähigen Traktor entwickelt, der noch im selben Jahr in Serie ging. Anfang der 80er Jahre gab es insgesamt 35.000 ZT´s, denen erst 1978 der verbesserte ZT 320/323 folgte, der ab 1984 in Serie ging. Da er jedoch keine wesentlichen Neuerungen außer dem Erscheinungsbild erhielt, ging der Anschluss an den Weltmaßstab verloren. Technische Daten Motor: 4 VD 14,5/12-1 SRW MAN System (4 Takt Diesel/Direkteinspritzung) Getriebe: Muffenschaltgetriebe mit unter Last schaltbarer Stufe / Doppelkupplung Kupplung: Doppelkupplung DK 80 Zapfwelle: Vorn, mittig und hinten, Drehzahlen 540 und 1000 U/min mit 650 Nm Drehmoment Hydraulik: Zweistrom-Radialkolbenpumpe Kraftheber: Regelautomatik mit Tiefenregelung, Hubkraft 1800 kp, Schwenkwinkel 800 Lenkung: Mechanisches Hydrolenkgetriebe Typ 440 mit hydr. Unterstützung (später vollhydraulische Lenkung) Bremsanlage: Fußbremse, hydr. Innenbackenbremse Handbremse, mech. Bandbremse auf Bremstrommel wirkend Hydraulischer Bremsumschalter für Einzelradabbremsung Elektrische Anlage: Schubschraubentriebanlasser 24 Volt, 4 PS, Lichtmaschine 12 V 500 W Tank: 130 Liter Hauptabmessung: Länge: 4690 mm, Breite: 2020 mm (bei Spurweite 1550 mm), Höhe ü. Haube: 1800 mm, Radstand: 2800 mm, Spurweite: 1550 - 2000 mm, Bodenfreiheit: ca. 460 mm Fahrzeuggewicht: 4820 kg Leergewicht Folgende Typ-Bezeichnungen geben Auskunft über das Modell: C steht für die überarbeitete Version mit 100 PS (bisher 90 PS). D steht für eine nochmals überarbeitete Version der C-Reihe mit vielen Details, wie z.B. Tankanzeige im Armaturenbrett, optionale Scheibenwaschanlage, ausziehbare untere Lenker am Kraftheber, verstärkter Fangrahmen, um nur einige wichtige zu nennen. E steht für eine Art »Luxusversion«, eine Weiterentwicklung der D-Reihe, die ausschließlich für den Export nach u.a. Frankreich, Belgien, Angola, Vietnam, Spanien etc. vorgesehen war. Diese Modelle wurden hauptsächlich den Anforderungen des Lieferlandes angepasst, so wurden z.B. Anlasser und Lichtmaschinen der Firma Bosch eingebaut oder die Hydraulik auf Wunsch tropensicher gemacht. Die detaillierte Miniatur im Maßstab 1:87 mit den grobstolligen Reifen und der perfekten Formgebung mit haarscharfen Konturlinien ist ein besonderes Modell, das in keiner Sammlung und auf keiner Modellbahnanlage fehlen sollte.
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Traktor Fortschritt ZT 303, Allrad Zur Verbesserung der Landwirtschaft wurde 1962 durch Beschluss des Ministerrates der DDR die Entwicklung eines neuen Traktors festgelegt. Mit der Zielvorgabe 100 PS und einer Zugkraft von 14.000 kN sollte der Traktor »Welthöchststand« erreichen. Das erste Funktionsmuster des ZT 300 stand dann 1964 für ausgiebige Tests zur Verfügung. 1967 wurde der ZT 300 von der Zentralen Prüfstelle für Landtechnik Potsdam-Bornim durch Dipl. Ing. Erwin Stieglitz geprüft und im Juli 1967 wurden die Tests mit positivem Ergebnis abgeschlossen. Der Chefkonstrukteur Dipl. Ing. Reinhard Blumenthal und das Team des Traktorenwerks Schönebeck haben mit dem ZT 300 einen modernen und leistungsfähigen Traktor entwickelt, der noch im selben Jahr in Serie ging. Anfang der 80er Jahre gab es insgesamt 35.000 ZTs, denen erst 1978 der verbesserte ZT 320/323 folgte, der ab 1984 in Serie ging. Da er jedoch keine wesentlichen Neuerungen außer dem Erscheinungsbild erhielt, ging der Anschluss an den Weltmaßstab verloren. Technische Daten Motor: 4 VD 14,5/12-1 SRW MAN System (4 Takt Diesel/Direkteinspritzung) Getriebe: Muffenschaltgetriebe mit unter Last schaltbarer Stufe / Doppelkupplung Kupplung: Doppelkupplung DK 80 Zapfwelle: Vorn, mittig und hinten, Drehzahlen 540 und 1000 U/min mit 650 Nm Drehmoment Hydraulik: Zweistrom-Radialkolbenpumpe Kraftheber: Regelautomatik mit Tiefenregelung, Hubkraft 1800 kp, Schwenkwinkel 800 Lenkung: Mechanisches Hydrolenkgetriebe Typ 440 mit hydr. Unterstützung (später vollhydraulische Lenkung) Bremsanlage: Fußbremse, hydr. Innenbackenbremse Handbremse, mech. Bandbremse auf Bremstrommel wirkend Hydraulischer Bremsumschalter für Einzelradabbrem- sung Elektrische Anlage: Schubschraubentriebanlasser 24 Volt, 4 PS, Lichtmaschine 12 V 500 W Tank: 130 Liter Hauptabmessung: Länge: 4690 mm, Breite: 2020 mm (bei Spurweite 1550 mm), Höhe ü. Haube: 1800 mm, Radstand: 2800 mm, Spurweite: 1550 - 2000 mm, Bodenfreiheit: ca. 460 mm Fahrzeuggewicht: 4820 kg Leergewicht Folgende Typ-Bezeichnungen geben Auskunft über das Modell: C steht für die überarbeitete Version mit 100 PS (bisher 90 PS). D steht für eine nochmals überarbeitete Version der C-Reihe mit vielen Details, wie z.B. Tankanzeige im Armaturenbrett, optionale Scheibenwaschanlage, ausziehbare untere Lenker am Kraftheber, verstärkter Fangrahmen, um nur einige wichtige zu nennen. E steht für eine Art »Luxusversion«, eine Weiterentwicklung der D-Reihe, die ausschließlich für den Export nach u.a. Frankreich, Belgien, Angola, Vietnam, Spanien vorgesehen war. Diese Modelle wurden hauptsächlich den Anforderungen des Lieferlandes angepasst, so wurden z.B. Anlasser und Lichtmaschinen der Firma Bosch eingebaut oder die Hydraulik auf Wunsch tropensicher gemacht. Die detaillierte Miniatur im Maßstab 1:87 des Allraders mit den grobstolligen Reifen und der perfekten Formgebung mit haarscharfen Konturlinien ist ein besonderes Modell, das in keiner Sammlung und auf keiner Modellbahnanlage fehlen sollte.
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Traktor Fortschritt ZT 303, Allrad Zur Verbesserung der Landwirtschaft wurde 1962 durch Beschluss des Ministerrates der DDR die Entwicklung eines neuen Traktors festgelegt. Mit der Zielvorgabe 100 PS und einer Zugkraft von 14.000 kN sollte der Traktor »Welthöchststand« erreichen. Das erste Funktionsmuster des ZT 300 stand dann 1964 für ausgiebige Tests zur Verfügung. 1967 wurde der ZT 300 von der Zentralen Prüfstelle für Landtechnik Potsdam-Bornim durch Dipl. Ing. Erwin Stieglitz geprüft und im Juli 1967 wurden die Tests mit positivem Ergebnis abgeschlossen. Der Chefkonstrukteur Dipl. Ing. Reinhard Blumenthal und das Team des Traktorenwerks Schönebeck haben mit dem ZT 300 einen modernen und leistungsfähigen Traktor entwickelt, der noch im selben Jahr in Serie ging. Anfang der 80er Jahre gab es insgesamt 35.000 ZTs, denen erst 1978 der verbesserte ZT 320/323 folgte, der ab 1984 in Serie ging. Da er jedoch keine wesentlichen Neuerungen außer dem Erscheinungsbild erhielt, ging der Anschluss an den Weltmaßstab verloren. Technische Daten Motor: 4 VD 14,5/12-1 SRW MAN System (4 Takt Diesel/Direkteinspritzung) Getriebe: Muffenschaltgetriebe mit unter Last schaltbarer Stufe / Doppelkupplung Kupplung: Doppelkupplung DK 80 Zapfwelle: Vorn, mittig und hinten, Drehzahlen 540 und 1000 U/min mit 650 Nm Drehmoment Hydraulik: Zweistrom-Radialkolbenpumpe Kraftheber: Regelautomatik mit Tiefenregelung, Hubkraft 1800 kp, Schwenkwinkel 800 Lenkung: Mechanisches Hydrolenkgetriebe Typ 440 mit hydr. Unterstützung (später vollhydraulische Lenkung) Bremsanlage: Fußbremse, hydr. Innenbackenbremse Handbremse, mech. Bandbremse auf Bremstrommel wirkend Hydraulischer Bremsumschalter für Einzelradabbrem- sung Elektrische Anlage: Schubschraubentriebanlasser 24 Volt, 4 PS, Lichtmaschine 12 V 500 W Tank: 130 Liter Hauptabmessung: Länge: 4690 mm, Breite: 2020 mm (bei Spurweite 1550 mm), Höhe ü. Haube: 1800 mm, Radstand: 2800 mm, Spurweite: 1550 - 2000 mm, Bodenfreiheit: ca. 460 mm Fahrzeuggewicht: 4820 kg Leergewicht Folgende Typ-Bezeichnungen geben Auskunft über das Modell: C steht für die überarbeitete Version mit 100 PS (bisher 90 PS). D steht für eine nochmals überarbeitete Version der C-Reihe mit vielen Details, wie z.B. Tankanzeige im Armaturenbrett, optionale Scheibenwaschanlage, ausziehbare untere Lenker am Kraftheber, verstärkter Fangrahmen, um nur einige wichtige zu nennen. E steht für eine Art »Luxusversion«, eine Weiterentwicklung der D-Reihe, die ausschließlich für den Export nach u.a. Frankreich, Belgien, Angola, Vietnam, Spanien vorgesehen war. Diese Modelle wurden hauptsächlich den Anforderungen des Lieferlandes angepasst, so wurden z.B. Anlasser und Lichtmaschinen der Firma Bosch eingebaut oder die Hydraulik auf Wunsch tropensicher gemacht. Die detaillierte Miniatur im Maßstab 1:87 des Allraders mit den grobstolligen Reifen und der perfekten Formgebung mit haarscharfen Konturlinien ist ein besonderes Modell, das in keiner Sammlung und auf keiner Modellbahnanlage fehlen sollte.
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Traktor Fortschritt ZT 303, Allrad Zur Verbesserung der Landwirtschaft wurde 1962 durch Beschluss des Ministerrates der DDR die Entwicklung eines neuen Traktors festgelegt. Mit der Zielvorgabe 100 PS und einer Zugkraft von 14.000 kN sollte der Traktor »Welthöchststand« erreichen. Das erste Funktionsmuster des ZT 300 stand dann 1964 für ausgiebige Tests zur Verfügung. 1967 wurde der ZT 300 von der Zentralen Prüfstelle für Landtechnik Potsdam-Bornim durch Dipl. Ing. Erwin Stieglitz geprüft und im Juli 1967 wurden die Tests mit positivem Ergebnis abgeschlossen. Der Chefkonstrukteur Dipl. Ing. Reinhard Blumenthal und das Team des Traktorenwerks Schönebeck haben mit dem ZT 300 einen modernen und leistungsfähigen Traktor entwickelt, der noch im selben Jahr in Serie ging. Anfang der 80er Jahre gab es insgesamt 35.000 ZTs, denen erst 1978 der verbesserte ZT 320/323 folgte, der ab 1984 in Serie ging. Da er jedoch keine wesentlichen Neuerungen außer dem Erscheinungsbild erhielt, ging der Anschluss an den Weltmaßstab verloren. Technische Daten Motor: 4 VD 14,5/12-1 SRW MAN System (4 Takt Diesel/Direkteinspritzung) Getriebe: Muffenschaltgetriebe mit unter Last schaltbarer Stufe / Doppelkupplung Kupplung: Doppelkupplung DK 80 Zapfwelle: Vorn, mittig und hinten, Drehzahlen 540 und 1000 U/min mit 650 Nm Drehmoment Hydraulik: Zweistrom-Radialkolbenpumpe Kraftheber: Regelautomatik mit Tiefenregelung, Hubkraft 1800 kp, Schwenkwinkel 800 Lenkung: Mechanisches Hydrolenkgetriebe Typ 440 mit hydr. Unterstützung (später vollhydraulische Lenkung) Bremsanlage: Fußbremse, hydr. Innenbackenbremse Handbremse, mech. Bandbremse auf Bremstrommel wirkend Hydraulischer Bremsumschalter für Einzelradabbrem- sung Elektrische Anlage: Schubschraubentriebanlasser 24 Volt, 4 PS, Lichtmaschine 12 V 500 W Tank: 130 Liter Hauptabmessung: Länge: 4690 mm, Breite: 2020 mm (bei Spurweite 1550 mm), Höhe ü. Haube: 1800 mm, Radstand: 2800 mm, Spurweite: 1550 - 2000 mm, Bodenfreiheit: ca. 460 mm Fahrzeuggewicht: 4820 kg Leergewicht Folgende Typ-Bezeichnungen geben Auskunft über das Modell: C steht für die überarbeitete Version mit 100 PS (bisher 90 PS). D steht für eine nochmals überarbeitete Version der C-Reihe mit vielen Details, wie z.B. Tankanzeige im Armaturenbrett, optionale Scheibenwaschanlage, ausziehbare untere Lenker am Kraftheber, verstärkter Fangrahmen, um nur einige wichtige zu nennen. E steht für eine Art »Luxusversion«, eine Weiterentwicklung der D-Reihe, die ausschließlich für den Export nach u.a. Frankreich, Belgien, Angola, Vietnam, Spanien vorgesehen war. Diese Modelle wurden hauptsächlich den Anforderungen des Lieferlandes angepasst, so wurden z.B. Anlasser und Lichtmaschinen der Firma Bosch eingebaut oder die Hydraulik auf Wunsch tropensicher gemacht. Die detaillierte Miniatur im Maßstab 1:87 des Allraders mit den grobstolligen Reifen und der perfekten Formgebung mit haarscharfen Konturlinien ist ein besonderes Modell, das in keiner Sammlung und auf keiner Modellbahnanlage fehlen sollte.
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»Ab auf die Felder!« Jetzt können die H0-Traktoren den Miniatur-Acker bestellen. Mit dem hoch filigranen Aufsattel-Beetpflug B200 vom VEB Weimar-Kombinat Landmaschinen (Betrieb Bodenbearbeitungsgeräte Leipzig), lassen sich alle Traktoren aufrüsten und realistisch in Szene setzen.
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»Wir machen Blau!« Jedenfalls was die Farbe betrifft. Denn nun ist der hoch filigrane Aufsattel-Beetpflug B200 vom VEB Weimar-Kombinat Landmaschinen (Betrieb Bodenbearbeitungsgeräte Leipzig) auch in der Farbe Blau bereit (speziell passend zu allen blauen Fortschritt-Traktoren sowie allen anderen Traktoren in H0), die Miniatur-Äcker zu bestellen. So aufgerüstet lassen sich viele Szenen realistisch nachbauen.
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Typischer DDR-Fahrschultraktor mit 3 Sitzen und spezieller Verlängerung der Kabine.
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Allradtraktor ZT 303 mit angebautem Schleuderdüngerstreuer D 028/5 mit einem 600 Liter fassenden Behälter. Der Anbau-Düngemittelstreuer aus dem Jahr 1986 wurde im VEB Landmaschinenbau »Rotes Banner« im sächsischen Döbeln hergestellt
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Der kopflastige Tandemanhänger HTS 100.27 wurde hauptsächlich zum Transportieren und Verteilen von Mist auf Feldern eingesetzt. Dieser Anhänger ist eine ideale Ergänzung aller Fortschritt ZTTraktoren.
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Der kopflastige Tandemanhänger HTS 100.27 wurde hauptsächlich zum Transportieren und Verteilen von Mist auf Feldern eingesetzt. Dieser Anhänger ist eine ideale Ergänzung aller Fortschritt ZT-Traktoren.
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Tankanhänger aus dem Fuhrpark des ehemaligen Agro Chemisches Zentrum (ACZ) im sächsischen Delitzsch, das den Sprung in die Marktwirtschaft gewagt hatte und als Delitzscher Landhandels und Dienste GmbH firmierte. Zu den Hauptaufgaben des ACZ der DDR zählten u.a. die Lagerung und Ausbringung von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln.
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»...wer baggert da so spät noch am Baggerloch...« Die Einführung des Weimar Mobilbaggers T174 (VEB Weimar Werk) begann bereits 1965. Stetige konstruktive Veränderungen führten zu den Typenbezeichnungen »T 174.1, T 174.2 und T 174.2A«. Jedoch gab es nur eine wirklich wesentliche Veränderung. Mit der Serieneinführung des T 174.2 ab 1974 wurden nach der Überarbeitung des Unterwagens zusätzliche hydraulische Abstützungen angebracht. Selbst heute noch werden die Bagger in der Landwirtschaft, im Bauwesen oder in anderen Industriezweigen eingesetzt. Die eigentlich monströsen Bagger, deren Vorbilder eine bedrohliche Ausstrahlung haben, wirken im Modell eher zierlich und liebenswert. Hoch filigrane Gelenkteile, Leitern und Scharniere machen daraus Sammlermodelle der Extraklasse. Vollbewegliche Gelenkteile, deren Hydraulik-Gestänge silberfarben lackiert sind, sowie der rundum drehbare Kabinenteil sind natürlich eine Selbstverständlichkeit. Das Modell mit vollbeweglichem Greifer und hydraulischer Abstützung am Unterwagen wurde liebevoll en miniature umgesetzt. Die Bedruckung der Beschriftungen und Lüftungsgitter sind hauchdünn ausgeführt, sodass man jede Raute des Drahtgitters fast mit bloßem Auge problemlos erkennen kann. Selbst die Sicherheitstexte und Warnhinweise auf den Gelenkarmen sind lupenrein aufgedruckt und verleihen den Modellen ihre volle Authentizität. Die grobstolligen Reifen unterstützen die Geländegängigkeit und lassen dem Einsatz im unwegsamen H0-Terrain nichts mehr im Wege stehen.
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Gelber Bagger T 174-2 mit Trichter BA Z 37 für die Düngemittelbeladung des ACZ (Agrar Chemisches Zentrum) im brandenburgischen Pritzwalk.
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Rotes Löschgruppenfahrzeug mit Funkrufname »Florian Rhede 1 LF 20/2« der Feuerwehr Rhede (Nordrhein-Westfalen). Das Fahrzeug mit dem zweitürigen Ziegleraufbau besitzt einen 1600 LiterTank, steht im Gerätehaus Rhede und ist für 1/8 Mann Besatzung. Die Miniatur der Rheder Feuerwehr ist sehr aufwändig bedruckt und brilliert mit fast 30 Einzeldrucken.
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