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Busch
Die Firma Busch Modellspielwaren, mit Sitz in Viernheim, Deutschland, hat eine reiche Geschichte und ist ein renommierter Hersteller von hochwertigem Modellspielzeug und Zubehör für Modelleisenbahnen. Gegründet im Jahr 1952 von Ferdinand Busch, begann das Unternehmen zunächst mit der Produktion von Zubehörteilen für Modelleisenbahnen.
Im Laufe der Jahre hat sich Busch zu einem führenden Anbieter von Modellspielwaren in verschiedenen Maßstäben entwickelt, darunter H0, N, TT und weitere. Das Sortiment umfasst eine beeindruckende Vielfalt von Gebäudemodellen, Landschaftsgestaltungselementen, Fahrzeugen und vielem mehr, alles sorgfältig gestaltet, um realistische Miniaturwelten zu schaffen.
Busch ist bekannt für Innovationen wie den Einsatz von Laser-Cut-Technologie für präzise und feine Details in Gebäudemodellen. Das Unternehmen hat auch eine umfangreiche Palette von Automodellen, Figuren, und Zubehör für Dioramen und Modelllandschaften entwickelt.
Die hohe Qualität, Detailtreue und Innovationskraft von Busch Modellspielwaren haben dazu beigetragen, dass das Unternehmen international Anerkennung in der Modellbau-Community gefunden hat. Mit ständigen Weiterentwicklungen und neuen Produkten bleibt Busch eine bedeutende Kraft in der Welt der Modellspielwaren.
Bausatz für 12 Freileitungsmasten in Betonoptik mit filigranen Isolatoren. Passende Ergänzung: Freileitungsseil Nr. 1750. Höhe H0: 105 mm. Höhe TT: 78 mm.
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Gittermast für Freileitungen in edler Metallausführung und mit filigranen Isolatoren. Fertigmodell. Passende Ergänzung: Freileitungsseil Nr. 1750. Höhe H0: 105 mm. Höhe TT: 78 mm.
Lieferbar
2 Freileitungsmasten aus Echt-Holz mit filigranen Isolatoren. Davon 1 Mast gerade und 1 Mast mit Seitenausleger. Fertigmodell. Passende Ergänzung: Freileitungsseil Nr. 1750. Höhe H0: 107 mm. Höhe TT: 78 mm.
Lieferbar
3 gerade Freileitungsmasten aus Echt-Holz mit filigranen Isolatoren. Fertigmodelle. Passende Ergänzung: Freileitung Nr. 1750. Höhe H0: 107 mm. Höhe TT: 78 mm.
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Der landwirtschaftliche Anhänger wurde seit 1969 im VEB Kraftfahrzeugwerk »Ernst Grube« Werdau produziert. Die Abkürzung HW80.11 steht dabei für den Zweiseitenkipper-Aufbau, baugleich zum Anhänger HL 80 mit Straßenbereifung. Der HW80 war der Standardanhänger zum Transport von Getreide, Stalldung oder Baumaterialien. Die oberen seitlichen Bordwände konnten innerhalb kürzester Zeit demontiert und der Hänger so dem Einsatzzweck angepasst werden. Ab 1984 wurde die Produktion im Rahmen der zentral gesteuerten Umorganisation des Grube-Werkes von Werdau nach Oranienburg verlegt. Anhänger dieses Typs sind auch heute noch weit verbreitet und es gibt einige Hersteller, die landwirtschaftliche Aufbauten für das HW80-Fahrgestell anbieten und bestehende Anhänger aufarbeiten
Lieferbar
Der landwirtschaftliche Anhänger wurde seit 1969 im VEB Kraftfahrzeugwerk »Ernst Grube« Werdau produziert. Die Abkürzung HW80.11 steht dabei für den Zweiseitenkipper-Aufbau, baugleich zum Anhänger HL 80 mit Straßenbereifung. Der HW80 war der Standardanhänger zum Transport von Getreide, Stalldung oder Baumaterialien. Die oberen seitlichen Bordwände konnten innerhalb kürzester Zeit demontiert und der Hänger so dem Einsatzzweck angepasst werden. Ab 1984 wurde die Produktion im Rahmen der zentral gesteuerten Umorganisation des Grube-Werkes von Werdau nach Oranienburg verlegt. Anhänger dieses Typs sind auch heute noch weit verbreitet und es gibt einige Hersteller, die landwirtschaftliche Aufbauten für das HW80-Fahrgestell anbieten und bestehende Anhänger aufarbeiten.
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Der landwirtschaftliche Anhänger wurde seit 1969 im VEB Kraftfahrzeugwerk »Ernst Grube« Werdau produziert. Die Abkürzung HW80.11 steht dabei für den Zweiseitenkipper-Aufbau, baugleich zum Anhänger HL 80 mit Straßenbereifung. Der HW80 war der Standardanhänger zum Transport von Getreide, Stalldung oder Baumaterialien. Die oberen seitlichen Bordwände konnten innerhalb kürzester Zeit demontiert und der Hänger so dem Einsatzzweck angepasst werden. Ab 1984 wurde die Produktion im Rahmen der zentral gesteuerten Umorganisation des Grube-Werkes von Werdau nach Oranienburg verlegt. Anhänger dieses Typs sind auch heute noch weit verbreitet und es gibt einige Hersteller, die landwirtschaftliche Aufbauten für das HW80-Fahrgestell anbieten und bestehende Anhänger aufarbeiten, wie z.B. der Hersteller landwirtschaftlicher Fahrzeuge »Conow«.
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Der landwirtschaftliche Anhänger wurde seit 1969 im VEB Kraftfahrzeugwerk »Ernst Grube« Werdau produziert. Die Abkürzung HW80.11 steht dabei für den Zweiseitenkipper-Aufbau, baugleich zum Anhänger HL 80 mit Straßenbereifung. Der HW80 war der Standardanhänger zum Transport von Getreide, Stalldung oder Baumaterialien. Die oberen seitlichen Bordwände konnten innerhalb kürzester Zeit demontiert und der Hänger so dem Einsatzzweck angepasst werden. Ab 1984 wurde die Produktion im Rahmen der zentral gesteuerten Umorganisation des Grube-Werkes von Werdau nach Oranienburg verlegt. Anhänger dieses Typs sind auch heute noch weit verbreitet und es gibt einige Hersteller, die landwirtschaftliche Aufbauten für das HW80-Fahrgestell anbieten und bestehende Anhänger aufarbeiten.
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Am 17.7.1965 rollte der erste IFA W50 LKW aus den Produktionshallen in Ludwigsfelde vom Band. Im Jahr 2025 wird daher 60 Jahre IFA W50 gefeiert. Und da dieser LKW der absolute Liebling im Espewe-Programm ist, erscheinen gleich zwei Sondermodelle als Jubiläums-Version. Sowohl der 25.000ste W50, der in die UdSSR geliefert wurde, als auch der 350.000ste W50, der insgesamt vom Band lief, werden als Modellversion speziell dekoriert. Daneben wird es auch weitere Versionen des sehr beliebten Düngerstreuaufbaus, der im Vorjahr seine Modellpremiere feierte, auf dem Fahrgestell des W50 und L60 geben und bestehende Serien, wie z.B. die LPG Roter Oktober ergänzen. Der landwirtschaftliche Anhänger wurde seit 1969 im VEB Kraftfahrzeugwerk »Ernst Grube« Werdau produziert. Die Abkürzung HW80.11 steht dabei für den Zweiseitenkipper-Aufbau, baugleich zum Anhänger HL 80 mit Straßenbereifung. Der HW80 war der Standardanhänger zum Transport von Getreide, Stalldung oder Baumaterialien. Die oberen seitlichen Bordwände konnten innerhalb kürzester Zeit demontiert und der Hänger so dem Einsatzzweck angepasst werden. Ab 1984 wurde die Produktion im Rahmen der zentral gesteuerten Umorganisation des Grube-Werkes von Werdau nach Oranienburg verlegt. Anhänger dieses Typs sind auch heute noch weit verbreitet und es gibt einige Hersteller, die landwirtschaftliche Aufbauten für das HW80-Fahrgestell anbieten und bestehende Anhänger aufarbeiten.
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Am 17.7.1965 rollte der erste IFA W50 LKW aus den Produktionshallen in Ludwigsfelde vom Band. Im Jahr 2025 wird daher 60 Jahre IFA W50 gefeiert. Und da dieser LKW der absolute Liebling im Espewe-Programm ist, erscheinen gleich zwei Sondermodelle als Jubiläums-Version. Sowohl der 25.000ste W50, der in die UdSSR geliefert wurde, als auch der 350.000ste W50, der insgesamt vom Band lief, werden als Modellversion speziell dekoriert. Daneben wird es auch weitere Versionen des sehr beliebten Düngerstreuaufbaus, der im Vorjahr seine Modellpremiere feierte, auf dem Fahrgestell des W50 und L60 geben und bestehende Serien, wie z.B. die LPG Roter Oktober ergänzen. er landwirtschaftliche Anhänger wurde seit 1969 im VEB Kraftfahrzeugwerk »Ernst Grube« Werdau produziert. Die Abkürzung HW80.11 steht dabei für den Zweiseitenkipper-Aufbau, baugleich zum Anhänger HL 80 mit Straßenbereifung. Der HW80 war der Standardanhänger zum Transport von Getreide, Stalldung oder Baumaterialien. Die oberen seitlichen Bordwände konnten innerhalb kürzester Zeit demontiert und der Hänger so dem Einsatzzweck angepasst werden. Ab 1984 wurde die Produktion im Rahmen der zentral gesteuerten Umorganisation des Grube-Werkes von Werdau nach Oranienburg verlegt. Anhänger dieses Typs sind auch heute noch weit verbreitet und es gibt einige Hersteller, die landwirtschaftliche Aufbauten für das HW80-Fahrgestell anbieten und bestehende Anhänger aufarbeiten.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Mit dem Speditionspritschenfahrzeug W50L Sp wurde den Wünschen der Kunden nach einem Nutzkraftwagen mit vergrößerter Ladefläche für den Transport von Paletten und sperrigen Gütern entsprochen. Gegenüber dem Pritschenfahrzeug W50L verfügt das Speditionsfahrzeug über eine längere Pritsche mit erhöhter Stirnwand und geteilten Bordwänden. Bei Auto Trans Berlin wurde der Getränkedienst über den Betriebsteil Versorgungstransporte abgewickelt. Anhand der farbigen Streifen auf der Pritsche war erkennbar, welche Getränke transportiert wurden. Der rote Streifen kennzeichnete Biertransporte – das Modell passt damit zum diesjährigen Brauerei-Motto. Weiße Streifen kennzeichneten Milchtransporte und grüne Streifen wurden auf Transportern für alkoholfreie Getränke angebracht.
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Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Zum Einsatz auf Langstrecken und zum Transport von Möbeln und sperrigen oder großvolumigen Gütern diente das Möbelkofferfahrzeug W50L MK. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, wie z.B. beim Möbeltransport, notwendig war. Ein typischer Lastzug zum Möbeltransport umfasste neben dem W50L MK den dazu passenden Möbelanhänger der HL70/80 Reihe. Die Berliner Spedition und Ferntransport GmbH (BE SPED) ist die Nachfolgefirma des Betriebsteils SFT (Spedition und Ferntransporte) des Kombinat Auto Trans Berlin. Auch wenn Fahrzeuge des Typs Mercedes Benz schnell angeschafft wurden, waren noch eine Zeit lang die vor der Wende im Möbeltransport eingesetzten W50 im Einsatz. Oft waren neue Aufkleber mit der aktuellen Firmenbezeichnung neben den alten Auto Trans-Beschriftungen zu sehen.
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Für den Einsatz von Arbeitstrupps wurde der W50 mit Doppelkabine ausgestattet. Die Ausführung des Fahrzeugs besteht aus einer zehnsitzigen Kabine und einer Pritsche. Der Bautrupp-Wagen (BTP) wurde auch den Erfordernissen im Gelände gerecht und konnte dort mit Allradfahrgestell und Niederdruckbereifung eingesetzt werden. Sein Einsatzgebiet war im Post- und Fernmeldewesen, bei der Energiewirtschaft sowie als Rettungsgerätewagen (RTGW) bei der Feuerwehr. Zur Befestigung von Leitern war ein Leiterführungsgestell auf dem Dach des Fahrerhauses angebracht. Auf der Ladepritsche gab es eine Vorrichtung zur Aufnahme eines Drehschemels. Das Fahrschulfahrzeug der Feuerwehr im Berliner Ortsteil Friedrichshagen am Müggelsee hatte zur Unterscheidung zu normalen Einsatzfahrzeugen nur orangefarbene Rundumleuchten.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Mit dem Speditionspritschenfahrzeug W50L Sp wurde den Wünschen der Kunden nach einem Nutzkraftwagen mit vergrößerter Ladefläche für den Transport von Paletten und sperrigen Gütern entsprochen. Gegenüber dem Pritschenfahrzeug W50L verfügt das Speditionsfahrzeug über eine längere Pritsche mit erhöhter Stirnwand und geteilten Bordwänden. Die Speditionspritschenausführung wurde für verschiedene Transportaufgaben genutzt. Auch für den Transport von Getränkekisten war der W50 damit ein Standardfahrzeug in jeder Brauerei. Das Modell erscheint passend zum Brauerei-Anhänger mit Landskron Pils Beschriftung.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, z.B. für Ladetätigkeiten, notwendig war. Das 4-sitzige Speditionsfahrerhaus war auch für die Fahrausbildung geeignet. Ausgerüstet mit einem zweiten Lenkrad für den Fahrlehrer war zusätzlich für weitere Fahrschüler oder den Fahrprüfer Platz vorhanden. Das Vorbild zum Modell ist ein Fahrzeug in Fahrschulausführung der Berufsfeuerwehr Halle. In diesem Set mit dem passenden Anhänger HL80 kombiniert. Im Rahmen der LKW-Fahrausbildung mussten auch Fahrten mit Anhängern erlernt werden. Der HL80 stellt einen typischen Anhänger des W50 dar.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Mit dem Speditionspritschenfahrzeug W50L Sp wurde den Wünschen der Kunden nach einem Nutzkraftwagen mit vergrößerter Ladefläche für den Transport von Paletten und sperrigen Gütern entsprochen. Gegenüber dem Pritschenfahrzeug W50L verfügt das Speditionsfahrzeug über eine längere Pritsche mit erhöhter Stirnwand und geteilten Bordwänden. Das Modell vervollständigt eine Reihe von Fahrzeugen des Kraftverkehr Halle, die in diesem Jahr produziert werden.
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