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Busch
Die Firma Busch Modellspielwaren, mit Sitz in Viernheim, Deutschland, hat eine reiche Geschichte und ist ein renommierter Hersteller von hochwertigem Modellspielzeug und Zubehör für Modelleisenbahnen. Gegründet im Jahr 1952 von Ferdinand Busch, begann das Unternehmen zunächst mit der Produktion von Zubehörteilen für Modelleisenbahnen.
Im Laufe der Jahre hat sich Busch zu einem führenden Anbieter von Modellspielwaren in verschiedenen Maßstäben entwickelt, darunter H0, N, TT und weitere. Das Sortiment umfasst eine beeindruckende Vielfalt von Gebäudemodellen, Landschaftsgestaltungselementen, Fahrzeugen und vielem mehr, alles sorgfältig gestaltet, um realistische Miniaturwelten zu schaffen.
Busch ist bekannt für Innovationen wie den Einsatz von Laser-Cut-Technologie für präzise und feine Details in Gebäudemodellen. Das Unternehmen hat auch eine umfangreiche Palette von Automodellen, Figuren, und Zubehör für Dioramen und Modelllandschaften entwickelt.
Die hohe Qualität, Detailtreue und Innovationskraft von Busch Modellspielwaren haben dazu beigetragen, dass das Unternehmen international Anerkennung in der Modellbau-Community gefunden hat. Mit ständigen Weiterentwicklungen und neuen Produkten bleibt Busch eine bedeutende Kraft in der Welt der Modellspielwaren.
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Großbrand in der City, alle feuerwehrroten LaFrance-Einsatzfahrzeuge sind ausgerückt, hoffentlich ist alles glimpflich abgelaufen…
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So klein und schon bei der Polizei. Das Einsatzfahrzeug der nordrhein-westfälischen Stadt Bochum ist ein absoluter Hingucker und sorgt bei seinem Erscheinen überall für Aufsehen. Durch die Größe reagieren viele Passanten mit Staunen oder lächeln amüsiert. Aber dennoch hat der Kleine alle Sonderrechte der Polizei. Die liebevoll bezeichnete Knutschkugel gehört zur Pressestelle und zur Einstellungsberatung.
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Schon während der Besatzung Frankreichs durch Deutschland hatten Ferdinand Picard und Edmond Serre vom Entwicklungsbüro Renault Ideen für die Entwicklung eines neuen Automobils: ökonomisch, preiswert und mit wenig Verbrauch, obgleich es unter der besatzungstreuen Vichy-Regierung verboten war, zivile Fahrzeuge zu entwickeln. Ein erster Prototyp des späten 4 CV, hellgrün lackiert, entstand schon 1942 in der Besatzungszeit. Im November 1945 kam ein weiteres Modell auf den Markt. Auf Anforderung von Pierre Lefaucheux waren für dieses leichten Fahrzeug vier Türen vorgesehen, von welchen die vorderen sich nach vorn öffneten. Pierre L., ein gelernter Eisenbahn-Ingenieur, war ein begeisterter Befürworter des Projektes 4 CV. Er starb am 11. Februar 1955. Das neue Automobil hatte einen revolutionären Heckmotor ähnlich dem »KDF« (Volkswagen), den Edmond Serre bereits 1939 auf dem Berliner Autosalon gesehen hatte. Nach dem Krieg wurde sogar Prof. Ferdinand Porsche für kurze Zeit aus seinem Hausarrest alsKriegsgefangener in Zell am See geholt, und er führte einige Tests und Probefahrten durch. Am 3. Oktober 1946 wurde der neue Renault 4 CV im Grand Palais anlässlich des 33. Automobil-Salons der Öffentlichkeit vorgestellt. Geplant war die Produktion von 170.000 Modellen im Laufe von fünf Jahren. Am »denkwürdigen Dienstag«, dem 12. August 1947, verließ der erste 4 CV die Produktionsbänder der Ille Seguin in Billancourt. Der erste einer Serie von 300 Stück, sandgelb lackiert mit Farben aus Beständen des ehemaligen Deutschen Afrikakorps. In jenen Jahren kam in den USA ein Auto auf fünf Bürger, in England ein Auto auf 50 und in Frankreich ein Auto auf 80 Einwohner. Aus den Renault-Werken in Billancourt wurden 1.000.000 4 CV in alle Länder der Welt geschickt. Insgesamt sechs ausländische Montagewerke bauten die mechanischen Motoraggregate und Karosserieteile selbst zusammen, die aus Billancourt zugingen, und rund 6.000 Renault-Vertreter sicherten in der ganzen Welt die Wartung des 4 CV. Alle verfügten über ein komplettes Lager von Renault-Originalersatzteilen. Technische Einzelheiten des liebevoll »Cremeschnittchen« genannten Autos: - 5,7 Liter Benzin auf 100 km - Heckmotor, Viertakt, 4 Zylinder, - Gesamthubraum: 747 ccm - 26,4 PS - 3-Gang-Getriebe Vorbild des Busch-Modells in 1:87 ist die 1958er Version. Die Unterschiede zwischen der 58er und 46er Baureihe liegen in der Gestaltung des Kühlers. Den Kühler der ersten Fahrzeuge zierten sechs verchromte Zierleisten, die wenige Jahre später auf nur insgesamt drei Zierleisten reduziert wurden. 1954 erschien das erste Modell mit drei Kühler-Zierleisten und einem runden Emblem, welches sich vier Jahre später wieder in das bekannte rautenförmige Renault-Logo abänderte. Von dem ab Oktober 1949 auf dem Pariser Autosalon vorgestellten Renault 4CV Décopotable (Cabrio-Limousine) wurden bis zum Produktionsende 1957, 71.068 Fahrzeuge gefertigt. Das Modell besticht durch die exakte Nachbildung der Form, scharfe Konturen und diverse Chromteile. Besonders beachtenswert ist der superfeine, verchromte Kühler.
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Schon während der Besatzung Frankreichs durch Deutschland hatten Ferdinand Picard und Edmond Serre vom Entwicklungsbüro Renault Ideen für die Entwicklung eines neuen Automobils: ökonomisch, preiswert und mit wenig Verbrauch, obgleich es unter der besatzungstreuen Vichy-Regierung verboten war, zivile Fahrzeuge zu entwickeln. Ein erster Prototyp des späten 4 CV, hellgrün lackiert, entstand schon 1942 in der Besatzungszeit. Im November 1945 kam ein weiteres Modell auf den Markt. Auf Anforderung von Pierre Lefaucheux waren für dieses leichten Fahrzeug vier Türen vorgesehen, von welchen die vorderen sich nach vorn öffneten. Pierre L., ein gelernter Eisenbahn-Ingenieur, war ein begeisterter Befürworter des Projektes 4 CV. Er starb am 11. Februar 1955. Das neue Automobil hatte einen revolutionären Heckmotor ähnlich dem »KDF« (Volkswagen), den Edmond Serre bereits 1939 auf dem Berliner Autosalon gesehen hatte. Nach dem Krieg wurde sogar Prof. Ferdinand Porsche für kurze Zeit aus seinem Hausarrest alsKriegsgefangener in Zell am See geholt, und er führte einige Tests und Probefahrten durch. Am 3. Oktober 1946 wurde der neue Renault 4 CV im Grand Palais anlässlich des 33. Automobil-Salons der Öffentlichkeit vorgestellt. Geplant war die Produktion von 170.000 Modellen im Laufe von fünf Jahren. Am »denkwürdigen Dienstag«, dem 12. August 1947, verließ der erste 4 CV die Produktionsbänder der Ille Seguin in Billancourt. Der erste einer Serie von 300 Stück, sandgelb lackiert mit Farben aus Beständen des ehemaligen Deutschen Afrikakorps. In jenen Jahren kam in den USA ein Auto auf fünf Bürger, in England ein Auto auf 50 und in Frankreich ein Auto auf 80 Einwohner. Aus den Renault-Werken in Billancourt wurden 1.000.000 4 CV in alle Länder der Welt geschickt. Insgesamt sechs ausländische Montagewerke bauten die mechanischen Motoraggregate und Karosserieteile selbst zusammen, die aus Billancourt zugingen, und rund 6.000 Renault-Vertreter sicherten in der ganzen Welt die Wartung des 4 CV. Alle verfügten über ein komplettes Lager von Renault-Originalersatzteilen. Technische Einzelheiten des liebevoll »Cremeschnittchen« genannten Autos: - 5,7 Liter Benzin auf 100 km - Heckmotor, Viertakt, 4 Zylinder, - Gesamthubraum: 747 ccm - 26,4 PS - 3-Gang-Getriebe Vorbild des Busch-Modells in 1:87 ist die 1958er Version. Die Unterschiede zwischen der 58er und 46er Baureihe liegen in der Gestaltung des Kühlers. Den Kühler der ersten Fahrzeuge zierten sechs verchromte Zierleisten, die wenige Jahre später auf nur insgesamt drei Zierleisten reduziert wurden. 1954 erschien das erste Modell mit drei Kühler-Zierleisten und einem runden Emblem, welches sich vier Jahre später wieder in das bekannte rautenförmige Renault-Logo abänderte. Von dem ab Oktober 1949 auf dem Pariser Autosalon vorgestellten Renault 4CV Décopotable (Cabrio-Limousine) wurden bis zum Produktionsende 1957, 71.068 Fahrzeuge gefertigt. Das Modell besticht durch die exakte Nachbildung der Form, scharfe Konturen und diverse Chromteile. Besonders beachtenswert ist der superfeine, verchromte Kühler.
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Der Motor ist nicht totzukriegen! Auch wenn das Äußere schon mehrfach ausgebessert wurde, der Motor ist top. Auf der Fahrerseite musste schon die hintere Tür ausgewechselt werden, gleichzeitig mit dem Kofferraumdeckel. Etwas später musste sogar der Kotflügel und die Tür auf der Beifahrerseite ausgetauscht werden. Ob da wohl die Gattin das Hoftor übersehen hat? Aber auch hier beginnen schon wieder die ersten Teile zu rosten. Wasser hat das arme Mobil bestimmt auch schon lange nicht mehr gesehen, geschweige denn, etwas wohltuendes Wachs. Darüber hinaus hat man noch alles Mögliche auf den Dachgepäckträger aufgeladen. Das Fahrzeug ist einfach unverwüstlich.
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