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Bemo
Die Firma Bemo hat eine faszinierende Geschichte von der Gründung bis zur Gegenwart:
Gründung:
Die Bemo Modelleisenbahnen GmbH wurde 1976 von René Stamm in Uhingen, Deutschland, gegründet. Von Anfang an spezialisierte sich das Unternehmen auf die Herstellung von Modellen im schmalspurigen Maßstab H0m (12 mm Spurweite), was in der Modelleisenbahnwelt eher ungewöhnlich ist.
Schwerpunkt auf Schmalspurbahnen:
Bemo machte sich einen Namen durch die Produktion von präzisen und detailreichen Modellen von Schmalspurbahnen, insbesondere im alpinen Raum. Diese Bahnen sind bekannt für ihre malerischen Strecken und waren oft auf touristischen und landschaftlich reizvollen Routen zu finden.
Expansion und Erfolg:
In den folgenden Jahren expandierte Bemo und entwickelte sein Sortiment weiter. Die Modelle zeichneten sich durch hohe Qualität und Originaltreue aus, was die Marke bei Sammlern und Modellbahn-Enthusiasten beliebt machte.
Digitalisierung und Technologische Fortschritte:
Bemo integrierte fortgeschrittene Technologien in seine Modelle, einschließlich Digitalsteuerung und Soundeffekte, um den Realismus zu steigern. Dies trug dazu bei, die Position von Bemo als führender Hersteller von Schmalspurbahn-Modellen zu stärken.
Heutige Zeit:
Bemo ist heute ein etablierter Akteur in der Modelleisenbahnbranche und bekannt für seine Expertise im Bereich der Schmalspurbahnen. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Modellen und Zubehör an, wobei der Fokus weiterhin auf hoher Detailtreue und technischer Raffinesse liegt.
Die Geschichte von Bemo zeigt, wie das Unternehmen erfolgreich eine Nische besetzt hat und seine Position in der Modellbahnwelt behauptet hat, indem es qualitativ hochwertige und spezialisierte Produkte anbietet.
Produktbeschreibung In den 30er Jahren entwickelte die Waggonfabrik Wismar einen Schienenbus Bauart “Hannover” - in erster Linie für finanzschwache Kleinbahnen mit geringem Aufkommen. Insgesamt entstanden 57 Schienenomnibusse für den Einsatz auf Regel- und Schmalspurbahnen mit verschiedenen Achsständen. Bei der Fahrt konnte nur jeweils der in Fahrtrichtung vorn angeordnete Motor mit einer Leistung von 40-50 PS genutzt werden, der andere war abgestellt.
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1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei
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1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei
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1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei
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Produktbeschreibung 1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 80,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. RüBB 99 1781-6 Fertigmodell Metal Collection Spurweite:H0e Epoche: VI Länge: 121,2mm Motor: Glockenankermotor Digitalschnittstelle: 6-Pol Kabel anlöten Mindestradius: 330mm Hinweis: Nicht umspurbar auf H0m Einheitslok Nach den 99 782-784 kam mit der 99 781 eine vierte zugkräftige Einheitslok auf die Ostseeinsel Rügen, um ältere Dampfloks schonen zu können. Sie erhielt wieder Betriebsnummern in Epoche IV. 1017 896 99 1781-6 Dampflokfertigmodell
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1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei
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Die zwischen 1967 und 1985 vom Fahrzeug- und Maschinenherstellers FAUR in Bukarest (Rumänien) in großer Stückzahl gebaute dieselhydraulische Drehgestellok L45H lief bei vielen osteuropäischen Bahnen und war darüber hinaus auch bei Industrie- und Werkbahnen eingesetzt. Heute sind einige Vertreter der 450 PS starken und 10,25 m langen Schmalspurloks für 750-1000 mm Spurweite noch in ihren angestammten Einsatzgebieten in Rumänien (Baureihe 87), Polen (Lxd2), der Slowakei, Serbien und Ungarn (Mk45) im Einsatz. Einige gelangten zwischenzeitlich auch als beliebte Bahndienstlok nach Deutschland nach Sachsen zur SDG, nach Österreich zur Ybbstalbahn-Bergstrecke der ÖGLB oder unter anderem sogar auf die Mittelmeerinsel Korsika, wo sie für Gleisarbeiten teils remotorisiert wurden. Nach deren Einsatzende gelangten die dort eingesetzten Maschinen zu weiteren neuen Einsatzgebieten, wie z.B. als Gleisbauloks nach Italien/Frankreich oder zur Museumsbahn Baie de Somme. Modellausführung Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Soundvorbereitung LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig angesetzte Griffstangen angesetzte Windabweiser angesetzte Scheibenwischer geätzte Trittstufen und Lüfterradabdeckung umspurbar auf H0m (Tauschradsätze optional erhältlich)
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Die zwischen 1967 und 1985 vom Fahrzeug- und Maschinenherstellers FAUR in Bukarest (Rumänien) in großer Stückzahl gebaute dieselhydraulische Drehgestellok L45H lief bei vielen osteuropäischen Bahnen und war darüber hinaus auch bei Industrie- und Werkbahnen eingesetzt. Heute sind einige Vertreter der 450 PS starken und 10,25 m langen Schmalspurloks für 750-1000 mm Spurweite noch in ihren angestammten Einsatzgebieten in Rumänien (Baureihe 87), Polen (Lxd2), der Slowakei, Serbien und Ungarn (Mk45) im Einsatz. Einige gelangten zwischenzeitlich auch als beliebte Bahndienstlok nach Deutschland nach Sachsen zur SDG, nach Österreich zur Ybbstalbahn-Bergstrecke der ÖGLB oder unter anderem sogar auf die Mittelmeerinsel Korsika, wo sie für Gleisarbeiten teils remotorisiert wurden. Nach deren Einsatzende gelangten die dort eingesetzten Maschinen zu weiteren neuen Einsatzgebieten, wie z.B. als Gleisbauloks nach Italien/Frankreich oder zur Museumsbahn Baie de Somme. Modellausführung Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Soundvorbereitung LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig angesetzte Griffstangen angesetzte Windabweiser angesetzte Scheibenwischer geätzte Trittstufen und Lüfterradabdeckung umspurbar auf H0m (Tauschradsätze optional erhältlich)
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Die Wassertalbahn wurde 1932 als Industriebahn zur Holzabfuhr zu einem Sägewerk in Viseu de Sus im Grenzgebiet zwischen Rumänien und der Ukraine fertiggestellt. Den Betrieb auf der Waldbahn in den Karpaten mit 760 mm Spurweite teilen sich diesellok-bespannte Produktionszügen und überwiegend dampflok-geführte Touristenzüge. Die Bahn setzt unter anderem vier bei der Firma Faur gebaute Drehgestell-Dieselloks des Typs L45H in den Farben gelb, rot, blau und grün ein. Nach der Produktion der gelben 87 0036-1 und der opalgrünen 87-0033-8 folgt als nächstes Modell die blaue Lok 87-0032-0. Vor wenigen Jahren erhielten die vier L45H eine zu den Dampfloks passende schwarze Farbgebung. Als farbliche Auflockerung wurde der umlaufende Zierstreifen entsprechend der vorigen Lokkastenfarbe gelb, rot, blau bzw. grün ausgelegt. Modellausführung Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Soundvorbereitung LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig angesetzte Griffstangen angesetzte Windabweiser angesetzte Scheibenwischer geätzte Trittstufen und Lüfterradabdeckung umspurbar auf H0m (Tauschradsätze optional erhältlich)
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Die zwischen 1967 und 1985 vom Fahrzeug- und Maschinenherstellers FAUR in Bukarest (Rumänien) in großer Stückzahl gebaute dieselhydraulische Drehgestellok L45H lief bei vielen osteuropäischen Bahnen und war darüber hinaus auch bei Industrie- und Werkbahnen eingesetzt. Heute sind einige Vertreter der 450 PS starken und 10,25 m langen Schmalspurloks für 750-1000 mm Spurweite noch in ihren angestammten Einsatzgebieten in Rumänien (Baureihe 87), Polen (Lxd2), der Slowakei, Serbien und Ungarn (Mk45) im Einsatz. Einige gelangten zwischenzeitlich auch als beliebte Bahndienstlok nach Deutschland oder Österreich. Die Chemins de Fer de la Corse beschaffte 2004 über das Konsortium Metricrail neun rumänische Dieselloks L45H zur Gleiserneuerung auf der Mittelmeerinsel. Die als 60001-60009 bezeichneten Maschinen wurden auf Meterspur und nach anfänglichen Problemen schließlich auf Caterpillar-Motoren umgebaut. Weitere Anpassung waren eine Mehrfachtraktionsmöglichkeit; äußerlich findet man weitere abweichende Details, wie z.B. die charakteristischen Doppellampen. Aufgrund der Verzögerung stellte ein Zwischenhändler drei aufgearbeitete Loks 45001-45003 zur Verfügung, so daß insgesamt 12 Loks im Bauzugdienst auf der Insel eingesetzt werden konnten. Nach deren Einsatzende gelangten die dort eingesetzten Maschinen zu weiteren neuen Einsatzgebieten, wie z.B. als Gleisbauloks nach Italien/Frankreich oder zur Museumsbahn Baie de Somme. Das Lokmodell ist unter der Artikelnummer 1220 926 auch in H0m erhältlich! Modellausführung Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Soundvorbereitung LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig angesetzte Griffstangen angesetzte Windabweiser angesetzte Scheibenwischer geätzte Trittstufen und Lüfterradabdeckung umspurbar auf H0e (Tauschradsätze optional erhältlich)
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