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Bemo
Die Firma Bemo hat eine faszinierende Geschichte von der Gründung bis zur Gegenwart:
Gründung:
Die Bemo Modelleisenbahnen GmbH wurde 1976 von René Stamm in Uhingen, Deutschland, gegründet. Von Anfang an spezialisierte sich das Unternehmen auf die Herstellung von Modellen im schmalspurigen Maßstab H0m (12 mm Spurweite), was in der Modelleisenbahnwelt eher ungewöhnlich ist.
Schwerpunkt auf Schmalspurbahnen:
Bemo machte sich einen Namen durch die Produktion von präzisen und detailreichen Modellen von Schmalspurbahnen, insbesondere im alpinen Raum. Diese Bahnen sind bekannt für ihre malerischen Strecken und waren oft auf touristischen und landschaftlich reizvollen Routen zu finden.
Expansion und Erfolg:
In den folgenden Jahren expandierte Bemo und entwickelte sein Sortiment weiter. Die Modelle zeichneten sich durch hohe Qualität und Originaltreue aus, was die Marke bei Sammlern und Modellbahn-Enthusiasten beliebt machte.
Digitalisierung und Technologische Fortschritte:
Bemo integrierte fortgeschrittene Technologien in seine Modelle, einschließlich Digitalsteuerung und Soundeffekte, um den Realismus zu steigern. Dies trug dazu bei, die Position von Bemo als führender Hersteller von Schmalspurbahn-Modellen zu stärken.
Heutige Zeit:
Bemo ist heute ein etablierter Akteur in der Modelleisenbahnbranche und bekannt für seine Expertise im Bereich der Schmalspurbahnen. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Modellen und Zubehör an, wobei der Fokus weiterhin auf hoher Detailtreue und technischer Raffinesse liegt.
Die Geschichte von Bemo zeigt, wie das Unternehmen erfolgreich eine Nische besetzt hat und seine Position in der Modellbahnwelt behauptet hat, indem es qualitativ hochwertige und spezialisierte Produkte anbietet.
Historische Zweiachser Der 1975 zum Bahndienstwagen Xk 9087 umgebaute ehemalige B2 1415 gelangte 2007 über den Umweg der inzwischen nicht mehr betriebenen Bellinzona-Mesocco-Bahn nach Frankreich zum „Velay-Express“. Die Museumsbahn befährt ein Reststück des einst großen Vivarais-Schmalspurnetzes mit Dampfzügen und Billard-Dieseltriebwagen. Der im Stil des BC 110 dort liebevoll restaurierte Wagen wurde im Frühsommer 2018 fertiggestellt. Abweichend zum Vorbild werden die in Frankreich modifizierten Plattformgeländer wie bei den RhB-Wagen ausgeführt! Vorbild 1908/09 beschaffte die Berninabahn bei der SIG die zehn sechsfenstrigen Zweiachser BC 101-110 mit einem Achsstand von 5,2 m. Zwischen 1926 und 1943 wurden drei Wagen zu reinen Drittklasswagen C 2085-2087 umgebaut (ab 1956 B 2085-2087). Die übrigen wurden ab 1943 als BC bzw. ab 1956 als AB 1411-1412, 1414-1416 und 1418-1419 geführt. Einige Wagen der Serie AB 1411-1419 weisen einen überarbeiteten Wagenkasten mit komplett abgerundeten Fenstern auf. Die Dachverzierung oberhalb der Einstiege wurde bei diesem Umbau entfernt. Zum Ende ihrer Einsatzdauer wurden sie zu reinen Zweitklasswagen B degradiert. Ersatzteile 5004 000 Speichenradsatz H0e (10 St.) 5204 000 Speichenradsatz H0m (10 St.) 5363 200 Standardkupplung grau (10 St.) 5400 222 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4733 000 1 Zurüstteile grau
Lieferbar
Die drei Drehgestell-Plattformwagen B 2245-2247 sind heute Bestandteil vieler RhB-Nostalgiezüge, ob hinter Dampfloks oder einer der Stangenelloks. Die ab 1956 als B 2245-2249 bezeichneten Vierachser wurden 1928 für die Arosalinie als C4 51-54 in Dienst gestellt. 1985 unterzog man drei der Wagen einer Modernisierung. Dabei entfernte man auch die nur für die Arosalinie benötigte Dachrutenkupplung. Neben Einsätzen in Nostalgiezügen nutzte man sie anfangs in der Winterhochsaion auch für Schlittelzüge Bergün-Preda. Ausführung der Wagenmodelle ohne Faltenbalge. Ersatzteile 5001 000 Radsatz H0e (10 St.) 5201 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 205 Standardkupplung ANA (10 St.) 5400 215 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4735 000 1 Zurüstteile
Lieferbar
Die drei Drehgestell-Plattformwagen B 2245-2247 sind heute Bestandteil vieler RhB-Nostalgiezüge, ob hinter Dampfloks oder einer der Stangenelloks. Die ab 1956 als B 2245-2249 bezeichneten Vierachser wurden 1928 für die Arosalinie als C4 51-54 in Dienst gestellt. 1985 unterzog man drei der Wagen einer Modernisierung. Dabei entfernte man auch die nur für die Arosalinie benötigte Dachrutenkupplung. Neben Einsätzen in Nostalgiezügen nutzte man sie anfangs in der Winterhochsaion auch für Schlittelzüge Bergün-Preda. Ausführung der Wagenmodelle ohne Faltenbalge. Ersatzteile 5001 000 Radsatz H0e (10 St.) 5201 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 205 Standardkupplung ANA (10 St.) 5400 215 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4735 000 1 Zurüstteile
Lieferbar
Die drei Drehgestell-Plattformwagen B 2245-2247 sind heute Bestandteil vieler RhB-Nostalgiezüge, ob hinter Dampfloks oder einer der Stangenelloks. Die ab 1956 als B 2245-2249 bezeichneten Vierachser wurden 1928 für die Arosalinie als C4 51-54 in Dienst gestellt. 1985 unterzog man drei der Wagen einer Modernisierung. Dabei entfernte man auch die nur für die Arosalinie benötigte Dachrutenkupplung. Neben Einsätzen in Nostalgiezügen nutzte man sie anfangs in der Winterhochsaion auch für Schlittelzüge Bergün-Preda. Ausführung der Wagenmodelle ohne Faltenbalge. Ersatzteile 5001 000 Radsatz H0e (10 St.) 5201 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 205 Standardkupplung ANA (10 St.) 5400 215 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4735 000 1 Zurüstteile
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Nach anfangs der Betrieb mit von verschiedenen Schweizer Bahnen übernommenen Personenwagen aufgenommen wurde, restauriert die DFB nun in zunehmendem Maß Wagen, die einst für den Betrieb auf der Furkabahn beschafft wurden. Der Zweiachszug wurde nach den B 2204, 2206, 2210 und BD 2502 durch einen zweiten Zweitklasswagen mt Gepäckabteil BD 2503 ergänzt. Ein weiterer Wagenzugang ist das „Steam Pub“, das nach seiner Übernahme von der BVZ 2017 letztes Jahr überarbeitet und äußerlich neu gestaltet wurde. Dieses Fahrzeug wurde 1910 als C.113 für die Berninabahn in Dienst gestellt. Vorbild Gemeinsam mit den zehn Dampfloks HG 3/4 1-10 stellte die Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) 1914 auch die zehn Zweiachser C 201-210 in Dienst. Um auch ohne die schweren vierachsigen Gepäckwagen geringe Mengen an Post und Gepäck in den Zügen befördern zu können, wurde 1928 bzw. 1929 aus den beiden Wagen C 202 und 203 ein Abteil ausgebaut und ein Post-/Gepäckabteil mit Schiebetür installiert. Mitte der 50er Jahre erhielten die ursprünglich als CFZ 271-272 bezeichneten Wagen die Betriebsnummern BF 4281-4282. Ersatzteile 5004 000 Speichenradsatz H0e (10 St.) 5204 000 Speichenradsatz H0m (10 St.) 5301 200 Standardkupplung (10 St.) 5400 222 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4737 000 1 Zurüstteile
Vorbestellung
Am 26. Oktober 2001 wurde der im Stil der Berninatriebwagen ABe 4/4 30+34 wieder aufgearbeitete C.114 als weiteres historisches Fahrzeug an die RhB übergeben. Er findet hauptsächlich als Gesellschaftswagen für Gruppenreisen Verwendung. Der Zweiachser gehörte zur 1910 von der SIG an die Berninabahn gelieferten Serie C 111-114. Sie wurden 1943 nach der Zwangsfusion mit der RhB als C 2081-2084 geführt und erhielten die grün/creme Farbgebung. Anfang der 70er Jahre entstanden aus drei der vier Fahrzeuge Dienstwagen. Ersatzteile 5004 000 Speichenradsatz H0e (10 St.) 5204 000 Speichenradsatz H0m (10 St.) 5301 200 Standardkupplung schwarz (10 St.) 5363 200 Standardkupplung grau (10 St.) 5400 222 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4738 000 1 Zurüstteile grau 4739 000 1 Zurüstteile schwarz
Lieferbar
Produktbeschreibung Nach anfangs der Betrieb mit von verschiedenen Schweizer Bahnen übernommenen Personenwagen aufgenommen wurde, restauriert die DFB nun in zunehmendem Maß Wagen, die einst für den Betrieb auf der Furkabahn beschafft wurden. Der Zweiachszug wurde nach den B 2204, 2206, 2210 und BD 2502 durch einen zweiten Zweitklasswagen mt Gepäckabteil BD 2503 ergänzt. Ein weiterer Wagenzugang ist das „Steam Pub“, das nach seiner Übernahme von der BVZ 2017 letztes Jahr überarbeitet und äußerlich neu gestaltet wurde. Dieses Fahrzeug wurde 1910 als C.113 für die Berninabahn in Dienst gestellt. Vorbild Gemeinsam mit den zehn Dampfloks HG 3/4 1-10 stellte die Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) 1914 auch die zehn Zweiachser C 201-210 in Dienst. Um auch ohne die schweren vierachsigen Gepäckwagen geringe Mengen an Post und Gepäck in den Zügen befördern zu können, wurde 1928 bzw. 1929 aus den beiden Wagen C 202 und 203 ein Abteil ausgebaut und ein Post-/Gepäckabteil mit Schiebetür installiert. Mitte der 50er Jahre erhielten die ursprünglich als CFZ 271-272 bezeichneten Wagen die Betriebsnummern BF 4281-4282. Ersatzteile 5004 000 Speichenradsatz H0e (10 St.) 5204 000 Speichenradsatz H0m (10 St.) 5301 200 Standardkupplung (10 St.) 5400 222 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4737 000 1 Zurüstteile
Vorbestellung
Am 26. Oktober 2001 wurde der im Stil der Berninatriebwagen ABe 4/4 30+34 wieder aufgearbeitete C.114 als weiteres historisches Fahrzeug an die RhB übergeben. Er findet hauptsächlich als Gesellschaftswagen für Gruppenreisen Verwendung. Der Zweiachser gehörte zur 1910 von der SIG an die Berninabahn gelieferten Serie C 111-114. Sie wurden 1943 nach der Zwangsfusion mit der RhB als C 2081-2084 geführt und erhielten die grün/creme Farbgebung. Anfang der 70er Jahre entstanden aus drei der vier Fahrzeuge Dienstwagen. Ersatzteile 5004 000 Speichenradsatz H0e (10 St.) 5204 000 Speichenradsatz H0m (10 St.) 5301 200 Standardkupplung schwarz (10 St.) 5363 200 Standardkupplung grau (10 St.) 5400 222 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4738 000 1 Zurüstteile grau 4739 000 1 Zurüstteile schwarz
Vorbestellung
Nach anfangs der Betrieb mit von verschiedenen Schweizer Bahnen übernommenen Personenwagen aufgenommen wurde, restauriert die DFB nun in zunehmendem Maß Wagen, die einst für den Betrieb auf der Furkabahn beschafft wurden. Der Zweiachszug wurde nach den B 2204, 2206, 2210 und BD 2502 durch einen zweiten Zweitklasswagen mt Gepäckabteil BD 2503 ergänzt. Ein weiterer Wagenzugang ist das „Steam Pub“, das nach seiner Übernahme von der BVZ 2017 letztes Jahr überarbeitet und äußerlich neu gestaltet wurde. Dieses Fahrzeug wurde 1910 als C.113 für die Berninabahn in Dienst gestellt. Vorbild Gemeinsam mit den zehn Dampfloks HG 3/4 1-10 stellte die Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) 1914 auch die zehn Zweiachser C 201-210 in Dienst. Um auch ohne die schweren vierachsigen Gepäckwagen geringe Mengen an Post und Gepäck in den Zügen befördern zu können, wurde 1928 bzw. 1929 aus den beiden Wagen C 202 und 203 ein Abteil ausgebaut und ein Post-/Gepäckabteil mit Schiebetür installiert. Mitte der 50er Jahre erhielten die ursprünglich als CFZ 271-272 bezeichneten Wagen die Betriebsnummern BF 4281-4282. Ersatzteile 5004 000 Speichenradsatz H0e (10 St.) 5204 000 Speichenradsatz H0m (10 St.) 5301 200 Standardkupplung (10 St.) 5400 222 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4737 000 1 Zurüstteile
Vorbestellung
1910 lieferte die SIG eine Serie zweiachsiger Personenwagen C 111-114 an die Berninabahn. Sie wurden 1943 nach der Zwangsfusion mit der RhB als C 2081-2084 geführt und erhielten die grün/creme Farbgebung. Anfang der 70er Jahre entstanden aus drei der vier Fahrzeuge Dienstwagen, während der B 2083 bei der BVZ eine neue Verwendung fand. 2017 wurde das Fahrzeug durch die DFB übernommen und im dunkelroten BVZ-Anstrich als WR-S 2227 als „Steam Pub“ in den Dampfzügen mitgeführt. Anläßlich einer Revision 2020 erhielt er die rote Farbgebung der DFB und die Bezeichnung WR-S 2027. Ersatzteile 5004 000 Speichenradsatz H0e (10 St.) 5204 000 Speichenradsatz H0m (10 St.) 5301 200 Standardkupplung (10 St.) 5400 222 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4737 000 1 Zurüstteile
Vorbestellung
Grüner Albula-Schnellzug Mit den Neuheiten 2023 legen wir zur Modellpflege einen grünen Schnellzug der 70er-Jahre mit der Ge 6/6 II 704 "Davos und diversen Personenwagen auf. Mit den zwischen 1975 und 1980 gelieferten EW II A 1263-1270, AB 1561-1570 sowie B 2374-2383 und B 2421-2450 für das Stammnetz und Einsätze auf der FO/BVZ vollzog die RhB eine spürbare Komfortsteigerung: Bequemere Sitze mit größeren Abständen oder eine verbesserte Schall- und Wärmeisolation sind nur einige Merkmale der zweiten Neubauwagen-Generation. In den letzten Jahren begann deren Modernisierung - u.a. erkennt man dies an den Dachklimageräten über den Einstiegen. Die EW II Personenwagen sind heute noch in vielen Stammnetz-Zügen eingereiht. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 155 Standardkupplung ADA (10 St.) 5400 155 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4740 000 1 Zurüstteile
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Grüner Albula-Schnellzug Mit den Neuheiten 2023 legen wir zur Modellpflege einen grünen Schnellzug der 70er-Jahre mit der Ge 6/6 II 704 "Davos und diversen Personenwagen auf. Mit den zwischen 1975 und 1980 gelieferten EW II A 1263-1270, AB 1561-1570 sowie B 2374-2383 und B 2421-2450 für das Stammnetz und Einsätze auf der FO/BVZ vollzog die RhB eine spürbare Komfortsteigerung: Bequemere Sitze mit größeren Abständen oder eine verbesserte Schall- und Wärmeisolation sind nur einige Merkmale der zweiten Neubauwagen-Generation. In den letzten Jahren begann deren Modernisierung - u.a. erkennt man dies an den Dachklimageräten über den Einstiegen. Die EW II Personenwagen sind heute noch in vielen Stammnetz-Zügen eingereiht. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 155 Standardkupplung ADA (10 St.) 5400 155 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4740 000 1 Zurüstteile
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RhB B 2375 Einheitswagen II refit Spurweite:H0m Epoche: VI Länge: 212mm Mindestradius: 330mm Die Einheitswagen EW II der Rhätischen Bahn (RhB) wurden ab den 1970er-Jahren eingeführt, um den wachsenden Anforderungen im Regional- und Expressverkehr gerecht zu werden. Sie basieren auf der Weiterentwicklung der erfolgreichen EW I und zeichnen sich durch eine robustere Konstruktion, größere Fenster sowie einen gesteigerten Reisekomfort aus. Mit ihrer modernen Leichtbauweise und optimierten Laufeigenschaften waren die EW II sowohl für den Betrieb auf dem Stammnetz als auch auf anspruchsvollen Strecken wie der Albulalinie bestens geeignet. Im Laufe ihrer Einsatzzeit erhielten die EW II mehrere Modernisierungen, darunter Anpassungen der Innenausstattung und teilweise neue Farbgebungen, die sie an die aktuelle Corporate Identity der RhB anpassten. Dank ihrer Vielseitigkeit und Robustheit prägen sie das Erscheinungsbild der RhB bis heute. Neuauflage von jeweils zwei EW II AB- und B-Wagen im aktuellen Erscheinungsbild mit neuen Betriebsnummern.
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RhB AB 1570 Einheitswagen II refit Spurweite:H0m Epoche: VI Länge: 212mm Mindestradius: 330mm Die Einheitswagen EW II der Rhätischen Bahn (RhB) wurden ab den 1970er-Jahren eingeführt, um den wachsenden Anforderungen im Regional- und Expressverkehr gerecht zu werden. Sie basieren auf der Weiterentwicklung der erfolgreichen EW I und zeichnen sich durch eine robustere Konstruktion, größere Fenster sowie einen gesteigerten Reisekomfort aus. Mit ihrer modernen Leichtbauweise und optimierten Laufeigenschaften waren die EW II sowohl für den Betrieb auf dem Stammnetz als auch auf anspruchsvollen Strecken wie der Albulalinie bestens geeignet. Im Laufe ihrer Einsatzzeit erhielten die EW II mehrere Modernisierungen, darunter Anpassungen der Innenausstattung und teilweise neue Farbgebungen, die sie an die aktuelle Corporate Identity der RhB anpassten. Dank ihrer Vielseitigkeit und Robustheit prägen sie das Erscheinungsbild der RhB bis heute. Neuauflage von jeweils zwei EW II AB- und B-Wagen im aktuellen Erscheinungsbild mit neuen Betriebsnummern.
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RhB AB 1561 Einheitswagen II refit Spurweite:H0m Epoche: VI Länge: 212mm Mindestradius: 330mm Die Einheitswagen EW II der Rhätischen Bahn (RhB) wurden ab den 1970er-Jahren eingeführt, um den wachsenden Anforderungen im Regional- und Expressverkehr gerecht zu werden. Sie basieren auf der Weiterentwicklung der erfolgreichen EW I und zeichnen sich durch eine robustere Konstruktion, größere Fenster sowie einen gesteigerten Reisekomfort aus. Mit ihrer modernen Leichtbauweise und optimierten Laufeigenschaften waren die EW II sowohl für den Betrieb auf dem Stammnetz als auch auf anspruchsvollen Strecken wie der Albulalinie bestens geeignet. Im Laufe ihrer Einsatzzeit erhielten die EW II mehrere Modernisierungen, darunter Anpassungen der Innenausstattung und teilweise neue Farbgebungen, die sie an die aktuelle Corporate Identity der RhB anpassten. Dank ihrer Vielseitigkeit und Robustheit prägen sie das Erscheinungsbild der RhB bis heute. Neuauflage von jeweils zwei EW II AB- und B-Wagen im aktuellen Erscheinungsbild mit neuen Betriebsnummern.
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RhB A 1264 Einheitswagen EW II Spurweite: H0m Länge über Puffer: 212mm Mindestradius: 330mm Epoche: IV-V Einheitswagen EW II Nach je zwei neuen Nummernvarianten von AB- und B-Wagen in aktueller neuroter Farbgebung im Jahr 2025 legen Bemo in diesem Jahr zwei Erstklasswagen auf – allerdings zur Bildung vorbildgerechter Modellzüge in roter Farbgebung vor dem Refit-Programm mit gelben Bremsecken. Der A 1266 wird mit altem Technischem Block ausgeführt, der A 1264 mit der später eingeführten Schriftart Futura fett.
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RhB A 1266 Einheitswagen EW II Spurweite: H0m Länge über Puffer: 212mm Mindestradius: 330mm Epoche: IV-V Einheitswagen EW II Nach je zwei neuen Nummernvarianten von AB- und B-Wagen in aktueller neuroter Farbgebung im Jahr 2025 legen Bemo in diesem Jahr zwei Erstklasswagen auf – allerdings zur Bildung vorbildgerechter Modellzüge in roter Farbgebung vor dem Refit-Programm mit gelben Bremsecken. Der A 1266 wird mit altem Technischem Block ausgeführt, der A 1264 mit der später eingeführten Schriftart Futura fett.
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Einheitswagen EW IV der Rhätischen Bahn Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. Diese wurden gegenüber den gleichzeitig beschafften und komplett rot lackierten Stammnetzwagen leicht verkürzt ausgeführt. Die EW IV fallen durch einen höheren Wagenkasten, Klimageräte und außen bündige Türen auf. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Nach der Indienststellung der zweiten Serie Panoramawagen 2006/2007 wurden die EW III und IV schließlich vollends aus dem hochwertigen Expresszuglauf verdrängt und stattdessen zur Komfortsteigerung der Regionalzüge genutzt. Die Wagen wurden einfarbig rot lackiert und zwischen 2013 und 2016 im Rahmen eines Refit-Programms modernisiert. Heute teilen sich EW I, III und IV den Regionalzugverkehr auf der Berninalinie. Wir nehmen das Jubiläum „50 Jahre Bernina Express“ zum Anlaß, die Wagenfamilie der EW IV im Modellmaßstab 1:87 zu realisieren. Allerdings beschränken wir uns auf die verkürzten Fahrzeuge für den Einsatz auf der Berninalinie, berücksichtigen hier aber alle drei Fahrzeugtypen A, B und BD. Bei der ersten Auflage im Jahr 2025 starten wir mit dem Ablieferungszustand in der rot/dunkelbraunen Farbgebung des „Bernina Express“, als die Wagen noch artrein eingesetzt wurden. Wir bieten insgesamt sieben Wagen zur Bildung einer vorbildgetreuen Zugkomposition an. Fein detaillierte Wagenmodelle mit Unterbodengestaltung und durchgestalteter Inneneinrichtung. Drehgestelle mit Stromaufnahme, vorbereitet für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung 6544 000. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 155 Standardkupplung ADA (10 St.) 5400 155 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 5588 300 Drehgestellblende (2 St.) 4744 000 1 Zurüstteile
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Einheitswagen EW IV der Rhätischen Bahn Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. Diese wurden gegenüber den gleichzeitig beschafften und komplett rot lackierten Stammnetzwagen leicht verkürzt ausgeführt. Die EW IV fallen durch einen höheren Wagenkasten, Klimageräte und außen bündige Türen auf. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Nach der Indienststellung der zweiten Serie Panoramawagen 2006/2007 wurden die EW III und IV schließlich vollends aus dem hochwertigen Expresszuglauf verdrängt und stattdessen zur Komfortsteigerung der Regionalzüge genutzt. Die Wagen wurden einfarbig rot lackiert und zwischen 2013 und 2016 im Rahmen eines Refit-Programms modernisiert. Heute teilen sich EW I, III und IV den Regionalzugverkehr auf der Berninalinie. Wir nehmen das Jubiläum „50 Jahre Bernina Express“ zum Anlaß, die Wagenfamilie der EW IV im Modellmaßstab 1:87 zu realisieren. Allerdings beschränken wir uns auf die verkürzten Fahrzeuge für den Einsatz auf der Berninalinie, berücksichtigen hier aber alle drei Fahrzeugtypen A, B und BD. Bei der ersten Auflage im Jahr 2025 starten wir mit dem Ablieferungszustand in der rot/dunkelbraunen Farbgebung des „Bernina Express“, als die Wagen noch artrein eingesetzt wurden. Wir bieten insgesamt sieben Wagen zur Bildung einer vorbildgetreuen Zugkomposition an. Fein detaillierte Wagenmodelle mit Unterbodengestaltung und durchgestalteter Inneneinrichtung. Drehgestelle mit Stromaufnahme, vorbereitet für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung 6544 000. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 155 Standardkupplung ADA (10 St.) 5400 155 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 5588 300 Drehgestellblende (2 St.) 4744 000 1 Zurüstteile
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Einheitswagen EW IV der Rhätischen Bahn Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. Diese wurden gegenüber den gleichzeitig beschafften und komplett rot lackierten Stammnetzwagen leicht verkürzt ausgeführt. Die EW IV fallen durch einen höheren Wagenkasten, Klimageräte und außen bündige Türen auf. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Nach der Indienststellung der zweiten Serie Panoramawagen 2006/2007 wurden die EW III und IV schließlich vollends aus dem hochwertigen Expresszuglauf verdrängt und stattdessen zur Komfortsteigerung der Regionalzüge genutzt. Die Wagen wurden einfarbig rot lackiert und zwischen 2013 und 2016 im Rahmen eines Refit-Programms modernisiert. Heute teilen sich EW I, III und IV den Regionalzugverkehr auf der Berninalinie. Wir nehmen das Jubiläum „50 Jahre Bernina Express“ zum Anlaß, die Wagenfamilie der EW IV im Modellmaßstab 1:87 zu realisieren. Allerdings beschränken wir uns auf die verkürzten Fahrzeuge für den Einsatz auf der Berninalinie, berücksichtigen hier aber alle drei Fahrzeugtypen A, B und BD. Bei der ersten Auflage im Jahr 2025 starten wir mit dem Ablieferungszustand in der rot/dunkelbraunen Farbgebung des „Bernina Express“, als die Wagen noch artrein eingesetzt wurden. Wir bieten insgesamt sieben Wagen zur Bildung einer vorbildgetreuen Zugkomposition an. Fein detaillierte Wagenmodelle mit Unterbodengestaltung und durchgestalteter Inneneinrichtung. Drehgestelle mit Stromaufnahme, vorbereitet für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung 6544 000. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 155 Standardkupplung ADA (10 St.) 5400 155 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 5588 300 Drehgestellblende (2 St.) 4744 000 1 Zurüstteile
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Einheitswagen EW IV der Rhätischen Bahn Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. Diese wurden gegenüber den gleichzeitig beschafften und komplett rot lackierten Stammnetzwagen leicht verkürzt ausgeführt. Die EW IV fallen durch einen höheren Wagenkasten, Klimageräte und außen bündige Türen auf. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Nach der Indienststellung der zweiten Serie Panoramawagen 2006/2007 wurden die EW III und IV schließlich vollends aus dem hochwertigen Expresszuglauf verdrängt und stattdessen zur Komfortsteigerung der Regionalzüge genutzt. Die Wagen wurden einfarbig rot lackiert und zwischen 2013 und 2016 im Rahmen eines Refit-Programms modernisiert. Heute teilen sich EW I, III und IV den Regionalzugverkehr auf der Berninalinie. Wir nehmen das Jubiläum „50 Jahre Bernina Express“ zum Anlaß, die Wagenfamilie der EW IV im Modellmaßstab 1:87 zu realisieren. Allerdings beschränken wir uns auf die verkürzten Fahrzeuge für den Einsatz auf der Berninalinie, berücksichtigen hier aber alle drei Fahrzeugtypen A, B und BD. Bei der ersten Auflage im Jahr 2025 starten wir mit dem Ablieferungszustand in der rot/dunkelbraunen Farbgebung des „Bernina Express“, als die Wagen noch artrein eingesetzt wurden. Wir bieten insgesamt sieben Wagen zur Bildung einer vorbildgetreuen Zugkomposition an. Fein detaillierte Wagenmodelle mit Unterbodengestaltung und durchgestalteter Inneneinrichtung. Drehgestelle mit Stromaufnahme, vorbereitet für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung 6544 000. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 155 Standardkupplung ADA (10 St.) 5400 155 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 5588 300 Drehgestellblende (2 St.) 4744 000 1 Zurüstteile
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Einheitswagen EW IV der Rhätischen Bahn Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. Diese wurden gegenüber den gleichzeitig beschafften und komplett rot lackierten Stammnetzwagen leicht verkürzt ausgeführt. Die EW IV fallen durch einen höheren Wagenkasten, Klimageräte und außen bündige Türen auf. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Nach der Indienststellung der zweiten Serie Panoramawagen 2006/2007 wurden die EW III und IV schließlich vollends aus dem hochwertigen Expresszuglauf verdrängt und stattdessen zur Komfortsteigerung der Regionalzüge genutzt. Die Wagen wurden einfarbig rot lackiert und zwischen 2013 und 2016 im Rahmen eines Refit-Programms modernisiert. Heute teilen sich EW I, III und IV den Regionalzugverkehr auf der Berninalinie. Wir nehmen das Jubiläum „50 Jahre Bernina Express“ zum Anlaß, die Wagenfamilie der EW IV im Modellmaßstab 1:87 zu realisieren. Allerdings beschränken wir uns auf die verkürzten Fahrzeuge für den Einsatz auf der Berninalinie, berücksichtigen hier aber alle drei Fahrzeugtypen A, B und BD. Bei der ersten Auflage im Jahr 2025 starten wir mit dem Ablieferungszustand in der rot/dunkelbraunen Farbgebung des „Bernina Express“, als die Wagen noch artrein eingesetzt wurden. Wir bieten insgesamt sieben Wagen zur Bildung einer vorbildgetreuen Zugkomposition an. Fein detaillierte Wagenmodelle mit Unterbodengestaltung und durchgestalteter Inneneinrichtung. Drehgestelle mit Stromaufnahme, vorbereitet für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung 6544 000. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 155 Standardkupplung ADA (10 St.) 5400 155 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 5588 300 Drehgestellblende (2 St.) 4744 000 1 Zurüstteile
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Einheitswagen IV „Bernina Express“ Vorankündigung 2025 – einmalige Auflage FORMNEUHEIT Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. Diese wurden gegenüber den gleichzeitig beschafften und komplett rot lackierten Stammnetzwagen leicht verkürzt ausgeführt. Die EW IV fallen durch einen höheren Wagenkasten, Klimageräte und außen bündige Türen auf. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Im Übergangsbahnhof Pontresina wurde dafür speziell ein bezüglich Fahrspannung umschaltbares Gleis installiert, so daß ein einfacher Lokwechsel von Wechselstrom-Stammnetzlok zur Doppeltraktion zweier Gleichstrom-Fahrzeuge der Berninabahn stattfinden konnte. Die Komposition bestand in der Sommersaison meist aus sieben Wagen. Nach der Indienststellung der zweiten Serie Panoramawagen 2006/2007 wurden die EW III und IV schließlich vollends aus dem hochwertigen Expresszuglauf verdrängt und stattdessen zur Komfortsteigerung der Regionalzüge genutzt. Die Wagen wurden einfarbig rot lackiert und zwischen 2013 und 2016 im Rahmen eines Refit-Programms modernisiert. Heute teilen sich EW I, III und IV den Regionalzugverkehr auf der Berninalinie. Wir nehmen das Jubiläum „50 Jahre Bernina Express“ zum Anlaß, die Wagenfamilie der EW IV im Modellmaßstab 1:87 zu realisieren. Allerdings beschränken wir uns auf die verkürzten Fahrzeuge für den Einsatz auf der Berninalinie, berücksichtigen hier aber alle drei Fahrzeugtypen A, B und BD. Bei der ersten Auflage im Jahr 2025 starten wir mit dem Ablieferungszustand in der rot/dunkelbraunen Farbgebung des „Bernina Express“, als die Wagen noch artrein eingesetzt wurden. Wir bieten insgesamt sieben Wagen zur Bildung einer vorbildgetreuen Zugkomposition an. Fein detaillierte Wagenmodelle mit Unterbodengestaltung und durchgestalteter Inneneinrichtung. Drehgestelle mit Stromaufnahme, vorbereitet für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung (6544 000).
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Gemeinsam mit den zehn Dampfloks HG 3/4 1-10 beschaffte die Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) 1914 je zehn Zweiachser und vierachsige Gepäck-/Postwagen sowie 20 Drehgestellwagen der 1./2., 2./3. bzw. 3.Klasse. Nach Gründung der FO wurden diverse Umbauten ausgeführt: einige Wagen erhielten geschlossene Einstiege oder neue Drehgestelle. Mitte der 80er Jahre schieden die letzten der Vierachser aus dem Betrieb aus. Seit Sommer 2016 setzt die Dampfbahn Furka-Bergstrecke (DFB) den wieder aufgebauten AB 4462 in ihren Nostalgiezügen ein. Ersatzteile 5006 000 Radsatz H0e (10 St.) 5206 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 195 Standardkupplung ALA (10 St.) 5400 195 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4746 000 1 Zurüstteile
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